M&M-Tours in Ruanda, Uganda und Kenya 2019 (Gorilla-Tracking und mehr)

  • ich habe soeben auch noch die kleinen Videos angeschaut. Herrlich :D

    Das freut mich=)

    Brussel Airline hatte ich bis jetzt auch noch gar nicht auf dem Schirm.

    So ging es uns bisher auch;;NiCKi;:

    Besonders die Aussicht auf den Vulkan ist sowas von traumhaft -

    Ja, das war tatsächlich eine der schönsten Abenstimmungen ever.

    und der ungekühlte Fisch, der dann in der Schüssel unten in den Bus für die Heimfahrt geschoben wurde - sehr verwunderlich).

    :la1;Herrlich. Andere Länder, andere Sitten:la1;

  • Sonntag, der 3. November 2019 – Puffertag


    Kurzfassung „Gorilla-Tracking“ oder auch „Gorilla-Trekking“:


    Beide Begriffe sind letztlich korrekt und bedeuten, dass eine Gruppe Touristen den Berggorillas durch den Wald folgt und sie beobachtet. Berggorillas sind eine extrem bedrohte Tierart, die nur noch in den Bergen des Kongo, Ruandas und Ugandas zu finden sind. Dort leben verschiedene Gruppen, die in ihrem Lebensraum vor Wilderern geschützt werden müssen und deshalb ständig unter Beobachtung von Rangern stehen. Diese Gruppen sind in einem gewissen Umfang an Menschen gewöhnt und zu jeder der Gruppen darf am Tag maximal eine Touristengruppe von maximal 8 Personen für die Dauer von einer Stunde.


    Heute morgen lachte die Sonne vom Himmel und die Strahlen vertrieben die Kälte der Nacht recht schnell.


    Zum Frühstück gab es Melone, sehr gute Ananas, Spanish Omelett mit Speck für Michelle und Pancakes mit Speck für Markus. Dazu Toast und Marmelade sowie Kaffee und Tee.


    Diesen Tag hatten wir als Puffer eingebaut, damit mit dem Tracking nichts schief gehen würde: Die Permits für das Tracking hatten wir extrem lange vor der Reise über unseren Veranstalter, der gleichzeitig Lodgebetreiber ist, reserviert und bezahlt. Da gibt es nichts zu stornieren oder umzubuchen:neinnein:. Insofern war klar, dass es dumm gelaufen sein würde, wenn mit unserem Langstreckenflug, unserem Gepäck oder der sonstigen Anreise nach Uganda etwas schief gehen würde:EEK:. Deshalb haben wir zur allgemeinen Entspannung diesen Platzhalter eingebaut;;NiCKi;:.


    Wir nutzten den Tag und machten eine geführte Tour durch das kleine Dorf, das neben der Lodge liegt. Innocent, unser Guide, machte einen guten Job und sprach erstaunlich gutes Englisch, was anderseits bei 26 unterschiedlichen Sprachen in Uganda auch nötig zu sein scheint;).


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    Wir besuchten einen Schmied, wo wir die Herstellung einiger Werkzeuge erklärt bekamen.


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    Danach ging es zu einem Kräuterexperten, der uns einige Pflanzen zeigte, mit denen man angeblich alles heilen kann – von Herzproblemen über Knieschmerzen bis hin zu Geisteskrankheit – man muss halt nur dran glauben:gg:. Andererseits ist es immer wieder interessant zu erleben, wie manche Dinge aus der Natur funktionieren. Egal wie, der Typ war jedenfalls total faszinierend und wir hätten ihm stundenlang zuhören können, auch wenn er kein Wort Englisch sprach;haha_.


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    Zum Schluss besuchten wir noch eine Schule, in die man deutsche Kinder gerne mal für ein paar wenige Tage schicken könnte – zur allgemeinen Erdung. Es war eine Privatschule, also vermutlich von der etwas besseren Sorte. Diese „Einfachheit“ war regelrecht bedrückend und die Erklärungen von Innocent dazu so interessant wie erschreckend. Wie so oft stolperten wir auch hier mal wieder über die Definition von Armut....


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    Wir hatten ja ein wenig die Befürchtung, dass die Tour sehr touristisch sein könnte. Da es mit Massentourismus an dieser Ecke aber noch nicht wirklich weit her ist, waren wir weit und breit die einzigen weißen Menschen und unsere Tour war wirklich schön und sehr interessant. Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass die Menschen Freude daran hatten, uns ihr Dorf und ihr Leben zu zeigen.


    Hier ist ein kurzes Video zu unserer Dorftour.


    Den Rest des Tages verbummelten wir in unserer kleinen Lodge. Lunch, ein wenig lesen, die Aussicht genießen, Tee trinken und vor allen Dingen die Vorbereitung für den großen Tag morgen: Haben wir auch alles? Wo packen wir was hin, damit es griffbereit ist? Unsere Klamotten haben wir in Anbetracht der Mücken mit Nobite eingesprüht. Draußen kam kurzfristig ein Sturm auf, dass die Gorillas vermutlich durch den Wald gekugelt wurden. Genauso schnell, wie er kam, war er allerdings auch schon wieder vorbei und es ist wieder etwas aufgerissen.


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    Nach einem gemütlichen Sundowner bekamen wir wieder ein leckeres Abendessen serviert.


    Zur Vorspeise gab es diesmal eine Somosa auf Krautsalat, danach kam eine Maiscremesuppe, die mit Ingwer aufgepeppt war, und als Hauptgericht teilten wir uns ein Gemüsecurry und Hähnchen in einer tomatigen Sauce, dazu Reis, stark gewürztes Gemüse und den Kochbananenpamps vom Vortag, der offensichtlich die typisch ugandische Beilage ist. Den Abschuss bildete ein Pancake-Crepe, etwas trocken, aber trotzdem ganz gut. Das Essen ist sicherlich nicht sterneverdächtig, aber das haben wir natürlich auch nicht erwartet. Ganz im Gegenteil: Wir waren überrascht, wieviel Mühe sich alle gegeben haben und was sie trotz der wenigen Mittel gezaubert haben. Wir haben uns in der Lodge extrem wohlgefühlt.


    Danach reichte für den Tag und wir zogen uns in unsere Decken-Wärmflaschenhöhle zurück. Wieder war die erste Nachthälfte gut, in der zweiten kam dann offensichtlich doch etwas Gorilla-Nervosität auf und wir wälzen uns eher hin und her, als dass wir schliefen.











  • Diesen Tag hatten wir als Puffer eingebaut, damit mit dem Tracking nichts schief gehen würde.

    Das hätten wir sicherlich ganz genauso gemacht. Das Tracking war ja schließlich die absolute Hauptattraktion und wenn die wegen irgendeiner Flugverspätung in's Wasser gefallen wäre, hätte man sich ewig in den Hintern gebissen vor lauter Ärger...

    Innocent, unser Guide, machte einen guten Job und sprach erstaunlich gutes Englisch, was anderseits bei 26 unterschiedlichen Sprachen in Uganda auch nötig zu sein scheint

    Ist Englisch dann auch eine Sprache, die ein Großteil der Bevölkerung spricht oder wie kommunizieren die Ungander mit soviel verschiedenen Sprachen sonst untereinander? Ist eine der 26 eine Art Hauptsprache? Du hast ja z.B. auch geschrieben, dass der Medizinmann kein Englisch gesprochen hat?

    Danach ging es zu einem Kräuterexperten, der uns einige Pflanzen zeigte, mit denen man angeblich alles heilen kann – von Herzproblemen über Knieschmerzen bis hin zu Geisteskrankheit – man muss halt nur dran glauben

    Vielleicht wäre das ja auch DIE Lösung für die Corona Epidemie ;) Wenn man sich die aktuellen Zahlen von Uganda anschaut...

    Diese „Einfachheit“ war regelrecht bedrückend und die Erklärungen von Innocent dazu so interessant wie erschreckend. Wie so oft stolperten wir auch hier mal wieder über die Definition von Armut....

    Sowas kann einen echt immer ganz schön erden...

    Wir hatten ja ein wenig die Befürchtung, dass die Tour sehr touristisch sein könnte. Da es mit Massentourismus an dieser Ecke aber noch nicht wirklich weit her ist, waren wir weit und breit die einzigen weißen Menschen und unsere Tour war wirklich schön und sehr interessant. Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass die Menschen Freude daran hatten, uns ihr Dorf und ihr Leben zu zeigen.

    Das klingt gut. Manche solcher Touren sind ja wirklich arg touristisch aufgemacht.

    War das aber prinzipiell schon eine Tour, die die Lodge standardmäßig im Angebot hat?

    Hier ist ein kurzes Video zu unserer Dorftour.

    :thumbup:

    Zur Vorspeise gab es diesmal eine Somosa auf Krautsalat, danach kam eine Maiscremesuppe, die mit Ingwer aufgepeppt war, und als Hauptgericht teilten wir uns ein Gemüsecurry und Hähnchen in einer tomatigen Sauce, dazu Reis, stark gewürztes Gemüse und den Kochbananenpamps vom Vortag, der offensichtlich die typisch ugandische Beilage ist.

    Also habt Ihr Euch diesmal doch an Fleisch gewagt ;)

  • hätte man sich ewig in den Hintern gebissen vor lauter Ärger...

    Exakt diese Befürchtung hatten wir.

    Ist Englisch dann auch eine Sprache, die ein Großteil der Bevölkerung spricht oder wie kommunizieren die Ungander mit soviel verschiedenen Sprachen sonst untereinander?

    Ja, Englisch und Swahili sind beides Amtssprache;;NiCKi;:. Swahili haben wir und auch ein paar wenige Worte angeeignet;).

    Du hast ja z.B. auch geschrieben, dass der Medizinmann kein Englisch gesprochen hat?

    Ich denke, dass er wohl keine Schulbildung im eigentlichen Sinne hatte und deshalb lediglich Swahili gesprochen hat?!

    Vielleicht wäre das ja auch DIE Lösung für die Corona Epidemie ;) Wenn man sich die aktuellen Zahlen von Uganda anschaut...

    :ohje:Da hätte ja schonmal jemand drauf kommen können;haha_.

    War das aber prinzipiell schon eine Tour, die die Lodge standardmäßig im Angebot hat?

    Ja, das war es tatsächlich. Neben Vulkanwanderungen, normalen Wanderungen und auch Kanutouren.

    Also habt Ihr Euch diesmal doch an Fleisch gewagt

    :la1;Huhn geht im Notfall mal;).

    Do you have mad people in Germany. Yes, sure.

    ;haha_;haha_;haha_;haha_ Gut aufgepasst, Volker;ws108;.

  • Sehr gut genutzt habt ihr euren Puffertag :!!

    Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass die Menschen Freude daran hatten, uns ihr Dorf und ihr Leben zu zeigen.

    sehr schön, wenn man so ein gutes Gefühl dabei haben kann =)

    Hier ist ein kurzes Video zu unserer Dorftour.

    :!!:clab:

    dass die Gorillas vermutlich durch den Wald gekugelt wurden

    :EEK:;haha_

  • Sehr gut genutzt habt ihr euren Puffertag

    Ja, das hat der ganzen Sache eine gewisse Ruhe gebracht und so haben wir auch nicht "nur" Gorillas gesehen;).

    sehr schön, wenn man so ein gutes Gefühl dabei haben kann

    Absolut. Wir hatten da durchaus schon Führungen an manchen Stellen auf der Welt, bei denen man das Gefühl hatte, wir werden des Geldes wegen so durchgeschleust.

    Jetzt machst Du mich aber echt neugierig. Lass hören :D

    :la1;

    Das Übliche halt: Jambo für Hallo, Hakuna Matata für Kein Problem, Kwa heri für auf Wiedersehen und so weiter. Und gaaaaaanz wichtig: Das Wort biridi für kalt, was bei der Bierbestellung elementar ist;haha_.

  • Jambo Buana,

    Danach ging es zu einem Kräuterexperten, der uns einige Pflanzen zeigte, mit denen man angeblich alles heilen kann – von Herzproblemen über Knieschmerzen bis hin zu Geisteskrankheit – man muss halt nur dran glauben

    Und sind Deine Kopfschmerzen jetzt weg?

    Diese „Einfachheit“ war regelrecht bedrückend

    Hakuna Matata, das reicht doch. :nw:

    Viel anders sah mein Klassenraum damals auch nicht aus.:nw: Unser Fußbodenbelag war anders.

    Tafel, Wände, Fenster, Tür und solche Bänke hatte ich auch.

    Nach der 5. Klasse wurde letzteres entsorgt und durch Tische und Stühle ersetzt.

  • Deshalb haben wir zur allgemeinen Entspannung diesen Platzhalter eingebaut ;;NiCKi;: .

    Sicher ist sicher, das hätte ich genauso gemacht. Es kann so schnell etwas dazwischen kommen, und wenn dann ausgerechnet der wichtigste Teil der Reise in Frage gestellt wird oder ganz ausfällt :EEK:, das muss wirklich nicht sein. Zumal ja auch die Lodge wirklich nett zu sein scheint (den abendlichen Ausblick kann man sicher auch mehrmals genießen) und Ihr den Tag ja richtig gut genutzt habt.


    Egal wie, der Typ war jedenfalls total faszinierend und wir hätten ihm stundenlang zuhören können, auch wenn er kein Wort Englisch sprach

    Er hat ja schon auf dem Foto eine tolle Ausstrahlung.


    Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass die Menschen Freude daran hatten, uns ihr Dorf und ihr Leben zu zeigen

    Ihr begegnet den Menschen ja auch mit Respekt und echtem Interesse. Und weil es keinen Massentourismus gab, wart Ihr bestimmt für sie genauso interessant wie sie Für Euch.


    In der Nacht vor dem großen Tag hätte ich sicher vor lauter Aufregung auch nicht richtig schlafen können.


    Liebe Grüße


    Bettina

  • Es kann so schnell etwas dazwischen kommen, und wenn dann ausgerechnet der wichtigste Teil der Reise in Frage gestellt wird oder ganz ausfällt :EEK: , das muss wirklich nicht sein.

    Genau. Das war für uns eine absolute Horrorvision.

    Er hat ja schon auf dem Foto eine tolle Ausstrahlung.

    Das habe ich vorhin beim Einstellen des Tagesberichts auch wieder gedacht.

    Ihr begegnet den Menschen ja auch mit Respekt und echtem Interesse.

    Das hoffe ich sehr. Zumindest geben wir uns Mühe;;NiCKi;:.

  • Puffertag

    Endlich gibt es was gescheites zu essen. ;):p:p

    Kurzfassung „Gorilla-Tracking“ oder auch „Gorilla-Trekking“:


    Beide Begriffe sind letztlich korrekt

    Aha. Beides also das Gleiche. Jetzt weis ich worum es geht.

    Deshalb haben wir zur allgemeinen Entspannung diesen Platzhalter eingebaut ;;NiCKi;: .

    Für so etwas Einmaliges logisch sinnvoll.

    Wir besuchten einen Schmied, wo wir die Herstellung einiger Werkzeuge erklärt bekamen.

    Schaue ich immer gern an. Handarbeit ist was Faszinierendes

    zu einem Kräuterexperten,

    Auf dem ersten Blick dachte ich der junge Bill Cosby sitzt da.

    Pflanzen zeigte, mit denen man angeblich alles heilen kann

    Hast Du mal nach Kopfschmerzen gefragt ? Man weis ja nie was dort für Wurzeln mit besonderen Heilkräften wachsen.

    eine Schule,

    Ja, da sieht man mal wie gut es unsere Kinder haben. Andererseits kann man das heutzutage gar nicht mehr vergleichen.

    Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass die Menschen Freude daran hatten, uns ihr Dorf und ihr Leben zu zeigen.

    Warum auch nicht. Wenn sie für ihre Begriffe gut ausgestattet sind und dann auch noch ehrliches Interesse spüren. ;;NiCKi;:

    in unsere Decken-Wärmflaschenhöhle zurück.

    :gg: Erinnert mich an die kalten Winter als Kind bei meinen Großeltern. Schlafzimmer wurde nie geheizt und somit Wärmeflasche und 2 Daunendecken.

    Morgens waren die Scheiben von innen gefroren.

  • Das entspricht so ungefähr meinem griechischen Wortschatz.

    Ich finde, wenn man so etwas anwendet, dann taut schnell das Eis.

    Endlich gibt es was gescheites zu essen.

    :!!

    Beides also das Gleiche.

    ;;NiCKi;:

    Schaue ich immer gern an. Handarbeit ist was Faszinierendes

    Ja, absolut. Wenn wir die Chance haben, so etwas anzusehen, nutzen wir sie immer. Geschichtsunterricht mit Praxisbezug;).

    Auf dem ersten Blick dachte ich der junge Bill Cosby sitzt da.

    ;haha_:!!

    Hast Du mal nach Kopfschmerzen gefragt ? Man weis ja nie was dort für Wurzeln mit besonderen Heilkräften wachsen.

    Offen gestanden, nein.

    Ja, da sieht man mal wie gut es unsere Kinder haben.

    Genau das wollte ich 'rüberbringen, dass wir alle sehr zu schätzen wissen sollten, wie gut es uns geht.

    Morgens waren die Scheiben von innen gefroren.

    Ach herrjeh:EEK:. Das ist ja heftig. Konntest Du da tatsächlich schlafen? Irgendwann versagt ja auch die beste Wärmflasche.

  • Wir nutzten den Tag und machten eine geführte Tour durch das kleine Dorf, das neben der Lodge liegt.

    Spannend - eine völlig andere Welt

    Gab es dort eigentlich Wifi und Internet oder wart ihr völlig abgeschnitten?

    Innocent, unser Guide

    Die afrikanischen Namen für die Gäste sind einfach nett gemacht. Wir hatten einen "Difference" als Bedienung, So kann man sich die Namen wenigstens merken.:D



    Vielleicht wäre das ja auch DIE Lösung für die Corona Epidemie

    Wahrscheinlich sind die in Uganda ganz andere Kaliber an Krankheiten gewöhnt. Da helfen die Kräuter anscheinend auch.


    Unsere Klamotten haben wir in Anbetracht der Mücken mit Nobite eingesprüht.

    Die Spannung steigt und ich bin erstmal froh, den ganzen kleinen Biestern nicht ausgesetzt zu sein.

  • Schöne Fotos und 2 Videos geguckt, die Zusammenfassung von Haiko gelesen - ich bin im Bilde! :gg:

    Viel Obst u. Gemüse sowie Vegetarier-konformes Essen - super.

    Die Aussicht von Eurer Lodge ist ein Traum ... freue mich aufs Tracking ... Trekking ... kurz: auf die Gorillas!

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