Posts by bela

    Hallo, Moni,


    jetzt bin ich die letzten Tage wieder hinterher gereist.


    Der Yellow Rock steht bei mir auch noch auf der „Irgendwann-hoffentlich“-Liste.

    Nun sind wir bereits zum dritten Mal hier oben, aber die herrlichen Farben überwältigen uns auch jetzt wieder aufs Neue :SCHAU:

    Diese Farben sind wirklich einfach unglaublich, das kann man sich sicher immer wieder ansehen. Und Ihr habt ja noch einiges Neues entdeckt.

    Begeistert bestaunen wir die herrlichen, wellenförmigen Farbnuancen. Wir sind uns einig: Das ist unsere Entschädigung für die entgangene Wave

    :!! Das ist doch ein sehr versöhnlicher Ausgang des vorhergegangenen Ärgers und der Enttäuschung, dass es mal wieder nicht mit der Wave geklappt hat.

    Claudia und Gerd aus dem Forum haben uns den Crosby Canyon empfohlen

    Sehr schön. Und immer wieder erstaunlich, wie sich die Landschaft auf relativ kurzer Entfernung völlig ändert.

    Es macht uns darauf aufmerksam, dass wir George Washington sehen können, wenn wir die Kamera nahe heranzoomen ;)

    Das ist ja sehr nett, dass er Euch darauf hingewiesen hat =)

    und schon beim ersten Halt ist mir klar, dass dies für Bruno nicht das gewünschte Highlight wird :rolleyes:


    Viel zu steil führt bereits die erste Treppe in die Tiefe zur Sipapu Bridge.

    Doch auch der Hike zur Kachina Bridge kann Bruno nicht begeistern. Wir beschliessen, dass ich ein Stück hinuntergehe und mich etwas umsehe.

    Hier beschliesse ich umzudrehen, denn ich müsste vermutlich noch mindestens eine Viertelstunde weiter hinuntersteigen, bis ich den Steinbogen in seiner ganzen Pracht sehen könnte – Schade, aber ich will Bruno nicht so lange warten lassen.

    Oh je, das kann ich alles gut nachvollziehen. Da sind wir beide ja Leidensgenossinnen.

    er Trail zur Owachomo Bridge stellt keine grösseren Schwierigkeiten dar und wir steigen den Weg motiviert hinunter. Und das lohnt sich: Diese Brücke ist wunderschön und beeindruckend

    Na also =).

    Beim Fotostopp geht der Wind so stark, dass wir die Wagentür fast nicht aufstossen können :EEK:

    Meine Güte, das macht keinen Spaß. Dann lieber den Tag mit einem guten Essen beschließen.


    Viele liebe Grüße


    Bettina

    Heute frühstücken wir im Restaurant Cliff Dwellers.


    Die junge Native, welche uns bedient, macht einen fröhlichen und sehr netten Eindruck. Das Restaurant ist schon gut gefüllt, aber wir bekommen das Bestellte trotzdem ziemlich rasch. Meine Pancakes mit Früchten und Brunos Spiegeleier mit allem drum und dran schmecken uns ausgezeichnet

    Oh, das hört sich aber getan! Jetzt habe ich schon einiges Positive über die Cliff Dwellers Lodge gelesen.

    Bei der Gabelung hoch zum Spencer Trail Lookout gehen wir geradeaus, dem River Trail entlang. Ruhig und friedlich ist es hier. Einmal fährt ein Boot vorbei.

    Das ist ja eine gute Idee. So ruhig und schön in dieser traumhaften Landschaft zu laufen.


    Auch der ja eher ungeplante Abstecher von der House Rock Valley Road hat sich sehr gelohnt - schöne Eindrücke!

    Wütend gehen wir zurück auf’s Zimmer.

    Das wäre ich auch gewesen - zum einen sehr über diese Unfreundlichkeit und mangelnde Hilfsbereitschaft, zum anderen aber auch über dieses System der Permitvergabe, was einem ja fast noch mehr Hürden in den Weg stellt.


    Viele liebe Grüße


    Bettina

    Da kommt ja ein hübscher, kleiner Esel des Wegs

    Das junge Tier ist ganz allein unterwegs und wir schliessen natürlich sofort Freundschaft mit ihm :D

    Das ist ja wirklich ein ganz reizendes Kerlchen - schön, dass Ihr noch getroffen habt und etwas Zeit mit ihm hattet.

    planschen ein wenig im Pool, der zu unserer Freude im Moment nur uns gehört

    Erst das Eselchen und dann noch der Pool ganz für Euch allein :MG:

    Besonders gut gefallen uns die vielen Blümchen, die wir bei anderen Sedona-Besuchen nicht angetroffen haben.

    Der Trail gefällt mir auch, aber die Blümchen sind toll. Das ist wohl der Vorteil der frühen Reisezeit.

    Kein Wunder, hier ist es ja auch wunderschön und wir freuen uns auch beim 3. Besuch wieder über den Hike, der uns unzählige Male den Oak Creek überqueren lässt

    Den haben wir bei unserem Besuch in Sedona leider nicht gemacht, zum einen aus Zeitgründen, aber auch, weil er angeblich eine Herbstlocation sei. Aber wie ich auf Deinen Bildern sehe, ist er auch früher im Jahr durchaus sehr schön. Und Ihr habt ja auch Euren Spaß gehabt.


    Anschliessend klettern wir noch ein wenig in den Felsen neben der Unterkunft herum und freuen uns über die herrliche Umgebung

    Dort unten ist es immer wieder schön.


    Sehr nett von der Cliff Dwellers Lodge, Euch den Zugang zum Internet zu geben.

    Und ich bewundere Euch für Eure Hartnäckigkeit, es immer wieder mit der Wave-Lotterie zu versuchen. Umso trauriger und ärgerlicher ist es, wieder mal eine Absage zu bekommen.


    Liebe Grüße


    Bettina

    Liebe Claudia,


    vielen Dank für diese detaillierte und informative Ausarbeitung, die trotz Deiner spürbaren und verständlichen Enttäuschung sehr sachlich war und auch die positiven Aspekte gezeigt hat. Für mich war es sehr interessant zu lesen.


    Schade, dass Deine Befürchtungen über diese umgebuchte Reise weitgehend bestätigt wurden.

    Planst Du denn unter günstigeren Bedingungen noch einmal eine Norwegen-Kreuzfahrt, um die Ziele zu sehen, die jetzt gestrichen wurden bzw. nicht möglich waren? Oder ist das grundsätzlich mit den Landausflügen so schwierig und teuer, dass es für Dich nicht mehr infrage kommt?


    Vielen Dank und viele liebe Grüße


    Bettina

    Endlich gibt es mal kaum Wind und die Temperatur ist richtig angenehm

    Na, also, geht doch :!!

    Wir merken, dass uns die gestrige Wanderung noch etwas in den Knochen steckt, weshalb wir davon absehen, auf die höchste Düne zu klettern.

    Na so was - und das von Euch =) Die Kelso Dünen sind schon beeindruckend, mir gefällt es dort auch sehr gut. Und ich war schon zweimal nicht oben.

    Wir fahren nun zum Kelso Depot und sehen uns dort ein wenig um.

    Das ist einfach ein sehr schönes Gebäude.


    Privatsphäre gab es in diesem Gefängnis vermutlich keine

    :MG: Und Schatten auch nicht.

    Hier sieht man Joshua Trees, soweit das Auge reicht! Da kann der gleichnamige National Park nicht mithalten.

    Das habe ich auch gedacht, als ich dort durch gefahren bin.

    entdecken schon bald diesen leuchtenden Kaktus an seinem besonderen Plätzchen =)

    Gutes Auge und tolles Foto!

    Ich hänge ziemlich verzweifelt in der Hälfte zwischen den Felsen und weiss genau, zurück kann ich nicht mehr, weil ich die Ringe abwärts kaum bewältigen kann :ohje:

    Ach, das war sicher ein sehr blödes, unangenehmes Gefühl.

    Puh, das war für mich und mein Knie eine ganz schöne Leistung

    Allerdings!

    Aber abgesehen davon, macht dieser Rings Loop mit den löchrigen Felsen und der Klettereinlage doch einfach nur Spaß, oder? (An dieses Seil kann ich mich gar nicht mehr erinnern, vielleicht war es 2017 auch noch gar nicht da :nw:)

    und von Wind ist ausnahmsweise gar nichts zu spüren

    Schon wieder nicht :MG:


    Die Crack-in-the Mountain-Wanderung war ja ein bisschen frustrierend, oder ? Ich glaube, ich habe vor kurzem irgendwo darüber gelesen, da haben wesentlich jüngere, sehr fitte und auch (körper)größere Leute diesen Weg gemacht und auch da las sich das sehr heftig und war nach meinem Empfinden keine große Freude. Also habt Ihr auf jeden Fall alles richtig gemacht.

    Nur schade, dass Ihr auf dem anderen Weg das Wasser nicht erreicht habt.

    Der Tagesausklang hört sich sehr gelungen an.


    Liebe Grüße


    Bettina

    Was haltet ihr von dem Dodge

    Ich würde mich freuen. Das aktuelle Modell kenne ich nicht, ich hatte 2012 und 2017 einen und habe ihn als komfortablen, sehr angenehmen Wagen mit viel Platz empfunden.


    Gut angekommen, dann kann es jetzt richtig losgehen!

    Gute Reise und viele schöne Erlebnisse :wink4:


    Liebe Grüße


    Bettina

    Das harte Kopfkissen ist für mich äusserst unbequem und ich finde einfach keine gute Position für meinen Kopf

    Das ist einfach nur unangenehm. In unseren ersten USA-Reisen waren die Betten immer sooo bequem, dass ich richtig gut geschlafen habe. Ich habe den Eindruck, dass das in den letzten Jahren (bei mir ja nur bis 2018) deutlich nachgelassen hat. Geht Euch das auch so?

    Doch wir haben Glück: Auf dem Rückweg zum Wagen kommt uns ein Ranger entgegen, der sofort davoneilt, um uns eine Mappe zu holen. Freundlich versichert er uns, dass wir die geplante Wanderung ohne Probleme unternehmen können :!!

    Wie nett! Glück gehabt.

    Über die Fleecejacke kommt die Wanderjacke, Bruno zieht eine Mütze über und ich wickle mir einen Schal um den Hals. Zusammen mit den Handschuhen sind wir ziemlich gut gerüstet und machen uns auf den Weg.

    Wahnsinn, und das im April. Ich habe gerade mal nachgesehen, als ich Anfang März 2017 im Joshua Tree war, habe ich mir oben auf dem Ryan Mountain dann sicherheitshalber ein Sweatshirt angezogen.

    Aber abgesehen von dem extremen Wind, lieber etwas kühler als zu warm beim Wandern.

    Zum Lost Horse Mountain geht es jetzt noch einmal kurz ziemlich steil hoch, bevor uns ein, nicht minder steiler Abstieg bevorsteht. Wir sind froh, als wir dieses unangenehme Stück hinter uns haben, allerdings bläst uns der Wind teilweise mit Orkanstärke entgegen und wir müssen uns manchmal regelrecht dagegen stemmen

    Meine Güte :EEK: Aber landschaftlich sehr schön, eine tolle Wanderung.

    Und das frühe Aufstehen hat sich auch ausgezahlt.

    geniessen wir diese wunderschöne Wanderung sehr und wir können sie wärmstens empfehlen!

    Den Genuss kann ich nachvollziehen. Die Wanderung kommt auf die „von Moni empfohlen“-Liste.

    die Aussicht ist aber nicht berauschend. Vermutlich liegt es am aufgewirbelten Staub, dass die Luft so dunstig ist.

    Schade. Und erstaunlich, wo doch frühmorgens der Himmel so klar und blau war.

    Bruno bringt später diesen hübschen Gesellen mit:

    Den hat er aber gut gesehen in dem hellgrünen Strauch. Schönes Vögelchen.

    Sehr zufrieden mit dem heutigen Tag fahren wir nach Twentynine Palms zurück u

    :!!


    Liebe Grüße

    Das war ein ziemlich langer Fahrtag! Da könnt Ihr ja schon fast froh sein, dass die Poppies nicht geblüht haben.

    Der Verkehr schleicht langsam voran und wir verrenken uns den Hals, ob wir die Bahn irgendwo entdecken können. Und dann sehen wir sie tatsächlich :!!

    Na, so schlecht war der Standort ja gar nicht.

    aber man kann gut sehen, wie sich der ellenlange Zug über zwei Ebenen hinunterschlängelt. Da das Mittelstück im Tunnel verschwindet, glaubt man an zwei Züge

    Toll, so etwas gefällt mir auch immer :!!

    Die Malereien gefallen uns ausnehmend gut und deshalb sehen wir uns ausgiebig um.

    Da bin ich auch dabei, sehr sehenswert und richtig gut gemacht.


    Das Städtchen muss ich mir merken.


    Ich glaube, Twentynine Palms hingegen ist wirklich nur als Ausgangspunkt für den Joshua Tree NP interessant. Schade, dass das Hotel eine Enttäuschung war.


    Liebe Grüße :wink4:


    Bettina

    Hallo, Moni,


    ich bin jetzt auch hinterher gereist. Sehr schöne Tage bisher - Kalifornien ist so vielfältig. Aber der Wind/ das stürmische Wetter hat Euch ja wirklich von Anfang an begleitet.


    Hätten wir zu diesem Zeitpunkt gewusst, wieviel Ärger Avis uns noch machen würde, hätten wir den Wagen wohl kaum so zufrieden in Empfang genommen

    Da bin ich ja mal gespannt, wie das ausgeht. Avis hatte bei tuicars gegenüber Alamo ja immer die deutlich günstigeren Preise, aber ich hatte auch schon woanders gehört, dass es bei bzw. nach der Abgabe erheblichen Ärger gab.

    Tokopah Falls.

    Bevor wir die Fälle zu sehen kriegen, hören wir sie in der Ferne tosen.

    Im September (2013) hat da nix getost :gg:. Für Wasserfälle ist Frühjahr die eindeutig bessere Jahreszeit.


    Liebe Grüße


    Bettina

    Hört sich toll an. :!!

    War es auch! Alles, was wir von der Bay of Fundy gesehen haben. Dabei stand sie erst gar nicht auf dem Plan. Erst kurz vor der Abreise habe ich Prince Edward Island komplett rausgeworfen und uns dafür ein paar Tage an der Bay of Fundy gegönnt. Für uns war das die richtige Entscheidung. Die Joggins Fossil Cliffs, der Fundy NP, die Küstenlandschaften, der enorme Tidenhub und eben auch dieses wilde Cape d’ Or waren einfach klasse.

    Richtig :!! Cape d’Or, Nova Scotia.



    Man soll wohl im Lighthouse essen und in den kleinen Häusern nebenan übernachten können. Beides war zu unserem Reisezeitpunkt aber geschlossen.

    Was aber für uns, abgesehen einfach nur von der Landschaft, sehr beeindruckend war: Hier am Cape, am Eingang der Bay of Fundy mit ihrem großen Tidehub, überlagern sich zwei Strömungen, was zu großen Turbulenzen und Wellen führt. Wir hatten noch dazu an dem Tag einen sehr kräftigen Wind, der das noch verstärkt hat. Wirklich klasse, für uns ein sehr eindrückliches Erlebnis.

    Man muss halt die Fachleute ranlassen. :gg:

    :gg:


    Das/die ? Joggins Fossil Cliffs war für uns eigentlich eine Verlegenheitslösung, ein Lückenfüller, weil es von den Bildern her eher unauffällig ist. Zu unserer Überraschung hat es uns dort sehr gut gefallen: ein kleines, aber sehr interessantes Visitorcenter und für uns als begeisterte Strandläufer ein schöner Strand mit der Möglichkeit, nach kleinen Fossilien Ausschau zu halten.


    Mit einem neuen Bild dauert es wahrscheinlich bis heute nachmittag.