Posts by Haiko

    Katherine Lake Trail


    Von Lake Louise kommend befindet sich der Parkplatz zum Trail direkt am Icefield Pkwy gegenüber dem Bow Lake.

    Der Parkplatz ist vom Hwy aus zu sehen und mit Cirque the Peak Trailhead beschriftet.

    Dieser Trail ist zu 3/4 identisch dem Katherine Lake Trail .


    Parkplatz Katherine Lake


    51°39'47.7"N 116°26'19.0"W


    Zur Einstimmung des Tages bin ich zuerst noch das kurze Stück zum Bow Lake Overlook auf der anderen Straßenseite weiter gefahren.

    Ein paar Minuten die Seele baumeln lassen und dann zum Ausgangspunkt der Wanderung.


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    Vom Parkplatz führt der Weg erst ein Stück auf Schotter und dann recht breit über sehr verwurzeltem Waldboden stetig aufwärs.

    Auf diesem ersten Teilstück durch den Wald werden gut 200 Höhenmeter erklommen.


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    Auch auf dieser Wanderung war mir der Wettergott nicht gnädig, so das der größte Teil der Wanderung bei bewölktem Himmel erfolgte.

    Zumindest für das erste steile Stück passend. Später zog der Himmel immer mal wieder auf.

    Nachdem der Wald sich mehr und mehr lichtet, gibt es immer wieder schöne Aussichten über den Pkwy, über den Bow Lake zum Bergmassiv zum Glacer Falls.


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    Der weitere Weg führt über ein erstes großes Plateau links und rechts von Bergmassive begrenzt.

    Lange Zeit sichtbar rechter Hand der Dolomite Peak.


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    Schon von weitem ist der Cirque Peak zu sehen.

    Zu dessen Fuß sich der Helen Lake befindet und auch rechter Hand der kleine Kamm über den es dann weiter zum Katherine Lake geht.


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    Der weitere Weg führt direkt auf den Cirque Peak zu.

    Ab und wann müssen kleine Rinnasle überschritten werden, kurze Teilstücke mit Schieferbruch.

    Der Weg ist technisch einfach zu gehen.


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    Nach 6 Km ist der Lake Helen erreicht und läd mit seinen umläufigen dichten Blumenwiesen zum Picknick ein.

    Rechter Hand verläuft der gut sichtbare Trail welcher von hier aus gesehen etwa mittig des See´s rauf zum Kamm windet.

    Auch hier sieht es von weitem wieder schwerer aus als es in Wirklichkeit ist.

    Später vor Ort wird man dann sehen, dass es keine technische Schwierigkeit gibt.

    Hier am See kann man dann auch gut entscheiden ob man nach dem Kamm zum anvisierten Katherine Lake wandert oder doch den Cirque Peak besteigen möchte.


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    2 Fotos des Weges zum Kamm.

    Immer breit genug auch um entgegen kommende Wanderer vorbei zu lassen.

    Lang gestreckte feste Schotter Keren aber auch in Fels geschlagene gut zu steigende Stufen.


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    Hinter dem Kamm breitet sich ein weiteres großes Plateau aus.

    Es bietet sich eine sehr weite offene Sicht.


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    Direkt am Kamm beginnt linker Hand gut sichtbar der Weg rauf zum Cirque Peak und rechter Hand neben dem Rinnsal der Weg runter zum Katherine Lake.

    Ich bin vorher noch ein Stück auf dem Kamm entlang gelaufen um eine bessere Sicht auf Lake Helen und dem Kathrine Lake zu haben.


    Lake Helen


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    Hier nun die Sicht zum Kathrine Lake


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    Von oben sind die Wege zum als auch entlang des Lake sehr gut zu erkennen.

    Hinter dem Katherine Lake befinden sich noch 2 kleine Seen, die ich auch noch auf kurzem Weg erwandert habe.

    Zuerst aber zurück zum Kamm. Hier sieht man gut den steilen Aufstieg zum Cirque Peak.


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    Rechts gut sichtbar und mit einem Schild sowie diverse Steinhaufen der Weg zum Katherine Lake.


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    Hier gab es auf den Wiesen massenhaft Murmeltiere. So viele hatte ich bis dato noch nie auf einer Wanderung bzw so einem Plateau.

    Interessant, dass sie mich bis zu 1,5 Meter heran ließen und somit nicht nur für Fotos sondern auch toll zu schauen waren.


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    Nach 8,4 Km ist der Katherine Lake erreicht.

    Rund um den See liegen die zerbröckelten Felsen in Schicht für Schicht. Ein ganz weicher Boden der die Schritte wippen lässt.


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    Die Wege sind weiterhin gut sichtbar und so entschloss ich mich linker Hand noch ein Stück weiter zu wandern.


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    Auf dem nächsten ca 1 km kam ich noch an zwei weitere, kleiner Seen.

    Welche bei vollem Sonnenschein sicherlich tolle Motive würden.


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    Noch ein Stück weiter zum Bergmassiv und dem weiten Blick nach links ins Tal, dann kehrte ich um.

    Musste ich doch zurück zum Auto.

    Hier könnte man noch zu einem weiteren großen See wandern. Allerdings erst in ca 10 Km erreichen.

    Für mich also das Ende des Trail und somit der Rückweg gleich Hinweg.


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    Habe mich mit Claudia wieder vertragen und wir sind mit dem SUV zum Canyon gefahren.

    Crack in the Mountain ist ein sehenswerter und noch wenig bekannter Slot Canyon,

    Gefällt mir ausgesprochen gut. Schöne Maserung am Beginn des Canyon. Ich habe es mal auf merken gesetzt.

    vor mir liegt eine weite, blau schimmernde Bucht, die zum aufgestauten Lake Havasu gehört

    Einige dieser Buchten wurden für Dreharbeiten zum Film Piranha 3D genutzt. Also nicht schwimmen gehen. Nicht das Crew noch 2-3 Exemplare vergessen haben.

    Nach einem ausgiebigen Lunch spaziere ich dann am Ufer entlang und beschließe, einfach einmal nichts zu tun und nur die entspannte Atmosphäre, die warme Sonne und das schöne Wetter zu genießen.

    Muss auch mal sein. Ist ja quasi doch irgendwie Urlaub. :gg: Ich mache das auch ab und wann und dann ist Leute beobachten angesagt. Sehr interessant.

    Mit PKW ging es.

    ins Plaudern - über Deutschland, wo er lange Zeit als Soldat stationiert war und über sein Leben mit seiner Familie hier im Süden Arizonas. Ein nettes Gespräch.

    So etwas mag ich auf Reisen auch sehr.

    Ich komme mit jedem ins Gespräch und es ist meist mehr als wie oft gesagt wird " nur Small Talk "

    River Island State Park

    Sehr idyllischer Campingplatz.