Posts by Canyonrabbit

    Sehr interessant, auch die kleinen Videos! Das ist Afrika pur!

    Freut' mich, wenn Dir die Videos gefallen. Es gibt in diesem Bericht einige, weil da ein gewisser Schwerpunkt lag (schreibe ich noch etwas dazu). Ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass Euch das mit den Videos zu "langwierig" sein könnte...

    Ich war auch etwas überrascht, dass die Leute auf dem Markt überhaupt keine Notiz von euch zu nehmen schienen.

    Ich glaube, durch den weltweit mittlerweile starken Tourismus hat das nachgelassen. Wir sind nicht mehr "exotisch". In 2003 in Myanmar hatten wir bei der Bevölkerung noch das Gefühl, dass wir die ersten Europäer wären, die sie dort sehen. Eine Frau konnte sich vor Freude gar nicht einbekommen, dass sie auf höfliche Nachfrage meine Haare staunend anfassen durfte...

    Klasse, sagt mehr als tausend Worte.

    Das freut mich, siehe oben.

    Ich habe mich mal an einen anderen Lkw gehängt.

    ;haha_In den Kurven bitte aufpassen:lach:.

    Megaaussicht

    Eine der schönsten Aussichten, die wir bisher hatten;;NiCKi;:.

    Ich sagte ja, der Mac am Flughafen war das letzte vernünftige Essen.

    Ulrich:EEK:.

    Auch wenn es ein Sakrileg ist in Afrika nicht den Teller leer zu essen, man würde es nicht verstehen, Pech, ich hätte es nicht angerührt.

    Für kein Geld der Welt.

    Ulrich:EEK::EEK:. Nicht, dass Du mir in den nächsten knapp zwei Wochen verhungerst:gg:.

    ja na klaro - wer will denn nur olle Gorillas sehen

    :ohje:;haha_

    also alle Zack zack

    Ja, Flash-Geschwindigkeit;)

    klasse wie du es geschildert hast

    Das entstammt mehr oder weniger wörtlich aus dem von Markus geschriebenen Tagebuch. Ich gebe das Kompliment weiter.

    mit Hammer Aussicht

    Eine der schönsten Aussichten, die wir bisher so hatten;;NiCKi;:.

    wie hoch sind denn die Berge im Hintergrund, bzw. wie hoch liegt die Lodge ?

    Die Lodge liegt so gute 2000 Meter und die Berge zwischen 3000 und 3500 Metern (soweit ich mich richtig erinnere).

    wie sind denn die Temperaturen in der Nacht

    Das ist eine gute Frage. Ich denke mal bei vielleicht 10 Grad?! Abends konnte man in Pulli und Windjacke noch ganz gut draußen sitzen.

    Bisher konnte ich es gut überspielen.

    Ja, aber auch das geht nur bis zu einem bestimmten Grad:traen:. Aber Deine Mutter kennt das ja sicher und weiß dann mit Dir umzugehen.

    Schnell war Mutter überzeugt.

    Und Verständnis hat sie natürlich auch:!!.

    Bisher hatten sie wenig gesehen, waren nur auf Interstates und großen Hwy unterwegs.

    Das ist immer sehr traurig. Wobei viele "Junge Leute" auch alles selbst am besten wissen und im Vorhinein nichts hören wollen. Da haben wir schon einige Geschichten, teilweise im engsten Umfeld, kennen gelernt, die vorher alles am besten wussten und dann, oh Wunder, vieles schief gelaufen ist und dann auch noch "den doofen USA" sie Schuld gegeben haben.

    und draußen essen wir auch immer am liebsten

    Ja, leider geht da sin unseren Gefilden nicht so oft.

    Euer Video vermittelt einen prima Eindruck von der Stimmung.

    Das freut mich=)

    Da bin ich immer mega beeindruckt, was diese Menschen teilweise auf den Köpfen transportieren.

    Ich muss immer schon aufpassen, dass mir der Hut nicht herunterfällt

    :la1;Absolut! Ich würde es echt zu gerne mal probieren, habe mich aber nie getraut, jemanden anzusprechen.

    Und die Jungs, die mit dem Fahrrad an dem Laster hängen

    Herrlich, oder? Eines der witzigsten Motive, die wir in diese Richtung hatten. Das ist nur noch von Indien zu toppen.

    ich mag diesen rustikalen Stil total gerne.

    Absolut. Das kann Afrika einfach.

    Erzähl mal...

    Nunja, wir haben halt schon an ein paar Ecken in Afrika oder auch Asien Fleisch, oder das, was dort teilweise so genannt wird;), gegessen. In einfacheren Unterkünften oder gar ein einheimischen Restaurants ist das absolut keine Empfehlung. Wir haben mittlerweile so ein Gespür dafür entwickelt, wo man lieber zum temporären Vegetarier werden sollte:la1;.

    Das Zimmer und die Terrasse sehen gut aus, und das Frühstück scheint ja auch gut zu sein.

    Ja, das war absolut in Ordnung. Wir hatten keine große Erwartung und waren positiv überrascht.

    So habe ich das vor vielen Jahren auch in Nordtansania erlebt und empfunden.

    Ja, ich denke, dass das sehr ähnlich ist;;NiCKi;:.

    Die sind in diesen Ländern einfach unschlagbar gut. Ich kenne sie aus dem Nordjemen und aus Tansania. Was diese Autos für Strassenverhältnisse bewältigen, ist einfach unglaublich.

    Da kann ich Dir nur zustimmen. Wie die sich durch den Schlamm wühlen und was für Power die haben, ist beeindruckend.

    diese Aussicht ist von einer atemberaubenden Schönheit.

    Das ist eine phantastische Formulierung, die es absolut trifft. Die Stimmung war wunderschön__Herz3:.

    Nachdem ich auch endlich den richtigen Beamten gefunden hatte und über die Grenze gegangen war, wart Ihr schon fort.

    Somit bin ich ein Stück mit dem Fahrrad hinter her gefahren. Puh.

    Glücklicher Weise hat mich ein Landrover aufgegabelt und zur Lodge gefahren.

    Mit 2 Wärmflaschen habe ich die tolle Aussicht genossen. Zum Abendessen hatte ich 3 Stück Kuchen.

    Der Haiko:la1;. Gute Zusammenfassung:!!.

    Ich habe auf meiner Ostafrika-Tour auch einige Märkte besucht

    Für uns sind das extrem beeindruckende Reiseerlebnisse. Wenngleich es so ursprüngliche Märkte auch dort immer weniger gibt.

    In Erinnerung sind mir ausserdem die unglaublichen Gerüche, die an jeder Ecke anders waren.

    Ja, die sind tatsächlich einprägsam;;NiCKi;:.

    Ja, das kenne ich auch so. Manchmal waren wir erst nach 2 Stunden durch.

    Ui, so lange hat es bei uns nicht gedauert. Der Fortschritt zieht ein;).

    Klar, ihr wart ja auch in der Heaven Residence

    Stimmt;haha_

    Ich meine beim Anschauen sogar etwas zu riechen

    Ja, Du kennst so etwas ja auch und weißt, was ich meine=).

    Ah ja, so kenne ich das aus Mosambik

    Immer wieder interessant anzusehen und für uns halt echt exotisch.

    Gut, dass ihr so etwas mit Humor nehmen könnt - immer die beste Möglichkeit

    Klar, aber wir hatten natürlich auch wirklich Zeit. Wenn man unter Zeitdruck steht, dann sieht das wahrscheinlich auch bei uns anders aus;).

    was sonst?

    :ohje::la1;

    Wow, wie toll ist das denn?!!

    Ja, das ist wirklich zu schön. Und das Interessante ist: Die Dinger halten enorm lange ihre Wärme:!!.

    Afrika-Feeling pur! =) Toll!

    Jaaaa;dherz;

    Ihr habt vermutlich schon so manchen Driver/Guide verwirrt.

    Das kannst Du glauben;haha_. Da hat schon so mancher den Kopf geschüttelt, wenn wir von irgendeiner Geschichte zurückkamen und total begeistert waren. Als wir in Indien den "Rattentempel" besichtigen wollten, wurden wir X Mal gefragt, ob wir das WIRKLICH wollen;haha_.

    Super Video, danke!

    Gerne:wink4:

    Ich hätte gedacht, ihr werdet neugieriger beäugt, aber die Menschen wirken so, als ob da am Tag 100 Touris durchlatschen (was mit Sicherheit nicht der Fall ist).

    Ich habe auf solchen Märkten immer eher das Gefühl, dass die Leute allenfalls etwas genervt sind, wenn man ihnen im Weg herumsteht. da geben wir uns auch immer echt Mühe, das nicht zu tun. Aber ab und zu wird sich schon mal ein Touri dorthin verirren?!

    Die 2, die da mit dem Fahrrad am Lastwagen hängen ...

    Herrlich, oder?

    DAS kann ich gut nachvollziehen!

    Das muss man tatsächlich erlebt haben;;Gi5;:

    Ist das nicht etwas "gefährlich" mit Kamera und Videokamera über so einen Markt zu laufen?

    Nein, m. E. ist das gar nicht gefährlich. Natürlich sind wir aufmerksam, aber das sind wir, wenn wir in Deutschland im Gedränge, herumlaufen, auch immer. Ich persönlich finde, dass das Thema "Kriminalität und Gefahr im fernen Ausland" aus Deutschland heraus immer wieder ein wenig "interessant" beleuchtet wird. Aber das ist ein schwieriges Thema, bei dem es für jeden eine Rolle spielt, ob man sich wohl fühlt oder nicht. Der erste Markt in dieser Art, der von uns besucht wurde, war ein Markt in Kenia im Jahr 2000. Da wurde uns vorher auch "Angst" gemacht und wir waren reichlich verkrampft. Dieses Gefühl der Angst hat sich dann sehr schnell gelegt und wir waren seitdem auf Dutzenden solcher Märkte in aller Welt unterwegs und haben immer ein gutes Gefühl, ohne leichtsinnig zu sein. Und ganz ehrlich: Sollte mir mal jemand die Kamera aus der Hand reißen und verschwinden, dann ist das halt so. Passiert Menschen auf der ganzen Welt immer wieder mal;).

    Unterkünfte, das können Afrikaner.

    Absolut, dieser Stil gefällt mir auch ausgesprochen gut;;NiCKi;:.

    Das Camp und die Zimmer sehen wirklich toll aus. Bestimmt kein Schnäppchen.

    Offen gestanden ist diese Lodge im Verhältnis zu anderen Lodges in Uganda gar nicht teuer und wirklich für jeden erschwinglich. Wir hatten auch nicht damit gerechnet, dass sie so schön sein würde.

    Oooops, ihr seid nun Vegetarier?

    :EEK:Nein!!! Aber in Afrika ist das mit der Qualität des Fleischs so eine Sache. Später in Kenia, in den vergleichsweise extrem teuren Lodges haben wir auch Fleisch gegessen, aber hier wollten wir doch lieber darauf verzichten;).

    Samstag, der 2. November 2019 – Anreise nach Uganda


    Das Frühstück im Heaven Boutique Hotel war unerwartet gut (das Hotel gehört nicht zu den teuren Adressen in Kigali:neinnein:) und vor allem das Setting war toll. Sehr rustikal, aber schön und typisch afrikanisch gemacht. Wir bekamen ein leckeres Omelet, eine tolle Obstauswahl und sehr leckere Croissants. Gut gestärkt konnte also der erste Tag beginnen. Wir schwebten beide im siebten Himmel und waren tatsächlich ganz schön aufgeregt, dass nun endlich unser Traum in Erfüllung gehen sollte;::Fe:;.


    Am Morgen haben wir noch kurz das Hotel abgelichtet, denn am Vorabend war es ja schon dunkel.


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    Wir lieben es, draußen frühstücken zu können__Herz3:.


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    Da wir einheimische Märkte auf der ganzen Welt lieben, musste auch in Ruanda ein Markt daran glauben, von uns aufgesucht zu werden;;NiCKi;:. Mit etwas Mühe habe ich im Vorfeld im Internet mit dem Kimirongo Market einen solchen Markt herausgefunden. Und mit noch etwas mehr Mühe konnten wir unserem Reiseveranstalter im Vorfeld verklickern, dass wir diesen Markt besuchen wollen=). Wie immer bei solchen Aktionen auf unseren Reisen war auch unser Fahrer Elias etwas skeptisch, ob uns dieser Markt tatsächlich gefallen würde und betonte, dass er noch nie Touristen gehabt hat, die sich einen solchen Markt ansehen wollten, aber er fuhr uns willig dorthin. Irgendwann ist halt immer das erste Mal;,cOOlMan;:. Und tatsächlich waren wir die einzigen Touris auf dem Markt – genauso lieben wir das.


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    Die Stimmung und auch die Gerüche eines solchen Marktes kann man ja leider noch nicht auf Fotos oder Videos festhalten, aber ich stelle hier mal ein kurzes Video ein, weil es mehr vermittelt als Bilder.:


    Kimirongo Market in Kigali


    Danach machten wir uns auf den Weg in Richtung Uganda. Unterwegs immer mal Friedhöfe.


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    Der Weg zur Grenze war sehr interessant. Ruanda scheint ein einziger Hügel zu sein:EEK:. Die Straße ging wirklich die komplette Zeit entweder bergauf oder bergab und höchsten in einem der Dörfer ging es mal ein paar Meter eben, aber auch dann wirklich nur kurz.


    Das übliche Transportmittel in Ruanda ist – keines, denn der durchschnittliche Ruander bewegt sich per Pedes von a nach b. Alles, was transportiert werden muss, landet dabei auf den Köpfen der Menschen und wird großteils freihändig getragen, was bei den teilweise großen Paketen sicher eine Menge Übung erfordert. Die nächste Stufe von Komfort ist ein altes Fahrrad ohne Gangschaltung – auch kein Spaß vor dem Hintergrund der Topografie:neinnein:. Die auf den Gepäckträgern aufgetürmten Säcke voller Kartoffeln, Maniok o.ä. machten die Drahtesel so schwer, dass sie teilweise von drei Leuten die steilen Hänge hoch geschoben werden mussten!!!!! Hier ein kurzes Video der Überlandfahrt:


    Fahrt


    Die wenigen, die mit Mopeds, Minitaxis oder gar Autos unterwegs sind, sind mit Sicherheit extrem privilegiert;;NiCKi;:. Solche Anblicke erden einen schon immer ein wenig und machen demütig, vor allem, wenn man bedenkt, dass Ruanda nicht gerade wie das Armenhaus Afrikas wirkt. Aufgrund der fruchtbaren Erde hungern hier vielleicht wenig Menschen und im Vergleich zu Ländern wie Mali, Niger oder Burkina Faso geht es den Leuten hier sicherlich gut, aber für uns Deutsche ist das alles fast surreal und regt uns auf solchen Reisen immer wieder zum Nachdenken an.


    An der Grenze angekommen, galt es die üblichen – und wie immer für uns völlig unverständlichen – Zoll-Prozeduren über sicher ergehen zu lassen:ohje:. Das erinnerte teilweise schon an Asterix in Rom in den Fängen der Beamten oder die herrliche Schalter-Szene aus Zoomania;haha_. Elias ließ uns vor dem Schlagbaum aussteigen und erläuterte uns den Weg, den wir zu gehen hatten, während er zusätzlich das Auto über die Grenze bringen musste.


    Zunächst zu einem Polizisten, der unsere Ausweise betrachtete, dann in ein Zelt der UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees), wo uns aus ungefähr einem Meter Entfernung die Temperatur gemessen wurde:la1;. Völlig sicher, nicht an Ebola zu leiden, konnten wir unseren Gang fortsetzen und landeten als nächstes bei einer jungen Dame, die unsere Namen, unsere Berufe und noch ein paar Dinge auf einem Schreibblock notierte, der wahrscheinlich weggeworfen wird, wenn er voll ist;te:.


    Danach gelangten wir zur eigentlichen Grenzstation und marschierten hinein – keiner da:EEK:. Naja, dann eben warten. Nach einer ganzen Weile kam ein Typ hineingeschlappt und meinte, wir müssten ins nächste Office, das sich als die Ausreisestation von Ruanda herausstellte. Passkontrolle und Stempel rein – Stempel sind immer gaaaanz wichtig:aetsch2:!


    Danach dann wieder in das Büro, wo wir zuerst waren, nämlich der Einreise von Uganda, wo wir einen weiteren Stempel bekamen.


    Trotz der ausführlichen Prozedur hatten wir Elias doch recht deutlich abgehängt, der offensichtlich noch viiiiieeele Officer mehr besuchen musste als wir;haha_. Als er dann kam, stellte er fest, dass wir den letzten Kontrollposten noch nicht aufgesucht hätten, nämlich den Polizisten in Uganda, der braucht schließlich auch seine Daseinsberechtigung;,cOOlMan;:.


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    Nachdem wir schließlich erfolgreich nach Uganda eingereist waren, ging es weiter in Richtung Bwindi Impenetrable Nationalpark. Die Landschaft änderte sich kaum, es blieb also extrem hügelig. Das Land machte uns einen etwas ärmeren Eindruck, die Kleidung der Frauen war nicht mehr ganz so farbenfroh und alles sah etwas einfacherer aus.


    In der nächsten größeren Ortschaft wechselten wir das Auto zu einem noch geländegängigeren Landcruiser und bekamen zum Abschuss noch eine African Massage, also eine Fahrt über eine ordentliche Rumpelpiste, auf der wir die letzten 26 Kilometer zur Lodge fuhren. Für die lange Zeit, die wir von Kigali zur Lodge brauchten (ca. sechs Stunden) war die Strecke erstaunlich kurz (nur ca. 120 km), aber man kommt auch wirklich nicht voran.


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    Die Nkuringa Gorilla Lodge ist richtig nett. Wir wurden sehr herzlich von der Managerin und dem Personal begrüßt und es gab neben einem Maracujasaft eine kurz Einweisung.


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    Danach brachte uns unser Roomboy aufs Zimmer und erklärte uns noch alles im Raum. Eine geräumige Hütte mit einem riesigen Badbereich, einem offenem Kamin (den braucht es bei den Abend- und Nachttemperaturen auch), einem großen Bett und einem Balkon vor der Tür.


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    Wir nahmen einen Tee und genossen die Aussicht auf die Vulkanlandschaft, da das Wetter gegen Abend immer mehr aufriss. Als es dunkler wurde und wir unseren Sundowner auf der Terrasse genossen (sowohl Nile, als auch Club schmecken prima:prost:), zeigte uns einer der Mitarbeiter den einzigen aktiven Vulkan (der liegt im Kongo) im Dreiländereck von Ruanda, Uganda und Kongo und wir konnten das orange Leuchten der Lava im Dunst erkennen. Afrika-Feeling pur;dherz;.


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    Das Abendessen war dann, wenn man bedenkt, wo man ist, richtig gut. Rustikal, aber sehr lecker. Als Starter gab es einen Kartoffel-Eier-Salat, danach eine Möhren-Ingwer-Suppe und als Hauptgang (drei Gerichte zur Auswahl) teilten wir uns ein Kichererbsencurry und eine suppenartige Erdnuss-Sauce, zu der es Reis und einen unglaublich sättigenden Pamps aus Kochbananen gab. Ein Stück etwas verzimteter Rührkuchen rundete ein ganz leckeres Dinner ab.


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    Als wir zurück im Zimmer waren hatte unser Roomboy ein Feuer angefacht und uns heiße Wärmflaschen ins Bett gesteckt. Wir saßen noch einen Moment vor dem Kamin und kuschelten uns dann unter einem Berg Decken aneinander. Im Laufe der Nacht wurde noch ein Shirt notwendig, aber insgesamt war es prima auszuhalten und wir schliefen deutlich besser als in der ersten Nacht.


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    ich fliege auch noch mit

    Ich habe Dich schon vermisst und freue mich total, dass Du mitkommst. Hast ja auch noch nichts verpasst;)

    die Optik ist aber schon wirklich wichtig :gg: kein Foto ?

    Das nächste Mal werde ich Markus sagen, dass es auch so etwas dokumentieren soll;haha_.

    Ok, dass man die Wahl hat habe ich auch noch nicht gehört

    War uns auch neu:nw:.

    die Bilder überraschen mich positiv

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat gestimmt:!!.

    Yes, a leopard

    Hammer! Beim Frühstück hatten wir auch noch keinen:la1;

    Na erkannt?

    ;;NiCKi;:

    Nein, als Nächstes sprang uns ein Leopard fast vor das Auto und eilte über die Straße. Wenn es läuft, dann läufts.

    Ich fasse es nicht.

    Drei Leoparden in sieben Tagen ist für den Krügerpark eine sensationell gute Quote

    Toll, wir hatten bei 5 Tagen damals keinen. Da liegt die Latte für den nächsten Afrikaurlaub hoch bei Euch;).

    Mutter bekam wieder einen Büffel.

    Das ist cool. Irgendwie sind mir die Murals in Farmington noch nie aufgefallen...

    Sehr schön, am Morgen so ein tolles Ziel und wieder ganz allein.

    Es ist immer wieder faszinierend, dass das noch immer so ist. Wir waren vor vielen Jahren dort und haben gesagt, dass es mit der Einsamkeit bestimmt bald aus ist. Getäuscht! Und das, obwohl der Arch so schön und gleichzeitig so leicht zu erreichen ist:nw:.

    Weit fitter als ich.

    Dann drücken wir mal die Daumen, dass das bei Deiner Mama mit dem Fitnesszustand so bleibt und Dein Gesundheitszustand hoffentlich irgendwann besser wird!

    Und Knie hoch wie bei Werner ist ja noch ok.

    Stimmt, aber Lust habe ich darauf trotzdem nicht immer:gg:

    aber nicht gleich übertreiben.

    Ich übertreibe bei so etwas ganz bestimmt nicht:neinnein:.

    Peek-A-Boo ;)

    Nene, ich meine schon den Abstieg in den Spooky, wenn man vom Peek A Boo kommt;;NiCKi;:. Denn der ist durchaus m. E. nicht ungefährlich. Wenn wir nicht von unten etwas Unterstützung durch einen netten Italiener gehabt hätten, wären wir vielleicht auch nicht dort runter gegangen. Den Eingang zum Peek A Boo finde ich ja gar nicht problematisch;).

    Im Vergleich zu 1994 hatte ich aber auch den Eindruck, dass es mehr Büffel und Elefanten gab.

    Oh, dann ich Deine Zeitspanne ja noch größer.

    Zu analogen Zeiten habe ich mit den Fotos schon etwas gegeizt,

    Das stimmt absolut, denn daran erinnere ich mich auch noch.

    Im Krüger wurden relativ viele künstliche Brunnen still gelegt. Die verbleibenden Tiere konzentrieren sich in der Trockenzeit entsprechend dichter an den verbleibenden Wasserstellen.

    Das ist natürlich mit Sicherheit ein Grund;;NiCKi;:.