Posts by Elke

    Dann konnte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten, wie gerade beim Schreiben auch. Es mag übertrieben klingen, aber die Zeit mit Martin auf Safari hat uns in jeder Hinsicht wirklich tief beeindruckt und wir wissen nicht, ob es ein Wiedersehen geben wird.

    Das war ja wirklich ein emotionaler Abschied. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass Ihr Euch in den Tagen dort sehr an's Herz gewachsen seid, wenn Ihr soviel Zeit miteinander verbracht habt. Aber wer weiß, ob es nicht doch irgendwann ein Wiedersehen gibt.

    Meine Mutti hatte bei uns zu Hause für einen netten Empfang gesorgt und eine schöne Reise ging zu Ende.

    und dann so ein lieber Empfang - da ist der Abschiedsschmerz doch gleich vergessen...

    Wir gehören zu den Glücklichen, die in diesem schwierigen Jahr 2020 tatsächlich noch eine Fernreise erleben durften.

    Kann ich absolut nachvollziehen - uns ging es ja ganz genauso mit unserer Reise nach Patagonien.

    Wir waren im März auf den Seychellen und da die Bilder seit ein paar Tagen aussortiert sind, werde ich einfach mal ein paar sonnige Bilder posten, die vielleicht ein wenig gute Laune in den tristen Herbst bringen

    Au ja ;;PiPpIla;;

    Diesen Leo haben wir tatsächlich über Stunden hinweg beobachtet. Er hatte ein Impala zur Strecke gebracht, das aber so schwer war, dass er es nicht in den Baum bekommen hat. Nun war er in der Misere: "Lasse ich meine Beute zu lange alleine, schnappen sie die Hyänen weg." Martin sagte, dass das Verhalten darauf hindeutete, dass die Leopardin ein Kleines in der Nähe hatte, das versorgt werden muss, denn sie ist zwischendurch immer mal länger verschwunden. Eine wahnsinnig interessante Sichtung, bei der unsere Geduld belohnt wurde.

    Das ist ja wirklich interessant. Das Kleine hat sie sich dann nicht getraut mit zur "Futterstelle" zu bringen? Waren denn schon Hyänen in der Nähe - habt Ihr dort welche gesehen?

    Nun noch die für uns schönste Sichtung der Reise: Eine Leopardenmama mit ihrem Kleinen

    Das ist ja wirklich eine ganz besondere Sichtung ;dherz;;dherz;



    Liebe Michelle, ich sag schon mal ganz herzlich Dankeschön für die tollen Impressionen, und die tägliche Dosis Afrika die mir die letzten Wochen versüßt hat.

    Ich reise immer sehr gerne mit Dir mit und freue mich schon auf die Seychellen. :knut:

    Die Masai Mara oder auch Tansania ließe sich super mit der Wanderung auf den Kilimandscharo verbinden. Das ist bestimmt ein Traum.

    Das klingt in der Tat nach einer interessanten Variante - werden wir mal im Hinterkopf behalten.

    die heutige Portion Afrika

    An die kann man sich echt gewöhnen ;dherz;

    Die kleinen Hyänen waren zu süß:

    Aber echt - wobei ja fast alle Tierbabies irgendwie süß sind - außer vielleicht Spinnen :aetsch2:

    Flusspferde

    ;;ebeiL_,;;ebeiL_,;;ebeiL_,;;ebeiL_,

    Das erste Mal auf Safari, dass wir einen Serval gesehen haben:

    Ein sehr elegantes Tier - wirklich schön.

    Morgen verabschieden wir uns dann aus Afrika

    Also ich könnte noch ein paar Wochen mitfahren...

    Es dauert fast zwei Minuten und zeigt einen Leopard mit Beute auf dem Baum. Eine der spannendsten Sichtungen, die wir hatten....

    So richtig Hunger scheint er aber nicht zu haben ;)

    Aber spannend auf jeden Fall. Und er hat so einen lieben unschuldigen Blick - als könnte er keiner Fliege was zu leide tun...

    Unser letztes Camp der Reise war das Kilima Camp

    Das sieht auch wieder richtig toll aus. Könnte uns sicher auch super gut gefallen. Wobei so reine Safari-Urlaube eben für uns eher nichts sind. Aber darüber haben wir ja auch schon öfters gesprochen. Mal 3-5 Tage stelle ich mir das super spannend vor, aber dann brauchen wir wieder Bewegung. Könnte man denn die Masai Mara sinnvoll mit einem etwas bewegungsintensiverem Teil verknüpfen?

    Dies war unser Lieblingsplatz: Dort konnten wir uns mittags oder nachmittags eine Tasse Kaffee oder Tee schmecken lassen und die Erlebnisse noch einmal sacken lassen.

    Das sieht so idyllisch aus ;dherz;

    der Service war afrikanisch perfekt. Hier und da kleine Unsicherheiten, aber immer von Herzen.

    Sehr gut beschrieben :!!

    Das Essen war absolut phantastisch und wir fragten uns mal wieder, wie man es schafft, mitten in der Pampa einen so guten Koch zu bekommen.

    Das ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie man mit so einfachen Mitteln so ein tolles Essen hinzaubern kann.

    Die blaue Sahne hätte mich fast in einen Schlumpf verwandelt

    ;haha_

    Ein paar Tierbilder sollen es aber auch noch sein. Heute im Angebot: Leoparden

    Was für tolle Bilder :clab::clab::clab:

    Ich hoffe, ich gehe Euch mit Löwen nicht auf die Nerven, aber wir hatten so viele schöne Löwenszenen :schaem: .

    Never ever - ich liebe Deine Filmchen.

    Wettermäßig war das ja zumindest in der ersten Hälfte nicht so der Brüller - kommt mir verdächtig bekannt vor... aber hintenraus ist es ja dann noch richtig schön geworden.

    Die Farbe des Wassers ist einfach umwerfend. ;;ebeiL_,

    Die hat mich auch immer wahnsinnig fasziniert.

    Hier fahre ich direkt durch zu den Pine Bungalows, wo ich für die nächsten beiden Nächte ein „Superior Chalet“ (die gewöhnlichen gab’s nicht mehr) reserviert habe.

    Sieht aber echt nett aus :!! Falls wir noch mal in die Gegend kommen, werde ich mir die mal vormerken.

    Mit solchen Autos sind die Guides der Safari-Lodges unterwegs: Mit denen kommt man wirklich überall hin und durch. Die Pischfahrten konnten wir uns selbst einteilen. Wir haben jeden Tag etwas anders aufgeteilt.

    Das ist wirklich sehr komfortabel, wenn Ihr Euch da nicht mit anderen abstimmen müsst und die Fahrten ganz nach Euren Bedürfnissen aufteilen könnt. Wieviele Personen waren denn bei den "normalen" Gruppen-Pirschfahrten so im Auto?

    Manchmal war die Motorhaube auch gleichzeitig Tisch:

    Man muss sich nur zu helfen wissen ;)

    Den haben wir so sehr ins Herz geschlossen, dass wir hoffentlich nächstes Jahr wieder mit ihm durch die Masai Mara fahren können und mit ihm die große Migration erleben werden.

    Habt Ihr schon eine neue Tour in die Masai Mara geplant (also wenn es denn Corona mal irgendwann wieder zulässt...) ?

    Auch auf Safari muss man auf ein Frühstück mit Eiern und Speck nicht verzichten

    Das hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht - super!

    Wenn wir mit Blick auf Löwen oder Leoparden gefrühstückt haben, sind wir lieber im Auto sitzen geblieben

    Aber nur weil Ihr Angst um Euren Speck zu den Eiern hattet, oder? ;)

    Für Bilder auf Augenhöhe musste manchmal auch Einsatz gezeigt werden.

    Dafür sind die Bilder aber auch echt Klasse geworden :!!

    Leopardensichtungen sind für uns das Highlight jeder Safari, deshalb zum Tagesabschluss noch ein solches Video.

    Da scheint einer aber ganz schön müde gewesen zu sein :gg:

    Guten Morgen,


    die tägliche Portion Afrika kommt....

    Ach wie schön ;dherz;

    Beeindruckendes Gebiss:

    Ohja, nette Beißerchen ;)

    Leider haben wir auch auf dieser Reise keine Jagt mit Erfolg gesehen.

    So was in live zu erleben stelle ich mir echt aufregend vor. Aber da gehört wohl schon mega viel Safari Glück dazu...

    Und die Geier warteten auf die Aufgabe.

    Dann war der Fang wohl nicht mehr so ganz frisch, wenn die Geier schon da waren?

    bei mir gab's umständehalber eine kurze Unterbrechung der Lektüre deines RB, aber nun habe ich alles noch Fehlende nachgeholt.

    Das freut mich aber, dass Du noch zu nachgelesen hast, Brigitte. Ich hatte Dich gegen Ende des Reiseberichtes schon etwas vermisst!

    Erst mal ganz herzlichen Dank für die links zur Hosteria Pehoe. Ich bin begeistert, die Lage ist einfach zauberhaft -jedenfalls bei schönem Wetter- und innendrin gefällt es mir auch. Nächstes Mal möchte ich unbedingt mindestens eine Nacht dort verbringen.

    Ja, die Lage der Hosteria ist wirklich absolut unschlagbar. So idyllisch inmitten des wunderschönen Lago Pehoe...

    Kannst du dich vielleicht noch erinnern, wieviel Zeit ihr jeweils für die beiden Teilstrecken
    Beginn der Wanderung bis Campamento Italiano
    Campamento Italiano bis Mirador Frances
    gebraucht habt? Dann könnte ich abschätzen, wieviel mir noch bis zum Mirador gefehlt hätte. Wir sind irgendwann auf der 2. Teilstrecke umgedreht, weil wir halt auch Angst hatten, das letzte Boot zu verpassen. Waren dann aber eindeutig zu früh zurück...

    Im Reisebericht hatte ich ja schon geschrieben, dass wir ca. 2.5 Stunden bis zum Camp Italiano gebraucht hatten. Von dort bis zum Mirador Frances waren es dann nochmal ca. 90 Minuten. Also haben wir für den Hinweg etwa 4 Stunden gebraucht. Der Rückweg ging denn etwas schneller weil wir ja da bergab gelaufen sind und wir waren nach 7.45 wieder an der Paine Grande Lodge.

    Du kannst es Dir aber auf dem GPX Track auch anschauen - ich habe ja alles verlinkt:


    Am Campo Italiano beim Aufstieg:


    Screenshot 2020-11-10 at 17.03.36_autoscaled.png


    Am Mirador Frances:


    Screenshot 2020-11-10 at 17.03.59_autoscaled.png


    Bei der Rückkehr:


    Screenshot 2020-11-10 at 17.05.00_autoscaled.png


    Weißt du noch, um wieviel Uhr du die ersten Bilder am Abschiedstag vom TdP gemacht hast? Diese "blaue Stunde" möchte ich auch mal erleben, eine traumhafte Stimmung, die du in phantastisch schönen Bildern eingefangen hast...

    Ich hab gerade nochmal auf den Zeitstempel der Fotos geschaut - das war so gegen 6:30 Uhr

    Die späteren dann so zwischen 7:00 Uhr und 7:15 Uhr

    Wow - die Handyfotos, also ich muß sagen, ich bin wirklich begeistert. Die sind einfach grandios! Aber um die Schönheit der Hosteria Pehoe samt Umgebung in der Morgendämmerung richtig würdigen zu können, muß man sich wohl seeehr früh aus den Federn bequemen...

    Ja, als Langschläfer entgeht einem da so einiges...

    in Pta Arenas sind wir -wen wundert's- in denselben Restaurants gelandet wie ihr! :-)

    Haha, Ihr habt wohl offenbar einen ähnlichen Geschmack wie wir :thumbup:

    Gibt es eigentlich etwas Neues zum Thema Erstattung?

    Die Sache ist leider immer noch nicht ausgestanden. Wir hatten ja irgendwann einen Anwalt eingeschalten, weil sich Iberia geweigert hat, uns die Kosten zu erstatten mit der Begründung, das Ganze wäre nicht ihr Verschulden gewesen. Die Sache landete vor Gericht und am 5. Oktober war Gerichtstermin. Die Vertreter von Iberia erschienen erst gar nicht zum Termin und so hat das Gericht zu unseren Gunsten entschieden - Iberia muss die knapp 2.700 EUR an uns zahlen zusätzlich 5 Prozent Zinsen rückwirkend bis Anfang Mai. Von dem Geld haben wir allerdings bisher immer noch nichts gesehen.

    Es gibt da ja auch noch sowas wie Einspruchsfristen etc.

    Unser Anwalt hat uns zugesagt, sich um alles zu kümmern - wir hoffen, das umfasst dann irgendwann auch ggf. einen Gerichtsvollzieher...

    Es war ein großer Genuß, dich in Patagonien begleiten zu dürfen, zumal auch ich diese Region so sehr liebe. Ich danke dir noch einmal für diesen wunderbaren Reisebericht!

    Vielen Dank liebe Brigitte, dass Du uns virtuell begleitet hast und für Deine vielen netten Kommentare!

    Wir waren drei Nächte dort und es hat uns sehr gut gefallen. Die Lage in der Masai Mara ist sehr gut und das Camp ist trotz seiner Größe sehr gemütlich.

    Das sieht in der Tat recht gemütlich aus. Ich mag diesen afrikanischen Stil.

    Die Pausen zwischen den Pirschfahrten konnten wir tiefenentspannt vor dem Zelt verbringen.

    Das sieht sehr relaxt aus :!!

    Zur Bekleidung auf den beiden Fotos: wie waren denn da die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht?

    Nachts sind wir einmal von einem Kaffernbüffel wach geworden, der direkt neben unserem Zelt gefressen hat. Neugierig haben wir die Plane von innen vom Fenster genommen und haben uns, wie auch der Büffel, zu Tode erschreckt, als wir ihm aus vielleicht 40 cm Entfernung in die Augen geguckt haben.

    :EEK::EEK:

    Ich glaube, einen lauten Quieker hätte ich da nur mit großer Mühe unterdrücken können...

    Dieses Pärchen haben wir übrigens ca. 1,5 Stunden beobachtet und es wurde sage und schreibe fünf Mal so romantisch

    Das nennt man Stehvermögen ;haha_:la1;;haha_

    Wir hatten bis zu dieser Reise noch nie Babyhyänen gesehen und finde Hyänen an sich alles andere als nett

    Aber die Kleinen sind echt goldig - ebenso der Löwennachwuchs ;dherz;;dherz;

    Mein erstes Ziel heute ist der Olive Lake, wo es einen Trail mit etwa 500 Meter Länge zu bewältigen gibt. Das schaffe ich gerade noch ohne Sauerstoffgerät. Sehr hübsch, der Tümpel, vor allem die Farbe.

    An dem sind wir wohl seinerzeit vorbeigefahren - aber sehr hübsch.

    Besonders gut gefällt es mir bei Vermillion Crossing…

    Da haben wir fast genau das gleiche Foto gemacht - nur die Farben waren jahreszeitenbedingt ein bisschen anders:


    2-1-1


    Immerhin ist der nächste Trail, den ich auf der Liste habe, geöffnet, nämlich der zu den Paint Pots, 2 km lang mit 25 Meter Höhenunterschied. Sollte zu schaffen sein, obwohl ich immer noch nicht hundertprozentig fit bin. Der Trail ist wunderschön; er führt erst durch den Wald, dann über den glasklaren Fluß, ein Stück an diesem entlang und dann über orangebraunes Gelände zu den Paint Pots, zwei Tümpeln mit faszinierender Farbe. Hier wurde früher Ocker abgebaut, und es steht noch einiges an Gerümpel herum, das aber in dieser herrliche Umgebung eher stört.

    Die Farben da fand ich auch echt irre. Unsere Bilder gleichen sich:


    2-1-0

    Beschwingt komme ich zum Auto zurück und nehme gleich den nächsten Trail ein paar Kilometer weiter in Angriff, den Marble Canyon, 1,6 km lang mit 20 Metern Höhenunterschied. Auch nicht unnett, aber ein wenig unbefriedigend, weil man den Canyon eigentlich nur von den Brücken aus sieht und es unten meist so dunkel ist, daß man nicht allzuviel erkennt. Aber die Landschaft drumrum ist einfach wunderschön, deshalb lohnt sich der Trail auf jeden Fall.

    wir fanden den Trail auch total schön und waren beeindruckt, wie sich die Natur hier nach dem schweren Waldbrand langsam wieder anfängt zu erholen.

    Und - Überraschung - ein paar rote Stühle.

    Ja, die gibt es da zuhauf...


    2-1-1

    obwohl noch nicht alle Angestellten aufgewacht waren und der Tee offensichtlich erst gepflückt werden musste....

    Dafür war er dann gaaaaanz frisch :aetsch2:

    So landeten Kabel, Adapter, Akkus, die Videokamera, zwei schwere Objektive und noch so einiges in den Taschen unserer Goretex-Jacken, die wir natürlich anzogen

    Gewusst wie - man muss sich nur zu helfen wissen ;)

    würde er bei unseren vier Kilo Übergepäck, die wir trotz der kuriosen Umpackaktion noch hatten, ein Auge zudrücken

    Glück gehabt :!!

    Nach der Begrüßung wurden wir in unser gigantisches, auf Stelzen stehendes Zelt gebracht – ein Traum im Kolonialstil. Alles aus Holz, eine offene Dusche mit Blick nach draußen und unfassbar gemütlich.

    Die Unterkünfte sehen ausnahmslos toll aus - ich liebe diesen afrikanischen Stil.

    Aus dem Bett heraus hatten wir 3 einen schönen Blick ins Grüne.

    ;haha_Ein cooles Bild

    Von der Terrasse aus hatten wir Blick auf den Mara River - mit Glück auf Hippos.

    Sagte ich schon mal, dass ich Hippos liebe ;dherz;;dherz;

    Das Essen war extrem lecker und sehr schön präsentiert.

    Das sieht aber wirklich alles sehr ansprechend aus.

    Ich mag das, wenn das Essen so schön angerichtet ist.

    Bei diesem 12-Sekunden-Video hört man, dass wir froh waren, im Auto zu sitzen und dass Katzen nicht nur "Miau" machen

    Oha - da möchte man keinen Fuß vor das Auto setzen :EEK:

    und noch einmal eine stillen Rückblick auf die letzten zwei Tage werfen konnten

    Da seid Ihr sicher nochmal ordentlich in's Schwärmen gekommen ;dherz;

    Auf Markus‘ Hinweis hin begann dann ein auf und ab der Preise und der Rechnungsbetrag schwankte zwischen 58 und 162 USD :la1; . Am Ende wurde sich auf 96 USD geeinigt, was vermutlich einigermaßen korrekt sein sollte – that’s Africa ;) .

    Hauptsache am Ende war jeder mit dem Preis zufrieden ;haha_

    Laut Elias kann man in Ruanda einen Strafzettel an der Grenze bekommen, wenn man in einem dreckigen Auto herumfährt. Macht wenig Sinn bei den staubigen Straßen, aber man muss ja nicht immer alles verstehen.

    Andere Länder - andere Sitten :MG:

    Erstaunlich ist am Ende, dass das Zusammenleben im Land heute tatsächlich einigermaßen gut zu funktionieren scheint, vor allem, wenn man bedenkt, dass ja alle über 30-jährigen das Geschehen miterlebt haben. Das Trauma dieses Volkes ist eigentlich unvorstellbar.

    Das ist wirklich eine traurige Geschichte - gut das sowas nicht vergessen wird.

    Tagebuchauszug: „Die knochenharte Matratze hätte ich wahrscheinlich noch verkraftet, aber die beiden Kissen, die es gab, gaben mir den Rest. Das eine war so dünn, dass ich das Gefühl hatte, mein Hals knickt in die eine Richtung ab, das andere so dick, dass der Genickbruch in die andere Richtung drohte.“

    Na zum Glück habt Ihr dort nur eine Nacht geschlafen ;)

    Morgen geht es dann in die Masai Mara :wink4: .

    Ich bin schon sehr gespannt ;ws108;

    Du legst ja ein ganz schön strammes Tempo vor - ich hab zu tun, dran zu bleiben...

    Immerhin bekomme ich einen hübschen, farbenfrohen Sonnenaufgang geboten.

    Der ist wirklich hübsch!

    Gerade als ich auf das Eingangshäuschen vom NP zufahre, macht der Ranger das „Closed“-Schild ab – die GttSR wurde also soeben geöffnet.

    Perfektes Timing.

    schon von den ersten Viewpoints aus bieten sich grandiose Ausblicke (wenn auch teilweise mit argem Gegenlicht).

    Wunderschön.

    Der Parkplatz ist hoffnungslos überfüllt, und obwohl ich zwei- oder dreimal rundum fahre, habe ich keine Chance, mich irgendwo reinzuquetschen. Naja, mache ich halt aus dem Auto ein paar Bilder von der Umgebung und verzichte schweren Herzens auf die Wanderung zum Hidden Lake Overlook, die eigentlich ganz oben auf der Liste stand

    Echt schade - aber dort ist es wohl immer recht voll. Ich kann mich erinnern, dass wir auch erst ein paar Runden drehen mussten, bis wir einen freien Parkplatz gefunden haben.

    Auf manche Anblicke könnte man allerdings auch verzichten.

    ;haha_

    Und gleich nochmal so ein toller erlebnisreicher Tag hinterher - wie schön ;dherz;


    Gestern hatten wir Elias gesagt, dass wir ein wenig enttäuscht von der Tatsache waren, dass unsere Tour so wenig abenteuerlich gewesen ist. Wir hatten uns mehr eine abenteuerliche Wanderung durch den Dschungel gewünscht. Er sprach mit den Rangern, die die Gruppeneinteilung vornahmen. Unser Wunsch sollte ihnen Befehl sein

    Also heute konntet Ihr Euch wirklich nicht über einen Mangel an Abenteuer beklagen. Das war ja Dschungel pur und ohne Machete wäre sicher an der ein oder anderen Stelle kein Durchkommen gewesen, oder?

    Auch diese Gruppe hat sich übrigens wieder vorbildlich verhalten und bestand aus absolut netten Menschen.

    :!!

    Das Gelände war deutlich schwieriger als gestern, weil deutlich steiler und sehr dicht bewachsen. Tagebuch: „Bis auf die trittsicherste Ehefrau von allen setzten sich alle mindesten einmal auf den Allerwertesten.“

    Ich nehme an, außer verschlammten Hosen ist aber niemandem etwas passiert?

    ansonsten war schnell abzusehen, dass die Ausbeute vom Vortag nicht zu toppen war und so hat Markus kaum Bilder gemacht und ich habe nicht so viel gefilmt. Wir haben in erster Linie genossen

    Das ist super, wenn man schon alles im Kasten hat und sich voll auf das Genießen konzentrieren kann.

    frei nach dem Motto: Wieder welche von den Schlappschwänzen, die jeden Tag kommen – keine Gefahr, kein Futterkonkurrent – machen lassen.

    ;haha_;haha_

    denn ein Tor zu erzielen, bedeutet vermutlich, anschließend einen Sprint bergab einlegen zu müssen, um den Ball zu retten.

    :EEK:

    alles war für einen echt schönen Sundowner gerichtet: Bier, selbstgemachte Kartoffelchips und noch warme Mandeln und Erdnüsse - that’s Africa :_LoSMi;:_ .

    Ein wunderschöner Tagesausklang.

    aber ich glaube, mittlerweile haben wir genug Kochbananenpamps gegessen – schmeckt ja nicht schlecht, liegt aber im Magen, wie dem Wolf die Steine der sieben Geißlein....

    Haha. kann ich mir vorstellen ;)

    An alle, die unsere Reisegruppe hier verlassen, einen ganz lieben Dank für Euer Interesse und die echt nette Begleitung

    Also wenn ich darf, würde ich gerne noch weiter dabei bleiben :MG::MG:

    Also ich bin ja einfach nur hin und weg... ;dherz;;dherz;;dherz;


    Ihr hattet zwar schon von Euren Erlebnissen erzählt, aber das Ganze jetzt nochmal bebildert und vor allem gefilmt zu sehen - einfach nur mega g..l

    Danach bekamen wir noch unser Lunchpaket, dann ging es los zum Nationalparkbüro, wo wir von den Rangern sehr freundlich (und gar nicht militärisch, wie wir im Vorfeld gelesen hatten :neinnein: ) empfangen wurden.

    Die sehen in der Tat sehr nett und freundlich aus.

    Was hattet Ihr denn da im Vorfeld gegenteiliges gelesen?

    Die Porter sind Bewohner aus der Gegend, die sich damit etwas Geld verdienen. Sie sollen von jedem Touristen dessen Rucksack sie tragen, 15 USD bekommen. Jeder der Porter darf nur ein Mal im Monat als Porter arbeiten, damit alles gerecht unter den Menschen verteilt ist.

    Das ist ja echt mal eine gute Sache und wenn es in der Praxis auch so gehandhabt wird, wirklich fair.

    Die Tourigruppe, die die jeweilige Gorillagruppe besucht,

    Wieviele Gruppen gibt es denn dort jeweils vor Ort? (sorry, falls ich es irgendwo überlesen haben sollte...)

    da Elias auch gesagt hatte, dass es nicht so dornig sei, dass man die ganze Zeit mit Jacke rumlaufen müsse.

    Die Jacken waren also in erster Linie gegen der Dornen und nicht gegen die Kälte?

    Unsere Herzen schlugen uns bis zum Hals.

    Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen - mir geht es ja schon beim Lesen des Berichts so...

    Der Moment, in dem wir den ersten Gorilla zu sehen bekamen, ist leider unbeschreiblich. Ich weiß auch gar nicht, wie ich das Gefühl, das wir beim ersten Blick auf den ersten Gorilla hatten, mit Smilies untermalen soll, deshalb lasse ich es einfach.

    Manches kann man einfach nicht in Worte und schon gar nicht in Smilies fassen und manchmal ist es besser, das gar nicht erst zu versuchen.

    Der jährliche Zahnarztbesuch steht aus:

    ;haha_;haha_

    Jeder hat, sobald er ein paar Fotos aus einer Position gemacht hat, den anderen vorgelassen. Jeder hat sich geduckt, wenn er vielleicht einem anderen im Weg gestanden hat. Das war eine sehr positive Erfahrung, dass unsere Gruppe völlig egoistenlos war

    Das ist echt erfreulich und so sollte es ja eigentlich auch sein.

    und ein erst vier Monate altes Baby, das die laut Markus beste Ehefrau von allen natürlich sooooo süß fand ;;ebeiL_, . Es war allerdings auch wirklich drollig anzuschauen, mit seiner Afrofrisur und dem leicht besoffen wirkenden Blick und dem tapsigen Spielen.

    Ach wie süß - da bin ich voll bei der besten Ehefrau von allen ;dherz;;dherz;;dherz;

    Eine herrliche Beschreibung - der "besoffene Blick" trifft es voll ;)

    Der einzige, der sich relativ rar machte, war der Silberrücken, den wir nur ganz kurz zu Gesicht bekamen, ohne dass man ihn vernünftig hätte fotografieren können

    Zum "Silberrücken": war das nur der Lichteinfall, der seinen Rücken so hell erscheinen lässt oder war da sein Fell tatsächlich so gefärbt?

    Das lag sicherlich auch daran, dass wir uns vorgenommen hatten, das Tracking nicht nur durch die Kameralinsen zu erleben, sondern auch einfach nur zu genießen, was uns auch gelang.

    Eine absolut richtige Entscheidung!

    „Das Erlebnis an sich ist eigentlich nicht in Worte zu fassen und ich bin der besten Ehefrau von allen so dankbar, dass sie mich überredet hat, das Geld in diese Reise zu investieren :_LoSMi;:_ , denn es ist wirklich etwas ganz Besonderes, das sich mit Geld am Ende auch nicht aufwiegen lässt. Dreizehn der letzten knapp Tausend Berggorillas zu sehen ist ein Privileg, für das man unendlich dankbar sein muss.“

    Perfekt zusammengefasst.

    der Versuch eines Männchens, mit Markus zu spielen

    :lach::lach:

    Einer der beiden bewies, warum die extreme Menge pflanzlicher Nahrung zu Blähungen führt und furzte in einer Ausführlichkeit, dass man sich nur wundern konnte.

    :EEK::EEK:;haha_

    Michelle hatte irgendwo gelesen, dass man den Blick eines Gorillas nie vergisst, wenn man ihm in die Augen gesehen hat und wir glauben beide dass das stimmt. So friedlich, neugierig, menschlich und auch durchdringend – einfach beeindruckend ;;ebeiL_,;dherz; . Die unterschiedlichen Blicke und Gesichtsausdrücke haben uns fasziniert.

    Wirklich sehr beeindruckend ;;NiCKi;:

    Danach galt es die größte Challenge des Tages zu bewältigen und die Frage zu beantworten, wie man einen Elefanten aus einer tiefen Schlucht herausbekommt

    :la1;

    Wie sagt man so schön: Wer den Schaden hat...

    ihre Familie hat sie da nicht wirklich ernst genommen und wir haben ihr dann gut zugeredet, dass wir uns doch den Rest des Tages für den Aufstieg Zeit nehmen können und es alle gemeinsam nach oben schaffen würden

    ... aber toll, dass Ihr sie unterstützt habt, wenn schon der Ehemann recht desinteressiert an ihrer Lage war.

    Zurück in der Lodge mussten wir auf unser Erlebnis erst mal mit zwei Bier anstoßen :prost: .

    :prost:

    Hier kommen noch ein paar Videos von diesem Tag:

    Wunderbare Videos.

    Mit was für einer Kamera filmst Du da eigentlich, Michelle?

    Mein nächster Programmpunkt ist das bereits innerhalb des Waterton Lakes NP gelegene Bison Paddock, ein großer eingezäunter Bereich, in dem man von einer Loop Road aus mit ein bißchen Glück Bisons sehen kann.

    Dort waren wir auch - allerdings mit ein bisschen angenehmerem Wetter ;)


    2-1-0

    Hier kriege ich im Hauptgebäude ein etwas abgewohntes Zimmer in der oberen Etage - für zwei Nächte sollte es okay sein, aber den Preis ist es definitiv nicht wert. Aber hier muß man halt die Lage mitbezahlen...

    Wir haben hier im Park auch in einem sehr einfachen Motel genächtigt - alle anderen Hotels waren schier unbezahlbar.