M&M-Tours in Ruanda, Uganda und Kenya 2019 (Gorilla-Tracking und mehr)

  • Ja, ich bin da nicht so mutig. Wenn ich von einem Land so gut wie nichts weiß, hätte ich Ängste vor einem Aufenthalt dort. Aber meistens hilft es ja schon, wenn man sich etwas damit beschäftigt, dass man etwas mehr Sicherheit bekommt. Und dafür sind solche Berichte schon super

    Das stimmt. Aber offen gestanden ist da m. E. ein klarer Pluspunkt, dass man so etwas ja mit einem kompetenten Guide machen kann;;NiCKi;:

    ich dachte wir wandern jetzt 5 Tage durch unwegsames Gelände zu den Gorillas.

    Nicht ganz, aber unwegsam war es teilweise schon;)

    Habt ihr die Reise komplett als Paket im Reisebüro gebucht?

    Den Gorilla-Baustein haben wir direkt bei der Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge in Uganda, die auch als Reiseveranstalter fungiert, gebucht. Von der Abholung am Flughafen bis zur Ablieferung am Flughafen war das organisiert. Und zwar absolut perfekt. Wir haben zwar lange mit uns gerungen, ob wir diese Direktbuchung machen sollten, aber dann waren alle Bedenken, wie bisher immer bei so etwas, völlig unbegründet, weil alles perfekt organisiert war und auf die Minute pünktlich und zuverlässig. Und außerdem haben wir bei diesem Baustein im Vergleich zur Buchung über einen deutschen Veranstalter über 1500 Euro gespart. Da habe ich mich doch ein wenig veräppelt gefühlt, weil ich auf die Nachfrage beim deutschen Veranstalter, wie sich der Preis zusammensetzt (das war alles völlig widersprüchlich), die abstrusesten Argumente gehört habe.

    Fisch - ok

    Graupen als Graupensuppe - ok.


    Aber Fisch mit Graupen? Da schüttelt es mich.

    Offen gestanden habe ich das auch gedacht, aber es hat echt geschmeckt.

    Irgendwie fehlt mir jetzt das 4-Gänge-Pampe Abendessen bei Euch.

    Ich habe nochmal geguckt, aber irgendwie haben wir keine Fotos gemacht:nw:.

    Ok, mit den 15 KG Hauptgepäck würde ich hinkommen aber wenn das Handgepäck dazu zählt. ja, ambitioniert.

    Das war echt nicht einfach. Du glaubst gar nicht, wie viele Klamotten man so anziehen kann:la1;.

    Darum weis ich bis heute nicht was ich im Ernstfall machen muss.

    ;haha_

    Die denken bis heute, in Afrika gibt es keine Straßen, keinen Strom, kein fließend Wasser usw

    Diese Gespräche finde ich auch immer herrlich. Noch besser finde ich das im Vergleich zu Asien. Da hörst Du dieselbe Argumente und wirst für völlig verrückt erklärt, wenn Du erzählst, dass deutsche Hotel da gar nicht erst mithalten können.

    Lese ich immer wieder. Warum auch nicht.

    Genau. Wobei wir immer feststellen, dass die Herzlichkeit oft größer ist als bei uns, obwohl die Menschen sicher nicht alle auf Rosen gebettet sind....

    Wenn ich das nächste Mal fliege bitte eine kompetente Angestellte und daneben ein Schneckchen

    Das könnte von Markus kommen;haha_

    Das ist einfach....

    Mensch, was könnten sich die Fluggesellschaften an Geld für die Erstellung der ganzen Filmchen sparen:EEK:

  • Oh, wie schön, ein Bericht von dieser spannenden Reise=)


    Warum sid Ihr von Kassel über Hamburg nach Brüssel? Das ist ja eher ungewöhnlich? Habe ich etwas überlesen?


    15 kg für das Gepäck ist wirklich nicht viel, wenn das inkl. Handgepäck ist und noch eine Kameraausrüstung dabei sein soll.


    Die Einreiseprozedur ging dann zügig und entgegen aller Erwartungen der skeptischsten Ehefrau von allen hatten unsere Koffer es trotz Übernachtung in Brüssel tatsächlich geschafft, in das richtige Flugzeug zu gelangen

    Na also, hat doch geklappt. Und das Hotel in Kigali sieht doch auch gut aus.


    Die Anreise ist schon mal gut gelaufen und Ihr seid freundlich empfangen worden:!!


    Liebe Grüße


    Betina

  • Den Gorilla-Baustein haben wir direkt bei der Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge in Uganda, die auch als Reiseveranstalter fungiert, gebucht. Von der Abholung am Flughafen bis zur Ablieferung am Flughafen war das organisiert. Und zwar absolut perfekt.

    Danke für den Tipp. Gerade eine funktionierende Orga vor Ort finde ich in einem unbekannten Land wichtig. Gerade in den ersten Eingewöhnungstagen hilft ein guter Guide sich in die Umstände einzugewöhnen.


    Genau. Wobei wir immer feststellen, dass die Herzlichkeit oft größer ist als bei uns, obwohl die Menschen sicher nicht alle auf Rosen gebettet sind....

    In D sind wir in diesem Punkt aber auch speziell und benötigen von Zeit zu Zeit eine kleine Erinnerungshilfe, dass es auch auf die lockere Art und Weise geht. :gg:

  • Zeichentrickvögel erläuterten die einzelnen Dinge mit lockeren Sprüchen und es war richtig lustig :la1; – so erreicht man die Aufmerksamkeit der Passagiere :!! .

    Das finde ich niedlich! Vor allem, weil es so schön zu Belgien passt. =)

    Es war unser erster Flug mit Brussels Airlines und die Erfahrung war durchweg positiv :clab: .

    Gut zu wissen! Mit denen sind wir auch noch nie geflogen.

    Gute Organisation in allen Bereichen (mal von der Unwissenheit von Hänschenklein am Vorabend abgesehen ;) ),

    Die Hänchenkleins sind in der Regel nicht von der Airline, sondern gehören zu Firmen, die an alle Airlines das Personal "ausleihen", daher sind die meist wirklich nicht DIE Kompetenz.

    Sie rollten zwar recht spät auf das Gepäckband, aber sie kamen, was schon eine gewisse Erleichterung bedeutete.

    Boah, bis dahin hätte ich schon einen Herzkasper bekommen!:la1;

    Der Zöllner in Kigali, Elias unser Fahrer, die Angestellten im Heaven Boutique Hotel. Wir haben uns sofort wohl gefühlt und waren einfach nur happy, wieder einmal in Afrika zu sein

    Aaaaah, das kann ich gut nachvollziehen! Für mich die letzten Jahre eigentlich noch viel schöner geworden, als das Gefühl, endlich wieder in den USA zu sein. Afrika berührt mein Herz einfach viel mehr.;;ebeiL_,

    Diese Gespräche finde ich auch immer herrlich. Noch besser finde ich das im Vergleich zu Asien. Da hörst Du dieselbe Argumente und wirst für völlig verrückt erklärt, wenn Du erzählst, dass deutsche Hotel da gar nicht erst mithalten können.

    Ha, ha, diese Gespräche kennen wir auch gut.;haha_Immer wieder amüsant.

  • Oh, wie schön, ein Bericht von dieser spannenden Reise

    Oh, wie schön, Bettina ist mit an Bord;ws108;. Ich freue ich!

    Warum sid Ihr von Kassel über Hamburg nach Brüssel?

    Uns war es wegen der Besonderheit der Reise und der Wichtigkeit, das Tracking-Permit nicht zu riskieren, ganz wichtig, morgens pünktlich in den Flieger nach Kigali zu steigen und nicht auf einen pünktlichen Zubringerflug angewiesen zu sein. Wir hätten auch ohne die Zwischenübernachtung in Brüssel am Morgen des Langstreckenfluges von Brüssel nach Kigali von mehreren Flughäfen in Deutschland (u. a. auch Frankfurt) nach Brüssel fliegen können, aber wenn das nicht 100 Prozent geklappt hätte.....

    Die Zuganreise nach Brüssel wäre schwieriger gewesen und mit dem Auto gab es auch keine bessere Alternative. Und so war es stressfrei und der Rückflug erfolgte ja dann von Nairobi direkt nach Frankfurt. Offen gestanden haben wir an der Flugverbindung eine Weile gebastelt, bis wir die optimale Lösung gefunden hatten;)

    15 kg für das Gepäck ist wirklich nicht viel, wenn das inkl. Handgepäck ist und noch eine Kameraausrüstung dabei sein soll.

    Das war tatsächlich die größte Herausforderung;haha_

    Danke für den Tipp.

    Sehr gerne:wink4:

    In D sind wir in diesem Punkt aber auch speziell und benötigen von Zeit zu Zeit eine kleine Erinnerungshilfe, dass es auch auf die lockere Art und Weise geht.

    Das hast Du schön formuliert.

    Ich, wir lesen mit, neugierig nach der Gorilla Tracking.

    Oh, hallo Ihr 2, das freut mich aber;ws108;

    Wars lecker?

    Aber so etwas von;;NiCKi;:. Zumindest für unseren Geschmack. Wer gerne herbes deutsches Bier trinkt, wird damit aber nicht glücklich;).

    Das finde ich niedlich! Vor allem, weil es so schön zu Belgien passt.

    Ja, niedlich trifft es gut. man hatte beim Gucken ein Grinsen im Gesicht.

    Gut zu wissen! Mit denen sind wir auch noch nie geflogen.

    Wir bis dahin auch nicht, aber die haben, glaube ich einige gute Verbindungen, auf die ich Zukunft achten würde;;NiCKi;:.

    Die Hänchenkleins sind in der Regel nicht von der Airline, sondern gehören zu Firmen, die an alle Airlines das Personal "ausleihen", daher sind die meist wirklich nicht DIE Kompetenz.

    Ah, das ist interessant. So erklärt sich auch, dass Hänschenklein die Ausnahme bei der Airline war;haha_.

    Boah, bis dahin hätte ich schon einen Herzkasper bekommen!

    Also, ganz ehrlich: Ich bin bei so etwas an sich die Ruhe und Gelassenheit selbst. Aber in diesem Fall war ich tatsächlich seeeehr nervös:gg:.

    Afrika berührt mein Herz einfach viel mehr. ;;ebeiL_,

    Das hast Du schön geschrieben und ja, da muss ich Dir zustimmen. Beim Heraussuchen der Bilder und vor allen Dingen der Videos für diesen Bericht habe ich in der Erinnerung an diese schönen Stimmungen öfter einen Kloß im Hals gehabt vor Sehnsucht.

    Außer Fotos gucken kann ich momentan weg. Augenproblemen wenig beitragen ...

    Bin also auch hier nur weitgehend kommentarlos dabei :wink4:

    Mensch, Anne, das freut mich aber sehr, dass Du eingestiegen bist. Ich freue mich über jedes PIEP und wünsche Dir gute Besserung für die Augen:knut1:.

    Gewinnmaximierung

    Das trifft es aber echt. Ich habe ja nichts dagegen, dass jeder seinen Gewinn machen soll, aber bitte nicht damit, mich über den Tisch zu ziehen.

    Sicher das ihr in Afrika wart

    Aber so etwas von. Wobei ich echt sagen kann, dass wir schon an den verrücktesten Ecken der Welt Verabredungen mit Fahrern und Guides hatten und noch nie etwas schief gegangen ist. Bei den ersten Reisen haben wir oft gesagt "Mal sehen, ob uns jemand abholt". Insofern gehen wir mittlerweile immer davon aus, dass alles klappt bis wir vielleicht irgendwann mal einsam an einem Flughafen stehen;haha_.

  • ich fliege auch noch mit

    und das Schneckchen am Lufthansa-Schalter war wohl nach Aussage von Markus auch nur für die Optik da

    die Optik ist aber schon wirklich wichtig:gg: kein Foto ?

    Am Ende ergab es sich dann beim Einchecken und wir hatten die Wahl, ob wir das Gepäck in Brüssel haben wollen oder ob es bis Kigali durchfliegen soll.

    Ok, dass man die Wahl hat habe ich auch noch nicht gehört

    hatten unsere Koffer es trotz Übernachtung in Brüssel tatsächlich geschafft, in das richtige Flugzeug zu gelangen

    Mist, da hätte ich beim Wetten glatt verloren:ohje::gg:

    Das für die erste Nacht für uns gebuchte Heaven Boutique Hotel entpuppte sich als einfach, aber eine gute Wahl.

    die Bilder überraschen mich positiv:!!

  • ich fliege auch noch mit

    Ich habe Dich schon vermisst und freue mich total, dass Du mitkommst. Hast ja auch noch nichts verpasst;)

    die Optik ist aber schon wirklich wichtig :gg: kein Foto ?

    Das nächste Mal werde ich Markus sagen, dass es auch so etwas dokumentieren soll;haha_.

    Ok, dass man die Wahl hat habe ich auch noch nicht gehört

    War uns auch neu:nw:.

    die Bilder überraschen mich positiv

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat gestimmt:!!.

  • Samstag, der 2. November 2019 – Anreise nach Uganda


    Das Frühstück im Heaven Boutique Hotel war unerwartet gut (das Hotel gehört nicht zu den teuren Adressen in Kigali:neinnein:) und vor allem das Setting war toll. Sehr rustikal, aber schön und typisch afrikanisch gemacht. Wir bekamen ein leckeres Omelet, eine tolle Obstauswahl und sehr leckere Croissants. Gut gestärkt konnte also der erste Tag beginnen. Wir schwebten beide im siebten Himmel und waren tatsächlich ganz schön aufgeregt, dass nun endlich unser Traum in Erfüllung gehen sollte;::Fe:;.


    Am Morgen haben wir noch kurz das Hotel abgelichtet, denn am Vorabend war es ja schon dunkel.


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    Wir lieben es, draußen frühstücken zu können__Herz3:.


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    Da wir einheimische Märkte auf der ganzen Welt lieben, musste auch in Ruanda ein Markt daran glauben, von uns aufgesucht zu werden;;NiCKi;:. Mit etwas Mühe habe ich im Vorfeld im Internet mit dem Kimirongo Market einen solchen Markt herausgefunden. Und mit noch etwas mehr Mühe konnten wir unserem Reiseveranstalter im Vorfeld verklickern, dass wir diesen Markt besuchen wollen=). Wie immer bei solchen Aktionen auf unseren Reisen war auch unser Fahrer Elias etwas skeptisch, ob uns dieser Markt tatsächlich gefallen würde und betonte, dass er noch nie Touristen gehabt hat, die sich einen solchen Markt ansehen wollten, aber er fuhr uns willig dorthin. Irgendwann ist halt immer das erste Mal;,cOOlMan;:. Und tatsächlich waren wir die einzigen Touris auf dem Markt – genauso lieben wir das.


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    Die Stimmung und auch die Gerüche eines solchen Marktes kann man ja leider noch nicht auf Fotos oder Videos festhalten, aber ich stelle hier mal ein kurzes Video ein, weil es mehr vermittelt als Bilder.:


    Kimirongo Market in Kigali


    Danach machten wir uns auf den Weg in Richtung Uganda. Unterwegs immer mal Friedhöfe.


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    Der Weg zur Grenze war sehr interessant. Ruanda scheint ein einziger Hügel zu sein:EEK:. Die Straße ging wirklich die komplette Zeit entweder bergauf oder bergab und höchsten in einem der Dörfer ging es mal ein paar Meter eben, aber auch dann wirklich nur kurz.


    Das übliche Transportmittel in Ruanda ist – keines, denn der durchschnittliche Ruander bewegt sich per Pedes von a nach b. Alles, was transportiert werden muss, landet dabei auf den Köpfen der Menschen und wird großteils freihändig getragen, was bei den teilweise großen Paketen sicher eine Menge Übung erfordert. Die nächste Stufe von Komfort ist ein altes Fahrrad ohne Gangschaltung – auch kein Spaß vor dem Hintergrund der Topografie:neinnein:. Die auf den Gepäckträgern aufgetürmten Säcke voller Kartoffeln, Maniok o.ä. machten die Drahtesel so schwer, dass sie teilweise von drei Leuten die steilen Hänge hoch geschoben werden mussten!!!!! Hier ein kurzes Video der Überlandfahrt:


    Fahrt


    Die wenigen, die mit Mopeds, Minitaxis oder gar Autos unterwegs sind, sind mit Sicherheit extrem privilegiert;;NiCKi;:. Solche Anblicke erden einen schon immer ein wenig und machen demütig, vor allem, wenn man bedenkt, dass Ruanda nicht gerade wie das Armenhaus Afrikas wirkt. Aufgrund der fruchtbaren Erde hungern hier vielleicht wenig Menschen und im Vergleich zu Ländern wie Mali, Niger oder Burkina Faso geht es den Leuten hier sicherlich gut, aber für uns Deutsche ist das alles fast surreal und regt uns auf solchen Reisen immer wieder zum Nachdenken an.


    An der Grenze angekommen, galt es die üblichen – und wie immer für uns völlig unverständlichen – Zoll-Prozeduren über sicher ergehen zu lassen:ohje:. Das erinnerte teilweise schon an Asterix in Rom in den Fängen der Beamten oder die herrliche Schalter-Szene aus Zoomania;haha_. Elias ließ uns vor dem Schlagbaum aussteigen und erläuterte uns den Weg, den wir zu gehen hatten, während er zusätzlich das Auto über die Grenze bringen musste.


    Zunächst zu einem Polizisten, der unsere Ausweise betrachtete, dann in ein Zelt der UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees), wo uns aus ungefähr einem Meter Entfernung die Temperatur gemessen wurde:la1;. Völlig sicher, nicht an Ebola zu leiden, konnten wir unseren Gang fortsetzen und landeten als nächstes bei einer jungen Dame, die unsere Namen, unsere Berufe und noch ein paar Dinge auf einem Schreibblock notierte, der wahrscheinlich weggeworfen wird, wenn er voll ist;te:.


    Danach gelangten wir zur eigentlichen Grenzstation und marschierten hinein – keiner da:EEK:. Naja, dann eben warten. Nach einer ganzen Weile kam ein Typ hineingeschlappt und meinte, wir müssten ins nächste Office, das sich als die Ausreisestation von Ruanda herausstellte. Passkontrolle und Stempel rein – Stempel sind immer gaaaanz wichtig:aetsch2:!


    Danach dann wieder in das Büro, wo wir zuerst waren, nämlich der Einreise von Uganda, wo wir einen weiteren Stempel bekamen.


    Trotz der ausführlichen Prozedur hatten wir Elias doch recht deutlich abgehängt, der offensichtlich noch viiiiieeele Officer mehr besuchen musste als wir;haha_. Als er dann kam, stellte er fest, dass wir den letzten Kontrollposten noch nicht aufgesucht hätten, nämlich den Polizisten in Uganda, der braucht schließlich auch seine Daseinsberechtigung;,cOOlMan;:.


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    Nachdem wir schließlich erfolgreich nach Uganda eingereist waren, ging es weiter in Richtung Bwindi Impenetrable Nationalpark. Die Landschaft änderte sich kaum, es blieb also extrem hügelig. Das Land machte uns einen etwas ärmeren Eindruck, die Kleidung der Frauen war nicht mehr ganz so farbenfroh und alles sah etwas einfacherer aus.


    In der nächsten größeren Ortschaft wechselten wir das Auto zu einem noch geländegängigeren Landcruiser und bekamen zum Abschuss noch eine African Massage, also eine Fahrt über eine ordentliche Rumpelpiste, auf der wir die letzten 26 Kilometer zur Lodge fuhren. Für die lange Zeit, die wir von Kigali zur Lodge brauchten (ca. sechs Stunden) war die Strecke erstaunlich kurz (nur ca. 120 km), aber man kommt auch wirklich nicht voran.


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    Die Nkuringa Gorilla Lodge ist richtig nett. Wir wurden sehr herzlich von der Managerin und dem Personal begrüßt und es gab neben einem Maracujasaft eine kurz Einweisung.


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    Danach brachte uns unser Roomboy aufs Zimmer und erklärte uns noch alles im Raum. Eine geräumige Hütte mit einem riesigen Badbereich, einem offenem Kamin (den braucht es bei den Abend- und Nachttemperaturen auch), einem großen Bett und einem Balkon vor der Tür.


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    Wir nahmen einen Tee und genossen die Aussicht auf die Vulkanlandschaft, da das Wetter gegen Abend immer mehr aufriss. Als es dunkler wurde und wir unseren Sundowner auf der Terrasse genossen (sowohl Nile, als auch Club schmecken prima:prost:), zeigte uns einer der Mitarbeiter den einzigen aktiven Vulkan (der liegt im Kongo) im Dreiländereck von Ruanda, Uganda und Kongo und wir konnten das orange Leuchten der Lava im Dunst erkennen. Afrika-Feeling pur;dherz;.


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    Das Abendessen war dann, wenn man bedenkt, wo man ist, richtig gut. Rustikal, aber sehr lecker. Als Starter gab es einen Kartoffel-Eier-Salat, danach eine Möhren-Ingwer-Suppe und als Hauptgang (drei Gerichte zur Auswahl) teilten wir uns ein Kichererbsencurry und eine suppenartige Erdnuss-Sauce, zu der es Reis und einen unglaublich sättigenden Pamps aus Kochbananen gab. Ein Stück etwas verzimteter Rührkuchen rundete ein ganz leckeres Dinner ab.


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    Als wir zurück im Zimmer waren hatte unser Roomboy ein Feuer angefacht und uns heiße Wärmflaschen ins Bett gesteckt. Wir saßen noch einen Moment vor dem Kamin und kuschelten uns dann unter einem Berg Decken aneinander. Im Laufe der Nacht wurde noch ein Shirt notwendig, aber insgesamt war es prima auszuhalten und wir schliefen deutlich besser als in der ersten Nacht.


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  • Afrika-Feeling pur! =)Toll!

    Wie immer bei solchen Aktionen auf unseren Reisen war auch unser Fahrer Elias etwas skeptisch, ob uns dieser Markt tatsächlich gefallen würde und betonte, dass er noch nie Touristen gehabt hat, die sich einen solchen Markt ansehen wollten, aber er fuhr uns willig dorthin.

    :lach:Ihr habt vermutlich schon so manchen Driver/Guide verwirrt.:D

    Die Stimmung und auch die Gerüche eines solchen Marktes kann man ja leider noch nicht auf Fotos oder Videos festhalten, aber ich stelle hier mal ein kurzes Video ein, weil es mehr vermittelt als Bilder.:

    Super Video, danke!

    Kimirongo Market in Kigali


    Ich hätte gedacht, ihr werdet neugieriger beäugt, aber die Menschen wirken so, als ob da am Tag 100 Touris durchlatschen (was mit Sicherheit nicht der Fall ist).

    Fahrt

    Die 2, die da mit dem Fahrrad am Lastwagen hängen ...;te:

    Das erinnerte teilweise schon an Asterix in Rom in den Fängen der Beamten oder die herrliche Schalter-Szene aus Zoomania ;haha_ .

    DAS kann ich gut nachvollziehen! :MG:Hier noch eine Liste, da noch ein Formular, hier noch ein Stempelchen! Herrlich.

    Völlig sicher, nicht an Ebola zu leiden, konnten wir unseren Gang fortsetzen und landeten als nächstes bei einer jungen Dame, die unsere Namen, unsere Berufe und noch ein paar Dinge auf einem Schreibblock notierte, der wahrscheinlich weggeworfen wird, wenn er voll ist ;te: .

    So wird's wohl sein!

    Eine geräumige Hütte mit einem riesigen Badbereich, einem offenem Kamin (den braucht es bei den Abend- und Nachttemperaturen auch), einem großen Bett und einem Balkon vor der Tür.

    Das sieht superschön aus! Der Ausblick! Hammer!:thumbup:

  • Das Camp und die Zimmer sehen wirklich toll aus. Bestimmt kein Schnäppchen.;,cOOlMan;:

    Als Starter gab es einen Kartoffel-Eier-Salat, danach eine Möhren-Ingwer-Suppe und als Hauptgang (drei Gerichte zur Auswahl) teilten wir uns ein Kichererbsencurry und eine suppenartige Erdnuss-Sauce, zu der es Reis und einen unglaublich sättigenden Pamps aus Kochbananen gab. Ein Stück etwas verzimteter Rührkuchen rundete ein ganz leckeres Dinner ab.

    Oooops, ihr seid nun Vegetarier?:gg:

  • Afrika-Feeling pur! =) Toll!

    Jaaaa;dherz;

    Ihr habt vermutlich schon so manchen Driver/Guide verwirrt.

    Das kannst Du glauben;haha_. Da hat schon so mancher den Kopf geschüttelt, wenn wir von irgendeiner Geschichte zurückkamen und total begeistert waren. Als wir in Indien den "Rattentempel" besichtigen wollten, wurden wir X Mal gefragt, ob wir das WIRKLICH wollen;haha_.

    Super Video, danke!

    Gerne:wink4:

    Ich hätte gedacht, ihr werdet neugieriger beäugt, aber die Menschen wirken so, als ob da am Tag 100 Touris durchlatschen (was mit Sicherheit nicht der Fall ist).

    Ich habe auf solchen Märkten immer eher das Gefühl, dass die Leute allenfalls etwas genervt sind, wenn man ihnen im Weg herumsteht. da geben wir uns auch immer echt Mühe, das nicht zu tun. Aber ab und zu wird sich schon mal ein Touri dorthin verirren?!

    Die 2, die da mit dem Fahrrad am Lastwagen hängen ...

    Herrlich, oder?

    DAS kann ich gut nachvollziehen!

    Das muss man tatsächlich erlebt haben;;Gi5;:

    Ist das nicht etwas "gefährlich" mit Kamera und Videokamera über so einen Markt zu laufen?

    Nein, m. E. ist das gar nicht gefährlich. Natürlich sind wir aufmerksam, aber das sind wir, wenn wir in Deutschland im Gedränge, herumlaufen, auch immer. Ich persönlich finde, dass das Thema "Kriminalität und Gefahr im fernen Ausland" aus Deutschland heraus immer wieder ein wenig "interessant" beleuchtet wird. Aber das ist ein schwieriges Thema, bei dem es für jeden eine Rolle spielt, ob man sich wohl fühlt oder nicht. Der erste Markt in dieser Art, der von uns besucht wurde, war ein Markt in Kenia im Jahr 2000. Da wurde uns vorher auch "Angst" gemacht und wir waren reichlich verkrampft. Dieses Gefühl der Angst hat sich dann sehr schnell gelegt und wir waren seitdem auf Dutzenden solcher Märkte in aller Welt unterwegs und haben immer ein gutes Gefühl, ohne leichtsinnig zu sein. Und ganz ehrlich: Sollte mir mal jemand die Kamera aus der Hand reißen und verschwinden, dann ist das halt so. Passiert Menschen auf der ganzen Welt immer wieder mal;).

    Unterkünfte, das können Afrikaner.

    Absolut, dieser Stil gefällt mir auch ausgesprochen gut;;NiCKi;:.

    Das Camp und die Zimmer sehen wirklich toll aus. Bestimmt kein Schnäppchen.

    Offen gestanden ist diese Lodge im Verhältnis zu anderen Lodges in Uganda gar nicht teuer und wirklich für jeden erschwinglich. Wir hatten auch nicht damit gerechnet, dass sie so schön sein würde.

    Oooops, ihr seid nun Vegetarier?

    :EEK:Nein!!! Aber in Afrika ist das mit der Qualität des Fleischs so eine Sache. Später in Kenia, in den vergleichsweise extrem teuren Lodges haben wir auch Fleisch gegessen, aber hier wollten wir doch lieber darauf verzichten;).

  • Wir schwebten beide im siebten Himmel

    Klar, ihr wart ja auch in der Heaven Residence:gg:. Das Frühstück samt Location sieht aber auch sehr einladend aus!

    ich stelle hier mal ein kurzes Video ein, weil es mehr vermittelt als Bilder

    :clab::clab: Ich meine beim Anschauen sogar etwas zu riechen =)

    Das übliche Transportmittel in Ruanda ist – keines, denn der durchschnittliche Ruander bewegt sich per Pedes von a nach b. Alles, was transportiert werden muss, landet dabei auf den Köpfen der Menschen und wird großteils freihändig getragen

    Ah ja, so kenne ich das aus Mosambik

    Das erinnerte teilweise schon an Asterix in Rom in den Fängen der Beamten

    :gg::gg: Gut, dass ihr so etwas mit Humor nehmen könnt - immer die beste Möglichkeit :!!

    die unsere Namen, unsere Berufe und noch ein paar Dinge auf einem Schreibblock notierte, der wahrscheinlich weggeworfen wird, wenn er voll ist

    :la1; was sonst?

    eine African Massage

    ;haha_ herrlich

    Die Nkuringa Gorilla Lodge ist richtig nett.

    Und die Unterkunft selbst sieht richtig Klasse aus!

    wir konnten das orange Leuchten der Lava im Dunst erkennen. Afrika-Feeling pur

    =):clab:

    Als wir zurück im Zimmer waren hatte unser Roomboy ein Feuer angefacht und uns heiße Wärmflaschen ins Bett gesteckt.

    Wow, wie toll ist das denn?!!

  • Klar, ihr wart ja auch in der Heaven Residence

    Stimmt;haha_

    Ich meine beim Anschauen sogar etwas zu riechen

    Ja, Du kennst so etwas ja auch und weißt, was ich meine=).

    Ah ja, so kenne ich das aus Mosambik

    Immer wieder interessant anzusehen und für uns halt echt exotisch.

    Gut, dass ihr so etwas mit Humor nehmen könnt - immer die beste Möglichkeit

    Klar, aber wir hatten natürlich auch wirklich Zeit. Wenn man unter Zeitdruck steht, dann sieht das wahrscheinlich auch bei uns anders aus;).

    was sonst?

    :ohje::la1;

    Wow, wie toll ist das denn?!!

    Ja, das ist wirklich zu schön. Und das Interessante ist: Die Dinger halten enorm lange ihre Wärme:!!.

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