M&M-Tours in Ruanda, Uganda und Kenya 2019 (Gorilla-Tracking und mehr)

  • und noch einmal eine stillen Rückblick auf die letzten zwei Tage werfen konnten

    Da seid Ihr sicher nochmal ordentlich in's Schwärmen gekommen ;dherz;

    Auf Markus‘ Hinweis hin begann dann ein auf und ab der Preise und der Rechnungsbetrag schwankte zwischen 58 und 162 USD :la1; . Am Ende wurde sich auf 96 USD geeinigt, was vermutlich einigermaßen korrekt sein sollte – that’s Africa ;) .

    Hauptsache am Ende war jeder mit dem Preis zufrieden ;haha_

    Laut Elias kann man in Ruanda einen Strafzettel an der Grenze bekommen, wenn man in einem dreckigen Auto herumfährt. Macht wenig Sinn bei den staubigen Straßen, aber man muss ja nicht immer alles verstehen.

    Andere Länder - andere Sitten :MG:

    Erstaunlich ist am Ende, dass das Zusammenleben im Land heute tatsächlich einigermaßen gut zu funktionieren scheint, vor allem, wenn man bedenkt, dass ja alle über 30-jährigen das Geschehen miterlebt haben. Das Trauma dieses Volkes ist eigentlich unvorstellbar.

    Das ist wirklich eine traurige Geschichte - gut das sowas nicht vergessen wird.

    Tagebuchauszug: „Die knochenharte Matratze hätte ich wahrscheinlich noch verkraftet, aber die beiden Kissen, die es gab, gaben mir den Rest. Das eine war so dünn, dass ich das Gefühl hatte, mein Hals knickt in die eine Richtung ab, das andere so dick, dass der Genickbruch in die andere Richtung drohte.“

    Na zum Glück habt Ihr dort nur eine Nacht geschlafen ;)

    Morgen geht es dann in die Masai Mara :wink4: .

    Ich bin schon sehr gespannt ;ws108;

  • Da seid Ihr sicher nochmal ordentlich in's Schwärmen gekommen

    Ja, sehr. Wobei das durchaus auch ein wenig sentimental war, denn wir wissen ja nicht, ob wir noch einmal wiederkommen werden. Vor einigen Jahren haben wir die Galapagos-Inseln mit Tränen in den Augen verlassen und uns fest vorgenommen, noch einmal dorthin zu reisen. Bisher waren wir noch nicht wieder da....

    Hauptsache am Ende war jeder mit dem Preis zufrieden

    :la1;:!!

    gut das sowas nicht vergessen wird.

    Ja, das ist so wichtig.

    Na zum Glück habt Ihr dort nur eine Nacht geschlafen

    Wir wären sicher nicht länger geblieben. Wobei es ja vielleicht auch bessere Zimmerkategorien gab.

    Ich bin schon sehr gespannt

    :wink4:

  • Donnerstag, der 7. November 2019 - Anreise in die Masai Mara -


    Das Frühstück des Southern Sun Mayfair war überraschend gut, obwohl noch nicht alle Angestellten aufgewacht waren und der Tee offensichtlich erst gepflückt werden musste....;te:


    Danach galt es, uns die Taschen voll zu machen. Und zwar mit möglichst viel schwerem Kram, denn wir mussten ja irgendwie das Gewichtslimit für den Flug in die Masai Mara einhalten:D. So landeten Kabel, Adapter, Akkus, die Videokamera, zwei schwere Objektive und noch so einiges in den Taschen unserer Goretex-Jacken, die wir natürlich anzogen:ohje:;haha_ (wir sind in Afrika und es ist echt heiß;Hss;!). Die schweren Wanderstiefel, die wir für das Gorilla-Tracking dabei hatten, hatten wir ohnehin schon an;).


    Wir wurden von einem Fahrer der Agentur zum regionalen Wilson Airport gebracht, wobei wir uns ordentlich durch den Stau Nairobis quälen mussten, aber dennoch viel zu früh ankamen. Als die Jacken durch den Scanner gingen, dachten wir schon, jetzt würde es „auspacken“ heißen:EEK:, aber den Security-Mitarbeiter schien der Inhalt unser Jacken nicht zu interessieren.


    Beim Check-Inn hatten wir dann obendrein auch noch das Glück, dass der nette Mitarbeiter von Safarilink Air sagte, da die Maschine nicht voll sei, würde er bei unseren vier Kilo Übergepäck, die wir trotz der kuriosen Umpackaktion noch hatten, ein Auge zudrücken:!!.


    Das zu frühe Ankommen am Flughafen war dann halb so schlimm, weil wir uns sehr nett mit einem amerikanischen Ehepaar unterhielten, die auf den Keys leben und regelmäßig Segeltouren in aller Welt unternehmen=).


    Mit einer kleinen Cessna für zwölf Passagiere wurden wir mit zwei Zwischenlandungen zu „unserem“ Airstrip in die Masai Mara geflogen, wo wir von Emanuel, unserem Guide von der Neptun Mara Rianta Lodge, und Guide-Azubi Peter in Empfang genommen wurden.


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    Ich stelle hier mal ein Video vom Flug ein, das zeigt, wie sehr sich ein solcher Flug von den üblichen Linienflügen mit großen Maschinen unterscheidet. Es ist alles sehr persönlich;).


    Schon auf dem kurzen Weg ins Camp sahen wir diverse Antilopen und zwei Giraffen – kein schlechtes Empfangskomitee;;NiCKi;:.


    Nach der Begrüßung wurden wir in unser gigantisches, auf Stelzen stehendes Zelt gebracht – ein Traum im Kolonialstil. Alles aus Holz, eine offene Dusche mit Blick nach draußen und unfassbar gemütlich.


    Das nächste Highlight war dann das Lunch: Avocado Vinaigrette, ein Salat mit Orange, Kürbissuppe, Rindersteak bzw. Prawns und Banane mit/ohne Schokosauce perfekt serviert von Kellner/Barkeeper Peterson – und das mitten Busch. Sicherlich kann man sich an dieser Stelle mal wieder kritisch hinterfragen, ob so ein Luxus Not tut, aber das ist ein anderes Thema...


    Es zeigte sich, dass der Koch ein echter Könner ist, sowohl bei der Zubereitung, den Saucen, aber auch bei der Präsentation. Dazu gab’s ein Tusker. Danach hatten wir ein Päuschen und holten ein wenig des Schlafs der letzten Nacht nach.


    Um 16:00 Uhr brachen wir schließlich zum ersten Gamedrive auf....


    An dieser Stelle endet der Reisebericht in der bisherigen Form mit Tagesberichten. Wir haben zwei Nächte im Neptune Mara Rianta Camp verbracht, anschließend waren wir für drei Nächte im Governors Camp und zum Abschluss für vier Nächte im Kilima Camp, in dem wir schon in 2014 gewesen sind. In allen Camps haben wir unzählige Game-Drives mit unseren Guides gemacht, von denen wir keinen missen möchten.


    Ich stelle hier im Wechsel die Camps und wahllos einige Bilder und Videos von Tieren nach Themen sortiert vor.


    Fange wir mit dem ersten Camp, der Neptune Mara Rianta Lodge:


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    Die Zelte waren über nett angelegte Wege mit dem Restaurant und der Lobby verbunden.


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    Sehr nette Sitzgelegenheiten im Schatten gab es an verschiedenen Stellen.


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    Der Pool wurde von uns nicht genutzt. Wir halten Pools an einem solchen Ort für nicht wirklich sinnvoll:pipa:.


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    Alles war typisch afrikanisch dekoriert.


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    Wir hatten Zelt 14.


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    Eine nette Geste beim Ankommen im Zelt:


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    Aus dem Bett heraus hatten wir 3 einen schönen Blick ins Grüne.


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    Dieser Knopf war für den persönlichen Butler-Service. Wir haben ihn nicht genutzt....


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    Von der Terrasse aus hatten wir Blick auf den Mara River - mit Glück auf Hippos.


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    Das Essen war extrem lecker und sehr schön präsentiert.


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    Nach der Safari und vor dem Essen: Sundowner.


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    Ein Absacker an der Bar.


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    Morgens vor der Frühpirsch wurden wir wahlweise mit Tee, Kaffee oder Kakao und Gebäck geweckt.


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    Da es eine ganze Menge kurzer Videos sind, lege ich gleich mal los:


    Bei diesem 12-Sekunden-Video hört man, dass wir froh waren, im Auto zu sitzen und dass Katzen nicht nur "Miau" machen;).


    Dieses Video von 0:49 zeigt eine Löwenfamilie nach dem Fressen. Alle liegen faul herum, die Kleinen spielen ein wenig und es werden die Blutreste vom Fell geleckt;). Den Riss haben wie leider nicht mehr zu Gesicht bekommen.

  • obwohl noch nicht alle Angestellten aufgewacht waren und der Tee offensichtlich erst gepflückt werden musste....

    Dafür war er dann gaaaaanz frisch :aetsch2:

    So landeten Kabel, Adapter, Akkus, die Videokamera, zwei schwere Objektive und noch so einiges in den Taschen unserer Goretex-Jacken, die wir natürlich anzogen

    Gewusst wie - man muss sich nur zu helfen wissen ;)

    würde er bei unseren vier Kilo Übergepäck, die wir trotz der kuriosen Umpackaktion noch hatten, ein Auge zudrücken

    Glück gehabt :!!

    Nach der Begrüßung wurden wir in unser gigantisches, auf Stelzen stehendes Zelt gebracht – ein Traum im Kolonialstil. Alles aus Holz, eine offene Dusche mit Blick nach draußen und unfassbar gemütlich.

    Die Unterkünfte sehen ausnahmslos toll aus - ich liebe diesen afrikanischen Stil.

    Aus dem Bett heraus hatten wir 3 einen schönen Blick ins Grüne.

    ;haha_Ein cooles Bild

    Von der Terrasse aus hatten wir Blick auf den Mara River - mit Glück auf Hippos.

    Sagte ich schon mal, dass ich Hippos liebe ;dherz;;dherz;

    Das Essen war extrem lecker und sehr schön präsentiert.

    Das sieht aber wirklich alles sehr ansprechend aus.

    Ich mag das, wenn das Essen so schön angerichtet ist.

    Bei diesem 12-Sekunden-Video hört man, dass wir froh waren, im Auto zu sitzen und dass Katzen nicht nur "Miau" machen

    Oha - da möchte man keinen Fuß vor das Auto setzen :EEK:

  • Dafür war er dann gaaaaanz frisch

    Markus hatte vor der Abfahrt noch Zeit, kurz daran zu nippen;haha_

    man muss sich nur zu helfen wissen

    ;;NiCKi;:

    ich liebe diesen afrikanischen Stil.

    ;;Gi5;:

    Sagte ich schon mal, dass ich Hippos liebe

    Ich meine, so etwas schon gehört zu haben. Von Hippos hatten wir in 2014 irre gute Bilder und Videos, so dass wir diesen Urlaub gar nicht mehr groß fotografieret haben bzw. auch nicht so oft gehalten haben. Insofern wird es wenige bis gar keine Hippo-Bilder geben:schaem:.

    Ich mag das, wenn das Essen so schön angerichtet ist.

    Absolut. Früher waren wir große Fans von Buffets. Das hat sich komplett gewandelt;;NiCKi;:.

    Oha - da möchte man keinen Fuß vor das Auto setzen

    Aber echt nicht. Und wenn man dann noch weiß, dass wir nicht weit von ihm entfernt waren (Mundgeruch oder besser Maulgeruch;)).

  • Mit einer kleinen Cessna für zwölf Passagiere wurden wir mit zwei Zwischenlandungen zu „unserem“ Airstrip in die Masai Mara geflogen, wo wir von Emanuel, unserem Guide von der Neptun Mara Rianta Lodge, und Guide-Azubi Peter in Empfang genommen wurden.

    Ich frag mich immer, was da gemacht wird, wenn ein großes Tier auf die Landebahn läuft. Durchstarten?

    Ich stelle hier mal ein Video vom Flug ein, das zeigt, wie sehr sich ein solcher Flug von den üblichen Linienflügen mit großen Maschinen unterscheidet. Es ist alles sehr persönlich ;) .

    Da ist der 1st Officer auch gleichzeitig der Flugbeleiter. Echt toll! Mit so einer Maschine würde ich auch gerne mal fliegen.

    Von der Terrasse aus hatten wir Blick auf den Mara River - mit Glück auf Hippos.

    Was für ein Blick! Toll! Ich liiiieeebe diese Safari-Zelte!

    Das Essen war extrem lecker und sehr schön präsentiert.

    Sieht wirklich toll aus!

    Bei diesem 12-Sekunden-Video hört man, dass wir froh waren, im Auto zu sitzen und dass Katzen nicht nur "Miau" machen ;) .

    Da bebt der ganze Löwenkörper.=)

    Dieses Video von 0:49 zeigt eine Löwenfamilie nach dem Fressen. Alle liegen faul herum, die Kleinen spielen ein wenig und es werden die Blutreste vom Fell geleckt ;) .

    Wie niedlich!

  • Ich frag mich immer, was da gemacht wird, wenn ein großes Tier auf die Landebahn läuft. Durchstarten?

    ;;NiCKi;:Hatten wir bei einem der Landeanflüge;)

    Da ist der 1st Officer auch gleichzeitig der Flugbeleiter. Echt toll! Mit so einer Maschine würde ich auch gerne mal fliegen.

    Ich muss echt sagen, dass ich das Fliegen in diesen Maschinen durchaus abenteuerlich finde. Einerseits mega toll, auch was den Blick angeht, aber andererseits muss ich immer an ein Abstürzen denken (die Geräusche und Vibrationen führen doch zu einem echt besonderen Gefühl:p) und bin froh, wieder gelandet zu sein.

    Ich liiiieeebe diese Safari-Zelte!

    Ja, dem schließe ich mich an. Das können sie in Afrika wirklich. Beim nächsten Camp ist alles viel einfacher, aber die Stimmung ist auch wunderschön.

    Da bebt der ganze Löwenkörper. =)

    Und unserer während des Zuhörens;te:.

    Die Lodge sieht wirklich schön aus.

    Absolut. Wohl die schönste, in der wir bisher waren.

    Mit solchen Flugzeugen bin ich vor zig Jahren dienstlich immer von Dortmund nach Nürnberg geflogen. Ein ganz anderes Flugerlebnis.

    Ups, das ist dann aber schon ganz schön lange her, oder? "Ein ganz anderes Flugerlebnis" trifft es sehr genau.

  • Bin wieder nach gereist. War kurzzeitig falsch abgebogen und hatte mich im fast undurchdringlichen Wald verfranzt

    Engländerin unterhielten, die Ihren Job aufgegeben hatte und jetzt erst mal vier Monate durch Ostafrika reist – auch nicht schlecht :!! .

    Könnte ich mir auch vorstellen. Meinen Job aufgeben und mit der Engländerin reisen.

    Unser Wunsch sollte ihnen Befehl sein

    Jetzt wird es spannend.

    . Auch diese Gruppe hat sich übrigens wieder vorbildlich verhalten und bestand aus absolut netten Menschen.

    Man sieht also, es gibt doch noch genügend vernünftige Leute. Wobei ich wirklich denke die Unvernünftigen nehmen von Tag zu Tag zu.

    Den ersten Gorilla hatten wir recht schnell entdeckt, aber insgesamt waren die Erlebnisse mit gestern nicht zu vergleichen, weil wir doch recht viel Zeit damit verbringen mussten, uns mühsam durch die Büsche zu schlagen, bis wir wieder mal einen sahen :traen:

    Von meinem Empfinden her finde ich das so passend. Auf der ersten Tour konntet Ihr die Tiere sehr lange und gut sehen. Damit dieses Thema erfüllt. Die 2. Tour war dann wirklich durch das Dickicht laufen und die Tiere suchen. Währe damit das abenteuerliche erfüllt. Ich finde es als Außenstehender so echt gut.

    Das war schon echt beindruckend, dieses Muskelpaket beim Futtern zu beobachten.

    Da stellt sich mir folgende Frage. Wenn Blätter solche Muskelpakete wachsen lassen, warum sehen viele Vegetarier wie Klappergestelle aus ? Das würde ja heißen, diese stimmen in den Genen nicht zu 99 % mit den Menschenaffen überein.

    wurde ein Gartentisch und zwei Stühle aufgebaut

    Schöner Abschluss.

    Impressionen vom Rest der Reise dran

    Ja, mach mal .



    Für die Videos reicht aktuell meine Internetverbindung nicht aus. Die Fotos kann ich sehen, gefällt mir sehr gut. Der Silberrücken scheint wirklich ganz entspannt zu sein. Schade, dass er eigentlich keinen Grund dafür hat. Ob man diese Tiere wirklich vor dem Aussterben schützen kann ?

    Ich hoffe es, bezweifle es aber anhand der Weltlage.

  • Danach galt es, uns die Taschen voll zu machen. Und zwar mit möglichst viel schwerem Kram, denn wir mussten ja irgendwie das Gewichtslimit für den Flug in die Masai Mara einhalten :D . So landeten Kabel, Adapter, Akkus, die Videokamera, zwei schwere Objektive und noch so einiges in den Taschen unserer Goretex-Jacken, die wir natürlich anzogen

    Wenn die Leute ihre schweren Teile in den Jackentaschen verstauen und so doch mit nehmen dürfen, macht doch ein Gewichtlimit nicht wirklich Sinn?! :ohje:
    Aber andererseits würden sie sonst wahrscheinlich noch mehr mitnehmen! ;te:

    Aber gerade mit dem ganzen elektronischen Equipment heutzutage bzw. als ernstzunehmender Hobbyfotograf, wird es schon schwierig, wenn das Limit zu extrem ist.

    Auf dem Video sehen eure Jacken aber gar nicht so vollgepackt aus! Und wie packt man eine Videokamera und dicke Objektive in die Jackentaschen??

    Habt ihr nach dem Boarden wieder umgepackt?

    Ich habe auch schon von Jacken gehört, die viele Innentaschen haben, damit darin möglichst viel ins Flugzeug mitnehmen kann!:lach:


    da die Maschine nicht voll sei, würde er bei unseren vier Kilo Übergepäck, die wir trotz der kuriosen Umpackaktion noch hatten, ein Auge zudrücken

    Da habt ihr ja Glück gehabt. Hättet ihr ansonsten zuzahlen oder etwas dalassen müssen?


    Die Lodge, die Zelte und das Essen sehen wirklich toll aus.

    Auch die Löwenerlebnisse sind klasse!


    Bin gespannt auf mehr!

    Katja

  • Was für ein Tier war es denn?

    Gnus, also nicht ganz klein;)

    Jetzt habe ich Hunger

    Jetzt ist Zeit fürs Abendessen.

    War kurzzeitig falsch abgebogen und hatte mich im fast undurchdringlichen Wald verfranzt

    :wink4:

    Könnte ich mir auch vorstellen. Meinen Job aufgeben und mit der Engländerin reisen.

    Die war durchaus schnuckelig;) und sehr sympathisch.

    Wobei ich wirklich denke die Unvernünftigen nehmen von Tag zu Tag zu.

    Ach Haiko, wie Recht Du hast:pipa:.

    Von meinem Empfinden her finde ich das so passend. Auf der ersten Tour konntet Ihr die Tiere sehr lange und gut sehen. Damit dieses Thema erfüllt. Die 2. Tour war dann wirklich durch das Dickicht laufen und die Tiere suchen. Währe damit das abenteuerliche erfüllt. Ich finde es als Außenstehender so echt gut.

    Das hättest Du jetzt nicht besser für uns beschreiben können. So sah unser Fazit aus:!!.

    Da stellt sich mir folgende Frage.

    Sehr interessant. Vielleicht sollte man das mal jemanden fragen sollte, der sich damit auskennt. Wobei viele Vegetarier auch sehr dick sind. Aber das mit den Muskeln würde mich auch interessieren.

    Ja, mach mal .

    ;;NiCKi;::wink4:

    Ich hoffe es, bezweifle es aber anhand der Weltlage.

    Leider denke ich das auch. Zumindest ,mittelfristig denke ich, dass es Tiere wie Gorillas, Eisbären und Co. nur noch im Zoo geben wird.

    Wenn die Leute ihre schweren Teile in den Jackentaschen verstauen und so doch mit nehmen dürfen, macht doch ein Gewichtlimit nicht wirklich Sinn?! :ohje:

    Das sehe ich ganz genauso, aber das ist ja im "normalen" Flieger auch nicht anders. Jemand der 150 Kilo wiegt, darf ja auch XY Kilo Gepäck mitnehmen wie ein dünner Hering auch;). Ich denke, dass es bei den kleinen Fliegern in Sachen Sicherheit wichtiger ist. Die schauen bestimmt, wie das Gepäck aller Passagiere zusammen aussieht. Wir waren die einzigen Passagier, die so viel Gepäck hatten, und das war auch ungewöhnlich. Fast alle Safari-Touris fliegen nach ihrem Strandurlaub nur für 2-3 Tage in die Masai Mara und haben nur eine kleine Tasche dabei. Das übrige Gepäck bleibt im Strandhotel.

    Aber andererseits würden sie sonst wahrscheinlich noch mehr mitnehmen!

    Genau.

    Habt ihr nach dem Boarden wieder umgepackt?

    ;;NiCKi;:

    Da habt ihr ja Glück gehabt. Hättet ihr ansonsten zuzahlen oder etwas dalassen müssen?

    Ja, wir hätten zahlen müssen. Das ist für mich dann auch irgendwie komisch, denn es soll ja um Sicherheit gehen, und da nützt die Zahlung auch nichts:nw:. Aber wie gesagt: Das Problem stellt sich sicher nicht oft.

  • Jemand der 150 Kilo wiegt, darf ja auch XY Kilo Gepäck mitnehmen wie ein dünner Hering auch ;) . Ich denke, dass es bei den kleinen Fliegern in Sachen Sicherheit wichtiger ist. Die schauen bestimmt, wie das Gepäck aller Passagiere zusammen aussieht.

    Ja, wir hätten zahlen müssen. Das ist für mich dann auch irgendwie komisch, denn es soll ja um Sicherheit gehen, und da nützt die Zahlung auch nichts :nw: . Aber wie gesagt: Das Problem stellt sich sicher nicht oft.

    Die kleinen Flieger können natürlich nicht unbegrenzt Gepäck mitnehmen, und müssen da mehr drauf schauen, als die großen. Im Endeffekt wird es sicher wie du schon sagst auf das Gesamtgewicht ankommen (Passagiere + Gepäck).

    Als wir einmal mit dem Heli einen Rundflug gebucht hatten, wurde jeder ja sogar noch gewogen und entsprechend Gewicht auf die jeweiligen Plätze verteilt, damit es ausgeglichen ist!


    LG

    Katja

  • wir mit zwei Zwischenlandungen zu „unserem“ Airstrip in die Masai Mara geflogen

    Hatten sie vergessen zu Tanken?


    Ja, wir hätten zahlen müssen. Das ist für mich dann auch irgendwie komisch, denn es soll ja um Sicherheit gehen, und da nützt die Zahlung auch nichts :nw: . Aber wie gesagt: Das Problem stellt sich sicher nicht oft.

    Wurdet ihr nicht gewogen?

    Ich kenne das bei kleinen Maschinen so, das man je nach Gewicht geseatet wurde.


    Endlich Kenia, endlich wieder was g'scheites zu Essen.:gg:


    So schön die Zelte aussehen, feste Mauern sind mir doch lieber. Aber immerhin eine Badewanne.;ws108;

  • Als wir einmal mit dem Heli einen Rundflug gebucht hatten, wurde jeder ja sogar noch gewogen und entsprechend Gewicht auf die jeweiligen Plätze verteilt, damit es ausgeglichen ist!

    Genau so kenne wir das von Hubschraubern auch;;NiCKi;:

    Dabei wäre es im Grunde ein Leichtes diese und andere Tiere zu schützen bzw den Bestand zu vergrößern .

    Da bin ich mir nicht so sicher.....

    Hatten sie vergessen zu Tanken?

    Nein;haha_, wir haben andere Passagiere abgeladen, die zu anderen Lodges wollten.

    Wurdet ihr nicht gewogen?

    Ich kenne das bei kleinen Maschinen so, das man je nach Gewicht geseatet wurde.

    Nein, Wahrscheinlich war die Maschine dafür noch zu groß, denn von Hubschrauberflügen kennen wir das ja auch.

    Endlich Kenia, endlich wieder was g'scheites zu Essen.

    :ohje::la1;

    So schön die Zelte aussehen, feste Mauern sind mir doch lieber.

    Echt? Wir versuchen in Afrika immer, Zelte zu bekommen. Da ist man mehr hautnah dran, wenn draußen was passiert.

  • Ein paar Impressionen aus Afrika zum Wochenende


    Hallo Ihr Lieben,


    hier kommen ein paar Bilder und Videos aus Afrika.


    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende


    Michelle


    Dieses Video von knapp einer Minute ist sehr romantisch __Herz3:und nicht ganz jugendfrei;).


    Das kurze Video ist unspektakulär, aber das Giraffenbaby war zu süß;;ebeiL_,.


    Bei diesem Video sieht man, wie schön unser erstes Camp am Mara River gelegen hat, denn man konnte die Tiere ganz gemütlich bei einer Safari-Pause beobachten.


    Ansonsten habe ich mal ein paar Elefanten herausgesucht:


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    Im richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt:


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    Es gab so viele Kleine;dherz;


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    ACtC-3fGJwRjgarmH_q7OczIwr8xtEIKJdaZNW96CHQqdRVa8WM6mbS9nJPLQ0zPlcfnBSOV4WkyNpsibD3nhAy_9P0ZTCrekIZJc4MSv8vBxC1Kg5g0egVE-cm1zRR5wnulXMpZDuMfy0vls_x98zwn_j7M=s800-no?authuser=1


    ACtC-3ceytNBq_qOasa0Ag3jyLjxQ-hcAQCX4pLsg5WIYgFrTz8mvDq1iXkBYyS7q3g2HC8UwnPoF9X1EzViqV6goFA7OIJDoA-clei8qU6NzIyhXY6vWPft-NI4WnxlcP9j4NIvFxZUbjnukw2bYfsoYwNB=w800-h533-no?authuser=1





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