Posts by Katja

    Oh, da bin ich auch dabei!
    Normandie und Bretagne steht noch auf meiner To-Do-Liste!

    Als Kind war ich mit meinen Eltern auch mit Hund dort, im Wohnwagen.

    Im Loiretal war ich mal mit der Schule, und mein letzter Besuch in Paris ist auch schon wieder länger her!


    viele Grüße

    Katja

    Dann folgen wir der Glan bis zu ihrer Einmündung in die Gurk.

    Was für ein lustiger Flussname ist das denn?! :lach:


    An der Gurk entlang verläuft ein Pfad der Anfangs recht zugewuchert ist, zum Teil durch sowas, ich bezeichne die immer als Orchideen.

    Bei der Pflanze dürfte es sich um das Drüsige Springkraut handeln. Sieht zwar hübsch aus, ist aber leider eine invasive Art. Orchidee scheint aber nicht ganz verkehrt zu sein. Bei Wikipedia heißt es, es wurde früher auch "Bauernorchidee" genannt.


    Wir erreichen Schloss Grafenstein und sind entsetzt: Ein Event findet statt - Gartenträume, Gartenprüll trofft es eher.

    Wir sind auch immer entsetzt, wenn irgendwo entgegen aller Erwartungen ein Event mit Menschenmassen stattfindet. :p


    Einziger Vorteil, man kommt so ins Schloss. 9€ pro Nase kostet der Spaß

    Immerhin!


    Hat jemand mitgezählt bei wievielen Adelssitzen wir bisher waren ?

    Nein, aber das scheinen ja wirklich so einige gewesen zu sein!


    Gruß

    Katja

    Burg Falkenstein

    Siehgt interessant aus!


    allerdings kommt man auch im 2. Coronajahr nicht hinein.

    Das ist schade.


    bis wir oberhalb der Burg an der Brücke der Tauerneisenbahnstrecke angelangt sind

    Toller Blick auf die Burg!


    Dieses ist ein Schmetterlingsjahr, soviele haben wir schon ewig nicht mehr gesehen

    Das ist schön!


    Über Brücken und Steige, durch Fichten- und Lärchenwald, vorbei am Raufenfall mit Kolken, Stromschnellen und bizarren Felsen führt der erste Teil des Schluchtenweges schließlich bis zum 30 m hohen Groppensteinwasserfall. Anschließend verengt sich die Schlucht und führt entlang von Felswänden bis zum Beginn einer 2011 geschaffenen Steiganlage aus Holz- und Stahlkonstruktionen, die direkt an die steilen Felswände montiert sind und den 40 m hohen Zechnerfall erschließen, wo sich auch eine Aussichtsplattform befindet. Danach erfolgt der Ausstieg auf 922 m, wobei der Abstieg größtenteils über die Semslach-Straße und an der Burg Groppenstein vorbei zurück zum Einstieg erfolgt. Der Schluchtenweg ist etwa 2500 m lang und führt über rund 230 Höhenmeter.


    Sie ist der längste Schluchtenweg Kärntens.

    Das klingt spannend, und die Wasserfälle sehen gut aus!


    Der Weg ist und bleibt größten teils trocken, daneben regnet es. :EEK:


    Erst als wir über die Mallnitzbachbrücke zu unseren Fahrrädern gehen, die ebenfalls trocken unter einem Baum stehen, bekommen wir ein paar Tropfen ab. Dann hört es auf zu regnen und wir folgeen im Sonnenschein dem Gewitter talwärts.

    Glück gehabt!


    LG

    Katja

    Die Burg Werfen würde ich mir auch gerne mal anschauen.

    Das 3G Erlebnis hatten wir in Österreich auch letztens. Wurde aber auf den Almen und an den Seilbahnen meist nicht kontrolliert, aber in den Cafés in der Stadt.

    An der Autobahn bei Golling hatten wir auch schon mal Stau. Sind dann die Landstraße gefahren. :p

    Schönen Urlaub noch!

    Katja

    Einerseits ist die Regelung gut, um die Anzahl der Besucher zu begrenzen, und eigentlich waren die Eintritte vergleichsweise immer noch recht preiswert, vor allem auch wenn man mit mehreren Leuten in einem Auto sitzt und wenn man mehrere Parks besuchen möchte und den Annual Pass besitzt.

    Andererseits lege ich mich im Urlaub ungern auf bestimmte Termine fest. Wenn ich allerdings einen 3-Wochen-Urlaub bereits durchgeplant habe mit festgelegten Übernachtungen, was ja viele hier machen und was man sowieso machen muss, wenn man zu den Hauptreisezeiten unterwegs ist, dann muss man halt für jeden Tag, in dem man vor Ort ist vorsichtshalber reservieren, wenn man wegen des Wetters zumindest ein bisschen flexibel sein möchte. Größere Umplanungen sind allerdings nur noch mit den kurzfristigen Tickets möglich.

    Problematisch fände ich es, wenn man den Urlaub bereits gebucht hat und man auf bestimmte Zeiten festgelegt ist und man dann überhaupt keine Tickets für die gewünschten Tage mehr bekommen sollte, weil bereits alles reserviert ist! Schwieriger wird es sicher auch für Locals, die in der Nähe wohnen und den Annual Pass haben und damit jederzeit kurzfristig in den Park konnten. Sie müssen nun auch vorab reservieren oder gucken, ob kurzfristig noch was frei ist, und wenn sie öfters reinwollen, summieren sich sicherlich auch die Kosten.

    Ansonsten bleibt womöglich nur ein Besuch außerhalb der Saison, der wettertechnisch aber wahrscheinlich auch eher mal ins Wasser fallen kann...

    Ich bin mittlerweile froh, dass ich viele der Parks schon gesehen habe!

    Gruß

    Katja

    Biden will auch die Grenzen von Bears Ears und GSENM überprüfen lassen, die ja von Trump signifikant verkleinert wurden. Bleibt zu hoffen, daß das auch klappt. Allerdings besteht halt bei sowas immer das Problem, daß solche Entscheidungen alle vier Jahre wieder rückgängig gemacht werden.

    Ich gehe eigentlich davon aus, dass die ganze Geschichte mit Bears Ears für Trump eine Gelegenheit war, sich an Obama zu rächen und dessen Entscheidung rückgängig zu machen, die dieser ja noch kurz vor dessen Amtsantritt getroffen hatte. Wenn Biden die Angelegenheit rückgängig macht, würde ich davon ausgehen, dass es diesmal länger Bestand hat.

    Zu hoffen wäre es zumindest.

    Irgendwie ist es krass, dass die Präsidenten in den USA einfach so per Dekret Entscheidungen treffen können. Aber jetzt bin ich froh, dass diverse Entscheidungen von Trump so leicht wieder rückgängig gemacht werden können! Wäre er noch vier Jahre länger im Amt geblieben, wäre so schnell vielleicht nichts mehr passiert...


    Viele Grüße

    Katja

    Biden macht die Bestimmungen Trumps rückgängig:


    "End Keystone XL pipeline and revoke oil and gas development at national wildlife monuments. To do this, Biden's climate adviser Gina McCarthy explained the Biden administration will discard or redo more than 100 "harmful" presidential proclamations, memoranda or permits signed by the Trump administration that the new administration views as detrimental to the environment.

    Revoking permits will effectively nix the Keystone pipeline. Mr. Biden also will reverse the 2020 decision by the Trump administration to allow land development at the Bears Ears and Grand Staircase-Escalante national monuments in Utah and at the Northeast Canyons and Seamounts Marine national monuments in New England, which were set aside for wildlife protection by former President Obama in 2016."

    Link zum Artikel

    Fazit:


    Mit diesem Urlaub haben wir viel Glück gehabt.

    Es sollte unser erster dreiwöchiger Urlaub seit 2017 werden. Eigentlich sollte es dann auch eine Fernreise werden, aber als das neue Coronavirus für eine weltweite Pandamie sorgte, wollten wir erst einmal die weitere Entwicklung abwarten und lieber mit dem Auto in Europa unterwegs sein. Als sich die Situation im Frühsommer besserte, beschlossen wir die Unterkünfte zu buchen. Zum Ende des Sommers wurde Kroatien dann zum Risikogebiet, und vor unserer Abreise Mitte September stiegen die Infektionszahlen allgemein schon wieder an. Als wir Anfang Oktober zurückkamen, standen wir schon bald kurz vor dem nächsten Lockdown auch in Deutschland!

    Letztendlich waren wir froh, dass wir uns für den Frühherbst als Urlaubszeitraum entschieden haben. Vorher konnte ich beruflich nicht länger weg, und wenn wir wegen einer Fernreise später im Jahr geplant hätten, wären wir wahrscheinlich gar nicht mehr weggekommen!

    Auch mit dem Wetter hatten wir viel Glück. Die Hälfte der Zeit hatten wir Sonnentage, und es war auch noch schön warm. Die zweite Hälfte war zwar insgesamt wechselhafter, aber durch den Ortswechsel an die Küste blieben wir vor dem Großteil der Regenfront in den Bergen verschont.

    Letztendlich hatten wir nur einen kompletten Regentag und haben alles machen können, was wir uns vorgenommen hatten. Der frühe Wintereinbruch in den Bergen führte dann noch dazu, dass mein Traum, die Großglocknerhochalpenstraße mal mit Schneepanorama zu erleben, Wirklichkeit wurde! :gg:

    Der Urlaub war insgesamt sehr abwechslungsreich mit Wanderungen, Radtouren und Städtebesichtigungen. Und wir haben eine Gegend in Europa erlebt, die wir noch nicht kannten. Zwar war ich mit meinen Eltern vor 40 Jahren schon einmal dort, aber daran habe ich kaum noch echte Erinnerungen. Da es uns gut gefallen hat, könnten wir uns vorstellen, dass es uns in den nächsten Jahren wieder einmal in die Gegend zieht. Da wir drei Wochen Zeit hatten, konnten wir die lange Fahrt auch mit mehreren Zwischenstops gut auflockern. Und da sind wir besonders froh, dass auch mit wechselneden Unterkünften während dieses Coronajahrs alles problemlos geklappt hat.

    Es war auch interessant zu sehen, wie andere europäische Länder die Coronamaßnahmen umgesetzt haben. In Österreich mussten die Gäste im Hotel keine Masken tragen, und das Personal trug in Gaststätten häufig auch keine Masken. In Österreich und in Bayern wurde zum Teil mit Plastikmasken gearbeitet. In Slowenien musste man in geschlossenen Räumen Masken tragen. In Kontaktlisten mussten wir uns in Österreich und in Slowenien in der Gastronomie nicht eintragen.

    In Slowenien ist der Tourismus dieses Jahr bis zum Sommer aufgrund der wegen der Coronakrise ausbleibenden ausländischen Gäste um 70 Prozent eingebrochen. Einheimische haben von der Regierung deshalb Gutscheine über 200 Euro pro Person für Übernachtungen bekommen, um die Tourismusbranche zu unterstützen.

    Interessant fand ich auch, dass die Gegend rund um Piran aufgrund der Historie zweisprachig slowenisch/italienisch ist. Dort lebt noch eine italienische Minderheit.

    Als wir auf dem Rückweg noch mal ein paar Tage in Österreich waren, wurde die Maskenpflicht offenbar verschärft, und man hat die Kellner nun fast immer mit Maske gesehen. Von den Gästen wurde es in Innenräumen meistens ebenfalls erwartet, zumindest bis zum Tisch. Auch beim Seilbahnfahren oder in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln war es Pflicht. Als wir im Hotel in Österreich am Anfang der Reise mit ca. 60 Gästen zum Abendessen längere Zeit in einem Raum saßen, war uns jedenfalls nicht ganz wohl dabei.

    Als wir über die Grenzen fuhren, waren die Kontrollen minimal. Auch als wir von Slowenien aus wieder nach Österreich bzw. Deutschland eingereist sind, wurde nicht danach gefragt, ob wir aus einem Risikogebiet kommen. Dabei wird sich von den Regierungen also offenbar weitgehend auf die Eigenverantwortung der Leute verlassen. Von Kroatien aus wäre durch Slowenien und Österreich offiziell nur noch die Durchreise möglichst ohne Stopp erlaubt gewesen. Von deutscher Seite aus war Istrien zu der Zeit noch kein Risikogebiet, also hätten wir dorthin theoretisch noch fahren können, aber dann hätten wir von dort aus direkt zurück nach Deutschland gemusst, und wir hatten ja noch Ljubljana und Hochkönig gebucht, so dass wir auf den Istrienaufenthalt verzichtet haben, außerdem weiß man ja im Moment nie, wie schnell sich solche Vorgaben ändern. Ich hatte auch gehört, dass die Coronamaßnahmen in Kroatien öfters nicht so genau genommen wurden, deshalb war es vielleicht auch besser so. Unser Gastgeber in Slowenien hat uns zum Abschied aber auch noch die Hand geschüttelt. Aber wir hatten Desinfektionsmittel im Auto – für alle Fälle. :gg:

    Also insgesamt war der Urlaub sehr gelungen, und es ist alles gut gegangen. ;;NiCKi;:


    Hoffen wir, dass es 2021 bald wieder aufwärts geht und sich das Leben normalisiert! ;;Ddrue;;

    Vielen Dank, dass ihr bei meinem Bericht dabei wart. ;DaKe;; Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und Glück und Gesundheit für das neue Jahr! :skt:
    Katja

    Dann könnten wir uns unbekannterweíse tatsächlich begegnet sein.

    Who knows! ;ws108;


    Hattest du damals auch schon Interesse an Pferden?

    Immer schon! :gg: Ich wäre auch heute noch mal in Lipica vorbeigefahren, aber a) stößt das bei Volker nicht unbedingt auf Interesse und b) wäre es dafür auch nicht ganz günstig...


    Was für eine nette Idee, die Erinnerungen hier ebenfalls zu teilen =) .

    Freut mich, dass dir die alten Bilder gefallen!


    1982 haben wir uns oben an der Kirche verlobt

    Wow, das ist ja schon ein Weilchen her! Und da habt ihr dann ja eine ganz besondere Erinnerung daran! ;dherz;


    LG

    Katja

    Campingurlaub Sommer 1980 in Kärnten und Jugoslawien


    Mit meinen Eltern und meiner Schwester bin ich 1980 in den Schulferien mit dem Wohnwagen nach Kärnten und ins damalige Jugoslawien gefahren. Da haben wir viele der in meinem Bericht genannten Orte bereits besucht. Mein Vater hat damals Dias gemacht, und vor ein paar Jahren hat er diese eingescannt. Ansonsten habe ich kaum Erinnerungen an den Urlaub damals.

    1980 waren die Schulferien in NRW von Mitte Juni bis Anfang August. Die Fotos müssten also von Ende Juni bis Ende Juli sein. Meist waren wir vier Wochen unterwegs.


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    Großglocknerhochalpenstraße:


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    Historische Gletscherbahn Großglockner/Heiligenblut - fährt auch heute noch bei schönem Wetter von Mitte Juni bis Mitte September. Als wir dieses Jahr Ende September dort waren, war bereits für die Saison geschlossen:

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    Meterhohe Schneewände im Sommer 1980:


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    Heiligenblut, Kärnten:


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    Irgendwo in Istrien (heute Kroatien):


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    Rovinj (hier wollte ich ja erst hin statt nach Piran):


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    Auf dem Land 1980:


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    Die berühmten Tropfsteinhöhlen von Postojna (heute Slowenien) - schon damals gab es eine lange Schlange:


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    Auch ein Besuch von Lipica stand damals an:


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    Der See von Bled:


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    Vom höhergelegenen Aussichtspunkt:


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    Blick hinab auf unseren Campingplatz am See von Bled:


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    Besuch der Burg von Bled:


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    Blick auf den See und die Marienkirche von der Burg:


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    Die Burg und die Martinskirche in Bled:


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    Und in der Vintgarklamm waren wir offenbar auch:


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    Kein Minitreffen gemacht?

    Leider nein. Zeitlich schwierig und zu Coronazeiten, sollte man das wahrscheinlich auch etwas vorsichtiger sein. :p


    an der Grenze habt Ihr ja Glück gehabt,ich wäre zur Vorsicht Landstraße gefahren.

    Glück gehabt. An anderen Übergängen gab es richtig Stau. Darauf hatte ich keine Lust5. An der Landstraße war niemand.

    Laut Google war an der Grenze kein Stau, so dass wir es einfach probiert haben. Hat dann ja auch gut geklappt.
    Und letztendlich haben die Kontrollen ja auch einen Sinn. Wobei wir uns schon gefragt haben, ob sie nicht noch zu lasch waren, denn woher wir kamen, hat niemanden interessiert... :rolleyes:


    LG

    Katja