Magical South Africa 2019 - Von Kapstadt zum Addo und zurück (Reisebericht)

  • Anschließend geht es nur ein paar Minuten weiter die Straße entlang nach St. James, wo auch bunte Strandhütten stehen. Im Gegensatz zum Strand von Muizenberg ist hier aber schon viel los mit Wochenendstrandbesuchern.

    Da waren wir ja auch und da war kein Mensch! :EEK: Gut, da war auch kein Badewetter.

    Und einer ging auch mal kurz auf die Herrentoilette!

    :lach:

  • In Muizenberg möchte ich die bunten Strandhütten fotografieren. Wir bekommen quasi direkt davor einen Parkplatz.

    die sind ja auch hübsch ;;NiCKi;:

    Wir fahren weiter Richtung Kap der Guten Hoffnung.

    Wohl ein must- do ;;NiCKi;:

    Der Parkplatz und der Weg werden von Pavianen belagert. Hier ist am Sonntagmittag viel los. Wir sehen einen Affen, der einer Frau einen Apfel aus der Hand klaut, und einen, der einer Frau eine Plastiktüte wegreißt und damit auf einen Baum verschwindet, in der Annahme, dass sich darin etwas Essbares befindet. Und einer ging auch mal kurz auf die Herrentoilette!

    Die Viecher sind ja genial ;haha_:la1;;haha_
    tolle Aussicht und das Wetter war ein Traum ;dherz;

    Nach einer Stunde fahren wir wieder zurück nach Simon's Town

    Sind das alles Vororte von Kapstadt?
    Netter kolonialer Baustil :!!

    Dann geht es auf den Chapman's Peak Drive,

    Tolle Strecke und diesmal

    Gut, dass wir die Runde um die Kaphalbinsel nicht eine Woche später gefahren sind, denn da ist die Strecke aufgrund eines Radevents gesperrt!

    habt ihr ja echt Glück gehabt :clab::clab::clab:

  • Ah, endlich was, dass ich auch kenne.

    :D


    Den Drive sind wir auch schon 2x gefahren, der ist immer wieder toll.

    Den konnten wir in 2003 deshalb auch nicht fahren .

    Jetzt haben wir es auch endlich geschafft!


    Ich habe das Gefühl, dass es echt ganz schön voll geworden ist auf der Kaphalbinsel.

    Ja, das Gefühl habe ich auch. Aber es war auch Wochenende, das hätte man womöglich besser meiden sollen, denn da sind dann ja auch die Einheimischen unterwegs.


    Da waren wir ja auch und da war kein Mensch! Gut, da war auch kein Badewetter.

    Kein Badewetter und kein Wochenende?


    Das sind richtige Frechdachse, ich glaube, die könnte ich lange beobachten

    Ja, die sind schon lustig, wenn man ihnen nicht zu nahe kommt!


    Ist das nicht die Mexikanische Flagge? Was macht die da?

    Auf dem ersten Bild mit dem Parkplatz sieht man, dass auf dem Gebäude hinten Flaggen aus mehreren Ländern sind. Der Affe wollte dann halt mal die mexikanische Fahne hiessen! ;)


    Sind das alles Vororte von Kapstadt?

    Simon's Town oder Muizenberg sind eigenständige Orte auf der Kaphalbinsel. Aber zum Teil fährt man auch durch Vororte wie Hout Bay oder Camps Bay etc.


    LG
    Katja

  • Anschließend fahren wir ins Zentrum von Kapstadt und Parken im Parkhaus (45 Rand = 2,70 Euro) am Mandela Rhodes Place. In der St Georges Mall befindet sich die Motherland Coffee Company, die kostenlose Walking Tours durch Kapstadt anbietet, siehe Free Walking Tours Cape Town.
    Es gibt drei verschiedene Touren, die von hier losgehen: die Historic Tour, die Apartheid-to-Freedom-Tour und die Bo Kaap Tour, die jeweils 90 Minuten dauern. Als Entgelt wird nur ein Trinkgeld erwartet. Wir wollen heute die Bo Kaap Tour machen, die um 16.20 Uhr startet. Unser Guide ist Wilmarie. Das Bo Kaap Viertel gilt nicht immer als sichere Gegend, da haben wir uns gedacht, es ist sicherer, in einer Gruppe unterwegs zu sein. Wir sind ca. 10 Personen mit einer afrikanischen Führerin. Die bunten Häuschen sind wirklich hübsch anzusehen, die Schatten sind um diese Zeit allerdings schon lang. Momentan versucht die Gemeinde, für das Malayen-Viertel Heritage Status zu erlangen, mehr dazu hier.














    Es ist nicht ganz einfach, den Erklärungen zuzuhören, der Gruppe zu folgen und dabei noch zu fotografieren. Wir geben 50 Rand Trinkgeld für uns beide, was hoffentlich angemessen ist.
    Als die Tour um 17.40 Uhr endet, machen wir uns auf die Rückfahrt nach Bloubergstrand. Um 18.30 Uhr sind wir wieder in der Unterkunft



    und machen uns frisch fürs Abendessen. Heute essen wir im Catch 22, einem Seafood-Restaurant neben dem Angus Grill. Wir nehmen beide den Kingklip. Mit zwei Beilagen, einem Cosmopolitan und einer Cola zahlen wir 490 Rand (31 Euro) plus Trinkgeld. Während wir essen, geht gerade die Sonne unter.
    Zurück in der Unterkunft machen wir noch den Online-Check-in bei Lufthansa. Für den Rückflug haben wir unsere Sitzplätze bereits vorab reserviert, und das war gut so, denn als wir einchecken, ist schon fast nichts mehr frei zur Auswahl.
    Unterkunft: Gull on the Bay Boutique Guest House, Bloubergstrand (116 Euro)
    Gefahrene Kilometer: 172

  • Kein Badewetter und kein Wochenende?

    Genau, war kein Wochenende. Wir waren an einem Freitag da und dazu noch ziemlich früh morgens.

    Wir wollen heute die Bo Kaap Tour machen, die um 16.20 Uhr startet.

    Coole Idee, das hatte ich für letztes Jahr eigentlich auch auf dem Plan, aber es scheiterte dann an der Zeit.


    Schade, dass sich die Reise schon dem Ende entgegen neigt. :traen:

  • Das mit den Stadtführungen gegen ein freiwilliges Entgelt habe ich schon oft gehört. In Hamburg gibt es das u. a. auch. Eine gute Idee und soweit ich gehört habe, kommt für die Guides da wohl teilweise mehr herum als sonst. Ich glaube allerdings, dass Ihr mit Eurer Spende für die Verhältnisse in Kapstadt für die Führerin bestimmt sehr gut gelegen habt :!! .


    Ich habe immer mehr das Gefühl, dass man in Kapstadt unendlich viel Zeit verbringen kann. Ich habe die Stadt ganz toll in Erinnerung und merke, dass wir damals bei unserem Erstbesuch noch ganz viele Dinge nicht gesehen haben. Falls wir nächstes Jahr tatsächlich einen zweiten Anlauf nehmen, dann werde ich Deinen Bericht sicher noch einmal ganz intensiv ansehen.

  • Diese schönen bunten Häuser habe ich gerade gestern in einer Sendung über Kapstadt gesehen, die war im übrigen sehr interessant für Kapstadt-Laien wie mich...


    Das Bo Kaap Viertel gilt nicht immer als sichere Gegend, da haben wir uns gedacht, es ist sicherer, in einer Gruppe unterwegs zu sein.

    Darüber wurde in dem Beitrag nichts berichtet, interessant, das hier zu lesen. Also - falls wir tatsächlich mal nach Kapstadt kommen- eine geführte Tour ist dann wohl Pflicht. :!!

  • Also - falls wir tatsächlich mal nach Kapstadt kommen- eine geführte Tour ist dann wohl Pflicht.

    Würde ich nicht unbedingt so sehen. Wir waren 2 x alleine im Bo Kaap unterwegs und fanden es völlig ok. Da sind mittlerweile seeeehr viele Touris unterwegs. Nichtsdestotrotz können diese Touren natürlich trotzdem toll sein. Wir haben mal eine in New Orleans gemacht und waren ziemlich begeistert.

  • Das Bo Kaap Viertel gilt nicht immer als sichere Gegend, da haben wir uns gedacht, es ist sicherer, in einer Gruppe unterwegs zu sein.

    Davon haben wir nichts gespürt, als wir 2014 da waren. Wir haben uns da alleine völlig frei bewegt und uns keine Minute lang unsicher gefühlt.
    Aber natürlich kann sich da in den letzten fünf Jahren ein bisschen was geändert haben...

    Nichtsdestotrotz können diese Touren natürlich trotzdem toll sein.

    Das sehe ich auch so - wir machen immer gerne so geführte Touren mit, weil man da oft sehr viel interessantes erfährt - viel mehr, als wenn man alleine geht.

  • Ein rundum gelungener Tag ....einfach nur :wow: ....die Idee mit der Bo Kaap Tour finde ich total klasse und werd mir das mal notierten :!!


    Hattet ihr von dem Smash and Grab Point zuvor gewusst.....? Das ist ja etwas, was mir doch etwas Kummer macht ...


    Schade, dass sich eure Reise dem Ende entgegen neigt......ich hätte gerne noch ein Stückchen weiterreisen können ...

  • Darüber wurde in dem Beitrag nichts berichtet, interessant, das hier zu lesen. Also - falls wir tatsächlich mal nach Kapstadt kommen- eine geführte Tour ist dann wohl Pflicht.

    Würde ich nicht unbedingt so sehen. Wir waren 2 x alleine im Bo Kaap unterwegs und fanden es völlig ok. Da sind mittlerweile seeeehr viele Touris unterwegs.

    Davon haben wir nichts gespürt, als wir 2014 da waren. Wir haben uns da alleine völlig frei bewegt und uns keine Minute lang unsicher gefühlt.
    Aber natürlich kann sich da in den letzten fünf Jahren ein bisschen was geändert haben...

    Zum Thema Überfälle im Bo-Kaap, kann man hier mal nachlesen.
    Ich denke, sich nicht unsicher fühlen und sicher zu sein, sind immer zwei Paar Schuhe. Als wir dort waren, habe ich auch konkret nichts Negatives gesehen, aber es kann halt immer mal was passieren, und in manchen Ecken ist das Risiko halt höher.


    Coole Idee, das hatte ich für letztes Jahr eigentlich auch auf dem Plan

    die Idee mit der Bo Kaap Tour finde ich total klasse und werd mir das mal notierten

    Ich denke, eine geführte Tour ist eine gute Möglichkeit, das Risiko zu minimieren.


    Ich habe immer mehr das Gefühl, dass man in Kapstadt unendlich viel Zeit verbringen kann. Ich habe die Stadt ganz toll in Erinnerung und merke, dass wir damals bei unserem Erstbesuch noch ganz viele Dinge nicht gesehen haben.

    Als wir 2002 in Kapstadt waren, haben wir uns über die Waterfront nicht hinaus getraut. Damals gab es das Kriminalitätsproblem in der Stadt ja auch schon. Einerseits gibt's heute aufgrund der erhöhten Touristenzahlen in bestimmten Ecken möglicherweise auch mehr Polizeipräsenz, andererseits ist das Problem wohl nicht unbedingt besser geworden.
    Auch diesmal haben wir bis auf das Bo-Kaap-Viertel leider nicht sehr viel mehr von der Stadt gesehen.
    Ich hätte auch gerne noch die anderen beiden Führungen gemacht, die von Free Walking Tours angeboten werden, aber dazu fehlte uns leider die Zeit.


    Hattet ihr von dem Smash and Grab Point zuvor gewusst.....?

    Konkret von diesem nicht, aber dass es solche Überfälle gibt, davon habe ich schon gewusst...


    Viele Grüße
    Katja

  • der geführte Ausflug war toll, die Häuser sind wunderschön mit ihren bunten Farben ;;NiCKi;:

    Zurück in der Unterkunft machen wir noch den Online-Check-in bei Lufthansa. Für den Rückflug haben wir unsere Sitzplätze bereits vorab reserviert, und das war gut so, denn als wir einchecken, ist schon fast nichts mehr frei zur Auswahl.

    Schon wieder die Heimreise :traen::traen::traen:

  • Als wir 2002 in Kapstadt waren, haben wir uns über die Waterfront nicht hinaus getraut.

    Oh, das ist aber schade. Klar ist das Risiko an manchen Ecken höher und an manchen niedriger. Aber wir waren schon an so vielen Ecken dieser Welt unterwegs, wo das Risiko für Diebstahl oder Überfall als hoch eingeschätzt wird. M. E. ist das durchaus auch eine Frage, wie man sich so "präpariert". Wir verzichten dann bei einem Spaziergang z. B. mal auf die teure Kameraausrüstung. In Quito z. B. waren wir sozusagen "nackig" unterwegs: Kein Schmuck, keine Uhr, keine Geldbörse (nur ein wenig loses Geld für den Restaurantbesuch). Und tatsächlich hat ein kleiner Junge Markus in die Hosentasche gegriffen. Aber wo leere Taschen sind, kann man nichts klauen...
    Aber natürlich kann immer was passieren und vor allen Dingen ist es auch eine persönliche Sache, denn man muss sich selbst wohl fühlen, sonst macht es auch keinen Spaß :!! . Insofern kann ich das mit der geführten Tour gut verstehen und der Nebeneffekt ist ja auch der, dass man interessante Dinge hört, die man alleine nicht mitbekommt :clab: .
    Wir sind damals in 2003 sogar mit dem Auto durch die Transkei und Ciskei gefahren und haben irrsinnig tolle Erfahrungen dort gemacht. Es ist halt auch dort nicht an jeder Ecke jeder kriminell und wenn ich an manche Gegenden in Deutschland denke....

    aber dazu fehlte uns leider die Zeit.

    Ja, das ist wohl immer das größte Problem ;) .

    Also wenn ich das jetzt so lese, bin ich mir wieder sehr unsicher, ob man das allein machen kann.

    Siehe oben.

  • Zum Thema Überfälle im Bo-Kaap, kann man hier mal nachlesen.
    Ich denke, sich nicht unsicher fühlen und sicher zu sein, sind immer zwei Paar Schuhe. Als wir dort waren, habe ich auch konkret nichts Negatives gesehen, aber es kann halt immer mal was passieren, und in manchen Ecken ist das Risiko halt höher.

    Ich kenne den Thread, ich bin selbst in dem Forum (mehr oder weniger) aktiv. Natürlich gibt es ein gewisses Risiko, aber das gibt es bei Wanderungen auf den Tafelberg auch, und ebenso in Hout Bay. Das muss dann letztlich jeder für sich entscheiden. Wir haben deswegen ja auch einen Guide für die Wanderung auf den Tafelberg gebucht.

  • Schon wieder die Heimreise

    Ja, leider.


    Also wenn ich das jetzt so lese, bin ich mir wieder sehr unsicher, ob man das allein machen kann.

    Da weiß ich leider auch nicht, was ich dir raten soll, Betty. Letztendlich muss das jede(r) für sich entscheiden.


    wir waren schon an so vielen Ecken dieser Welt unterwegs, wo das Risiko für Diebstahl oder Überfall als hoch eingeschätzt wird. M. E. ist das durchaus auch eine Frage, wie man sich so "präpariert". Wir verzichten dann bei einem Spaziergang z. B. mal auf die teure Kameraausrüstung. In Quito z. B. waren wir sozusagen "nackig" unterwegs: Kein Schmuck, keine Uhr, keine Geldbörse (nur ein wenig loses Geld für den Restaurantbesuch)

    Es ist halt immer eine Frage, wie wohl man sich bei sowas fühlt und inwieweit man ein erhöhtes Risiko eingehen mag. Die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich etwas passiert, mag gering sein. Es reisen ja viele Touristen nach Südafrika, und es geht in der Regel gut. Aber ehrlich gesagt, habe ich auch wenig Lust auf einen Urlaub ohne meine Kamera (die gehört dazu und gerade in Südafrika muss es auch die große sein, wobei man die abends natürlich auch mal in der Unterkunft lassen kann) und wo ich immer aufpassen muss. Schmuck trage ich sowieso keinen, und mit meiner alten Armbanduhr ist auch kein Staat zu gewinnen. 2002 wurde uns in der Unterkunft auch gesagt, wir sollten abends an der Waterfront alle Wertsachen in der Wohnung lassen und nur etwas Geld mitnehmen.


    Natürlich gibt es ein gewisses Risiko, aber das gibt es bei Wanderungen auf den Tafelberg auch, und ebenso in Hout Bay. Das muss dann letztlich jeder für sich entscheiden. Wir haben deswegen ja auch einen Guide für die Wanderung auf den Tafelberg gebucht.

    Siehe oben.


    LG
    Katja

  • Montag, 4.3.: Kapstadt Waterfront und Rückflug nach Frankfurt
    Wetter: erst Regen, dann bewölkt bei bis zu 21 °C


    Als wir heute aufwachen, regnet es, und vom Tafelberg ist nichts zu sehen. Wir lassen uns Zeit mit dem Frühstücken, unterhalten uns noch mit unserem Gastgeber, einem gebürtigen Südafrikaner über politische Themen etc, was auch mal interessant ist und checken erst um kurz vor 11 Uhr aus. Selbst am späten Vormittag gibt es noch Stau Richtung Kapstadt. 40 Minuten brauchen wir bis zur Waterfront. Hier regnet es zum Glück nicht. Es ist bewölkt, aber auch die Sonne scheint immer wieder durch. Wir parken in der Victoria Wharf und bummeln ein wenig an den Geschäften und Restaurants vorbei, trinken einen Eiscafé und einen Kaffee und essen eine Kleinigkeit.














    Gegen 14.15 Uhr machen wir uns dann auf die Fahrt zum Flughafen. Um 15 Uhr haben wir das Auto bei Hertz abgegeben. Insgesamt sind wir 3148 km gefahren. Nach dem Einchecken haben wir noch knapp zwei Stunden bis zum Boarden. Für unser letztes Kleingeld kaufen wir eine Schachtel Amarulapralinen.
    Hinten steht die Lufthansa-Maschine, die uns nach Frankfurt bringen soll:



    Abflugzeit ist um 18.25 Uhr. Der Flug startet zeitig und verläuft sehr ruhig. Die Bestuhlung ist diesmal 2-4-2. Wir sitzen wieder am Fenster, und es ist angenehm, diesmal niemanden neben uns zu haben. Ich schaue mir ein paar Filme an. Schlafen kann ich wie gewohnt nicht wirklich.
    Gefahrene Kilometer: 42


    Dienstag, 5.3.: Flug Frankfurt - Düsseldorf
    Den letzten Film schaffe ich vor der Landung nicht mehr bis zum Ende. Wir landen überpünktlich bereits eine halbe Stunde vor der offiziellen Landezeit d.h. um 5 Uhr Ortszeit (eine Stunde vor SA-Zeit) und bekommen deshalb kein Gate, so dass wir mit dem Bus fahren müssen. Außentemperaturen von 6 °C sind ungewohnt. Der Weiterflug geht um 7.15 Uhr und startet auch sehr pünktlich. Gegen 8 Uhr landen wir in Düsseldorf und fahren mit der nächsten S-Bahn nach Hause. Am nächsten Tag muss ich wieder Arbeiten, Volker hat noch einen Tag Pause...



    FAZIT folgt...

  • Als wir heute aufwachen, regnet es, und vom Tafelberg ist nichts zu sehen

    zum Glück waren ja die letzten Tage gut ;;NiCKi;:

    unterhalten uns noch mit unserem Gastgeber, einem gebürtigen Südafrikaner über politische Themen etc, was auch mal interessant ist

    das kann ich mir lebhaft vorstellen ;;NiCKi;:

    Waterfront.

    Oh, hier kann man wirklich ein paar Stunden totschlagen, sehr nett :!!


    Schön, dass die Heimreise unspektakulär verlaufen ist :!!
    Kommt noch ein Fazit? :MG:;)

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