Namibia 2019 - Der Bericht

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      Dienstag, 11.06.2019: Fish River Canyon

      Andreas erweist sich in der Nacht als deutlich erfolgreicher darin, Nahrung in Wärme-Energie umzuwandeln: Während er eine Schicht nach der anderen auszieht, muss ich noch einiges an Bekleidung nachlegen. Irgendwann haben wir aber jeder für sich das richtige Maß gefunden und schlafen auf den Feldbetten in unserem Zelt ganz gut.

      Um 6:45 Uhr klingelt der Wecker. Wir lassen uns warmes Wasser zum Waschen bringen, packen den Krempel in unserem Zelt zusammen und versuchen uns noch ein wenig am Fotografieren des Sonnenaufgangs.



      Neben dem reich gedeckten Tisch brennt bereits wieder das Lagerfeuer, als wir uns um kurz nach sieben zum Frühstück einfinden. Und das ist ganz gut so, denn in kurzen Hosen ist es doch noch verdammt frisch...

      Zusätzlich zu dem, was eh schon auf dem Tisch steht, können wir noch Eier, Speck und Würstchen bestellen - das Frühstück im Canyon hat echte Hotel-Qualität Schade nur, dass wir alleine essen müssen - von der Crew gesellt sich leider niemand dazu.
      Wir bekommen noch neue Lunchpakete und Trinkwasser für den zweiten Tag und während die Assistenten das Camp zusammenpacken, marschieren wir mit Daniel gegen 8:00 Uhr los.



      Noch ein Erinnerungsfoto mit unserem tollen Support-Team und Geburtstagskind Sophia und ein letzter Blick auf unser Camp:





      Kurzzeitig verlassen wir das Flussbett wieder und gehen ein Stück querfeldein. Aber schon bald kommen wir wieder an’s Wasser - und diesmal ist es eine so große Pfütze, dass man sie schon fast als Fish Lake bezeichnen könnte









      Da das Flussbett hier besonders breit ist, ist das Wasser zwar - sofern überhaupt vorhanden - sehr flach und Fische gibt es natürlich erst recht nicht. Aber dafür überall wunderschöne Wasserspiegelungen:





      Ab hier folgen wir fast die ganze Zeit über dem Flussbett...





      ... und ich muss ständig Wasserfotos machen, da das nach drei Wochen Wüste in Namibia ein so ungewohnter Anblick ist. Teilweise ist es wahnsinnig grün und man kann jetzt wirklich von einem Flusstal sprechen, auch wenn das Wasser nur ab und zu zu sehen ist. Man kann zumindest an der satt grünen Farbe erkennen, dass es hier hin und wieder Wasser gibt.









      An vielen der großen Steine sind deutlich zwei verschiedene Farben zu erkennen. Auf den ersten Blick sieht das wie der typische Badewannenrand aus, der den höchsten Wasserstand markiert. Aber Daniel erklärt uns, dass das Wasser bei hohem Wasserstand über die kompletten Steine hinweg fließt - die untere braune Farbe entsteht, wenn dass Wasser nicht mehr fließt sondern zum Stehen kommt.





      Eine Horde Paviane macht sich irgendwann durch sehr laute Geräusche bemerkbar. Wir scannen eine Weile die Felsenwand ab und entdecken sie schließlich:



      Gegen 12:15 Uhr erreichen wir unseren Lunch-Platz. Da es von hier nicht mehr sehr weit bis zum nächsten Camp ist, machen wir eine längere Pause von fast einer Stunde und Daniel hält ein kleines Nickerchen.





      Der Platz ist ganz nett, da er direkt neben einem der größeren Wasserlöcher liegt und wir können sehr viele Wasservögel beobachten.









      Größere Tiere sind eher weniger zu entdecken, deshalb halten wir uns im weiteren Verlauf der Wanderung an Käfer und Blümchen:









      Nachdem wir irgendwann etwas aus dem unteren Flussbett nach oben gekraxelt sind, kommen wir bereits gegen 14:30 Uhr in unserem Camp an.

      Dieses liegt heute so weit oberhalb, dass wir nicht befürchten müssen, nachts von der Flut weggespült zu werden

      Dafür liegt direkt über unserem Zelt ein recht lose ausschauender großer Felsblock - wir hoffen, er bleibt heute Nacht genauso liegen, wie er schon die letzten 10.000 Jahre lag...

      Ansonsten ist das Camp ähnlich aufgebaut wie das gestrige: wir haben ein Schlafzelt, ein Duschzelt und ein Toilettenzelt. Und auch heute steht ein Tisch mit Kaffee und Snacks für uns bereit - heute mit einem extra Geburtstagskuchen von Chefkoch Miss Sophie.







      Wir besprechen den morgigen Tag: Eigentlich hatten wir uns mittlerweile entschieden, mit dem Landrover vom Camp zur Lodge zurück zu fahren. Aber Daniel bietet spontan an, mit Andreas ganz früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang zu starten und dann straff zu laufen, während ich gemütlich mit dem Auto zurückfahre. Die beiden Männer würden es dann ohne mich als Bremse mit Sicherheit schaffen, bis 13:00 Uhr an der Lodge zurück zu sein, was für unsere Planung gerade noch ausreichend wäre.

      Andreas ist darüber sehr happy und wir nehmen diesen Vorschlag gerne an. Wir sitzen eine Weile an unserem Aussichtsplatz mit Blick auf ein kleines Wasserloch und hoffen, dass sich heute vielleicht doch noch ein paar Tiere sehen lassen. Das Wasserloch bleibt zwar leider verwaist, aber zumindest entdecken wir auf den Steinen eine wunderschöne bunte Echse und in den Bäumen ein paar Rosenköpfchen.







      Dann machen wir uns für unsere tägliche Eimerdusche bereit. Heute mit ein paar kleinen Hindernissen, da eine der Streben der Duschaufhängung gebrochen ist - aber mit echter deutsch-namibischer Ingenieurskunst in Team-Arbeit wird das alles wieder perfekt gerichtet .

      Mit einem Bier und einem Glas Rotwein begeben wir uns danach zum höchsten Punkt, um den Sonnenuntergang anzuschauen und kommen gerade noch recht, um die goldene Scheibe hinter dem Rim verschwinden zu sehen.



      Zum Abendessen haben wir heute auch Sophia gebeten mit uns zu essen, so dass wir zu viert am Tisch sitzen. Die beiden Assistenten bleiben leider wieder außen vor - aber für sechs Personen wäre der Tisch eh zu klein gewesen.

      Es gibt eine scharfe Tomatensuppe, Kudu Steak mit Basmati Reis und Grillgemüse und als Nachtisch einen kleinen Kuchen. Alles ist wieder sehr lecker!

      Wir unterhalten uns ganz nett und stoßen auf Sophias Geburtstag an und können dem Support Team sogar abgewöhnen, uns mit "Mam" und "Sir" anzusprechen





      Nach dem Abendessen setzen wir uns noch eine Weile ans Lagerfeuer. Heute gesellt sich allerdings keiner der anderen dazu und so werden auch wir nicht besonders alt - immerhin soll es ja morgen früh auch eine Stunde eher losgehen, damit Andreas und Daniel ausreichend Zeit für ihren Hike aus dem Canyon heraus haben.

      Good Night!


      Gefahrene Kilometer: 0
      Wetter:
      Übernachtung: Zelt
      Liebe Grüße, Elke
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      Elke wrote:

      Andreas erweist sich in der Nacht als deutlich erfolgreicher darin, Nahrung in Wärme-Energie umzuwandeln:
      :la1; Diese Funktion ist bei meinem Körper gar nicht mitgeliefert worden :lach: .

      Elke wrote:

      Dieses liegt heute so weit oberhalb, dass wir nicht befürchten müssen, nachts von der Flut weggespült zu werden
      Herrlich.

      Dass die Wanderung schon so früh am Tag beendet war, erscheint mir etwas schade. Oder war es für Euch eher nett, schon so früh am Ziel zu sein? Andreas hat doch bestimmt mit den Hufen gescharrt, oder ;) ?
      Herzliche Grüße
      Michelle
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      Elke wrote:

      Zusätzlich zu dem, was eh schon auf dem Tisch steht, können wir noch Eier, Speck und Würstchen bestellen - das Frühstück im Canyon hat echte Hotel-Qualität
      Wahnsinn!
      Da kann sich ja manches Hotel ne Scheibe davon abscheiden!

      Elke wrote:

      und ich muss ständig Wasserfotos machen, da das nach drei Wochen Wüste in Namibia ein so ungewohnter Anblick ist.
      :gg:
      Entzugserscheinungen :gg:

      Elke wrote:

      ohne mich als Bremse
      :gg: :gg: :gg:
      Und dabei habe ich beim Lesen immer eher das Gefühl, dass Du eine Antilope, Gemse oder ähnliches bist :gg:

      Elke wrote:

      und können dem Support Team sogar abgewöhnen, uns mit "Mam" und "Sir" anzusprechen
      :!!
      Gut gemacht!
      Auch wenn es dort ganz normal ist, fühle ich mich bei so extremer vornehmer Höflichkeit immer etwas fehlt am Platz.
      Aber wir sind dafür der Ausgleich für diejenigen, die sich durch sowas dann besonders toll fühlen :gg:
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World

      Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt. (Honoré de Balzac)
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      Canyonrabbit wrote:

      Diese Funktion ist bei meinem Körper gar nicht mitgeliefert worden
      Bei mir ist sie auch nur ansatzweise vorhanden :D

      Canyonrabbit wrote:

      Dass die Wanderung schon so früh am Tag beendet war, erscheint mir etwas schade.

      Canyonrabbit wrote:

      Oder war es für Euch eher nett, schon so früh am Ziel zu sein? Andreas hat doch bestimmt mit den Hufen gescharrt, oder ?
      Ich hab gerade mal in meiner Karten-App die Aufzeichnung angesehen: wir sind an dem Tag etwa 20 Kilometer gelaufen.
      Gesamtdauer 6.5 Stunden, davon 4 Stunden laufen und 2.5 Stunden Pause.
      Ich denke mal für eine gemischte Gruppe, wo prinzipiell keine besonderen Anforderungen an die Teilnehmer gestellt werden, kann man die Strecke
      nicht deutlich länger veranschlagen. Für uns war es in dem einfachen, flachen Gelände keine große Herausforderung und wir hätten auch noch 2
      Stunden länger laufen können. Aber Andreas hat seine scharrenden Hufe mit 2-3 Bier gut unter Kontrolle gebracht

      Westernlady wrote:

      Und dabei habe ich beim Lesen immer eher das Gefühl, dass Du eine Antilope, Gemse oder ähnliches bist
      Aber nicht wenn ich unter Zeitdruck stehe und dann noch 2-3 Stunden nur bergauf laufen muss :neinnein:

      Westernlady wrote:

      Auch wenn es dort ganz normal ist, fühle ich mich bei so extremer vornehmer Höflichkeit immer etwas fehlt am Platz.
      Geht uns ganz genauso ;;NiCKi;:
      Liebe Grüße, Elke
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      Elke wrote:

      Ich hab gerade mal in meiner Karten-App die Aufzeichnung angesehen: wir sind an dem Tag etwa 20 Kilometer gelaufen.
      :ohje: Als ich das gerade gelesen habe, wurde mir das auch klar :ohje: . Ihr seid ja schließlich schon vor allen Hühnern losgelaufen :la1; . Das hatte ich gar nicht berücksichtigt und nur die frühe Ankunftszeit vor Augen. Der frühe Vogel... ;)
      Herzliche Grüße
      Michelle
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      Elke wrote:

      Es gibt ein kaltes Buffet mit sehr guter Auswahl
      Das schaut verdammt gut aus.

      Elke wrote:

      Gegen 8:00 Uhr beginnen wir mit dem Abstieg
      Auf dem Foto sieht das nicht mal so schlimm aus, aber der Gummibein-Trail der wäre nix für mich...

      Elke wrote:

      und mir graut es schon ein bisschen davor, dieses Stück am letzten Tag wieder hinauf klettern zu müssen.
      Das würde mir auch nicht mehr aus dem Kopf gehen....das Gefühl kenne ich...

      Elke wrote:

      so dass der Rückmarsch jetzt deutlich länger dauert.
      Das ist aber nicht schön... :(

      Elke wrote:

      Nunja - wir haben noch zwei Nächte, um darüber zu schlafen, wie wir das am Ende lösen werden...
      Ich bin gespannt, wie die Lösung aussieht.

      Elke wrote:

      Allerdings sind die Verursacher weit und breit nicht zu sehen.
      :EEK: - gottseidank keine hungrige Katze in der Nähe..

      Elke wrote:

      Später entdecken wir zumindest ein hübsches Pärchen Rock Agamas
      Wow, wie hübsch.

      Elke wrote:

      und als Daniel glaubhaft versichert, dass es hier nur vegetarische Krokodile gibt
      :EEK: ;haha_ - ich wäre da nicht rein. Hattest Du keine Angst um deine Zehen?

      Elke wrote:

      das Frühstück im Canyon hat echte Hotel-Qualität
      Aber wirklich, das schaut extrem gut aus.

      Elke wrote:

      deshalb halten wir uns im weiteren Verlauf der Wanderung an Käfer und Blümchen
      Die verspeisen einen wenigstens nicht ;)

      Elke wrote:

      Andreas ist darüber sehr happy und wir nehmen diesen Vorschlag gerne an
      Das ist ja mal super - jedem Wunsch Genüge getan. Sehr klasse :!!

      Elke wrote:

      Nahrung in Wärme-Energie umzuwandeln
      Upps, wie kommt das Zitat hier herunter...das gehört eigentlich viel weiter nach oben....auf jeden Fall: mein Körper kann das nicht. :wut1:

      Elke wrote:

      und können dem Support Team sogar abgewöhnen, uns mit "Mam" und "Sir" anzusprechen
      Das verstehe ich, da fühlt man sich irgendwie komisch.
      Liebe Grüsse Caro ....Dream my little dream with me
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      carovette wrote:

      aber der Gummibein-Trail der wäre nix für mich...
      Runterzu hat er mir nicht besonders viel ausgemacht, aber bergauf brauche ich immer meine Zeit, und das wäre dann für uns möglicherweise ziemlich eng geworden. Von daher war ich mit der letztlichen Lösung auch ganz zufrieden.

      carovette wrote:

      ich wäre da nicht rein. Hattest Du keine Angst um deine Zehen?
      Nee, aber zum ganz hineinspringen war mir das Wasser auch zu grün ;)

      carovette wrote:

      Die verspeisen einen wenigstens nicht
      ;haha_

      carovette wrote:

      Das verstehe ich, da fühlt man sich irgendwie komisch.
      Wir haben uns auch wesentlicher wohler gefühlt, als uns die 3 vom Support Team endlich mit Elke und Andreas angesprochen haben. Daniel hatte das von Anfang an gemacht - aber wie schon mal geschrieben, scheint es da unter den Angestellten schon eine gewisse Rangordnung zu geben.
      Liebe Grüße, Elke
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      Ich eile Euch hinterher

      Elke wrote:

      So wie sich das im Moment darstellt, ist das aber zumindest für mich mit diesen Höhenmetern nicht annähernd bis mittags zu schaffen, wenn wir die Hiking-Variante wählen. Daniel erklärt uns, dass das zweite Camp im letzten Jahr wegen diverser Ausspülungen verlegt wurde, so dass der Rückmarsch jetzt deutlich länger dauert. Leider wurde aber offenbar vergessen, die Trail-Beschreibung auf der Webseite entsprechend anzupassen.
      das ist etwas blöd, aber ich denke, da Ihr alleine unterwegs seid, wird sich eine gute individuelle Lösung finden lassen

      Elke wrote:

      und anstatt der erhofften Zebras finden wir nur noch das vor, was ein Leopard von einem von ihnen übrig gelassen hat.
      Interessant - da wird ja quasi alles Fleisch bis auf den letzten millimeter abgenagt

      Elke wrote:

      und einen Graureiher, der majestätisch über uns hinwegschwebt.
      den habt Ihr super im Flug erwischt :!!

      Elke wrote:

      lässt Andreas die Hüllen fallen und begibt sich in‘s erfrischende Nass.
      das hätte ich aber auch gemacht ;;NiCKi;:

      Elke wrote:

      Ein Tisch mit Kaffee, Keksen und Snacks steht für uns bereit, aber irgendwie muss sich da jemand bei der Gruppengröße verzählt haben, denn für uns beide würde das eine ganze Woche reichen..
      :gg:

      Elke wrote:

      wir bekommen den Eindruck, dass es unter den Angestellten eine gewisse Rangordnung gibt..
      ;;NiCKi;: denke ich auf jeden Fall

      Elke wrote:

      Schon ein bisschen dekadent...
      stimmt, aber ich denke ihr habt nicht eben wenig für die Tour gezahlt und sichert deren Einkommen. ;;NiCKi;:
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

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      Elke wrote:

      von der Crew gesellt sich leider niemand dazu.
      dürfen die sicher nicht

      Elke wrote:

      Aber schon bald kommen wir wieder an’s Wasser - und diesmal ist es eine so große Pfütze, dass man sie schon fast als Fish Lake bezeichnen könnte
      Ah, die Raftinganbieter schöpfen Hoffnung :gg:

      Elke wrote:

      deshalb halten wir uns im weiteren Verlauf der Wanderung an Käfer und Blümchen
      wasn das dornige?

      Elke wrote:

      Dieses liegt heute so weit oberhalb, dass wir nicht befürchten müssen, nachts von der Flut weggespült zu werden
      gibts Jahreszeiten, wo das ernsthaft eine Gefahr ist ?

      Elke wrote:

      von Chefkoch Miss Sophie.
      :gg: na hoffentlich liegt vor dem Tisch kein Eisbärenfell

      Elke wrote:

      Aber Daniel bietet spontan an, mit Andreas ganz früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang zu starten und dann straff zu laufen, während ich gemütlich mit dem Auto zurückfahre. Die beiden Männer würden es dann ohne mich als Bremse mit Sicherheit schaffen,
      kann mir gut vorstellen, dass sich Andreas über diese Variante sehr gefreut hat

      Elke wrote:

      aber zumindest entdecken wir auf den Steinen eine wunderschöne bunte Echse und in den Bäumen ein paar Rosenköpfchen.
      die sind doch eigentlich viel schöner als die ollen Nashörner und Paviane :gg:
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

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      Elke wrote:

      das Frühstück im Canyon hat echte Hotel-Qualität Schade nur, dass wir alleine essen müssen - von der Crew gesellt sich leider niemand dazu.
      Puh, ich hätte da auch lieber etwas Gesellschaft gehabt, aber irre, wie ihr verköstigt werdet :EEK: :!!

      Die Wanderung so am Flußbett mit soviel Grün hatte bestimmt ihren Reiz :clab: :clab: :clab:

      Elke wrote:

      . Aber Daniel bietet spontan an, mit Andreas ganz früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang zu starten und dann straff zu laufen, während ich gemütlich mit dem Auto zurückfahre. Die beiden Männer würden es dann ohne mich als Bremse mit Sicherheit schaffen, bis 13:00 Uhr an der Lodge zurück zu sein, was für unsere Planung gerade noch ausreichend wäre.
      Gute Sache, da war euch Beiden gedient :clab:

      Elke wrote:

      Heute mit ein paar kleinen Hindernissen, da eine der Streben der Duschaufhängung gebrochen ist - aber mit echter deutsch-namibischer Ingenieurskunst in Team-Arbeit wird das alles wieder perfekt gerichtet
      ;haha_ :la1; Rudi hätte bestimmt auch gerne geholfen :MG: :MG: :MG:

      Elke wrote:

      Wir unterhalten uns ganz nett und stoßen auf Sophias Geburtstag an und können dem Support Team sogar abgewöhnen, uns mit "Mam" und "Sir" anzusprechen
      Viel netter zusammen zu essen :!! ;;NiCKi;:
      liebe Grüße

      Ina

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      malenz wrote:

      Ah, die Raftinganbieter schöpfen Hoffnung
      ;haha_

      malenz wrote:

      wasn das dornige?
      Sieht ein bisschen aus wie Stechapfel - aber ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung :nw:

      malenz wrote:

      gibts Jahreszeiten, wo das ernsthaft eine Gefahr ist ?
      Ich glaube nicht wirklich ;)

      malenz wrote:

      kann mir gut vorstellen, dass sich Andreas über diese Variante sehr gefreut hat
      ;;NiCKi;:

      Ina wrote:

      Die Wanderung so am Flußbett mit soviel Grün hatte bestimmt ihren Reiz
      Ja, das war eine tolle Abwechlung zu den Sanddünen und der Wüste

      Ina wrote:

      Rudi hätte bestimmt auch gerne geholfen
      Das war echt eine lustige Aktion das Duschgestänge wieder halbwegs zu befestigen - mit Stricken und was halt vor Ort an Hilfsmitteln verfügbar war ;haha_
      Liebe Grüße, Elke
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