Namibia 2019 - Der Bericht

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      Elke wrote:

      Nur etwa ein Drittel aller Häuschen ist belegt - ein Eindruck, der sich bei uns in den meisten Lodges bisher bestätigt hat.
      sehr merkwürdig - aber wir haben ja schon kurz darüber geredet

      Elke wrote:

      Jetzt gibt es zumindest ab und zu mal wieder einen Baum, eine Kurve und ein paar Hügel unterwegs
      :gg: das ist manchmal net schlecht

      Elke wrote:

      Wir haben also einen Guide, einen Koch und zwei Assistenten nur für uns beide - was für ein Luxus
      :EEK: da müsste ich spontan überlegen, ob ich mich da so richtig wohl fühle :nw:

      Elke wrote:

      und genießen einfach eine Weile das tolle Panorama und die Aussicht in den zweitgrößten Canyon der Welt
      Hammer :clab:

      Elke wrote:

      und Andreas hakt im Laufschritt noch schnell den östlichen Viewpoint ab
      da isser wieder, der gute alte Andreas :gg:
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

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      Elke wrote:

      Ich bin total erschrocken und stoße einen lauten Quieker hervor, was wiederum den Affen so erschreckt, dass er sich sofort mit dem Brot aus dem Staub macht und der Teller mit lautem Scheppern zu Boden fällt.
      Herrlich, eine solche oder ähnliche Erfahrung macht wohl jeder Afrika- oder Asienreisende früher oder später mal ;haha_

      Elke wrote:

      Markierungen
      Wie wird denn in Namibia markiert? Steinmännchen? Farbkleckse?

      Elke wrote:

      Mit Händen und Füßen und teilweise auch mit dem Allerwertesten kommen wir Meter für Meter nach unten. Auch wenn es nicht immer sehr elegant aussieht
      Das sieht aber durchaus anspruchsvoll aus. Toll finde ich, dass es offensichtlich ganz schön einsam ist.

      MsCrumplebuttom wrote:

      Na ich darf da eigentlich nix zu sagen. Ich sitze im Glashaus. Meine speziellen Freunde, die Affen. Das ist mein Urlaubsziel: Nicht Opfer eines weiteren Affenraubzugs zu werden.
      Siehe oben ;)

      Elke wrote:

      Und ich frage mich, warum mir zum Zeitpunkt unserer Buchungen vor einem Dreivierteljahr so vieles als ausgebucht angezeigt wurde, dass ich manche Unterkünfte nur noch über Tour-Anbieter wie Thomas Cook, FTI oder Dertour bekommen konnte - mit dem entsprechenden Aufschlag versteht sich...

      MsCrumplebuttom wrote:

      Angeblich boomt Namibia, vorab ist vieles ausgebucht und vor Ort sieht es dann anders aus. Selbst in der Hochsaison soll es lt. Berichten so sein. Ich bin gespannt, wie das bei uns sein wird.
      Das würde mich wirklich mal sehr interessieren. Da gibt es doch bestimmt im Afrika-Forum Infos von Hardcore-Afrikareisenden, oder?
      Herzliche Grüße
      Michelle
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      Ich staune immer mehr, welch tolle Wandermöglichkeiten und was für schöne Unterkünfte es in Namibia gibt.
      Auch jetzt dieses Chalet in Aus, einfach wunderschön. Und dann beim Sonnenuntergang ganz für sich sein, ein Traum.

      Elke wrote:

      Ich bin total erschrocken und stoße einen lauten Quieker hervor, was wiederum den Affen so erschreckt, dass er sich sofort mit dem Brot aus dem Staub macht und der Teller mit lautem Scheppern zu Boden fällt.
      Oh, Erfahrungen mit Pavianen habe ich in Tansania gemacht. Vor denen habe ich einen Heidenrespekt.

      Elke wrote:

      Wir haben also einen Guide, einen Koch und zwei Assistenten nur für uns beide - was für ein Luxus .
      Wow! Das ist ja fast zuviel des Guten. Aber Du schreibst ja, dass es dann während der Wanderung gut wurde.

      Für zuhause wäre so eine Versorgung auch nicht schlecht :MG:

      Elke wrote:

      und genießen einfach eine Weile das tolle Panorama und die Aussicht in den zweitgrößten Canyon der Welt.
      Was für ein Ausblick! Und das dann, im Gegensatz zum Grand Canyon, in ziemlicher Ruhe, genießen zu können, unglaublich.

      Schön ist auch Euer Resümee nach drei Wochen, dass Eure Reise so rundum gelungen ist :!!

      Liebe Grüße

      Bettina
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      malenz wrote:

      sehr merkwürdig - aber wir haben ja schon kurz darüber geredet
      ;;NiCKi;:

      malenz wrote:

      da müsste ich spontan überlegen, ob ich mich da so richtig wohl fühle
      Wir waren auch skeptisch am Anfang - aber es war dann richtig toll.

      malenz wrote:

      da isser wieder, der gute alte Andreas
      ;haha_ ;haha_

      Canyonrabbit wrote:

      Wie wird denn in Namibia markiert? Steinmännchen? Farbkleckse?
      Das war an den vielen verschiedenen Locations immer unterschiedlich.
      Meistens waren es tatsächlich Farbkleckse oder gezeichnete Pfeile, Steinmännchen gab es aber auch.

      Canyonrabbit wrote:

      Das sieht aber durchaus anspruchsvoll aus. Toll finde ich, dass es offensichtlich ganz schön einsam ist.
      Ein paar Stellen waren schon etwas knifflig bei dem Abstieg, aber wenn man sich Zeit lässt und konzentriert ist, ist es kein Problem.
      Für Euch wahrscheinlich sowieso nicht ;)

      bela wrote:

      Ich staune immer mehr, welch tolle Wandermöglichkeiten und was für schöne Unterkünfte es in Namibia gibt.
      Da gibt es in der Tat viel mehr als man zunächst vermutet.
      Namibia sind nicht nur Tiere und Dünen ;)

      bela wrote:

      Und das dann, im Gegensatz zum Grand Canyon, in ziemlicher Ruhe, genießen zu können, unglaublich.
      Das war das Wunderbare dort - das man nahezu alles für sich alleine genießen konnte ;;NiCKi;:
      Liebe Grüße, Elke
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      Montag, 10.06.2019: Fish River Canyon

      Der Wecker klingelt um 5:45 Uhr und dabei ist es doch noch so schön warm im Bett... Aber es hilft alles nichts: Aufstehen ist angesagt, denn das Abenteuer Fish River Canyon wartet auf uns.

      Wir räumen unser Zimmer leer und sämtliches Gepäck in’s Auto, bis auf die Tasche, die mit ins Camp kommt. Dann gehen wir zum Frühstück.
      Es gibt ein kaltes Buffet mit sehr guter Auswahl und eine Karte für warme Speisen auf Bestellung.





      Wir nehmen einmal Full House und einmal Omelett mit Lachs und stärken uns ordentlich für den anstehenden Marsch.
      Dann geben wir unsere Tasche für das Camp ab und bekommen von Daniel unsere Lunchpakete und das Wasser für die heutige Wanderung - 2.5 Liter gibt es pro Person.

      Gegen 7:30 Uhr treffen sich alle Gäste vor der Lodge, wo zwei offene Landrover bereitstehen:

      Einer für die gemütlicheren Touristen, die sich auf einer Ganztages-Fahrt entlang des Rims ein paar schöne Ausblicke in den Canyon holen und einer für die Wanderer - wobei das zweite Auto nicht halb so voll besetzt ist wie das erste
      Mit uns fahren nur noch drei Französinnen, die auf einer Halbtages-Tour ein Stück in den Canyon hinunter und wieder herausklettern. Zu unserer 3-Tages-Tour ist wie erwartet niemand mehr dazu gestoßen.



      Wir fahren etwa 15 Minuten bis zum Einstieg in den Canyon.

      Dort lassen wir den drei Mädels mit ihrem Guide ein bisschen Vorsprung und Daniel versichert sich ein letztes Mal, dass wir auch wirklich fit genug sind - offenbar hat er es wohl schon öfters erlebt, dass sich Gäste spontan umentschieden haben, sobald sie den Einstieg in den Canyon erst einmal zu Gesicht bekommen haben.

      Dieser ist am Anfang recht steil und man muss sich an ein paar Seilen entlang hangeln.
      Das mag vielleicht spektakulär aussehen, ist aber für uns kein Problem: so etwas machen wir nicht zum ersten Mal.





      Gegen 8:00 Uhr beginnen wir mit dem Abstieg. Auf dem ersten Stück liegt recht viel loses Geröll, aber hier geben die Seile ausreichend Sicherheit, so dass es wirklich völlig unproblematisch ist. Und nach einer Viertelstunde ist das steilste Stück auch schon geschafft.

      Es folgen ein paar hundert gemütliche Meter zum Luft holen, auf denen wir Daniels Erklärungen zu Fauna und Flora lauschen.





      Dann geht es auf die zweite Hälfte der "Jelly-Leg"-Passage (der Name kommt wohl daher, dass hier der ein oder andere Gummibeine bekommt )

      Diese ist zwar auch nicht wirklich schwierig, da es über große griffige Steine und Felsen geht, an denen man gut Halt findet - aber man braucht schon Trittsicherheit und halbwegs gesunde Knie, um die 400 Höhenmeter über teilweise recht hohe Stufen zu überwinden.







      Unterwegs sehen wir zwei Adler, die sich am frühen Morgen auf die Jagd nach Rock Dassies machen.





      Nach zwei Stunden stetigem Bergab machen wir eine kurze Pause und mir graut es schon ein bisschen davor, dieses Stück am letzten Tag wieder hinauf klettern zu müssen.

      Als Daniel uns dann in der Pause noch die weitere Tour genauer erklärt - insbesondere, dass wir am dritten Tag etwa 20 Kilometer zu laufen haben - kommen erste Zweifel bei mir auf, ob das für uns in der zur Verfügung stehenden Zeit überhaupt machbar ist.

      In der Tour-Beschreibung auf der Webseite der Lodge steht nämlich, dass man am letzten Tag entweder laufen oder alternativ mit dem Auto wieder nach oben fahren kann und dass man bei beiden Varianten gegen 12:00 Uhr wieder in der Lodge zurück ist.

      Mit diesen Zeiten hatte ich geplant, so dass für den letzten Wandertag im Anschluss noch eine Fahrt nach Keetmanshoop zu unserer nächsten Übernachtung auf dem Programm steht.

      So wie sich das im Moment darstellt, ist das aber zumindest für mich mit diesen Höhenmetern nicht annähernd bis mittags zu schaffen, wenn wir die Hiking-Variante wählen. Daniel erklärt uns, dass das zweite Camp im letzten Jahr wegen diverser Ausspülungen verlegt wurde, so dass der Rückmarsch jetzt deutlich länger dauert. Leider wurde aber offenbar vergessen, die Trail-Beschreibung auf der Webseite entsprechend anzupassen.

      Nunja - wir haben noch zwei Nächte, um darüber zu schlafen, wie wir das am Ende lösen werden...

      Weiter geht es nun auf dem zweiten Canyon-Level und wir bekommen das erste Wasser des Fish Rivers zu sehen - auch wenn es noch nicht so viel ist, dass der Name "River" gerechtfertigt erscheint.









      Es muss hier im Canyon eine große Vielfalt an Tieren geben - wir entdecken Fußspuren und Droppings von Leoparden, Zebras, afrikanischen Wildkatzen, Pavianen, einem Leguan und sogar von einem Nashorn. Allerdings sind die Verursacher weit und breit nicht zu sehen.

      Die besten Chancen, Tiere zu entdecken, wäre sicher am Wasser - aber davon gibt es halt im Moment leider nicht wirklich viel. Daniel meint, in normalen Jahren würde hier immer Wasser fließen, daran wäre aber jetzt bei der anhaltenden Dürre nicht zu denken. Große Teile des Flussbettes sind total trocken. Selbst am sogenannten „Fountain“ gibt es kaum Wasser und anstatt der erhofften Zebras finden wir nur noch das vor, was ein Leopard von einem von ihnen übrig gelassen hat.



      Aber nichtsdestotrotz gefällt es uns hier unten im Canyon ausnehmend gut:

















      Später entdecken wir zumindest ein hübsches Pärchen Rock Agamas und einen Graureiher, der majestätisch über uns hinwegschwebt.







      Gegen 12:00 Uhr machen wir eine halbe Stunde Mittagspause. In unseren reichlich gefüllten Lunch-Paketen finden wir Sandwiches, Bratwürste, Eier, Obst, Chips und Nüsse - soviel, dass wir es gar nicht aufessen können.

      Wir plaudern mit Daniel und erfahren ziemlich viel von ihm über das Leben und die Arbeit eines Guides auf einer Lodge hier in Namibia.

      Dann brechen wir auf zum nächsten Teilstück. Ziel ist eine besonders enge Stelle im Flussbett, wo auch bei der aktuellen Trockenheit das Wasser noch so tief steht, dass man eine Runde schwimmen kann.

      Wir erreichen den „Pool“ gegen 14:00 Uhr. Eine echt schöne Stelle und als Daniel glaubhaft versichert, dass es hier nur vegetarische Krokodile gibt, lässt Andreas die Hüllen fallen und begibt sich in‘s erfrischende Nass. Über gefährliche Strömungen muss er sich hier ja schließlich auch keine Gedanken machen
      Daniel und ich dagegen kühlen uns nur ein wenig unsere Füße.









      Nach 20 Minuten nehmen wir dann das letzte Stück bis zum heutigen Camp in Angriff. Unterwegs sehen wir jetzt immer mal wieder Wasser, aber unser Eindruck vom Fish River verfestigt sich:

      Man kann ihn aktuell hier im Canyon nicht wirklich als River bezeichnen. Durch die lang andauernde Trockenheit in den letzten Jahren ist er vielmehr nur noch eine Aneinanderreihung von Pfützen und ein Rafting-Veranstalter hätte hier wahrscheinlich einen echt schweren Stand









      So ist es auch überhaupt kein Problem, dass unser Camp, welches wir schließlich gegen 15:30 Uhr erreichen, quasi mitten im Fluss steht. Die Zelte sind schon aufgebaut - wir haben eins zum schlafen mit zwei Feldbetten und unserem Gepäck darin, außerdem ein Toiletten-Zelt und ein Dusch-Zelt. Drei fleißige Helfer haben hier alles für uns eingerichtet: Chefkoch Sophia mit den beiden Assistenten Armando und Dimitri.







      Ein Tisch mit Kaffee, Keksen und Snacks steht für uns bereit, aber irgendwie muss sich da jemand bei der Gruppengröße verzählt haben, denn für uns beide würde das eine ganze Woche reichen...

      Wir haben keine Chance das auch nur annähernd aufzuessen, zumal ja auch noch ein dreigängiges Dinner auf uns wartet. Deshalb bitten wir Daniel und die Helfer dazu, aber nur Daniel kommt und meint, die anderen „wären schon okay“ - wir bekommen den Eindruck, dass es unter den Angestellten eine gewisse Rangordnung gibt...

      Wir chillen eine Weile und Andreas bringt das Support-Team etwas in’s Schwitzen, als er sich ein Bier nach dem anderen aus der Kühltasche holt und versucht den Biervorrat leerzutrinken

      Dann genehmigen wir uns eine gemeinsame Eimerdusche - darin sind wir ja mittlerweile geübt - und machen es uns anschließend am Lagerfeuer gemütlich. Wir wärmen uns die Füße und beobachten, wie ein Stern nach dem anderen am Firmament auftaucht.





      Derweil bereiten vier Helfer für uns zwei Touri’s das Abendessen zu. Schon ein bisschen dekadent...

      Um 18:30 Uhr gibt es Dinner. Der Tisch ist nur für uns zwei eingedeckt, aber wir bitten Daniel dazu, mit uns zu essen. Es gibt einen Salat mit Räucherlachs, Hühnchen mit Kartoffeln, Karotten, Blumenkohl und Champignonsauce und als Nachtisch eine Rotweinbirne mit Sahne.





      Nach dem Essen sitzen wir dann alle zusammen am Lagerfeuer und diesmal gesellen sich auch Sophia und Armando dazu. Wir plaudern über Gott und die Welt, über das Leben in Deutschland und in Namibia und die Zeit verfliegt im Nu.

      Um 21:00 Uhr fängt dann der Erste an zu gähnen, was ziemlich schnell die Runde macht. Wir sagen Gute Nacht und schlüpfen in unser Zelt - mal schauen wie kalt es heute Nacht noch so wird...


      Gefahrene Kilometer: 0
      Wetter:
      Übernachtung: Zelt
      Liebe Grüße, Elke
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      Schöne Wanderung, die würde mir auch gefallen. Wobei ich ja den Eindruck habe, dass der Schwerpunkt auf Essen liegt =)

      Elke wrote:

      dass es hier nur vegetarische Krokodile gibt, lässt Andreas die Hüllen fallen und begibt sich in‘s erfrischende Nass.
      :gg:

      Elke wrote:

      Man kann ihn aktuell hier im Canyon nicht wirklich als River bezeichnen. Durch die lang andauernde Trockenheit in den letzten Jahren ist er vielmehr nur noch eine Aneinanderreihung von Pfützen
      Fließt er denn in "normalen" Zeiten als Fluss? Dann ist das ja wirklich ziemlich heftig mit der Trockenheit.

      Elke wrote:

      Wir haben keine Chance das auch nur annähernd aufzuessen, zumal ja auch noch ein dreigängiges Dinner auf uns wartet.
      Allmählich verstehe ich, warum Du am Anfang erzählt hast, dass Du zugenommen hast

      Elke wrote:

      wir bekommen den Eindruck, dass es unter den Angestellten eine gewisse Rangordnung gibt...
      Das ist für uns schon seltsam, wenn es so viel zu essen gibt und es dürfen sich trotzdem nicht alle beteiligen.
      Aber gut, dass Ihr Euch hinterher noch alle unterhalten habt.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass Du wegen der Umplanung des Trails beunruhigt warst. Da plant man alles so sorgfältig im Voraus und dann so etwas. Ich hoffe, Du konntest Deinen Vorsatz, diese Gedanken etwas zu verschieben, auch umsetzen und die Wanderung genießen.

      Liebe Grüße

      Bettina
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      bela wrote:

      Wobei ich ja den Eindruck habe, dass der Schwerpunkt auf Essen liegt
      Findest Du :nw: ?
      Wir haben eigentlich den ganzen Tag lang die tolle Landschaft genossen.

      bela wrote:

      Fließt er denn in "normalen" Zeiten als Fluss?
      So hat uns das Daniel auf jeden Fall erzählt ;;NiCKi;:

      bela wrote:

      Allmählich verstehe ich, warum Du am Anfang erzählt hast, dass Du zugenommen hast
      ;haha_

      bela wrote:

      Ich kann mir gut vorstellen, dass Du wegen der Umplanung des Trails beunruhigt warst. Da plant man alles so sorgfältig im Voraus und dann so etwas. Ich hoffe, Du konntest Deinen Vorsatz, diese Gedanken etwas zu verschieben, auch umsetzen und die Wanderung genießen.
      Die Strecke an sich wäre ja nicht problematisch gewesen, wenn man denn den ganzen Tag Zeit dafür gehabt hätte.
      Und hätte ich das im Voraus gewusst, hätte ich anders geplant und noch eine weitere Nacht in der Fish River Lodge angehängt.
      Das war auch eine der Überlegungen, die wir unterwegs angestellt hatten - die Übernachtung in Keetmanshoop zu stornieren und noch eine Nacht in der Lodge zu buchen.
      Aber wir haben dann doch noch eine andere gute Lösung gefunden.
      Liebe Grüße, Elke
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      Elke wrote:

      bela wrote:

      Wobei ich ja den Eindruck habe, dass der Schwerpunkt auf Essen liegt
      Findest Du :nw: ?Wir haben eigentlich den ganzen Tag lang die tolle Landschaft genossen.
      Ich hätte vielleicht doch den Zwinger-Smilie setzen sollen. :schaem:
      Die Landschaft ist wirklich grandios, und um das Erlebnis beneide ich Euch wirklich.

      Elke wrote:

      Die Strecke an sich wäre ja nicht problematisch gewesen, wenn man denn den ganzen Tag Zeit dafür gehabt hätte.
      Und hätte ich das im Voraus gewusst, hätte ich anders geplant und noch eine weitere Nacht in der Fish River Lodge angehängt.
      Das war auch eine der Überlegungen, die wir unterwegs angestellt hatten - die Übernachtung in Keetmanshoop zu stornieren und noch eine Nacht in der Lodge zu buchen.
      Aber wir haben dann doch noch eine andere gute Lösung gefunden.
      Ja, so hatte ich das auch verstanden. Bin auf die andere Lösung gespannt.

      Liebe Grüße

      Bettina
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