Patagonien 2020 - Eine Reise an's Ende der Welt

  • du weißt ja, daß ich Sturmwetter liebe - euer heutiger Tag wäre also ganz nach meinem Geschmack gewesen

    Ja, das kann ich mir gut vorstellen - das war ein echt patagonischer Tag, wie man ihn sich vorstellt :!!

    Überhaupt finde ich die heutigen Landschaftsbilder einfach grandios, sie sind meiner Meinung nach von der Stimmung und den Farben her fast die schönsten, die du auf dieser Reise gemacht hast. Herrlich, wie die Wolken, die Sonne und die Regenbögen eine einmalige Atmosphäre über den schroffen Granitzacken und dem wildbewegten See zaubern...

    Dankeschön Brigitte ;:HuCKnU;;

    Wie sieht die Hosteria Pehoe eigentlich von innen aus, postest du auch mal ein Foto von den Aufenthaltsräumen?

    Da muss ich zu Hause direkt noch mal nachschauen, ob ich von innen noch Bilder habe.
    Mache ich heute Abend mal...

    Und noch eine Frage: Eure erste Wanderung am heutigen Tag kenne ich gar nicht, die wäre aber für uns ideal: einfach, dabei sehr schön. Hat sie einen Namen? (damit ich sie auffinden und etwas dazu lesen kann...)

    Ich habe am Ende jedes Tages die Wanderungen verlinkt, die wir an dem Tag gemacht haben.
    An dem Tag waren es die beiden: Mirador Cuernos, Mirador Condor
    Der Link geht zu unserem aufgezeichneten GPX Track. Den kannst Du Dir dann runterladen.
    Falls Du mit dem Track nichts anfangen kannst, gibt es zu dieser Wanderung auch noch andere Beschreibungen im Netz, z.B. hier: Klick

  • Ach, was bin ich froh, dass es hier nicht so schnell weiter geht ::HeLLBudy;;

    nicht einmal Andreas wagt sich zu seinem Morgenlauf hinaus

    :EEK:

    versuchen, die fantastischen Farben festzuhalten

    Das ist Euch aber so etwas von gut gelungen.


    Diese Farben sind weiterhin das, was mich am meisten begeistert.


    Du hattest nach NZ gefragt: Ein klarer Nachteil von NZ ist, dass man nicht ansatzweise so viel schöne Wanderungen mit Aussicht machen kann wie Ihr sie in Patagonien gemacht habt.

  • Ach, was bin ich froh, dass es hier nicht so schnell weiter geht

    Irgendwie komme ich zur Zeit leider nicht wirklich dazu - aber auch gut: dann hat man gerade nicht soviel nachzulesen :D:D

    Das ist Euch aber so etwas von gut gelungen.

    Dankeschön Michelle :knut:

    Du hattest nach NZ gefragt: Ein klarer Nachteil von NZ ist, dass man nicht ansatzweise so viel schöne Wanderungen mit Aussicht machen kann wie Ihr sie in Patagonien gemacht habt.

    Da gab es in Patagonien wirklich mehr als genug Möglichkeiten, und wir haben da ja auch nur einen Bruchteil gemacht von dem was möglich war ;;NiCKi;:

  • Mittwoch, 19.02.2020: Torres del Paine NP: Valle Francés


    Der Sturm hat die ganze Nacht hindurch an unserem Häuschen gerüttelt und es hörte sich wieder nach ziemlich viel Regen an. Aber als wir heute Morgen gegen 6:30 Uhr aufstehen, sieht es schon wieder recht freundlich aus und wir können unsere geplante Wanderung im Valle Francés wie geplant angehen


    Die erste Herausforderung des Tages beginnt jedoch beim Duschen: Haare waschen unter einem Wasserstrahl, der mit der Fließgeschwindigkeit von Honig aus dem Duschkopf tröpfelt...


    Zum Glück haben wir es aber nicht eilig, da der erste Katamaran über den Lago Pehoé eh erst um 9:00 Uhr abfährt. Also lassen wir uns auch beim Frühstück viel Zeit und schauen vor der Abfahrt noch einmal kurz bei den Magellan-Gänsen auf der Insel vorbei, die gerade Junge haben.




    Gegen 8:00 Uhr brechen wir auf zur Anlegestelle in Pudeto, wo der Katamaran startet. Die Strecke über den Lago Pehoé wird von Hielos Patagonicos dreimal am Tag befahren und man kann nicht vorbuchen, sondern muss einfach rechtzeitig da sein.


    Wir sind 45 Minuten vor der Abfahrtzeit da und damit bei weitem nicht die Ersten. Es herrscht schon ein ziemlich großer Andrang - unter anderem wartet bereits eine größere Gruppe von Backpackern, die auf den berühmten W-Trek wollen.


    Während dem Warten wird es ziemlich kalt. Wir ziehen uns alles über was wir dabei haben, zittern vor uns hin und sind froh, als wir endlich auf den Kahn dürfen.


    Dieser wird dann so hoffnungslos überfüllt, dass ein Großteil der Leute im Stehen fahren muss. Eine Maximalanzahl Passagiere scheint es hier nicht zu geben. Sicherheitsrichtlinien auch nicht. Passieren darf da allerdings nichts, sonst sitzt man in einer Mausefalle...


    Letztlich legen wir dann 15 Minuten vor der offiziellen Zeit ab - alle bis dahin Angekommenen sind untergebracht. Wer dagegen erst pünktlich laut Fahrplan erscheint, hat Pech gehabt.



    Ein Ticket für die einfache Fahrt kostet übrigens umgerechnet knapp 28 EUR pro Person. Ganz schön happig - der Preis hat sich da in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt. Aber über die Preise im Torres del Paine Park habe ich ja eh schon genug gejammert...


    Die Fahrt mit dem Katamaran ist dann ruhiger als bei dem Wind erwartet, niemand muss unterwegs Fische füttern und nach einer halben Stunde kommen wir an der Paine Grande Lodge auf der anderen Seite des Sees an.


    Wir machen uns direkt auf den Weg, um etwas dem großen Pulk zu entgehen. Aber dieser löst sich eh ziemlich schnell auf, da ein recht großer Teil der Passagiere entweder erstmal in der Paine Grande Lodge eincheckt um das Gepäck zu deponieren oder aber die Wanderung zum Grey Gletscher auf dem Schirm hat. Wir dagegen starten heute in die andere Richtung: zum Valle Francés.


    Der erste Abschnitt des Trails ist relativ flach und einfach zu laufen. Er führt zur Nordseite des Lago Skottsberg und weiter bis zum Camp Italiano.




    Die Berggipfel hängen teilweise noch in dicken Nebelschwaden, aber die Sonne drückt gewaltig und die Blau-Anteile am Himmel werden immer größer. Zwischendurch tröpfelt es auch mal wieder kurz - das Wetter scheint sich im 5-Minuten-Takt zu ändern und es ist noch nicht ganz abzusehen, wer den Kampf am Himmel heute für sich entscheiden wird.




    Der Weg ist vom Regen der letzten beiden Nächte extrem schlammig, es gibt Unmengen an tiefen Pfützen, so dass wir am Ende des Tages aussehen, als hätten wir ein Schlammbad genommen




    Nach 2.5 Stunden kommen wir am Camp Italiano an. Eigentlich wollten wir hier Mittagspause machen, aber es liegt alles ziemlich im Schatten und es ist nicht wirklich idyllisch. Also laufen wir direkt weiter in Richtung Mirador Francés.


    Es wird jetzt deutlich steiler und geht immer höher und tiefer in das Tal hinein. Der Untergrund wird schwieriger, aber die Ausblicke dafür mit jedem Schritt spektakulärer und immer wieder verkündet ein lautes Donnern unterwegs, dass der Gletscher „lebt“.






    Gegen 13:30 Uhr erreichen wir den Aussichtspunkt Mirador Francés am Fuß der „Hörner“ Los Cuernos. Hier bietet sich uns ein grandioser Ausblick auf den Französischen Gletscher, der sich von dem Berg Paine Grande abwärts bewegt. Im Hintergrund tafeln sich die Spitzen der Cuernos auf und unten im Tal spiegeln sich die Seen.


    Einfach nur Spektakulär!









    Nach einer halbe Stunde reißen wir uns widerstrebend von dem Anblick los und machen uns langsam wieder auf den Rückweg. Man könnte im Valle Francés auch noch ein ganzes Stück weiter bis zum Aussichtspunkt Británico wandern und genau das würden wir jetzt am liebsten auch tun.


    Aber leider reicht unser Zeitfenster dafür nicht aus, da wir dann den letzten Katamaran um 18:30 Uhr nicht mehr rechtzeitig erreichen würden.


    Auf dem Rückweg fällt der Blick dann automatisch immer wieder nach hinten...






    ... und uns fallen wieder einmal die extrem vielen toten Bäume auf.






    Wir fragen unterwegs einen Ranger danach und er erzählt uns, dass im Jahre 2011 ein Tourist die Bitte, absolut nichts im Park liegen zu lassen, etwas falsch interpretierte und versuchte, sein benutztes Toilettenpapier zu verbrennen. :pipa:


    Das Feuer geriet dabei völlig außer Kontrolle und hatte verheerende Folgen: An die 20.000 Hektar Waldfläche wurden zerstört.


    Gegen 17:30 Uhr sind wir schließlich nach einer tollen Wanderung wieder zurück an der Paine Grande Lodge. Wir haben bis zur Abfahrt des Katamarans noch eine Stunde Zeit, die wir für zwei schnelle Bierchen nutzen. Außerdem sprintet Andreas nochmal eben schnell auf den Hügel am Katamaran-Anleger, um von oben ein Foto von den wartenden Passagieren zu machen.



    Schließlich schippern wir wieder über den See...




    ... und sind gegen 19:30 Uhr zurück in unserer Hosteria.


    Dort warten schon Beate und Reinhold auf uns, mit denen wir uns zum Abendessen verabredet haben. Die beiden waren die ganze Zeit über auf der gleichen Route unterwegs wie wir, aber wir waren ihnen immer 1-2 Tage voraus. Erst hier ganz am Schluss der Reise haben wir es geschafft, uns mal mit ihnen zu treffen.


    Wir verbringen einen sehr netten Abend zusammen, tauschen Urlaubserfahrungen aus und freuen uns, dass wir uns endlich mal persönlich kennen gelernt haben.



    Gefahrene Kilometer: 12 Strecke
    Wetter:
    Übernachtung: Hosteria Pehoe
    Wanderungen: Valle Francés

  • Haare waschen unter einem Wasserstrahl, der mit der Fließgeschwindigkeit von Honig aus dem Duschkopf tröpfelt...

    Herrlich, das sehe ich jetzt bildlich vor mir :la1;

    Während dem Warten wird es ziemlich kalt. Wir ziehen uns alles über was wir dabei haben, zittern vor uns hin und sind froh, als wir endlich auf den Kahn dürfen.

    Ui, das wäre aber nix für mich. Ich sehe schon, dass ich, falls wir so eine Reise mal machen, einen Schneeanzug mit eingebauter Heizung brauche ;haha_ .

    Eine Maximalanzahl Passagiere scheint es hier nicht zu geben. Sicherheitsrichtlinien auch nicht.

    Andere Länder, andere Sitten :ohje: .

    Der Weg ist vom Regen der letzten beiden Nächte extrem schlammig, es gibt Unmengen an tiefen Pfützen, so dass wir am Ende des Tages aussehen, als hätten wir ein Schlammbad genommen

    Soll ja sehr gesund sein ;te:

    Einfach nur Spektakulär!

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Und zu Eurem Wetter schreibe ich jetzt nix ;) .




  • Ist das ein See auf den beiden Fotos oder sind das zwei Seen?


    Nach 2.5 Stunden kommen wir am Camp Italiano an. Eigentlich wollten wir hier Mittagspause machen, aber es liegt alles ziemlich im Schatten und es ist nicht wirklich idyllisch. Also laufen wir direkt weiter in Richtung Mirador Francés.

    Wie schade! Das Foto sieht ja schon mystisch aus :clab::clab::clab:

    Einfach nur Spektakulär!

    Ja wahnsinn :clab::clab::clab: Da fehlen einem echt die Worte :!!
    Wart ihr ganz alleine unterwegs?

    Auf dem Rückweg fällt der Blick dann automatisch immer wieder nach hinten...

    Das kann ich gut verstehen ;;NiCKi;: Der Blick ist aber auch super schön. Was für ein tolles Bergmassiv und dann noch diese tollen Nebelschwaden.
    Einfach nur traumhaft ;dherz;

    Außerdem sprintet Andreas nochmal eben schnell auf den Hügel am Katamaran-Anleger, um von oben ein Foto von den wartenden Passagieren zu machen.

    Der Weg hat sich gelont __Herz3:
    Das ist ja ein richtiges Postkartenmotiv :clab::clab::clab:

    Wir verbringen einen sehr netten Abend zusammen, tauschen Urlaubserfahrungen aus und freuen uns, dass wir uns endlich mal persönlich kennen gelernt haben.

    Solche Treffen sind natürlich immer das Salz in der Suppe :!!

  • Herrlich, das sehe ich jetzt bildlich vor mir

    Das war in der Tat eine Herausforderung, ich hab bestimmt eine halbe Stunde zum Haare waschen gebraucht ;)

    Ich sehe schon, dass ich, falls wir so eine Reise mal machen, einen Schneeanzug mit eingebauter Heizung brauche

    ;haha_;haha_

    Und zu Eurem Wetter schreibe ich jetzt nix

    Ja, das war schon wirklich nicht mehr normal - soviel Wetterglück ;;NiCKi;:

  • Ist das ein See auf den beiden Fotos oder sind das zwei Seen?

    Das sind zwei Seen - siehst Du hier auf der Karte ganz gut. Das grüne ist unsere Wanderung.
    Der erste See beim Loslaufen ist der Lago Pehoe, über den wir auch mit dem Katamaran gefahren sind und der zweite ist der Lago Skottsberg.-


    Wanderung.png


    Ja wahnsinn Da fehlen einem echt die Worte
    Wart ihr ganz alleine unterwegs?

    Alleine nicht unbedingt, aber es waren nur recht wenige Leute auf diesem Trail mit uns unterwegs.

    Das kann ich gut verstehen Der Blick ist aber auch super schön. Was für ein tolles Bergmassiv und dann noch diese tollen Nebelschwaden.

    Das war echt absolut schön ;dherz;

    Solche Treffen sind natürlich immer das Salz in der Suppe

    Stimmt, das war ein schöner gemeinsamer Abend. ;;NiCKi;:

    • Official Post

    Haare waschen unter einem Wasserstrahl, der mit der Fließgeschwindigkeit von Honig aus dem Duschkopf tröpfelt...

    Wird überbewertet,mich kennt da keiner. :nw:

    Auf dem Rückweg fällt der Blick dann automatisch immer wieder nach hinten...

    Selten so dynamische Bilder gesehen. Man erwartet förmlich, das sich die Wolken gleich bewegen. :!!

    dass im Jahre 2011 ein Tourist die Bitte, absolut nichts im Park liegen zu lassen, etwas falsch interpretierte und versuchte, sein benutztes Toilettenpapier zu verbrennen.

    :ohje: Andererseits wundert es mich, das es trocken war. Es regent doch dauernd. :nw:

  • Wird überbewertet,mich kennt da keiner.

    ;haha_;haha_

    Selten so dynamische Bilder gesehen. Man erwartet förmlich, das sich die Wolken gleich bewegen.

    Das war echt mystisch an dem Tag ;;NiCKi;:

    Andererseits wundert es mich, das es trocken war. Es regent doch dauernd.

    In dem Jahr offenbar nicht :nw:
    Kuckst Du z.B. hier:


    https://www.welt.de/vermischte…-und-fackelt-Wald-ab.html

  • Es ist wie erwartet extrem windig und regnerisch - nicht einmal Andreas wagt sich zu seinem Morgenlauf hinaus und das will schon etwas heißen...

    :traen:

    Die ursprünglich geplante Katamaranfahrt und anschließende Wanderung zum Grey Gletscher ist definitiv gestrichen

    Schade, aber nicht zu ändern :nw:

    Wir machen uns sofort auf den Weg, um diese Phase auszunutzen und fahren das kurze Stück zu den Salto Grande Falls, wo wir gestern die Wanderung zum Cuernos Lookout ausgelassen hatten. Heute passt diese perfekt in unseren Tag.

    Nochmal ein kurzer Stopp am Wasserfall mit fotogenem Regenbogen ...

    Grandiose Idee, die Bilder sind toll mit den irren Farben und Regenbögen :HERZ4;

    Über die extrem böige Stelle zwingt uns der Sturm zu Boden und wir können uns nur noch zentimeterweise auf allen vieren vorwärts bewegen. Dabei bekommen wir permanent den feinen Kies ins Gesicht geschleudert und wir sind uns kurzzeitig nicht sicher, ob das noch vernünftig ist, was wir hier machen.

    :EEK::EEK::EEK::EEK::EEK::EEK::EEK::EEK::EEK:

    Der einfache, aber abwechslungsreiche Trail führt vorbei am idyllischen Lago Nordenskjöld und durch eine grandiose Landschaft. Dabei haben wir unterwegs permanent das Paine-Massiv im Blick, aus dem die Cuernos in verschiedenen Perspektiven vor uns aufragen.

    Irre, bin beeindruckt und auch die 2. Wanderung liest sich strengh :MG::MG::MG::MG:

  • Die erste Herausforderung des Tages beginnt jedoch beim Duschen: Haare waschen unter einem Wasserstrahl, der mit der Fließgeschwindigkeit von Honig aus dem Duschkopf tröpfelt...

    Ein Hoch auf kurze Haare ;haha_

    Gegen 8:00 Uhr brechen wir auf zur Anlegestelle in Pudeto, wo der Katamaran startet.


    Dieser wird dann so hoffnungslos überfüllt, dass ein Großteil der Leute im Stehen fahren muss. Eine Maximalanzahl Passagiere scheint es hier nicht zu geben. Sicherheitsrichtlinien auch nicht. Passieren darf da allerdings nichts, sonst sitzt man in einer Mausefalle...

    :EEK::EEK::EEK: sehr beruhigend ;;_Fe6__


    Der Weg ist vom Regen der letzten beiden Nächte extrem schlammig, es gibt Unmengen an tiefen Pfützen, so dass wir am Ende des Tages aussehen, als hätten wir ein Schlammbad genommen

    :MG::MG::MG::MG:

    Hier bietet sich uns ein grandioser Ausblick auf den Französischen Gletscher, der sich von dem Berg Paine Grande abwärts bewegt. Im Hintergrund tafeln sich die Spitzen der Cuernos auf und unten im Tal spiegeln sich die Seen.


    Einfach nur Spektakulär!

    :wow::wow::wow::wow:

    Wir fragen unterwegs einen Ranger danach und er erzählt uns, dass im Jahre 2011 ein Tourist die Bitte, absolut nichts im Park liegen zu lassen, etwas falsch interpretierte und versuchte, sein benutztes Toilettenpapier zu verbrennen.

    :ohje: wie blöd kann man sein
    euer Tag war genial und toll, dass ihr noch ein Minitreffen geschafft habt :!!

  • Grandiose Idee, die Bilder sind toll mit den irren Farben und Regenbögen

    Ja, der Tag war trotz suboptimalem Wetter extrem stimmungsvoll. Da hätte einer blauer Himmel wahrscheinlich gar nicht mithalten können.

    Ein Hoch auf kurze Haare

    Das kannst Du laut sagen ;haha_;haha_

    euer Tag war genial und toll, dass ihr noch ein Minitreffen geschafft habt

    Leider war es der letzte Tag im Park und der Urlaub nähert sich langsam aber sichert dem Ende entgegen...

  • Das Valle Frances sieht auch gut aus! Wir sind damals ja in die andere Richtung zum Grey-Gletscher gelaufen.

    Die Tour zum Grey Gletscher hatten wir eigentlich extra noch geplant - für den Vortag.
    Aber da es an diesem Tag so überaus stürmisch war und das Wetter zudem recht unbeständig aussah, haben wir uns nicht auf den Katamaran getraut, sondern haben lieber zwei kürzere Touren gemacht.
    So mussten wir uns also zwischen dem Grey Gletscher und dem Valle Frances entscheiden und das Valle Frances hat gewonnen ;)

    Auf dem ein oder anderen Bild sieht es so aus, als ob die Torres dort herauslugen? Aus der Perspektive habe ich das noch gar nicht gesehen...

    Das ist sehr gut möglich. Wenn man vom Valle Frances aus in die Gegenrichtung schaut (also Richtung Cuernos und nicht auf den französischen Gletscher), dann liegen die Torres genau hinter den Cuernos.
    Jetzt wo Du das sagst und ich die Bilder genauer angeschaut habe, fällt es mir auch auf ;;NiCKi;:

    Und ich steige erst ein.

    Besser spät als nie :D
    Die Reise nähert sich zwar langsam dem Ende entgegen, aber wenn Dir die Gegend gefällt, kannst Du den Rest ja auch nachlesen :!!

    Aber schön ist es, auch wenn es Fernweh schürt.

    Absolut - für uns eine der schönsten Reisen und Gegenden überhaupt.

    Wieder eine echt spektakuläre Tour und ein spektakulärer Tag

    Freut mich, wenn es Dir gefällt, Andrea!