Posts by usaletsgo

    hmmm, die einen sagen so - die andern sagen so

    Das stimmt wirklich. Ich hatte auch schon Kommentare bekommen - absolut nett gemeint, kein Trash oder so -, dass das Buch zu "hart" wäre. Eine Rezensentin hat es deswegen abgebrochen. Das ist tatsächlich sehr individuell.


    ich warte auf das nächste Buch....

    Das ist in der Mache. Ich habe es in einer verbesserten Rohfassung "fertig". An manchen Stellen muss aber noch gefeilt werden. Dann kommen Korrektorat/Lektorat. Dann die nächste Überarbeitungsrunde. Aber der Plot steht. Ich schätze gegen Ende des Jahres ...

    Liebe Bücherwürmer, Leseratten und Bibliomanen,


    heute ist Welttag des Buches, und daher erlaube ich mir, nach längerer Zeit mal wieder, einen kleinen Werbespot zu senden - als Indie-Autor ist man ab und an darauf angewiesen.


    Erfreulicherweise hat "Im Westen ist Amerika" eine Menge gute Rezensionen und "informelle" Rückmeldungen bekommen. Darüber freue ich mich sehr.


    Es handelt sich um eine Geschichte, die Ende des 18. Jahrhunderts spielt. Es ist eine Auswanderergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine Darstellung historischer Ereignisse und insgesamt einfach eine spannende Story. Allerdings eine, bei der es bisweilen recht "ruppig" zugeht - also nichts für ganz zart besaitete Gemüter.


    Sie beginnt in Paderborn und führt über Amsterdam nach Amerika. Dort verwandelt sich der Traum von einem besseren Leben schnell in einen Alptraum.

    Ich habe die historischen Schauplätze, Figuren, politischen Zusammenhänge usw. genau recherchiert und mich bemüht, diese authentisch darzustellen.

    Das Buch ist als Taschenbuch, Hardcover und Ebook überall im Handel erhältlich bzw. bestellbar.


    Weitere Infos: Click


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    Was soll man sonst tun, um der Verkehrs-, Emissions-, Vandalismusproblematik etwas entgegenzusetzen? Ein "weiter so" durfte es m.E. in bestimmten Parks nicht geben. Also entweder macht man das richtig teuer, dann schließt man viele kategorisch aus, oder man macht irgendeine andere Art von Zulasskontrolle bzw. Massenbegrenzung.


    Natürlich ist das für jeden mit Einschränkungen und Unannehmlichkeiten verbunden, aber jeder einzelne zählt nicht, wenn man die Probleme wirklich angehen will. Das gibt es nicht zum Nulltarif. Oder aber es gibt das wirksame System, das weniger Unbequemlichkeit mit sich bringt - ich sehe es nicht. Der NPS scheinbar auch nicht.


    Das, was jetzt beschlossen wurde - erst mal nur für ein Jahr, um zu evaluieren -, ist nicht drastisch. Das ist aus den genannten Gründen unbequem, störend, ärgerlich. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

    Cool. Ich finde das richtig gut. Auch wenn es das Reisen erschwert. Aber so, wie es war, konnte es nicht weitergehen in bestimmten Parks.


    So hat man eine kostenmäßig noch relativ verträgliche Möglichkeit gefunden - jedenfalls für Leute, die sowieso den Annual Pass haben.

    Wer einen interessanten Reiseführer über den Nordosten sucht, der etwas anders ist als das Übliche, könnte an dem Buch von Frank Rösner Gefallen finden.


    Warum anders?


    Der Autor stellt eine Reiseroute vor - quasi zum Nachreisen. Ganz konkret im Sinne von Tagesetappen mit Zwischenstationen, Entfernungsangaben von Station zu Station und natürlich vielen Hintergrundinfos zu den Stationen. So heißt Tag 8 z.B. "Auf den Spuren der Pilgerväter." Er beginnt in dem Ort Sandwich (wo Tag 7 endete) und führt über diverse Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Plimouth Plantation, nach Boston, wo dann eine Übernachtung geplant ist usw. Am Ende einer jeden Tagesetappe ist ein Bereich für eigene Notizen, z.B. das gebuchte Hotel, oder was man sonst noch persönlich in Erinnerung behalten möchte. Das habe ich so noch in keinem Reiseführer gesehen.


    Die optische Aufmachung finde ich gelungen. Viele Farbfotos - so was gehört halt in einen Reiseführer.


    Ausgelegt ist die Reise auf vier Wochen. Startpunkt ist New York, von dort geht es erst mal zwei Wochen nach Norden in die Neuengland-Staaten. Dann zwei Wochen in den Süden bis hinunter nach Washington.


    Das Buch ist besonders geeignet für Leute, die sich noch nicht perfekt auskennen. Wer also schon jeden State Beach kennt und die Big Cities aus dem Effeff, wird sich vielleicht eher punktuell informieren im Internet. Gerade aber für Leute, die den Osten nicht so gut kennen - und das sind auch unter den alten USA-Hasen ziemlich viele -, finde ich das Konzept interessant.


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    Ich wünsche euch, Markus, und uns allen privat, dass der Bareiß Recht behält.


    "Im Lockdown ist ein Urlaub nur schwer vorstellbar. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung macht nun Hoffnungen auf erholsame Sommerferien. Er rechnet mit einer Rückkehr vieler Reisefreiheiten Ende Mai. Impfungen und Schnelltests sollen dabei wichtige Werkzeuge darstellen.


    Die Bundesregierung geht ab Sommer von einem deutlich verbesserten Geschäft der krisengebeutelten Tourismusbranche aus. Ostern werde vermutlich noch schwach ausfallen, aber Pfingsten dürfte es wieder größere Freiheiten geben, sagte der Tourismusbeauftragte der Regierung, Thomas Bareiß. "Ich glaube aber, dass im Sommer schon ein Boom entstehen wird." Teilweise könne die Branche dann Einbußen aus dem Winter und Frühjahr aufholen."


    (Quelle: ntv vom 05.02.)

    Die Stornierungen gelten ja nur, wenn es nicht möglich ist zu reisen, was ist, wenn man selbst plötzlich unsicher wird und aus Vernunftgründen absagen möchte :nw: Oder wenn die Impfung Bedingung ist, man aber noch nicht drangekommen ist

    BA bietet kostenlose Umbuchungen - auch Änderungen des Reiseziels - an. Das läuft dann im Prinzip über einen Voucher. Aber ich finde das angesichts der Preise, die es zurzeit gibt, nicht so schlimm. Wenn klar ist, dass man reisen kann, springen die Preise senkrecht in die Höhe. Die Leute sitzen doch quasi auf gepackten Koffern und wollen weg.

    So, jetzt konnte ich selbst mal nachgucken.


    Erst dachte ich, dass das Ticket nicht kostenfrei umbuchbar wäre. Das steht in den Bedingungen.


    Dann aber gibt es einen generellen Hinweise auf der BA-Website:


    Für Reisen bis zum 28. Februar 2021, die vor dem 3. März 2020 gebucht wurden, oder Reisen bis zum 30. April 2022, die am oder nach dem 3. März 2020 gebucht wurden, füllen Sie das Onlineformular für Gutscheine aus, um sowohl das Reiseziel als auch die Daten zu ändern. Wir stornieren Ihre Buchung dann für Sie und senden Ihnen per E-Mail einen Gutschein über den Wert Ihrer Buchung zu, der bis 30. April 2023 gültig ist.


    Gutscheine können zur Zahlung oder Teilzahlung bei einer zukünftigen Buchung verwendet werden. Ihre neue Reise, die Sie mit einem Gutschein gebucht haben, muss bis spätestens 30. April 2023 angetreten und abgeschlossen werden.Sie erhalten Ihren Gutschein per E-Mail innerhalb von sieben Tagen nach Ihrem Antrag.


    WICHTIGER HINWEIS: Bitte ändern oder stornieren Sie Ihre Buchung nicht selbst unter Buchung bearbeiten – wir übernehmen dies für Sie.

    Das ist schon mal gut zu hören. Wie sieht das denn bei BA mit den Umbuchungsmöglichkeiten aus - sorry, dass ich gerade nicht selbst gucken kann. Kann man da wie bei LH das Datum ändern - falls z.B. es irgendeine Quarantäneregel gibt bei Rückkehr oder in den USA.

    Ich kriege einen Lagerkoller - und werde USA buchen im Oktober 2021. Dass das ein Schuss ins Knie werden kann wegen Kleinigkeiten wie Einreiseverboten, Ausreiseverboten, Positivtestungen usw., weiß ich. Ggf. einen Voucher akzeptiere ich. Ich will trotzdem buchen für mich und unsere jüngste Tochter.


    Konkret:

    BA (durchgeführt von AA) bietet FRA - DFW - SFO für unter 400,- inkl. Gepäck in den Herbstferien. Gute Flugzeiten, gute Umsteigezeiten in DFW auf dem Hin- und LHR auf dem Rückflug. Normalerweise darf man da gerne mit dem doppelten Preis rechnen in der Ferienzeit.


    Nun meine Frage: Gibt es außer den o.g. Kleinigkeiten sonstige Gründe, die mich speziell davon abhalten sollten, das mit BA durchzuziehen? Brexit? (Britischer Boden wird auf dem Hinflug nicht berührt.) Ist BA in besonderem financial trouble?

    Wäre für eure Einschätzungen dankbar.