Reifenpanne

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    • Das Problem sehe ich bei den Ersatzreifen für Pickups - zumindest für mich - bei dem Reifengewicht - das je nach Modell wohl laut Angaben der Hersteller bei 10-15 kg liegt. SUV Reifen sind da wesentlich leichter. Ich weiß gar nicht, ob ich 15 kg alleine anheben könnte. Zumindest habe ich mir damals schon beim Wechseln des Standard SUV Reifen sehr schwer getan. Auf jeden Fall würde ich mir den Reifen sicherheitshalber vorher runter machen, einfach weil es dann im Notfall schneller geht und das Teil - da unter dem Auto - durchs Offroad-Fahren meist so furchtbar verdreckt ist, dass man seine Klamotten nachher wegschmeißen kann.
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      Faszination USA Südwesten - Explorer Edition 2018 / 2019, ISBN 978-3981050431
    • Das mit dem Gewicht ist in der Tat ein Problem. Dass einem manchmal ganz profane Dinge einen Strich durch die Rechnung machen können, ein anderes. Wir hatten 2015 einen Reifenschaden im Death Valley - bei sengender Hitze - nachdem wir vom Aguereberry Point kamen.

      Und dann kommt man nicht an das verdammte Werkzeug zum Reifenrunterlassen. Grausam.

      Wer möchte, liest den entsprechenden Tagesbericht aus Big West Tour 2015.
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

      USALetsGo: Travelogs, Destinations, Travel Info
    • canyonman wrote:

      Habe es leider mehrfach gelesen, dass der Trend wohl dahin geht, dass die Fahrzeuge kein Reserve/Notrad mehr haben.

      Canyonrabbit wrote:

      Also, davon habe ich offen gestanden noch nie gehört. Der Trend, dass es kein vollwertiges Ersatzrad mehr gibt, der ist tatsächlich zu beobachten. Aber es gibt dann einen "Donut ". Das ist halt so ein kleines Ding, mit dem man aber sicher zur nächsten Werkstatt fahren kann. Haben wir schon gehabt und es war kein Problem.
      Wenn ich Caro letztes Jahr richtig verstanden habe, hatten sie beim ersten SUV tatsächlich nicht mal einen Donut, sondern nur so eine Art "Reparaturset" mit Mini-Kompressor :(
    • Redrocks wrote:

      Wenn ich Caro letztes Jahr richtig verstanden habe, hatten sie beim ersten SUV tatsächlich nicht mal einen Donut,
      Ja stimmt, das war bei einem Jeep Compass 4x4, der hatte tatsächlich nur ein tire mobility set. Leider waren wir so genervt von der mickrigen Fahrzeugauswahl in der Alamo-Choiceline und der ewig langen Warterei/Sucherei nach einem grösseren Fahrzeug am LAX (hatten Standard gebucht), dass wir nur noch weg wollten und daher das wichtigste nicht gemacht haben - nämlich nach dem Ersatzrad und nach Werkzeug zu schauen. Ist uns noch nie vorher passiert und war auch das letzte Mal.... :ohje:

      So ein tire mobility Set ist im Prinzip nur ein Set aus Kompressor und Dichtmittel, mit dem man kleinste Schäden beheben kann, um damit zum nächsten Reifenhändler zu schleichen. Für offroad-Strecken ungeeignet, meiner Meinung nach. Daher haben wir auch den Racetrack saussen lassen, denn mit so einem Set haben wir uns alles andere als gut gerüstet gefühlt.
    • Canyonrabbit wrote:

      Man musste nur erstmal wissen, dass sich das Rad dort unten befindet ;)
      Naja, meine Herausforderung ist wohl dann eher überhaupt vor dem Losfahren :EEK: nachzuschauen ob alles da ist ;,cOOlMan;:
      Weiß bis heute nicht ob beim Subaru Outback alles an Board war :pipa:
    • Redrocks wrote:

      Wenn ich Caro letztes Jahr richtig verstanden habe, hatten sie beim ersten SUV tatsächlich nicht mal einen Donut, sondern nur so eine Art "Reparaturset" mit Mini-Kompressor

      carovette wrote:

      Ja stimmt, das war bei einem Jeep Compass 4x4, der hatte tatsächlich nur ein tire mobility set.
      :ohje: Stimmt, hatte doch schon davon gehört. Aber es ist ja jetzt klar, was man vor Antritt der Fahrt prüfen sollte ;) .
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • sixtyeight wrote:

      Ersatzrad kannst du da was zu den Pick ups sagen??
      Unter dem Heck. Wenn man bei der Übernahme schaut ob die leicht abzusenken sind, hat man später bessere Karten.


      sixtyeight wrote:

      Weißt du wie es mit der Bodenfreiheit und den Überhängen vorn und hinten ausschaut??
      Der Nissan Frontier hat gegenüber dem Silverado die Nase vorn ( oben)






      Auch wenn wie im Video vorher geübt, kann man mit dem Nissan auch nette kleine Löcher durchfahren.

      Nissan Frontier


      sixtyeight wrote:

      ob die bei den Vermietern 4x4 sind
      Bei Billiger Mietwagen die Garantie auf 4x4

      sixtyeight wrote:

      oder die "günstige" 2WD Version.
      Vor Ort stehen 4x4 oder auch nur Heck. Bei den letzten Touren standen fast immer Pickup da. Mitarbeiter auf dem Parkdeck einfach ansprechen. Tausch SUV gegen Pickup.
      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“
    • Abseits vom Teer immer nur mit Reserve- oder Notreifen. Hatte im Januar einen Plattfuss beim Dodge Ram auf der Titus Canyon Road im Death Valley. Reservereifen natürlich vorhanden, nur ohne Hilfe eines netten Amerikaners hätte ich den gar nicht unter der Ladefläche los bekommen, denn dazu muss man echt wissen, wie das geht und ein Manual war nicht vorhanden.

      Dann ging es ganz schnell. Das Bordwerkzeug war gut und zweckmäßig. Den Reservereifen haben wir dann auf die Ladefläche geschmissen und sind in Pahrump zum Reifenhändler und haben den Reifen reparieren lassen. Mit wieder drauf montieren hat das ganze 27 Dollar gekostet. Allerdings auch 2 Stunden Zeit...
      Schweigen ist keine Zustimmung
    • MFRB wrote:

      denn dazu muss man echt wissen, wie das geht und ein Manual war nicht vorhanden
      Ist das so ein Teil, wo du hinten in Nähe der Stoßstange einen "pole" reinmanövrieren musst, um den Reifen runterzulassen?

      Damit habe ich selbst unliebsame Erfahrungen gemacht, denn es war nirgendwo der Schlüssel aufzutreiben, der das "Schloss" für den pole öffnet. Am Ende haben wir ihn im Autoschlüssel versenkt gefunden.

      Das Ganze bei 112° F im Death Valley. :KoWa:
      Viele Grüße

      Dirk
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    • MFRB wrote:

      Abseits vom Teer immer nur mit Reserve- oder Notreifen. Hatte im Januar einen Plattfuss beim Dodge Ram auf der Titus Canyon Road im Death Valley. Reservereifen natürlich vorhanden, nur ohne Hilfe eines netten Amerikaners hätte ich den gar nicht unter der Ladefläche los bekommen, denn dazu muss man echt wissen, wie das geht und ein Manual war nicht vorhanden.
      Nach der Übernahme einfach auf die Web Seite des Herstellers gehen und dort die Kurzanleitung und die Betriebsanleitung runterladen, dann kann alle Fragen nachschauen falls man Probleme hat.
      Oder auch auf dieser Seite

      carmanuals2.com/brand/ford/expedition-2019-13573

      Teilweise auch in Deutsch ?( ;)
      Eckensteher

      Nord-West Mai 2019
      Südwest-Trip 2015 bei Tripline]
      USA Westen 2005
    • Haiko wrote:

      Der Nissan Frontier hat gegenüber dem Silverado die Nase vorn ( oben)

      Haiko wrote:

      Auch wenn wie im Video vorher geübt, kann man mit dem Nissan auch nette kleine Löcher durchfahren.
      :!! Vielen Dank

      MFRB wrote:

      denn dazu muss man echt wissen, wie das geht und ein Manual war nicht vorhanden.

      usaletsgo wrote:

      o du hinten in Nähe der Stoßstange einen "pole" reinmanövrieren musst,
      Ja, dass das Loch zum Runterkurbeln abgeschlossen ist habe ich bis jetzt nur bei Ford gesehen, auf Youtube

      Eckensteher wrote:

      Nach der Übernahme einfach auf die Web Seite des Herstellers gehen und dort die Kurzanleitung und die Betriebsanleitung runterladen, dann kann alle Fragen nachschauen falls man Probleme hat.
      Oder auch auf dieser Seite
      Na das ist dann doch gleich die erste Beschäftigung für eine zu kurze Nacht mit wenoig Schlaf ;) , obwohl ich da wohl eher Youtube präferieren würde ;;NiCKi;:
    • Haiko wrote:

      Bei Alamo Denver. 4 Pickup mit leichten Geländereifen. Alle 4 Pickup mit vollwertigem Reserverad.
      2 Midsize Pickup und 2 Fullsize Pickup.
      Unserer hat komplettes Bordwerkzeug hinter der Rückbank. ( Bei den anderen habe ich nicht geschaut )
      33 Tage für 1200€ für Midsitze Pickup Vollversichert. Vor Ort hätten 300$ zu einem der Fullsize Pickup geführt.
      Der Midi reicht uns, die 300$ werden verfuttert . ;)
      Super vielen Dank für die Info :clab: :jaMa:
    • Haiko wrote:

      Bei Alamo Denver. 4 Pickup mit leichten Geländereifen. Alle 4 Pickup mit vollwertigem Reserverad.
      2 Midsize Pickup und 2 Fullsize Pickup.
      Unserer hat komplettes Bordwerkzeug hinter der Rückbank. ( Bei den anderen habe ich nicht geschaut )
      33 Tage für 1200€ für Midsitze Pickup Vollversichert. Vor Ort hätten 300$ zu einem der Fullsize Pickup geführt.
      Der Midi reicht uns, die 300$ werden verfuttert .
      Huch, habe ich das irgendwie verpasst - Du bist schon unterwegs?
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

    • Haiko wrote:

      Alle 4 Pickup mit vollwertigem Reserverad.

      Haiko wrote:

      Unserer hat komplettes Bordwerkzeug hinter der Rückbank.
      Jetzt musst du uns nur noch berichten, wie es bei der Panne geklappt hat mit dem Reifenwechseln :schweg;
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    • Nein Volker.
      Das war für hier gedacht, weil wir hier über Reserve Räder gesprochen haben und dabei auf Pickup gekommen sind.

      :wink4:
      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“
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