Ein Ausflug in's Paradies - Hawaii 2018

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    • Elke wrote:

      . Heute ist bereits der letzte volle Tag auf Big Island angebrochen
      Och :traen:

      Elke wrote:

      Als wir ankommen, sind wir die ersten und haben den ganzen Beach noch für uns alleine.
      wer steht schon um kurz nach 7 Uhr am Strand :la1; ;haha_ :lach:

      Elke wrote:

      und sind völlig hin und weg von der Vielfalt an roten, gelben und blauen Fischen - Fischen in allen Farben und Formen. Einfach nur toll - auch wenn unsere einfache Unterwasserkamera das nur ansatzweise widergeben kann.
      ihr habt doch tolle Bilder gemacht, wirklich eine schöne Ausbeute :clab: :clab: :clab: :clab:

      Elke wrote:

      - wie z.B. diese Frau, die mit ihrem Hund auf dem Rücken schnorchelt
      :EEK: ;haha_ ;haha_ ;haha_

      Elke wrote:

      So ein Gartentor würde mir ja auch gefallen - passt daheim nur leider nicht so richtig in die Gegend
      Es muss nur dir nur gefallen, wurscht, ob es bei euch in die Gegend passt :MG: :MG: :MG:

      Elke wrote:

      Ansonsten gefällt uns der Rundweg aber richtig gut. Er führt vorbei an historischen Fischteichen und kleinen Tempelresten bis zu einem wunderschönen Strand, an dem man sehr oft von einigen Meeresschildkröten erwartet wird.
      ;;ebeiL_,

      Elke wrote:

      Wir suchen uns also aus der Fülle an Angeboten einen Beach heraus und die Wahl fällt auf die Kiholo Bay. Wie sich herausstellt, eine traumhafte kleine Bucht, die wir ganz für uns alleine haben. Wir finden ein schattiges Plätzchen und lassen es uns einfach gut gehen:
      Die Strände sind aber auch schön ;dherz; ;dherz; ;dherz; ;dherz;

      Elke wrote:

      Uns erwartet heute jedoch leider eine Enttäuschung: Dass es hier besonders viele Fische geben soll, hat sich offenbar herumgesprochen. Und zwar nicht nur unter den Besuchern, sondern auch unter den Haien. Wir treffen auf eine geschlossene Schranke, ein geschlossenes Kontrollhäuschen und ein Schild: "Beach closed for sharks"
      Schade, dass hätte die ultimativen Fotos gegeben :schweg; :MG: ;)

      Elke wrote:

      nd während wir noch so hin und her überlegen, wo wir stattdessen zum Essen hingehen könnten, klingelt auf einmal schon mein Pager - nach nicht mal 10 Minuten. Da haben wir wirklich Schwein gehabt.
      :!!

      ein schöner letzter Tag :clab: :clab:
      liebe Grüße

      Ina

    • Elke wrote:

      Einfach nur toll - auch wenn unsere einfache Unterwasserkamera das nur ansatzweise widergeben kann.
      Ich finde die Fotos klasse. :!! :!! :!!

      Elke wrote:

      wie z.B. diese Frau, die mit ihrem Hund auf dem Rücken schnorchelt
      ;haha_ ;haha_ ;haha_

      Elke wrote:

      Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Starbucks fahren wir zum Kaloko-Honokohau National Historical Park.
      Den habe ich mir auch vorgemerkt. :!!
      Gefällt mir sehr gut.

      Elke wrote:

      und die Wahl fällt auf die Kiholo Bay. Wie sich herausstellt, eine traumhafte kleine Bucht, die wir ganz für uns alleine haben. Wir finden ein schattiges Plätzchen und lassen es uns einfach gut gehen:
      Nett, aber ich mir gefällt die Mahai'ula Beach besser. :SCHAU:

      Elke wrote:

      und ein Schild: "Beach closed for sharks"
      :EEK: :EEK: :EEK:

      Elke wrote:

      aber dafür erwartet uns ein Traum von einem Strand.
      Das wäre auch mein Traumstrand. :!!

      Elke wrote:

      Zurück im Condo fangen wir dann wehmütig schon ein bisschen an zu packen, sitzen noch lange auf dem Lanai und hoffen, dass der Tag möglichst langsam zu Ende gehen möge.
      Ja das ist immer traurig und dann packt einen die Wehmut. :traen:
      Viele Grüße ;:WiBYE;;
      Andrea

    • Ihr könnt doch jetzt noch nicht nach Hause fliegen, es dauert noch drei Wochen bis wir fliegen. Woher bekomme ich dann die tägliche Hawaii-Dosis? ;)

      Habe spät abends immer alles gelesen, nir die letzten Tage einfach keine Kraft und Zeit mehr zum kommentieren gehabt. Ihr habt soooo viele schöne Orte besucht, Erinnerungen geweckt und Vorfreude geschürt. :!! Hab Dank dafür.
      Liebe Grüße
      Manu
    • Westernlady wrote:

      Der Tag war klasse!
      Leider war es fast der letzte!

      waikiki25 wrote:

      Nett, aber ich mir gefällt die Mahai'ula Beach besser.
      Mir hat der auch am besten gefallen ;;NiCKi;:

      waikiki25 wrote:

      Ja das ist immer traurig und dann packt einen die Wehmut.
      Aber so ist nun leider mal - auch der schönste Urlaub geht irgendwann vorbei...

      manu wrote:

      Ihr könnt doch jetzt noch nicht nach Hause fliegen, es dauert noch drei Wochen bis wir fliegen.
      Jetzt nur noch 2.x ;)

      manu wrote:

      Woher bekomme ich dann die tägliche Hawaii-Dosis?
      Vielleicht schreibt ja der Martin mal weiter ;)
      Außerdem, einen Tag gibt's ja noch...

      manu wrote:

      Ihr habt soooo viele schöne Orte besucht, Erinnerungen geweckt und Vorfreude geschürt.
      Das freut mich, Manu!
      Liebe Grüße, Elke
    • Jetzt habe ich auf die Schnelle mal nur Bilder von den letzten Tagen angesehen. Aber die sind ja ein Traum. Phantastisches Schnorcheln mit Schildkröten, eine irre Kanutour mit Delfinen, wunderschöne bunte Fische, phantastische Lavafelsen, und und und. Ich bin begeistert und stelle sofort fest, dass Big Island unsere Lieblingsinsel wird, wenn wir Eure Reise mal nachstellen werden.
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • Canyonrabbit wrote:

      Phantastisches Schnorcheln mit Schildkröten, eine irre Kanutour mit Delfinen, wunderschöne bunte Fische, phantastische Lavafelsen
      Ja, das waren schon tolle Tage mit vielen Erlebnissen ;;NiCKi;:

      Canyonrabbit wrote:

      Ich bin begeistert und stelle sofort fest, dass Big Island unsere Lieblingsinsel wird, wenn wir Eure Reise mal nachstellen werden
      Ich kann mich nach wie vor nicht entscheiden - jede Insel hat für sich etwas ganz besonderes
      Liebe Grüße, Elke
    • 19.05.2018 - Big Island-Oahu

      Und schon ist er wieder da - der letzte Tag des Urlaubs. Wie üblich viel zu schnell, denn wir fühlen uns, als wären wir erst gestern hier auf Hawaii angekommen.

      Andreas dreht vor dem Frühstück noch eine sportliche Runde - er möchte wenigstens einmal auf der legendären Ironman Strecke gelaufen sein und den Boden küssen, auf dem seine Helden ihren Schweiß vergossen haben

      Nachdem wir beim Frühstück alle Reste vertilgt haben, fahren wir noch einmal an den Kahalu'u Beach, der nur ein paar Minuten von unserer Unterkunft entfernt ist. Auch diesmal ist das Schnorcheln hier wieder sehr ergiebig - es wimmelt geradezu von Fischen.









      Einer von ihnen ist heute recht neugierig und angriffslustig. Ich nehme an, dass es ein Doktorfisch ist, der mich im Wasser auf einmal heftig in's Knie zwackt. Autsch - ich bin total erschrocken und wirbele herum, kann aber den Frechdachs nicht entdecken.

      Als ich das später Andreas erzähle, lacht der nur und meint, ich hätte mir das wahrscheinlich nur eingebildet. Wir tauschen und er geht in's Wasser und was? Als er wieder herauskommt, meint er: "Du wirst es nicht glauben, der gleiche Fisch hat mich auch gezwickt"

      Wir vergleichen unsere Bissstellen und lachen uns krumm dabei.

      Dann geht es zurück in unser Apartment, wo wir noch mal duschen und dann gemütlich unsere Koffer packen. Bis 11:00 Uhr müssen wir raus sein und wir nutzen diese Zeit voll aus, denn mit dem kompletten Gepäck im Auto haben wir heute keine großen Unternehmungen mehr vor.

      In Kona haben wir aber keine Bedenken, das volle Auto im belebten Zentrum abzustellen. Wir bummeln noch ein bisschen durch die Stadt und durch die Geschäfte, kaufen ein paar Souvenirs und und landen schließlich im Kona Canoe Club.





      Hier wollen wir eigentlich nur etwas trinken, aber bei der netten Aussicht bleiben wir dann doch ein bisschen länger und essen auch noch eine Kleinigkeit.



      Wir haben einen schönen Blick auf die Kailua Bay und beobachten ein Kanurennen, was hier gerade stattfindet. Am Pier herrscht eine tolle Stimmung und es ist ganz spannend dabei zuzuschauen.









      Ein Team geht den Start etwas zu forsch an und ihr Kanu kippt nur wenige Meter nach dem Start um.

      Es ist dann offenbar gar nicht so einfach, das Kanu wieder herum zu drehen. Erst muss die Besatzung fast zehn Minuten lang Wasser herausschöpfen und selbst dann brauchen sie noch Hilfe von einem anderen Boot.



      Wir laufen hinüber zum Pier, schauen uns dort ein bisschen um und feuern die Kanuten an und brechen schließlich gegen 14:00 Uhr auf.

      Im Island Naturals Market holen wir uns noch ein paar Getränke und Notverpflegung für den morgigen Flug (wer weiß, ob wir auf der Strecke nach Los Angeles irgendetwas zu essen bekommen werden) und fahren dann noch einmal an den Beach des Haloko-Honokohau Parks.

      Dort hatten wir gestern sehr viele Turtles gesehen und auch heute werden wir nicht enttäuscht.

      Im Schatten genießen wir die letzten Blicke auf den Beach und halten die Füße noch einmal ins türkisblaue Wasser, bevor wir uns gegen 15:00 Uhr auf zum Flughafen machen.









      Bei Alamo geben wir unseren Jeep ab und nehmen den Shuttle zum Airport, wo wir wieder an die mittlerweile bekannten Automaten müssen. Unsere Koffer sind diesmal minimal zu schwer, aber die Lady von Hawaiian Airlines klebt nur unbeeindruckt einen Heavy-Aufkleber drauf und damit ist die Sache erledigt

      Nach der Security staunen wir nicht schlecht. Der gesamte Bereich der Gates liegt im Freien und man wartet quasi schon mit einem Fuß auf dem Flugfeld.





      Pünktlich um 17:30 Uhr starten wir zu unserem letzten Inselflug, der uns noch einmal wunderschöne und wehmütige Blicke auf Maui beschert. Leider sind die Scheiben aber ziemlich dreckig, so dass nicht ein einziges Foto zeigenswert ist.

      In Honolulu angekommen, rufen wir wie vereinbart im Hotel wegen des Shuttles an. Die Dame am Telefon fragt uns, an welchem Terminal wir wären und meint dann, wir sollten einfach nur zum Center rübergehen, dort würde uns in ein paar Minuten ein Shuttlebus abholen.

      Wir gehen zu dem Center, was sich direkt gegenüber des Ausgangs befindet und warten und warten und warten. Diverse Shuttlebusse kommen vorbei, aber kein einziger vom Flughafenhotel. Nach einer halben Stunde Herumstehen rufen wir erneut im Hotel an und bekommen die gleiche Antwort - wir sollen uns gedulden...

      Wir überlegen schon zu Fuß zu gehen - da wären wir wahrscheinlich längst da gewesen...

      Nach einer weiteren Viertelstunde spricht uns dann ein Flughafenpolizist an - wir müssen wohl etwas verzweifelt ausgesehen haben. Wir erklären ihm die Situation, woraufhin er im Hotel anruft und die Sache für uns klärt. Es stellt sich heraus, dass wir an der falschen Stelle warten

      Offenbar gibt es nicht nur ein Center und wir müssen erst zu einem anderen Terminal. Da hätte sich die Hotel-Lady aber auch mal etwas klarer ausdrücken können, zumal sie uns ja extra gefragt hat, an welchem Terminal wir stehen würden. Wir bedanken uns bei dem netten Polizist und müssen jetzt nicht mehr lange auf den Shuttle warten.

      Etwas zermürbt kommen wir schließlich gegen 20:30 Uhr im Hotel an. Wir checken ein, bringen die Koffer auf's Zimmer und wollen dann nur noch einen schnellen Drink an der Bar nehmen und im Bett verschwinden, da wir um 4:00 Uhr schon wieder aufstehen müssen zum Abflug nach Los Angeles.

      Weit gefehlt - das Hotel hat keine Bar .

      Man erklärt uns, wir müssten zum Essen in's benachbarte Best Western Hotel gegen. Na gut - was tut man nicht alles für einen Schlummertrunk - also laufen wir die 15 Minuten dorthin.

      Im Best Western gibt es dann jedoch auch keine Bar, sondern nur ein eher weniger ansprechendes Bistro, das komplett leer ist. Wir sind die einzigen Gäste - na wenigstens lässt das auf zügige Bedienung hoffen

      Wir bestellen nur eine Kleinigkeit, von der wir annehmen, dass man dabei nicht viel falsch machen kann. Andreas nimmt ein Philly Steak Sandwich und ich Linguine Alfredo. Gar nicht so schlecht wie befürchtet, aber ein bisschen mehr Atmosphäre hätte es am letzten Abend schon sein dürfen....

      Zurück im Hotel fallen wir sofort in's Bett. Das wird eine kurze Nacht werden - in 5 Stunden klingelt der Wecker...



      Gefahrene Meilen: 17, Strecke
      Wetter:
      Übernachtung: Airport Honolulu Hotel
      Wanderungen: keine
      Liebe Grüße, Elke
    • 20.05.2018 - HNL-LAX-MUC-STR

      Pünktlich um 4:00 Uhr klingelt das Telefon - der Weckanruf vom Hotel, der das endgültige Ende des Urlaubs besiegelt. Nach der kurzen Nacht tun wir uns mächtig schwer mit dem Aufstehen - zum Glück klingelt nach einer Viertelstunde zur Sicherheit noch einmal das iPhone...

      Eine Stunde später sitzen wir im Airport Shuttle und erreichen den Flughafen nach 10 Minuten. Hier müssen wir mit dem Gepäck zuerst durch die Agriculture Inspection. Das ist neu für uns - hatten wir bisher auch noch nicht.

      Die Gepäckaufgabe bei United erfolgt dann mal wieder am Automaten - aber darin sind wir ja mittlerweile Profis

      Das Online einchecken hat gestern leider nicht funktioniert, da man bei United dafür eine App benötigt, die den Reisepass einscannen kann. So müssen wir uns auch noch unsere Boardingpässe abholen. Dann sind aber alle Formalitäten erledigt und wir können uns bei Starbucks noch geschwind etwas zum Frühstücken besorgen.
      Das kostet zwar mal wieder ein halbes Vermögen, aber da es auf dem knapp 6-stündigen United Flug wohl nichts zu essen geben wird, und die Alternative nur Burger King heißt, müssen wir wohl in den sauren Apfel beißen...

      Während wir am Gate auf das Boarding warten, trifft eine Email von der Lufthansa ein: Unser Weiterflug von LAX nach MUC wird sich aller Voraussicht nach um drei Stunden verspäten. Eine halbe Stunde später kommt die nächste Email: Jetzt sind es bereits vier Stunden Verspätung und wir wurden auf einen anderen Flug von MUC nach STR umgebucht. So ein Mist. Als ob der Flug nicht schon lange genug wäre

      United überrascht uns dann sehr positiv. Nicht nur, dass es entgegen unserer Befürchtung *nicht* eiskalt wie im Gefrierfach ist - es gibt sogar Decken und immer wieder kostenlose alkoholfreie Getränke und ein paar Kekse unterwegs. Absolut kein Vergleich mit dem Hinflug mit Air Canada. Auch der Sitzabstand ist für die sechs Stunden ganz erträglich und so kommen wir halbwegs ausgeruht in Los Angeles an.

      Da wir aufgrund der angekündigten Verspätung mit einer satten Entschädigung rechnen - laut Fluggastrecht stehen uns 600 Euro pro Person zu - zögern wir nicht lange und gehen direkt zur Admiral's Lounge, wo wir uns jeder einen Tagespass für 60 USD kaufen. Dort ist es nämlich für die nächsten Stunden ganz gut auszuhalten: Es gibt kostenlose Snacks und Drinks, man kann duschen, in bequemen Ledersesseln lümmeln, sich massieren lassen, den Computer benutzen...

      Die Wartezeit geht auf diese Weise recht schnell vorbei und irgendwann sitzen wir dann tatsächlich im Flieger nach MUC. Unsere Exit-Plätze bescheren uns ausreichend Beinfreiheit und es gelingt uns unterwegs tatsächlich ein paar Stunden zu schlafen.

      Der LH-Flug von MUC nach STR, auf den wir umgebucht wurden, hat später auch nochmal eine Viertelstunde Verspätung und wir sind froh, als wir endlich gegen 20:30 Uhr Ortszeit auf der Landebahn im Schwabenländle aufsetzen. Doch wenn wir erwartet haben, jetzt schnell in's Auto zu springen und heim zu fahren, werden wir schwer enttäuscht:

      Da es den Anschein hat, als würde ein Gewitter aufziehen, hat das Bodenpersonal des Flughafens komplett die Arbeit eingestellt und wir müssen alle im Flugzeug sitzen bleiben. Es sind keine Busse da und der Flughafen erteilt keine Genehmigung, das Flugzeug zu verlassen.

      Und da sitzen wir nun und warten und warten und keiner weiß irgend was. Eine halbe Stunde, eine Stunde, 90 Minuten...

      Zum Glück hält unser Aloha noch ein bisschen an, so dass wir die Situation recht gelassen nehmen können. Das gelingt aber leider nicht bei allen Mitreisenden - wie so oft gibt es auch einen Idioten an Bord, der ziemlich ausfällig wird und die Stewardessen beschimpft, die ja nun am allerwenigsten dafür können...

      Fast zwei Stunden müssen wir auf dem Rollfeld stehen bleiben, bis der Flughafen endlich das Signal gibt, dass wir das Flugzeug verlassen dürfen.

      Stan, unser treuer Freund, hat derweil die ganze Zeit im Auto vor dem Flughafen auf uns gewartet Ohne ihn wäre das wahrscheinlich heute etwas schwierig geworden mit dem Heimkommen: Während der ganzen Wartezeit sind nämlich 14 weitere Flugzeuge gelandet und das Gedränge sowohl an den beiden Gepäckbändern als auch am Taxistand ist enorm - und das noch am Feiertag, wo die S-Bahnen nur recht eingeschränkt fahren.

      So können wir uns irgendwann ziemlich erschöpft auf den Rücksitz seines Autos fallen lassen und sind schließlich nach über 30 Stunden gegen 23:30 Uhr zu Hause.Todmüde schmeißen wir nur noch schnell eine Waschmaschine an und fallen dann sofort in's Bett.

      Morgen früh geht es dann direkt wieder in's Büro - unsere bewährte Art, den Jetlag zu bekämpfen.

      Und dann können wir ja langsam mal anfangen, über den nächsten Urlaub nachzudenken
      Liebe Grüße, Elke
    • Aus dem Traumurlaub zurück müssen und dann noch so eine Tortur... das ist bitter. Da hab ich jetzt richtig mitgelitten.
      Aber Eure letzten Stunden auf Hawaii waren nochmal toll, ok bis auf das Flair im Bistro.

      Uffff, am nächsten Tag gleich auf die Arbeit. Das könnte ich nicht. Das wäre mir ein zu abruptes Urlaubsende.
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World

      Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt. (Honoré de Balzac)
    • Westernlady wrote:

      Uffff, am nächsten Tag gleich auf die Arbeit. Das könnte ich nicht. Das wäre mir ein zu abruptes Urlaubsende.
      Ja, das ist schon anstrengend - aber so haben wir halt keine Urlaubsminute verschenkt.
      Jeder macht das halt auf seine Weise.

      betty80 wrote:

      Gab's denn nun was von LH?
      Ganz freiwillig nicht. Sie haben schon versucht, sich da mit Schummelei rauszuwinden.
      Aber wir haben auf unserem Recht bestanden und Druck gemacht und am Ende tatsächlich die 2 * 600 EUR bekommen.
      Liebe Grüße, Elke
    • Aus dem letzten Urlaubstag Hawaii habt ihr noch mal alles rausgeholt - super! Nur eine Wanderung fehlte noch. ;) Allerdings kam beim Rückflug nicht gerade Freude auf ...

      Elke wrote:

      Und da sitzen wir nun und warten und warten und keiner weiß irgend was. Eine halbe Stunde, eine Stunde, 90 Minuten...
      Das ist genau das, was man nicht gebrauchen kann. :wut1:

      Elke wrote:

      Aber wir haben auf unserem Recht bestanden und Druck gemacht und am Ende tatsächlich die 2 * 600 EUR bekommen.
      Immerhin!

      Früher bin ich auch am nächsten Tag gleich wieder ins Büro, aber mittlerweile ist mir das zu stressig. Ich kann dann leider die letzten 2 - 3 Urlaubstage gar nicht genießen, weil ich dann schon mit dem Kopf bei der Arbeit bin. Aber so habt ihr wenigstens keine Urlaubstage verschenkt!

      Kommt noch ein Fazit? =)
      Viele Grüße
      Nadine
    • Elke wrote:

      er möchte wenigstens einmal auf der legendären Ironman Strecke gelaufen sein und den Boden küssen, auf dem seine Helden ihren Schweiß vergossen haben
      kann ich sehr gut verstehen ;;NiCKi;: ich fand es super faszinierend 1991 beim Ironman zu zu schauen

      Elke wrote:

      Ich nehme an, dass es ein Doktorfisch ist, der mich im Wasser auf einmal heftig in's Knie zwackt.
      Drückerfisch - die können ordentlich zubeissen ;;NiCKi;: Doktorfische nicht

      Elke wrote:

      Wir haben einen schönen Blick auf die Kailua Bay
      und den Ironman Schwimmstart ;)

      Elke wrote:

      Der gesamte Bereich der Gates liegt im Freien und man wartet quasi schon mit einem Fuß auf dem Flugfeld.
      Ich liebe den Flughafen Kona - sehr entspannte Atmosphäre ;;NiCKi;:

      Elke wrote:

      aber ein bisschen mehr Atmosphäre hätte es am letzten Abend schon sein dürfen...
      Ja, das stimmt natürlich - na ja, aber geschmeckt hats ja
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

    • Elke wrote:

      und die Alternative nur Burger King heißt, müssen wir wohl in den sauren Apfel beißen...
      Och, ich hätte die Alternative gewählt - ich habe mir auch schon mal nen Burger mit in den Flieger genommen :schaem:

      Elke wrote:

      Und da sitzen wir nun und warten und warten und keiner weiß irgend was. Eine halbe Stunde, eine Stunde, 90 Minuten...
      :rolleyes: sowas hasse ich auch immer - wenn ich auf irgendwas warte und keiner weiss warum

      Elke wrote:

      Morgen früh geht es dann direkt wieder in's Büro
      Oha, hardcore - und, hats bei der Jetlag Bewältigung geholfen?
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

    • Elke wrote:

      Todmüde schmeißen wir nur noch schnell eine Waschmaschine an und fallen dann sofort in's Bett.
      Also auf die Waschmaschinenladung hätte ich nach dieser Odyssee verzichtet ;) .

      Was für ein langer Ritt und diese langen Wartezeiten dazwischen :rolleyes: .

      Aber Hauptsache gut angekommen und hoffentlich hattet ihr am 1. Arbeitstag nicht gleich komplizierte Aufgaben zu verrichten.
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • Oh mann, was für eine Rückreise. :ohje: Ich weiß schon, warum wir immer noch ein Stopover in Las Vegas machen. Ich wäre für Tage fertig, zumal ich im Flieger nie schlafen kann. Und wenn dann noch Verspätungen dazukommen wie bei euch, Horror.
      Wenigstens habt ihr die euch zustehende Entschädigung bekommen. :!!

      Vielen Dank für tolles Hawaiifeeling. Es wird mir die nächsten Tage fehlen.
      Liebe Grüße
      Manu
    • Elke wrote:

      Auch diesmal ist das Schnorcheln hier wieder sehr ergiebig - es wimmelt geradezu von Fischen.
      Was für eine wunderschöne Unterwasserwelt. ;;ebeiL_,

      Elke wrote:

      Als ich das später Andreas erzähle, lacht der nur und meint, ich hätte mir das wahrscheinlich nur eingebildet. Wir tauschen und er geht in's Wasser und was? Als er wieder herauskommt, meint er: "Du wirst es nicht glauben, der gleiche Fisch hat mich auch gezwickt"
      ;haha_

      Elke wrote:

      Hier wollen wir eigentlich nur etwas trinken, aber bei der netten Aussicht bleiben wir dann doch ein bisschen länger und essen auch noch eine Kleinigkeit.
      Gute Entscheidung :!!

      Elke wrote:

      Pünktlich um 4:00 Uhr klingelt das Telefon - der Weckanruf vom Hotel, der das endgültige Ende des Urlaubs besiegelt.
      Es ist soweit. :traen: :traen: :traen:

      Elke wrote:

      Während wir am Gate auf das Boarding warten, trifft eine Email von der Lufthansa ein: Unser Weiterflug von LAX nach MUC wird sich aller Voraussicht nach um drei Stunden verspäten. Eine halbe Stunde später kommt die nächste Email: Jetzt sind es bereits vier Stunden Verspätung und wir wurden auf einen anderen Flug von MUC nach STR umgebucht. So ein Mist. Als ob der Flug nicht schon lange genug wäre
      Das hätte jetzt nun wirklich nicht sein müssen. :EEK: :EEK: :EEK:

      Elke wrote:

      Und da sitzen wir nun und warten und warten und keiner weiß irgend was. Eine halbe Stunde, eine Stunde, 90 Minuten...
      Und dann geht es auch noch so weiter. ;:ba:; ;:ba:;
      Ich hätte euch ein sanfteres Urlaubende gewünscht.

      Elke wrote:

      Und dann können wir ja langsam mal anfangen, über den nächsten Urlaub nachzudenken
      So ist es recht. :!! :clab: :clab:
      Viele Grüße ;:WiBYE;;
      Andrea

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