Mit dem Zelt durch den Südwesten - aller guten Dinge sind drei!

  • Von oben blicken wir auf die filigrane Red Bar Bridge.

    Ein schönes Ziel. :!! Von unten kommt sie irgendwie besser zur Geltung.

    Oben angekommen, wenden wir uns nach links in die Muley Point Road und fahren zum Muley Point East.

    Die Ausblicke sind immer wieder schön. :clab:

    So schaut das House of Fire aus, wenn das Feuer ausgegangen ist :gg:

    Oha, was für ein Unterschied! :EEK:

  • Irgendwann, wenn wir nicht mehr auf dem Boden schlafen können, steigen wir auf so was um! Oder spätestens, wenn wir uns mal einen mehrmonatigen Aufenthalt im Südwesten leisten können...

    :MG::MG: das haben wir uns auch mal gedacht, aber die Knete für mehrere Monate haben wir leider immer noch nicht ;te:

    die Red Bar Bridge. Noch nie gehört? Wir bis vor kurzem auch nicht. Haben diese kleine Tour im „Wandern im Südwesten der USA“ (P. F. Schäfer) entdeckt.

    Man lernt nie aus =)

    Von oben blicken wir auf die filigrane Red Bar Bridge.

    die ist ja nett :clab:

    Nun geht es den Moki Dugway hoch

    Eine wunderschöne Srecke und ihr hattet tolle Sicht :clab:

    . Im Galopp geht es den schmalen Pfad entlang, denn es ist spät am Nachmittag und die Sonne verschwindet bald hinter den Hügeln. Ein Lauf gegen die Zeit, den wir uns hätten sparen können. ;,cOOlMan;: Denn die Sonne war weg, als wir ankamen und, was wir damals noch nicht wussten, ist es eine Location für den frühen Mittag.

    Upps, dass ist doof gelaufen, schade. Aber wir standen auch schon zu völlig falschen Tageszeiz an einem Gewässer und wollten die tolle Spiegelung fotografieren :lach: Bei uns hat es leider am House of Fire in Strömen geregnet und so müssen wir halt auch noch einmal dorthin :MG:

    Es ist mal wieder Zeit für eine ordentliche Dusche und auch Wäsche waschen ist angesagt.

    Muss halt ab und an sein :!!

  • weiter geht es in leichtem Auf und Ab dahin.

    Warum seit Ihr das nicht gefahren? :EEK:

    auch wenn der Weg selbst etwas eintönig war

    Und es waren insgesamt doch 8,4 km

    Never, nur dem Fahrrad. Zu Fuß gehe ich nur Pfade gerne, aber keine Feldwege.


    Aber der Arch hat was.

    Die Steinquader schauen aus, wie von Riesenhand geschnitten.

    Im Grunde sind sie das ja auch.

    Zum Trailhead sind es knapp 500 Meter.

    Das sind wir auch noch gefahren, man kann hinter der Kurve danach gut drehen.Ihr hättet dann weniger laufen müssen.

    ist es eine Location für den frühen Mittag.

    Oder späten Vormittag, 10:30 Uhr.

    War aber trotzdem eine nette kleine Wanderung (4,3 km)

    Das stimmt, die ist nett. ;;NiCKi;:

    der sehr schön gemacht ist.

    Wenn die Bäumchen mal groß sind.

    Da sieht man mal, was eine gute Beleuchtung und Photoshop ausmacht

    ;haha_

  • et voilà – da ist sie.

    Von oben blicken wir auf die filigrane Red Bar Bridge.

    Sieht ganz nett aus, aber...

    Und es waren insgesamt doch 8,4 km

    nogo... :traen:

    So schaut das House of Fire aus, wenn das Feuer ausgegangen ist

    Grau :EEK:

    Morgen geht es in ein Gebiet, das immer mehr zum Lieblingsort mutiert. Die Vorfreude ist groß.

    Hmmm.... :nw:

    Warum seit Ihr das nicht gefahren?

    ;;Gi5;:;;Gi5;:

  • Ein schönes Ziel, Danke fürs vorstellen

    ;VbG;; bitteschön!

    Da sieht man mal, was eine gute Beleuchtung und Photoshop ausmacht

    wäre glatt mal einen Versuch wert :gg:

    Von unten kommt sie irgendwie besser zur Geltung.

    man sieht sie besser :gg:

    Oha, was für ein Unterschied!

    Krass, nicht wahr?

  • aber die Knete für mehrere Monate haben wir leider immer noch nicht

    und wir nicht die Zeit :(

    längere Zeit mit dem Zelt, wäre finanziell vielleicht noch drin, aber nicht wenn wir uns was mieten wollen :neinnein:

    Bei uns hat es leider am House of Fire in Strömen geregnet und so müssen wir halt auch noch einmal dorthin :MG:

    wir auch! Gut, dass die Strecke dahin so kurz ist.

    Muss halt ab und an sein

    vor allem das Duschen :D

    Warum seit Ihr das nicht gefahren?

    weil wir laufen wollten ;te:

    später kamen dann auch ein paar Stellen, da wäre es schwierig geworden

    Zu Fuß gehe ich nur Pfade gerne, aber keine Feldwege.

    hättest ja parallel zum Weg gehen können :wirr:

    Ihr hättet dann weniger laufen müssen.

    wir wären trotzdem nicht rechtzeitig am House on Fire gewesen :aetsch2:

    Wenn die Bäumchen mal groß sind.

    Ja , der Schatten war noch sehr rar ;;NiCKi;:

  • Red Bar Bridge. Noch nie gehört?

    Ne :gg:. Schön, dass du sie hier zeigst =)

    Oben angekommen, wenden wir uns nach links in die Muley Point Road und fahren zum Muley Point East.

    Schöne Aus- und Tiefblicke:

    Oh ja, das ist so schön dort oben :clab:

    zahlen unsere 5 $ für das Permit

    Für den Trail zum House on Fire braucht man ein Permit? Wusste ich bisher auch nicht.

    So schaut das House of Fire aus, wenn das Feuer ausgegangen ist

    :gg:

  • Dienstag, 26.09.18


    20. Tag: The Needles



    Eigentlich wollten wir früher aufstehen, haben aber so gut geschlafen, dass wir später aufbrechen als geplant. Nach Auffüllen unserer Vorräte und 1,5 stündiger Fahrt erreichen wir gegen 11.30 Uhr den Needles District.


    Steuern sofort den Squaw Flat CG an, aber der ist leider schon voll. :( Auch hier hat man das Reservierungssystem eingeführt und nur noch wenige Plätze sind über fcfs zu bekommen. Schade, dieser Platz gefällt uns so gut. Vor zwei Jahren waren wir die erste Nacht auf dem Needles Outpost und sind in der Früh auf den Squaw Flat gewechselt. Vielleicht machen wir es hier auch wieder so.


    Statt dem Needles Outpost wollen wir diesesmal aber einen der BLM Plätze ausprobieren, die etwas außerhalb des Parkes liegen. Der erste heißt Hamburger Rock Campground. Ca. 5 Meilen vom Parkeingang entfernt biegen wir nach links auf eine gut zu befahrende Piste ab. Schon bald sehen wir den Hamburger, ein Felsgebilde mitten in der flachen Landschaft. ;:HmmH__


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    Nach weiteren 1,2 Meilen sind wir dort. Es gibt 10 Plätze rund um die Felsen verteilt, einer schöner als der andere. :clab: Wir fahren drumherum, alles besetzt. :( Nein, der letzte liegt nicht am Fels, sondern 50 Meter davon entfernt und ist noch frei. Das ist unserer.


    Hätte gerne einen direkt am Felsen gehabt, doch wie es sich noch herausstellen wird, war es sogar die bessere „Wahl“. Viel Platz, keine direkten Nachbarn, und Sonne von früh bis spät. Dass es keinen Schatten gibt, macht nichts, da wir tagsüber eh nicht da sind. Und in der Früh und am Abend waren wir in den nächsten Tagen noch froh über die Sonne, die uns Wärme spendete.


    Nun aber schnell das Zelt aufgestellt, wir wollen zurück in den Park. Für diesen Nachmittag haben wir uns eine Rundtour über den Squaw Canyon und zurück durch den Big Spring Canyon ausgesucht. Laut Ranger im VC ist die Tour „uncomfortable for people who are afraid of heights”. Das hört sich ja interessant an. Doch zuerst geht es sehr gemütlich los:


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    Obwohl wir erst kurz unterwegs sind, suchen wir unter einem überhängenden Felsen Schutz vor der Sonne und machen erst einmal Brotzeit. Es ist fast 15 Uhr und wir hatten noch kein Mittagessen. Picknickplatz mit grandioser Aussicht:


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    Weiter geht‘s. Ach, wie wir diese Landschaft hier lieben!


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    Das Gelände wird nun zunehmend interessanter, es geht jetzt nur noch über Fels.


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    Dass hier auf dem blanken Fels ein Baum wachsen kann! :EEK:


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    OK, ein Bonsai... :gg:


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    Hier geht‘s hoch. Der kleine Fliegenschiss in der Bildmitte ist ein Mensch!


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    Die Stelle ist dann doch leichter zu gehen, als von unten gedacht. Allerdings geht es verdammt weit runter, schwindelfrei sollte man schon sein.


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    Oben angekommen, haben wir einen schönen Ausblick auf die andere Seite.


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    Nun geht es wieder runter, das war aber die einzige steile Stelle (an die ich mich erinnere, weil wir Fotos haben…) ;) :


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    Jetzt du!


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    Auf dem Rückweg sehen wir allerlei seltsame Gestalten.

    Ich finde, der hat Ähnlichkeit mit einem Alt-Bundeskanzler. :gg:



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    Pudels gibt es ja öfters:


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    Gemütlicher Ausklang:


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    Kurz vor dem Ende der Tour müssen wir hier noch durch.


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    Um 19 Uhr sind wir zurück am Campingplatz, wir haben noch Sonne. :sonn:


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    Das Abendessen muss noch warten, erst genießen wir einen tollen Sonnenuntergang: :_LoSMi;:_


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    Endlich können wir uns von dem Spektakel losreißen und kochen, warm eingepackt unser Abendmahl. Nebenbei machen wir uns für Morgen einen Couscoussalat mit Erbsen, Mais, Essiggurken, Oliven, hartgekochten Eiern, Paprika, Tomaten, kurz allem, was unsere Vorratskiste so hergibt. Der Grund: wir haben gerade unsere täglichen Brotzeiten mit Käse und Wurst etwas über. ;;_Fe6__



    Nach dem Essen ziehen wir uns ins Zelt zurück, hier wird es schnell kuschelig warm.


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    :GN:



    Gefahrene Meilen: 78


    Trails: Squaw Canyon – Big Spring Canyon, 12,8 km, 268 Hm


    Übernachtung: Hamburger Rock Campground, 10 $



  • Nein, der letzte liegt nicht am Fels, sondern 50 Meter davon entfernt und ist noch frei. Das ist unserer.

    Da habt ihr echt Glück gehabt, ein schönes Fleckchen ;;NiCKi;:

    Laut Ranger im VC ist die Tour „uncomfortable for people who are afraid of heights”. Das hört sich ja interessant an. Doch zuerst geht es sehr gemütlich los:

    Upps, jetzt bin ich neugierig :MG::MG:

    Picknickplatz mit grandioser Aussicht:

    ;;ebeiL_, die Landschaft dort ist einfach unbeschreiblich

    Das Gelände wird nun zunehmend interessanter, es geht jetzt nur noch über Fels.

    ich schwelge gerade in euren Bild und würde an liebsten sofort die Koffer packen :HERZ4;:HERZ4;:HERZ4;:HERZ4;:HERZ4;

    OK, ein Bonsai...

    ;haha_;haha_


    Also das wäre unsere Tour gewesen, ich habe mir das sofort notiert, vielleicht bekommen wir ja doch einmal die Chance ;;PiPpIla;;;;PiPpIla;;;;PiPpIla;;

    Ihr habt einen genialen Tag gehabt mit diesem wunderschönen Sunset als krönenden Abschluß ;;NiCKi;:;;NiCKi;:;;NiCKi;:

  • wollen wir diesesmal aber einen der BLM Plätze ausprobieren, die etwas außerhalb des Parkes liegen. Der erste heißt Hamburger Rock Campground.

    Zum Glück gibt es dort gleich mehrere BLM Campgrounds. Da fährt man die weite Strecke nicht umsonst. Euer Platz gefällt mir gut. :clab:



    Hätte gerne einen direkt am Felsen gehabt, doch wie es sich noch herausstellen wird, war es sogar die bessere „Wahl“. Viel Platz, keine direkten Nachbarn, und Sonne von früh bis spät.

    Also alles richtig gemacht. :!!


    Und in der Früh und am Abend waren wir in den nächsten Tagen noch froh über die Sonne, die uns Wärme spendete.

    Das ist auch ein wichtiges Kriterium, gerade die Wüstennächte können sehr kalt sein.

    Für diesen Nachmittag haben wir uns eine Rundtour über den Squaw Canyon und zurück durch den Big Spring Canyon ausgesucht. Laut Ranger im VC ist die Tour „uncomfortable for people who are afraid of heights”. Das hört sich ja interessant an.

    Eine tolle Wanderung habt ihr euch da rausgesucht. Mal was anderes. Sieht spannend aus. :thumbup:



    Nach dem Essen ziehen wir uns ins Zelt zurück, hier wird es schnell kuschelig warm.

    Schöne Stimmungsfotos. Das ist es, was ich wie ihr am Zelten so liebe. ;dherz;;dherz;

  • Nein, der letzte liegt nicht am Fels, sondern 50 Meter davon entfernt und ist noch frei.

    Glück muß der Mensch haben. :thumbup:

    Picknickplatz mit grandioser Aussicht:

    So schmeckt das Essen doppelt gut.

    Dass hier auf dem blanken Fels ein Baum wachsen kann!

    Die Natur bringt so manchen Sachen zustande wo man nur staunen kann.

    Ich finde, der hat Ähnlichkeit mit einem Alt-Bundeskanzler.

    Richtig.:thumbup::thumbup:


    Ein sehr schöner Sonnenuntergang, der richtig Tagesabschluß.


    :clab::clab::!!:!!

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