Posts by PeKa

    Dienstag, 26.09.18


    20. Tag: The Needles



    Eigentlich wollten wir früher aufstehen, haben aber so gut geschlafen, dass wir später aufbrechen als geplant. Nach Auffüllen unserer Vorräte und 1,5 stündiger Fahrt erreichen wir gegen 11.30 Uhr den Needles District.


    Steuern sofort den Squaw Flat CG an, aber der ist leider schon voll. :( Auch hier hat man das Reservierungssystem eingeführt und nur noch wenige Plätze sind über fcfs zu bekommen. Schade, dieser Platz gefällt uns so gut. Vor zwei Jahren waren wir die erste Nacht auf dem Needles Outpost und sind in der Früh auf den Squaw Flat gewechselt. Vielleicht machen wir es hier auch wieder so.


    Statt dem Needles Outpost wollen wir diesesmal aber einen der BLM Plätze ausprobieren, die etwas außerhalb des Parkes liegen. Der erste heißt Hamburger Rock Campground. Ca. 5 Meilen vom Parkeingang entfernt biegen wir nach links auf eine gut zu befahrende Piste ab. Schon bald sehen wir den Hamburger, ein Felsgebilde mitten in der flachen Landschaft. ;:HmmH__


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    Nach weiteren 1,2 Meilen sind wir dort. Es gibt 10 Plätze rund um die Felsen verteilt, einer schöner als der andere. :clab: Wir fahren drumherum, alles besetzt. :( Nein, der letzte liegt nicht am Fels, sondern 50 Meter davon entfernt und ist noch frei. Das ist unserer.


    Hätte gerne einen direkt am Felsen gehabt, doch wie es sich noch herausstellen wird, war es sogar die bessere „Wahl“. Viel Platz, keine direkten Nachbarn, und Sonne von früh bis spät. Dass es keinen Schatten gibt, macht nichts, da wir tagsüber eh nicht da sind. Und in der Früh und am Abend waren wir in den nächsten Tagen noch froh über die Sonne, die uns Wärme spendete.


    Nun aber schnell das Zelt aufgestellt, wir wollen zurück in den Park. Für diesen Nachmittag haben wir uns eine Rundtour über den Squaw Canyon und zurück durch den Big Spring Canyon ausgesucht. Laut Ranger im VC ist die Tour „uncomfortable for people who are afraid of heights”. Das hört sich ja interessant an. Doch zuerst geht es sehr gemütlich los:


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    Obwohl wir erst kurz unterwegs sind, suchen wir unter einem überhängenden Felsen Schutz vor der Sonne und machen erst einmal Brotzeit. Es ist fast 15 Uhr und wir hatten noch kein Mittagessen. Picknickplatz mit grandioser Aussicht:


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    Weiter geht‘s. Ach, wie wir diese Landschaft hier lieben!


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    Das Gelände wird nun zunehmend interessanter, es geht jetzt nur noch über Fels.


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    Dass hier auf dem blanken Fels ein Baum wachsen kann! :EEK:


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    OK, ein Bonsai... :gg:


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    Hier geht‘s hoch. Der kleine Fliegenschiss in der Bildmitte ist ein Mensch!


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    Die Stelle ist dann doch leichter zu gehen, als von unten gedacht. Allerdings geht es verdammt weit runter, schwindelfrei sollte man schon sein.


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    Oben angekommen, haben wir einen schönen Ausblick auf die andere Seite.


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    Nun geht es wieder runter, das war aber die einzige steile Stelle (an die ich mich erinnere, weil wir Fotos haben…) ;) :


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    Jetzt du!


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    Auf dem Rückweg sehen wir allerlei seltsame Gestalten.

    Ich finde, der hat Ähnlichkeit mit einem Alt-Bundeskanzler. :gg:



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    Pudels gibt es ja öfters:


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    Gemütlicher Ausklang:


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    Kurz vor dem Ende der Tour müssen wir hier noch durch.


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    Um 19 Uhr sind wir zurück am Campingplatz, wir haben noch Sonne. :sonn:


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    Das Abendessen muss noch warten, erst genießen wir einen tollen Sonnenuntergang: :_LoSMi;:_


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    Endlich können wir uns von dem Spektakel losreißen und kochen, warm eingepackt unser Abendmahl. Nebenbei machen wir uns für Morgen einen Couscoussalat mit Erbsen, Mais, Essiggurken, Oliven, hartgekochten Eiern, Paprika, Tomaten, kurz allem, was unsere Vorratskiste so hergibt. Der Grund: wir haben gerade unsere täglichen Brotzeiten mit Käse und Wurst etwas über. ;;_Fe6__



    Nach dem Essen ziehen wir uns ins Zelt zurück, hier wird es schnell kuschelig warm.


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    :GN:



    Gefahrene Meilen: 78


    Trails: Squaw Canyon – Big Spring Canyon, 12,8 km, 268 Hm


    Übernachtung: Hamburger Rock Campground, 10 $



    Kurz nach dem Tower Fall, den wir heute nicht besuchen wollten, war ein riesiger Bison unterwegs

    Mein erster Gedanke war, warum kippt der nicht vornüber, bei diesem Schwerpunkt!? ;haha_

    In Tower-Roosevelt, beim Abzweig ins Lamar Valley, spazierte dann unser erster Bär

    :clab: dann, wenn man gar nicht damit rechnet

    Wir stiegen auch aus und konnten in der Ferne eine Bisonmutter mit ihrem Kleinen entdecken, die von drei Wölfen umschlichen und gehetzt wurde!

    Ohje :(

    Wölfe? Die hatte ich ja noch gar nicht auf dem Schirm!

    Später erfuhren wir, dass die Bisonmutter den Kampf um ihr Kind leider verloren hatte

    :traen: Schade, aber das ist der Lauf der Natur.

    Bisons sind doch fast immer in Rudeln unterwegs, oder? Da hätten Wölfe sicher keine Chance :nw:

    Angst schien das hübsche Tier keine zu kennen.

    ihr auch nicht :gg:

    aber die Knete für mehrere Monate haben wir leider immer noch nicht

    und wir nicht die Zeit :(

    längere Zeit mit dem Zelt, wäre finanziell vielleicht noch drin, aber nicht wenn wir uns was mieten wollen :neinnein:

    Bei uns hat es leider am House of Fire in Strömen geregnet und so müssen wir halt auch noch einmal dorthin :MG:

    wir auch! Gut, dass die Strecke dahin so kurz ist.

    Muss halt ab und an sein

    vor allem das Duschen :D

    Warum seit Ihr das nicht gefahren?

    weil wir laufen wollten ;te:

    später kamen dann auch ein paar Stellen, da wäre es schwierig geworden

    Zu Fuß gehe ich nur Pfade gerne, aber keine Feldwege.

    hättest ja parallel zum Weg gehen können :wirr:

    Ihr hättet dann weniger laufen müssen.

    wir wären trotzdem nicht rechtzeitig am House on Fire gewesen :aetsch2:

    Wenn die Bäumchen mal groß sind.

    Ja , der Schatten war noch sehr rar ;;NiCKi;:

    Es gibt vor allem ein Stück das man rückwärts fahren muss, da man nicht um die Kehre kommt.

    :schreck: Da wäre ein Mitfahrer wahrscheinlich von Vorteil. Außer, es ist so ein Angsthase wie ich :schaem:

    Danach geht es weiter durch eine wunderschöne Landschaft.

    Ich liebe das Needles ;;ebeiL_,


    Am Ende des Fahrweges gibt es einen Picknickplatz, der voll belegt ist mit Wanderern, kein Platz für einen Lunch.

    Als wir dort waren, gab es nur einen kleinen Tisch, den wir für uns alleine hatten. Gibt es mittlerweile mehr Tische?

    Ich frage ob es nicht recht weit ist hierher zu wandern aber vom Ende der Asphaltstraße am Big Spring Canyon Overlook sind es wohl nur 7,5 km einfach zu wandern.

    Wir sind die Tour gewandert, sehr schön! :!! Kommt demnächst in meinem Reisebericht ;;NiCKi;:

    Auf einmal geht es um 90 Grad nach links und ich schaffe ich es nicht aufs erste Mal.

    Ich muss etwas zurückstoßen und hinter mir ist der Abgrund, aber es funktioniert.

    Omg, ich glaube ich wäre gestorben :EEK: . Ich hätte freiwillig gespottet! :schaem:;)

    Auf meinen Hinweis bei der Rückgabe, dass die Tankanzeige wohl nicht geht, sagt man mir, dass das bekannt sei.

    Hätte man mir ja auch sagen können.

    Mann oh mann :ohje: Ohne Worte! :pipa:

    Montag, 25.09.18


    19. Tag: Red Bar Bridge


    Bin in dieser Nacht öfters aufgewacht, in der Erwartung, dass mir Wasser ins Gesicht tropft, aber nichts passiert.

    Und heute muss das Wetter wieder gut werden, denn…..


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    „Obenrum“ ist das Zelt schnell trocken, aber untenrum dauert es länger. Deshalb wird es wieder umgelegt und vor dem Wegfliegen gesichert.


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    Zwischenzeitlich wird in Ruhe gefrühstückt, wir haben es nicht eilig. Noch ist es etwas kühl, aber der Tag verspricht wieder richtig schön zu werden. :songelb:


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    Auch das muss natürlich sein, gehört zur täglichen Routine, ist schnell erledigt.


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    Auf der Suche nach einem Platz kommt dieses Gefährt vorbei. Irgendwann, wenn wir nicht mehr auf dem Boden schlafen können, steigen wir auf so was um! Oder spätestens, wenn wir uns mal einen mehrmonatigen Aufenthalt im Südwesten leisten können...


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    Vor der Abfahrt gehen wir noch ins Besucherzentrum, werfen unseren Obulus für die Übernachtung in die Spendenbox und schauen uns nochmals die Modelle der Ruinen an. Hat man sie in natura gesehen, betrachtet man sie mit ganz anderen Augen. Sehr naturgetreu und detailliert nachgebaut.


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    Nun geht es mit Verspätung weiter Richtung Mexican Hut. Wir haben den Abstecher hierher aber nicht bereut und möchten unbedingt mit etwas mehr Zeit wiederkommen. Dann würden wir gerne die geführte Wanderung zur Pueblo Keet Seel machen. ;;PiPpIla;;

    Die heutige Strecke ist erst einmal nicht sehr interessant:


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    Nach einem Tankstopp in Mexican Hut biegen wir auf die UT-261 Richtung Moki Dugway ab. Doch bevor wir diesen befahren, haben wir noch ein anderes Ziel: die Red Bar Bridge. Noch nie gehört? Wir bis vor kurzem auch nicht. Haben diese kleine Tour im „Wandern im Südwesten der USA“ (P. F. Schäfer) entdeckt. Im Netz ist nicht viel darüber zu finden. Uns reizt das Ziel, da es noch recht unbekannt ist. Um es voraus zu nehmen, wir sind natürlich keiner Menschenseele begegnet.


    Wir fahren ziemlich genau 4,2 Meilen auf der UT-261 und parken dann auf der linken Seite des Highways am Beginn einer sandigen Piste. Vor uns der Felsaufschwung mit dem Moki Dugway. Wir wissen, dass es da hoch geht, schließlich sind wir vor 5 Jahren diese Piste herunter gefahren. Trotzdem ist es schwer vorstellbar, dass da eine Strasse hoch gehen soll. Streckenweise können wir sie erahnen, mehr aber auch nicht.


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    Schnell die Rucksäcke gepackt, Fotos, Stativ, Brotzeit und genug zu trinken. Wir folgen der Piste leicht ansteigend in nordwestlicher Richtung. Nach knapp einer Meile wendet der Weg sich nach Süden. Gerade aus ginge es auch weiter, aber das wäre falsch. Nach ca. 300-400 Metern durchqueren wir einen Wash und weiter geht es in leichtem Auf und Ab dahin.


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    Von der Strecke her ist die Wanderung nicht wirklich interessant, doch die Ausblicke machen vieles wieder wett.


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    Nach ca. 0,8 Meilen ab dem Abzweig Richtung Süden, biegen wir wieder rechts ab und zwar Richtung Westen. Auch hier ginge es gerade aus weiter, deshalb ist es wichtig, dass man Koordinaten oder aber die Länge der einzelnen Wegstrecken hat.

    Nach einer guten halben Meile treffen wir wieder auf einen Wash, gehen diesen ein paar Schritte Richtung Süden (auffallend sind hier die bläulich schimmernden Felsplatten)


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    et voilà – da ist sie.

    Von oben blicken wir auf die filigrane Red Bar Bridge.


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    Von unten wirkt die Bridge sehr zerbrechlich. Vielleicht doch gut, dass sie so abseits liegt und keine Massen anzieht. Vor allem niemanden, der meint jeden Arch besteigen zu müssen...


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    Unter einem Busch suchen wir uns das einzige Schattenplätzchen der ganzen Tour und lassen es uns schmecken.


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    Uns hat die Wanderung gefallen, auch wenn der Weg selbst etwas eintönig war und es sicher interessantere Ziele gibt. Zudem war es wieder gut warm (wir wollen aber nicht jammern, lieber zu heiß als zu kalt oder womöglich schlechtes Wetter) und auf dem Weg gibt es keinerlei Schatten. Wer auch mal einfach um des Laufens willen unterwegs sein will und die Einsamkeit sucht, ist hier genau richtig! :!!



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    Zurück am Auto raus aus den dampfenden Wanderschuhen, die es hier natürlich nicht gebraucht hätte. Aber für uns sind es einfach die bequemsten Schuhe. Und es waren insgesamt doch 8,4 km und immerhin 120 Höhenmeter. Mit der großzügigen Pause und viel Fotografieren waren wir 2,5 Stunden unterwegs.


    Nun geht es den Moki Dugway hoch, der in allerbestem Zustand ist, nur halt nicht geteert.


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    Oben angekommen, wenden wir uns nach links in die Muley Point Road und fahren zum Muley Point East.


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    Schöne Aus- und Tiefblicke:


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    Die Steinquader schauen aus, wie von Riesenhand geschnitten.


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    Weiter geht‘s Richtung Norden. Wir wollen noch einen kurzen Stopp am House on Fire machen, bzw. den kurzen Trail dorthin. Irgendwo an der 95 muss der Parkplatz sein. Zu spät sehen wir ihn und fahren erst mal vorbei. Also umdrehen und zurück. Kein anderes Auto da. Wir finden eine kleine Ausgrabungsstätte, aber keinen Trail, der hier starten soll. Also doch noch mal ein Stückchen weiterfahren. Nach 800 Metern geht links eine Piste ab, die wir nehmen. Nach wenigen Metern ein Schild mit dem Hinweis zum Mule Canyon. Wir parken hier, obwohl die Piste sehr gut ausschaut und zahlen unsere 5 $ für das Permit. Zum Trailhead sind es knapp 500 Meter. Im Galopp geht es den schmalen Pfad entlang, denn es ist spät am Nachmittag und die Sonne verschwindet bald hinter den Hügeln. Ein Lauf gegen die Zeit, den wir uns hätten sparen können. ;,cOOlMan;: Denn die Sonne war weg, als wir ankamen und, was wir damals noch nicht wussten, ist es eine Location für den frühen Mittag. :nw: Nur dann werden die Felsen richtig angestrahlt. Wir hatten auf Grund der Fotos gedacht, die wären bei tiefstehender Sonne gemacht worden. War aber totzdem eine nette kleine Wanderung (4,3 km) und wir müssen halt noch einmal hin.


    So schaut das House of Fire aus, wenn das Feuer ausgegangen ist :gg:


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    Übernachten möchten wir heute auf dem Blue Mountain Campground in Blanding, hier waren wir 2013 schon einmal. Es ist mal wieder Zeit für eine ordentliche Dusche und auch Wäsche waschen ist angesagt. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Platz. Hier gibt es einen neu gestalteten Bereich für Zelte, der sehr schön gemacht ist.


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    Nach Duschen, Waschen und Essen sitzen wir noch eine Weile im Freien und lassen den Tag Revue passieren. Morgen geht es in ein Gebiet, das immer mehr zum Lieblingsort mutiert. Die Vorfreude ist groß.


    Gefahrene Meilen: 147


    Trails: Red Bar Bridge, 8,4 km, 120 Hm

    House on Fire, 4,3 km


    Übernachtung: Blue Mountain Campground 27 $



    Es war noch dunkel, als wir aufstanden.

    so waren wir ganz alleine, als diese Herde vor uns auftauchte.

    Das frühe Aufstehen hat sich echt gelohnt :clab::clab::clab:

    Auch die kleine Familie genoss den schönen Morgen

    Uih, wie habt ihr es so schnell geschafft, auf die andere Seite der Kleinfamilie zu kommen ;) ?


    tummelte sich dieser kleine Hirsch am Strassenrand.

    Hübscher Kerl! :!!

    Da erblickten wir diesen Prachtburschen :!!

    Der auch! :clab:


    Hier steppte wieder der Bär

    Ah, doch endlich noch ein Bär! Und dann noch einer, der sogar steppen kann! :gg:


    Aber nun waren wir schon mal hier, und deshalb wollten wir uns den Wasserfall doch anzusehen.

    Gute Entscheidung! Auch wenn man anstehen musste, das hat sich echt gelohnt! Ganz schöne Bilder :clab::clab::clab:

    Ein gutes Stück nach dem Goose Lake raschelte und knackte es plötzlich und dann drängte sich dieser riesige Bursche aus dem Gebüsch auf den Weg vor uns

    ::pAk2:: ist das nicht gefährlich? :EEK::EEK:

    bis sich der nächste Prachtbursche in unsere Nähe wagte.

    Mann, der war aber mutig! ;haha_

    Die Stelle war günstig für uns, hier konnten wir gebührend Abstand nehmen und das grosse Tier in aller Ruhe beobachten.

    wie nahe vor euch hat der denn den Weg gekreuzt?

    Die Stimmung am Himmel änderte sich jetzt laufend.

    Tolle Fotos, tolle Wolkenstimmungen :clab::clab::clab:

    Auf Höhe der Red Rock Loop Road fängt‘s prompt an zu schütten, und bei gerade mal 45° ist sogar ein bißchen Schnee mit drin

    und das im Mai :EEK:

    Und es steht ein gigantischer Kokopelli herum, der natürlich auch abgelichtet wird.

    Gefällt mir. :clab: Wie groß ist der denn ungefähr?

    zieht schon wieder die nächste Wolkenfront auf.

    du hast es ja echt mit den Wolken! Da sind viele Fotos dabei, die gerade durch die Wolken richtig klasse aussehen :!!