East Coast & Bermuda 2019

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    • usaletsgo wrote:

      Wir verlassen das Flugzeug hinten über eine Treppe.
      Wie lange war den der Flug?

      usaletsgo wrote:

      Sehr entgegenkommend ist, dass Colette Anja in ihrem Zweisitzer Z3 Cabrio mitnimmt zum Großhandel. Wir brauchen ja Lebensmittel für sieben Personen
      Wie habt ihr den Lebensmittel für 7 Personen in das Auto bekommen? :EEK:

      Die Landschaft ist ja toll! All die vielen Inselchen. Vielleicht bräuchte man eher ein Mietboot als ein Mietauto! :gg:
      Liebe Grüße

      Petra


      Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.

      (Johann Wolfgang von Goethe)
    • PeKa wrote:

      Wie lange war den der Flug?
      Ab der Ostküste fliegt man ca. 2,5 Stunden. Das ist für die Amerikaner so wie für uns nach Mallorca.

      PeKa wrote:

      Wie habt ihr den Lebensmittel für 7 Personen in das Auto bekommen?
      Das geht gar nicht, zumal die Vermieterin ein Z3-Cabrio fuhr. ;) Zwei Mal fahren und nur zwei Personen.

      PeKa wrote:

      Die Landschaft ist ja toll! All die vielen Inselchen. Vielleicht bräuchte man eher ein Mietboot als ein Mietauto!
      Die Strände sind einmalig. Das ist schon klasse. Boot wäre supi. Aber wer hat so was?
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      NEU: South Cape Beach SP - Halibut Point SP - Block Island
    • Nach einer kurzen Wochenendpause kann es weitergehen. Wir bleiben noch ein paar Tage auf Bermuda. Ist so schön hier, warum gleich wieder weg?

      _______________________________________________________________________________________

      Tag 4: 21.07.2019

      Leider fängt der nächste Morgen unschön an. Carolin hat Migräne und muss das Bett hüten.

      Wir anderen frühstücken gemütlich auf dem Balkon. Lassen es ganz langsam angehen, schließlich treibt uns ja keiner. Die Insel ist zwar nicht gerade klein, aber das, was wir sehen möchten, werden wir in den nächsten Tagen schon abklappern. Kein Grund zur Eile.

      Nach dem Frühstück gehen wir zu Fuß zur Horseshoe Bay. Das ist der schönste Strand auf Bermuda (Fotos folgen weiter unten bei besserem Licht).

      Das Wasser ist sensationell. Wir gehen schwimmen und kaufen erst mal Schnorchelausrüstung. So viele Fische sind unterwegs, da können wir nicht anders. Auch wenn ein Set mal eben 50,- USD kostet. Eins gönnen wir uns.

      Ungefähr bis mittags bleiben wir, dann wird es definitiv zu heiß. Der Sand brennt und es ist auch kein Schatten mehr vorhanden.

      Die gut zwei Kilometer zurück und bergauf sind bei der Hammerhitze schon eine Herausforderung. Vor allem mit den ganzen Klotten, die wir im Schlepptau haben. Der Weg geht im Wesentlich der Hauptstraße entlang, erst später kann man über einen Golfplatz abkürzen.

      Zu Mittag macht sich jeder, was er möchte. Wir haben Müsli, Bagels, Toastbrot usw. Abendessen gibt es dann im großen Kreis.

      Die nächten Stunden verbringen wir in unserer Hütte, was aber nur geht, wenn in den Räumen die Klimaanlage auf Hochtouren läuft. Ansonsten herrschen da Saunatemperaturen.

      Schön, dass es Carolin besser geht. Nach unserer Mittagspause möchte sie auch an den Strand, was wir am späten Nachmittag machen. Wieder geht´s zur Horseshoe Bay.

      Und hier endlich Bilder davon. Ganz viele sogar, der Strand ist es wirklich wert. Abgesehen von Hawai'i das Schönste, was ich strandtechnisch vor die Linse bekommen habe.











      Jetzt, am späten Nachmittag, ist das Wasser immer noch schön türkis. Aber die beste Färbung hat es definitiv am Vormittag.

      Abgesehen davon ist es herrlich warm - ca. 26° C würde ich sagen.



      Ich mache einen kleinen Spaziergang. Es gibt einen Pfad, von dem aus man einen schönen Blick auf ein paar Nachbarbuchten hat. Ich liebe das - kleine Buchten. Herrlich!





      Im Schatten dieser großen Felsen haben wir morgens der Sonne getrotzt. Bis mittags - dann wandert die Sonne so, dass es keinen Schatten mehr gibt.







      Auf die Felsen kann man auch klettern - ist zwar offiziell nicht gestattet, macht aber jeder, der sich traut.

      Von oben ist der Blick klasse.







      Noch eins zum Abschluss von unten.



      Bevor wir aufbrechen wird uns noch ein interessantes Schauspiel geboten. In einer kleinen, planschbeckentiefen Bucht - für Kinder ideal - tollen ein paar bunte Fische umher. Die sind scharf auf Algen und Plankton, würde ich sagen.

      Dass sie dabei den staunenden Menschen ganz nahe kommen, scheint sie nicht zu stören.



      Dann machen wir uns auf den Rückweg, wobei wir wieder über den Golfplatz abkürzen.



      Kurz bevor wir unser B&B erreichen, liegt der Queen`s View - einer der Lieblings-Spots von Queen Elizabeth II.



      Abends gibt es wieder Nudeln mit Tomatensauce. Im Schatten des Leuchtturms.



      Ein ruhiger Tag. Wie alle auf Bermuda. Aber nicht langweilig, sondern herrlich entspannend.
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    • usaletsgo wrote:

      Abgesehen von Hawai'i das Schönste, was ich strandtechnisch vor die Linse bekommen habe.
      Ich war zwar noch nicht auf Hawaii, aber der Strand, den zu da zeigst, ist wirklich wunderschön. Und bei den Wassertemperaturen gehe sogar ich ins Wasser ;) .

      Was für ein entspannter Tag. Auch so kann Urlaub mal aussehen ;;NiCKi;: . Ich finde es schön, Urlaube mit "Angucken" zu machen, aber es ist einfach auch schön, mal nix zu machen :!! .
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • usaletsgo wrote:

      Carolin hat Migräne und muss das Bett hüten.
      Mist

      usaletsgo wrote:

      Das Wasser ist sensationell. Wir gehen schwimmen und kaufen erst mal Schnorchelausrüstung. So viele Fische sind unterwegs, da können wir nicht anders.
      schnorcheln geht immer - habt Ihr Euch dann mit der Ausrüstung abgewechselt?

      usaletsgo wrote:

      Schön, dass es Carolin besser geht.
      :!! zum Glück recht schnell

      usaletsgo wrote:

      Abgesehen von Hawai'i das Schönste, was ich strandtechnisch vor die Linse bekommen habe.
      ich weiss nicht, wo Du schon überall warst, aber das hört sich toll an :!!

      usaletsgo wrote:

      von dem aus man einen schönen Blick auf ein paar Nachbarbuchten hat.
      Traumhaft schön und kaum was los - ist da gerade Nebensaison?

      usaletsgo wrote:

      Von oben ist der Blick klasse.
      aber sowas von

      usaletsgo wrote:

      tollen ein paar bunte Fische umher. Die sind scharf auf Algen und Plankton, würde ich sagen.
      Papageien Fische - die fressen Korallen ;;NiCKi;:

      Wunderbarer Strandtag
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

    • malenz wrote:

      habt Ihr Euch dann mit der Ausrüstung abgewechselt?
      Für jede Familie eine. Das passte ganz gut.

      malenz wrote:

      ich weiss nicht, wo Du schon überall warst, aber das hört sich toll an
      Also Hawai'i ist für mich eine Klasse für sich. Dann kommt Bermuda, in etwa gleich auf mit der Costa Maya in Mexiko. Costa Rica kann da nicht mithalten, Florida auch nicht. Australien hat natürlich Hammerstrände in Queensland z.B., aber auch weiter südlich. In Western Australia war ich noch nicht.

      malenz wrote:

      Traumhaft schön und kaum was los - ist da gerade Nebensaison?
      Nee, ganz viele amerikanische Familien. Und natürlich die Kreuzfahrer. Aber die Aufnahmen entstanden recht spät am frühen Abend. Da sind die Kreuzfahrer meistens schon wieder an Bord. Zu voll war es allerdings nie.
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    • usaletsgo wrote:

      etzt, am späten Nachmittag, ist das Wasser immer noch schön türkis. Aber die beste Färbung hat es definitiv am Vormittag.
      Das hört sich doch schon mal prima an ... und sieht auch prima aus :!!
      Aber bei den Preisen ist Bermuda raus ...

      usaletsgo wrote:


      Abgesehen davon ist es herrlich warm - ca. 26° C würde ich sagen.
      Ohhh - das sind Wohlfühltemperaturen - toll :!!

      Auf HI waren die ja recht durchgängig in dieser Höhe, was mir total gut gefallen hat.
      Ist das auf Bermuda auch so oder gibt es größere Schwankungen?
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)

    • usaletsgo wrote:

      Carolin hat Migräne und muss das Bett hüten.
      Übel

      usaletsgo wrote:

      Die gut zwei Kilometer zurück und bergauf sind bei der Hammerhitze schon eine Herausforderung.
      Ja nach faulenzen am Strand ist man dann noch mehr wie erschlagen. Ich kenn das.

      usaletsgo wrote:

      Abgesehen von Hawai'i das Schönste, was ich strandtechnisch vor die Linse bekommen habe.
      Schon nicht schlecht, aber dennoch auf nach Antigua. Allerdings ist er dort gelb und nicht weiss.
      Die Felsen sind schon sehr dekorativ. ;;NiCKi;:
    • Das mit den pinken Stränden auf Bermuda ist für mich eher eine Marketingerfindung. Mit viel Wohlwollen könnte man bei bestimmtem Sonnenstand eine ganz dezente korallenfarbene Färbung ausmachen, aber richtig pink ist da gar nichts.

      Ich habe mal einen Taxifahrer darauf angesprochen. Er hat mir erklärt, dass das Korallenreste sind, die angespült würden, aber es wäre nicht wirklich pink.

      Anne05 wrote:

      Ist das auf Bermuda auch so oder gibt es größere Schwankungen?

      Da gibt es schon Schwankungen. So zwischen 20 und 27 Grad, würde ich sagen. In unserem Winter ist auch dort Winter, da ist es am kältesten.
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    • Und weiter gehts - oder auch nicht. Wir bleiben ja noch eine Weile auf Bermuda.
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      Tag 5: 22.07.2019

      Das Frühstück läuft wieder so ab wie gestern: Jeder nimmt sich, was er möchte. Wir haben auch keine festen Zeiten. Wer wach ist, kommt, wer nicht wach ist, pennt. So einfach ist das.

      Um 10.30 Uhr kommt pünktlich das Taxi. Dieses bringt uns nach Somerset Village, ans Ende der Daniel´s Head Road. Kostenpunkt: 30 USD inklusive Tip.

      Wir möchten zum Daniel´s Head Beach Park. Der Strand soll sehr schön sein.

      Ok, er ist nicht schlecht, aber so richtig vom Hocker haut uns das nicht.





      Außerdem ist es brütend heiß. Und sonst so gar nichts los. Da hat es uns an der Horseshoe Bay doch wesentlich besser gefallen.

      Aber wo wir schon mal da sind: Was ist eigentlich mit dem Daniel´s Head? Das ist ein ins Meer hinausragendes Felsen-Kap. Da müsste man doch gut schnorcheln können? Lisa-Marie und ich haben unsere Ausrüstung jedenfalls mit.

      Aber wie kommt man da hin? Mensch, wir stehen doch direkt davor, aber alles ist abgesperrt. Was soll das?

      Wir fragen einen Einheimischen. Ja, ist alles abgesperrt, aber es gibt einen Zugang, den alle nehmen. Können wir auch ruhig machen, vergewissert er uns. Juckt keinen.

      Ja dann. Machen wir das mal. Allerdings nur Lisa-Marie, Christian und ich. Caolin, Laura und Maxi bleiben jenseits des Zauns, wie es sich gehört.

      Was sich uns bietet, ist sehr interessant. Es sieht aus, als wäre gerade eine Herde Zombies durchmarschiert. The Walking Dead Staffel 25 oder so. Die Strandpavillons und -hütten sehr arg zerrupft aus. Viel Zerstörung, kaputte Scheiben, überall liegt Glas rum. Oder ist da ein Hurricane durchgezogen? Oder Vandalismus? Wir wissen es nicht.

      So sieht es aus - bei herrlich türkisem Wasser.













      Lisa-Marie und ich können dem vorzeigemäßig türkisem Wasser nicht widerstehen. Wir gehen auf Schnorcheltour zu der winzigen vorgelagerten Insel Daniel Island. Unsere Sachen lassen wir logischerweise an Land - außer uns ist eh keine Menschenseele zu sehen. Das klaut keiner - und die Zombies haben bestimmt auch was anderes vor.

      Das Wasser ist herrlich, aber man sieht fast nichts. Es ist super-klar, aber der Boden ist sandig und abgesehen von etlichen Schwämmen ist nichts Interessantes dabei.

      Schade eigentlich. Noch weiter raus möchten wir auch nicht, die Paddelei ist nämlich ganz schön anstrengend. Also kehren wir um, dann war es halt nur ein ausgedehnter Badegang.

      Lisa-Marie möchte aber noch mal von einem der Stege ins Wasser hüpfen. Kann sie tun, ich mache davon ein Video.

      Nach dem missglückten Schnorchelerlebnis mache ich noch ein paar Bilder von der herrlichen Landschaft.







      Eigentlich ist die Lage der Strandhütten klasse. Bisschen weit vom Schuss vielleicht. Aber, dass die so verloddert stehenbleiben, finde ich höchst ungewöhnlich.

      Nach diesem kleinen Ausflug laufen wir in brütender Hitze mit allen Strandsachen - und das sind viele - zum Supermarkt The Marketplace in Somerset. Das ist zwar nur ein guter Kilometer, aber wie gesagt, es ist verdammt heiß. Ich habe meine Fototasche und die große Schwimmtasche über der Schulter und stehe voll im Schweiße, als wir endlich ankommen.

      Drinnen ist es tiefgekühlt kalt. Amerikanische Verhältnisse. Heiß wird uns aber, als wir die Lebensmittelpreise sehen, die mit 260 USD für uns zu Buche schlagen. Und wir haben garantiert nichts Exkusives gekauft.

      Davon ein paar Kostproben:













      Auf der Suche nach einer bezahlbaren Flasche Wein - der nicht-alkoholische kostet 25 USD - kommt Christian mit ein paar ausgewanderten Schweizern (!) ins Gespräch. Auch sie klagen über die exobitant hohe Preise, obwohl sie da ja aus der Heimat einiges gewohnt sind.

      Nun stehen wir da mit Sack und Pack. Und leider ist kein Taxi aufzutreiben. Die Herren Taxifahrer - sind nämlich nur Männer - brausen durch Somerset einfach durch, denn sie fahren hoch zum nördlichen Ende der Insel zum Dockyard, wo die großen Kreuzfahrtschiffe ankommen. Dort sind gute Geschäfte zu machen, indem Touristen aufgegabelt werden, die von dort zu einer Inselrundfahrt starten.

      Wir fragen im Supermarkt um Hilfe. Man ist zwar sehr bemüht und wirklich hilfsbereit und tätigt sogar einen Telefonanruf, doch das versprochene Taxi kommt nicht.

      So stehen wir also eine Dreiviertelstunde rum - die Lebensmittel natürlich im Laden - als Christian losmarschiert. Schräg gegenüber ist eine Tanke und da hält gerade ein Taxi. Dass wir auch eine etwas längere Heimfahrt haben, motiviert den Fahrer, der eigentlich schon Dienstschluss hat, uns dorthin zu kutschieren. Glück gehabt!

      Der Fahrer ist sehr nett. Er erzählt viel über die Insel und gibt uns eine Menge guter Tipps. Natürlich bekommt er am Ende ein großzügiges Trinkgeld.

      Carolin und Christian ziehen am späten Nachmittag noch mal los zur Horseshoe Bay, aber wir anderen lassen es gut sein für heute. Bisschen lesen, Internet, relaxen ist auch mal ganz schön. Vor allem bei der Hitze.

      Zum Abendessen gibt es heute - nein, keine Nudeln! - Tiefkühlfisch, Hühnchen, Salat und Rosmarinkartoffeln.
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    • Diese Zombie-Häuschen erinnern mich ein wenig an Wasserbungalows auf den Malediven. Die Bilder sind ja absolut traumhaft, ich liebe diese Farbe des Wassers.

      Schade, dass es mit dem Schnorcheln nicht so toll war. Vielleicht habe ich es in der Einleitung übersehen oder auch vergessen :schaem: : Wie seid Ihr auf das Reiseziel gekommen?

      Die Lebensmittelpreise sind wirklich nicht ohne. Wusstet Ihr das vorher? Gibt es eigentlich die Möglichkeit, in Restaurants zu gehen? Wie ist dort das Preisniveau?
      Herzliche Grüße
      Michelle
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      Canyonrabbit wrote:

      Wie seid Ihr auf das Reiseziel gekommen?
      Weiß ich gar nicht mehr genau. Nähe Ostküste war klar, ich glaube die Bahamas waren noch in der Verlosung.

      Canyonrabbit wrote:

      Gibt es eigentlich die Möglichkeit, in Restaurants zu gehen? Wie ist dort das Preisniveau?
      Es gibt nur wenige Restaurants und die sind abartig teuer. Eine normalverdienende Familie wie wir macht so etwas vielleicht ein mal, aber das war´s dann auch.

      WeiZen wrote:

      9 Beaches war eine Funkstation der Canadian Navy, geschlossen 1995.
      Interessant, wusste ich nicht. Danke für die Info. Werde ich mal im Reisebericht ergänzen.
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      usaletsgo wrote:

      Ok, er ist nicht schlecht, aber so richtig vom Hocker haut uns das nicht.
      och, da könnte ich mich schon mal ein Stündchen hinlegen

      usaletsgo wrote:

      So sieht es aus - bei herrlich türkisem Wasser.
      Das mit den zerrupften Hütten ist mir auf den ersten Blick gar nicht aufgefallen - da könnte man doch ein tolles Hotel draus machen - bissel komisch

      usaletsgo wrote:

      Lisa-Marie und ich können dem vorzeigemäßig türkisem Wasser nicht widerstehen.
      Das Wasser sieht echt Hammermässig aus

      usaletsgo wrote:

      und stehe voll im Schweiße, als wir endlich ankommen.

      Drinnen ist es tiefgekühlt kalt. Amerikanische Verhältnisse.
      eine gaaanz gefährliche Kombination

      usaletsgo wrote:

      Davon ein paar Kostproben:
      :EEK: heiligs Blechle
      Obwohl diese Säfte erstaunlicherweise in USA auch recht teuer sind
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

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