Spielmobiltour 2018 - mit dem Jeep durch Utah!

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    • :!! ein gewaltiger Tag, Red Canyon reizt mich auch sehr und Bryce geht immer. Im Kodachrome haben wir mal ganze 5 Nächte verbracht, das war genial. Leider hat die CCR damals auch nicht mitgespielt und wir mussten den Umweg zur Paria Outpost fahren, weil wir eine Tour gebucht hatten.
      Freu mich schon auf die nächsten Tage

      :MG:
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
    • walktheline wrote:

      Freu mich schon auf die nächsten Tage
      Das ist schön. Da geht´s in sportlichem Tempo weiter. Wieder eine Mischung aus Bekanntem und Neuland.

      Morgen folgt der nächste Tag (huch - ist das eine Tautologie?).
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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    • usaletsgo wrote:

      huch - ist das eine Tautologie
      ist das ein Pleonasmus... ? :nw:
      ">




      yee-haaa: I'm a certified cowboy now!!


      No heaven can heaven be, if my horse isn't there to welcome me.
    • Neuer Tag - gleiches Spiel. Bekanntes und Unbekanntes erwarten mich.

      _______________________________________________________________

      3. Tag: 16.10.2018

      Es ist noch stockdunkel, als ich das Gepäck ins Auto verfrachte. Und dermaßen abartig kalt, dass ich es kaum aushalte. Hilfe! Weg hier!

      Eigentlich möchte ich das Frühstücksbuffet mitnehmen, aber vor mir steht eine mindestens zwanzig Meter lange Schlange. Wahrscheinlich irgendeine Busladung. Meine Güte, nicht mal am frühen Morgen um 6.30 Uhr hat man hier seine Ruhe. Die Leute warten darauf, dass das Cowboy´s Buffet seine Pforten öffnet. Ich checke einfach nur aus und haue ab.

      Unterwegs beobachte ich interessiert die Temperaturanzeige im Auto. Sie seilt sich zu immer neuen Tiefstständen ab, bis ich beim Red Canyon lande bei - na? Wie kalt ist es wohl?

      Man sehe selbst:


      16° F - kurzzeitig erreiche ich sogar 14 ° F - sind umgerechnet ziemlich genau -10 Grad C. Hilfe! Dann hat mich mein Kälteempfinden doch nicht getäuscht und es hatte seine Berechtigung, dass ich letzte Nacht die Tagesbettdecke vor die Türschwelle gelegt habe, um die Kälte davon abzuhalten, unter der Tür hindurchzukriechen.

      Mir ist es auf diesen Hochplateaus des Dixie National Forests (Aquarius Plateau, Paunsaugunt Plateau u.a.) definitiv zu kalt. Ich muss schnellstens wieder nach Süden. Ein Frühstücksstopp muss aber trotzdem sein, und den lege ich - nach dem Tanken bei Chevron für 3,23 USD - in Mount Carmel Junction im Thunderbird Restaurant ein.

      Dieses wirbt mit seinen homemade pies, aber ich entscheide mich für:


      Dann geht es weiter. Hmm, mache ich einen Abstecher zum Coral Pink Sand Dunes SP? Oder erst gegen Abend? Was sagt der Himmel - noch klar, aber da vorne im Südwesten, beginnt ein großes Wolkenband. Ist da schon der Park, oder habe ich Glück?

      Ich riskiere es und fahre hin - um unverrichteter Dinge wieder aus dem Park rauszufahren. Nee, das bringt es nicht, von den zum Fenster rausgeschmissenen 8 USD Eintritt mal ganz zu schweigen. (Das Kassenhäuschen ist zwar noch nicht besetzt, aber Eintritt ist trotzdem an der self pay station fällig). Es ist bedeckt mit der Tendenz zu Nieselregen. Bitte nicht schon wieder, 2015 hat es in Strömen gegossen. Nix mit tollen Bildern von korallenfarbenen Dünen.

      Man kann es nicht ändern und ich lande dann doch schon recht früh in Kanab. Einchecken ist natürlich überhaupt noch keine Option, also fahre ich weiter zu meinem nächsten Ziel: Wire Pass Trailhead. Nach den heftigen Regenfällen in der Vorwoche ist die House Rock Valley Road noch feucht, aber gut befahrbar.




      Auch die Buckskin Crossing ist kein Problem, so dass ich ruckzuck beim Wire Pass Trailhead und Parkplatz bin. Ich entrichte meinen 6-USD-Obulus, gehe einmal über die Straße und finde mich in dem bekannten breiten Wash wieder, der geradeaus zum Wire Pass Slot Canyon führt.

      Bald kommt schon die Stelle, wo der Trail zur Wave rechts abgeht. Ich halte mich geradeaus.


      Dann geht es so langsam los mit den Slot Canyon Passagen.


      Die Erste endet jäh an einem Hindernis, von dem ich vorher wusste. Es geht ziemlich steil runter, ca. 2,5 Meter, wobei zwar ein wackliger Baumstamm hingestellt wurde, den man zur Hilfe nehmen kann, aber richtig Lust habe ich mit meiner Fototasche nicht darauf. Zumal es auch anders geht und das Stückchen Slot auch nicht ganz der Brüller ist.

      Knapp 100 Meter zurück, dann links den Cairns folgend die Felsen rauf - also auf der rechten Seite des Slot Canyons, von da betrachtet, von wo man gekommen ist. Die Fußspuren weisen den Weg.


      Die Klettertour über die Felsen ist kein Problem und bietet eine schöne Aussicht auf die Felsenlandschaft, die trotz des etwas bedeckten Himmels ganz gut zur Geltung kommt. Es ist "hell bedeckt" und nicht trüb und düster.


      Nach dem Abstieg kommt die erste "richtige" Slot-Passage.



      Spektakulärer finde ich den großen amphitheaterähnlichen Felsübergang, der sich zur Rechten auftut, als sich der Canyon nach insgesamt 1,7 Meilen wieder öffnet.


      Während von links der Upper Buckskin Canyon einmündet, halte ich mich an der "T-Kreuzung" unmittelbar hinter dem Felsüberhang rechts (also gerade nicht in Blickrichtung des folgenden Bildes.)


      Leider ist beim Eingang des Buckskin Gulchs schon wieder Schluss. Den ersten Pool kann man noch mit Mühe passieren, dann aber sieht es so aus:


      Nee, danke, auf nasse Füße habe ich keine Lust, zumal das Wasser tiefer steht, als es aussieht. Mit mir kehren auch diverse andere Wanderer an dieser Stelle um. Wer weiß, was da noch kommt, geregnet hat es schließlich genug in letzter Zeit.

      Schweren Herzens kehre ich um.

      Noch ein Bild vom Rückweg:


      Als ich die House Rock Valley Road zurück nach Norden fahre, wundere ich mich über die Farbe des Bodens. Wieso so dunkel? War das schon auf dem Hinweg so?

      In Höhe des Buckskin Gulch Trailheads kommt die Erleuchtung: Die Straße wird gegradet.


      Was nun? Mensch, ich möchte so gerne die Cottonwood Canyon Road fahren. Von Norden war sie ja gesperrt, mal sehen, wie das im Süden aussieht. Ich fahre die UT 89 ein Stückchen nach Osten, an der Paria Contact Station vorbei.

      So sieht es aus:


      Nichts zu machen also. Also zurück. Die Toadstool Hoodoos sind ganz in der Nähe - warum nicht? Sind immerhin auch schon wieder zehn Jahre seit meinem Erstbesuch.

      Der Parkplatz, der einst gar kein richtiger Parkplatz war, ist voll. Hier ist man längst nicht mehr alleine unterwegs.

      Ich folge den Fußspuren durch den Wash.



      Die Hoodoos sind noch genau so schön wie beim ersten Mal. Kein Wunder, dass sie von immer mehr Leuten besucht werden.

      Gleich zu Beginn steht "Lucky Luke" Wache. Im Hintergrund die weißen Paria Rimrocks.



      Noch ein paar Eindrücke, zunächst aus einem kleinen Seitental (wenn man sich links hält), dann aus der "Hauptgruppe":





      Nicht nur die Hoodoos begeistern, die Landschaft ist einfach so schön. Farbenfrohe Badlands - ich liebe den Anblick.


      So, reicht als kleine Auffrischung. Ich mache mich auf den Rückweg und bin 20 Minuten später wieder beim Auto. Was jetzt?

      Das Paria Movie Set im Grand Staircase-Escalante NM ist ganz in der Nähe. Leider sind die Westernkulissen vor einigen Jahren abgebrannt, aber die Landschaft ist bezaubernd. Außerdem gibt es ja noch die ehemalige Siedlung Old Pariah - mal sehen, ob man da hinfahren kann.

      Kann man vielleicht, aber nicht heute. Die Straße ist dermaßen ausgewaschen, dass ich selbst mit dem Jeep nicht weiterkomme. Ich traue mich nicht, in den Wash runterzufahren. Wer weiß, ob ich da jemals wieder hochkomme?

      Also bleiben mir nur ein paar Eindrücke von den bunt gestreiften Sandstein-Mesas. Auch nicht schlecht.



      Die Straße bis zum Movie Set ist übrigens bestens in Schuss und grundsätzlich PKW-tauglich.



      Nach diesem kurzen Abstecher fahre ich zurück nach Kanab. Einchecken? Hmm, das Wetter sieht so la-la aus. Vielleicht könnte man ja doch noch mal Glück haben beim Coral Pink Sand Dunes SP nach dem morgendlichen Reinfall. Ein kleiner blauer Streifen ist im Westen auch zu erkennen, vielleicht reicht das.

      Tut es. Denn als ich beim Park bin und meine acht USD gezahlt habe, fahre ich zu der kleinen Aussichtsplattform und werde mit halbwegs guter Sicht belohnt.


      Ich laufe querfeldein durch die Dünen los, bis auf die höchste und mache immer wieder Fotos.


      Das Licht ist vielleicht nicht perfekt, aber allemal ok.




      Ein paar Dune Buggies fahren herum und stören die Stille. Ist aber erlaubt im Park.

      Nach einer Stunde reicht es dann und ich fahre nach Kanab zurück.


      ch fahre zum Comfort Inn & Suites, um - als ich schon da bin - festzustellen, dass ich da ja gar nicht gebucht habe, sondern im Rodeway Inn. Kleine Verwirrung. Dieser erweist sich als ziemlich abgeranzter Laden. Der Check-In Bereich ist gleichzeitig "Frühstücksraum" und dreckig. Der Toaster starrt vor Dreck, und ich weiß schon jetzt, dass ich morgens einen Kaffee abhole und Tschüss. Essen geht da nicht. Wenigstens war der Laden mit 70 USD noch relativ günstig, was in Kanab mittlerweile die Ausnahme ist.

      Abends möchte ich zu Escobar´s, einem sehr gut bewerteten Mexikaner, aber leider ist geschlossen. Ganz in der Nähe ist Nedra´s Too - ebenfalls mexikanisch. Ich gehe rein und denke auch gleich wieder: Hilfe! Schmuddelig zum Quadrat. Der Teppich lebt, die Bedienung - kein Kommentar.

      Ich habe Kohldampf ohne Ende und bestelle was von der Karte, die so klebrig und speckig ist, dass es einen graust. Währenddessen lese ich bei Tripadvisor ein paar der letzten Kommentare, die meine schlimmsten Befürchtungen bestätigen.

      Kurzerhand mache ich etwas, was ich sonst nie tue. Ich sage der Bedienung, dass ich gehen möchte und nichts essen will. Was ich zahlen müsste? Die Aushilfe holt eine ältere Dame, die fragt, was ich getrunken hätte. Nur Wasser? Ok, dann müsste ich gar nichts zahlen. Ich : "But I had salsa and chips." Egal. Kostet nichts - außer zwei Dollar Trinkgeld natürlich. Das ist allerdings ein netter Zug, finde ich.

      Gegenüber ist Pizza Hut. Dort stelle ich mich vor den Tresen und warte ein paar Minuten. Man sieht mich, interessiert sich aber scheinbar nicht die Bohne. Weder ein Gruß, noch ein Hinweis, dass jemand sich meiner annehmen wird. Nichts. Totales Ignorieren. Ok, dann könnt ihr mich mal, denke ich und zische ab. Irgendwie ist heute essentechnisch der Wurm drin, muss ich konstatieren.

      Erst mal einkaufen: ein paar Joghurts und Granola Bars. Dann sehen wir weiter.

      Es gibt ja noch Lotsa Motsa - eine kleine, einfache Pizzeria. Da waren wir schon mal 2015 und es war gut. Nichts Besonderes, aber eine vernünftige Veggie-Pizza. Reicht mir doch.

      Nach dieser Essens-Odyssee fahre ich zurück zum Motel. Für morgen ist grauenhaftes Wetter angesagt (stippelt jetzt schon etwas) - und mein Plan, Paw Hole und die Cottonwood Teepees zu machen, löst sich langsam in Nichts auf. Dann habe ich die Idee, Christian aus dem DA-Forum anzutickern. Eine sehr gute Idee, denn Christian lädt mich spontan ein, ihn und zwei amerikanische Freunde auf eine Tour durch das Vermilion Cliffs NM zu begleiten - wenn es nicht schon morgens aus Kübeln schüttet. Da denke ich nicht lange nach und sage spontan zu. Coole Sache, ich freue mich drauf.

      ______________________________________________________________

      Übernachtung: Rodeway Inn, Kanab
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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    • usaletsgo wrote:

      aber vor mir steht eine mindestens zwanzig Meter lange Schlange
      :EEK: Da hätte ich mich dann auch nicht angestellt. Und Dein Ersatzfrühstück sah doch gut aus :!!

      usaletsgo wrote:

      Nicht nur die Hoodoos begeistern, die Landschaft ist einfach so schön. Farbenfrohe Badlands - ich liebe den Anblick.
      Ja, so geht es mir auch oft. Es ist das ganze Drumherum, was einfach zu schön ist.

      usaletsgo wrote:

      Wenigstens war der Laden mit 70 USD noch relativ günstig, was in Kanab mittlerweile die Ausnahme ist.
      Das stimmt allerdings.
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • betty80 wrote:

      Muss man in Utah jedem State Park extra zahlen, auch wenn es derselbe Tag ist?
      Leider ja. Ich hatte sogar beim Coral Pink gefragt - aber nein, geht nicht anders. Ist in AZ, wenn ich mich recht erinnere, nicht so.
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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    • usaletsgo wrote:

      betty80 wrote:

      Muss man in Utah jedem State Park extra zahlen, auch wenn es derselbe Tag ist?
      Leider ja. Ich hatte sogar beim Coral Pink gefragt - aber nein, geht nicht anders. Ist in AZ, wenn ich mich recht erinnere, nicht so.
      In CA auch nicht. Einmal gezahlt, an dem Tag kann man dann in alle State Parks. Muss nur seinen Zettel vorzeichen.

      Finde ich ja auch etwas seltsam. Überzeugt mich nciht gerade vom Staate Utah. :nw:
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage
    • usaletsgo wrote:

      wenn es nicht schon morgens aus Kübeln schüttet.
      Habe ich das so gesagt :MG: ? Ich fahre eigentlich immer, egal, wie das Wetter ist ;) :wink4: .

      usaletsgo wrote:

      denn Christian lädt mich spontan ein, ihn und zwei amerikanische Freunde auf eine Tour durch das Vermilion Cliffs NM zu begleiten

      usaletsgo wrote:

      Da denke ich nicht lange nach und sage spontan zu. Coole Sache, ich freue mich drauf.
      Es war super, dass Du es bewerkstelligen konntest, mit uns zu kommen :!! .
      Gruss,

      Christian

      OffroadDance.com
    • usaletsgo wrote:

      Mache ich immer ohne Stativ - ist mir zu viel Aufwand. Immer aus der Hand.
      Nee, sah so aus, als hättest Du die Kamera auf den Boden gestellt

      usaletsgo wrote:

      Nee, aber für die Slickrock-Trails in den USA sind das gute Schuhe,
      das stimmt ( für den Grand Canyon sind sie weniger geeignet ;) )

      usaletsgo wrote:

      sind umgerechnet ziemlich genau -10 Grad C.
      :EEK: dafür wäre ich im Oktober nicht gut genug ausgestattet

      usaletsgo wrote:

      der sich zur Rechten auftut, als sich der Canyon nach insgesamt 1,7 Meilen wieder öffnet.
      echt, der Slot ist sooo lange?

      usaletsgo wrote:

      Gleich zu Beginn steht "Lucky Luke" Wache.
      :gg: hast Du den so genannt ?

      usaletsgo wrote:

      Also bleiben mir nur ein paar Eindrücke von den bunt gestreiften Sandstein-Mesas. Auch nicht schlecht.
      die sind doch klasse

      usaletsgo wrote:

      Hilfe! Schmuddelig zum Quadrat. Der Teppich lebt, die Bedienung - kein Kommentar.
      :EEK:

      usaletsgo wrote:

      "But I had salsa and chips." Egal. Kostet nichts - außer zwei Dollar Trinkgeld natürlich. Das ist allerdings ein netter Zug, finde ich.
      das ist ja ein Ding - habe die nicht gefragt, warum du wieder gehen wolltest?

      usaletsgo wrote:

      Eine sehr gute Idee, denn Christian lädt mich spontan ein, ihn und zwei amerikanische Freunde auf eine Tour durch das Vermilion Cliffs NM zu begleiten
      :clab:
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

    • Canyonrabbit wrote:

      Und Dein Ersatzfrühstück sah doch gut aus
      Finde ich auch. Das war auch lecker.

      Canyonrabbit wrote:

      Das stimmt allerdings.
      Kanab ist echt super-teuer geworden.

      Truman wrote:

      Habe ich das so gesagt ? Ich fahre eigentlich immer, egal, wie das Wetter ist
      Ja, wirklich. ;)

      Weiß ich noch, weil ich am nächstem Morgen gleich geschaut habe, ob es schon kübelt. Aber war ja noch gut.

      Truman wrote:

      Es war super, dass Du es bewerkstelligen konntest, mit uns zu kommen
      So viel darf ich ja schon hier im RB vorwegnehmen: war super! Weißt du ja schon. :clab:

      malenz wrote:

      Nee, sah so aus, als hättest Du die Kamera auf den Boden gestellt
      Manchmal gehe ich ganz tief mit der Kamera und mache das dann übers Display.

      malenz wrote:

      dafür wäre ich im Oktober nicht gut genug ausgestattet
      War ich auch überhaupt nicht. Ich war zu optimistisch, stimmt wohl, aber wer rechnet mit arktischen Temperaturen?

      malenz wrote:

      echt, der Slot ist sooo lange?
      Nee, die Slotpassagen sind nur ganz kurz. Die Gesamtentfernung ab Parpkplatz.

      malenz wrote:

      hast Du den so genannt ?
      Nein. Habe ich mal irgendwo gelesen.

      malenz wrote:

      habe die nicht gefragt, warum du wieder gehen wolltest?
      Nicht die Bohne hat die das interessiert.
      Viele Grüße

      Dirk
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    • usaletsgo wrote:

      Coole Sache, ich freue mich drauf.
      Völlig zu Recht ;;PiPpIla;;

      Truman wrote:

      Es war super, dass Du es bewerkstelligen konntest, mit uns zu kommen
      Ich befürchte, Ende Mai 2020 ist es zu spät? :traen: :gg:
      Alf

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      take nothing but Pictures
      kill nothing but time
    • usaletsgo wrote:

      Nicht nur die Hoodoos begeistern, die Landschaft ist einfach so schön. Farbenfrohe Badlands - ich liebe den Anblick.
      :!!

      Am Paria Movie Set hatten wir 2011 ein nettes Erlebnis, da sind ein Pärchen aus Unterfranken (nicht wir :neinnein: ) in den Wash gefahren und stecken geblieben.
      Schlammschlacht
      wir waren damals dort picknicken und total happy, denn wir hatten für den nächsten Tag Wave Permits bei der Verlosung gewonnen ::;;FeL4;
      In Kanab gehen wir ja ausschlieslich in Luo´s Cafe, ein China Restaurant, nicht unbedingt der Brüller, aber besser als das was wir von Dir so lesen. Luo will allerdings demnächst aufhören.
      Trotz Kälte und sonstiger Unbilden ist der Tag doch ziemlich gelungen. :wink4:
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
    • alf99 wrote:

      Ich befürchte, Ende Mai 2020 ist es zu spät?
      Mai 2020 ist in der Tat für mich zu spät, da ich im März eine feste Verabredung mit einigen Jeepern aus Kanada in Moab habe. Im Herbst 2020 bin ich etwas flexibler, da ich da bisher nur einen festen Zeitraum habe, an welchem ich in Kingman sein muss. Darum herum kann ich noch etwas "basteln".
      Gruss,

      Christian

      OffroadDance.com
    • walktheline wrote:

      Am Paria Movie Set hatten wir 2011 ein nettes Erlebnis, da sind ein Pärchen aus Unterfranken (nicht wir ) in den Wash gefahren und stecken geblieben.
      Das ist genau die Stelle, die ich meine. Nee, nee, da bin ich lieber nicht reingefahren.

      walktheline wrote:

      Trotz Kälte und sonstiger Unbilden ist der Tag doch ziemlich gelungen.
      Finde ich auch. Das war absolut ok.

      walktheline wrote:

      aber besser als das was wir von Dir so lesen.
      Lotsa Motsa ist in Ordnung. Dieser Mexikaner, aus dem ich geflüchtet bin, irgendwo zwischen grausam und furchtbar, und die Jungs und Mädels bei Pizza Hut hatten einfach keinen Bock.
      Viele Grüße

      Dirk
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    • usaletsgo wrote:

      Bald kommt schon die Stelle, wo der Trail zur Wave rechts abgeht. Ich halte mich geradeaus.
      also einfach den Wash weiter?

      usaletsgo wrote:

      Dann geht es so langsam los mit den Slot Canyon Passagen.

      usaletsgo wrote:

      schöne Aussicht auf die Felsenlandschaft

      usaletsgo wrote:

      Nach dem Abstieg kommt die erste "richtige" Slot-Passage.
      Klasse, es gibt so viel Schönes vom Wire Pass aus zu erkunden. Bei uns hat's ja wetterbedingt mal wieder nicht geklappt mit Buckskin Gulch - aber jetzt sehe ich, dass es auch auf dem Weg dorthin schon so toll aussieht =) .

      usaletsgo wrote:

      ch fahre zum Comfort Inn & Suites, um - als ich schon da bin - festzustellen, dass ich da ja gar nicht gebucht habe, sondern im Rodeway Inn. Kleine Verwirrung.
      wie sagt man doch: Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens :gg: . Ja, was Bezahlbares in Kanab zu finden ist nicht gerade einfach :rolleyes:

      usaletsgo wrote:

      Eine sehr gute Idee, denn Christian lädt mich spontan ein, ihn und zwei amerikanische Freunde auf eine Tour durch das Vermilion Cliffs NM zu begleiten
      super, bin gespannt

      betty80 wrote:

      Überzeugt mich nciht gerade vom Staate Utah.
      Na, für mich gibt's da ein paar rockige Argumente pro :gg:

      walktheline wrote:

      Am Paria Movie Set hatten wir 2011 ein nettes Erlebnis, da sind ein Pärchen aus Unterfranken (nicht wir ) in den Wash gefahren und stecken geblieben.
      Das hätte einem Pärchen aus Rheinland-Pfalz (wir :gg: ) letzten Herbst auch passieren können - wenn es nicht rechtzeitig umgedreht wäre ;;NiCKi;: . Die Reifen waren schon gut schlamm-ummantelt.
      Viele Grüße,
      Andrea
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