Für eine Wanderung fällt mir noch der Painted Canyon ein und zum etwas gruseln der Salton Sea
Danke, Salton Sea haben wir schon 2018 ausgelassen, vielleicht sollten wir das noch nachholen ![]()
Für mich waren die Knackpunkte für Wintertouren anfangs zum einen die Temperaturen und zum anderen die kürzeren Tage.
Dennoch hatte ich in Kalifornien, Nevada und Arizona im Januar bis 25 Grad. Aber eben auch mal minus Grade, selbst im Death Valley oder morgens in San Diego.
Dafür ließen sich Canyons und Sanddünen bei 0 bis 10 Grad viel leichter und schneller erwandern als bei 35 - 40 Grad.
Da im Verhältnis zum Sommer oder Herbst weit weniger Touristen unterwegs sind, kommt man mit dem PKW und zu Fuß viel schneller in den Parks voran. Große Zeitersparnis.
Gleicht den späten Sonnenaufgang und zeitigen Sonnenuntergang aus.
Danke Haiko, das sind hilfreiche Überlegungen ![]()