Mit dem Zelt durch den Südwesten

  • Die Anfahrt zieht sich, führt aber durch eine tolle Gegend:

    Hach, hübsch - das gelbe Rabbitbrush ist immer ein Eyecatcher =)

    Big Spring Canyon Overlook und machen den „Slickrock Trail“. Wie der Name sagt, geht es die ganzen 4 km fast ausschließlich über Fels.

    Slickrock-gehen mag ich, und die Gegend ist mal wieder traumhaft :app:

    Wer weiß, was das ist? Schaut irgendwie urzeitlich aus!

    Ich nicht - habe aber auch gleich an ein Urzeitviehch gedacht :gg:

    Die Landschaft ist flach und recht eintönig, ich nicke immer wieder ein. Hoffe, der Fahrer ist um einiges fitter als ich.

    In solchen Fällen bin ich auch immer froh, wenn ich Beifahrerin sein darf =)

    Aber der ganze Sand im Essen ist ein kostenloses Peeling und macht so schön weiße Zähne!

    :la1; So hat alles sein Gutes!

    Dann erreichen wir die Sipapu Bridge: Wow!

    Toll! Wir waren vom Natural Bridges nicht so beeindruckt - was aber ganz sicher daran lag, dass wir die Brücken nur von den Viewpoints aus angeschaut hatten. Da müssen wir unbedingt mal noch runter ;;PiPpIla;;

  • Leider haben wir diesen Park nur von der Rim aus gesehen, ich würde den Trail wirklich auch mal gerne laufen ;;NiCKi;:
    Tolle Eindrücke :clab::!!

    So was bezeichne ich immer als „Schokoladenfluss“

    :!! passt perfekt ;;NiCKi;:

    Der Aufstieg (152 Hm) ist sehr interessant und abwechslungsreich. Mit Hilfe von Äste-Leitern werden glatte Felsen überwunden

    :MG::MG:

    und über ein breites ungesichertes Felsband (3-4m breit) geht es zum Aussichtspunkt, der auf halber Strecke des Aufstieges liegt. Laut Reiseführer ist absolute Schwindelfreiheit Voraussetzung…

    das sind die zwei Stellen, wo sich die Hhenängstler dankend verabschieden ;te: . Zum Glück wäre das für uns kein Problem :gg:;;NiCKi;:

    Unser Abendessen ist gerade fertig gekocht, Kürbis-Risotto, als es anfängt zu regnen. Retten uns zum Essen ins Zelt.

    :ohje:
    ich will mich ja nicht wiederholen, wegen dem Wetter :la1;;haha_

  • das sind die zwei Stellen, wo sich die Hhenängstler dankend verabschieden

    Nö, das hab sogar ich geschafft - so schlimm war das gar nicht. Nur bei der ersten Leiter (wir sind den Trail andersrum gelaufen, versehentlich :ohje: ) hatte ich kurz weiche Knie. Sonst war das ganze völlig problemlos für mich, runter wie hoch.

  • So was bezeichne ich immer als „Schokoladenfluss“:

    ;Wass::: sieht echt lecker aus, nur der Geschmack halt :neinnein:

    Und die er selber putzen darf!

    :!!

    Da müssen wir unbedingt mal noch runte

    ;;NiCKi;: wir auch

    dass wir die Brücken nur von den Viewpoints aus angeschaut hatten

    ja sie geben von oben irgendwie nicht so recht viel her, wir sind aber nur eine runter und wieder rauf und Eure Tour gefällt mir sehr gut :clab:

    Nö, das hab sogar ich geschafft - so schlimm war das gar nicht

    das Band ist ja doch recht breit :!!

  • das gelbe Rabbitbrush ist immer ein Eyecatcher

    Ah, so heißt der also, wieder was gelernt! Ich fand den Schatten so witzig, nach dem Motto nichts ist so wie es auf den ersten Blick scheint. ;hhw:

    Slickrock-gehen mag ich, und die Gegend ist mal wieder traumhaft

    Ich liebe es auch auf Fels unterwegs zu sein, besonders wenn auch Hand angelegt werden muss :gg:

    Toll! Wir waren vom Natural Bridges nicht so beeindruckt - was aber ganz sicher daran lag, dass wir die Brücken nur von den Viewpoints aus angeschaut hatten. Da müssen wir unbedingt mal noch runter

    Leider haben wir diesen Park nur von der Rim aus gesehen, ich würde den Trail wirklich auch mal gerne laufen

    Ja wie geschrieben, von oben sieht man wirklich nicht viel. Man sollte auf jeden Fall die Abstiege zum Fuß der Brücken machen. Noch schöner ist es natürlich, wenn man sich von unten nähert und dann plötzlich vor so einem riesen Trumm steht. Und der Trail war sehr schön zu laufen und sehr einsam, wir haben nur einmal eine kleine Gruppe getroffen. =)

    das sind die zwei Stellen, wo sich die Hhenängstler dankend verabschieden

    Nö, das hab sogar ich geschafft - so schlimm war das gar nicht. Nur bei der ersten Leiter (wir sind den Trail andersrum gelaufen, versehentlich ) hatte ich kurz weiche Knie. Sonst war das ganze völlig problemlos für mich, runter wie hoch.

    das Band ist ja doch recht breit

    Ich hab ja keine Höhenangst und finde es deshalb ganz schwer, jemandem anderen zu sagen, ob man schwindelfrei sein muss oder nicht. Aber die Aussage des Reiseführers, dass absolute Schwindelfreiheit vonnöten sei, kann ich auch nicht nachvollziehen. Besonders nicht auf das Band bezogen. Deshalb ist es gut, wenn sich andere dazu äußern, die da mitreden können. Danke Corvette ;;NiCKi;:

    nur der Geschmack halt

    konnte mich gerade noch zurückhalten, es zu probieren :gg:

    wir auch

    unbedingt machen, diesen wunderschönen Trail! ;good;

    ja sie geben von oben irgendwie nicht so recht viel her, wir sind aber nur eine runter und wieder rauf und Eure Tour gefällt mir sehr gut

    Wir wollen auch nochmal hin und dann die Runde mit allen drei Brücken machen ;;ebeiL_,

    ich will mich ja nicht wiederholen, wegen dem Wetter

    ;::Fe:; Letzten Herbst hatten wir drei Wochen Sonnenschein!!!!!!!!! ::;;FeL4;

  • Freitag, 27.09.13 Natural Bridges – Monument Valley


    Mal wieder eine kalte Nacht mit viel Regen, doch in der Früh reißt es auf. =)
    Heute ist die letzte der drei Brücken dran, die Owachomo, was auf Hopi „Felshügel“ bedeutet. Sie ist die Älteste und hat eine Höhe von 32 m, eine Spannweite von 55 m und eine Dicke von 3 m.







    Weiter geht es auf der UT 261 Richtung Mexican Hat. Bisher hatte ich immer meinen Mann fahren lassen, da ich generell nicht so gerne Auto fahre und noch nie einen Automatikwagen gesteuert habe. Doch nun möchte ich es doch auch einmal probieren, außerdem gibt es gerade nicht allzu viel zu sehen. :gg:


    Trete zwar ein paar mal die nicht vorhandene Kupplung, bis wir die große Straße erreicht haben, aber dann geht es kerzengerade um die 30 Meilen durch den Wald dahin. Schön zu fahren, so ein großes Auto. ;;NiCKi;:
    Dann ein Schild, dass die Straße für große Wohnmobile gesperrt ist und in eine unbefestigte übergeht. Warum denn das, warum sollte die Straße in dieser topfebenen Gegend nicht einfach so weiter gehen? :nw:


    Aber tatsächlich, plötzlich ist da Schotter und die Straße nähert sich einem großen Abbruch. Weit öffnet sich der Blick übers Land. Erst einmal anhalten und die Aussicht genießen. Ich widerstehe der spontanen Eingebung, die Plätze zu tauschen und setze mich nach dem Halt wieder mutig hinters Steuer. :pfeiff: Was soll ich sagen, das Fahren war kein Problem, aber als Beifahrer hätte ich doch mehr von der Landschaft gesehen.




    Dass es sich hier um den „Moki Dugway“ handelt, haben wir erst später nachgelesen.



    Nächster Stopp ist der Goosenecks State Park. Eigentlich ist es nur ein großer Schotterplatz mit Plumsklo. Kostet auch keinen Eintritt (damals, jetzt schon).
    Der Blick auf den sich windenden San Juan River ist toll. Auf einer Flußlänge von 8 km legt er tatsächlich nur 1,5 km Luftlinie zurück.



    An Mexican Hat vorbei erreichen wir gegen Mittag das Monument Valley. Steuern zuerst den Goulding‘s RV Park an. Der Zeltbereich ist fast leer und so können wir uns einen schönen Platz aussuchen.




    Im Park fahren wir den Scenic Drive mit dem eigenen Wagen, auf eine geführte Tour haben wir keine Lust. Ich möchte da halten, wo ich will, und wie lange ich will. Und da wir beide gerne fotgrafieren, brauchen wir eh immer viel länger als andere.


    Die ersten paar hundert Meter sind sehr steil, teils felsig, teils sandig. Für einen normalen PKW fast nicht zu schaffen, manche wagen es trotzdem, kehren aber größtenteils auch wieder um. Später wird der Pistenzustand deutlich besser – auch eine Möglichkeit, um mehr geführte Touren zu verkaufen. ;;MfRbSmil#







    Wir holpern uns durch, machen unzählige Stopps an verschiedenen Felsformationen.




    Welche Straße??? ?(



    Im Schatten dieses Felsen liegt etwas. Als ich näher komme, entpuppt es sich als ein Hund. Obwohl ich Hunde sehr mag, halte ich erst mal Abstand, man weiß ja nie. Doch dann kommt er heftig wedelnd auf mich zu, vorsichtig zwar, aber freudestrahlend (kann man das bei einem Hund so sagen???). Na ja, quasi übersetzt.



    Wir fragen uns, ob er wohl ausgesetzt wurde oder ein Streuner ist. Er hatte kein Halsband, sah aber gut genährt aus. Vielleicht gehört er doch zu dem Auto, das in der Nähe parkt, dafür würde das Wasser sprechen, das im Schatten des Felses steht.



    Ich hoffe, es gibt jemanden, zu dem er gehört und der sich um ihn kümmert. Hätte ihn am liebsten mitgenommen, den kleinen Kerl!



    Im letzten Abendlicht verlassen wir den Park.



    Den ganzen Tag über ist es windig und kühl gewesen, aber sonnig.


    Zum Abendessen gibt es eine Fertig-Lasagne, deren Nudeln einfach nicht weich werden wollen. Gut ist was anderes!
    Dafür gibt‘s danach eine richtig heiße Dusche.

  • So was bezeichne ich immer als „Schokoladenfluss“

    Schaut so aus auf dem Bild, aber zwischen den Zähnen knirscht das auch.

    Und die er selber putzen darf!

    Fällt alles mit der Zeit runter. ;;NiCKi;:

    Die Hopi-Mythologie besagt, dass „Sipapu“ das Tor ist, durch das Seelen in die spirituelle Welt gelangen können.

    Und ist Dein Mann auf der anderen Seite, welche auch immer, herausgekommen? :gg:

    dass absolute Schwindelfreiheit vonnöten sei, kann ich auch nicht nachvollziehen. Besonders nicht auf das Band bezogen

    Bei 3-4 Meter Breite habe und hatte ich damit auch kein Problem. :nw:

    Welche Straße???

  • Heute ist die letzte der drei Brücken dran, die Owachomo, was auf Hopi „Felshügel“ bedeutet.

    Alles abgearbeitet :!!

    Aber tatsächlich, plötzlich ist da Schotter und die Straße nähert sich einem großen Abbruch. Weit öffnet sich der Blick übers Land.

    Toller Blick dort und ihr hattet fantastische Sicht

    Was soll ich sagen, das Fahren war kein Problem, aber als Beifahrer hätte ich doch mehr von der Landschaft gesehen.

    ich fahre in den Staaten richtig gerne Auto ;;ebeiL_,

    Kostet auch keinen Eintritt (damals, jetzt schon).

    Allerdings :wut1:

    An Mexican Hat vorbei erreichen wir gegen Mittag das Monument Valley. Steuern zuerst den Goulding‘s RV Park an

    ja, da standen wir bei unserer ersten Reise auch ;;NiCKi;:

    Später wird der Pistenzustand deutlich besser – auch eine Möglichkeit, um mehr geführte Touren zu verkaufen.

    War auch unser Gedanke, aber bei unserem letzten Besuch fanden wir fast einen Highway vor, gemessen an unseren ersten Besuch :MG::MG::MG:

  • Bisher hatte ich immer meinen Mann fahren lassen, da ich generell nicht so gerne Auto fahre und noch nie einen Automatikwagen gesteuert habe. Doch nun möchte ich es doch auch einmal probieren

    Und da findest du dich gleich mal auf dem Moki Dugway wieder :gg: . Aber war ja kein Problem :!!

    auch eine Möglichkeit, um mehr geführte Touren zu verkaufen.

    Den Verdacht hatten wir dort auch immer :rolleyes:

    Wir fragen uns, ob er wohl ausgesetzt wurde oder ein Streuner ist.

    Und ich frage mich gerade, ob das noch der selbe ist:



    Das war allerdings schon 2012 ;) , aber auch irgendwo hinten im Monument Valley . Die Hunde werden dort wohl als Hütehunde gehalten von den Einheimischen.

  • Schaut so aus auf dem Bild, aber zwischen den Zähnen knirscht das auch.

    Aber garantiert Low Carb! :gg:

    Was versteht man unter Gross? 2010 stand da noch ein Schild

    Hab das Schild von oben kommend leider nicht fotografiert, aber es stand eine bestimmte Fußzahl dabei, glaube ich.

    Toller Blick dort und ihr hattet fantastische Sicht

    Ja wir waren völlig perplex, mit so was hatten wir nicht gerechnet. Da fährst du durch ein riesiges Waldgebiet und stehst dann auf einmal an einem hohen Abbruch und schaust ins weite Land. Irre! :wirr:

    aber bei unserem letzten Besuch fanden wir fast einen Highway vor,

    Na dann müssen wir da nochmal hin! bei den letzten zwei Urlauben sind wir dort vorbeigefahren.

    Und ich frage mich gerade, ob das noch der selbe ist:

    Hab gerade nochmal die Bilder verglichen: das könnte tatsächlich sein! ;;NiCKi;: Witzig!
    Zumindest war es einer aus seiner family, die Ähnlichkeit ist da. :gg:

  • Ja wir waren völlig perplex, mit so was hatten wir nicht gerechnet. Da fährst du durch ein riesiges Waldgebiet und stehst dann auf einmal an einem hohen Abbruch und schaust ins weite Land. Irre!

    Umgekehrt ist es ähnlich. Du fährst darauf zu und fragst Dich die ganze Zeit, wie soll es da hoch gehen, da man überhaupt keine Streckenführung erkennt.

  • Samstag, 28.09.13 Monument Valley - Page


    Nach einer lauen Nacht machen wir uns auf die (für uns) verhältnismäßig lange Fahrt nach Page (132 Meilen).
    Dort lassen wir uns auf dem Wahweap Campground nieder. Es ist ein sehr großer Platz (250 Sites) mit vier Loops für Zelte. Diese sind nur mäßig belegt. Wir bekommen einen Platz zugewiesen, die Camper werden dabei gleichmäßig über die Loops verteilt, so das benachbarte Plätze frei bleiben. Dadurch ist es sehr ruhig.




    Nachmittags steht ein Besuch des Glen Canyon Dam Visitor Centers auf dem Plan. Anschließend geht es zu Fuß über die Brücke mit schwindelerregenden Ausblicken auf den Colorado.





    Dann fahren wir nach Page rein, auf der Suche nach dem Post Office. Dank des Navis finden wir es bald, doch es hat leider zu. Schließlich ist Samstag. Auf so einer Reise verliert man völlig das Gefühl für Wochentage.


    Gemütlicher Abend am Zeltplatz. Genießen unsere Nudeln, Gemüse und Würstchen und bewundern bis spät in die Nacht bei angenehmen Temperaturen den schönen Sternenhimmel. :_LoSMi;:_


    Da heute nicht sehr viel los war, geht‘s gleich weiter! =)

  • Sonntag, 29.09.13 Antelope Canyon – Horseshoe Bend


    Heute steht uns ein Highlight unserer Reise bevor: der Antelope Canyon.
    Haben schon viel darüber gehört und unzählige Bilder in Büchern oder Fotokalendern gesehen. Da müssen wir einfach hin! ;;NiCKi;: Haben uns für den Lower entschieden, da der nicht ganz so überlaufen sein soll. Die geführte Tour kostet 26 $ pro Person. Wir sind gegen 11.30 dort eingetroffen und können nach kurzer Wartezeit (ca. 10 Min.) sofort an einer Führung teilnehmen. Uns bleibt gerade noch die Zeit, unsere Fotoausrüstung zu holen und dem Dixi-Klo einen Besuch abzustatten.



    Schon der Einstieg ist sehr interessant.



    Da geht's rein, gut, dass wir noch nicht beim Mittagessen waren! :gg:


    Da unten gibt es irre Farben und Formen! ;:BEifal;;
    Obwohl der Canyon nur etwa 400 m lang ist, und wir nur 75 Minuten drin sind, stelle ich meinen absoluten Rekord auf, was das Fotografieren betrifft. :schaem:;)
    Nein, keine Angst, ich mute euch nicht alle zu. Aber es ist sehr, sehr schwer, nur wenige davon auszusuchen. Ist mir auch nicht ganz gelungen. :neinnein:




    Hier kann man sehen, mit welcher Wucht eine Flashflood durch den Canyon schießen kann. Dieser Stein steckt so fest in dem Loch, dass er er nicht mehr bewegt werden kann.



    Auch hier im Lower Antelope Canyon gibt es Beams. Bekannter dafür ist der Upper Antelope Canyon.





    Diese Farben ;;ebeiL_,











    Puh, gleich geschafft!



    Auf dem Rückweg sehen wir noch das: :gg:


    Touristisch, Abzocke, wie es manche nennen, hin oder her, es hat sich gelohnt und ich würde den Besuch jedem empfehlen! ;;NiCKi;:



    Nicht weit von hier (ca. 10 km vom Lake Powell) befindet sich der Horseshoe Bend. Vom Parkplatz ist es ein guter Kilometer zu gehen, leicht bergab, so dass man lange nicht sieht, was einem erwartet.



    Tolle Ausblicke vom Aussichtspunkt auf den 300 Meter tiefer fließende Colorado River.




    Der hier hat auch die Aussicht genossen :D


    Auf dem Rückweg decken wir uns mit Lebensmittel ein und buchen im Wahweap Resort eine Schifffahrt zur Rainbow Bridge für den nächsten Tag.
    Zum Abendessen gibt‘s Chili con carne mit Reis.

  • Obwohl der Canyon nur etwa 400 m lang ist, und wir nur 75 Minuten drin sind, stelle ich meinen absoluten Rekord auf, was das Fotografieren betrifft.

    Ich schwelge in Erinnerungen ;;ebeiL_,


    Sicher ist man dort schon lange nicht mehr alleine und es ist auch eine Abzocke geworden, trotzdem ist dieser Canyon für mich immer noch ein absolutes Highlight ;dherz;;dherz;;dherz;;dherz;

  • Auf so einer Reise verliert man völlig das Gefühl für Wochentage.

    Das ist wohl wahr :lach:

    und bewundern bis spät in die Nacht bei angenehmen Temperaturen den schönen Sternenhimmel.

    Auch wenn Zelten wirklich nicht meine Baustelle ist, so stelle ich mir das wirklich traumhaft vor ;;NiCKi;: .


    Der Antelope Canyon ist schon echt herrlich. Die Bilder begeistern mich immer wieder.

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