USA 2018 „walking in memories and creating new one´s”

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    • Saguaro wrote:

      Oh ja, das kenne ich. Vor ein paar Jahren standen ein paar Jugendliche mit der Uzi vor uns.
      Uzi :schreck: uiuiui das ist ja noch härter

      Saguaro wrote:

      Also dem Felsen sieht man das nicht an . Nee, du hast dich gut gehalten, Gudrun .
      ;good; ;auweia; ;haha_
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
    • walktheline wrote:

      Hier könnt Ihr sehen wie der Himmel uns fast auf den Kopf fällt und der
      Weihnachtsmann ist auch wieder unterwegs.
      Rosa war unerbittlich, mit oder ohne Weihnachtsmann :MG:

      walktheline wrote:

      Danach wollte er uns gerne etwas Neues zeigen, doch dafür hätten wir auf unpaved Roads gemusst und als wir gerade unterwegs waren,
      da fing Rosa wieder an zu weinen und in Nullkommanix rann das Wasser die roten Felsen herab.
      aber echt unerbittlich :wut1: :wut1: :wut1:

      walktheline wrote:

      Einen schönen Baum fand ich gleich mal fotowürdig, sieht doch fast aus
      wie ein uralter Bristlecone.
      Oh, der ist wunderschöne ;dherz; ;dherz;

      walktheline wrote:

      Diese Steinformation hab ich sofort wiedererkannt, denn da saß ich 2008 drin und es gibt Beweisfotos.
      Nettes Plätzchen, auch nach 10 Jahren noch :MG: ;;NiCKi;:

      walktheline wrote:

      Hatte ich mich etwa verstrahlt, naja in Utah pfeift es sicherlich überall etwas
      denke ich auch :nw:

      walktheline wrote:

      Einen Steinbekannten traf ich auch wieder, er lag immer noch so schräg am Hang obwohl ich schon 2008 versucht hatte ihn runter zu kullern.
      Tststs, und da wird mir immer unterstellt, dass ich umräume ;,cOOlMan;:
      aber das Gebiet ist echt interessant zum Erkunden :!!

      walktheline wrote:

      Der letzte Abend in Oljeto gehörte dem Sichten von alten Fotos, aus der Zeit als Justin 2005 bei uns in Deutschland war.
      ein schöner Ausklang :!!
      liebe Grüße

      Ina

    • Da hat sich ja Rosa schnell verzogen bei Euch. :SCHAU:

      walktheline wrote:

      Einen Steinbekannten traf ich auch wieder, er lag immer noch so schräg am Hang obwohl ich schon 2008 versucht hatte ihn runter zu kullern.
      Ich vermute er liegt trotz Herkulini noch immer dort und Du musst noch weitere 10 Jahre üben?
    • Heute geht es gleich 2 Tage weiter, wir wollen ja schließlich noch vor Weihnachten fertig werden ;te:

      Tag 29/30 Mittwoch/Donnerstag 10/11.10.2018 Oljeto-Kayenta–Tuba City–Big Water-Lone Rock Beach-Catstair Canyon Versuch-Toadstool Hoodoos

      Start: 8:30 Uhr 52°F/11°C sonnig

      Wir bringen Justin noch zur Arbeit und dann verabschieden wir uns zum 2. Mal, fast mit Tränen :traen: . Es geht in Richtung Süden,
      wir haben aber in 3 Tagen eine Verabredung, deshalb dürfen wir nicht zu weit nach Süden. Ich habe den Blue Canyon auf der
      Wunschliste und so hatte ich gehofft in Tuba City übernachten zu können. Da wir in Oljeto jedoch von jeglichem world wide web
      weit entfernt sind konnte ich das nicht vorbuchen.

      In Kayenta haben wir erst mal ordentlich gefrühstückt und eingekauft. Dann ging es entspannt weiter in Richtung Tuba City.
      Da lagen doch glatt ein paar Elephantenfüße am Wegesrand. Haben wir die also auch endlich mal live gesehen. :knips:





      ;ws108; seht Ihr mich? Ganz schön groß der Elephantenfuß ;;NiCKi;:


      Dann in Tuba City mussten wir feststellen das das Preisniveau so gar nicht unseren Vorstellungen entsprach und alle günstigen Unterkünfte
      voll waren. Das lag an einer Fair die am nächsten Tag stattfinden sollte. Also haben wir uns entschieden in Page nach einer Unterkunft zu su-
      chen und wurden preistechnisch in Big Water fündig wo wir das Rodeway Inn & Suites buchten. Damit war der Blue Canyon auch gestrichen,
      farblos X(
      Wir fuhren also nach Big Water und machten in Page nur einen kurzen Stop. Check in gegen 16:00 Uhr. Big Water war auch ein guter Ausgangs-
      punkt für die Wanderung Judd Hollow von Peter Felix Schäfer. Die hatte ich noch auf dem Plan. Das Rodeway Inn war ok und ruhig gelegen, gut
      war das wir uns Trink-und Essenstechnisch gut eingedeckt hatten, denn da gibt’s in der näheren Umgebung ;:_NiX;:_



      Mit weiteren Unwichtigkeiten will ich Euch gar nicht die Zeit stehlen. Ich bin an diesem Tag noch etwas das nährere Umfeld vom Motel
      erkunden gegangen, was es nicht wirklich gebracht hat, hab mich halt bewegt, und das war`s auch schon. Etwas verwirrt hat uns die Uhrzeit
      im Motel, denn die hielten sich an Arizona Time obwohl Big Water ja eindeutig in Utah ist :]] . Ok, wir wollten ja nicht zur Wave Lottery und hatten
      keine Verabredungen, so war uns die Zeit eben urlaubsmäßig wurscht. ;;NiCKi;:

      Für den nächsten Tag hatten wir nicht wirklich etwas geplant und das Wetter war noch unberechenbar, wenn ich mich recht erinnere, hatte Rosa
      des Nachts ziemlich geweint.
      So suchten wir erst mal Page heim und Herbert erledigte den urlaubsüblichen Frisörbesuch während ich bummeln ging und lustige Schilder fotografierte.


      am besten gefallen hat mir das ganz linke :aetsch2:

      Als ich meinen Grauen frisch gestutzt wiedersah musste ich erst mal lachen. Das spärlichere Grau auf dem Kopf gab dazu keinen Anlass,
      aber was der Barber mit seinem Oberlippenbart angestellt hatte amüsierte mich tagelang. Er hatte ihn schräg gestutzt. Ok, bis wir wieder
      in Deutschland waren, hatte sich das wieder rausgewachsen. Fotos gibt es da keine, das könnt Ihr Euch abschminken. :neinnein:

      Bevor wir die Lone Rock Beach inspizierten suchten wir wieder mal das Carl Hayden V.C. heim und ich erstand ein weiteres Buch über
      John Wesley Powell. Herbert interessierte wie viel Megawatt produziert wurden, war ja auch mal sein Metier. Am Lone Rock Beach hatten
      wir, inzwischen bei Sonnenschein, eine nette Begegnung mit Miteuropäern österreichischer Natur und amüsierten uns über einen wohl
      liebeshungrigen Raben ;;RbA;; oder war es eine Krähe?. Auf jeden Fall entließ dieser Vogel ausdauernd, ungewöhnliche Töne in die Natur. :pfeiff:


      Claudia ?( ;te:





      Zurück in Big Water war der Tag noch zu jung und das Wetter zu schön zum faulenzen, zumindest für mich. So startete ich das Unternehmen
      Catstair Canyon solo. Die Cottonwood Canyon Road war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesperrt. Das konnte ich im Vorbeifahren sehen.
      Erst mal fand ich diese Einfahrt und parkte dort, weiter hinunter zu fahren war mir ohne meinen Grauen zu unsicher. :neinnein:





      Dann erkundete ich das Terrain um fest zu stellen, dass ich hier nicht weit komme, es floss ziemlich viel Wasser dort unten. Also wieder
      ein Stück zurück und den offiziellen Pfad zum Catstair Canyon unter die Hufe genommen. Weit bin ich auch hier nicht gekommen, denn
      ich wollte mir keine nassen Füße holen. Der Rosa Regen füllte alle Bäche und Ströme.







      Gut dann halt wieder mal Momories pflegen und
      die Toadstool Hoodoos heimsuchen.



      Dort war ganz schön Betrieb aber es hat trotzdem Spaß gemacht, vor allem die Flip Flop Mädels zu beobachten. Auf den Fotos in
      Richtung Norden sieht das Wetter ja mal gar nicht so Rosarosig aus, doch aus Richtung Südwesten drohten schon wieder sehr dunkle
      Rosa Wolken. Deshalb dehnte ich meine Tour auch nicht zu lange aus, hab zwar keine Angst vor Regen aber sollte es Gewitter geben,
      dann bin ich echt eine Zimberliese.









      Für den nächsten Tag waren wir ganz mutig und hatten Judd Hollow auf dem Plan, mal sehen wie die Anfahrt dorthin gelingt.

      Meilen: 200

      Weitere Aussichten: Wanderung "Judd Hollow" zur Paria River Sichtung

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      :r4w:
      carpe diem
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      The post was edited 3 times, last by walktheline: Korrektur und Bilder vergessen ().

    • walktheline wrote:

      wir wollen ja schließlich noch vor Weihnachten fertig werden
      Im welchen Jahr? ;)

      walktheline wrote:

      Damit war der Blue Canyon auch gestrichen,
      farblos
      ;haha_

      walktheline wrote:

      am besten gefallen hat mir das ganz linke
      Mein Motto.

      walktheline wrote:

      Fotos gibt es da keine, das könnt Ihr Euch abschminken.
      X(

      walktheline wrote:

      liebeshungrigen Raben
      ;haha_
    • Kann es sein, dass Rosa langsam die Luft ausgeht?
      Hast uns tolle Fotos von den Toadstools mitgebracht, die Tage in Oljeto waren sicher sehr schön, und dass Ihr es nicht in den Blue Canyon geschafft habt, kann nur eins heißen: ;ws108; Wiederkommen!
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)

    • walktheline wrote:

      Da lagen doch glatt ein paar Elephantenfüße am Wegesrand.
      Hier sind wir 2016 auch vorbei gefahren. Ich glaub, da gab's die noch nicht :nw: ?( Hab's sie auf jeden Fall nicht gesehen :gg: (wahrscheinlich hab ich geschlafen). Mein Fahrer kann sich aber auch nicht erinnern :schreck:

      walktheline wrote:

      am besten gefallen hat mir das ganz linke
      ist auch mein Favorit :gg:

      walktheline wrote:

      Fotos gibt es da keine, das könnt Ihr Euch abschminken.
      Schade! ;)

      walktheline wrote:

      Erst mal fand ich diese Einfahrt und parkte dort, weiter hinunter zu fahren war mir ohne meinen Grauen zu unsicher.
      An der selben Stelle hab ich den Fahrersitz freigegeben. :schaem: Wir sind dann runter gefahren. War nur kurz, hätte man auch laufen können.
      Liebe Grüße

      Petra


      Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.

      (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Tag 31 12.10.2018 Freitag Wanderung Judd Hollow Blick zum Paria River

      Start 7:45 Uhr Arizona Zeit 55°F/13°C

      Es geht in Richtung Kanab und genau gegenüber der Einfahrt zur Cottonwood Canyon Road geht es auf die Cedar Mountain Road
      in Richtung Süden. Die Dirtroad ist zunächst sehr gut zu fahren, aber ab und an kommen dann doch ziemliche Pfütschen (wie der Franke sagt).
      Mir machen die gleich mal Sorgen, Herbert kosten die nur ein müdes Lächeln, was bin ich nur für ein Angsthase. War das vor 6 Jahren
      auch schon so? Es liegt wohl am fehlenden Offroad Training. Wir haben sie natürlich umfahren, bis auf wenige kleinere.



      Wir erreichen um 9:00 Uhr den Trailhead, die Beschreibung in Peter´s Buch ist perfekt. 2 große Wassertanks markieren den Parkplatz.


      man hätte sogar noch ein Stück weiter fahren können, war aber nicht weit bis zum ersten Rim




      Das Wetter weiß noch nicht so recht was es werden will, richtig schlecht sieht es aber nicht aus. Also Wanderstiefel an und los geht es,
      wunderbar bergab. Was das für den Rückweg bedeutet ist ja klar. ;Hss;!
      Die erste Rimschwelle ist noch ganz easy, doch die zweite schon nicht mehr. Laut Buch gibt es eine Leiter und ein Wasserrohr, beides finden
      wir auch, doch diese Leiter will keiner von uns benutzen. Die sieht auch so aus als ob sie seit Jahren nutzlos ist.



      Wir finden aber recht schnell einen relativ leichten Abstieg weiter östlich. Dann führt der selten markierte Weg über Slickrock und durch
      einen Wash. Es wundert mich, dass hier nicht mehr Rosa Wasser unterwegs ist. Doch auf Grund des vergangenen Regens ist der Sand
      kompakt und es lässt sich gut laufen.















      ach ich hab ja doch eine Kuh gesehen, ;te:



      Dann kommt für einige Zeit eine etwas langweilige Strecke, Spuren gibt es nur von Kühen, gesehen haben wir jedoch keine einzige.
      Ich zeichne mit meinem Delorme den Weg auf und Herbert navigiert mit Komoot.



      In Zielnähe ist es wieder abwechslungsreicher








      Ich schätze wir haben so gegen 12:00 unser Ziel erreicht und der Blick auf die Schlucht des Paria ist wirklich sehr schön. Nicht ganz
      so spektakulär wie der Horseshoe, aber viel abwechslungsreicher und wir sind ganz alleine hier. Wir klettern am Rim entlang und knipsen
      natürlich was das Zeug hält. :knips:





      Außerdem gibt es an diesem schönen Fleck natürlich Lunch, hatte Herbert Bier dabei? Kann mich gar nicht erinnern, ich denke
      es war nur Wasser. War der Himmel auf dem Herweg meist noch bedeckt, so zeigte sich langsam aber sicher die Sonne.




      (der Schatten in der Mitte des Bildes ist leider von meinem Objektiv :traen: irgendwie habe ich es geschafft das zu verkratzen :wut1: )

      Wir sahen dann die Stelle an der der Wash sich in die Tiefe ergießt und dorthin arbeiteten wir uns noch vor, denn das versprach
      noch mal einen besseren Blick in die Tiefe.


      in der Mitte unten, mehr rechts ist der Bereich zu sehen





      In google Maps gibt es ein 360° Panorama von dort aus Link zu Google Maps
      :
      Um 13:00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg und brauchten dafür exakt 2:25 Stunden, obwohl dann bergan. Auf dem Hinweg
      wird halt immer fototechnisch gebummelt. Jetzt war es richtig sonnig und wir waren froh, dass wir auf dem Hinweg mehr Schatten hatten.



      Kurz vor dem Aufstieg an dem hohen Rim ging mein Angegrauten natürlich mal wieder seinen eigenen Weg, während ich zielsicher
      unseren Einstieg wieder fand und das ohne Hilfe vom Delorme, denn die Batterien waren schon am Zielpunkt alle gewesen und ich
      hatte schlauerweise, leere Batterien als Ersatz eingepackt. Sowas kann nur mir passieren. :ohje:



      Aber auf Herberts Komoot war halt Verlass, denn auf dem Rückweg war das schon ab und an nötig mal auf den Track zu schauen,
      wenn wir unsere Spuren mal verloren hatten. Ich war dann auch schneller als Herbert, denn er war zu weit nach Westen abgedriftet
      und musste sich dann an der Wasserleitung hochhangeln. Wie er das nur geschafft hat? ?(

      Und was das schönste nach so einer Tour immer ist? Das erste Bierchen am Auto. Ich fand die Tour recht easy, Herbert war fix und fertig.
      Im Nachhinein meinte er wohl zu wenig getrunken zu haben. :prost: das kommt davon wenn ein Franke kein Bier einpackt, er steht einfach
      nicht auf Wasser :pfeiff:

      Meilen: 40

      Weitere Aussichten: Lee´s Ferry und ein Treffen in der Cliff Dwellers Lodge

      Antischnatterlink
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite

      The post was edited 2 times, last by walktheline ().

    • Na, das Rim sieht ja echt spektakulär aus - schöne Fotos habt Ihr mitgebracht :!!
      Das war aber auch mehr als ein kleiner Morgenspaziergang, kein Wunder, dass dein Angegrauter fix und alle war :MG:
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)

    • walktheline wrote:

      Ich habe den Blue Canyon auf der
      Wunschliste
      Der steht auch bei mir drauf.

      walktheline wrote:

      und Herbert erledigte den urlaubsüblichen Frisörbesuch

      walktheline wrote:

      aber was der Barber mit seinem Oberlippenbart angestellt hatte amüsierte mich tagelang.
      Um Coiffeurbesuche in den USA komme auch ich nicht herum, und mich erstaunt jedesmal, wie unterschiedlich zu den hiesigen die Friseure dort die Haare schneiden, resp. nur auf nachdrücklichen Wunsch schneiden, resp. gar nicht schneiden, wohl gemäss gesetzlichen Vorgaben. Die Preise sind dann allerdings auch dementsprechend tief.

      walktheline wrote:

      Fotos gibt es da keine, das könnt Ihr Euch abschminken.
      He, he, hat der Herr Gemahl wohl seine Zustimmung verweigert…
      2018 erschienen: Bildband «Durch den Südwesten der USA» von Daniel Hediger
      Hardcover; 260 Seiten; ISBN: 978-3-907106-00-6
    • walktheline wrote:

      Wanderung Judd Hollow Blick zum Paria River
      Interessante Wanderziele stellst du uns hier vor! :!! Danke.

      walktheline wrote:

      Ich schätze wir haben so gegen 12:00 unser Ziel erreicht und der Blick auf die Schlucht des Paria ist wirklich sehr schön.
      Das sieht wirklich spektakulär aus. Schöne Bilder, Gudrun!

      walktheline wrote:

      Nicht ganz so spektakulär wie der Horseshoe, aber viel abwechslungsreicher und wir sind ganz alleine hier.
      Ja klar, aber die erlebte Einsamkeit hob sich sicher wohltuend vom Gewimmel am HB ab.

      Blau gefällt mir einfach besser als Rosa… =)

      Gruss
      Dani
      2018 erschienen: Bildband «Durch den Südwesten der USA» von Daniel Hediger
      Hardcover; 260 Seiten; ISBN: 978-3-907106-00-6
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