USA 2018 „walking in memories and creating new one´s”

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    • Oh je, bei der Half-Dome-Wanderung hab ich richtig mitgelitten. Ich glaube, am Ende bist Du wie in Trance gelaufen :gg:

      Aber alles andere gefällt mir sehr gut :!!
      Liebe Grüße
      Silke

      Westernlady's World

      Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt. (Honoré de Balzac)
    • Raven wrote:

      Alabama Hills gehen einfach immer. Ich war jetzt schon ein paarmal dort und könnte trotzdem gleich wieder.
      Das geht mir ganz genauso.

      Naja, dann bist Du das nächste Mal mit den Bristlecones dran ;)
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • Westernlady wrote:

      Oh je, bei der Half-Dome-Wanderung hab ich richtig mitgelitten. Ich glaube, am Ende bist Du wie in Trance gelaufen
      och, der Kopf war noch ganz ok, aber meine Füße und die Hüften.

      WeiZen wrote:

      Bin wieder im Rennen, so schlimm schaut es nicht aus.
      na dann, auf geht´s. Wenn da nicht so ein Gedrängel wäre :]] könnt ich es mir direkt auch vorstellen. Bleibt nur am Campground übernachten und ganz früh an den Cables sein. ;][;
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
    • walktheline wrote:

      bela wrote:

      Insgesamt gibt es an der Tioga Road viele interessante Wandermöglichkeiten, aber irgendwie hat man dort immer zu wenig Zeit.
      ;;NiCKi;: ;;Gi5;: stimmt genau, am liebsten würde ich mal eine ganze Woche nur Yosemite machen

      bela wrote:

      Hach, und die Eastern Sierra gefällt mir so gut! Wenn ich Dein Bilder vom Lake Mary sehe, so schön!
      ja und wir hätten da ruhig auch mehr Zeit verbringen sollen, hinterher ist man immer schlauer :pfeiff:
      Ja, eine Woche Yosemite, vor allem an der Tioga Road und angrenzende Eastern Sierra wäre genial. Daran überlege ich auch immer. Man hat halt irgendwie immer das Problem, wo man übernachtet, ohne ewig weit zu fahren. Da sind Mammoth Lakes oder Lee Vining gar nicht so schlecht. Da muss man sich wohl eine Zeit suchen, wo die Preise erträglich sind. :nw:

      walktheline wrote:

      Ich würde ja gerne den Ancient Bristlecone Pine Forest besuchen, doch Herbert will nicht. Tja, das Leben fordert Kompromisse und Partnerschaft erst recht.
      Ist doch wohl nicht wahr :ohje: Das ist einfach ein Traum dort oben, die Landschaft, der Ausblick und diese alten, ehrwürdigen, bizarren Bäume.

      walktheline wrote:

      In Lone Pine checken wir im Portal Motel bereits um 13:00 Uhr ein und faulenzen erst mal eine Runde.
      Da hätte Herbert auch mal zu den Bristlecones fahren können.

      Alabama Hills sind immer wieder nett :!!

      Liebe Grüße

      Bettina
    • Tag 10 21.09.2018 Freitag Lone Pine-Death Valley-Mesquite

      Start 5:07 Uhr 54°F/12°C

      Ich habe noch vergessen, das wir am Vortag noch die Visitor Center in Bishop (super nett, wie fast immer) und in Lone Pine (super schön und nett) heimgesucht haben und entsprechend Pprospektlastig verließen. Ich mag die Visitor Center in USA sehr. :!!
      Heute sind wir wieder mal sehr bald wach und machen uns auch sehr bald auf die 4 Räder. Damit wir nicht mit leerem Magen losziehen müssen, geben wir zum ersten mal seit Jahren Mac Donalds die Ehre. Die haben um diese Zeit halt schon offen (5:15 Uhr). Es ist noch stockfinster als wir uns in Richtung Death Valley bewegen, dabei hätte ich schon gerne mal den ausgetrockneten Owens Lake gesehen. Der frühe Vogel fängt halt nicht immer den Wurm.
      Als das Tageslicht sich langsam nähert machen wir ab und an einen Stop und quälen die Kamera.







      Eine angekündigte Baustelle ist um diese frühe Stunde kein Problem, wir werden solo vom follow me car geleitet.



      Wir halten kurz am Emigrant Campground, die Emigrant Canyon Road ist gesperrt. Da wollen wir eh nicht lang. An den Mesquite Flat Sand Dunes ist das Licht dann endlich tauglich für einen Fotostop. Wir halten noch ein kurzes Pläuschen mit einem deutschen Paar, welches mit einem Jucy Car on the road ist und dort gerade frühstückt. Diese grün-lila Minicamper begegnen uns relativ oft.







      Dann genießen wir die Fahrt durch die Death Valley Wüstenei und stoppen erst wieder in Furnace Creek um auch dort das Visitor Center heim zu suchen.



      Danach ist unser Ziel natürlich der Zabriskie Point. Das wollte ich schon lange mal live sehen. Wir sind noch vor 9:00 Uhr dort, ok das ist keine Sunrisezeit mehr und für den Sunset auch etwas früh. Trotzdem gefällt es mir gut.














      Dann geht es weiter, Dantes View ist der nächste Programmpunkt. Das zieht sich ganz schön bis man da endlich oben ist und leider sind die Lichtverhältnisse zum fotografieren auch hier nicht gerade ideal. Aber die Aussicht ist schon geil gut. Von der Aussichtsplattform lockt ein Pfad immer weiter in Richtung Süden. Herbert lässt sich verlocken, ich bin etwas Energie effizienter. :D









      Dann verlassen wir das Todestal, an der Strecke zurück zur 190 sind wie es scheint noch etliche Minen in Betrieb. Beim Verlassen des National Parks machen wir nach geduldigem Warten, da chinesisches Fotoshooting, auch mal ein Bild vom Sign. Da sind wir meistens sehr entspannt und unsere NP Bilderschilder sind eine rare Sammlung.



      Gegen 12:00 Uhr machen wir einen Picknick Stop an der „idyllischen“ ;:RoLlEy;: Amargosa Valley Rest Area, die Temperatur zeigt 37°C. Danach geht es zügig weiter bis nach Mesquite. Las Vegas wird rechts liegen gelassen und der Verkehr nervt mich schon beim Umfahren gewaltig. Ein kurzer Tankstop an der Ausfahrt zum Valley of Fire, da würde ich auch gerne noch mal hin, doch nicht bei den Temperaturen ;Hss;! . In Mesquite checken wir im Rising Star Sports Ranch Resort ein und besuchen am Abend das zugehörige Casino. Der Hotelshuttel fährt uns hin und wir lassen uns das Buffet im Restaurant schmecken. Naja Casinobuffet halt, nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. Ein homemade Hamburger in einem kleinen Restaurant ist da eher meine Sache. Herbert versenkt dann noch ein paar Dollars in den Slotautomaten und dann geht’s in die Federn.
      Ok, Federbetten haben die da nicht, aber die Betten waren fast immer klasse, matratzentechnisch, die Laken, die man erst unter der Matratze vorzerren muss, sind in der Nacht ein echtes Kampffeld.

      Gefahrene Meilen 353

      Weitere Aussichten: BBQ am Virgin River und Minitreffen in St. George
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
    • walktheline wrote:

      Start 5:07 Uhr 54°F/12°C
      Schaffe ich am 10. Tag leider nicht mehr, aber wir genießen den Jetlag auch oft um zu nächtlicher Zeit noch den Tag ganz früh zu beginnen :!!

      walktheline wrote:

      An den Mesquite Flat Sand Dunes ist das Licht dann endlich tauglich für einen Fotostop.
      Und wie das tauglich ist :clab: :clab:

      walktheline wrote:

      Las Vegas wird rechts liegen gelassen und der Verkehr nervt mich schon beim Umfahren gewaltig
      ;;Gi5;: ;;Gi5;:
      Alf

      Leave nothing but footprints
      take nothing but Pictures
      kill nothing but time
    • walktheline wrote:

      Start 5:07 Uhr Heute sind wir wieder mal sehr bald wach und machen uns auch sehr bald auf die 4 Räder.
      Ihr seid ja wirkliche Frühaufsteher. :D Beim Besuch des Death Valleys ist der Lohn in Form von erträglichen Temperaturen aber durchaus erstrebenswert. Schön auch, konnet ihr den Zabriskie Point bei guter Beleuchtung besuchen. Vor neun Uhr ist durchaus noch gutes Fotolicht.

      Euer Übernachtungsort Mesquite: Da kommen bei mir böse Erinnerungen an vergessene Koffer hoch … :wut1:

      Gruss
      Dani
      2018 erschienen: Bildband «Durch den Südwesten der USA» von Daniel Hediger
      Hardcover; 260 Seiten; ISBN: 978-3-907106-00-6
    • walktheline wrote:


      Dani wrote:

      Übernachtungsort Mesquite: Da kommen bei mir böse Erinnerungen an vergessene Koffer hoch
      gleich mehrere Koffer ?( wieviele hast Du denn dabei?
      Zitat aus dem RB 2016: «Doch halt: Wieso ist hier derart viel freier Platz vorhanden? Ich reise doch mit recht viel Gepäck: grosser Koffer, kleiner Koffer, grosser Rucksack. Himmel, wo ist der grosse Koffer?»

      Gruss
      Dani
      2018 erschienen: Bildband «Durch den Südwesten der USA» von Daniel Hediger
      Hardcover; 260 Seiten; ISBN: 978-3-907106-00-6
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