Ein Ausflug in's Paradies - Hawaii 2018

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Die Kombi Nualolo, Nualolo Cliff und Awa‘awa‘puhi trail würde ich auch so gerne laufen, wenn mein Bein bis dahin endlich wieder mitspielt. :wut1: Letztes Mal war der Nualolo wegen ständigen Regens nicht passierbar und der Cliff trail gesperrt. Wir sind auf den Awa‘awa‘puhi trail ausgewichen, was auch toll war.

      Seid ihr am Nualolo und am Awa‘awa‘puhi noch bis vor gelaufen, oder an der Absperrung geblieben?

      Sunset am Kekaha beach steht auch schon auf meiner Liste, deine Fotos bestärken dies. :D

      Wieder so ein schöner Tag. :!!
      Liebe Grüße
      Manu
    • Canyonrabbit wrote:

      War für 2019 geplant, uns aber in der Form, in der wir es machen wollten, dann doch zu teuer. Wir bleiben aber am Thema dran .
      Der Satz könnte von mir stammen. :gg: Ich hatte auch mal angefangen, das zu planen, aber die Attraktionen außerhalb von Gorilla- und Schimpansentrekking haben mich nicht so recht überzeugt in Uganda / Ruanda.
      Viele Grüße
      Nadine
    • MsCrumplebuttom wrote:

      aber die Attraktionen außerhalb von Gorilla- und Schimpansentrekking haben mich nicht so recht überzeugt in Uganda / Ruanda.
      ;;Gi5;: und deshalb wollten wir mit Tansania kombinieren und das war dann mit den Lodges, die wir wollten und migränebedingt als Privattour $$$$$$$$$ :EEK:
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • Elke wrote:

      Da die geplante Runde mit über 10 Meilen doch etwas länger ist, kann das mal nichts schaden, sie dabei zu haben.
      :EEK: nicht übel .puh!;

      Elke wrote:

      Wir kommen uns in diesem Dschungel mit den Urwaldgeräuschen rund um uns herum tatsächlich fast ein bisschen vor wie im Jurassic Park. Als wir irgendwann einen großen Zaun passieren, haben wir das Gefühl, dass der T-Rex jeden Moment darüber lugen könnte und auch das Pfeifen so mancher Vogelarten hört sich doch verdammt nach den Raptoren an
      __PiK1__ :gg:
      aber der Weg ist vtoll mit der herrlichen Aussicht,

      Elke wrote:

      Dann folgen drei harte Meilen stetigen Aufstiegs durch den Wald,
      wobei mir dieses Stück gründlich die Laune verhagelt hätte :schaem: :schaem: :schaem:

      Elke wrote:

      dafür liegen nun noch 1.5 Meilen Teerstraße zurück zur Koke’e Lodge vor uns.
      und das erst recht :wut1: , ein Glück, dass ihr liebe Leute getroffen habt :!!

      Elke wrote:

      Wir schnappen sie uns und Andreas schnitzt eine Viertelstunde an ihr herum, bis er sie endlich geöffnet bekommt. Schmeckt echt lecker!
      So eine Kokosnuss gibt nicht so einfach nach :gg: :gg: Haben wir in Thailand auch schon festgestellt ;haha_

      Der Abend mit dem herrlichen Sonnenuntergang ist zum Verlieben ;;ebeiL_,
      liebe Grüße

      Ina

    • Elke wrote:

      Als wir irgendwann einen großen Zaun passieren, haben wir das Gefühl, dass der T-Rex jeden Moment darüber lugen könnte und auch das Pfeifen so mancher Vogelarten hört sich doch verdammt nach den Raptoren an
      Klasse Beschreibung. :!!
      Der Trail ist auch super. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie schwer ich mir bei schwüler Hitze mit dem Aufstieg getan habe. :rolleyes:

      Elke wrote:

      Unterwegs halten wir nur kurz am Pu’u Hinahina Viewpoint. Die Sicht ist aber nicht besonders toll, es ist ziemlich hazy.
      Ich finde den Ausblick dort immer toll. Auch die auf den Fotos eingefangene Stimmung finde ich klasse. ;;ebeiL_,
      Viele Grüße ;:WiBYE;;
      Andrea

    • manu wrote:

      Die Kombi Nualolo, Nualolo Cliff und Awa‘awa‘puhi trail würde ich auch so gerne laufen, wenn mein Bein bis dahin endlich wieder mitspielt.
      Dein Knie hat ja noch ein paar Tage Zeit, das wird schon bis dahin...

      manu wrote:

      Seid ihr am Nualolo und am Awa‘awa‘puhi noch bis vor gelaufen, oder an der Absperrung geblieben?
      Am Nualolo waren wir ganz vorne, am Awa'awa'puhi nur soweit wie es erlaubt war.
      Ein paar Wagehalsige sind da noch viel weiter vor geklettert - das haben wir sein lassen.

      manu wrote:

      Sunset am Kekaha beach steht auch schon auf meiner Liste
      Der ist dort einfach genial.

      Ina wrote:

      wobei mir dieses Stück gründlich die Laune verhagelt hätte
      Mir hat es zumindest die Lust am Fotografieren verhagelt ;)

      Ina wrote:

      So eine Kokosnuss gibt nicht so einfach nach
      Da hast Du recht. Andreas hatte ganz schön zu kämpfen.

      waikiki25 wrote:

      Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie schwer ich mir bei schwüler Hitze mit dem Aufstieg getan habe.
      Dre Aufstieg geht ordentlich in die Knochen ;;NiCKi;:
      Am Nualolo Trail wieder nach oben ist wahrscheinlich sogar noch ein bisschen anstrengender als am Awa'awa'puhi Trail.
      Liebe Grüße, Elke
    • Wahnsinn, da habt Ihr ja wieder ein ordentliches Programm abgespult! :wow: :wow:

      Da ich ja weiß, wo Ihr unterwegs ward und mich natürlich auch vor unserer Reise über die Trails informiert hatte, weiß ich, dass das eine "harte Nummer" war! :resp: :resp:
      Aber wg. meiner Augen-OP war an eine anstrengende Wanderung eh nicht zu denken - und diese hätte ich auch nicht gemacht, wenn ich fit gewesen wäre ;noe;

      Ich hatte bei der Vorbereitung ein Video vom (früheren) Cliff Trail gesehen, wo drei junge Männer auf Händen und Füßen am Abhang entlang kletterten - puhhh, unglaublich.
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



    • Anne05 wrote:

      weiß ich, dass das eine "harte Nummer" war!
      Ja, ein Spaziergang war es nicht gerade...

      Anne05 wrote:

      Ich hatte bei der Vorbereitung ein Video vom (früheren) Cliff Trail gesehen, wo drei junge Männer auf Händen und Füßen am Abhang entlang kletterten - puhhh, unglaublich.
      An diesem Stück kommt man in der jetzigen Version des Cliff Trails zum Glück nicht mehr vorbei.
      Liebe Grüße, Elke
    • 30.04.2018 - Kauai: North Shore

      Heute Morgen erwachen wir bei strahlendem Sonnenschein, was perfekt zu unserem Tagesplan passt: Kauai’s North Shore.

      Der nördliche Teil der Insel war ja vor wenigen Wochen am stärksten von den schlimmen Hochwasserschäden betroffen, weswegen dort leider nach wie vor einige Teile unzugänglich sind. Insbesondere müssen wir schweren Herzens den Kalalau Trail streichen, den wir so gerne gelaufen wären. Aber die Zugangsstraße ist hinter Hanalei immer noch gesperrt und wird auch in absehbarer Zeit noch nicht wieder für Touristen geöffnet werden.

      Somit lassen wir den Tag deutlich relaxter angehen als ursprünglich geplant und sitzen bei strahlend blauem Himmel erst um 7:30 Uhr im Auto. Als Ersatz für den Kalalau Trail haben wir uns die Wanderung zu den Hoopi Falls herausgesucht.

      Gegen 9:00 Uhr erreichen wir den Trailhead, der am Straßenrand einer Sackgasse nicht sofort als solcher zu erkennen und auch nicht gekennzeichnet ist. Aber da die GPS Position stimmt und ein paar Autos hier parken, müssen wir wohl richtig sein





      Durch ein kleines verstecktes Gatter kommen wir zunächst auf eine ehemalige Dirt Road und dann recht bald hinunter in den Creek. Ab hier folgt der Weg dem Verlauf des Baches - sehr idyllisch mit dem Rauschen und Plätschern des Wassers, was nur ab und an durch das unvermeidliche Krähen eines Hahnes übertönt wird.









      Unterwegs sind durch etliche umgestürzte und kreuz und quer durch die Gegend wachsende Bäume auch wieder ein paar Kriech- und Klettereinlagen und Lianenschwünge erforderlich.









      An den Upper Falls schauen wir zuerst von oben und beobachten ein paar Locals, die sich mit den Lianen in den Pool schwingen:





      Dann klettern wir hinunter und schauen uns das ganze noch von unten an.





      Auf dem Rückweg machen wir noch den kurzen Abstecher zu den Lower Falls, die auch ganz nett anzuschauen sind.





      Hier hat es sich ein Typ mit seinem Hund in einer Hängematte gemütlich gemacht und kifft Marijuana. Das Zeug riecht so intensiv, dass mir nach einer Weile richtig schlecht von dem Geruch wird und wir verschwinden recht schnell wieder.

      Nach 90 Minuten sind wir wieder zurück am Auto. Der Trail hat uns richtig gut gefallen - echt empfehlenswert, aber man sollte unbedingt etwas gegen Mosquitos dabei haben.

      Da wir beim Poke auf den Geschmack gekommen sind und die enorme Vielfalt noch ein wenig weiter erforschen wollen, halten wir in Kapaa am Pono Market. Andreas nimmt irgendwas mit Octopus und ich versuche die Spicey Alaskan King Crabs. Direkt hinter dem Markt gibt es schattige Bänke, wo wir die Leckerei direkt vertilgen



      Weiter geht es nach Norden, wo wir als nächstes am Kilauea Lighthouse vorbeikommen. Im schönsten Sonnenlicht liegt es vor uns, nur leider hat es heute geschlossen. Eine kurze Nachfrage ergibt, dass es nur von Dienstag bis Samstag geöffnet ist - schlechte Planung





      Dafür gibt es gleich daneben eine hübsche kleine Kirche, die ihre Pforten für uns öffnet:





      Danach ist es erst mal wieder Zeit für ein bisschen Entspannung am Strand. Wir steuern den Secret Beach in unmittelbarer Nachbarschaft an und ergattern einen der letzten freien Parkplätze.

      Ein kurzer, aber ziemlich steiler Weg führt hinunter zum Strand. Wir überlegen erst die Wanderschuhe anzulassen, aber als wir dann die Einheimischen sehen, die barfuß mit einem Surfbrett unterm Arm hinunterlaufen, kommen wir uns doch etwas overdressed vor und tun es ihnen gleich (allerdings ohne Surfbrett )

      Wir klettern das kurze Stück hinunter und betreten einen Traum von einem Strand. Total idyllisch gelegen, mit Lavapools und einem tollen Blick auf die Insel Mokuaeae und den Leuchtturm Kilauea, der auf einer Klippe thront. Ein richtig kleines Paradies.

      Dazu strahlend blauer Himmel und meterhohe Wellen - hier bleiben wir! Wir lassen uns für eine ganze Weile am Beach nieder und genießen einfach nur.









      Andreas kämpft ein bisschen mit den Wellen, mir sind sie heute zu heftig.





      Irgendwann haben wir dann aber genug Sonne abbekommen. Wir kraxeln den Weg wieder nach oben und fahren gegen 14:00 Uhr weiter.

      Am Hanalei Viewpoint holen wir uns ein Eis bei Lapperts. Von dieser Kette hatten wir schon in einigen Berichten gelesen und sind gespannt, ob sie ihrem tollen Ruf gerecht wird - im Gegensatz zu dem Shaved Ice, was es hier auf Hawaii überall gibt und was wir furchtbar finden…

      Aber das Lapperts Eis schmeckt wirklich super lecker und es versüßt uns die Aussicht am Viewpoint etwas, die uns wegen dem gerade stark bedeckten und trüben Himmel nicht sonderlich begeistern kann.





      Ein Haufen aufdringlicher Hühner versucht zwar, uns das Eis streitig zu machen, aber wir verteidigen es standhaft - nicht einen einzigen Krümel geben wir ab!

      Weiter geht es in Richtung Hanalei, wo wir kurz vor dem Ortseingang an der One Lane Bridge ein paar Nene entdecken, die friedlich im Gras herumspazieren. Die Hawaiigans ist weltweit die seltenste Gänseart und vom Aussterben bedroht.





      In Hanalei ist unsere Fahrt dann schließlich zu Ende. Wie schon erwartet, ist die Straße ab hier gesperrt und ein Weiterkommen ist unmöglich.

      Wir bummeln ein bisschen durch das hübsche Städtchen, Andreas kauft sich ein Hawaiihemd und wir schauen nach ein paar Andenken.











      Entlang der Hauptstraße wirkt die Stadt schon wieder fast normal und man bemerkt kaum etwas von der Zerstörung. Aber rund um den Hanalei Pier können wir dann das ganze Ausmaß des Schadens erahnen, den Sturm und Hochwasser hier vor ein paar Wochen angerichtet haben:





      Irgendwann nach 16:00 Uhr fahren wir dann wieder zurück nach Poipu. Unterwegs halten wir kurz im Foodland und kaufen noch mal Fleisch zum Grillen. Außerdem gönnen wir unserem Jeep eine Ladung Sprit - der schluckt ganz ordentlich was weg…

      Zurück in der Unterkunft schmeißen wir schnell noch eine Ladung Wäsche in die Maschine, dann gibt Andreas den Grillmeister und ich bereite den Rest vor.

      Die Steaks werden perfekt, dazu gibt es Coleslaw, gegrilltes Gemüse und Baguette. Für Andreas ein Bier und für mich ein Glas Wein und für beide einen Sonnenuntergang vom Balkon aus.






      Gefahrene Meilen: 105, Strecke
      Wetter:
      Übernachtung: Poipu Plantation Resort
      Wanderungen: Hoopi Falls


      Direkt weiter zum nächsten Tag
      Liebe Grüße, Elke

      The post was edited 1 time, last by Elke ().

    • Elke wrote:

      erst um 7:30 Uhr
      ERST ist gut ;haha_

      Elke wrote:

      Andreas nimmt irgendwas mit Octopus
      Das ist dann was für Markus ;;NiCKi;:

      Elke wrote:

      Andreas kämpft ein bisschen mit den Wellen, mir sind sie heute zu heftig.
      Und das auch. Da werde ich dann wieder sehen müssen, wie ich ihn daran hindere, hinauszuschwimmen :rolleyes: .

      Elke wrote:

      Eis bei Lapperts
      Das sieht aber echt lecker aus =)

      Elke wrote:

      Andreas kauft sich ein Hawaiihemd
      Gibt es ein Bild?
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • Elke wrote:

      Unterwegs sind durch etliche umgestürzte und kreuz und quer durch die Gegend wachsende Bäume auch wieder ein paar Kriech- und Klettereinlagen und Lianenschwünge erforderlich.
      :EEK: Ich glaube, ich bin mittlerweile zu alt für solche Trails.

      Elke wrote:

      Andreas kauft sich ein Hawaiihemd und wir schauen nach ein paar Andenken.
      Kommt da noch ein Bild?

      Elke wrote:

      Aber rund um den Hanalei Pier können wir dann das ganze Ausmaß des Schadens erahnen, den Sturm und Hochwasser hier vor ein paar Wochen angerichtet haben:
      :EEK: Im Paradies geht's nicht immer paradiesisch zu.
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


    • Elke wrote:

      Insbesondere müssen wir schweren Herzens den Kalalau Trail streichen
      Ja, dass Euch dabei das Herz schwer wurde, kann ich gut verstehen.
      Das war einer meiner zwei Herzenswünsche für Hawaii: Haleakala sehen und Kalalau-Trail (zumindest ein Stück) gehen.
      Vielleicht kommt Ihr ja noch einmal wieder ... ;DD!

      Elke wrote:

      Der Trail hat uns richtig gut gefallen
      Super!
      Wenn ich die Fotos von Andreas sehe, erinnert mich das irgendwie an Harrison Ford - Indie lässt grüßen :lach: ;;NiCKi;:

      Elke wrote:

      am Kilauea Lighthouse vorbeikommen. Im schönsten Sonnenlicht liegt es vor uns, nur leider hat es heute geschlossen
      Wir haben das mindestens genauso gut verpasst ;fei:

      Elke wrote:

      Andreas kämpft ein bisschen mit den Wellen, mir sind sie heute zu heftig.
      Ui, die wären mir aber auch eindeutig zu heftig gewesen ... ;noe;

      Elke wrote:

      Ein Haufen aufdringlicher Hühner versucht zwar, uns das Eis streitig zu machen, aber wir verteidigen es standhaft - nicht einen einzigen Krümel geben wir ab!
      Prima gemacht!
      Kein Krümel dem Feind :gg:

      Elke wrote:

      In Hanalei ist unsere Fahrt dann schließlich zu Ende. Wie schon erwartet, ist die Straße ab hier gesperrt und ein Weiterkommen ist unmöglich.
      Das ist sooo schade!
      Aber was Ihr von den noch vorhandenen Verwüstungen zeigt, lässt einen erahnen, wie schlimm es gewesen sein muss :traen:
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



    Das Nordamerikaforum mit Herz und Verstand
    Mbo Forum Discover America 2005-2019
    Dieses Forum hat keinen kommerziellen Hintergrund und ist rein privater Natur.