First Class in America

  • Mit rund sieben Jahren Verspätung, die durch Bauverzögerungen entstanden, konnte der Bahnhof erst 2016 eröffnet werden. Doch es gab nicht nur Verzögerungen beim Bau, auch die Kosten liefen gehörig aus dem Ruder. Aus den veranschlagten zwei Milliarden Euro wurden am Ende fast vier Milliarden Euro, bevor der Verkehrsknotenpunkt fertiggestellt werden konnte.

    Ich wusste gar nicht das die Berliner auch in NY aktiv sind. ;haha_

    Die Ziffernblätter haben einen Durchmesser von acht Metern

    Hmm, was ist denn im inneren des Gebäudes hinter den Uhren. Da fehlen dann ja Fenster.

    Macy's - The largestest Store in the World

    Das ist doch Bessmann in Marienfeld. hat er zumindest behauptet. Das Internet vergisst doch was, ich finde den Artikel nicht mehr.


    198.500 Quadratmeter Verkaufsfläche

    Bessman hat übrigens 7000 qm Verkaufsfläche im Stammhaus.


    Ja die Weihnachtsdekoration in den Schaufenster vermisse ich hier auch.

  • Ich wusste gar nicht das die Berliner auch in NY aktiv sind.

    :D Frag mal die Stuttgarter. ;;NiCKi;:

    Hmm, was ist denn im inneren des Gebäudes hinter den Uhren. Da fehlen dann ja Fenster.

    :nw: Gute Frage.

    Das ist doch Bessmann in Marienfeld.

    Wer? ?( Noch nie gehört.

    Bessman hat übrigens 7000 qm Verkaufsfläche im Stammhaus.

    :MG::MG::MG:

    Ja die Weihnachtsdekoration in den Schaufenster vermisse ich hier auch.

    ;;NiCKi;:;;NiCKi;:;;NiCKi;: Und wie. Früher sind wir extra zum KaDeWe gefahren, um die Deko anzuschauen, heute ist das nur noch langweilig. Schade, dass das nur noch in USA und teilweise auch noch UK gepflegt wird. In D sucht man das inzwischen vergebens.

  • Theodore Roosevelt Birthplace


    Schon ewig habe ich diesen Ort auf meiner Liste gehabt, um ihn einmal zu besuchen. Doch sooft ich auch in New York war, irgendwas kam immer dazwischen. Auf dieser Tour hat es nun endlich geklappt und ich konnte mich im Geburtshaus des 26. Präsidenten umschauen.


    Hohe, schmale Stadthäuser reihen sich in so einigen Seitenstraßen aneinander, der Lärm der Großstadt wird weniger. Auch das ist New York, ja sogar in Manhattan gibt es solche Oasen der relativen Ruhe. Vor einem Wohnhaus jedoch drängen sich immer wieder Besucher, denn hier wurde am 27. Oktober 1858 der 26. Präsident der USA geboren.


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    Das Haus, wie es heute in der 20. Straße in Manhattan zu sehen ist, war ein typisches Wohnhaus der besseren Gesellschaft. 1848 erbaut, wurde es bereits 1854 von der Familie Roosevelt gekauft, die hier bis 1872 wohnte. Doch 1916 erlitt das Gebäude dasselbe Schicksal wie so viele New Yorker Wohnhäuser, es wurde abgerissen, um Platz für mehr Geschäfte zu machen. Drei Jahre später verstarb Roosevelt und eine Gruppe Frauen, die Women's Roosevelt Memorial Association, ließ das Haus wieder aufbauen, genauso wie es 1865 ausgesehen hat.


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    Bereits sei 1963 gehört das Haus dem National Park Service und wird von diesem als Museum betrieben. Der Eintritt ist kostenlos und es gibt ein kleines Museum, das mehr über das Leben von Theodore Roosevelt erzählt.


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    Die Wohnräume der Familie Roosevelt sind aber nur auf einer geführten Tour zu besichtigen. Maximal fünfzehn Personen können so bis zu sechsmal am Tag erleben, wie Theodore Roosevelt aufgewachsen ist. Viele der Einrichtungsgegenstände sind tatsächlich original, denn seine Witwe Edith, die ehemalige First Lady, sowie zwei seiner Schwestern, unterstützten den Wiederaufbau des Hauses persönlich.


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    Durch die Hilfe der drei Frauen ist auch bekannt, wie die Räume aufgeteilt und ausgestattet waren, denn sie stellten ihr Wissen und viele Aufzeichnungen des ehemaligen Präsidenten zur Verfügung. Besonders in seiner Autobiografie beschrieb er das Leben in eben diesem New Yorker Wohnhaus bis ins Detail.


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    Während sich im Hochparterre die repräsentativen Wohnräume befanden, waren die Etagen darüber allein der Familie vorbehalten. Hier lagen sich vor allem die Schlafzimmer.


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    Als das Haus wieder errichtet wurde, kauften die verantwortlichen Damen auch das Nachbarhaus, um hier weitere Museumsstücke aufzubewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Einer der Räume wird auch als Vortragssaal für Veranstaltungen genutzt. Doch nebenbei findet sich hier ein Sammelsurium an Erinnerungsstücken. Darunter ein Schreibtisch des Präsidenten und viele seiner ausgestopften Tiere, die er auf Großwildjagden erlegt hatte, denn Theodore Roosevelt war ein leidenschaftlicher Jäger und als solcher selbst in Afrika unterwegs.


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    ;arr:;arr:;arr:  Rückflug mit der Boeing 747

  • Wer

    Bessmann in Marienfeld. Ein Klamotten Fritze mit einer ähnlicher Vita wie Macys. Die Läden im Stammhaus sind zusammengetragen Fachwerkhäuser. Er hatte in den 1990er behauptet er wäre größer als Macys, schränkte das später auf Unterwäsche ein, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

    Jahre später verstarb Roosevelt und eine Gruppe Frauen, die Women's Roosevelt Memorial Association, ließ das Haus wieder aufbauen, genauso wie es 1865 ausgesehen hat.

    Wie bescheuert, erst abreißen, dann wieder aufbauen. :pipa:

  • Viele der Einrichtungsgegenstände sind tatsächlich original, denn seine Witwe Edith, die ehemalige First Lady, sowie zwei seiner Schwestern, unterstützten den Wiederaufbau des Hauses persönlich.

    Bei den ausgestopften Tieren hatten sie wahrscheinlich einige Auswahl, wenn er öfters auf Großwildjagd war :rolleyes: . Diesen Aspekt seines Lebens hätten sie nicht unbedingt der Nachwelt präsentieren müssen ...

    Aber davon abgesehen, recht interessant, wenn man sonst alles gesehen hat in NYC ;)

  • Bessmann in Marienfeld. Ein Klamotten Fritze mit einer ähnlicher Vita wie Macys. Die Läden im Stammhaus sind zusammengetragen Fachwerkhäuser. Er hatte in den 1990er behauptet er wäre größer als Macys, schränkte das später auf Unterwäsche ein, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

    Da muss ich mal schauen, was das für einer ist.

    Aber davon abgesehen, recht interessant, wenn man sonst alles gesehen hat in NYC ;)

    :D Gerade NPS hat so einige Orte. ;;NiCKi;:

  • Rückflug


    Nach zwei schönen Tagen im vorweihnachtlichen New York geht es nun schon wieder zurück nach Deutschland. Der Flug findet mit British Airways statt und da New York nach London deren Rennstrecke ist, ist hier am JFK alles toll ausgebaut. So gibt es einen First Check-in, den ich aufgrund meines Gold Status nutzen kann und so ganz entspannt das Gepäck loswerde. Danach gehe ich noch in die British Airways First Lounge KLICK .


    Den Flug habe ich extra in einer Boeing 747 gebucht, denn ich liebe den Flug im Oberdeck. Wie ahnungslos war ich doch, dass dies mein allerletzter Flug auf dem Oberdeck von British Airways sein sollte, denn im Zuge der Corona Krise wurde alle Flugzeuge dieses Typs schlagartig für immer stillgelegt. :traen:



    Die Boeing 747, die "Queen of the Skies", ist noch immer eine der Langstreckenmaschinen, die am häufigsten von British Airways genutzt wird, auch wenn immer mehr der Maschinen in den nächsten Jahren ausgemustert werden. Auf diesem Flug war ich zwischen New York und London in einer Boeing 747 unterwegs.


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    Die Club World bei British Airways erstreckt sich sowohl auf dem Hauptdeck als auch auf dem Oberdeck, wo ich bevorzugt sitze. So auch auf diesem Flug. Auf dem Oberdeck gibt es nur zwanzig Sitze in einer 2-2 Anordnung, wobei trotzdem recht viele Sitze einen eigenen Zugang zum Gang haben.

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    So auch mein Sitz, der sich am Fenster in der letzten Reihe befindet. Selbst wenn der Sitz schon etwas älter ist, mag ich ihn immer noch gerne. Besonders zum Schlafen finde ich ihn sehr bequem.


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    Relativ pünktlich verlassen wird das Gate und fahren zur Startbahn. Es dauert jedoch rund eine halbe Stunde, bevor wir eine Starterlaubnis bekommen. Als wir in der Luft sind, wird die Flugzeit mit rund sechs Stunden angegeben.


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    Zehn Minuten nach dem Start werden die Anschnallzeichen ausgeschaltet und der Service beginnt, zumindest für die wenigen Passagiere, die nicht gleich schlafen gehen. Da mein Dinner in der Lounge schon etwas her ist, bestelle ich noch etwas aus der Karte. Zuerst bekomme ich die von mir gewünschte Diet Coke zusammen mit Nüssen serviert.


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    Trotzdem nur wenige Passagiere auf diesem kurzen Nachtflug speisen wollen, gibt es eine umfangreiche Speisekarte an Bord.


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    Ich wähle als Vorspeise den geräucherten Lachs, der zusammen mit einem kleinen Salat und einem Brötchen serviert wird.


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    Als Hauptgang entscheide ich mich für den Kabeljau. Der Fisch selbst schmeckt recht gut, aber die Beilagen sind nicht so ganz nach meinem Geschmack.


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    Zum Dessert wähle ich ein Cremetörtchen, das sehr lecker ist.


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    Nach dem Essen, das nach einer guten Stunde beendet ist, lege aber auch ich mich sofort schlafen und wache nach rund vier Stunden erst über Nordirland wieder auf bzw. ich werde von der Flugbegleiterin geweckt, denn ich hatte am Abend mitgeteilt, dass ich vor der Ankunft frühstücken möchte.


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    Ich bekomme ein Tablett mit einem Panini, das leider nicht so toll schmeckt. Es ist etwas hart und der Käse recht geschmacklos. Dazu gibt es noch Obst und ein Croissant. Weiterhin hatte ich Tee und Apfelsaft bestellt.


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    Kurze Zeit später startet bereits der Landeanflug auf London. Es ist immer wieder toll, die zwei Triebwerke aus dem Fenster sehen zu können. Schade, dass das bald der Vergangenheit angehören wird.


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    Der heutige Landanflug erfolgt bei recht schönem Wetter und bietet einmal mehr tolle Ausblicke auf die Londoner Innenstadt, zumindest wenn man auf der rechten Seite des Flugzeugs sitzt.


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    So kann ich ganz klar die Tower Bridge, den Tower sowie die Hochhäuser der Londoner City erkennen.


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    Ein Stück weiter zeigt sich die City of Westminster mit dem London Eye, dem britischen Parlament, dem St. James Park und dem Buckingham Palace.


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    Fliegt man die südliche Landbahn von Heathrow an, wie wir an diesem Morgen, dann sind als nächstes Kew Gardens und Syon Haus zu sehen.


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    Osterley House ist dagegen nur in der Ferne zu erahnen. Das Herrenhaus ist bei einer Landung auf der nördlichen Bahn besser zu erkennen.


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    Kurz vor der Landung sehe ich dann noch die zahlreichen Hotels und Wartungshallen rund um den Flughafen ...


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    ... bevor wir pünktlich in London-Heathrow landen.


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    Am Terminal 5 muss ich mich dann von der Boeing 747 verabschieden. Es hat wieder Spaß gemacht, auf dem Upper Deck unterwegs zu sein.


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    Nach der Landung und dem Passieren der Einreisekontrolle sowie der Sicherheit gehe ich in die British Airways First Lounge im Terminal 5, wo gerade ein Airbus 380 aus Schokolade ausgestellt ist.


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    In der Lounge verbringe ich die Zeit bis zu meinem Weiterflug nach Berlin, wo auch diese Reise ein Ende findet.

  • Da werden Erinnerungen an unseren letzten Flug wach. :SCHAU: Lang, lang ist es her... :traen:


    Trotzdem nur wenige Passagiere auf diesem kurzen Nachtflug speisen wollen,

    Obwohl... ;;TeACH;;


    So kann ich ganz klar die Tower Bridge, den Tower sowie die Hochhäuser der Londoner City erkennen.

    Du hast aber wirklich oft Glück mit dem Wetter beim Landeanflug auf London.

  • Den Flug habe ich extra in einer Boeing 747 gebucht, denn ich liebe den Flug im Oberdeck. Wie ahnungslos war ich doch, dass dies mein allerletzter Flug auf dem Oberdeck von British Airways sein sollte, denn im Zuge der Corona Krise wurde alle Flugzeuge dieses Typs schlagartig für immer stillgelegt. :traen:

    Das Oberdeck habe ich ja immerhin einmal erlebt. :gg:

    aber die Beilagen sind nicht so ganz nach meinem Geschmack.

    Glaube ich gerne - die sehen so gesund aus. :p

    tolle Ausblicke auf die Londoner Innenstadt

    Ah, so sieht das ohne Nebel aus. :rolleyes: :gg:

  • Nach zwei schönen Tagen im vorweihnachtlichen New York geht es nun schon wieder zurück nach Deutschland.

    Huch, ich dachte, jetzt geht die Reise erst richtig los - da habe ich wohl was verwechselt ;:FeEl2;.

    Wie ahnungslos war ich doch, dass dies mein allerletzter Flug auf dem Oberdeck von British Airways sein sollte, denn im Zuge der Corona Krise wurde alle Flugzeuge dieses Typs schlagartig für immer stillgelegt.

    :(:( Aber immerhin konntest du es hier nochmal genießen.

    tolle Ausblicke auf die Londoner Innenstadt

    :clab::clab:

  • Lang, lang ist es her...

    Bei mir gerade genau ein Jahr seit der letzten Langstrecke. :traen: Kurzstrecke ist einfach nicht dasselbe.

    Du hast aber wirklich oft Glück mit dem Wetter beim Landeanflug auf London.

    Oder die anderen Pech. :D:D:D

    Das Oberdeck habe ich ja immerhin einmal erlebt.

    :!! Das ist schon cool, finde ich.

    Glaube ich gerne - die sehen so gesund aus.

    :D Ich hasse Linsen.

    Ah, so sieht das ohne Nebel aus. :rolleyes:

    :D

    Huch, ich dachte, jetzt geht die Reise erst richtig los - da habe ich wohl was verwechselt

    :D Nö, die ist schon wieder vorbei. Aber ich habe noch einige zu liegen. :D

    Aber immerhin konntest du es hier nochmal genießen.

    ;;NiCKi;: Aber wenn ich das geahnt hätte, hätte ich nicht geschlafen, glaube ich. Und es nochmal bewusst genossen. Aber ich bin froh, dass ich 2019 noch 2x die Chance hatte. Auf jeden Fall.

    Schöner Blick auf die Themse! :!!

    ;;NiCKi;:

  • denn im Zuge der Corona Krise wurde alle Flugzeuge dieses Typs schlagartig für immer stillgelegt.

    :thumbdown:

    aber die Beilagen sind nicht so ganz nach meinem Geschmack.

    Was soll denn das schwarze sein?

    wo gerade ein Airbus 380 aus Schokolade ausgestellt ist.

    Und der schmilzt nicht? :EEK:

  • :thumbdown:

    Ganz meine Meinung. Vom größten Betreiben weltweit zu einem Betreiber von Null Maschinen in wenigen Monaten. Eigentlich sollten sie noch bis 2023/24 fliegen. :traen::traen::traen:



    Was soll denn das schwarze sein?

    Linsen. Bäh.



    Und der schmilzt nicht?

    Der sah in perfektem Zustand aus. ;;NiCKi;: War echt Klasse. Der war ja richtig groß. Das fand ich echt genial.

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