Posts by wundernase

    oh, oh, das war teuer.

    Hochgerechnet auf den ganzen Urlaub, liess es sich verschmerzen ;;NiCKi;: Aber wenn ich mir überlege, dass ich öfters Hotels storniere und wieder neu buche, weil sie ein paar Dollar günstiger sind... :rolleyes:

    (auch wenn ich jetzt nicht so der Ghost Town Fan bin :gg: ).

    Das sind wir auch nicht. Aber ab und zu ist das doch ganz interessant und Garnet ist wirklich schön, auch wegen der Lage ;;NiCKi;:;;NiCKi;:

    Das Murmeli habt ihr ja toll erwischt. :clab:

    Ja, das hat sich uns richtig schön präsentiert :SCHAU::SCHAU:

    Da hätte ich gerne Mäuschen gespielt.

    Ich war ja nicht nur sauer auf den unmotivierten Typen, ich habe mich natürlich in erster Linie über mich selber geärgert :wut1:

    Kommt wahrscheinlich auch ein bisschen auf die Motivation des jeweiligen Angestellten an.

    Das glaube ich auch. Zumindest hätte er uns das Zimmer zum gleichen Preis geben können, zu dem ich das andere gebucht hatte :rolleyes:


    Aber man lernt ja aus solchen Dingen: In Zukunft kontrolliere ich noch besser, ob alles stimmt.

    Habt Ihr das nicht reklamiert?

    Doch natürlich - Hat aber nichts gebracht :rolleyes: Schlussendlich war es natürlich ganz allein meine Schuld :schaem:

    19. Juni: Ein Mündungsgebiet und eine Ghost Town


    Es versprach wieder ein sonniger Tag zu werden, als wir am Morgen Bozeman verliessen. Schon eine gute halbe Stunde später erreichten wir den Missouri Headwaters State Park. Hier kommen der Jefferson River, der Madison und der Gallatin River zusammen und fliessen im Missouri River durch viele nördliche Staaten, unzählige Seen, gespiesen durch viele weitere Nebenflüsse, in St Louis im gleichnamigen Staat in den Mississippi.

    Wir stellten auf dem kleinen Parkplatz unseren Wagen ab, zahlten an der Zahlstation die kleine Gebühr von 4$ und nahmen dann den Gallatin River Loop in Angriff.


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    War das wieder herrlich hier :SCHAU::SCHAU: Der Trail führte zuerst auf einem frisch gemähten Weg durch eine blühende Wiese, bevor wir dem Fluss entlang liefen. Faszinierend, wie sich das Wasser überall durchschlängelte.



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    Später entfernten wir uns dem Fluss und erklommen einen kurzen aber steilen Weg, um eine Anhöhe zu erreichen, von der wir einen herrlichen Blick über das ganze Gebiet werfen konnten.


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    Plötzlich nahmen wir eine Bewegung wahr und entdeckten dann auf dem Felsen vor uns den kleinen Nager, der uns unerschrocken musterte ;dherz; Er schien absolut keine Angst vor uns zu haben. Wir amüsierten uns über den kleinen Kerl und sahen ihm eine Weile zu.


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    Wir warfen noch einen Blick hinunter in das saftig grüne Flussgebiet. Faszinierend, wie sich das Wasser überall hindurch schlängelte.


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    Auf der Interstate 9 fuhren wir nun für etwa 12o Meilen, bis wir vor Drummond die Autobahn verliessen und etwas später auf die Bear Gulch Rd abbogen. Im Forum hatte man uns geraten, Garnet von Norden anzufahren, aber da trockene Verhältnisse herrschten, wollten wir den Versuch wagen, mit dem Risiko, vielleicht umdrehen zu müssen ;,cOOlMan;:


    Vorerst bereitete die Strasse aber keine Probleme. Uns begegnete keine Menschenseele. Aber nach etwa zweidrittel der Strecke sahen wir neben der Strasse ein eher ärmliches Haus, welches mit amerikanischen Fahnen beflaggt war. Zudem hingen zwei riesige, mit roter Farbe beschriftete Leintücher am Haus: “Trump 2020” und “Build the Wall”! :ohje: Schade, versäumten wir es, ein Beweisbild zu knipsen.


    Die Strasse wurde nun wesentlich steiler und rumpeliger. Bruno musste vermehrt grösseren Steinen ausweichen, schliesslich wollten wir keinen aufgeschlitzten Reifen riskieren. Doch bald erreichten wir wohlbehalten Garnet Ghost Town.


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    Über einen kleinen Pfad durch den Wald konnte man bald über die Ghost Town schauen.


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    In den 1860-er Jahren lebten in Garnet um die 1’000 Personen. Es gab vier Hotels, mehrere Shops, Friseursalons, Saloons und eine Schule für 41 Kinder. Aber bereits vor der Jahrhundertwende wurde die Stadt wieder verlassen, weil die Minen nichts mehr hergaben.


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    Zuerst spazierten wir über das weitläufige Gelände über gepflegte Wege an den kleinen Häusern vorbei.


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    Eine Weile unterhielten wir uns mit einem Mann aus Puerto Rico, der seit vielen Jahren in Utah lebte und als Dozent arbeitete. Er erzählte uns viel über die Politik Utahs und seine Einstellung zu Donald Tump :!!


    Nach diesem interessanten Gespräch gingen wir noch an den restlichen Häusern vorbei.


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    Um kurz darauf wieder auf der Main Street zu sein.


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    Hier konnten wir ein paar Gebäude von innen besichtigen.


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    Wir gingen anschliessend wieder zurück zum Parkplatz und entschieden uns noch für eine Wanderung. Der Warren Park Trail sollte es sein.


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    Der Trail führte zum Teil durch den Wald, aber immer wieder an blühenden Wiesen vorbei. Kaum zu glauben, dass hier wieder kein Mensch zu sehen war!


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    Nach einer guten Stunde erreichten wir den Edward Brook Warren Picknick- und Spielplatz.


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    Auf dieser kleinen Lichtung war das Ende des Trails erreicht und wir sahen uns eine Weile um.


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    Man konnte sich bildhaft vorstellen, wie sich sonntäglich herausgeputzte Familien hier nach dem Gottesdienst trafen und miteinander picknickten und spielten.


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    Nach dieser netten und einsamen Wanderung verliessen wir Garnet und machten uns auf unsere letzte Etappe des heutigen Tages.

    Nach einer guten Stunde erreichten wir das Hotel Quality Inn&Suites in Missoula. Und hier erlebten wir eine äusserst unerfreuliche Überraschung :EEK:

    Es war mir in all den Jahren noch nie passiert, dass ich mich mit einem Datum derart verirrt hatte :schaem:


    Der unmotivierte Mann am Empfang fand zuerst unsere Reservierung nicht, wurde dann aber leider am Vortag fündig. Was für ein Mist :wut1:


    Natürlich mussten wir die nicht beanspruchte Nacht bezahlen. Gnädigerweise hatte er für diese Nacht noch ein Zimmer für uns – satte 40$ teurer, als ich ursprünglich bei hotels.com für die Unterkunft bezahlt hatte X( Etwas mehr Entgegenkommen wäre wünschenswert gewesen.


    Später stellte ich in meinen Unterlagen fest, dass auch die folgende Nacht falsch gebucht war :rolleyes: Wir versuchten, hotels.com zu kontaktieren, die Verbindung brach aber ständig ab. So telefonierte Bruno direkt mit dem Hotel, und es wurde uns nach längerem hin und her versprochen, die nächste Nacht zu reservieren und der nette Herr am Apparat meinte, wahrscheinlich müssten wir die verfallene Nacht nicht bezahlen :nw:


    Später stellte sich heraus, dass dem nicht so war – auch diese Unterkunft musste doppelt bezahlt werden! Soooo gross war der Schaden nicht, ärgerlich (und lehrreich!) ist es auf alle Fälle.


    Ziemlich sauer auf mich selber und den Kerl von der Rezeption ;:ba:; der etwas hilfsbereiter hätte sein können, brauchte ich eine Weile, bis ich mich beruhigt hatte.


    Später gab es für uns gleich gegenüber der Unterkunft ein gutes Abendessen im “The Montana Club” :!!

    Satt werde ich mit dem Rest aber trotzdem.

    Wenigstens das :!!:D

    Naja, wenigstens sucht sie hier keine U-Bahn. :rolleyes:

    :ohje: Ausgerechnet Dir muss so ein Blondie begegnen ;haha_ Aber Du hast Dich vorbildlich verhalten und der Dame den richtigen Weg gewiesen :clab::clab:

    Der Trail ist jedenfalls ausgesprochen schön,

    Der hat uns auch sehr gut gefallen, da würde ich jetzt furchtbar gerne sein ;;PiPpIla;;;SEWat::: Positiv, dass sich Dein Knie wenigstens diesen schönen Trail zum Abschluss zugelassen hat :!!:clab:

    Den Check-in für den morgigen Flug erledige ich bei der Gelegenheit auch gleich

    Ohjeeh, das hört sich gar nicht schön an :EEK: Scheint, als ob Dein RB sich dem Ende zu neigt :(

    Das etwas andere Selfie??? :gg:

    Ein cooles Bild :clab::clab:

    Mein erster Gedanke war, warum kippt der nicht vornüber, bei diesem Schwerpunkt!? ;haha_

    Ja, muss anstrengend sein mit so einem riesigen Kopf :D Aber die sind ganz schön muskulös, Kraft scheint da genügend vorhanden zu sein ;;NiCKi;:

    Wölfe? Die hatte ich ja noch gar nicht auf dem Schirm!

    Wir haben die bisher leider auch nur von Weitem sehen können.

    Bisons sind doch fast immer in Rudeln unterwegs, oder?

    Keine Ahnung, wieso diese Mutter mit ihrem Kleinen allein dort war :nw:

    Fairy Falls Trail habe ich mir Mal notiert. :D

    Eine nette Wanderung, die man auch bei weniger schönem Wetter machen kann :!!

    Ich war bisher 3 x im Yellowstone NP und habe nur ein einziges Mal einen Bären gesehen.

    Ohjeeh, das ist schon etwas frustrierend :lls:

    Noch ein Bär! Jetzt werde ich aber grün vor Neid. ;;NiCKi;:

    Das verstehe ich - Du bist es noch einmal versuchen ;;NiCKi;:;;NiCKi;:

    Geysir Area nur früh morgens und wenn dann die Tagestouristen kommen, ab zum Dunraven und Lamar Valley

    Klar, bei uns hat es sich jetzt einfach so ergeben. Wir waren ja auch früher schon einmal da. Wobei ich zugeben muss, dass Mammoth die Gegend ist, die uns am wenigsten anzieht :schaem:

    2022 zum fünften male?

    Mal schauen - Wir hätten auch sonst noch das Eine oder Andere in petto :nw:

    Wow, wieviele Kilo Steaks das wohl sind?

    Der Bedarf für einen ausgedehnten Grillsommer wäre definitiv gedeckt :D

    Wie habt ihr das denn erfahren?

    Da standen noch immer ein paar Leute rum...

    Wegen nem Dachs halten die an und gucken? Im Sommer stolper ich hier fast über die Racker.... Einer hatte letztes Jahr unseren Garten als gutes Jagdrevier empfunden und ordentlich umgegraben, blöderweise mitten im Broccolibeet, die Hälfte der Pflanzen war dann weg ;:ba:;

    Ich weiss, was Du meinst :D Mein Sohn hat die auch öfters auf dem Grundstück...

    Und was für ein bäreignisreicher Tag!

    Genau so kann man das ausdrücken :!!:clab::D

    Dann breche ich wieder auf, gerate aber gleich noch in einen Esel-Stau. Da kommen doch gleich Erinnerungen an den Yellowstone auf,

    Ich wollt' schon sagen... :]] , aber Du hast es ja selbst teilweise aufgelöst :D

    durch die Agricultural Inspection

    Nicht nur Alf, auch wir hatten das noch nie :neinnein:

    Die ca. 100 Meilen von Parker nach Twentynine Palms ziehen sich ganz schön, da ist man über jeden Dip und jedes Verkehrsschild froh.

    Da erinnere ich mich auch dran: Furchtbar langweilig ;SEWat:::

    Kaum entfernt man sich ein bißchen und kraxelt (soweit das Knie es zuläßt) zwischen den Felsen rum, kann man die Meute aber ganz gut hinter sich lassen

    Das ist ja fast überall so, und deshalb ist es doch eigentlich nur halb so schlimm mit den vielen Touristen :!!

    aber ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

    Würde niemand vermuten, dass in der Nähe Hollybolly war :clab::clab:

    Richtig schön bunt wird‘s allerdings erst, als ich den Park schon verlassen habe.

    Wow, ein herrlicher Abschluss dieses schönen Tages :SCHAU::SCHAU:

    Es waren Massen dort

    Echt - Damals war da schon soviel los :EEK:



    Ist das jetzt abgesperrt?

    Ja, da führen Holzstege vorbei, die man nicht verlassen kann. Auch das zeigt, wie undiszipliniert viele Menschen sind - Es helfen nur Verbote X(



    Was für ein wunderschöner Tag, davon zehrt man lange ;;NiCKi;:;;NiCKi;:;;NiCKi;:

    Das war tatsächlich unser Glückstag :!!:SCHAU: Ich habe mich auch beim Zusammenstellen des RB wieder richtig gefreut, dass wir diesen schönen Tag erleben durften ::;;FeL4;

    Muss wohl auch noch ein drittes Mal dorthin.

    Yellowstone lohnt sich immer wieder :!!

    Da seit ihr heute aber in einem richtigen Tierrausch. :clab::clab:

    Wir haben uns alles für den letzten Tag aufgehoben ;)

    Das war wirklich ein perfekter Tag. :thumbup::thumbup:


    Den hattet ihr auch verdient.

    ;danke:

    :!! Also nicht ausgestiegen :clab:

    Ausnahmsweise nicht ;)

    (this year all the animals are in the Grand Tetons.... ;:ba:;;:ba:; )

    und als wir im GT waren: this year all the animals are in the Yellowstone.... ;haha_

    Tja, so läuft es manchmal :ohje:

    wir sahen mal einen solchen Event in Kenia, wo die Büffelkuh und ihr Kalb nach einem 30 minütigem Kampf gegen eine Löwenmutter in die Abendsonne trotteten und von den Touris "standing ovations" erhielten....


    da meinte der Ranger: now the Simba Babies are hungry and have nothing to eat....

    Es hat tatsächlich alles immer zwei Seiten... ;;NiCKi;:

    18. Juni: Abschied


    Schon war wieder unser letzter Yellowstone-Tag angebrochen! Wir packten schon relativ früh unseren Kram zusammen, fuhren dann ins Village, checkten aus, holten uns Kaffee und etwas Gebäck und fuhren dann nach Norden.

    Die dunklen Wolken vom Vorabend hatten sich verzogen, es versprach, ein schöner Tag zu werden. Wir überquerten den Dunraven Pass und schauten uns das Nebelmeer an.


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    Kurz nach dem Tower Fall, den wir heute nicht besuchen wollten, war ein riesiger Bison unterwegs :!! Im Schritttempo fuhren wir eine Weile neben ihm her, liessen ihn dann aber in Ruhe und fuhren weiter.



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    In Tower-Roosevelt, beim Abzweig ins Lamar Valley, spazierte dann unser erster Bär ;;PiPpIla;; dieser Reise ebenfalls am Strassenrand entlang.


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    Natürlich stoppten wir und wollten den Meister Petz eine Weile beobachten. Als ob das noch nicht genug wäre, stand nur ein kleines Stück weiter vorne ein Kojote im Sonnenlicht. Wir wussten gar nicht, wohin wir zuerst schauen sollten :SCHAU::SCHAU::clab::clab:


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    Das Coole daran: Wir waren noch alleine, keine anderen Touristen unterwegs :!! Inzwischen war der Bär von der Strasse weg gegangen und hielt sich jetzt lieber im halbhohen Gras auf. Wir sahen ihm noch eine Weile zu – Kurz darauf waren sowohl der Kojote als auch der Bär im Unterholz verschwunden. Der Tag war mit diesem schönen Erlebnis für uns jetzt schon gerettet :clab::clab:


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    Der weitere Weg führte uns nun ins Lamar Valley, weil man hier mit grosser Sicherheit immer Tiere sehen kann.


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    Dann, plötzlich, am Strassenrand wieder viele Fahrzeuge und Menschen, die alle in die selbe Richtung starrten. Wir stiegen auch aus und konnten in der Ferne eine Bisonmutter mit ihrem Kleinen entdecken, die von drei Wölfen umschlichen und gehetzt wurde! Das arme Bisonweibchen wirkte sogar auf die grosse Entfernung völlig erschöpft, gab es aber nicht auf, ihr Kind zu beschützen. Doch die Wölfe umschlossen die Beiden immer enger :traen:


    Wir wollten uns das Drama nicht mehr länger anschauen und fuhren weiter. Später erfuhren wir, dass die Bisonmutter den Kampf um ihr Kind leider verloren hatte :(


    Am Lamar River Valley Trailhead stellten wir den Wagen ab, gingen das kleine Stück hinunter zum Soda Butte Creek und überquerten die Brücke. Dann wanderten wir auf dem Trail mitten in die schöne Natur des Lamar Valleys.


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    Der Winzling hatte sich einen guten Aussichtspunkt ausgesucht ;dherz;


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    Auch das kleine Insekt liess sich von der Sonne bescheinen.


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    Vor uns, auf einer Wiese hatte es sich ein Pronghorn gemütlich gemacht. Nach einem Foto wollten wir weiträumig an ihm vorbeigehen.


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    Aber anscheinend war es neugierig auf die Zweibeiner, stand auf und kam näher heran =)


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    Interessiert wurden wir gemustert ;)


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    Angst schien das hübsche Tier keine zu kennen.


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    Toll, dass wir so lange Auge in Auge mit diesem, sonst doch so scheuen Tier, mitten in der Natur nach Herzenslust unsere Bilder schiessen konnten. Nach längerer Zeit hatte das Pronghorn keine Lust mehr und machte sich davon :wink4:


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    .

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    Wir wanderten jetzt weiter auf dem einsamen Weg und sahen von unserer Anhöhe hinunter zum Fluss.


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    In dieser Herde hielten sich mehrere Jungtiere auf.


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    Nach etwa 1.5 Stunden waren wir wieder beim Wagen zurück und fuhren nun nach Tower-Roosevelt zurück, wobei wir für dieses idyllische Bild noch einen Halt einlegten.


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    Vor der Lodge machten wir es uns mit einem Kaffee gemütlich :SCHAU:


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    Erstaunlich, dass die bequemen Schaukelstühle nicht alle besetzt waren, aber hier war merkbar weniger los, als in Old Faithful und Canyon Village. Vermutlich würde es auch in Mammoth Hot Springs viel mehr Leute haben als hier. Umso mehr genossen wir unsere Pause, bevor wir Tower-Roosevelt verliessen.


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    Ein grosser Verkehrsstau und viele Leute am Strassenrand bedeuten im Yellowstone immer eine Attraktion in Form von wilden Tieren. Froh, eine Lücke für unseren Wagen zu finden, stiegen auch wir aus und schauten dahin, wo alle anderen hin schauten.


    Wir sahen aber nichts, und so fragte ich eine Frau neben mir, was es denn zu sehen gäbe. “Badgers”, meinte sie. Und tatsächlich, da unten in der Erde tummelten sich drei kleine Dachse :SCHAU:


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    Diese Tiere hatten wir noch nie zuvor gesehen und so freuten wir uns über die kleinen Wollknäuel :!!


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    Richtig süss sahen sie aus mit ihrem weissen Streifen längs über den Kopf :HERZ4;


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    Heute schien absolut unser Tag zu sein, denn kurze Zeit später mussten wir bereits wieder anhalten ;;PiPpIla;;


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    Wow, das war ja fantastisch :clab::clab: Der Braunbär war zwar etwas weit entfernt, aber trotzdem ziemlich gut zu beobachten. Als er sich an dem Baum aufrichtete…


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    … und sich dann umdrehte und am Rücken kratzte, war unsere Begeisterung riesig ;:BEifal;;;:BEifal;;


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    Bald hatte er genug von all seinen Zuschauern und trabte durch das hohe Gras davon.


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    Äusserst zufrieden fuhren wir nach Mammoth Hot Springs, wo extrem viel los war. Es herrschte ein emsiges Treiben, sowohl beim Visitor Center, als auch bei den Terrassen :rolleyes:


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    Die Lower Terraces Area ist über Holzstege gut zu besichtigen. Wir machten die ganze Runde und versuchten für unsere Bilder jeden Sonnenstrahl auszunützen, denn es war inzwischen ziemlich stark bewölkt.


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    Es waren aber wieder so viele Menschen unterwegs, dass es eher nervig war, sich hier aufzuhalten. Überhaupt die Gelegenheit zu bekommen, ein Bild zu knipsen, brauchte Geduld ;SEWat::: Alle waren mit ihren Selfies beschäftigt und brauchten dafür natürlich entsprechend Zeit.


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    So verliessen wir diesen Ort, den wir schon früher besucht hatten, bald wieder und verliessen nun den Yellowstone NP über das Nordportal.


    Der Park war auch dieses Jahr wieder ein absoluter Höhepunkt für uns gewesen :!! Trotz der unglaublich vielen Touristen findet man hier immer wieder Plätze, wo man die Einsamkeit geniessen kann und wenn es noch einmal eine Gelegenheit geben sollte, werden wir Yellowstone bestimmt noch ein weiteres Mal besuchen.


    Wir fuhren nun auf direktem Weg nach Bozeman. Heute übernachteten wir in der Mountainview Lodge&Suites, wo wir ein nettes Zimmer erhielten. Zuerst musste nun endlich eine Maschine Wäsche gewaschen werden. Anschliessend fuhren wir zu Olive Garden, welches nur sechs Minuten vom Hotel entfernt war. Nach der eher bescheidenen Kost im National Park, konnten wir das Abendessen doppelt geniessen – Es war der perfekte Abschluss eines perfekten Tages :!!:app:


    *Hier geht's weiter ohne Schnattern*:

    Wie schade, wir haben bis jetzt leider keine richtigen Wanderungen im Y.S. gemacht und müssten alleine deswegen noch einmal dorthin

    Das solltet Ihr unbedingt nachholen, Ina ;;NiCKi;:

    Tja, im Hayden sind auch nur sehr, sehr wenige Bären.

    Das stimmt, wir haben nur ein, zweimal welche gesehen. Aber der Trail zum Mary Mountain war z. B. schon öfters geschlossen wegen Bären. Also treiben sie sich doch auch in der Gegend ab und zu herum.

    Bear Area ist die Gegend Tower Fall General Store, Roosevelt Lodge bis zum Petrified Tree!

    ;;NiCKi;:;;NiCKi;:

    Da stehen oft auch schon "Insider" morgens mit ihren Klappstühlen.

    Die stehen auch regelmässig im Hayden Valley und schauen durch ihre riesigen Fernrohre, vor allem wegen Wölfen :D

    Was hast Du denn gegessen?

    Nichts, was die Übelkeit erklären könnte ;noe; Am nächsten Tag ging es dann ja auch schon viel besser :!!

    Wenn ich dort wäre, wäre ich auch da wieder hoch.

    Nö, viel Gedränge auf dem Hügel - und der, zugegeben wunderschöne Pool, ist auch immer total übervölkert. Da gibt es meiner Meinung nach schönere Plätze ;,cOOlMan;:

    Dann geh zum Fire Hole River.........

    ;haha_;haha_

    Der Magen scheint es wieder gut zu gehen

    ;;NiCKi;:;;NiCKi;::!!