Reisebericht Österreich und Slowenien September 2020 - Berge und ein bisschen Mee(h)r

  • Eine Reise zu Coronazeiten. Kann man das machen? Soll man das machen?

    Unseren Portugalurlaub Anfang Mai mussten wir aufgrund des Lockdowns stornieren. Als im Frühsommer alles langsam wieder öffnet, buchten wir unsere Unterkünfte für den geplanten Spätsommerurlaub. Für die drei Wochen Urlaub hatte ich Ende 2019 mit meinem Chef hart gekämpft. Wir wollten nach drei Jahren endlich mal wieder drei ganze Wochen auf Fernreise. Für den September hatten wir uns entschieden, weil uns dann auch innerhalb Europas wetterbedingt noch viele Ziele offenstehen. Außerhalb Europas wäre die Zeit für Westkanada ideal, aber angesichts der Unterkunftspreise von 150 Euro pro Nacht aufwärts für ein einfaches Hotelzimmer in den beliebten Regionen, nahmen wir von einem Westkanadaurlaub bereits im Februar Abstand. Der Alternativplan war, die Zeit zu nutzten, um über Österreich und Slowenien mit dem Auto etappenweise bis nach Kroatien runterzufahren. Dann schlug Corona zu, und es war offen, wie es weitergeht.

    Ab Mitte Mai wurde dann aber wieder geöffnet, und da die Infektionszahlen für diese Gebiete im Frühsommer gut aussahen, war dies nun auch weiterhin unser Plan. Wir hatten noch einen Hotelgutschein für zwei Übernachtungen mit Verpflegung, der bis Mai 2021 eingelöst werden musste, wobei es die meisten damit buchbaren Hotels in Österreich gab, das wollten wir dann für die Reise nutzen. Ansonsten buchten wir hauptsächlich Ferienwohnungen, die aber meist nur drei bis vier Wochen vorab stornierbar waren. Somit hofften wir, noch einigermaßen flexibel auf das Infektionsgeschehen reagieren zu können und auch die Möglichkeit zu haben, uns selbst zu verpflegen, wenn man nicht ins Restaurant gehen möchte.

    Das Infektionsrisiko sehen wir in einem Urlaub, in dem wir hauptsächlich wandern gehen, als nicht viel höher an, als wenn wir zu Hause unseren Aktivitäten nachgehen. Außerdem unterstützen wir mit unserer Reise den Tourismus in den einzelnen Regionen, denn schließlich hängen viele Arbeitsplätze und Existenzen daran. Davon abgesehen ist das Reisen für uns ein Ausgleich zum oft stressigen Alltag und hilft auch in diesen Zeiten mal ein wenig Abstand vom ständigen Bombardement mit Corona-News zu bekommen.

    Eine Planänderung mussten wir vor Abreise jedoch machen. Kroatien wurde von Slowenien und Österreich Ende August zum Risikoland deklariert, was nur noch eine direkte Durchreise nach Deutschland erlaubt hätte. Wir hatten aber jeweils noch eine Buchung in Slowenien und Österreich auf dem Rückweg. Die Region Istrien, wo wir hinwollten, war von Deutschland noch nicht zum Risikogebiet erklärt worden, so dass es mit Quarantäne oder Zwangstests zumindest von deutscher Seite aus wohl auch kein Problem gewesen wäre. Aber um unsere restlichen Reisepläne beibehalten zu können, ersetzten wir die Buchung für 5 Übernachtungen an der kroatischen Küste bei Rovinji durch einen Aufenthalt an der slowenischen Küste in Piran, und hofften, dass es unterwegs keine weiteren Einschränkungen oder Probleme geben würde!

    Lest nun also, wie es uns in unserem Urlaub ergangen ist.

    Der Reisebericht wird sich sicherlich eine Weile hinziehen, da die Fotos noch nicht bearbeitet sind, somit wird es sicherlich ein bisschen dauern, bis die einzelnen Tage veröffentlicht sind, aber wenn ihr auch in Coronazeiten Lust habt, fahrt zumindest virtuell mit!

    Wir werden Städte, Berge, Sonne, Schnee erleben, Wandertouren, Fahrradtouren, Autotouren. Schwerpunkt werden die Julianischen Alpen sein mit ein bisschen Kärnten und Salzburger Land und ein paar Tagen an der Küste unweit von Italien.


    Reiseroute:
    12.9. Fahrt nach Nördlingen
    13.9. Fahrt über die Nockalmstraße

    14.9. Wanderung auf den Predigerstuhl in den Nockbergen

    15.9. Fahrt nach Slowenien mit Besuch von Bled

    16.9. Wanderung auf die Slemenova Spica vom Vršič-Pass

    17.9. Radtour zu den Laghi di Fusine und nach Mojstrana

    18.9. Wanderung zu den Martuljek-Wasserfällen und Besuch des Peričnik-Wasserfalls

    19.9. Wanderung zur Soča-Quelle und Besuch des Grand Canyons der Soča

    (to be continued....)



    Viele Grüße

    Katja (und Volker)

  • Das Infektionsrisiko sehen wir in einem Urlaub, in dem wir hauptsächlich wandern gehen, als nicht viel höher an, als wenn wir zu Hause unseren Aktivitäten nachgehen. Außerdem unterstützen wir mit unserer Reise den Tourismus in den einzelnen Regionen, denn schließlich hängen viele Arbeitsplätze und Existenzen daran. Davon abgesehen ist das Reisen für uns ein Ausgleich zum oft stressigen Alltag und hilft auch in diesen Zeiten mal ein wenig Abstand vom ständigen Bombardement mit Corona-News zu bekommen

    Da bin ich doch gerne dabei:D


    Ich sehe das genau wie ihr und war bis vorhin ebenfalls unterwegs. Allerdings habe ich mich Italien rumgetrieben und bin dort mit meinem Dachzelt unterwegs gewesen.

    Ich freue mich auf euern Bericht:!!

  • Ansonsten buchten wir hauptsächlich Ferienwohnungen, die aber meist nur drei bis vier Wochen vorab stornierbar waren.

    Daher haben wir die nur kurzfristig gebucht, also 2 oder 3 Tage vorher und auch nur weil es von der Lage passte.

    Hotels kann man ja immer stornieren, Pensionen schon weniger, aber 24 Stunden vorher ist das dann auch egal. Außer in MeckPomm findet sich überall ein passendes Bett. Und wer nicht im Restaurant essen will, nimmt das Essen halt mit.

    Aber draußen ist das auch egal, wir konnten immer draußen essen.

  • Schön, dass sich schon ein paar Mitfahrer gefunden haben. =)

    Allerdings habe ich mich Italien rumgetrieben und bin dort mit meinem Dachzelt unterwegs gewesen.

    Das war sicher auch eine schöne Tour.

    Einerseits weil ich ja in Kärnten wohne und andererseits, weil unser Urlaub dieses Jahr sehr ähnlich zu eurem war: Wandern in Österreich und dann ein bisschen Meerfeeling in Piran.

    Das ist interessant! Da bin ich gespannt, was dir bekannt vorkommt.

    Daher haben wir die nur kurzfristig gebucht, also 2 oder 3 Tage vorher und auch nur weil es von der Lage passte.

    Hotels zu buchen wäre zu Coronazeiten sicherlich einfacher wegen der meist besseren Stornierungsmöglichkeiten. Andererseits haben wir gerne mehr Platz, wenn wir mehrere Tage an einem Ort sind, und je nach Lust und Laune oder Lage vor Ort, ist man mit einer eigenen Küche flexibler.


    Viele Grüße

    Katja

  • Eine Reise zu Coronazeiten. Kann man das machen? Soll man das machen?


    Klar. Meine Oldies waren im Juli 2 Wochen und September 3 Wochen Österreich.

    Ich werde wohl kaum lesen aber ich schaue mir die Tagesfotos an;;NiCKi;:

  • Samstag, 12.9. Fahrt nach Nördlingen

    Wetter: meist sonnig, 27 °C


    Um 8.50 Uhr fahren wir nach dem Frühstück los, und um 13.30 Uhr erreichen wir Nördlingen in Bayern. Wir können bereits unser Zimmer im Gästehaus Sina, das zum Gasthof Goldener Schlüssel gehört, beziehen. 74 Euro zahlen wir für das Doppelzimmer mit Frühstück. Das Zimmer ist modern eingerichtet, die Lage ist ruhig.

    Bis zum nächsten Stadttor laufen wir vom Gästehaus 5 Minuten. Wir gehen zunächst ein Stück über die Stadtmauer und dann teilweise auf dem historischen Rundweg (ausgeschildert) durch die Stadt.


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    Wir machen Pause in einem Eiscafé, dann stellen wir uns für den Aufstieg um 16 Uhr auf den Daniel, den Turm der St. Georgskirche an. Wegen der aktuellen Coronabeschränkungen sind maximal 25 Personen erlaubt. Das wird knapp! Aber wir dürfen uns Tickets kaufen für 3,50 Euro pro Person. Von oben hat man einen tollen Rundblick über die Stadt.


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    Um kurz nach 17 Uhr gehen wir zum Abendessen auf die Dachterrasse von „Wengers Brettl“. Wir nehmen Schweinemedaillon mit Spätzle bzw. bayrischen Wurstsalat. Anschließend laufen wir noch den Rundgang über die Stadtmauer zuende.


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  • Hallo Katja (und Volker), ich lese auch mit und schaue, was ihr erlebt habt:wink4:.

    Schade, dass es mit Rovinj nicht geklappt hat - davon hätte ich gerne Bilder gesehen. Vielleicht ein anderes Mal, aber Piran interessiert mich auch.


    Die Eindrücke von Nördlingen gefallen mir schonmal :!!

  • Für die drei Wochen Urlaub hatte ich Ende 2019 mit meinem Chef hart gekämpft. Wir wollten nach drei Jahren endlich mal wieder drei ganze Wochen auf Fernreise.

    Das kommt mir bekannt vor. Erst wurde wochenlang um den 3-wöchigen Urlaubsslot mit den Kollegen gekämpft verhandelt und dann hatten wir statt einer US-Reise 3 Wochen Urlaub zuhause.

    Umso mehr freue ich mich auf die Impressionen von deinen Wanderungen in Österreich und insbesondere Slowenien.

  • Hotels kann man ja immer stornieren, Pensionen schon weniger, aber 24 Stunden vorher ist das dann auch egal.

    Wir hatten anfangs auch überlegt, ohne jegliche Vorbuchung zu fahren, denn dann ist man auch hinsichtlich des Wetters flexibler, aber als es sich abzeichnete, dass dieses Jahr viele Deutsche und Österreicher in Österreich Urlaub machen und wir auch eine schöne Bleibe haben wollten, haben wir doch lieber vorreserviert. Bei Stornierungsfristen von mehr als einer Woche hat man damit dann aber doch ein größeres Risiko, wenn etwas nicht so klappt, wie geplant.


    Meine Oldies waren im Juli 2 Wochen und September 3 Wochen Österreich.

    Wir haben unterwegs auch viele ältere Semester gesehen, die sich nicht haben abschrecken lassen! :thumbup: Immerhin sollten Rentner zeitlich ja flexibel sein...


    Schade, dass es mit Rovinj nicht geklappt hat - davon hätte ich gerne Bilder gesehen. Vielleicht ein anderes Mal, aber Piran interessiert mich auch.

    Ja, schade, aber ich denke, Piran war ein angemessener Ersatz. =)


    Schaue auch ab und zu mal vorbei.

    Prima!


    Da komme ich ja gerade rechtzeitig und starte mal den Versuch, dranzubleiben ;ws108;

    Hoffe, es klappt! :MG:


    Erst wurde wochenlang um den 3-wöchigen Urlaubsslot mit den Kollegen gekämpft verhandelt und dann hatten wir statt einer US-Reise 3 Wochen Urlaub zuhause.

    Leider sind wegen Corona viele Urlaubspläne dieses Jahr ins Wasser gefallen. :traen: Wir hoffen für alle, dass es nächstes Jahr wieder besser wird!


    Viele Grüße

    Katja

  • Ich steige auch mal zu. Ihr seid ja praktisch dorthin gefahren, als ich zurückfuhr. :D


    dass dieses Jahr viele Deutsche und Österreicher in Österreich Urlaub machen und wir auch eine schöne Bleibe haben wollten, haben wir doch lieber vorreserviert.

    Ich fand das kein so großes Problem in Österreich. Da gab es schon noch einiges, auch kurzfristig. Habe erst wenige Tage vor Abreise und ganz nach Wetter reserviert.

    Bei Stornierungsfristen von mehr als einer Woche hat man damit dann aber doch ein größeres Risiko, wenn etwas nicht so klappt, wie geplant.

    :EEK:Sowas buche ich schon in normalen Zeiten mehr als ungern. Mehr als 48 Stunden Stornofrist mag ich eigentlich gar nicht.

    Wir haben unterwegs auch viele ältere Semester gesehen, die sich nicht haben abschrecken lassen!

    Nö, wieso auch? Ist auch nicht anders als zu Hause. Ich war ja mit meiner Mutter im Sommer in Tschechien und das war super.

  • Deutschland hat viele schöne Dinge, Locations, Städte zu bieten. Ein schönes Land.

    Ja, definitiv!


    Ich steige auch mal zu. Ihr seid ja praktisch dorthin gefahren, als ich zurückfuhr.

    Aha. Aus Österreich?


    Ich fand das kein so großes Problem in Österreich. Da gab es schon noch einiges, auch kurzfristig. Habe erst wenige Tage vor Abreise und ganz nach Wetter reserviert.

    Prima, dass es auch im Coronasommer kein Problem war, noch was zu finden! Es war ja nicht wirklich abzusehen, und als wir mal für Ende September als Kroatien Risikogebiet wurde, rund um die Kärntener Seen noch mal geschaut hatten, war zumindest auf booking.com schon vieles ausgebucht. Viele Unterkünfte hatten aber auch zu lange Stornofristen, so dass wir letztendlich dann auch kurzfristig geschaut hätten.


    :EEK: Sowas buche ich schon in normalen Zeiten mehr als ungern. Mehr als 48 Stunden Stornofrist mag ich eigentlich gar nicht.

    Mögen wir eigentlich auch nicht, aber machmal entscheiden wir uns dann doch für die schönere Unterkunft statt für die kurzfristige Stornomöglichkeit.


    Ich war ja mit meiner Mutter im Sommer in Tschechien und das war super.

    :thumbup:


    LG

    Katja

  • Aus Österreich?

    ;;NiCKi;:

    rund um die Kärntener Seen noch mal geschaut hatten, war zumindest auf booking.com schon vieles ausgebucht.

    Innsbruck, Salzburg, Kitzbühel ging da alles. Da gab es auch kurzfristig nette Auswahl. In der Ostschweiz auch. ;;NiCKi;:


    Ich mache auch noch was dazu, aber das dauert noch etwas.

  • Sonntag, 13.9. Fahrt über die Nockalmstraße

    Wetter: meist sonnig, 24 °C


    Das Frühstück im Hotelrestaurant um die Ecke vom Büffet ist OK. Die Auswahl ist begrenzt, aber Rührei wird frisch gemacht. Um 8.40 Uhr kommen wir los. Wir haben ein bisschen Stau bei München, dann geht es problemlos über die österreichische Grenze. Auf der Gegenseite bei der Einreise nach Deutschland ist Stau wegen der Coronakontrollen. Die österreichische Autobahnvignette haben wir bereits vorab online gekauft. Hinter Werfen soll es 30 Minuten Verzögerung durch Stau auf der Autobahn geben. Wir fahren stattdessen parallel auf der Landstraße. Vor dem Katschbergtunnel zahlen wir 12,50 Euro Maut. Schließlich fahren wir ab Richtung Nockalmstraße. Um 13 Uhr sind wir an der Mautstelle. Für die 34 Kilometer lange Passstraße zahlen wir 19,50 Euro Gebühr. Es geht zwei Mal auf 2000 Meter hoch. Oben ist es etwas bewölkt.


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    Um 14 Uhr kehren wir in der Glockenhütte ein. Dort essen wir eine Kaspressknödel- und eine Gulaschsuppe. Uns fällt auf, dass in Österreich fast keiner Masken trägt, auch nicht die Bedienung.


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    Um 15 Uhr erreichen wir das Hotel Prägant in Bad Kleinkirchheim in Kärnten. Hier haben wir zwei Übernachtungen mit Gutschein über meine Firma einschließlich Halbpension für jeweils 30 Euro pro Person pro Nacht (dafür haben wir 2 x einen 55 Euro Essensgutschein). Für 60 Euro insgesamt haben wir noch ein Upgrade auf ein größeres Zimmer gebucht. Am Nachmittag gibt es kostenlos ein Stück Kuchen. Danach gehen wir noch eine Runde im Hotelpool schwimmen.


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    Am Sonntagabend gibt es um 18.30 Uhr einen Begrüßungstrunk mit 6-gängigem Galadinner. Die einzelnen Portionen sind sehr klein, nichts zum Sattwerden, aber mal was anderes und passend zu unserem heutigen Hochzeitstag!

  • Auf der Gegenseite bei der Einreise nach Deutschland ist Stau wegen der Coronakontrollen.

    Deshalb besser die Landstraße. Habe ich schon im August bei der Einreise aus Tschechien gemerkt. Keine Ahnung, was die zusätzliche Polizei da soll. :nw:Wer abfahren will, kann das auch so.

    Uns fällt auf, dass in Österreich fast keiner Masken trägt, auch nicht die Bedienung.

    Kommt drauf an wo. Aber normalerweise nur im Geschäft und am Buffet zu der Zeit. In Tirol auch im Fahrstuhl. Ist wie in D, überall andere Bestimmungen. Die Bedienungen hatten aber sowohl in Tirol als auch im Salzburger Land Masken.


    Allerdings eher, wie in Sachsen-Anhalt, die kleinen Plastikteile. Schon immer wieder spannend, wie unterschiedlich das auch in D ist.

    passend zu unserem heutigen Hochzeitstag!

    Na dann Glückwunsch. :wink4:

  • Vor dem Katschbergtunnel zahlen wir 12,50 Euro Maut.

    Warum nicht auch online dazu gebucht?

    Uns hatten ja einige besonders Eilige überholt und dann standen an den Mauthäusel an, während wir mit der elektronischen Maut einfach durch sind.:gg:

    Uns fällt auf, dass in Österreich fast keiner Masken trägt, auch nicht die Bedienung.

    Das war in Juni in Kärnten auch der Fall, wenn dann die Plastikteile.

    passend zu unserem heutigen Hochzeitstag!

    Glückwunsch::SsSo::

    Bad Kleinkirchheim

    Uii, da war ich schon ewig nicht mehr.

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