Spielmobiltour 2018 - mit dem Jeep durch Utah!

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      einfach Klasse, was es alles um Hanksville herum gibt :clab: :clab:

      usaletsgo wrote:

      Vollkommen harmlos, von absoluter Schwärze ist nichts zu sehen.
      Ich hatte mich grade schon gewundert, wo die Stelle sein soll :gg:

      usaletsgo wrote:

      Dann ist der Moonscape Overlook erreicht. Ich brauche nicht lange, um festzustellen, dass es sich um einen der grandiosten Aussichtspunkte des amerikanischen Westens handelt.
      ;;NiCKi;: Der hat mich auch richtig geflasht =)

      usaletsgo wrote:

      Der Abzweig rechts zu den Eroded Rocks ist dann definitiv nicht mehr tauglich für Fahrzeuge ohne high clearance.
      Ui, ein paar Wochen vorher war das noch völlig problemlos - da hat die Nässe wohl einiges angerichtet.
      Viele Grüße,
      Andrea
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      usaletsgo wrote:

      Bist du eigentlich schon mal White Rim komplett gefahren?
      Um ehrlich zu sein, nein. Freunde von mir haben White Rim als 5 Tagestour gemacht und mich eingeladen. Aber das war mir einfach zu lang für solch einen Trail. Es ist aber sicher ein lohnenswertes Ziel.
      Wobei ich auch The Maze sehr interessant und deutlich weniger frequentiert empfand.
      Gruss,

      Christian

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      usaletsgo wrote:

      Wie ist denn da so der Schwierigkeitsgrad?
      Also meine Einschätzung ist, dass die meisten Routen in The Maze einfach bis max. moderat oder vielleicht auf einer 1 - 5 Skala für den Schwierigkeitsgrad max. eine 2 sind. Aber das mag natürlich für jemanden mit wenig Offroaderfahrung anders aussehen ;)

      usaletsgo wrote:

      Und geht das ohne Zeltausrüstung - sprich, braucht man eine Übernachtung?
      An einem langen Tag könnte man zum Panorama Point und Cleopatras Chair und wieder herausfahren. Diese liegen auf der oberen Ebene, wo auch Hans Flat liegt.
      Alles andere würde ich mit 2 und mehr Tagen veranschlagen, so dass man übernachten müsste. Eine sehr schöne Zufahrt führt über den Poison Spring Canyon, durch den Dirty Devil River und dann durch den Hatch Canyon. Aber alleine bis zur Kreuzung, wo es z.B. zum Teapot Canyon geht, braucht man einen Tag (so man es in einem Tag schafft). Diese Route hat man inzwischen wieder instandgesetzt, so dass sie vermutlich einfach zu fahren ist. Als ich 2015 dort durchgefahren bin, war der Trail an einer Stelle fast verschwunden und es hat uns mehrere Stunden mit der Winde gekostet, um die Stelle zu überwinden.
      Gruss,

      Christian

      OffroadDance.com
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      Wochenende schützt vor Reisebericht nicht - wir fahren wieder ein Stückchen weiter.

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      9. Tag: 22.10.2018

      Halb sieben - der Handywecker legt los.

      Nach dem Anziehen und einem flotten Frühstück schnell ein Blick vor die Tür: Wider Erwarten ist das Wetter brillant. 44° F, also kühl, aber klasse blauer Himmel mit ein paar wenigen Schleierwolken. Die Sonne scheint, dabei war doch eigentlich Regen vorhergesagt, woraufhin ich die Fahrt durch den Buckhorn Draw gecancelled habe.

      Ich fahre die I70 Richtung Westen und mache an diversen Aussichtspunkten halt. Zunächst kommt die San Rafael View Area, wo die Interstate 70 in rechtem Winkel durch die San Rafael Cliffs schneidet.



      Weitere Stationen, an denen ich anhalte: Black Dragon Canyon View Area, Ghost Rock View Area, Eagle Canyon View Area.




      Nach dem kleinen Frühsport - raus aus dem Auto, fotografieren, wieder rein und weiter - geht es in aller Gemächlichkeit westwärts über die I70, die zu früher Stunde kaum befahren ist.

      Ich verlasse die Interstate bei der Moore Cutoff Road, die eine schöne Abkürzung zu meinem nächsten Ziel darstellt. Die durchgehend asphaltierte, heute scheinbar nur von mir befahrene Straße führt durch eine schöne Landschaft und ist eine prima Alternative zu der nun doch eher öden Interstate.


      Moore ist eine semi ghost town. Es gibt noch bewohnte Häuser, fragt sich nur, wie lange noch.





      Kurz hinter Moore geht es links ab auf eine unbefestigte Straße, die zum Rochester Rock Art Panel führt, eine bedeutsame Stätte für Indian Rock Art in der Region.

      Die vier Meilen lange Straße ist definitiv wohnmobiltauglich.



      Am Ende der Straße, auf einer kleinen Anhöhe, befindet sich eine schöne Campingmöglichkeit, die von ein paar RVs genutzt wird. Gleich dahinter geht ein Trail in westlicher Richtung los, der zunächst in einen kleinen Canyon führt.



      Nach ungefähr fünfzehn Minuten ist das Panel erreicht.



      Leider verstehe ich von Indian Rock Art nicht wirklich viel. Für Naturliebhaber ist aber auch der Canyon, der sich dahinter auftut, interessant.


      Der Jeep wartet schon auf meine Rückkehr. Gibt noch Regen heute - war ja auch angesagt.


      Ich fahre die UT 10 nach Norden und komme durch kleine Orte: Ferron, Clawson, Castle Dale. Kurz hinter Castle Dale, wo ich für 3,23 USD tanke (um keine fünf Minuten später festzustellen, dass es bei Maverick nur 2,97 USD kostet), geht es rechts ab auf die Green River Cutoff Road.



      Diese highwaybreite, gegradete gravel road schlängelt sich durch die Madden Hills und führt anschließend in ein paar Kurven bergab.


      Merkwürdigerweise kommen mir reihenweise Trucks entgegen. Was machen die hier draußen?



      Nach 12,8 Meilen geht es rechts ab auf die Fullers Bottom Road (geradeaus geht es weiter Richtung Buckhorn Draw). Nach nur einer halben Meile, bei GPS 39.168155, -110.789007, halte ich mich links und biege auf die Wedge Road ab, die schmaler und kurviger ist, aber noch immer mit Leichtigkeit befahrbar. Im Prinzip sind alle Straßen PKW-tauglich - bei Trockenheit natürlich nur.

      Noch immer kommen mir LKWs entgegen - Fragezeichen über meiner Stirn.

      6,7 Meilen später habe ich den Wedge Overlook erreicht und verstehe - hier wird massiv gebaut. Irgendjemand war wohl der Meinung, dass man den "Little Grand Canyon of Utah" touristisch noch mehr ausschlachten müsste. Vielleicht bin ich da aber auch zu skeptisch, und es entsteht nur eine schöne Recreation Area. Ein Campground existiert ja eh schon.

      Wie dem auch sei - ich fahre ein Stück am Canyon Rim entlang, bis ich zu dem offiziellen Aussichtspunkt über den Little Grand Canyon komme. Leider ist das Licht schlecht, denn man blickt geradewegs nach Süden.





      Nach einer halben Stunde breche ich wieder auf. Ist mir zu unruhig - mitten in der Einöde. Die Trucks lärmen ganz schön und es herrscht Großbaustellenatmosphäre. Ich frage einen Truckfahrer, ob sie etwa die Straße asphaltieren - ein Glück nicht. Nur der Overlook wird ausgebaut, mit was auch immer.

      Auch auf dem Rückweg ist so ein Monster-Truck vor mir.


      Zurück auf der Green River Cutoff Road halte ich mich links, fahre also ein Stück zurück Richtung Castle Dale. Da stehen diese Figuren mitten in der Prärie.


      Zehn Meilen östlich von Castle Dale geht es nunmehr links ab - bei den White Rocks, einer eher unspektakulären kleinen Felsenansammlung am Straßenrand.

      Im Hintergrund die White Rocks (rückblickend fotografiert):



      Bei den White Rocks zweige ich rechts (nach Süden) auf die Hambrick Bottoms Road ab. Diese ist schmaler und von ein paar Querrillen durchzogen. Die sind nicht wirklich tief, ich fahre aber trotzdem ganz langsam. High clearance ist hier empfehlenswert.




      Die Landschaft links und rechts ist irgendwie cool - ich mag diese Öde. Nach Norden hin ist es auch noch schön sonnig - leider muss ich nach Süden.


      Die Straße wird immer rauer. Ein ziemlich rumpeliger Wash - bin ich hier noch richtig?


      Rechter Hand liegt plötzlich ein Teich. Hmm, da stimmt was nicht. Das ist doch der Jorgensen Pond. Ich bin zu weit gefahren.



      Rückzug. Und siehe da: Ich finde die Abzweigung, die 3,1 Meilen südlich der White Rocks nach Osten führt. (Von mir aus gesehen nun rechts, eigentlich links.) Diese ist nicht mehr als ein schmaler Feldweg. Noch 200, vielleicht 300 Meter und ich stelle den Wagen ab. Dahinter kommt eine Felsplatte, über die man fahren könnte, aber mir ist das zu rumpelig.


      Eigentlich habe ich ja schon mein nächstes Ziel erreicht: die Hamburger Rocks. Der Himmel ist aber gerade so düster, dass ich sie kaum eines Blickes würdige und erst mal zu Fuß weitergehe. Es warten ja noch die Ghoul Gulch Goblins.

      Hinter dem Slickrock-Plateau führt eine Jeep-Spur weiter in die Einsamkeit. Ich folge dieser eine Weile.


      Dann gehe ich querfeldein weiter zu folgender Stelle: GPS 39.144047, -110.847646. Dort stoße ich auf die Abbruchkante der Schlucht mit den Goblins.



      Man muss gar nicht runter in die Schlucht, um die Goblins fotografieren zu können (Tele vorausgesetzt). Dementsprechend verzichte ich auf den Abstieg. Außerdem ist das Licht eh nicht besonders.


      Zugig hier. Der Wind pfeift ganz schön und ich mache mich mal wieder auf den Rückweg. Noch habe ich von den Hamburger Rocks ja nicht viel gesehen, obwohl der Jeep genau daneben steht.

      Gleicher Weg zurück.



      Mit dem ganz langen Tele (600 mm) kommen sogar die am Jorgensen Pond grasenden Tiere ins Bild.


      Und die Hamburger Rocks in der Ferne - dort steht der Jeep.


      Jetzt mache ich endlich Bilder von den lecker aussehenden Felsen.




      Das Wetter ist noch immer so la-la. Nach stärkerem Regen sieht es nicht aus, auch wenn der eine oder andere Tropfen fällt. Mit dem Durchbruch der Sonne ist hier aber auch nicht in nächster Zeit zu rechnen, so dass ich zurückfahre.

      Auf dem Rückweg mache ich noch ein paar Bilder von der Green River Cutoff Road.







      Jetzt geht es in einem Rutsch durch bis Price, die einzige nennenswerte Stadt weit und breit in Central Utah. Dort finde ich eine kleine Pizzeria. Ein Anruf zu Hause und eine leckere Veggie Delight kredenzt auf einem Tisch mit schickem Westerner-Motiv - was will man mehr.



      In einem Supermarkt lege ich mir noch ein wenig Nachschub zu.


      Weiter geht es stramm nach Norden über die UT 191, die östlich des Gray Head Peaks auf immerhin 9400 ft. durchs Gebirge führt. In Duchesne geht es weiter nach Osten, immer mal wieder kommen kleinere Ortschaften, wie Bridgland, Myton und Roosevelt, die die Fahrt durch das landschaftlich nicht gerade begeisternde Uintah Valley etwas auflockern.

      Vernal ist eine quirlige Kleinstadt mit sämtlichen facilities, Shopping Centern, Motel- und Restaurantketten. Ich checke beim Days Inn (vorgebucht für günstige 100 USD für zwei Nächte) ein und fahre gleich weiter zum Dinosaur National Monument. Der Rezeptionist meint, dass die Dinosaur Exhibition bis 19.00 Uhr aufhätte, was ich vorsichtig bezweifele. Aber wenn er das sagt ...

      Also nix wie los.

      Kaum habe ich ca. 20 Minuten später die Parkgrenze überschritten, geht auch schon das Fotografieren los - das Licht ist einfach zu gut. Zunächst ein paar Bilder vom im Abendlicht ganz ruhig daliegenden Green River.




      Leider hat das Quarry Visitor Center mit der Dinosaurier-Ausstellung schon zu (nur bis 17:00 Uhr geöffnet), so dass ich mich damit begnügen muss, die Hauptstraße durch den Park weiterzufahren.

      Nicht wirklich schlimm, denn so kann ich die Einsamkeit genießen - außer mir ist niemand mehr unterwegs - und das sagenhafte Licht, das den Split Mountain und seine südlichen Ausläufer herrlich beleuchtet.





      Als ich den Overlook über den Green River Campground erreiche, gibt die Sonne ihre Abschiedsvorstellung für den heutigen Tag, der mit 64° F noch immer angenehm warm ist. Ich genieße den Anblick und kehre dann um. Es kommt sowieso eine riesengroße Wolke, die die Sonne gleich verschlucken und mutmaßlich Regen in der Nacht bringen wird.





      In Vernal steht erstens Tanken (für günstige 2,97 USD bei Sinclair) auf dem Programm. Leider wird mein Beverly Hills Zip-Code 90210 nicht genommen und ich muss rein und zahle 25 USD voraus, in der Hoffnung, dass noch so viel reingeht. Morgen kommen nämlich viele einsame Meilen ohne Tanke weit und breit und ich hätte gerne einen randvollen Tank, zumal der Wrangler nicht gerade sparsam ist. (Zum Zip-Code: Das ist ein Mysterium - manchmal geht 00000 an der Zapfsäule, manchmal 90210, manchmal irgendwas und manchmal nichts.)

      Zweitens: Dinner. JB´s Restaurant gibt es zum Beispiel, aber die Bewertungen sind teilweise grottig. Am Ende lande ich bei Denny´s.

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      Übernachtung: Days Inn, Vernal
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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      usaletsgo wrote:

      Moore ist eine semi ghost town.
      Durchaus ein ganz interessanter Stopp.

      usaletsgo wrote:

      zahle 25 USD voraus, in der Hoffnung, dass noch so viel reingeht.
      Warum Hoffnung? Wenn nicht, wäre er doch auch voll, was Du ja gerne hättest :nw: .

      Die Hamburger Rocks stehen auch noch auf unserer Liste. Würdest Du sagen, dass sich die Anfahrt dorthin wirklich "lohnt"?

      Mit dem Wetter lief es ja gut :!!
      Herzliche Grüße
      Michelle
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      usaletsgo wrote:

      Dann schaffe ich es, mich aus meinem Zimmer auszusperren und muss mir einen neuen room key organisieren. Kein Problem, so etwas passiert bestimmt andauernd.
      :!! Herbert hat es geschafft 2 room key´s zu verschlampen, war nie ein Problem ;:ba:;

      usaletsgo wrote:

      Dann ist der Moonscape Overlook erreicht. Ich brauche nicht lange, um festzustellen, dass es sich um einen der grandiosten Aussichtspunkte des amerikanischen Westens handelt.
      :wut1: der war bei mir auch auf dem Programm und wenn ich jetzt die schönen Bilder sehe :wut1: :wut1:

      Truman wrote:

      Aber das mag natürlich für jemanden mit wenig Offroaderfahrung anders aussehen
      ;) ja, wenn Christian das sagt ;,cOOlMan;:

      usaletsgo wrote:

      Wider Erwarten ist das Wetter brillant. 44° F, also kühl, aber klasse blauer Himmel mit ein paar wenigen Schleierwolken.
      :wut1: und wir sind im langweiligen, aber sonnig-warmen Süden, halt in der Wüste :wut1:

      usaletsgo wrote:

      as ist ein Mysterium - manchmal geht 00000 an der Zapfsäule, manchmal 90210, manchmal irgendwas und manchmal nichts.)
      ;;NiCKi;: bei uns ging gar kein Zip Code, wir durften fast immer antreten mit cash, die Jahre zuvor ging das immer ganz gut :nw:
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
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      usaletsgo wrote:

      Leider wird mein Beverly Hills Zip-Code 90210 nicht genommen und ich muss rein und zahle 25 USD voraus, in der Hoffnung, dass noch so viel reingeht. Morgen kommen nämlich viele einsame Meilen ohne Tanke weit und breit und ich hätte gerne einen randvollen Tank, zumal der Wrangler nicht gerade sparsam ist. (Zum Zip-Code: Das ist ein Mysterium - manchmal geht 00000 an der Zapfsäule, manchmal 90210, manchmal irgendwas und manchmal nichts.)
      Nach jahrelangem Testen habe ich für mich festgestellt, dass es an der Tankstellenkette liegt (bei 76 geht es z.B. immer oder im Osten bei Racetrack) und mit Master Card besser geht als mit Visa. Dann übrigens immer mit meiner richtigen deutschen PLZ. Die ist ja auch fünfstellig und die meisten gibt es in D wie auch USA.

      Ansonsten musst du nicht Cash zahlen. Du kannst auch z.B. $30 auf die KK nehmen und wenn nur $27 reingehen, wird der Rest zurückgebucht.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

      Bettys Homepage
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      walktheline wrote:

      ja, wenn Christian das sagt
      :gg:

      usaletsgo wrote:

      In Vernal steht erstens Tanken (für günstige 2,97 USD bei Sinclair) auf dem Programm. Leider wird mein Beverly Hills Zip-Code 90210 nicht genommen und ich muss rein und zahle 25 USD voraus,
      Das wäre dann ein "out of state" Zip-Code. Der funktioniert oft nicht.

      betty80 wrote:

      Du kannst auch z.B. $30 auf die KK nehmen und wenn nur $27 reingehen, wird der Rest zurückgebucht.
      Idealerweise ja, ich habe aber auch schon erlebt, dass nichts zurückgebucht wurde. Außerdem hatte ich jetzt gehofft, dass der Zip-Code mit Apple Pay nicht mehr abgefragt wird (Apple Pay funktioniert z.B. bei vielen Chevron Tankstellen), aber leider wird er genauso verlangt.

      Skuromis wrote:

      Den Verdacht hab ich auch, bei Shell hatte ich bisher immer "Probleme" i.e. ich musste rein rennen.
      Bei Shell gab es, meine ich, im letzten Jahr ein Softwareupdate bei den Zapfsäulen. Hierdurch ist die Zip-Code-Abfrage noch restriktiver geworden. Zumindest hat mir das ein Tankstellenbetreiber gesagt, als ich an dieser Tankstelle das erste Mal nicht mit meiner KK zahlen konnte.
      Gruss,

      Christian

      OffroadDance.com
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      Skuromis wrote:

      betty80 wrote:

      dass es an der Tankstellenkette liegt
      Den Verdacht hab ich auch, bei Shell hatte ich bisher immer "Probleme" i.e. ich musste rein rennen.
      ;;NiCKi;: Shell, Chevron, Valero meide ich immer. Und die Tanken, wo nur Debit geht wie ampm oder Arco.

      Exxon Mobile geht eigentlich, aber in CA, AZ usw. am besten 76. Da gabs noch nie Probleme und die gibts ja fast überall.
      LG, Betty aka "DA - Immobilien-Maklerin"

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