Interesse an gemeinsamer Route 66 Tour

  • Hallo Leute,


    ich bin neu hier und frage mich ob es evtl. Jemanden (oder auch ggf. eine kleine Gruppe) gibt, mit der man gemeinsam die Rout 66 (Teilstück) mit dem Auto abfahren kann.

    In meinem Bekanntenkreis hat leider niemand so richtig Lust darauf und so ganz alleine fehlt mir die Motivation. Ich würde das sehr gerne mal machen in so einen 3 bis max. 4 Wochen-Trip.


    Viele Grüße

    Maggus ;ws108;

  • ;wkbDa;


    Wie WeiZen geschrieben hat, die Links in der Highlight Map nicht richt funktionieren, derzeit, als Alternative mal in den Reiseberichten stöbern, da sollte einiges dabei sein.


    Warum gerade die 66?

    Warst du schon mal in den USA?

    Willst du die ganze 66 von Chicago bis LA fahren, oder nur Teilstücke?

    Auch wieder zurück oder Oneway mit erhöhten Rental Car Kosten wegen Einwegmiete?

    Was fehlt denn da an Motivation genau?


    Allein reisen kann auch Vorteile haben - nämlich folgenden du kannst genau dein Ding durchziehen und das so machen wie du es möchtest, wenn dir das Eine nicht gefällt, etwas zügiger durchfahren, gefällt dir das Andere etwas verweilen. ;)

  • Moin Moin,


    ich war nie der Alleinreisende - da fühle ich mich eher einsam und mir fehlt der Spass und jemand zum quatschen ;-) - ich finde es auch sicherer, wenn man nicht alleine ist und es passiert etwas. Wenn ich niemanden zum Mitreisen gefunden habe, habe ich mich meist Reisegruppen angeschlossen. Es gibt sicher Leute, die genauso denken und man könnte schon jemanden finden glaube ich. Ich habe in der Vergangenheit mal eine kleine Roadstertour (eine Woche durch die Alpen) online organisiert. Da haben sich auch in kurzer Zeit 5 Interesierte Begleiter gefunden.

    Falls ich mal allein sein/ reisen will, wähle ich den Jakobsweg. :gg:

    Ich war noch nie in den USA. Ich würde mir 3-4 Wochen Zeit nehmen. Ich glaube nicht das man in dieser Zeit entspannt die ganze 66 fahren kann und dabei noch einiges Ansehen, oder? Am liebsten wäre mir ein Oneway Trip, oder ggf. eine etwas andere Strecke zurück. Das gleiche 2x fahren brauche ich jetzt nicht unbedingt.

    Die 66 habe ich deswegen gewählt, da mir das Autofahren großen Spass macht und mir die Abwechslungsreiche Landschaft dort sehr gefällt. Habe mir ja schon einige Reiseberichte (auch hier) angesehen.

    Was mir natürlich auch gefallen würde ist die Küstenstrasse im Westen. Aber eins nach dem anderen. ;)

  • und mir die Abwechslungsreiche Landschaft dort sehr gefällt

    Ich glaube, dann wäre vielleicht erstmal ein Teilabschnitt im Südwesten bis LA am besten. Der Rest bietet landschaftlich jetzt nicht so arg viel. So richtig interessant in dieser Hinsicht wird es m.E. erst ab New Mexico.


    Das könnte man dann auch mit dem Highway 1 von LA bis San Francisco kombinieren.


    Ich will dir da jetzt nichts einreden ;) , aber da ließe sich schon eine schöne 3- bis 4-wöchige Tour basteln, bei der genug Zeit bleibt, um auch was zu sehen.

  • Ok, verstehe. ;)


    Trotzdem die Frage an dich selber was du alles auf der 66 erleben möchtest, klar geht es in 3 1/2 Wochen von Chicago nach LA und auch wieder zurück, aber was bleibt da an Zeit noch über um andere Sachen abseits der 66, bzw. auf dem Rückweg über eine andere Strecke zu entdecken?


    Und Oneway, wie gesagt fallen da Zusatzgebühren an für den Mietwagen, kannst mal selbst eine Probebuchung machen, gleicher Termin, gleiche Kategorie einmal Abholung/Abgabe am selben Ort und zum Vergleich Abholung ORD / Rückgabe LAX bzw. umgekehrt.

    Wenn du mit den Mehrkosten klarkommst, bzw. deine Mitreisenden, gut.


    Alternativ, könnte eine Idee sein von Chicago runter bis Oklahoma und zurück entweder Kansas, Nebraska, South Dakota etc. oder zurück Louisiana, Arkansa, Memphis, Nashville, Indianpolis etc.

    Danach die nächste Tour von Dallas starten, hoch nach Oklahoma auf die 66 bis LA,, und zurück südlich der 66 oder nördlich Nevada, Utah, Colorado.


    Geht beides natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge. ;;NiCKi;:

  • ;wkbDa;


    Ich bin die Route 66 zwar noch nicht gefahren, aber ich plane gerade eine Route.

    Die startet in Las Vegas über Yuma an der Grenze von Mexico entlang bis nach Louisiana.

    Von dort hoch nach Oklahoma und über die Route 66 wieder zurück nach Las Vegas.


    Meine Tour wird aber 60 Tage dauern, auch stelle ich es mir schwer vor so eine tour mit jemanden zu Unternehmen den man nicht kennt.

    Den jeder hat so seine Eigenarten und da kann die ganze Reise zu einem Horror Trip machen.


        

  • Die 66 habe ich deswegen gewählt, da mir das Autofahren großen Spass macht und mir die Abwechslungsreiche Landschaft dort sehr gefällt.

    Ohne Einweggebühren wäre auch eine Wohnmobilüberführung von Chicago nach L.A. möglich.

    Habe das schon 2x gemacht. Allein reisen finde ich jetzt nicht so problematisch, man lernt unterwegs, wenn man es will, genügend Leute kennen. Man übernachtet schließlich auf Campgrounds und da sind Kontakte fast schon vorprogrammiert. Ich war jedesmal so ungefähr 6 Wochen unterwegs, dabei sind ca. 5000 Meilen pro Reise zusammengekommen. Man kann es aber durchaus in 4 Wochen hinkriegen.

    Überführungen werden hoffentlich in 2022 wieder angeboten und kosten für 42 Tage ca. 2500€, für 28 Tage deutlich weniger.

    Um ein Gefühl für eine mögliche Routenführung zu geben kannst du dir meine Videos von der 2019er Reise anschauen.

    Hier

    2016 ging die Route bis St. Louis entlang der R66, dann südlicher Ri. Carlsbad Caverns, wieder rauf Ri Chaco Canyon usw..

    Bei Interesse kann ich dich gerne mit weiteren Infos versorgen.

  • Erstmal lieben Dank für die ganzen Infos. Ich habe noch nicht soviel Ahnung und Info was meinen geplanten Trip in USA angeht. Aber Eure Anregungen klingen sehr interessant.

    Das mit dem Wohnbobil klingt in einer Hinsicht ganz gut - da hätte man schonmal eine Übernachtungsmöglichkeit. Allerdings habe ich was Campen angeht auch wenig Ahnung. Würde da wohl eher auf ein Cabriolet gehen und in Motels pennen. Auch wegen dem Fahrspass. Länger als 4 Wochen Urlaub würde ich nicht bekommen - bin ITler, viel zu tun und mein Chef bringt mich um ;:ba:; Aber ich muss mal raus!

    Denke nicht das es dieses Jahr noch klappen wird aber für 2022 wäre das evtl. etwas. Was muss man da etwa grob an Kosten für Motels und Mietwagen rechnen?

  • Was muss man da etwa grob an Kosten für Motels und Mietwagen rechnen?

    Rental Car, kommt auf die Klasse an welche du buchen willst, Termin, und Dauer, das kannst du ganz einfach mal checken, einfach mal für diese Jahr im Gleichen Zeitraum suchen und mal anzeigen lassen wievuiel der Spaß kostet


    Motels je nachdem welche und vor allem wo, aber ~ 75,- $ /Nacht solltest du planen

  • Würde da wohl eher auf ein Cabriolet gehen und in Motels pennen

    Bei einem Cabriolet darfst du aber nicht viel Gepäck haben, den die Kofferräume sind dort immer sehr klein.

    Was muss man da etwa grob an Kosten für Motels und Mietwagen rechnen?

    Für meine geplante Reise heuer würde ich, sollte ich reisen können, für die Übernachtung zwischen ca. 51.- Euro und 170.- Euro.

    Der Preis ist jeweils pro Nacht bei einigen mit Frühstück. Die 170.- Euro sind im Yellowstone NP, aber auch in der Great Sand Dunes Lodge zahlt man diesen Preis.


    In den NP zu Übernachten ist immer sehr teuer, dafür ist man aber auch gleich mitten im Park.

    Auch in den Städten kann es sehr teuer sein, zum Beispiel in Las Vegas an den Wochenenden.

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