Mit dem Zelt durch den Südwesten

  • Seid ihr dann noch den ganzen Highway 12 bis zum Oak Creek gefahren?

    Ja, sind wir, ungeplanterweise.
    War gestern noch nicht fertig mit meinem Tagesbericht, aber irgendwann konnte ich keine Bilder mehr hochladen. Hab ich eine Höchstmenge überschritten? ?(


    Aber jetzt geht es weiter, dann erfährst du, wie dieser Tag zu Ende ging.

  • Immer noch Mittwoch, 18.09.13 Bryce Canyon - Kodachrome - Oak Creek Campground


    Beschließen nur noch bis zum Calf Creek Campground zu fahren, um dort zu übernachten, da es schon so spät ist (nach 18 Uhr). In Escalante füllen wir unsere Vorräte auf, was noch einmal Zeit kostet.


    Leider bekommen wir vom Scenic Highway nicht mehr so viel mit, da es schon dunkel wird. Die Schönheit der Landschaft läßt sich aber erahnen – hierher müssen wir unbedingt noch einmal zurück!



    Am Calf Creek Campground angekommen, sind wir begeistert von der Lage zwischen den Felsen. Leider hängt auch hier das Schild "Campground full". :traen: Fahren trotzdem rein und suchen den Host. Vielleicht hat er doch ein klitzekleines Plätzchen für heute Nacht?! Aber nichts zu machen, voll ist voll.


    Wir fahren also weiter, mittlerweile in völliger Dunkelheit. Der Straßenverlauf ist abenteuerlich, sehr kurvenreich, teils auf einem schmalen Höhenrücken, rechts und links geht es steil hinunter.
    Immer wieder Warnschilder vor Hirschen und Kühen. Wundern uns noch, dass die Kühe doch sicher hinter den Zäunen sind, die hier verlaufen, als plötzlich eine mitten auf unserer Fahrspur steht und uns anglotzt. :schreck: Mein Mann kann gerade noch bremsen! Und dann sind die Viecher alle auch noch schwarz!


    Ein reges Wildleben herrscht hier! Wir schleichen mit 25-30 Meilen dahin und „treffen“ noch viele Kühe, Rehe und Hirsche. Nein, wir können Gott sei Dank allen ausweichen, auch von den zahlreichen Hasen haben wir keinen erwischt.


    Als wir uns Boulder nähern, beschließen wir nach einem Hotelzimmer zu schauen, da wir keine Lust mehr haben weiter zu fahren. Direkt an der Straße ist eines, aber natürlich ist auch das ausgebucht. Hat sich den alles gegen uns verschworen? :wut1:
    Da wir keine Ahnung haben, ob es hier mehrere Hotels /Motels gibt, und der Ort scheint nicht wirklich groß zu sein, beschließen wir doch wieder weiter zu fahren.


    Der Tag ist echt lang gewesen und wir sehnen uns so nach unserer aufblasbaren Matraze! :schlaf:


    Fast 1,5 Stunden fahren wir insgesamt total aufmerksam und angespannt dahin, kleben schier an der Windschutzscheibe, als endlich ein Schild den „Oak Creek“ Campground ankündigt. Ein kleiner Platz (9 Sites), stockfinster, die Sites liegen so weit auseinander, dass wir die erstbeste nehmen, auf die wir stoßen. Nachbarn sehen wir keine.
    Schnell das Zelt aufgestellt, eine Brotzeit gemacht (bibbernd im Stehen) und nichts wie ins Zelt, da es sehr kalt ist.

  • Es ist noch sehr kalt, dick eingepackt warten wir, bis um 7.20 Uhr die Sonne über den Horizont lugt.

    Da habe ich mir mal im März die Hände rot gefroren :gg:

    Leider kann so eine Stimmung nicht wirklich auf einem Foto festgehalten werden

    Das klappt nie aber wir können uns vorstellen, wie toll der Sonnenaufgang dort ist.

    So, so, das Bryce Canyon Resort

    Ich hätte es mir nicht so...äh...rustikal vorgestellt :MG:

    Er schlägt uns den Shakespeare Arch Trail vor

    Den bin ich auch schon gelaufen und fand ihn ganz nett.

    Dieser Trail ist 2,7 km lang und auf dem Rückweg können wir den Slickrock Cutoff nehmen, der etwas anspruchsvoller ist. Das hört sich doch gut an.

    Davon wusste ich leider nichts :nw:

    denn so klein ist er nicht!

    Ganz sicher nicht!

    Weil wir uns einfach nicht von diesem zauberhaften Fleckchen Erde trenne können, machen noch zwei weitere kurze Trails

    Da kann man mal wieder sehen, wie wichtig das Wetter ist. Ich war bis jetzt 2 mal in dem Park und war jetzt nicht soo begeistert,
    weil das Licht grottenschlecht war. Beide male Schleierwolken. Ich muss wohl noch mal bei schönem Wetter hin, dann springt der berühmte Funke vielleicht über.


    Leider bekommen wir vom Scenic Highway nicht mehr so viel mit, da es schon dunkel wird

    Das ist sehr schade aber ich könnte mir vorstellen, dass ihr den Highway mittlerweile schon mehrfach abgefahren seid.

    Aber nichts zu machen, voll ist voll.

    Das ist leider öfter das Problem. Mittlerweile campe ich dann einfach in der Wildnis, so fern es erlaubt ist. Und das ist an sehr vielen Orten erlaubt.

    als plötzlich eine mitten auf unserer Fahrspur steht und uns anglotzt

    Das ist der Grund, warum ich absolut ungerne bei Dämmerung und Dunkelheit dort fahre. Überall glühen Tieraugen auf und neben der Straße ::pAk2::

    Fast 1,5 Stunden fahren wir insgesamt total aufmerksam und angespannt dahin, kleben schier an der Windschutzscheibe, als endlich ein Schild den „Oak Creek“ Campground ankündigt

    Glück gehabt. Wie gesagt, ich wäre in die Wildnis ausgewichen.

  • Wir fahren also weiter, mittlerweile in völliger Dunkelheit. Der Straßenverlauf ist abenteuerlich, sehr kurvenreich, teils auf einem schmalen Höhenrücken, rechts und links geht es steil hinunter.

    Puh, diese Strecke in der Finsternis zu fahren ist echt kein Zuckerschlecken ;;_Fe6__

    Wundern uns noch, dass die Kühe doch sicher hinter den Zäunen sind, die hier verlaufen, als plötzlich eine mitten auf unserer Fahrspur steht und uns anglotzt. Mein Mann kann gerade noch bremsen! Und dann sind die Viecher alle auch noch schwarz!

    :EEK::EEK::EEK:


    Die Rindviecher stehen aber auch überall rum :wut1::gg:;)

    Fast 1,5 Stunden fahren wir insgesamt total aufmerksam und angespannt dahin, kleben schier an der Windschutzscheibe, als endlich ein Schild den „Oak Creek“ Campground ankündigt. Ein kleiner Platz (9 Sites), stockfinster, die Sites liegen so weit auseinander, dass wir die erstbeste nehmen, auf die wir stoßen. Nachbarn sehen wir keine.
    Schnell das Zelt aufgestellt, eine Brotzeit gemacht (bibbernd im Stehen) und nichts wie ins Zelt, da es sehr kalt ist.

    Ihr Armen, dass war wirklich ein heftig langer Tag ;;NiCKi;:

  • Wache gegen 6 Uhr auf und beschließe spontan zum Sonnenaufgang zum Rim zu wollen. Nachdem ich meinen Mann geweckt habe, will er auch.

    Ahhh ... so geht das bei anderen ;haha_
    Wir stellen immer abends den Wecker, aber mein Mann ist meist vorher schon wach uns weckt mich :ohje:


    Und dann beginnen die Hoodoos zu leuchten! Irre!

    :clab::clab:
    Das ist schon ein Spektakel, und Du hast Recht - das muss man "in echt" gesehen haben ;;NiCKi;:

    So, so, das Bryce Canyon Resort. Also da lob ich mir doch unser „Million Sterne“-Zelt!

    Uiuiui ... so eine abgewrackte Bude ...
    Kein Wunder, dass die Bewertungen nicht so gut sind :la1;


    Shakespeares Nose

    :app::la1;

  • Aber jetzt geht es weiter, dann erfährst du, wie dieser Tag zu Ende ging.

    aahhh :gg:

    Wir fahren also weiter, mittlerweile in völliger Dunkelheit. Der Straßenverlauf ist abenteuerlich, sehr kurvenreich, teils auf einem schmalen Höhenrücken, rechts und links geht es steil hinunter.

    Ein reges Wildleben herrscht hier! Wir schleichen mit 25-30 Meilen dahin und „treffen“ noch viele Kühe, Rehe und Hirsche. Nein, wir können Gott sei Dank allen ausweichen

    Oha, ja - da tummelt sich ja schon bei Dämmerung so einiges Getier an und auf der Straße. Bei Dunkelheit ist das echt ne Herausforderung! Natürlich ganz abgesehen, von der landschaftlichen Schönheit, die euch da entgangen ist - aber so ist es halt manchmal. Und ich hoffe auch, ihr habt die Strecke mittlerweile tagsüber genießen können.

  • Ich muss wohl noch mal bei schönem Wetter hin, dann springt der berühmte Funke vielleicht über.

    Ja, da solltest du unbedingt machen, gib ihm noch eine Chance! ;;NiCKi;::gg:

    Das ist sehr schade aber ich könnte mir vorstellen, dass ihr den Highway mittlerweile schon mehrfach abgefahren seid.

    Und ich hoffe auch, ihr habt die Strecke mittlerweile tagsüber genießen können.

    ;;NiCKi;: Ja, mittlerweile haben wir ihn einmal in jeder Richtung befahren. Wunderschön!


    Überall glühen Tieraugen auf und neben der Straße

    Das hat echt was gruseliges :schreck:

  • Donnerstag, 19.09.2013 Oak Creek Campground - Capitol Reef N.P.


    Stehen früh auf, auch wenn es schwer fällt, dem warmen Schlafsack zu entsteigen. Draußen hat es 5 Grad, drinnen wahrscheinlich auch nicht allzu viel mehr. ;;SchLOTTER3;;. Mit klammen Fingern bauen wir das Zelt ab und zum ersten Mal auf der Reise wünsche ich mir Handschuhe. (Aber nicht zum letzten Mal!)


    Frühstück wird auf später verschoben, dafür ist es einfach zu ungemütlich. ;:;ScHlOt2;;


    Gegen 9 Uhr erreichen wir den Campground Fruita im Capitol Reef N.P.
    Zeltaufstellen und dann erst einmal ein gutes Frühstück (Rührei mit Würstchen). ::Gri::
    Anschließend der obligatorische Besuch des Visitor Centers. Dort erfahren wir, dass auch hier im Park einiges nach heftigen Unwettern gesperrt ist, so z.B der beliebte Trail zur Hickman Bridge und die Capitol Gorge Road und die Grand Wash Road sind nicht befahrbar. :BN:


    Fahren bis zum Ende des Scenic Drive und beschließen ein Stück zu Fuß in die Capitol Gorge hineinzulaufen. Baufahrzeuge sind dabei, den Weg herzurichten, aber es wird sicher noch einige Zeit dauern, bis die Schlucht wieder befahrbar ist.






    Nach ca. zwei Meilen kommen wir an den eigentlichen Parkplatz und Trailhead für den Overlook „Golden Throne“.




    Irgendwie haben wir uns in der benötigten Trinkmenge verschätzt, es ist wieder heiß geworden, und zu essen haben wir auch nichts dabei, da wir nur eine kurze Wanderung machen wollen. Doch nun reizt uns natürlich der Weiterweg. Also beschliessen wir, noch ein Stückchen weiterzugehen und umzukehren, sobald unser Trinken aus ist.



    Natürlich sparen wir dann so, dass wir die Flasche erst eine Stunde später am Trailend leeren. :che:


    Auf der ganzen Strecke sind wir keiner Menschenseele begegnet und die Aussicht hier oben ist grandios.




    Das Schild besagt: End of Trail, im Hintergrund der Golden Throne





    Durstig machen wir uns auf einen sehr flotten Rückweg und erreichen nach 1,5 Stunden und insgesamt 12,6 km das Auto.


    Zum Abendessen gibt es zur Abwechslung mal Tomatensoße mit Nudeln. :ess::gg:

  • So, so, das Bryce Canyon Resort.

    Da war ich mal drin, 1992 ;;NiCKi;:;;NiCKi;:

    Der Ranger wird sich wahrscheinlich über unseren „Kurzbesuch“ gewundert haben.

    ;haha_

    Ein reges Wildleben herrscht hier! Wir schleichen mit 25-30 Meilen dahin und „treffen“ noch viele Kühe, Rehe und Hirsche. Nein, wir können Gott sei Dank allen ausweichen, auch von den zahlreichen Hasen haben wir keinen erwischt.

    Ist nachts ja richtig was los. :EEK:

    da wir nur eine kurze Wanderung machen wollen.

    Ja, ja, Eure kurzen Wanderungen ;;NiCKi;:

    insgesamt 12,6 km das Auto.

    Als wenn ich es gewusst hätte. :gg: Da ihr nicht verdurstet seit, alles richtig gemacht.

  • Draußen hat es 5 Grad, drinnen wahrscheinlich auch nicht allzu viel mehr

    Brr, echt zapfig :rolleyes:

    Zeltaufstellen und dann erst einmal ein gutes Frühstück (Rührei mit Würstchen).

    gute Idee :!!

    Dort erfahren wir, dass auch hier im Park einiges nach heftigen Unwettern gesperrt ist, so z.B der beliebte Trail zur Hickman Bridge und die Capitol Gorge Road und die Grand Wash Road sind nicht befahrbar.

    wie schade :traen:

    Nach ca. zwei Meilen kommen wir an den eigentlichen Parkplatz und Trailhead für den Overlook „Golden Throne“.

    aber der Trail hat sich doch auf jeden Fall auch gelohnt :!!

    Natürlich sparen wir dann so, dass wir die Flasche erst eine Stunde später am Trailend leeren

    ;haha_:la1;;haha_

  • Freitag, 20.09.13 Capitol Reef - Surprise Canyon


    Heute wollen wir den Surprise Canyon besuchen und schauen, was für eine Überraschung er für uns bereithält.
    Wir haben diesen Canyon auf dem großen Relief im Visitor Center entdeckt und nachdem so viele andere Wege gesperrt sind, beschließen wir die doch recht weite Fahrt auf uns zu nehmen.


    Wir fahren quer durch den Park Richtung Caineville, nach gut 10 Meilen geht rechts die Notom Bullfrog Basin Road ab. Die ersten 10 Meilen sind noch asphaltiert, dann verlassen wir zum ersten Mal die befestigte Straße.



    Die Spuren der letzten Unwetter sind noch unschwer zu erkennen. Einen SUV hätte es vielleicht nicht unbedingt gebraucht, es machte die Sache aber definitiv entspannter.






    Nach 25 Meilen auf der Schotter- bzw. Sandpiste und nach einigen gut zu durchquerenden Washes erreichen wir den Trailhead des Surprise Canyon, einen kleinen Parkplatz für max. drei Fahrzeuge. Uns sind zwar einige wenige Autos entgegen gekommen, aber hier sind wir die einzigen.




    Der Beginn des Trails ist ausgeschildert und die ersten 10 Minuten des Weges sind mit Steinmännchen versehen. Dann erreichen wir steileres Gelände und nun ist es uns nicht mehr klar, wie es weiter geht. Durch den Wash in die Schlucht hinunter oder lieber den Fußspuren folgend links auf einen Hügel? Entscheiden uns für die Fußspuren. Oben angelangt, könnten wir in den Nachbarcanyon absteigen. Aber welches ist jetzt eigentlichen der Surprise Canyon? ;;MfRbSmil#


    Auf jeden Fall hat man von hier eine super Aussicht.












    Entscheiden uns für den zuerst anvisierten Canyon und gehen zurück. Einem Wash folgend geht es erst ebenerdig hinein. Hier sehen wir auch wieder vereinzelnde Fußspuren.



    Nun wird der Weg steiler, es geht über Felsen und wir nehmen die Hände zu Hilfe. Der Canyon wird immer enger, steil ragen die hohen Wände über uns auf.



    Immer wenn wir glauben, das Ende erreicht zu haben, finden wir wieder einen Weg, das Hindernis zu umgehen oder zu überklettern. Da es mittlerweile schon später Nachmittag ist und wir noch eine lange Rückfahrt haben, beschliessen wir an einer Stelle, an der die Schlucht eine starke Biegung macht, umzukehren.
    Da wir nun den Weg kennen, gestaltet sich der Rückweg viel kürzer und schon bald sind wir am Auto.


    Auf dem Rückweg schauen wir uns noch die Petroglyphen, direkt am Highway 24 liegend, an.








    Im Fruita Historic District gibt es viele Obstplantagen der früheren Siedler. Die letzte Familie verließ das Tal 1969. Die Plantagen sind heute geschützt, dürfen aber beerntet werden. Man darf so viel essen, wie man will, was mitgenommen wird, wird bezahlt. Waagen, Tüten, Leitern und Pflückhilfen sind vorhanden, das Geld wird einfach in eine Kasse geworfen.





    Je nach Saison gibt es Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Maulbeeren, Mandeln und Walnüsse. Momentan sind nur noch Äpfel und Birnen da, aber die schmecken wunderbar. Decken uns gleich für die nächsten zwei Wochen ein (1 kg = 2 $).







    Am Abend machen wir noch einen Spaziergang über unseren Zeltplatz und die angrenzende Obstplantage. Hier tun sich sehr viele Rehe an den heruntergefallenen Äpfeln gütlich.




    Sehr „scheue“ Zeitgenossen!



    Zum Abendessen gibt es zur Abwechslung mal Chili con carne mit Reis. :gg:


    Hier gehts weiter

  • Heute wollen wir den Surprise Canyon besuchen

    Den kenne ich noch gar nicht. Wird notiert, sieht sehr schön aus die Ecke.

    beschließen wir die doch recht weite Fahrt auf uns zu nehmen.

    Leider liegen einige Highlights weit ab von Schuss, dafür ist man da oft völlig alleine.

    Auf jeden Fall hat man von hier eine super Aussicht.

    Wirklich schön :!!

    Nun wird der Weg steiler, es geht über Felsen und wir nehmen die Hände zu Hilfe. Der Canyon wird immer enger, steil ragen die hohen Wände über uns auf.

    So mag ich das :gg:

    Die Plantagen sind heute geschützt, dürfen aber beerntet werden. Man darf so viel essen, wie man will, was mitgenommen wird, wird bezahlt.

    Das habe ich auch noch nicht geschafft, hört sich gut an :clab:

    Zum Abendessen gibt es zur Abwechslung mal Chili con carne mit Reis.

    Öfter mal was neues :gg:

  • So, so, das Bryce Canyon Resort.

    Cooles Foto :clab:


    Weil wir uns einfach nicht von diesem zauberhaften Fleckchen Erde trenne können, machen noch zwei weitere kurze Trails

    Das kann ich verstehen, das ging uns beim ersten (und leider bisher einzigen) Besuch auch so. Für den Park haben wir sogar spontan eine Nacht im Motel verlängert.


    hierher müssen wir unbedingt noch einmal zurück!

    :!!


    Mein Mann kann gerade noch bremsen! Und dann sind die Viecher alle auch noch schwarz!

    :EEK::EEK: Gut, dass nix passiert ist.


    Schnell das Zelt aufgestellt,

    Boah ihr Armen, das war echt ein langer Tag.


    Ich war bis jetzt 2 mal in dem Park und war jetzt nicht soo begeistert,
    weil das Licht grottenschlecht war.

    Schade, denn der Park ist mit dem richtigen Licht wunderschön, eine richtige kleine Perle.


    Zeltaufstellen und dann erst einmal ein gutes Frühstück (Rührei mit Würstchen).

    Das klingt doch schon mal richtig gut.


    Den Trail zum Golden Throne kenne ich gar nicht, der sieht gut aus.

  • Dort erfahren wir, dass auch hier im Park einiges nach heftigen Unwettern gesperrt ist, so z.B der beliebte Trail zur Hickman Bridge und die Capitol Gorge Road und die Grand Wash Road sind nicht befahrbar.

    Schade - aber ein Stück von der Gorge habt ihr ja immerhin gesehen, und der Trail zum Golden Throne sieht sehr nett aus :!! . Aber zu wenig Wasser würde mich da immer beunruhigen.



    Heute wollen wir den Surprise Canyon besuchen

    Ihr habt echt interessante Ziele! Wir hatten von Bullfrog kommend immer nur den Burr Trail im Visier - aber da sollte man echt mal Zeit einplanen für eine kleine Wanderung in den Canyon. Habe gerade mal auf G.maps geschaut, das kennt den Surprise Canyon - in der Satellitenansicht erkennt man da viele kurze Canyons. Spannend =)

  • Heute wollen wir den Surprise Canyon besuchen und schauen, was für eine Überraschung er für uns bereithält.

    Huch, wieder etwas für den Eimer :MG::MG::MG:

    Aber welches ist jetzt eigentlichen der Surprise Canyon?

    egal, schaut alles klasse aus ;haha_:!!

    Auf jeden Fall hat man von hier eine super Aussicht.

    aber Hallo :clab::clab:

    Die Plantagen sind heute geschützt, dürfen aber beerntet werden. Man darf so viel essen, wie man will, was mitgenommen wird, wird bezahlt. Waagen, Tüten, Leitern und Pflückhilfen sind vorhanden, das Geld wird einfach in eine Kasse geworfen.

    was für eine nette Sache :!!

  • Darf man die Hirsche auch "pflücken"?

    :lach::la1;

    Boah ihr Armen, das war echt ein langer Tag.

    Ja, der war lang und die konzentrierte Fahrt hat uns echt den Rest gegeben. Auch mir als Beifahrerin.

    Wir hatten von Bullfrog kommend immer nur den Burr Trail im Visier - aber da sollte man echt mal Zeit einplanen für eine kleine Wanderung in den Canyon.

    Auf jeden Fall! Man kommt ja quasi dran vorbei. Weiß nicht mehr, wie lange wir unterwegs waren, aber mit 1-2 Stunden (hin und zurück) kommt man recht weit hinein.

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