Red Gulch/Alkali National Backcountry Byway, WY

  • Der Red Gulch/Alkali National Backcountry Byway ist ein 32-Meilen Scenic Drive auf einer improved Gravel und Dirt Road entlang den westlichen Hängen der majestätischen der Big Horn Mountains und bietet tolle Ausblicke und einzigartige geologische Features.





    erstellt mit Garmin MapSource


    Entlang der Red Gulch Road sieht man u. a. die roten Hügel des Chugwater Formation, die vor 230 Millionen Jahren geformt wurden.




    An beiden Zugängen steht eine Hinweistafel, die historische Informationen über den Byway sowie Straßenbedingungen bietet.




    Der nördliche Zugang von US Highway 14 ist vier Meilen westlich von Shell. Der südliche Zugang ist am Highway 31, nördlich von Hyattville. Der Red Gulch/Alkali National Backcountry Byway kann von Mai bis Oktober gefahren werden. Aber selbst bei leichtem Regen wird die Road schlammig und man sollte die Strecke dann meiden. Die Road wird jährlich maintained und man kann unter normalen Bedingungen mit einem high clearance, two-wheel drive Car fahren. Ich bin damals die Strecke sogar mit einem Pkw gefahren.


    Wer viel Zeit hat, dem bieten sich in den steilen, schroffen Canyons viele herausfordernde und interessante Wandermöglichkeiten. Leider hatte ich nicht die Zeit für Wanderungen.




    Etwa 5 Meilen vom nördlichen Zugang erreicht man die Red Gulch Dinosaur Track Site, die größte Dinosaur Track Site Wyomings. Hier soll man mehr als 1000 Dinotracks sehen können. Die Spuren von diversen Dinosauriern führten wahrscheinlich an einem Strand entlang. Interessant daran ist, dass diese Spuren ca. 180 Millionen sein sollen und man bis zu ihrer Entdeckung davon ausging, dass die gesamte Gegend von einem Meer bedeckt war. Diese Spuren haben also das Wissen über die Geologie dieser Epoche verändert.




    Die Road führt durch die weite Landschaft des Big Horn Basin. Wer die Einsamkeit sucht, der wird sie hier finden.



    Weiter ging es durch eine recht abwechslungsreiche Landschaft.




    Im südlichen Teil wurde die Piste teilweise etwas rauer und felsiger, war aber immer noch problemlos zu fahren. Zum Schluss geht es hinunter nach Hyattville.



    Es ist keine Backroad mit tollen Rock Formations, aber ich liebe diese Weite und Einsamkeit. Leider hatte ich mir keine Zeit genommen, den einen oder anderen Hike zu machen, denn es soll auch Hoodoos in dem Gebiet geben.







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