Posts by desert-Gerd

    Buffalo Roundup im Custer State Park


    Dieses Jahr findet das Buffalo Roundup vom 23.-25. September 2021 statt.


    Es sollen von Cowboys und Cowgirls eine Herde von etwa 1.300 Büffeln zusammengetrieben werden und dann zu den Corrals getrieben werden. Der Zusammenschluss und das Treiben ist ein spektakulärer Anblick.


    Der Buffalo Roundup beginnt um 9:30 Uhr MT, die Parkplätze werden aber schon um 6:15 Uhr geöffnet. Man muss schon früh dort sein, um einen guten Platz zu ergattern.

    Die Gäste müssen in den Aussichtsbereichen bleiben, bis die Herde sicher in den Gehegen ist - in der Regel gegen Mittag. Frühstück soll es um 6.15 Uhr in beiden Aussichtsbereichen geben. Das Mittagessen wird in den Corrals serviert, sobald die Büffel zusammengetrieben sind. Das Testen, Branding und Sortieren der Büffel beginnt um 13 Uhr und dauert bis ca. 15 Uhr.


    Infos zum Buffalo Roundup gibt es hier.


    Man kann es am Freitag live am Rechner verfolgen (17:30 Uhr deutsche Zeit), hierzu 2 Links:


    You Tube


    South Dakota Webseite


    Ich war ja schon einmal live dabei gewesen und werde dieses Jahr am Freitag das Ganze vorm Rechner anschauen.


    Man kann sich schon mal einstimmen mit Videos von früheren Veranstaltungen, hier der Link.

    Das Teepee Motel in/bei Wharton, Texas.


    Das LEGOLAND Hotel in Cypress Gardens, Florida.


    Das Historic Wigwam Village No. 2 in Cave City, Tennessee.


    The Kentucky Castle bei Versailles, Kentucky.


    Und dann kann man auf einigen Plantations in Mississippi und Louisiana übernachten.


    Habe aber dort nicht übernachtet.

    Außerdem habe ich diese genialen Badland-Regionen entdeckt, für die Gerd ja schon geworben hat. Das ist natürlich ganz mein Geschmack, was sich da in der Drumheller-Area abspielt und südlich davon.

    Also, Gerd, schönen Dank für die Tipps.

    Da habe ich mich doch gleich hingesetzt und ein paar Infos zusammen gestellt. :gg: Konnte in der Nacht auch nicht eingeschlafen. ;)


    In Drumheller:

    Das Drumheller Welcome Sign ist schon interessant. Infos bekommt man im Drumheller Visitor Information Centre, hier ist auch die Drumheller T-Rex Statue - recht groß (World's Largest Dinosaur) und fotogen.


    Eine sehr schöne Fahrt ist auf dem Dinosaur and Hoodoo Scenic Trail, dabei kommt man an vielen interessanten Location vorbei:


    Von Drumheller fährt man über eine Brücke und biegt dann links auf den N Dinosour Trail ab.


    Es gibt mehrere Museen wie z. B. das Homestead Antique Museum und das Fossil World Dinosaur Museum, aber besonders sehenswert ist vor allem das Royal Tyrrell Museum etwas außerhalb von Drumheller am Westende des Midland PP. Ich kenne ja einige Museen zu dem Thema Dinosour, das Royal Tyrrell Museum ist mit Abstand das Beste, das ich bisher gesehen habe.


    Nicht weit entfernt ist die Drumheller Little Church - sollte man auf jeden Fall mal anhalten und Fotos machen.


    Etwas weiter auf dem N Dinosour Trail: Vor allem für Kinder ist der Cactus Coulee Fun Park sicherlich ein Stop wert.


    Danach folgt ein schönes Badlandgebiet - der Horsethief Canyon (etwa 16 km von Drumheller). Hier sollte man auf jeden Fall den spektakulären Ausblick genießen. Wer viel Zeit hat, kann in dem Valley auch etwas wandern. Der Name Horsethief kommt von den Outlaws, die hier ihr gestohlenes Vieh versteckt habe vor etwa 100 Jahre.


    Nördlich vom Horsethief Canyon kann man mit einer Fähre (Bleriot Ferry) über den Red Deer River fahren, hat damals nichts gekostet.


    Nach der Fähre geht es auf dem Hwy 837 wieder nach Süden in Richtung Drumheller.


    -----------------------


    Wer länger in Drumheller bleibt, dem empfehle ich den Dry Island Buffalo Jump PP, ein schöner Provincial Park - schöne Landschaft mit Badlands. Der Dry Island Buffalo Jump PP ist noch ein wenig bekanntes geheimes Juwel. Ich hatte leider viel zu wenig Zeit für diesen Park.


    Nicht weit entfernt gibt es eine wunderschöne Ghost Town - Rawley Ghost Town. Hier stehen noch einige Häuser, eine Kirche, ein Bahnhof, Kornspeicher, usw. Das ist eine tolle Ghost Town und wir waren damals die einzigen Besucher. Es war kein Museum und man brauchte kein Eintritt bezahlen.


    Am Red Deer River (nördlich von Drumheller) entlang findet man die Tolman Badlands Heritage Rangeland Natural Area. Überall gibt es kleine Badlands, die aber nicht oder nur wenig erschlossen sind. Einige Gebiet sind in Privatbesitz und dürfen nicht betreten werden, es sei denn man hat die Erlaubnis des Besitzers.


    -----------------------


    Auf dem Hwy 837 gibt es nicht so viel zu erleben, aber es gibt ein paar schöne Viewpoints, wie z. B. den Orkney Viewpoint.


    In Drumheller gibt es das Badlands Amphitheatre - Canada's largest Outdoor Stage. Vielleicht gibt es ja ein interessantes Event beim Aufenthalt in Drumheller.


    Das war nördlich von Drumheller, aber südlich von Drumheller geht es weiter.


    Aber vorher auf jeden Fall zum Horseshoe Canyon am Hwy 9. Der Horseshoe Canyon sind wohl die bekanntesten Badlands bei Drumheller. Bei bzw. nach einem Prärieregen sollte man aber nicht im Canyon unterwegs sein - der Schlamm auf dem Canyonboden ist dann dick und glitschig wie Joghurt.


    Auf dem Hwy 10 geht es von Drumheller nach Süden. Für einen kurzen Stopp - Essen und/oder Trinken - empfehle ich den Last Chance Saloon. Der wird auch gerne von Bikern angefahren.


    Bei Rosedale gibt es die Star Mine Suspension Bridge, eine Hängebrücke. Auf der anderen Seite des Red Deer Rivers gibt es Badlands und ein Headframe (Förderturm) einer Mine - habe ich aber nur von weitem gesehen.


    Auf der 10 weiter nach Süden zu den East Coulee Hoodoos, hier gibt es den Hoodoos Trail. Die Drumheller Hoodoos sind international anerkannte Ikonen der Alberta Badlands. Daher sind hier auch etliche Besucher unterwegs. Ich war damals schon früh unterwegs, da gab es nur wenige Leute zu sehen.


    In East Coulee gibt es das East Coulee School Museum, habe ich aber nicht angeschaut.


    Ein Muss ist meiner Meinung die Atlas Coalmine NHS. Hier kann man verschiedene geführte Touren mitmachen, darunter auch eine Underground Tour. Bei mir gab es damals nur eine Self Guided Tour.


    Dann zurück nach Drumheller.


    -----------------------


    Etwa 20 Meilen von Drumheller entfernt in Rosebud das Rosebud Theatre - eventuell gibt es ein interessantes Event, Konzertveranstaltung.


    -----------------------


    Falls man nach Süden fährt und beim Ort Vulcan vorbeikommt: das Vulcan Starship Monument (Starship Enterprise).


    Im Ort Fort Macleod ist das alte Fort, heute ein Museum.


    Interessant ist auch die Head-Smashed-In Buffalo Jump World Heritage Site.


    In Lethbridge - hatte ich ja schon erwähnt - gibt es die Lethbridge High Level Bridge, ein interessante Eisenbahnrücke und die Fort Whoop-Up National Historic Site. Fort Whoop-Up ist eine Nachbildung einer originalen Pelzhandelsfestung aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Nikka Yuko Japanese Garden ist ein idyllischer Landschaftsgarten im japanischen und kanadischen Stilmix mit Wasserspielen, Wäldern und Wiesen.


    Südlich von Calgary:

    In High River gibt es viele Murals zu sehen.


    Weiter südlich: Interessant fand ich auch die Bar U Ranch National Historic Site.


    Wer es noch nach Medicine Hat schafft: Hier ist das Saamis Tepee sehenswert - das World's Tallest Tepee. Das Saamis Tipi wurde ursprünglich für die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary gebaut. Jeder der 10 Masten verfügt über ein großes Storyboard, das Aspekte der einheimischen Kultur und Geschichte darstellt.


    Südlich von Medicine Hat: Besonders sehenswert fand ich die Red Rock Coulee Nat. Area. Hier liegen riesige Steinkugeln in der Landschaft herum.

    Red Rock Coulee ist ein Naturphänomen mitten in der Prärie. Dieses Gebiet enthält große rote kugelförmige Concretions (Sandsteinkonkretionen), die aus dem weicheren Grundgestein erodiert sind. Die rötlichen Felsbrocken sind Sandsteinkonkretionen und haben einen Durchmesser von bis zu 2,5 Metern. Sie gehören zu den größten der Welt.


    Es gibt sicherlich noch weitere interessante Location, die man besuchen kann.



    Ich habe mir damals eine GPS-Datei mit den oben beschriebenen Location erstellt. Die müsste ich etwas überarbeiten und könnte die dann zur Verfügung stellen.


    Fotos zu den meisten Location gibt es hier zu sehen.

    Ist schon eine schöne Tour, aber:

    Was den USA-Teil angeht, bin ich mir sicher. Da waren wir schon mehrfach, insofern reichen Stippvisiten (St. Helens, Rainier, Olympic, Portland, Seattle).

    Dann würde ich auf den US-Teil verzichten und nur in Kanada bleiben. In BC und AB gibt es genügend interessante Location.


    Z.B.:

    - die Umgebung von Drumheller - da kann man mindestens 2 Tage locker verbringen.

    - von Banff nach Lethbridge: Fort Steele, Sparwood Terex Titan, Frank Slide, Head Smashed-In Buffalo Jump, High Level Bridge, Fort Whoop-Up National Historic Site, Nikka Yuko Japanese Garden

    - südlich von Lethbridge: Writing-on-Stone PP, Red Rock Coulee Natural Area

    - Über die 3 von Calgary nach Vancouver: Mt. Revelstoke NP, Glacier NP, Historic O'Keefe Ranch, Mara Lake, Craigellachie-Last Spike, Enchanted Forest, Three Valley Gap

    - nördlich von Kamloops: Wells Gray PP

    - östlich von Vancouver: Coquihalla Canyon Provincial Park, Fort Langley NHS, Kilby Historic Site (Store & Farm), Bridal Veil Falls, BC.


    Das sind nur ein paar wenige Location, die mir gerade einfallen. Es gibt aber noch viel mehr zu sehen.

    Was meint ihr, kann man das mit nicht vorgebuchten Motels machen?

    Wie Markus schon sagte kommmt es auf die Reisezeit an und meiner Meinung auch auf die Gegend: Als Beispiel - Banff und Jasper würde ich auf jeden Fall weit vorher vorbuchen.


    Als wir 2013 in Kanada unterwegs waren, da haben wir die Zimmer - ich brauchte 2 Zimmer - meistens 2-3 Tage vorher gebucht. Hat damals immer funktioniert. Bei ganz frühem Vorbuchen kann man eventuell aber einen günstigeren Preis bekommen. Und die Zimmer waren immer stornierbar.

    Eine grundsätzliche Frage ist noch, ob besser WoMo oder PKW. Mit WoMo haben wir (gute) Erfahrungen. Da bin ich mir noch ziemlich unsicher.

    Meiner Meinung kommt es darauf an wohin die Tour geht. Wenn man überwiegend in abgelegenen (sehr dünn besiedelt) Gebieten unterwegs ist, dann würde ich ein WoMo nehmen. Wenn man fast nur im Süden von BC und AB unterwegs ist, dann kann man beides (WoMo oder PKW) nehmen. Ich persönlich würde ein PKW mieten, da es im Süden von BC, AB genügend Hotels & Motels gibt.

    Wer kennt ihn nicht - den Grand Canyon. ;)


    Aber wer kennt den Red Bluff in Mississippi? Ich war leider noch nicht dort gewesen. :(


    Red Bluff, besser bekannt als „Little Grand Canyon“, ist ein schnell erodierender Canyon in der Nähe von Foxworth, Mississippi. Leider gibt es nur sehr wenige interessante Infos im Internet. Aber ich habe ein YT dazu gefunden:




    Hier gibt es ein paar Bilder und Infos.

    Danke für eure Rückmeldungen. :!! Ich werde das Ganze meinen Bekannten mitteilen. Vielleicht teilt er dann die Gesamtstrecke auf mehrere Jahre auf. Ich glaube, dass wäre dann auch mein Vorschlag. Betty meint ja auch, dass es schwierig ist eine ideale Reisezeit (Jahreszeit) zu bestimmen.


    Ach ja. die Idee für diese Tour kam durch Sendungen über den Mississippi, die vor einiger Zeit im Fernsehen gelaufen sind.

    Jeder hat bestimmt schon einmal vom Mississippi River gehört und einige waren sicherlich auch schon einmal dort gewesen. Aber wer hat schon einmal von der Great River Road gehört bzw. ist schon einmal auf dieser gefahren.



    Die Great River Road ist ein National Scenic Byway und führt am Mississippi entlang von der Mündung im Norden von Minnesota bis zum Golf von Mexico. Die malerische Route führt durch 10 Bundesstaaten und Hunderte von River Towns. Irgendwo habe ich folgende Aussage gelesen: "The Great River Road is arguably the longest and most important scenic byway in America."


    Das Geo Magazin zählt die Great River Road zu den 10 schönsten Highways der USA und schreibt dazu: "Für Roadtrip-Fans ist auch die Great River Road - ein zusammenhängendes Straßennetz zwischen Minnesota und Louisiana - ein echter Leckerbissen."


    Ein paar winzige Abschnitte bin ich schon am Mississippi entlang gefahren und auch ein paar City's habe ich mir angeschaut wie z. B. St. Louis, Memphis, Vicksburg, Natchez und New Orleans. Aber im Norden kenne ich gar nichts.


    Nun meine Fragen:


    Reichen 3 Wochen für eine Tour auf der Great River Road aus oder sollte man mehr Zeit daür spendieren?


    Was ist die ideale Reisezeit für so eine Tour?


    Wie würdet ihr fahren - von Norden nach Süden also von der Quelle des Mississippi bis zur Mündung in den Golf von Mexico oder umgekehrt von Süden nach Norden?


    Oder würdet ihr auf der einen Seite nach Süden fahren und auf der anderen Seite nach Norden?


    Wer hat weitere Infos über diesen schönen Scenic Byway? Ich würde mich riesig freuen, wenn jemand seine Erfahrungen hier mitteilt. Auch Infos über Teilabschnitte wären hilfreich.


    Es gibt sogar eine Webseite über die Great River Road. Auch bei Wikipedia gibt es einige Infos.



    Ein Infoblatt über die Great River Road gibt es hier.

    WonderWorks, Myrtle Beach



    Ganz schön verrückt oder? :gg:


    WonderWorks ist ein Indoor-Vergnügungspark mit über 100 interaktiven Exponaten, die Besucher jeden Alters erleben können. Das auffälligste Merkmal von WonderWorks ist das dramatische Äußere der Attraktion - ein dreistöckiges, klassisch gestaltetes Gebäude, das verkehrt herum gelandet zu sein scheint.


    Webseite



    In Shafter halte ich mal kurz

    Ha, da war ich etwas länger, es gibt dort ein paar verfallene Hütten und eine alten Pioneer Cemetery. :gg:

    die auch für den Big Bend Ranch State Park gelten.

    Den State Park würde ich gerne mal ausführlich erkunden - abseits der Highways.

    Anschließend geht‘s auf der 170 weiter gen Süden.

    Die 170 zählt für mich mit zu den schönsten Scenic Roads in USA - vor allem im Frühjahr.

    ab der „Grenze“ des Big Bend Ranch State Park wird die Landschaft richtig toll.

    finde ich auch. :!!:!!:!!

    An einem etwas steileren Dropoff kehre ich wieder um

    Ich glaube, da bin ich auch umgekehrt. :schaem:

    Mein nächster Halt ist bei der Picnic Area mit den netten Tipis, deren Schatten mir bei den mittlerweile stolzen 91° mehr als willkommen ist.

    So warm war es bei mir nicht. :gg:

    Dann geht‘s zurück nach Lajitas

    Lajitas kenne ich gar nicht, hatte da leider keine Zeit mehr.

    Mein erster Stop ist heute die Terlingua Ghost Town

    Da hatte ich auch zu wenig Zeit. :wut1:

    Das Ganze haut mich jetzt nicht aus den Socken, nicht nur weil ich gar keine an habe, sondern weil es halt ein Haufen halb verfallenes Gerümpel ist, das auf mich nicht sonderlich fotogen wirkt.

    Ich mag so`n altes Gerümpel. :gg:

    Das Zimmer selbst ist ganz okay, wenn auch nichts, das einen Preis von 138$ pro Nacht rechtfertigen würde, noch dazu mit einer Warnung vor gelegentlichen Stromausfällen, mit denen man hier rechnen muß... :rolleyes: Aber hier zählt halt eindeutig die Lage.

    Als ich dort war, war es auch schon so teuer. Daher habe ich außerhalb des Nationalparks übernachtet - war zwar wesentlich preiswerter, aber die Anfahrt zum Park war schon etwas lang. :(


    Im Big Bend habe ich zwar einiges gesehen, aber da könnte ich nochmal hinfahren. ;;NiCKi;:

    World's Largest Basket, Newark, Ohio


    Das Haus sieht aus wie ein riesiger Korb. :EEK:



    Hier ist der Sitz der Firma Longaberger.


    "Longaberger wurde 1973 von Dave Longaberger gegründet und ist eine amerikanische Marke für Haushaltswaren und Sammlerstücke, die für handwerkliche handgefertigte Produkte und Wohnaccessoires bekannt ist. Seit Generationen hat die Familie handgewebte Ahornholzkörbe in Dresden, OH."

    Dann geht‘s endlich richtig los - Wüste, ich komme!

    Endlich raus aus der großen Stadt im Osten. :gg: Jetzt kann es richtig los gehen.

    Casa Grande und das zugehörige Museum

    Ist ja lustig, habe ich bei meiner letzten Tour im Südwesten auch so gemacht.


    Aber anschliessend habe ich mir noch ein Intaglio (Scharrbid) angeschaut - ist nur ca. 15 Meilen von Casa Grande entfernt und ist eigentlich so gut wie nicht bekannt. Die bekanntesten Itaglios in USA gibt es ja in der Nähe von Blythe, CA. Das Intaglio in Arizona ist ca. 60 Meter groß und vom Boden nur schwer zu erkennen, aus der Luft aber sehr gut. Ich habe irgendwo gelesen, dass das Bild vor ca. 10000 Jahren entstanden sein soll. :nw:

    Gates Pass, für mich mit die schönste Stelle in dieser Ecke für den Sonnenuntergang.

    Finde ich auch, nur die vielen Leute beim Sonnenuntergang stören. :wut1:

    Coombs, BC


    Coombs ist ein kleiner Ort am Highway 4 auf Vancouver Island. Von einem kleinen verschlafenen Ort ist es jetzt ein touristischer Anlaufpunkt. Wahnsinnig Besoderes gibt es hier eigentlich nicht zu sehen. Aber von einer anstrengenden Besichtigungstour/Autotour kann man hier eine kleine Pause einlegen.



    Was gibt es hier?


    Bekannt geworden ist Coombs durch den Old Country Market (https://oldcountrymarket.com/). Der Old Country Market begann als Obststand am Straßenrand, der Reisende, die an die Westküste von Vancouver Island reisen, frische Produkte anbot. Im Laufe der Jahre hat es sich zu einem Wahrzeichen von Coombs entwickelt, mit einer Mischung aus Geschäften und Restaurants für Einheimische und Besucher gleichermaßen.

    Das ganze Dach besteht aus Gras und wenn man Glück hat, dann kann man hier Ziegen sehen. Bekannt geworden ist der Market also von den "Goats on Roof". Ich war insgesamt viermal dort gewesen, aber leider gab es keine Goats u sehen.



    Streetview:



    Neben dem Market gibt es für das leibliche Wohl einige Möglichkeiten (Restaurants): Mexican Canteena, Cuckoo Trattoria and Pizzeria,James Island Grill, Coombs Cafe. Aber auf Eiscreme gibt es hier: Coombs Ice Cream Parlour, Billy Gruff Creamery. Da konnte ich nicht widerstehen und habe zugeschlagen.


    Man kann aber auch nur den Leuten zuschauen. Ein interessanter Platz dazu ist auch der Statue Square.



    Als Willkommensgruß gibt es direkt am Straßenrand das Fairy Castle.




    Die Butterfly World ist eine beliebte Attraktion, in denen man zwischen Hunderten exotischer Schmetterlinge spazieren kann, die frei in einem tropischen Regenwald fliegen. Dazu reichte die Zeit nicht mehr, als ich dort war.



    Leider habe ich fast keine Bilder gemacht. Sollte noch jemand hier eine Pause eingelegt und fotografiert haben, dann würde ich mich freuen, diese hier zu sehen.


    .

    Home In A Water Tower in Seal Beach, California


    - südlich von Los Angeles an der Pazifikküste


    GPS: 33.72444001782343, -118.078422298576


    Ist wohl leider nur von außen zu besichtigen. Mehr Infos dazu habe ich leider nicht gefunden. :(

    Free Entrance Days in the National Parks


    Auch in 2021 gibt es wieder freien Eintritt in NP:


    ● January 18: Birthday of Martin Luther King, Jr.

    ● April 17: First day of National Park Week

    ● August 4: One year anniversary of the Great American Outdoors Act

    ● August 25: National Park Service Birthday

    ● September 25: National Public Lands Day

    ● November 11: Veterans Day


    Quelle



    Wollen wir hoffen, dass wir zumindest in der zweiten Jahreshälfte 2021 den freien Eintritt nutzen können.