USA Nordwesten 2019 oder "Three Bears of the Pacific Northwest"

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      Mittwoch 12.06.19 Bend, OR - Prineville, OR

      Die Sonne geht auf und N wird von den Sonnenstrahlen geweckt. Eine gute Gelegenheit ein Bild zu machen. N ist mittlerweile tatsächlich auch erkältet und hat einen fiesen Husten entwickelt. Oh je.



      Sonnenaufgang von unserem Balkon

      Wir haben heute nur ein Ziel auf der Agenda, die John Day Painted Hills.dann eine kurzer Stopp bei der Sparrow Bakery. N will unbedingt ein der berühmten Ocean Rolls probieren. Aber erst stsht noch ein Stopp beim Walmart an, Hustensaft muss her und Am Infocenter der Painted Hills besorgt N uns eine Parkbroschüre und einen Parkstempel. Den 1,6, mi Carroll Rim Trail traut sich N heute nicht zu, dafür fühlt sie sich nicht gut genug und es ist verdammt heiß. Da am Horizont eine dunkle Wolke aufzieht und der Wetterfrosch Gewitter vorhergesagt hat, versuchen N & M dem strategisch entgegenzuwirken, indem sie am Ende des Parks mit dem kurzen 0,25 mi Red Hill Trail anfangen.







      Red Knoll oder Red Hill.

      Wir stoppen als nächstes am ebenfalls nur 0,25 mi langen Leaf Hill Trail und dann geht es weiter zum ein wenig längeren Painted Cove Trail. Hier stehen Infotafeln, was es für N schon wieder viel interessanter macht.



      Es ziehen noch mehr dunkle Wolken auf.





      Unser Fahrgeschäft.











      Der Himmel wird immer dunkler, man kann schon Regen sehen und das bei mittlerweile charmanten 40 °C. N ist mit Ihrer Erkältung eh schon ziemlich fertig und so überlassen wir den Painted Hills Lookout Trail mal schön sich selbst. Wir machen uns auf den Rückweg und hinter dem Bergkamm wird die Natur schlagartig wieder grün statt wüstig.



      Der Himmel wird jetzt arg schwarz.

      Wir beziehen unser Zimmer im Best Western in Prineville, wir drei beschließen im Zimmer zu bleiben und M macht die Stanley Cup Übertragung an. M möchte heute abend noch Tanken, damit wir das morgen früh nicht machen müssen. Als N & M an der Tankstelle stehen, wird der Himmel von ein paar Blitzen erleuchtet. Irgendwie scheint eine Tankstelle bei Gewitter nicht der beste Ort zu sein. Schnell weiter. N & M kehren ein in die Ochoco Brewery. Das Bier ist ganz ok aber M mit dem Service sehr unzufrieden, sie bleiben nicht lang und beeilen sich schnell zum Hotel zurückzukommen, denn M möchte ja das Finale des Stanley Cups sehen.

      N & M kommen ins Zimmer.
      M (schaut auf den Fernseher): "Monstertrucks??? Ist das euer Ernst??? Bären im Wald würde ich ja noch verstehen, aber Monstertrucks!!!???""
      Mist, er hat uns erwischt, wir haben nicht schnell genug wieder umgeschaltet.

      N versucht, mit einem heißem Bad der Erkältung Herr zu werden. Mal sehen, ob das was bringt.



      Das ist auch N & Ms Winning Flavor, Tara's Meinung scheint ähnlich zu sein.

      40 °C in den Painted Hills, 154 mi, Best Western Prineville Inn
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      Puh, geht das hier flott vorwärts .puh!;

      Fritz & Buddy wrote:

      N wird von den ersten Strahlen der Sonne geweckt, die über den Rim kriechen
      wunderschön ;dherz; ;dherz;

      Fritz & Buddy wrote:

      Der Zugang zum Obsidan Flow ist aber schon frei und so laufen wir den mit Infotafeln ausgestatteten Rundweg. an ein paar Stellen liegt noch Schnee aber das ist gut machbar.
      Oh, da hatten wir reichlich mehr Schnee :MG: :MG: :MG: , aber das hat uns trotzdem super gut gefallen ;;NiCKi;:

      Fritz & Buddy wrote:

      Nächster Stopp das High Desert Museum, wir nutzen den AAA Rabatt und sind sehr positiv überrascht.
      Hmm, auch nicht gemacht, ich sehe schon, da bleibt wieder was für den Eimer :nw:

      Fritz & Buddy wrote:

      . N vermutet, dass es sich mit den Ottern ähnlich verhält, allerdings war sie von den Kerlchen so gebannt, dass sie die Infotafel am Gehege gar nicht gelesen hat. So was.
      kann ich gut verstehen, der ist ja auch zu süß ;;ebeiL_,

      carovette wrote:

      Wow, ihr hattet echt eine klare Sicht von da oben, die war uns leider nicht vergönnt...August=diesig
      ;;Gi5;: Juni, heftiger Regen :la1; :lach: ;haha_

      Fritz & Buddy wrote:

      Ziemlich stuffed verlassen wir nach einer Stunde wieder das Restaurant und finden mit Erstaunen Murmeltiere auf der Wiese vor der Tür. Die haben wir hier so gar nicht erwartet mitten in der Stadt.
      witzig :gg:

      Fritz & Buddy wrote:

      N ist mittlerweile tatsächlich auch erkältet und hat einen fiesen Husten entwickelt. Oh je.
      Ohje, wie doof :traen: :traen: :traen:

      Fritz & Buddy wrote:

      Wir haben heute nur ein Ziel auf der Agenda, die John Day Painted Hills.d
      ;;PiPpIla;; ;;PiPpIla;; ;;PiPpIla;; ;;PiPpIla;;
      wunderschön ;;NiCKi;: Schade, dass das Unwetter nahte :wut1:
      liebe Grüße

      Ina

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      Donnerstag 13.06.19 Prineville, OR - The Dalles, OR


      Für heute Vormittag hat N den Smith Rock State Park geplant. Allerdings ist sie aktuell noch ziemlich skeptisch, ob sie da rauf kommt. Da wäre schon ohne Erkältung eine Herausforderung aber mit dem Husten...? Bären kann sie damit sicher gut abwehren, aber die gibt es hier ja nicht, von uns dreien mal abgesehen.



      Wir nähern uns.

      Um 9 Uhr stapfen wir los. Im Schneckentempo. Wie im DA Forum und auf der Webseite des Smith Rock State Parks empfohlen, machen wir den Reverse Misery Ridge Loop. Der bietet sich vor allem früh an heißen Tagen an.





      Vom Aussichtspunkt am Welcome Center sieht es schon super aus. Wie eine Postkarte.



      Blick nach links vom kurzen aber steilen Chute Trail runter zum Fluss.



      Der Ausblick nach rechts ist auch schön aber nicht mit dem nach links zu vergleichen.


      Weiter geht es nach links den River Trail entlang.



      Wir treffen einen gefiederten Kollegen, den wir bisher aus Florida kennen.





      Blick zurück.



      Was die Kamera für einen Unterschied macht bei der Bildqualität. Das untere Bild mit N drauf ist mit einer uralten Mini Compact Canon gemacht.



      Hier, wo es um die Südspitze des Felsens geht, zeigen uns zwei Herren ein Nest mit zwei Weißkopfseeadlern.



      Wenn man sich umdreht, sieht es hier so aus. Es geht ziemlich steil rauf und fast überall hängen Kletterer in den Felsen.







      Auf dieser Seite geht es jetzt hoch über den Mesa Verde Trail, der glücklicherweise jetzt zum größten Teil im Schatten liegt.



      Wer bist du denn? (Wir finden heraus, es scheint ein Abendkernbeißer Coccothraustes vespertinus zu sein.)



      Die Häuser da drüben sind bestimmt ganz schön teuer...



      ..und haben ne prima Aussicht.







      Wir sehen zusätzlich zu diesem Kerlchen hier auch noch zwei Schlangen, die im hohen Gras verschwinden. Leider weiß N nicht, was das für welche waren.



      Wir sind fast oben. Der markante Fels ist Monkey's Face.





      Geschafft.



      Und wieder unten.

      Eine wunderschöne Wanderung. Absolut empfehlenswert. N ist aber sehr froh über die Richtungswahl, denn so hatten wir den Aufstieg über den weniger steilen Mesa Verde Trail im Schatten. Direkt den Misery Ridge Trail hoch in der Sonne mit den Stufen hätte N bei 32 °C sicher getötet, so ist sie trotz Erkältung gut rauf und runter und wir haben 3,5 Stunden gebraucht.

      Weiter geht es über die 26 zur Timberline Lodge.







      Wir werden noch eine gefühlte Ewigkeit an einer Baustelle aufgehalten, aber zumindest die Aussicht ist prima.





      Wir erreichen die Baumgrenze, nach der die Timberline Lodge benannt ist, die auf ca. 1800 m liegt



      Timberline Lodge, nicht nur National Historic Landmark, sondern auch das Hotel in der Außenaufnahme von The Shining.



      N setzt sich eine Weile in einen der Liegestühle auf der Terrasse hinter dem Hotel, während M hier rumstromert und das Labyrinth aus dem Film sucht. Allerdings stand das in den Filmstudios... da wird er wohl länger suchen müssen. Mehr Zeit für N, die Aussicht zu genießen. Irgendwann kommt M wieder und N klärt ihn über den Verbleib des Labyrinths auf. Netterweise hilft er ihr auch aus dem recht tiefen Stuhl wieder hoch, was die nebendran sitzende Dame zum Kommentar verleitet, dass N da auch beim Hinsetzen geradezu hineingefallen sei. Überall wird man beobachtet.



      Lila Blümchen blühen hier auch schon ganz nett.



      Wir stoppen noch am Trillium Lake, den wir nur mit etwas Mühe finden, offenbar sind wir vorhin am Abzweig vorbeigefahren. Das mag aber auch daran liegen, dass auf dem Schild "Trillium Lake Campground" steht. Das klang nach einem Campground, der so heißt und nicht nach dem See und einem Campground. Egal, wir haben ihn ja jetzt doch gefunden. Wenn es windstill ist und nicht zig Leute wie jetzt bei 30 °C auf und im See rumpaddeln, dann spiegelt sich der Berg wohl im See. Darauf können wir jetzt schlecht warten, da wir heute schließlich noch nach The Dalles zu unserem Hotel müssen. Wir fahren über die 35 bis zum Columbia River und biegen dann nach Westen ab auf die 84. In Mosier geht es weiter auf die 30.





      Wir stoppen am Rowena Crest Overlook und werden fast weggeweht, ganz schön stürmisch hier. Ab sofort praktizieren N & M sequentielles Ein- und Aussteigen, denn gleichzeitiges Öffnen der Türen hat mich vorhin vom dashboard gefegt und Tara ist schon hinter mir her gesprungen, um mich vor dem Absturz in die Schlucht zu retten. Danke!



      Wir fahren die Serpentinen runter und treffen in einer der Kurven auf einen Motorradunfall, der Fahrer scheint nicht lebensgefährlich verletzt zu sein, er sitzt auf der Mauer am Straßenrand und hier stehen schon jede Menge weitere Leute rum, da wird sicherlich wer die Polizei gerufen haben und tatsächlich ein paar Kurven weiter kommt uns schon der Sheriff und dann der Krankenwagen entgegen.



      Wir erreichen The Dalles mit seinen Wandgemälden und stoppen bei Big Jim's zum Abendessen. Die eigentliche Idee war, hier was zu holen und dann im Hotel zu essen, aber unser Fräulein Rottenmeier hat so Ihre Tücken mit Hausnummern das durften wir in den letzten 2 Wochen schon des Öfteren leidvoll erfahren. Vorhin hat sie uns das dort Hotel angezeigt, wo definitiv nichts steht, daher essen wir "inhouse" und N nutzt das WLAN, um die genaue Lage unserer Residenz in Relation zu Big Jim zu eruieren. Sie wird fündig, es ist sozusagen ums Eck.

      N checkt ein und wir begeben uns zu Zimmer #71. Hm, irgendwie ist das Zimmer sehr klein und das Bett scheint auch sehr klein für ein King. N schwant etwas. Sie hatte ursprünglich ein Queen gebucht aber aufgrund von Rezensionen, dass die Queen Zimmer sehr winzig seien, die Buchung storniert und ein King gebucht. Zurück an die Rezeption. Die Dame meint ja, das sei ein Queen, das wäre das, was sie für uns on file hätte. Irgendwie scheint die Info von Expedia über die Änderung hier wohl nicht angekommen zu sein. N bietet an, die Reservierung herauszusuchen, aber die Dame winkt ab und meint, sie schaue mal was geht und tatsächlich findet sie ein King für uns. Also alles zurück auf Anfang. Wir beziehen #42 und ja, erheblich mehr Platz, King Bett und Riesenfenster, das es nicht nur schön hell macht im Zimmer, sondern auch einen Blick auf den Columbia River und Mt. Hood bietet.



      Blick aus unserem Fenster.



      ...und wenn man ganz nach links schaut, sieht man auch Mt. Hood

      M will gerne das NBA Final sehen, N lässt lieber eine Weile ihre Beine im Pool baumeln. Allerdings könnte der gerne etwas sauberer sein, aber an den Beinen stört sie das nicht, nur Schwimmen würde sie darin nicht wollen. Zumindest gibt es Handtücher und die Sonne scheint auch. Allerdings scheint sie so sehr, dass N, nachdem sie ihre Dose Big Wave geleert hat, wieder ins Zimmer geht. Einfach zu warm.



      32 °C, 200 mi, Celilo Inn
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      Fritz & Buddy wrote:

      Für heute Vormittag hat N den Smith Rock State Park geplant
      ;;PiPpIla;;

      Fritz & Buddy wrote:

      Vom Aussichtspunkt am Welcome Center sieht es schon super aus. Wie eine Postkarte.
      Herrlich ;;NiCKi;:

      Fritz & Buddy wrote:

      Die Häuser da drüben sind bestimmt ganz schön teuer...
      Das haben wir uns auch gedacht, wir standen ja beim Aufstieg dort quasi im strömenden Regen, eng an die Felswand gedrückt, ca 20 min. Da hatten wir viel Muse, die Häuser durch den Regenschleier zu bewundern ;haha_ :la1; ;haha_

      Fritz & Buddy wrote:

      Eine wunderschöne Wanderung. Absolut empfehlenswert.
      Unbedingt :!! ;;NiCKi;:

      Fritz & Buddy wrote:

      Wir werden noch eine gefühlte Ewigkeit an einer Baustelle aufgehalten, aber zumindest die Aussicht ist prima.
      Die scheint dort festgenagelt zu sein :MG: :MG:

      Fritz & Buddy wrote:

      Netterweise hilft er ihr auch aus dem recht tiefen Stuhl wieder hoch, was die nebendran sitzende Dame zum Kommentar verleitet, dass N da auch beim Hinsetzen geradezu hineingefallen sei. Überall wird man beobachtet.
      :EEK: :la1; ;haha_

      Fritz & Buddy wrote:

      Wir stoppen am Rowena Crest Overlook und werden fast weggeweht, ganz schön stürmisch hier.
      Aber ihr hattet eine schön klare Sicht :!!

      Fritz & Buddy wrote:

      N bietet an, die Reservierung herauszusuchen, aber die Dame winkt ab und meint, sie schaue mal was geht und tatsächlich findet sie ein King für uns.
      Toll, die Aussicht ist perfekt :clab:

      Fritz & Buddy wrote:

      Was fehlt euch noch?
      Einiges, da wir ja quasi noch voll im Schnee steckten :wut1: :traen:
      liebe Grüße

      Ina

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      Freitag 14.06.19 The Dalles, OR - Portland, OR


      Das Frühstück gibt es hier mit der definitiv besten Aussicht bisher und ist trotz der Benennung "light breakfast" recht üppig, M bekommt sogar frische Erdbeeren. Wir fahren heute Morgen als erstes ein kleines Stück zurück auf der 30 von wo wir gestern Abend gekommen sind zum Columbia Gorge Discovery Center. Das hatte N im Netz entdeckt und fand es klingt ganz gut und mal wieder sind wir sehr positiv überrascht. Wir bekommen einen guten Eindruck über Entstehung der Gorge, Flora & Fauna und die menschliche Besiedelung und mal wieder eine Raptorshow. Diesmal mit einem kleinen Buntfalken (american kestrel).











      Museen können sie hier wirklich, das erleben wir immer wieder. Nach etwa 2 Stunden haben sich N & M einen Überblick verschafft und es geht weiter zum nächsten Ziel. Da N offenbar wieder mal vergessen hat, daheim die Adressen der Ziele für heute aufzuschreiben (was ist bloß mit ihr los?) nehmen wir zur Sicherheit eine Karte der Columbia Gorge hier von der Information mit, damit wir nachher in Kooperation mit unserem Fräulein Rottenmeier auch ja unsere Ziele finden.





      Wir überqueren die Hood River Bridge. N tauscht den Oregon State Parks Hänger am Rückspiegel gegen den Washington Discovery Pass, denn schließlich sind wir, schwupps, jetzt wieder in Washington.









      Dann biegen wir nach links auf den Lewis & Clark Hwy, die 14, nach Westen ab und Mt. Hood liegt gut sichtbar zu unserer Linken.







      Wir stoppen am Boat Launch des Beacon Rock State Parks, nutzen die facilities, essen einen kleinen Tillamook Käse Snack, beobachten einen Osprey beim Fischen und fahren dann ein paar Meter zurück zum Beacon Rock selber.



      N meint heute Morgen in der Ausstellung gesehen zu haben, dass der Aufstieg nur aus Treppen besteht und ist daher sehr skeptisch. Wir laufen los aber irgendwie wollen keine Treppen kommen. Nur jede Menge Serpentinen.



      Es geht rauf...



      ...und noch weiter rauf.

      Leider klappt es heute mit der Luft nicht so gut und N kommt nur sehr langsam voran. Irgendwann beschließt sie zu warten und M alleine weiter gehen zu lassen. Während sie da so steht, kommt ihr ein junger Kerl entgegen und meint, sie hätte es fast geschafft. Im Schneckentempo setzt sie sich noch mal in Bewegung und kommt tatsächlich auch bis nach oben. Die erwarteten Holztreppen waren aber nirgendwo zu finden, das irritiert sie etwas. Aber egal, Hauptsache geschafft.



      Blick nach Westen.



      Blick nach Osten.



      Zurück nach Osten halten wir noch kurz am Bonneville Dam, den wir vorhin schon mal passiert haben.



      Zurück nach Oregon über die Bridge of the Gods, wieder auf die Historic 30 gen Westen.





      Erneuter Rückspiegel Hänger Tausch. Es ist verdammt windig und auf dem Columbia River sind Surfer und Kitesurfer in großer Zahl unterwegs und das mit einem Affenzahn.



      Wir sehen die Horsetail Falls.

      Ein Vogel macht Anstalten, vor unseren Wagen zu laufen.
      N: "Hey, du hast Rot!"
      Alles gut gegangen, keiner ist zu Schaden gekommen.

      Wenn wir schon mal hier sind, dann müssen die Multnomah Falls natürlich auch sein. Hier ist es allerdings ein wenig wie Kirmes, daher machen N & M nur schnell ein paar Photos und verschwinden ganz schnell wieder.





      Am Vista House ist es ein wenig leerer aber in Ruhe die schöne Aussicht genießen geht irgendwie anderes. Blick nach Osten.

      Auf der Karte aus dem Discovery Center ist Larch Mountain und Sherrard Point eingezeichnet mit dem Hinweis "incredible 5 mountain view: Mt. St. Helens, Mt. Rainier, Mt. Adams, Mt. Hood, Mt. Jefferson". Es ist zwar etwas diesig aber die Gelegenheit möchten wir doch nutzen und fahren die 14 Meilen die Larch Rd., die kurz hinter dem Vista House scharf links abbiegt bis sie auf einem Parkplatz endet. Hier stehen ganze 2 Autos. Deutlich leerer als unten in der Gorge. Wir suchen den Trail und ganz rechts in der Ecke steht ein kleiner Wegweiser zum Sherrard Point. Das wird er wohl sein. Da wir von diesem Trail nichts vorab wussten, haben N & M auch keine Ahnung, was sie erwartet im Hinblick auf Länge oder Beschaffenheit. Es geht über einen asphaltierten Weg durch den Wald und es ist ziemlich frisch. N zieht sogar ihr Jäckchen an. Nach einer kurzen Weile... Stufen, bergauf. Ns Albtraum. M geht voraus, um zu sehen, ob wir hier richtig sind, nicht, dass sie die Stufen noch umsonst hoch geht. Er ruft ihr zu, dass alles korrekt sei, hier sei der Aussichtspunkt. Dummerweise aber eben auch 100 Stufen, da wird N ganz schnell wieder warm. In Summe ist es aber nur ein sehr kurzer Hike durch den Wald zum Sherrard Point mit einer umwerfenden Aussicht. Wir können alle versprochenen 5 schneebedeckten Gipfel von hier aus sehen. Wahnsinn.





















      N & M unterhalten sich noch gut mit ein paar anderen Wanderern, die sie hier oben treffen und sind danach ganz allein mit der Kulisse, als die anderen sich wieder auf den Rückweg machen. N & M genießen eine ganze Weile, was die Natur hier bereitgestellt hat und reißen sich dann nur schweren Herzens los. Nächster Stopp: Hilton Garden Inn am Flughafen.



      Unterwegs sehen wir noch eine schwimmende gated community. Super schön.

      Abendessen gibt es bei Sidelines auf der anderen Straßenseite. N entdeckt das Oblivious Blonde für sich und M das Boont Amber Ale. Die Margaritas sind mit $8 auch nicht zu teuer aber die bei Georgie's sind immer noch der bisherige Favorit der Reise.

      25 °C, 140 mi, Hilton Garden Inn Portland Airport
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      Was für zwei tolle Tage - Smith Rock und Beacon Rock haben uns auch unheimlich viel Spass gemacht. Leider wussten wir damals noch nichts vom Larch Mountain, da wären wir auch hochgefahren. Die Aussicht auf die "Big Five" ist ja sensationell ;ws108;

      Die Murals in The Dalles habt ihr nicht angeschaut?
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      Ich finde auch bei den Murals in The Dalles habt Ihr nicht viel verpasst, aber Larch Mt. finde ich richtig klasse! Da habt Ihr ja auch noch richtig Glück gehabt. Der war nach dem großen Feuer 2017 lange gesperrt und wurde erst zwei Wochen bevor ihr da wart wieder aufgemacht.
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      Fritz & Buddy wrote:

      Museen können sie hier wirklich, das erleben wir immer wieder
      ;;NiCKi;:

      Fritz & Buddy wrote:

      Während sie da so steht, kommt ihr ein junger Kerl entgegen und meint, sie hätte es fast geschafft. Im Schneckentempo setzt sie sich noch mal in Bewegung und kommt tatsächlich auch bis nach oben.
      Prima, die Aussicht hat sich nämlich echt gelohnt :clab: :clab:

      Fritz & Buddy wrote:

      Zurück nach Oregon über die Bridge of the Gods, wieder auf die Historic 30 gen Westen.
      Schade, dass ihr das schöne Mural an der Brücke nicht gesehen habt :nw:
      liebe Grüße

      Ina

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