East Coast & Bermuda 2019

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    • Tinchen wrote:

      Die scheinen ja echt gut zu sein, so oft wie ich jetzt schon davon gelesen habe
      Und ob! Das Einzige, was mir bei Dunkin Donuts schmeckt - das aber dafür gleich richtig.

      Tinchen wrote:

      Nettes Wägelchen!
      Ich hätte ihn am liebsten behalten.
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      Weiter geht die wilde Fahrt - Corona zum Trotz!

      _____________________________________________________

      Tag 22: 29.07.2019

      Heute nehmen wir das Frühstück im Best Western mit. Für motelähnliche Hotel-Verhältnisse ist es wirklich gut. Obst und das Übliche.

      Gegen 9:00 Uhr fahren wir los, also ein gemütlicher Start. Ehrlich gesagt treibt uns auch wenig vor die Tür, denn heute soll das Wetter ganz schlecht werden - ok, sollte es gestern auch schon, war aber nicht. Noch aber herrscht strahlender Sonnenschein. Mal gucken ...

      Wir fahren nach Newport (RI), wo wir eine knappe Stunde später ankommen. Genauer gesagt beim Easton´s Beach, von dem wir uns allerdings mehr versprochen hatten. Es ist Ebbe und der Strand lädt nicht wirklich dazu ein, länger zu bleiben, finden wir.



      Immerhin finden wir hier nach ein, zwei Runde um die Parkmöglichkeiten einen kostenlosen Stellplatz - das alles unter den wachsamen Augen der Polizei, die hier auf Lauer liegt, um Zuschnellfahrer anzuhalten.

      Das Wetter ist entgegen aller Vorhersage gut. Nicht perfekt, aber vor allem trocken. Also spricht nichts dagegen, dass wir uns auf den Cliff Walk werfen, ein anfangs asphaltierter Spazierweg, der direkt an der Easton Bay entlangführt (nähere Infos dazu: Click).



      Zu dritt schlendern wir bis zum The Breakers.











      Hier trennen sich unsere Wege. Anja geht zurück und Lisa-Marie und ich weiter.









      Wir kommen an Wahnsinns-Palästen vorbei, in denen die Vanderbilts, die Astors und viele andere Familien wohnten, die durch den Eisenbahnbau oder andere Industriezweige zu unermesslichem Reichtum gekommen sind. Newport war so etwas wie ein Tummelplatz des Geldadels und man musste zeigen, wer man war und was man hatte. Aus dieser "Gilded Area" stammen Sommerresidenzen, die es mit Schlössern für Könige und Kaiser aufnehmen können. The Breakers alleine hat 70 Zimmer.

      Lisa-Marie und ich gehen weiter bis kurz vor dem Marble House. Dort machen wir uns auf den Rückweg, das Marble House werden wir uns später noch etwas genauer ansehen.



      Wir nähern uns dem Ausgangspunktd der Wanderung. Mal eine Zwischenfrage: Wo genau ist eigentlich das - und das stimmt wirklich - massiv vorhergesagte schlechte Wetter? Mittlerweile ist es herrlich sonnig.



      Beim Auto treffen wir Anja wieder, die sich beim Rückweg eine Menge Zeit gelassen hat.

      Nun nehmen wir den Ocean Drive in Angriff. Wir fahren in die Bellevue Avenue und machen bei zahlreichen Prachthäusern Stopp. Man hat zwar nicht beste Sicht, aber einen kleinen glimpse kann man überall erhaschen.

      Zunächst kommt das Marble House. Die bescheidene Hütte war die Sommerresidenz der Vanderbilts, der Eisenbahntycoone.





      Das hier finde ich auch nicht übel:





      Ja, die Häuser haben schicke Namen. Chateau-sur-mer zum Beispiel. Oder:



      Wir fahren die Bellevue Avenue weiter Richtung Süden und biegen beim Rough Point rechts ab. Auch hier stehen noch ganz nette Buden.





      Mist, wir können uns nicht entscheiden, welches Häuschen wir denn nun kaufen wollen und entscheiden deshalb fürs Erste: weiterfahren.

      Es kommt ja noch etwas Schönes. Der Brenton Point State Park zum Beispiel. Hier trifft der Atlantik auf die Narragansett Bay.







      Hier machen wir ein kleines Picknick mit Guacamole und Nachos und genießen das Meer und die salzige Luft. Herrlich!

      Dann geht es weiter, nun wieder nach Norden - wir legen einen kompletten Rundkurs über die Halbinsel Aquidneck Island hin, auf der Newport liegt.

      Apropos Newport: Die Stadt ist klasse, haben wir schon beim Durchfahren gemerkt. Es gibt ein schönes historisches Viertel. Der wahre Hingucker ist aber der Hafen, wo es sogar einen hübschen Badestrand gibt.





      Und dann gibt es, ganz in Hafennähe, ja auch noch Fort Adams, unser nächstes Ziel, wo wir um 14:30 Uhr ankommen. (Auch dazu gibt es nähere Infos mit vielen Bildern: Click)

      Hmm, mache ich eine Tour? Die nächste geht um 15:00 Uhr los. Habe ich überhaupt Lust dazu bei dem Hammer-Wetter? Es ist übrigens ganz schön heiß mittlerweile und was das schlechte Wetter angeht: totaler Quatsch. Die Wettervorhersage ist einfach eine Katastrophe. Da stimmt ja zum wiederholten Male gar nichts, wie man auf den Bildern sieht.

      Die Damen haben eher keine Lust auf die Führung, möchten am liebsten irgendwohin zum Essen. Sie würden aber auf mich warten.

      Damit ich mich noch nicht entscheiden muss, mache ich erst mal ein paar Fotos von außen.





      So richtig befriedigend ist das aber nicht. Also doch die Führung. Kostenpunkt der Führung: 12 USD.

      Eine ca. fünfzehn Mann starke Gruppe schart sich um einen Veteran, der in praller Sonne erzählt, worum es eigentlich geht. Dann tapern wir los und das Tor zum Paradeplatz öffnet sich.



      Anschließend geht es durch die Quartiere und Funktionsräume des Fots, die z.T. gut erhalten, z.T. arg verfallen sind. Dazu hören wir immer wieder einige Anekdoten des guides.





      Einige Tourmitglieder haben sich bereits absentiert, aber ich bleibe natürlich, auch wenn mich die Geschichten und Militäraspekte nur begrenzt interessieren. Lieber fotografiere ich, was das Zeug hält.

      Das geht besonders gut, als wir eine Etage höher kraxeln - über eine sehr enge, nur auf einer Seite begehbare Treppe. Von oben ist die Aussicht über den Hafen fantastisch und der guide berichtet auch stolz, dass das der beste Ausblick überhaupt über die Narragansett Bay ist.





      Irgendwann erlahmt mein Interesse an dem, was uns erzählt wird und ich halte mich hin und wieder etwas abseits der Gruppe, um in Ruhe Bilder machen zu können. Mit einem Ohr höre ich immer noch hin, aber nur mit einem.











      Es gibt viele interessante Motive, wenn man genau hinschaut.





      Dann geht es zuerst in den communication tunnel und dann in den ganz niedrigen listening tunnel des Forts. Wir schnappen uns Taschenlampen und müssen uns tief bücken.



      Unser guide, der Schelm: Dass ich ihm nicht permanent an den Lippen hing und seine Anekdoten mit einem beifälligen Nicken goutiert habe, hatte ihn wohl gestört. Als ich mal wieder zwei Fotos zu viel mache, schließt er mich ein. Sollte mir wohl eine Lehre sein und er hoffte darauf, dass ich entnervt und Gnade winsele. Tue ich aber nicht. Machte eine Frau für mich, die brüllt, dass man mich vergessen hat.

      Und siehe da: zwei verschmitzte Lächeln (gibt es einen Plural von Lächeln?) treffen aufeinander. Alles gut.

      Und schon ist die Führung zu Ende und ein jeder geht seiner Wege.

      Die letzten Fotos des Tages schieße ich beim King Park, wo die Rochambeau-Statue steht. Bei bestem Wetter steht sie in der prallen Spätnachmittagssonne.

      (Wer war Rochambeau? - General Jean-Baptiste Donatien de Vimeur, comte de Rochambeau)





      Wir müssen mal wieder was Richtiges zwischen die Kiemen bekommen. Bei Yumi Garden in Middletown gibt es ein hervorragendes Chinese/Japanese Buffet, wie wir hocherfreut feststellen. Das ist wirklich lecker und hochwertig, mit vielen Meeresfrüchten usw. Nicht so ein Billig-Fraß und die 13,95 USD allemal wert.

      Nebenan ist Aldi - auch nicht schlecht. Wir laden Getränke und Obst nach und fahren zum Hotel, wo wir so um 19:15 Uhr ankommen.

      Das Best Western überrascht uns damit, dass kein room service gekommen ist. Wenigstens Handtücher hätten wir schon noch gerne. Ich gebe bei der Rezeption Bescheid und man verspricht Besserung. Na, gucken wir mal ...

      Abends geht es noch eine Runde in den Pool, dann ist der schöne, abwechslungsreiche Tag zu Ende.
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      usaletsgo wrote:

      Es ist Ebbe und der Strand lädt nicht wirklich dazu ein, länger zu bleiben, finden wir.
      Dann dürfte bei Flut aber kaum noch Strand übrig bleiben.

      usaletsgo wrote:

      dass wir uns auf den Cliff Walk werfen
      Dazu hätte ich gern ein Video. ;)

      usaletsgo wrote:

      Wo genau ist eigentlich das - und das stimmt wirklich - massiv vorhergesagte schlechte Wetter?
      Auf dem Bild im Hintergrund, far in the distance. :gg:

      usaletsgo wrote:

      Mist, wir können uns nicht entscheiden, welches Häuschen wir denn nun kaufen wollen und entscheiden deshalb fürs Erste: weiterfahren.
      :ohje: ;haha_

      usaletsgo wrote:

      (Nähere Infos und viele Bilder: Click)
      Da fehlt der Link.
      ;auweia;

      usaletsgo wrote:

      Also doch die Führung.
      :EEK: :EEK: Du erstaunst mich. Ohne Führung kommt man also nicht rein?

      usaletsgo wrote:

      Anschließend geht es durch die Quartiere und Funktionsräume des Fots
      Nur mit Führung? (Ich kaufe ein r für das Fort. :smile1:

      usaletsgo wrote:

      auch wenn mich die Geschichten und Militäraspekte nur begrenzt interessieren.
      Dewegen erstaunt es mich, das Du die Führung nimmst.

      usaletsgo wrote:

      listening tunnel des Forts
      Nie gehört, was es nicht alles gab.

      usaletsgo wrote:

      schließt er mich ein
      :gg:
      Ist mir auch mal passiert im Schlossverlies. ;;NiCKi;:
      Aber aus Versehen.
      Der Guide meinte darauf, er hätte auch mal einen Asiaten eingeschlossen, auf der letzten Tour des Tages .............
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      WeiZen wrote:

      Dann dürfte bei Flut aber kaum noch Strand übrig bleiben.
      Habe ich bei Flut noch nicht gesehen, aber ja, das dürfte recht schmal werden.

      WeiZen wrote:

      Dazu hätte ich gern ein Video.
      :neinnein:

      WeiZen wrote:

      Da fehlt der Link.
      Korrigiert, danke.

      WeiZen wrote:

      Du erstaunst mich. Ohne Führung kommt man also nicht rein?
      Nee, leider nicht.

      WeiZen wrote:

      Nur mit Führung? (Ich kaufe ein r für das Fort.
      Ein "r" eingesetzt, thx.

      WeiZen wrote:

      Dewegen erstaunt es mich, das Du die Führung nimmst.
      Forts von außen fotografieren ist nur begrenzt spannend. Da muss man rein in die gute Stube.

      WeiZen wrote:

      Nie gehört, was es nicht alles gab.
      Kannte ich auch nicht. Abhörtunnel würde ich sagen. Was immer das zu bedeuten hat.

      WeiZen wrote:

      Aber aus Versehen.
      Bei mir hat der Lümmel das garantiert nicht aus Versehen gemacht. Den hat genervt, dass ich nicht 45 Minuten lang an seinen Lippen gehängen, sondern mein eigenes Ding gemacht habe.
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      usaletsgo wrote:

      Abhörtunnel würde ich sagen. Was immer das zu bedeuten hat.
      Ich hab gegoogelt.
      Man hat früher versucht Festungen, Burgen durch unterminieren einzunehmen.
      Tunnel graben, Sprengstoff deponieren und dann explodieren lassen.
      Fing schon im Mittelalter an. Tunnel graben unter die Mauern, abstützen, Feuer machen, Stützen stürzen ein, Mauern stürzen ein.
      Und auf das Graben hat man dann gelauscht in diesen Gängen um davon Wind zu bekommen.
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      Heute geht es wieder auf eine Insel: Block Island
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      Tag 23: 30.07.2019

      Heute steht das nächste Highlight auf dem Programm: Block Island, die kleine Schwester von Martha´s Vineyard. Kurz nach 8:00 Uhr geht es los und um 9:20 Uhr sind wir schon in Point Judith, wo die Fähre loslegt. Viel früher als erwartet, der Verkehr läuft reibungslos. Mensch, dann können wir ja noch die Fähre um 9:30 erwischen. Oder zumindest es versuchen.

      Also sind wir plötzlich ganz fix und rennen zum Terminal, nachdem wir schnell einen kostenpflichtigen Parkplatz ergattern konnten. Blöderweise stellen wir uns in erst in die falsche Schlange, nämlich für die ohne Ticket. Tickets haben wir aber schon, also raus da und direkt zur letzten Kontrolle. Alles klappt, wir können noch mit.

      Die Fähre ist gerammelt voll. Alle Sitzplätze belegt, ein Geschiebe und Gedränge vom Feinsten. Klar, es ist Wochenende und da machen viele einen Ausflug.

      Eine Stunde später sind wir da: Block Island liegt vor uns.



      Sieht schon mal ganz nett aus.





      Leider hat Anja wenig Sinn dafür, denn es geht ihr nicht besonders gut. Schiffe und meine Gattin - ein heikles Thema.

      Wir mieten ein Schließfach für fünf USD und packen da unsere schweren Sachen rein. Dann legen wir eine schöpferische Pause auf einer Bank im Schatten ein.

      Dauert aber nicht lange und es geht Anja besser und wir können starten. Unser Ziel sind die Mohegan Bluffs. Leider spüre ich so langsam, dass sich eine Erkältung breit macht. Es kratzt im Hals und ich bin auch nicht so richtig auf dem Damm.

      Bis zum South East Lighthouse ist es ca. eine halbe Stunde Fußmarsch. Leider wird der Leuchtturm renoviert. Nur der Souvenir-Shop ist geöffnet, aber kaufen möchten wir nichts.



      Von hier ist es nur noch ein Katzensprung zu den Mohegan Bluffs.





      Ich nehme die 142 Stufen in Angriff und gehe an den Strand, während die Damen oben bleiben.





      Dann geht es wieder zurück. Ist zwar ein gutes Stück, aber die Fahrradfahrer, die uns entgegenkommen, sehen auch nicht gerade taufrisch auf. Mit Sack und Pack und Kind und Kegel auf alten, klapprigen Drahteseln, das auch noch gegen den Wind und Steigungen rauf und runter - nee, wir möchten nicht tauschen.

      Zurück in New Shoreham breche ich zu neuen Ufern auf, während Anja und Lisa-Marie lieber an den Baby Beach gehen. Ich möchte zum Settlers Rock, der dort in Gedenken an die ersten Siedler im April 1661 steht. Bis dorthin sind es allerdings gut vier Meilen und ich bin ja nicht richtig fit. Also Taxi. Eine ältere Dame nennt mir 19 USD für die einfache Strecke als Preis. Hmm, nicht gerade billig für vier läppische Meilen ohne eine einzige Ampel bzw. Kreuzung. Also frage ich beim Chamber of Commerce nach, was denn so auf Block Island die üblichen Kurse sind. 18 USD zum Settlers Rock, sagt man mir.

      Ok, auf einen Dollar kommt es nicht an. Ich also zurück zu der Lady und sie chauffiert mich nach Norden. Beim Settlers Rock endet die Straße. Monica bekommt 20 USD und zieht von dannen.



      Eine knappe Meile weiter - allerdings durch tiefen Sand - liegt das North Lighthouse. Ich laufe hin und blicke von der anderen Seite Richtung Festland.







      Zurück laufe ich. Sind überraschenderweise wieder gut vier Meilen. Immer die Hauptstraße entlang. Diesmal bin ich es, der mitleidige Blicke auf sich zieht, wie ich in der prallen Sonne über den Asphalt trabe. Und meine Erkältung bricht sich langsam aber sicher richtig Bahn.

      Weiter, immer weiter, würde Olli Kahn sagen und ich halte mich daran. Linker Hand liegt das Red House. Warum das so heißt? Man sehe selbst:



      Etwas später verlasse ich die Hauptstraße und zweige links ab. Die restliche Strecke gehe ich am Crescent Beach entlang, dem schönsten Strand der Insel.





      Ich nähere mich New Shoreham - Lisa-Marie hat mir ihren Standort gesendet, so dass ich weit, wie weit ich laufen muss, um auf die beiden zu stoßen.



      Wir beschließen, auch wegen meines etwas angegriffenen Gesundheitszustandes, unsere Zelte abzubrechen und die Fähre zu nehmen, die schon im Hafen wartet. Es ist 15:30 Uhr, aber bis zur Abfahrt ist es noch eine halbe Stunde.

      Auf der Rückfahrt mache ich noch ein paar Bilder von den Klippen am Clay Head.





      Als wir gegen 17:00 Uhr zurück sind, ist am Salty Brine State Beach noch ganz schön was los:



      Nachdem wir uns auf Block Island mit Müsliriegeln über Wasser gehalten haben, wird langsam mal eine richtige Mahlzeit fällig. Wir nehmen sie bei Papa Gino´s in Newport zu uns und kehren gegen 19:00 Uhr ins Hotel zurück.
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      usaletsgo wrote:

      Heute geht es wieder auf eine Insel: Block Island
      Ah cool, das habe ich immer noch auf der Liste aber bisher nie geschafft.

      usaletsgo wrote:

      dass sich eine Erkältung breit macht. Es kratzt im Hals und ich bin auch nicht so richtig auf dem Damm.
      Das ist immer blöd. Gleich zum CVS und Wundermittel holen. ;)

      usaletsgo wrote:

      reserviert.
      renoviert ;)

      usaletsgo wrote:

      während die Damen oben bleiben.
      Kann ich verstehen.

      usaletsgo wrote:

      19 USD für die einfache Strecke als Preis.
      :EEK: Das sind ja Mondpreise. Waren die zuvor in der Schweiz?
      Liebe Grüße, Betty

      "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden." - Mark Twain

      Bettys Homepage
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      Schöner Tag, auf einer Insel, von der ich noch gehört habe.

      usaletsgo wrote:

      Von hier ist es nur noch ein Katzensprung zu den Mohegan Bluffs.
      Erinnert mich an die Seven Sisters ;;NiCKi;:

      usaletsgo wrote:

      Monica bekommt 20 USD und zieht von dannen.
      :pipa: :pipa:

      usaletsgo wrote:

      Ich nähere mich New Shoreham - Lisa-Marie hat mir ihren Standort gesendet, so dass ich weit, wie weitß ich laufen muss, um auf die beiden zu stoßen.
      Schöner Tag, auf einer Insel, von der ich noch nie gehört habe.
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      betty80 wrote:

      Gleich zum CVS und Wundermittel holen.
      Das kommt noch.

      betty80 wrote:

      renoviert
      Korrigiert, danke.

      betty80 wrote:

      Das sind ja Mondpreise. Waren die zuvor in der Schweiz?
      Oder auf Bermuda. ;)

      Tinchen wrote:

      Dann hoffen wir mal, dass die Erkältung wieder schnell verschwand.
      Leider nein, das wird schlimmer.

      WeiZen wrote:

      Erinnert mich an die Seven Sisters
      Die in Australien? Aber da sind ja eher so Monolithen im Wasser aufgereiht.
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      betty80 wrote:

      nee, die in England. Mutterland, nicht Kolonie.

      WeiZen wrote:

      Seven Sisters - Birling Gap und Cuckmere Valley Nature Reserve, East Sussex
      Au, verdammt. Ich sehe schon, meine Wissenslücken in Bezug auf UK werden schonungslos aufgedeckt. Ich muss da unbedingt mal hin - Cornwall steht eh auf der Agenda. Hoffentlich geht das bald wieder.
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      Tag 24: 31.07.2019

      Heute brechen wir unsere Zelte in Dartmouth ab. Es geht nach Boston. Leider ist meine Erkältung über Nacht voll erblüht. So ein Mist! Die Hitze-Kälte-Hitze-Kälte in der New Yorker Metro war kein Problem, dafür fange ich mir dann irgendwo anders einen Virus ein. Kann man nicht ändern.

      Der Verkehr Richtung Boston ist wie erwartet dicht. Teilweise Stop & Go, aber es geht wenigstens vorwärts. Im Internet habe ich mir bei Spothero schon angeguckt, wo wir parken könnten: Das Parkhaus Pearl St/Franklin ist mit 9 USD/pro Tag sehr günstig (es gibt auch Spots, da kostet das Gleiche 36 USD) und da fahren wir geradewegs hin. Klappt alles bestens und wir finden uns mitten in der City wieder.







      Von hier ist es nicht weit bis zum Freedom Trail, dessen erste Station für uns der 1660 gegründete Granary Burying Ground ist. Hier liegen einige Menschen begraben, die bei der Revolution gegen die britische Krone in den 1770er Jahren eine wichtige Rolle gespielt hatten: Kämpfer im Unabhängigkeitskrieg (z.B. Paul Revere), Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung, Opfer des Boston Massacres usw.







      Ganz in der Nähe ist das Massachusetts State House.





      Wir gehen einige Stationen des Freedom Trails ab, was wir schon 2011 gemacht haben. Insofern haben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wir lassen uns einfach ein bisschen treiben und gucken mal hier, mal da.

      Ein Ausflug in die Vergangenheit vor dem Old State House:



      Da wir das alles schon mal gesehen und noch in guter Erinnerung haben, gehen wir weiter zum Quincy Market. Hier ist ganz schön was los. Wie es scheint haben die Red Sox ein Spiel, denn man sieht viele Leute mit Trikots (nur leider nicht auf den Fotos unten).





      Gleich hinter dem Quincy Market liegt der Christopher Columbus Waterfront Park.





      Gleich dahinter liegen der Hafen und die Boston Long Wharf - ein schönes Restaurant- und Ladenviertel.





      Unser Entdeckerdrang hält sich heute allerdings in Grenzen. Erst mal haben wir alles, wie gesagt, schon gesehen und zweitens hemmt mich meine Erkältung doch ziemlich.

      Also kehren wir hier um und verzichten auf eine Fahrt mit dem Water Taxi - haben wir auch schon gemacht.

      Wie man sieht, sind einige düstere Wolken am Himmel aufgezogen. Es ist aber sehr warm und drückend und die Sonne scheint immer wieder. Hoffentlich bleibt es trocken.



      Bei Coogan´s kehren wir zum Mittagessen ein. Ein typischer Red Sox Pub (viele Leute mit Trikots) mit ziemlich gutem 12 Dollar Fish & Chips Lunch Special. Anschließend geht es schnurstracks zum Auto.

      Non ein paar Bilder von unterwegs:









      Wir fahren nach Norden, nach Peabody, wo wir in den Springhill Suites einchecken, nachdem wir erst ein wenig suchen mussten, weil wir an der Hotel Lane vorbeibrettern und es wegen Einbahnstraße keine direkte Wendemöglichkeit gibt.

      Ein gutes Hotel, wie man auf den ersten Blick sieht. Ordentlich, schöne Lobby, nette Leute. Das suiteähnliche Zimmer ist auch gut.

      Zum Abendessen gibt es nur noch Joghurt und Obst. Ich lege die Beine hoch und ruhe mich aus.
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