Bonaire

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Bonaire, Kleine Antillen (Niederlande)

      Bonaire ist die östlichste der ABC Inseln. Die Insel ist rund 39 km kurz und 4 - 11 km schmal.

      Unser Schiff durfte nicht ankern, denn der Boden ist aus empfindlichen Korallen und darf nicht zerstört werden. Somit mussten Taue an Pfosten festgemacht werden. Sorry, ich bin maritim nicht so gut aufgestellt, dass ich hier Fachbegriffe benutzen könnte.



      Auch hier hatten wir uns für eine Inselrundfahrt entschieden, allerdings nur in einem Kleinbus mit ca. 20 Sitzplätzen und nicht in einem offenen Jeep.

      Von Kralendijk fuhren wir erst zum Goto Lake.







      Hier hatten wir Glück und konnten Flamingos sehen.









      Weiter ging es zum Washington Slagbaai National Park. Nun hatte ich mir unter einem Nationalpark etwas völlig anderes vorgestellt. Aber hätte ich nachgedacht und mir die Größe der gesamten Insel bewusst gemacht, wäre ich nicht überrascht gewesen. Wir hatten nur einen winzigen Moment, um uns etwas umzuschauen (wie das auf einer Kreuzfahrt halt so ist…) und fuhren dann schon weiter.











      Weiter geht´s.





      Zur höchsten Stelle der Insel: Seru Largu.





      Auf der Insel gibt es wilde Esel, die überall herum laufen. Wir hatten auch hier Glück welche zu sehen.



      Ich war tatsächlich etwas enttäuscht, dass die Rundtour so schnell vorbei war.

      Da wir aber noch genügend Zeit hatten bevor das Schiff wieder ablegen sollte, wollte ich unbedingt schnorcheln gehen. Ich hatte bei unserer Ankunft schon entdeckt, dass direkt vor unserem Schiff ein wiiiiiiiiinziges Stückchen Strand inklusive Steg quasi danach schrie: los! Spring hier rein!!!



      Womit wir aber nicht gerechnet hatten: wir kamen nicht von Board!
      Da wir keinen Anker werfen durften war das Schiff nicht fest fixiert und ständig in Bewegung. Und die Bewegung war nun so stark, dass die Gangway ständig verrutschte und nicht mehr sicher war. Wir waren an Board gefangen.

      Gehen wir halt Kuchen Essen!
      Von dieser Art Törtchen wurden jeden Tag 6.000 Stück gebacken und ich habe natürlich geholfen sie zu essen.



      Diese kleine Unterbrechung dauerte ca. eine halbe Stunde, Gott sei Dank nicht länger.

      Und dann konnte es losgehen:





      Ich war im Schnorchelhimmel.



      Altobelli war das genial!!!







      Ich fühlte mich wie in einem Aquarium!





      Und wie lustig manche Fische schauen!



      Seht ihr den mit Abstand freundlichsten Burschen?

      Ihc KAn nshcneller tippne als ein KOlibri mti dne Fügeln shaclgenk ann1!I ;;NiCKi;:

    • Oh Mann, was für ein Glück, dass du nicht die 6000 Törtchen essen musstest, sonst wärst du ja nicht mehr ins Wasser gekommen und wir nicht in den Genuss Deiner genialen Schnorchelfotos ;;PiPpIla;; ;;PiPpIla;;

      Das ist eine nette kleine Insel, ob ich sie jetzt bewusst besuchen würde, vage ich zu bezweifeln, aber das, was Du zeigst, gefällt mir!
      War die Insel auf der Ausweichroute oder direkt geplant?
      Schöne Tierfotos auch auf dem Wasser und an Land :clab:
      Liebe Grüße
      Anne

      ... nach der Reise ist vor der Reise ;)



    • Anne05 wrote:

      War die Insel auf der Ausweichroute oder direkt geplant?
      Schön, dass du fragst. Das interessiert bestimmt auch andere.

      Bonaire hat nicht wirklich eine Hurricane Season und liegt außerhalb des sogenannten Gürtels.
      Hier ist mal ein Artikel über die Häufigkeit in der Region.

      Bonaire lag also auf der geplanten Route.
      Ihc KAn nshcneller tippne als ein KOlibri mti dne Fügeln shaclgenk ann1!I ;;NiCKi;:

    Das Nordamerikaforum mit Herz und Verstand
    Mbo Forum Discover America 2005-2019
    Dieses Forum hat keinen kommerziellen Hintergrund und ist rein privater Natur.