Grenada

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Grenada, südlichster Punkt der Kleinen Antillen

      Zur Begrüßung haben wir schon mal die passende Flagge gehisst.



      Wir kommen von der Seeseite her und haben diese ersten Eindrücke:







      Eigentlich ist Trockenzeit von November bis Mai, aber wir hatten Anfang November wohl Pech, und es hat den ganzen Tag immer wieder geregnet.
      Unser Busfahrer nannte es einfach liquid sunshine.
      Who cares, we are in paradise!

      Grenada hat außer der Landebahn am Flughafen kaum ebenerdige Flächen und somit ging es immer wieder bergauf und bergab über die Insel.
      Ich mag ja diese vielen unterschiedlichen bunten Häuser. Manche waren von alten Hurricanes zerstört ( Irma war hier vorbeigezogen) und nicht wieder aufgebaut; meistens wenn die Besitzer nicht versichert waren.







      Zuerst fuhren wir zum Grand Etang National Park. Wir trauten uns aus unserem Kleinbus auszusteigen, aber das war wirklich kein Vergnügen.



      Es schüttete wie aus Eimern, dass wir es kaum wagten die Kameras auszupacken.





      Es gibt wohl einen tollen Blick auf den Kratersee, aber der verhüllte sich in Wolken. Wir hatten nur ein paar Sekunden lang diese Aussicht.



      Nächster Halt: eine Kakaofabrik. Wenn ich das richtig verstanden habe wird hier von den Kakaofarmern der Insel die Ernte gesammelt und gezielt weiterverarbeitet/ verkauft.











      Gott sei Dank hielt unser Busfahrer noch in einem kleinen Fischerdorf an, damit wir ein paar Gewürze kaufen konnten, für die Grenada so berühmt ist.
      Wenn wir Fisch gewollt hätten: frischer als hier bekommt man ihn nicht! Ich habe mir ein paar Muskatnüsse, frische Vanille und Muskat gekauft.



      Beim nächsten Stopp gab es Rumpunch in einer stillgelegten Rumdestille.











      Danach wollte ich einfach kurz im Regen tanzen. Barfuss.



      Und gestärkt ging die Reise dann weiter zu einem Rumtasting.



      Zuerst bekamen wir eine kleine Führung über das Gelände der alten Rumdestille. Ich glaube produziert wird hier nichts mehr.









      Und dann konnten wir tatsächlich probieren bis der Arzt kommt. Also in der Kürze der Zeit natürlich.



      Hab ich gemacht!

      Und da es dann auch schon langsam dunkel wurde, mussten wir wieder zurück zum Schiff.



      Ihc KAn nshcneller tippne als ein KOlibri mti dne Fügeln shaclgenk ann1!I ;;NiCKi;:
    • Ich bin beeindruckt wieviele Bilder Du gemacht hast bei dem Ausflug... ich habe ganze 6 von einem Tag auf Grenada... :schaem:

      Mittwoch, 21.11.07 Grenada
      Wir nehmen heute nicht am Ausflug teil, Nico hat Angst, dass wir über Bord gehen könnten auf dem Katamaran.... hm, gut, dann schauen wir eben die restlichen Zeichentrickfilme. Nachmittags sind sie ja auch wieder zurück und berichten: Der Katamaran ist für 60 Personen, der Ausflug nur für 36, also war viel Platz auf der Shadowfax (Nico hat den Besitzer, der uns an Land begleitet, gefragt, Shadowfax ist der Name von nem Pferd aus Herr der Ringe ... tja wenn man nur den Kleinen Hobbitt auf Englisch liest, dann weiß man das auch nicht).


      Die Mannschaft ist sehr nett und zuvorkommend, die Besitzerin mit an Bord, es werden Getränke serviert: Mangosaft, Wasser, Softdrinks. Mjam. Beim Schnorcheln geht ein Teil der Besatzung mit ins Meer, lockt die Fische und achtet auf uns, selbstverfreilich alle mit Schwimmweste. Dann geht es weiter, bevor es auf die "holprige" Atlantikseite geht (Nico erinnert sich an die Antigua Umrundung...bäh) gibt es Cracker und Käse, Sie vermutet, damit jeder was Festes im Magen hat. Allerdings sind die Wellen dieses Mal beileibe nicht so hoch wie 2005. Auf Hog-Island ist Mittagzeit, es wird mit Champagner begrüßt und dann Fischsuppe, Hummer, grüner Salat, Kartoffelsalat und Knoblauchbrot serviert, dazu ein schön gekühlter Weißwein und Wasser.
      Ach, das Leben könnte schlimmer sein.
      Zurück an Bord gibt es auf dem Rückweg noch Ingwerkekse und Apfelspalten, wer mag auch Rumpunsch. Der ist glücklicherweise niedrig dosiert angemacht und es gibt auch Gottseidank keine Aufforderung zum Tanz, Bob Marley dudelt leise alleine vor sich hin aus dem Lautsprecher. Ein sehr schöner Ausflug!


      Zurück in den Minibussen auf dem Weg zur Aida biegen wir in den Hafen ein und der ganze Bus lacht laut los. Neben der vita liegt ein 3000 Gäste Amischiff, der unsere vita wie das Beiboot aussehen läßt.

    • Fritz & Buddy wrote:

      Neben der vita liegt ein 3000 Gäste Amischiff, der unsere vita wie das Beiboot aussehen läßt.
      Ja, die Größenverhältnisse sind irre!
      Das große Schiff ist eins aus der Princess Cruises Flotte, habe ich erkannt an der Sonne auf blauen Grund am Bug. :SCHAU:
      Ihc KAn nshcneller tippne als ein KOlibri mti dne Fügeln shaclgenk ann1!I ;;NiCKi;:
    Das Nordamerikaforum mit Herz und Verstand
    Mbo Forum Discover America 2005-2019
    Dieses Forum hat keinen kommerziellen Hintergrund und ist rein privater Natur.