Posts by Fistball

    Falls das Thema nochmal aufkommen sollte, ich habe 2 Überführungen gemacht und bin gerne bereit Fragen dazu zu beantworten.

    Vielen Dank. Kann sein, dass ich nochmals auf Dich zukomme, denn die Wohnmobilreise ist wegen Corona vor einem Jahr ausgefallen.

    Wir sind allerdings damals wegen der stark angehobenen Preise für Überführungen davon abgekommen und hatten ein Winterspecial gebucht von San Francisco nach Denver, das uns mehr Flexibilität bot und nur unwesentlich teurer war als eine vierwöchige Überführungsfahrtt von Chicago nach San Francisco.


    Falls man das jemals wieder darf, wollen wir auf jeden Fall eine Wohnmobil Reise nachholen und es kann durchaus, dass wir nochmals eine Überführungsfahrt versuchen, kommt halt auf die Preissituation an.

    15. September 2019 Blanding – Moab




    Heute geht es Richtung Norden nach Moab.



    Auf dem Weg zweige ich bei diesem komischen Gebilde ab zum Canyonlands National Park Needles District.




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    An der Kreuzung sehe ich noch diesen Konvoi der mich schon seit Blanding verfolgt.




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    Im Visitor Center hole ich mir mein Permit ab, für eine Jeeptour über den Elephant Hill.


    Ich fahre wieder zurück zur US 191 und weiter nach Norden bis ich zum Needles Overlook abbiege.


    Bei meinem Besuch vor ein Paar Jahren war meine Sicht leider durch heftige Regenschauer getrübt.

    Heute scheint die Sonne und man hat einen tollen Ausblick von hier.

    Leider kommt das aus den Fotos absolut nicht zur Geltung.




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    Nicht fehlen darf ein Stopp beim Wilson Arch.




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    In Moab angekommen fahre ich zum Campingplatz um ein paar Fotos zu schießen für meinen Freund, mit dem ich kommendes Jahr mit dem Wohnmobil hierher kommen möchte.

    Dabei begegnet mir dieser Truck.




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    Zum Einchecken im Hotel ist es noch zu früh, deshalb fahre ich weiter zum Canyonlands Nationalpark Island in The Sky District.



    Als erstes halte ich am Shafer Trail Overlook. Die unbefestigte Straße führt nahe am Abgrund hinab ins Tal. Ich werde sie nachher zum zweiten Mal befahren.




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    Weiter geht es zum Mesa Arch, hier war ich schon einmal vor ein paar Jahren zum Sonnenaufgang.

    Heute scheint wie damals keine Sonne aber trotzdem macht er was her.




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    Ich fahre noch weiter bis zum Grand View Point.


    Auf dem Rückweg finde ich dann auch noch einen Platz für mein verspätetes Lunchpicknick.


    Als krönenden Abschluss fahre ich zum zweiten Mal den Shafer Trail hinab.

    Zum Teil ist die Strecke heute etwas ruppig aber ein wirkliches Problem ist die Fahrt nicht.

    Fotos habe ich leider keine davon, da ich alles mit meiner Actioncam aufgenommen habe.



    Nach dem Einchecken im Apatche Inn Motel in Moab, fahre ich Zur Moab Brewery zum Dinner.

    Hier ist es leider voll wie immer, eine Stunde muss man auf einen Tisch warten.

    Wenn man sich jedoch an der Bar in zweite Reihe stellt kann man inzwischen ein Bierchen trinken und wenn ein Platz frei wird rückt man nach.

    Wenn man wie ich alleine ist, funktioniert das ganz gut.




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    Am Apatche Inn bringe ich mein Zimmer nicht auf, irgendwie scheint die Karte nicht zu funktionieren.

    Man gibt mir eine neue Karte da die Alte wegen der vielen Versuche nicht mehr geht und ich solle an der Tür ziehen, wird mir noch gesagt.




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    ;arr: Antischnatterlink

    Der Weg zur Bend Brewing Company war nicht mehr weit und wir bekamen sofort einen Tisch in dem gemütlichen Restaurant. Bei einem leckeren Bier genossen wir unser Essen und waren wieder sehr zufrieden mit diesem Urlaubstag.

    Brewing Company klingt gut. Ich Liebe es die amerikanischen Minibrauereien zu erforschen.

    14. September 2019 House on Fire and National Bridges



    Das Frühstück im Hotel ist ganz annehmbar.



    Es geht heute zurück auf der UT 95 auf der ich gestern gekommen bin. Ziel ist das House on Fire.


    Vom großen Parkplatz ist es noch ein paar hundert Meter bis zum Trailhead. An der Übersichtstafel steht ein großer Truck, deshalb fahre ich gleich weiter, ich weiß ja wohin ich will.


    Ungefähr eine halbe Stunde dauert der Weg zum House on Fire.


    Irgendwie habe ich mir das Umfeld ganz anders vorgestellt.




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    Es sind schon einige Leute da, darunter auch Vater und Tochter, die ich für Profifotografen halte.




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    Ich denke, man muss warten bis die Sonne ganz herum kommt, um alles im Licht zu sehen. Irgendwann verstehe ich dann, dass es noch im Schatten liegen muss, aber die höher stehende Sonne muss die Decke indirekt beleuchten, damit es den gewünschten Effekt gibt.




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    Gegen 11 Uhr kommt die Sonne dann immer weiter um die Ecke, es ist Zeit zurück zu laufen. Während ich mich auf dem Hinweg teilweise durch Gestrüpp im Bachbett quälen musste, finde ich auf dem Rückweg den eigentlichen Trampelpfad.



    Zurück an meinem Auto hängt ein roter Zettel an meiner Windschutzscheibe, ich habe kein Permit gelöst. Permit? Wie? Wo?



    Ich solle zur Ranger Station fahren und die Gebühr nachentrichten, sonst würde ermittelt und ich müsse ein Vielfaches bezahlen.



    Als ich wieder hochfahre zur Utah 95, sehe ich am großen Parkplatz auch den Permitautomaten neben der Informationstafel. Als ich ankam, war der von dem Truck verdeckt. Die ersten Fragezeichen sind erledigt, doch wo ist bitteschön die Ranger Station?


    Gott sei Dank gibt es Google und Gott sei Dank gibt es hier tatsächlich ein Netz mit Verbindung zum Internet.



    An der Kane Gulch Ranger Station habe ich dann mein Permit bekommen und gleich noch einen Platz für ein Picknick.




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    Bei meinem zweiten Besuch im National Brigdes Monument, möchte ich zur Sipapu Bridge hinunterlaufen.




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    Ist der Weg am Anfang noch recht einfach, so muss man später weiter über Leitern und Slickrockabschnitte hinabsteigen. Auf dem Rückweg werde ich durch lautes Geschrei abgelenkt. Die lautstarke Unterhaltung wird auf sächsisch geführt. Wenig später überhole ich die Gruppe bestehend aus drei Paaren mit Kindern.


    Ich frage mich ob man die Stille in der herrlichen Landschaft wirklich mit so einem Geschrei stören muss. Man könnte sich doch auch leise unterhalten.




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    Zum Abschluss mache ich noch eine kurze Wanderung zur Owachomo Bridge.




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    13. September 2019 Hanksville – Blanding



    Bei meinem letzten Besuch im Whispering Sands gab es noch Gutscheine für ein Frühstück im gegenüberliegenden Restaurant, diesmal gibt es nur noch ein paar verpackte süße Teile auf dem Zimmer. Gott sei Dank habe ich noch genügend Vorräte für mein eigenes Frühstück.



    Auf der Utah State Route 95 soll es heute nach Süden gehen. Auf meiner Planungsliste stehen der Blarney Canyon und der Leprechaun Canyon. Doch so richtig funktioniert das wohl nicht, mein Ausflug zum Blarney Canyon endet hier, es ist mir schlicht zu mühselig hier hochzusteigen.



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    Beim Leprechaun Canyon geht es ein Stückchen rein, diese Steinkugel überwinde ich noch indem ich drunter durch krieche, aber bald ist Schluss, weil mein Bauch zu dick ist und ich stecken bleibe.




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    Ich laufe ein Stück zurück und in den anderen Abzweig hinein, doch auch hier ist für mich Schluss. Später erfahre ich, dass ich hier hätte hochklettern müssen, um in den eigentlichen Canyon zu gelangen.



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    Nächster Stopp ist an der Hog Springs Picnic Area, wo ich vor ein paar Jahren schon mal zum Picknicklunch war. Für Lunch ist es zwar noch zu früh, aber ein kurzer Spaziergang ist auch ganz nett.




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    Ich erreiche den Lake Powell und mache einen Abstecher zum Hite Overlook.




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    An der Dirty Devil River Bridge bin ich vor ein paar Jahren umgekehrt.




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    Heute geht es weiter Richtung Blanding, doch irgendwie ist noch zu viel Nachmittag zur Verfügung um schon ins Hotel zu fahren.

    Ich mache deshalb einen Abstecher zum National Bridges National Monument, das eigentlich für morgen auf meinem Plan steht.


    Ich besuche die Viewpoints der drei Bridges der Sipapu Bridge, der Kachina Bridge und der Owachomo Bridge. Die kleinen Wanderungen zu den Bridges hebe ich mir für morgen auf.



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    Schon frühzeitig bin ich in Blanding an meinem Hotel Rodeway Inn in Blanding. Leider ist die Hotelauswahl in Blanding nicht gerade groß und die Preise sind hoch. Eigentlich hatte ich bereits fast ein Jahr vorher bei booking.com das Hotel Four Corners Inn gebucht, dies wurde von booking.com wenige Wochen vorher wegen Überbuchung storniert. Stattdessen wurde mir ein Hotel mit katastrophalen Bewertungen angeboten.



    Ich habe mich deshalb in Eigenregie beim Rodeway Inn eingebucht. Das war zwar optisch nicht der Bringer aber es geht.



    Mit Restaurants ist es in Blanding ebenfalls eher mau. Aber im Homestead Steak House habe ich zweimal gut gegessen.




    ;arr: Antischnatterlink