Wow, was für ein tolles Wetter ihr hattet.
Vor allem beim Spaziergang entlang der High Line hatten wir ausschließlich Nebel.
Wow, was für ein tolles Wetter ihr hattet.
Vor allem beim Spaziergang entlang der High Line hatten wir ausschließlich Nebel.
ist das im Yellowstone NP?
Ich melde mich mal zum mitfahren an. Bin schon gespannt wie es weiter geht.
Hast du sonst etwas von der Veränderung mitbekommen?
Ich habe keinerlei Veränderungen mitbekommen. Es war alles wie immer, die Menschen waren freundlich und die Einreise problemlos.
Ich habe allerdings auch keine Gespräche über Politik geführt, außer mit Paul aus Minnesota, der ein Trump Gegner ist.
Allerdings fand ich die Sicherheitskontrolle am Kapitol heftig. Der Ton war rau und unfreundlich vielleicht war dort schon der Trumpsche Tonfall eingekehrt.
Ich denke allerdings, dass sich seit März noch vieles zum Negativen verändert hat.
Ich persönlich fühle mich nach den Aussagen Trumps und seiner Minister in USA als deutscher Tourist nicht mehr sicher.
Das sind aber meine persönlichen Ansichten und mein Empfinden.
30.03.2025 New York der letzte Tag
Heute ist unser letzter Tag in New York.
Unsere Flüge gehen erst am späten Nachmittag, deshalb checken wir aus, bringen unsere Koffer in den Gepäckraum und bestellen für 15:00 Uhr den kostenlosen Shuttle zum Flughafen Newark.
Zum letzten mal queren wir mit der PATH unter dem Hudson River nach Manhattan.
Heute gehen wir mal entlang des Hudson River nach Norden. Heute kann man auch gut sehen, warum Skyscraper Wolkenkratzer heißen, heute kratzen sie an den Wolken.
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Wir kommen vorbei an einem Sandstrand, einem Feuerlöschboot bis zur Little Island einer künstlichen Insel.
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Weiter geht es auf dem Highline Trail einer Parkanlage auf einer ausgedienten Hochbahn Linie.
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Zum Abschluss gibt es noch einen Imbiss in der Chelsey Markthalle. Ich suche mir ein Hähnchen an einem Karibischen Imbiss aus, ist etwas scharf.
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Zurück am Hotel bringt uns der Shuttle Bus pünktlich zum Flughafen. Während Siegfried zurück nach München fliegt, ist mein Ziel ein paar Tage relaxen in Las Vegas.
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Eine der neuen Attraktionen ist The Sphere. Ich habe es besucht und fand den Film über die Entwicklung der Erde faszinierend.
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Die Tage in Las Vegas sind vorüber und auch die Vereinigten Staaten von Amerika werde ich nicht mehr besuchen.
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George W. Bush bezeichnete einmal einige Staaten als Schurkenstaaten Rogue States. Für mich sind die USA heute einer der größten Schurkenstaaten. Solange Besucher von Bewaffneten begrüßt werden und das Verteidigungsministerium Kriegsministerium heißt wird mich dieses Land nicht mehr sehen.
29.03.2025 Manhattan - Statue of Liberty
Heute soll der wärmste und sonnigste Tag unseres New York Aufenthaltes werden, sagt zumindest der Wetterbericht.
Wieder bringt uns die PATH zum World Trade Center. Wir laufen entlang des Hudson River zur Südspitze Manhattans und tatsächlich liegt das gegenüberliegende Jersey City im Sonnenlicht aber noch ist es kühl.
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Am Samstag morgen sind die Wege entlang des Hudson River sind gefüllt mit Joggern, die einen fast über den Haufen rennen.
Leider ist der Battery Park eine einzige Baustelle und gesperrt.
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Den Bullen finden wir trotzdem.
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Bis zur Abfahrt der Fähre haben wir noch Zeit für einen Imbiss und ein Bier im Battery Park Beer Garden.
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Leider ist die Sonne wieder verschwunden als wir die Statue of Liberty erreichen, aber wenigstens die Temperatur ist noch angenehm.
Während Siegfried bis nach oben steigt begnüge ich mich mit dem Podest.
Obwohl inzwischen Wolken am Himmel sind ist die Aussicht toll.
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Zurück im Battery Park haben wir Durst auf ein Bierchen. Als ich kurz auf der Toilette bin traue ich meiner Haut nicht innerhalb von 5 Minuten hat es gefühlt um 15° abgekühlt und es weht ein eisiger Wind. Unseren ursprünglichen Plan die Manhattan Bridge zu Fuß zu überqueren geben wir auf und versuchen einen U-Bahn zu finden die uns zu McSorley's Old Ale House bringt. Doch so einfach ist das nicht. offensichtlich fahren manche Linien am Wochenende nicht oder Strecken sind wegen Bauarbeiten gesperrt. Doch schließlich schaffen wir es.
McSorley's Old Ale House ist ein uriges Pub, gegründet 1854 von dem Iren John McSorley. Hier ist was los, dicht gedrängt stehen die Gäste im vorderen Teil an der Bar, es sieht nicht so aus als ob wir Platz finden würden. Doch dahinter gibt es eine zweiten Raum nur mit Tischen auch die sind voll besetzt. Doch wie es das Glück will stehen gerade bei unserem Eintreten vier Gäste auf um zu gehen, einen Platz haben wir. Von dem älteren Ehepaar, das noch an dem Tisch sitzt werden wir nett begrüßt und gleich in ein Gespräch verwickelt.
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Zu trinken gibt es Light or Dark Ale und man bekommt immer zwei Gläser Bier wenn man Bier bestellt. Das Bier ist lecker der Burger schmeckt und die Kneipe ist urig, was will man mehr. Nur ein kleines Problem haben wir. Siegfried hat mir vorher nicht gesagt, dass man hier bar bezahlen muss und ich habe daher nur 72 $ dabei, er hat inzwischen kein Bargeld mehr. Siegfried meint das reicht locker er denkt aber nicht an Tax und Tip.
Nun die Rechnung macht 69 $, 3 $ Tip sind mager. Ich habe beobachtet dass die Gäste dem Kellner den Tip in die Westentasche stecken. Ich falte also meine 3 $ zusammen damit sie nach mehr aussehen. wir erhalten ein Dankeschön einen freundlichen Klaps auf die Schulter und die Bitte um ein baldiges Wiederkommen.
Es ist sehr kalt und fängt an zu regnen und als wir in Jersey City vom Bahnhof hochkommen regnet es heftig. Ich fahre deshalb mit dem Taxi zum Hotel während Siegfried läuft aber er hat eine Jacke ich nicht.
Hallo Claus,
ich bin dir jetzt auch hinterhergereist und deine Tour ist wirklich klasse. Alles Sachen, die wir leider nicht kennen, aber es hat mir gut gefallen und deine Bilder sind
toll
Vielleicht schaffen wir es wenigstens mal nach NY
Schön von dir zu hören. Landschaftlich gibt der Westen schon mehr her. Aber es war auch schön die verschiedenen Städte zu sehen. New York hat sich seit meinem ersten Besuch 1979 sehr positiv verändert.
Wie frisch war es denn?
Das weiß ich nicht mehr aber die warme Jacke war angebracht.
Nur am Essen und dann hungrig?
Ich glaube beim Iren haben wir nur etwas getrunken und den Lunch und auch die Pizza haben wir uns jeweils geteilt. Also von nur am Essen kann nicht die Rede sein.
Es dauert lange bis ich über ein Essen meckere, aber diese Pizza war wirklich unterirdisch.
Ich kenne die amerikanischen Pizzas eher überbelegt
Ich eigentlich auch, aber die war sehr mager belegt
28.03.2025 Ein Tag in Manhattan
Wieder geht es mit der PATH von Jersey City nach Manhattan und weiter mit der U-Bahn zur Station Grand Central- 42nd St.
Unser Ziel am Morgen ist das UN Headquarter. Bevor wir da hinein dürfen, müssen wir uns erst unseren Zugangspass im Visitor Check-in Office abholen.
Auch hier müssen wir erst mal in der Schlange anstehen. Als wir endlich vorne dran sind, erklärt uns eine dunkelhäutige Sicherheitskraft in akzentfreiem Deutsch zu welchem Schalter wir müssen und wie das dann vor sich geht. Dort wird man nämlich fotografiert und erhält dann einen Zugangspass.
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Links des Hauptgebäudes ist der Zugang für Besucher, er ist etwas unscheinbar.
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Auf dem Vorplatz findet man verschiedene Skulpturen, die von verschiedenen Ländern gestiftet wurden. Auffallend ist der verknotete Revolver des Schweden Reuterswärd. Der Künstler soll damit den Tod seines Freundes John Lennon verarbeitet haben.
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Im Inneren kann man das Foyer des UN-Gebäudes besichtigen. An der Wand findet man Bilder der bisherigen UN Generalsekretäre.
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Durch ein Fenster kann man die Vorgänge in einem Plenarsaal beobachten. Leider wird kein Ton übertragen, so dass man nicht erfährt um was es da geht.
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Zurück geht es zur Grand Central Station, dem Größten Bahnhof der Welt. Dabei behalten wir immer das Chrysler Building im Blickfeld.
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Nach einer kurzen Rast in der Bahnhofshalle verlassen wir Grand Central. Leider ist inzwischen die Sonne verschwunden.
Vorbei an der New York Publik Library erreichen wir den Bryant Park. Im Wintergarten des Bryant Park Grill nehmen wir bei angenehmen Temperaturen einen Lunch zu uns bevor wir hinaus in die Kälte der Fivth Avenue gehen.
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Bekannt ist St. Patrick's die katholische Kathedrale von New York.
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Wir erreichen das Rockefeller Center und fahren hoch zur Aussichtsplattform Top of the Rock die eine grandiose Aussicht auf Manhattan bietet. Leider ist das Wetter nicht unbedingt das Beste.
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Nach einer Rast in einem Irischen Pub geht es weiter zum Times Square, der heute für den Straßenverkehr gesperrt ist, dafür ist er überfüllt mit Menschen.
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Wir folgen dem Broadway, der größtenteils ebenfalls für den Autoverkehr gesperrt ist und von Radfahrern und Fußgängern genutzt wird.
Auf einen Abstecher zum Empire State Building verzichten wir und erreichen den Madison Square Park und wollen im Eataly zu Abend essen. Das ist eine Markthalle in der man Italienische Spezialitäten einkaufen kann und an Imbissständen und in einem Restaurant essen kann. Das Restaurant vertröstet uns, auf 45 Minuten Wartezeit, inzwischen schlendern wir durch die Marktstände und hohlen uns Appetit. Es gibt immer noch keinen Platz für uns höchstens an der Bar. Wir stimmen zu, aber dort hält man es vor Hitze in der Nähe des Pizza Ofen nicht aus. Wir wollen weiter warten. Schließlich gibt es doch einen Platz für uns. Wir bestellen ein Pizza zu zweit. Es ist die schlimmste Pizza die ich jemals gegessen habe. Der Boden ist dünn wie ein Crepes und durchgeweicht. Der Belag der aus Schinken und Salami bestehen soll, ist sehr sparsam in der Mitte der Pizza verteilt.
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Hungrig fahren wir mit der Bahn zurück in unser Hotel.
27.03.2025 Clarksboro, New Jersey - South Amboy, New Jersey - Jersey City, New Jersey - Manhattan, New York
Heute müssen wir unser Wohnmobil abgeben in South Amboy, New Jersey. Doch zunächst haben wir noch 80 Meilen vor uns.
Wir sind schon gespannt, vor allem wegen der Winterization.
Ohne Navy währen wir vermutlich an der Station von Roadbear vorbeigefahren, so unscheinbar sieht sie aus.
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Ein älterer Herr weist uns ein wo wir parken sollen, er öffnet die Tür und fragt uns mit unverkennbar fränkischem Dialekt ob wir die aus Kulmbach sind.
Er stammt aus Hofheim in Unterfranken und ist seit den 80ern in USA. Auf jeden Fall ist er im Rentenalter vermutlich älter als wir.
Nach der Kontrolle und Übernahme des Fahrzeugs gehen wir gemeinsam ins Büro, wo wir überaus freundlich von einer Schweizerin begrüßt werden.
Nachdem alles eingetragen wird und wir mit 2963 gefahrenen Meilen unsere 3000 Freimeilen gut genutzt haben, fragt sie uns ob man uns bei der Übergabe gesagt hat , wir sollen das Wohnmobil nicht mit Wasser befüllen und müssten bei der Rückgabe die Kosten für Dewinterization bezahlen falls wir es doch tun. Ich sage, dass wir in St. Louis den Wassertank in Betrieb genommen haben, aber der Meinung sind, dass man bei den angesagten Temperaturen und den nur noch wenigen Tagen im März auf eine erneute Winterization verzichten könne.
Sie sagt, das wir nichts zu befürchten haben, es wird nichts berechnet. Statt eines kostenlosen Busshuttles bekommen wir die Lyft Gebühr bis zum Flughafen Newark erstattet und müssen nur den Rest bis zum Ramada by Wyndham in Jersey City bezahlen.
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Wir checken ein und machen uns auf nach Manhattan. In nur 10 Minuten sind wir an der Haltestelle Journal Square und die PATH bringt uns unter dem Hudson River hinüber zum World Trade Center.
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Oculus heißt das Bauwerk mit einer riesigen Halle, das den Endbahnhof der PATH mit verschiedenen U-Bahn Linien verbindet.
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Doch wir gehen nach oben ans Tageslicht. Vorbei an der St. Pauls Chapel, der ältesten Kirche Manhattans und dem Woolworth Building erreichen wir die City Hall Manhattans.
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Über die Spruce Street erreichen wir den Seaport District. Wir werden belohnt mit einem tollen Ausblick auf die Brooklin Bridge, die dahinter liegende Manhattan Bridge und den den Stadtteil Brooklin.
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Das waren noch Zeiten als Deutsche Ingenieurskunst solche Brücken erschuf, heute reicht es nicht mal mehr für einen Flughafen.
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Für einen Nachmittagsimbiss am Pier 17 kehren wir ein im Restaurant Malibu Farm.
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Danach geht es weiter zum Pier 16 mit einigen Museumsschiffen, leider ohne die Peking, die zurück in Deutschland ist.
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Vorbei am ehemaligen Sklavenmarkt biegen wir ein in die Wall Street. Schon bald beherrscht die Trinity Church das Bild am Ende der Wall Street.
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Doch es gibt noch mehr zu sehen zum Beispiel dieses Gebäude.
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Natürlich kommen wir auch an der berühmten New York Stock Exchange vorbei.
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Die Trinity Church hat leider geschlossen, so dass wir weiter gehen zu The Sphere der Bronzeskulptur am One World Trade Center und den Gedenkpools des World Trade Center.
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Zum Dinner gehen wir in die Anassa Taverna. Im vorderen Teil geht es laut zu. Offensichtlich treffen sich die Buisiness Leute hier zur After Work Party mit lauter Musik.
Dahinter im Restaurant ist es etwas leiser, das Essen ist teuer aber es schmeckt gut.
26.03.2025 Philadelphia, Pennsylvania
Heute steht ein Ausflug nach Philadelphia auf dem Plan. Vom Clarksboro KOA fahren wir zunächst zur Haltestelle Woodcrest und von dort mit der PATCO Speedline direkt in das Zentrum von Philadelphia.
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Wir starten am Independence Visitor Center, weiter geht es zur Liberty Bell. Ich frage mich wer einer Glocke etwas antut, aber ohne Sicherheitskontrolle geht es nicht.
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Auf der Straße gegenüber befindet sich die Independence Hall, wo wir für 11:20 Uhr eine Führung gebucht haben.
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Wieder geht es nicht ohne Sicherheitskontrolle ab und wir sind etwas zu früh dran. Da es immer noch sehr kalt ist versuchen wir es mit den Ausstellungen in geheizten Räumen. Hier findet man verschiedene Dokumente zur Unabhängigkeit der USA unter anderem die Declaration of Independence.
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Es gibt auch ein Dokument der U.S. Constitution und das sogar in deutscher Übersetzung. Herr Trump sollte sich das vielleicht mal durchlesen.
Schließlich beginnt unsere Führung mit einem National Park Ranger. Im Gegensatz zu der Schnellrednerin im Capitol, verstehe ich den Ranger sehr gut. Er erklärt uns den ganzen, mehrere Jahr dauernden Vorgang, bis zur Unabhängigkeit der USA. Die lange Dauer ist dadurch zu erklären, dass die beteiligten Staaten höchst unterschiedliche Interessen hatten und es viel Zeit und Geduld erforderte alle unter einen Hut zu bringen.
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Inzwischen ist die Sonne herausgekommen und wir verlassen den Independence Square in Richtung Market Street.
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Wer hat noch nicht vom Philly Cheese Steak Sandwich gehört? Bei Sonny's in der Market Street können wir es probieren. So richtig überzeugt sind wir nicht davon.
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Wir laufen die Market Street weiter bis zum Deleware River, von wo wir einen Blick auf die Benjamin Franklin Bridge werfen. Leider hat es inzwischen schon wieder zugezogen.
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Auf dem Rückweg besichtigen wir die historische Elfreth's Alley. Hier fühlt man sich zurück versetzt ins 18. Jahrhundert.
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Wir kommen vorbei am Petsy Ross Haus, die das Sternenbannerflagge der USA entworfen hat.
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Meine Beine sind Müde und ich plädiere für die Beendigung des Rundganges, zumal wir ja am Nachmittag auch noch unser Wohnmobil säubern müssen und die Koffer packen.
25.03.2025 Reston, Virginia - Baltimore, Maryland - Clarksboro, New Jersey
Goodbye Lake Fairfax Park, Goodbye Virgina. Nach dem Regentag gestern scheint heute die Sonne, aber es ist frisch und die warme Jacke ist wohlgelitten.
Weiter geht es nordwärts. Der Verkehr ist wieder sehr dicht und es geht gemütlich zu auf der Interstate 95.
Auf Siegfrieds Reiseplan steht heute Baltimore in Maryland, die wichtige Hafenstadt an der Ostküste. Wer will denn schon nach Baltimore? Gibt es überhaupt etwas zu sehen? Von der North Linthicum Light Rail Station fahren wir mit der Straßenbahn ins Zentrum von Baltimore.
Tatsächlich gibt es einiges zu sehen in Baltimore und vor allem kann man die Stadt leicht zu Fuß erkunden.
Wir starten unseren Rundgang am Washington Monument und laufen durch die City bis zum Inner Harbor.
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Der Hafen von Baltimore erlangte seine große Bedeutung durch die Verschiffung von Tabak nach Europa. Noch heute ist der Hafen ein wichtiger Hafen an der Ostküste. Nach Ende des Tabakhandels wurde der innere Hafen zu einem Freizeithafen mit Flaniermeile umgestaltet.
Aber auch hier ist nicht mehr viel los, viele Läden und Restaurants stehen leer.
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Nach dem Mittagessen fahren wir weiter zum Clarksboro KOA Campground, wo wir die letzten beiden Nächte in unserem Wohnmobil verbringen.
Eindeutig das beste des Tages.
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24.03.2025 Lake Fairfax Park Campground - Washington DC - und zurück
Man kann sich fragen warum wir für den Besuch von Washington DC einen Campground soweit außerhalb gewählt haben?
Das ist ganz einfach, in der Nähe gibt es einen Park and Ride Parkplatz und von dort kann man mit der Metro ohne Umsteigen direkt in die Nähe des Capitol fahren.
Es dauert zwar fast eine Stunde aber man muss keinen Parkplatz suchen und für 6,50$ ist der Preis günstig.
Leider sagt der Wetterbericht nicht viel Gutes. In Washington regnet es, doch der Wetterbericht meint, gegen 12:30 hört es auf zu regnen. Für 11:50 haben wir eine Besichtigungstour durch das Capitol gebucht und danach wird es trocken sein.
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Doch zunächst müssen wir den Besuchereingang finden. Wir laufen entlang des Capitols, aber da gibt es keinen Eingang, auch auch keinen Hinweis wo der Besuchereingang zu finden ist. Als wir uns dem Capitol zu sehr nähern, werden wir sofort von einer uniformierten Person zurück geschickt. Schließlich entdecke ich doch ein Schild, das uns den Weg zum Besucherzentrum zeigt, ganz weit entfernt vom Capitol. Na ja wir haben ja noch genügend Zeit. Am Eingang angekommen, zeigen wir unserer Reservierung vor und werden rüde an das Ende der Besucherschlange verwiesen. Auch mit einer Reservierung muss man sich anstellen, noch 40 Minuten Zeit. Wir setzten die Kapuzen der Regenjacken auf und warten. Nur langsam geht es vorwärts. Gott sei Dank gibt die Schulklasse vor uns auf und verschwindet, für sie war wohl die Zeit zu knapp. Wir kommen 20 Plätze voran. Endlich nur noch 5 Personen vor uns, doch da ist auch die Zeit abgelaufen es ist 11:50. Aber aufgeben wollen wir nicht.
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Endlich kommen wir weiter zur Security Control, zum nächsten Drama. Siegfried ist in Sekunden durch. Während es bei mir wegen des Hüftgelenks piepst. Ich werde noch freundlich gefragt ob ich ein Hüftgelenk besitze, doch die genaue Untersuchung verhindert das nicht. Dabei stößt der Officer wohl auf meine hohen Wanderschuhe, die ich gerne auch in der Stadt trage, weil ich damit am besten laufen kann. Ich muss die Schuhe ausziehen. Die Schlange hinter mir muss warten, aber ich kann doch nichts dafür, das ausziehen dauert halt nun mal seine Zeit. Die Schuhe werden durch den Röntgenapparat geschickt und ich kann sie wieder anziehen. Das mach dann mal im stehen, ohne ausreichenden Platz und einer wartenden Menge hinter dir. Da dauert es doppelt so lange. Mittlerweile kommt ein weiterer unfreundlicher Officer hinter seinem Schalter hervor und bedeutet mir weiter zu gehen. Ich sage ihm , dass ich noch meine Schuhe anziehen muss und ich nichts dafür könne, dass ich sie ausziehen musste. Er gibt nicht nach, auf Strümpfen muss ich in den Nebenraum rutschen und meine Schuhe anziehen.
Wir kommen in das Besucherzentrum, einer riesigen Halle mit unzähligen Menschen. Links ist eine lange reihe von Schaltern und davor mit entsprechenden Absperrbändern für die Anstellschlangen. Diese gibt es für Besucher mit Reservierung und ohne. Gott sei Dank gibt es bei uns keine Schlange und wir gehen nach vorne durch, wo uns eine freundliche Dame unsere Reservierung abnimmt. Sie sagt die Zeit ist abgelaufen und sie muss sehen für welche Führung sie uns unterbringt. Nur kurz darauf kommt Sie zurück mit Aufklebern für die nächste Führung um 12:20, Glück gehabt. Auf der anderen Seite der Halle geht es zu der Führung und die Schlange ist schon wieder riesig, aber es sind nur noch ein paar Minuten. Ich schätze wir werden die letzten sein in der Schlange. Weit gefehlt die Leute strömen und strömen.
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Endlich öffnen sich die Türen und es geht los. Zuerst geht es in einen riesigen Kinosaal, der sich bis auf den letzten Platz füllt. Zur Einführung gibt es einen interessanten Film über das Capitol und die Demokratie in den USA. Den hätte sich vielleicht Trump mal ansehen sollen.
Am Ende des Filmes geht es weiter zur Führung, Absperrbänder teilen die Besucher in 6 Gruppen auf. Danach sehen wir unsere Führerin und Kopfhörer werden verteilt. Dann geht es auch schon los im Kopfhörer. Ich bilde mir ein ich verstehe ganz gut Englisch, aber hier habe ich nichts verstanden, außer den Worten "escalator" für alle die selbst laufen können und "elevator" für Personen mit Kinderwägen die den Aufzug benutzen.
Ich stelle die Vermutung an, dass es für das Personal jährlich einen Wettbewerb im schnell sprechen gibt, so ähnlich wie früher die Steno Wettbewerbe und unsere Führerin hat ihn seit neun Jahren in Folge mit jeweils den meisten gesprochenen Silben pro Minute gewonnen.
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Stets muss man achtsam sein, dass man den Anschluss an die Gruppe nicht verliert und nicht in dem Gewimmel plötzlich bei einer anderen Gruppe ist. Außer dem großen Saal mit der Kuppel gibt es eigentlich nichts Interessantes zu sehen. Ich fürchte, es wird ohnehin es wird nicht allzu lange dauern und Trump lässt per Dekret alle Statuen von ehemaligen Präsidenten und sonstigen Berühmtheiten entfernen. Danach lässt er eine zwanzig Meter hohe Statue von Donald Trump errichten dem besten und berühmtesten Präsidenten der USA errichten, die bis hoch in den Kuppelraum reicht.
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Wir gehen noch einem Raum, dessen Bedeutung sich mir aber nicht erschließt.
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Schließlich endet die Führung abrupt und wir werden zum Ausgang geschickt. Ah, frische Luft tut gut ebenso der Anblick des blühenden Strauches.
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Meine Fazit, das war schade um die Zeit, zu sehen gibt es wenig, das Personal ist meistens unfreundlich, für mich absolut überflüssig. Meine Gedanken gehen zurück in das Jahr 1979. Da haben wir auf einer USA Rundreise eine Tour mit unserer Reisegruppe durch das Capitol gemacht. Da gab es außer uns nur wenige Besucher und zu sehen gab es weit mehr.
Nun gut, das ist ja erst der Anfang und der Regen hat aufgehört, leider nur für fünf Minuten. Der Wetterbericht liegt falsch es regnet eigentlich den ganzen Nachmittag.
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Wir wandern die Mall entlang zum Washington Monument, wo wir ebenfalls eine Reservierung haben, deren Zeit wir aber nicht einhalten können es, sei denn wir fliegen. Der Obelisk ist doch so nah aber mit jedem Schritt scheint er sich weiter zu entfernen.
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Als wir dort eintreffen ist natürlich unsere Reservierung abgelaufen und wir sollen uns in eine Wartezone für die Auffahrt eine Stunde später stellen. Doch dann werden wir doch zur nächsten Tour aufgefordert. Es geht natürlich wieder nicht ohne ausführliche Sicherheitskontrolle bei mir.
Als wir oben sind bin ich positiv überrascht. Trotz des miesen Wetters hat man hier oben ein tolle Aussicht auf das Capitol, das Jefferson Memorial, das Lincoln Memorial und das Weiße Haus.
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Besonders das Weiße Haus kann man gut sehen von hier oben. Trump zeigt sich Gott sie Dank nicht auf der Terrasse.
Wir verzichten zum Weißen Haus zu laufen, da der Ausblick von oben ohnehin nicht zu toppen ist.
Also die Regenkapuze wieder aufsetzen und weiter geht es zum Lincoln Memorial. Da hat man eine riesige Rampe für Rollstuhlfahrer angebaut. Ist zwar toll für die Gehbehinderten, sieht aber hässlich aus.
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Danach reicht es für heute, wir sind nass, es ist kalt und haben Hunger. Auf dem Weg zur nächsten Metrostation hat Siegfried einen Chinesen ausgemacht, bei dem wir uns den Bauch vollschlagen.
Mit der Metro geht es zurück zum Bahnhof Wiehle-Reston East. Unser Wohnmobil steht auch noch da und vor allem regnet es nicht mehr.
Schließlich gibt es am Abend noch blauen Himmel und dieses Wolkenschauspiel.
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Hallo,
ich bin noch zugestiegen und erfreue mich an dem informativen, interessanten Bericht. Unsere letzte RV Tour liegt einige Jahre zurück, aber mit dem PKW sind wir noch regelmäßig in den USA unterwegs.
Danke fürs Mitnehmen!
Schön dass Du dabei bist.
Und ich würde es weiträumig umfahren.
Ich auch, aber der Park war ganz nett, vor allem wenn man den ganzen Tag auf dem Fahrersitz gessesen hat.
23.03.2025 Morisville, North Carolina - Richmond, Virginia - Reston, Virginia
Heute stehen zwar nur 270 Meilen auf dem Plan, aber es ist trotzdem mehr ein Fahrtag, oder besser gesagt ein Stop and Go Tag.
Doch gleich beim losfahren bei Cracker Barrel reklamiere ich ein schleifendes Geräusch. Siegfried inspiziert das Fahrzeug und stellt fest, dass der Auspuff des Stromaggregats auf dem Asphalt schleift. Anscheinend hat er sich vom Motor gelöst. Wir lösen die Schelle, in der er noch hängt und packen ihn in den Kofferraum. In den nächsten Tagen sind wir sowieso auf Campingplätzen und werden das Aggregat nicht benötigen.
Wir sind noch nicht lange auf der Interstate, da geht es los. Der Verkehr staut sich, zähfließend würde man bei uns sagen, die Geschwindigkeiten nur noch zwischen 25 und 35 mph und dazwischen immer mal stoppen.
So erreichen wir gegen Mittag Richmond, die Hauptstadt von Virginia. Unter einem Gewirr aus Eisenbahnlinien und Autostraßen befindet sich nahe des Zentrums ein Parkplatz der auch für Wohnmobile geeignet ist.
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Heute ist Sonntag, deshalb sind die Straßen auf unserem Weg zum Capitol menschenleer.
Wir gehen einmal um das Capitol herum, und finden zwar die Reiterstatue von George Washington, aber keinen Eingang zum Capitol.
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Der befindet sich nämlich unterhalb des Parks an der Straße. Das Besucherzentrum des Capitols ist sehr modern mit futuristischen Glasaufzügen.
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Wieder in der Nähe unseres Parkplatz, fährt ein ewig langer Güterzug am Bahnhof von Richmond vorbei über unsere Köpfe hinweg.
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Die Reststrecke zu Lake Fairfax Park Campground in Reston geht nicht viel schneller von statten. Der Himmel zieht zu und dunkle Wolken gewinnen die Übermacht.
22.03.2025 Charleston, South Carolina - Raleigh, North Carolina - Morrisville, North Carolina
Heute ist ein Tag den man Fahrtag nennt, 300 Meilen fahren, zwischendurch bei Walmart die Vorräte ergänzen, übernachten bei Cracker Barrel in Morrisville unweit von Raleigh.
Aber auf Siegfrieds Reiseplanung steht etwas von einem North Carolina Museum of Art. Was denkt der sich? Die Sonne scheint, da gehe ich doch nicht in ein Museum und in ein Kunstmuseum schon gar nicht.
Aber Siegfried meint, da sei ein schöner Park dabei, in dem man etwas spazieren könne. Der Parkplatz ist schon mal gut gefüllt und Siegfried will schon wieder weiter fahren, als ich hinter dem Museumsgebäude noch einen zweiten Parkplatz entdecke. Hier gibt es auch noch Platz für unser Wohnmobil.
Heute ist Samstag und es sind viele Familien mit ihren Kindern im Park. Der Park lohnt sich wirklich und wir besichtigen fast jedes ausgestellte Kunstwerk.
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Heute ist Samstag, da ist bei Cracker Barrel Rippchen Tag. Also gibt es zum Abend Essen Baby Back Ribbs. Sie kommen Geschmacklich bei weitem nicht an die Ribbs in Memphis. Wir glauben auch dass sie irgendwie nicht so in Ordnung waren, denn in der Nacht leiden wir bei unter Magenschmerzen und Durchfall