Posts by Westernlady

    Hi Colorado,


    dass die auch bei den Mietwagenfirmen rumliegen ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen - bin wahrscheinlich immer damit beschäftigt, die Unterlagen rauszukramen.
    Bei den Tankstellen komme ich meistens gar nicht in das Gebäude rein, weil ich fast ausschließlich mit der Kreditkarte direkt an der Zapfsäule zahle.
    In vielen Fast Food Läden oder den Ketten Restaurants liegen diese ja auch sehr oft aus. Nur bin ich dann meistens so schusselig, dass ich es garantiert vergesse, mir eines zu schnappen :nw:


    Deshalb ist für mich die Roomsaver Variante so praktisch: ich kann mir von daheim aus schon einen Überblick verschaffen und die interessanten Coupons ausdrucken und in meinem Tourbook abheften.


    Stimmt, man erhält durch diese Broschüren einen guten Überblick über die Moteldichte eines Ortes. Während meiner Planung prüfe ich dies auch immer schon über die Homepages der bekannten Ketten-Motels.

    Interessante Frage ?(


    Bei meiner 30tägigen Südewesttour hat es sich in etwa die Waage gehalten.


    Wenn ich vor dem Urlaub einen Tipp für ein privates Motel erhalten habe bin ich auch meistens dort gelandet und war begeistert. Zum Bsp. die Recature Lodge in Blulff war einfach herrlich :D
    Oder auch wenn ich durch vorherige Recherchen im Internet auf private Motels gestoßen bin und die dann auf verschiedenen Seiten der entsprechenden Region erwähnt wurden, dann hab ich diese einfach angesteuert und bin dann eigentlich auch immer tatsächlich dort geblieben. Die hatten einfach mehr Flair.


    Ansonsten, in größeren Städten oder eher typischen Motel-Ortschaften (z.B. Holbrook, Moab, Flagstaff, etc.) fiel meine Wahl dann auf ein Kettenmotel. Der Bequemlichkeit halber, auch weil ich in diesen größeren Orten keine Lust darauf hatte und mir die Zeit zu schade war, zig private Motels abzuklappern.

    Michi, danke für den Bericht. Das man das Fahren auf solchen Strecken bleiben lassen soll war mir bekannt aber ich habe bisher noch keinen so anschaulichen Bericht über das gelesen, was dann passieren kann


    Da bin ich wirklich froh, dass ich die CCR im letzten Jahr bei schönem und vor allem trockenen Wetter genießen konnte.


    Eine Karte mit der CCR und den anderen Strecken im Grand Staircase ist auch hier:


    Grand Staircase Escalante National Monument


    (Muß ggf. gespeichert und dann vergrößert werden.)

    Ich habe bei meinem Florida-Urlaub dieses Jahr die Coupons von Roomsaver ausprobiert und war sehr begeistert.
    Sowohl das Comfort Inn in Bonita Springs als auch das in Sarasota haben mir ein Zimmer für 69,90 $ zzgl. Tax angeboten. Als ich dann meinen daheim ausgedruckten Coupon auf den Tisch legte, bekam ich das Zimmer anstandslos zum Coupon-Preis von 49,90 $ zzgl. Tax :D


    Und es waren jedes Mal sehr große und nicht abgewohnte Zimmer. Meine Befürchtung, dass einem bei Vorlage eines Coupons evtl. die "schlechteren" Zimmer zugewiesen werden, war umsonst :D

    Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal meinen Flug über das Internet gebucht und war begeistert, wie problemlos und schnell alles ging. Innerhalb von 2 Arbeitstagen hatte ich das Ticket im Briefkasten.


    Deshalb werde ich mir in Zukunft den Gang ins Reisebüro sparen. Mir macht es außerdem auch Spaß und steigert die Urlaubsvorfreude, selber im Internet nach den günstigsten Preisen zu stöbern.

    Claudia, dass ist eine klasse Idee von Dir =)


    Also nachdem ich nicht unbedingt mit dem Lenkrad in der Hand zur Welt gekommen bin und bis vor einigen Jahren nur auf Teer gefahren bin, ge"hörte" ich zu den extrem vorsichtigen Fahreren, die sogar auf einer einwandfreien Unpaved-Road im Schritt-Temop gefahren sind (und nach Meinung den meisten Mitfahrer, war ich da schon wagemutig...).


    Naja, meine Mitfahrer und mich hätte das wohl fast unsere Zähne gekostet.... Man muß halt lernen, dass man manchmal lieber etwas schneller unterwegs ist, damit es nicht ganz so holpert.


    Letztes Jahr hatte ich Gelegenheit, mal mit jemandem unterwegs zu sein, der ständig über "rumholpert". Was ich in den zwei Stunden gelernt habe - *staun


    Drei Tage später fuhr ich dann selbst in einem Flußbett rum: Wasser, spitze Steine, Weg selber suchen müssen...


    Da ja nicht jeder so einen "Fahrlehrer" hat, finde ich die Idee für Einsteiger-4WD-Trails super :dafuer:

    Ich hab zwar einen Laptop dabei aber nur als Reiseschreibmaschine für meine Reiseberichte - zu mehr ist das Teil auch nicht zu gebrauchen.


    Wie geschrieben, die Einteilung der Etappen mache ich daheim - für mich ist die Planung schon ein halber Urlaub :D. Ich stelle mir vor jeder Tour ein Tourbook zusammen: da ist die komplette Route drin und einzelne Infos zu jedem Tag (Kopien aus Reiseführer, Internetausdrucke etc.)


    An Kartenmaterial hab ich meine Südwest-Landkarte dabei und die sehr ausführliche AAA-Karte. Für manche Abschnitte (letztes Jahr z.B. die Kombi Notom Road + Burr Trail) wird daheim mit der Software eine Tagesetappe zusammengestellt und ausgedruckt.


    Dass ich die Software vor Ort benötigt hätte, in der Verlegenheit war ich noch nicht. Und irgendwie ist es mir rein vom Feeling her auch schöner, die Straßenkarte auf der eingestaubten Motorhaube auszubreiten als das Notebook anzuwerfen 8)

    Um auf ganz "Nummer sicher" zu gehen, sollte man wirklich versuchen, die Permits über das Internet zu ergattern. GGf. muß man dann eben seine Tour "um die Wave drumherum" basteln.


    Ansonsten bleibt nur noch die Permitvergabe vor Ort: 10 Permits für den nächsten Tag werden an der Paria Contact Station vergeben. Bei mehr als 10 Bewerbern entscheidet das Los.


    Man sollte dann versuchen, für die Gegend von Page ein paar Tage einzuplanen, damit man ggf. mehrere Versuche starten kann. Ein paar Tage mehr in dieser traumhaften Gegend sind aber keine verlorenen Tage sondern das Gegenteil: eine Bereicherung des Urlaubs.


    Es gibt dort so viele wunderschöne Ziele: Antelope Canyons, Horseshoe Bend, White Rocks, Alstrom Point, Bootstour auf dem Lake Powell zur Rainbow Bridge, Paria Movie Set, Toadstool Hoodoos ...
    Da wird es einem so schnell nicht langweilig :D

    Ich hab schonmal Ranchurlaub gemacht: 2001 auf der Ironhorse Ranch in Arizona, nahe Tombstone. Leider ist es heute wohl keine Guest Ranch mehr, weil die Besitzer gewechselt haben.


    Die Ironhorse Ranch war eine reine Guest Ranch, d.h. Rancharbeit und "Kühe schubsen" erledigten die Wrangler.


    Die Gäste hatten vor- und nachmittags einen ca. 2,5 Stunden langen Trailride. Die einzelnen Gruppen wurden anhand ihrer Reiterfahrung zusammengestellt. Auch für absolute Anfänger gar kein Problem, da die Tiere sehr folgsam sind und immer brav hintereinander her trotten.


    Die Gastunterkünfte waren sehr, sehr nett: es war wie eine kleine Wild-West-Stadt. Man wohnte entweder in der Bank, im General Store, im Gefängnis...


    Für mich war es damals mein erster Urlaub ganz allein in den USA. Ich wollte nicht die ganze Zeit nur rumreisen, so hab ich damals eine kleine Rundreise mit einer Woche Ranchurlaub kombiniert. Es war eine wunderschöne Zeit. Je nach Tour würde ich mir immer wieder überlegen, nochmal ein paar Tage Ranchurlaub mit einzubauen.

    Bei mir ist es immer ein Mischung aus Vorbuchen und vor-Ort-suchen.


    - erste wird immer vorgebucht
    - wenn ich direkt im oder bei einem National Quartier haben möchte und ich an einem Wochende dort sein sollte, dann wird ebenfalls vorgebucht
    - wenn ich auf ein Schnäppchen im Internet stoße, kann ich mich auch nicht immer beherrschen


    Ansonsten wird vor Ort gesucht und entschieden.

    Hallo,


    also die Grobplanung erfolgt mit meiner ganz normalen USA-Südweste-Straßenkarte. Dort wird anhand der Haupt-Highlights die grobe Tour zusammengebastelt.


    Mit Map´n´Go oder Street Atlas erfolgt dann die detaillierte Planung mit Einteilung der Tagesetappen.


    Für die kleinen - oft unpaved - Straßen (Burr Trail etc.) verwende ich am liebsten meine AAA-Karte "Guide to Indian Country".