Posts by BA64

    Key West ist schon eine Reise wert. :!! :clab:


    Jep!!!





    Ja!
    Da wäre ich jetzt auch gerne! Key West ist toll und hat ein ganz besonderes Flair.
    Boahhhh, was für ein Regen, da stehen ja die Straßen unter Wasser.



    Deswegen mussten wir auch laaange im Sloppy Joe´s sitzen ;-HiC;;



    Ich mach denn mal weiter:


    Zum Abschied von Key West ging es noch kurz an den Beach und dann zurück Richtung Miami bis Key Largo.





    Der Weg führt zu Anne´s Beach.










    Beim Key Lime Sailing Club auf Key Largo hatten wir dieses Häuschen für eine Woche gemietet. Die Hütte lag auf dem Strand, ca. 8 m vom Meer entfernt. Zum Haus gehörte ein kleines (22 Fuß) Segelboot zur freien Verfügung. Die Einrichtung war zwar etwas spartanisch aber uns genügte das. Es gab ein Bett, einen Kühlschrank, Kaffeemaschine, 2-Platten-Herd, Mikrowelle, Fernseher, Radio, Toilette und eine Außendusche.






    Der Thron :D










    Aber bei Temperaturen um 25°C war uns die Ausstattung egal. Morgens wurde unter dem Vordach am Beach gefrühstückt, dann gab´s Sonnencreme, Getränke und Snacks wurden eingepackt und ab auf´s Boot. Jeden Tag wurde gesegelt.










    Abends wurde entweder gegrillt oder wir gingen zu Mrs. Mac´s Kitchen, ein im Internet sehr empfohlenes Diner.


    Cindy und Al, die Verwalter des Clubs, kamen auch fast jeden Abend auf einen Sundowner vorbei. Es war einfach traumhaft. Die Keys waren toll und das Wetter war in der letzten Woche ebenfalls gut. Die Sonne glühte noch mal zum Abschied. Am Tag danach ging es mit dem Flieger zurück nach Deutschland. Dann noch eine Woche arbeiten und es war Weihnachten...









    That´s all.

    Die Unterkunft auf Key West gefällt mir sehr gut!
    Ich mag diese Häuschen, auch wenn sie teurer sind, als die Motels am Ortsrand.



    Ja. Da hat man das gewisse Flair. Und Hemingway kommt mit seiner Zigarre gleich um die Ecke gedampft.




    WeiZen
    Wow. Danke. ;danke:


    Key West.


    Wir waren begeistert. So hatten wir es uns vorgestellt.


    Okay, das Wetter war schon mal besser... Trotzdem klapperten wir mal die wichtigsten Punkte ab.












    Am Southernmost Point hatten wir leider die Sonne im Rücken.





    Der Cocktail, auf deutsch Hahnenschwanz, hat hier in Key West seinen Ursprung gefunden.





    Und in Hemingway´s Lieblingsbar schmeckt er besonders gut.


    Plötzlich kam ein Gewitter auf. Obwohl wir nur kurz über die Straße mussten erreichten wir Sloppy Joe´s Bar patschnass. Zum Glück war noch ein Tisch frei. Meine Frau nahm erstmal Platz und ich kaufte im angegliederten Souvenirshop schnell zwei T-Shirts. Dann ging jeder mal kurz auf die Toilette, zogen uns die neuen Shirts an und schon waren wir wieder halbwegs trocken.


    Danach gab es noch was Warmes für den Magen. Die Pommes mit Salsa-Hack-Soße und mit Käse überbacken waren traumhaft. Dazu ein kühles Bud und Live-Musik.


    Das Bier, die Musik und das ganze Umfeld gefiel uns. Später gab es dann noch ein paar Cocktails und als der Regen endlich aufhörte hatten wir beide auch die nötige Bettschwere.







    Wie meine Frau das folgende Foto geschossen hat weiß sie auch nicht. Alles ist verschwommen und nur die Schrift auf den Reifen ist deutlich. Sowas muss man erst mal nachmachen.





    Der Tag danach begann mit einem leckeren Frühstück. Anschließend blieben wir am Pool liegen. Am späten Nachmittag waren wir wieder fit.






    Seit Hemingway gehören Katzen zu Key West wie das Meer. Allerdings haben die echten Nachfahren der Hemingway Cats sechs Zehen.






    Hier wurde am 23. April 1982 die Conch-Republic gegründet und der USA offiziell der Krieg erklärt. Nach einer Minute erfolgte die Kapitulation und man verlangte eine Milliarde Dollar für den Wiederaufbau. Der Grund für die ganze Aufregung waren die kurz vorher eingerichteten Kontrollen an der Brücke des Highway No. 1. Aufgrund dieser Kontrollen blieben damals viele Touristen aus.






    Dann zogen wieder Gewitterwolken auf und wir in Sloppy Joe´s Bar....


    @ Westernlady:


    Vor unserem Urlaub damals hab ich auch noch nie was davon gehört. Ich weiß auch nicht, ob das nur in Florida so ist. Es war jedenfalls ein tolles Erlebnis. American life. Es waren alle Alterklassen unterwegs. Stellenweise ganze Familien, vom Baby bis zur Urgroßmutter, Cliquen junger Leute, Rentner-Rudel, einfach alles war unterwegs. Auf dem Interstate hatten wir an der Ausfahrt bereits Rückstau. Unten an der Abfahrtskreuzung stand die Polizei und regelte den Verkehr. Dadurch war man immer in leichter Fahrt, keiner drängelte oder hupte. An jeder Kreuzung standen Polizisten, bis man auf den Parklatz kam. Dort wurde man dann vom Servicepersonal antsprechend weitergelotst. Unsere Vermieterin hatte uns damals darauf aufmerksam und neugierig gemacht. Im Radio und Fernsehen liefen ständig Werbespots: welcher Laden wo und zu welcher Zeit mit welchen Nachlässen öffnet.


    Ich mach jetzt mal weiter:


    Am 29.11. verließen wir dann die Ostküste und fuhren nach Florida City. Dort angekommen fuhren wir das Motel 8 an, buchten für eine Nacht und machten uns gleich auf den Weg in die Everglades nach Flamingo. Vor 7 Jahren besuchten wir die Everglades bei Everglade City, also am anderen Ende. Damals waren wir begeistert. Diesmal waren wir enttäuscht. Gut, unberührte Natur ist in diesem Bereich der Everglades mehr vorhanden. In Everglade City hingegen ist dafür mehr Rummel. In Flamingo hingegen gibt es drei verfallene und wohl unbewohnten Kasernen und einen Jachthafen. That´s all. Auf der Rücktour wurden noch ein paar kleine Trails abklabastert und dann wurde es bereits dunkel.


    Vor unserem Motel saß ein Wachmann. Und überhaupt hat es uns in der Ecke Homestead/Florida City nicht gefallen. Irgendwie war alles sehr merkwürdig. Im Nachbarzimmer ging in der Nacht noch mehrmals die Post ab. Die hatten ihren Spaß und wir, dank der dünnen Wände, die Geräusche. Dann gab es ein lautes Türenknallen, ein Motor heulte auf und wir waren allein in unserem Motel-Trakt. Der Wachmann saß noch immer vor der Tür. Wir schliefen dann trotz des unguten Gefühls doch noch relativ gut.











    Am 30.11. hatte sich der Himmel zugezogen und es regnete. Der Weather-Channel hatte Thunderstorm angekündigt. Über den Overseas Highway ging es dann auf die Florida Keys. 2001 waren wir schon mal hier und wurden enttäuscht. Diesmal hatten wir uns besser vorbereitet und im Vorfeld Übernachtungen auf Key West und Key Largo gebucht. Der Overseas Highway führte uns über 42 Brücken und 160 Meilen bis nach Key West. Wir waren echt gespannt, ob es uns dieses Mal auf den Keys besser gefällt...


    Es regnete bis kurz vor Key West.


    Unser erstes Ziel auf Key West war das Chelsea House. Hier hatten wir über´s Internet ein Zimmer für zwei Nächte gebucht. Zwar etwas teuer aber dafür mit Stil.


    Unsere Unterkunft im Chelsea House war traumhaft. Wir hatten einen eigenen Eingang über eine kleine Terrasse. Unendliche Winkel und Ecken gab es hier zu erkunden. Das Open-Air-Frühstück gab es morgens am Pool.



    So lässt es sich aushalten.








    Am Morgen des 25.11 fuhren wir dann noch kurz zum Premium Outlet und dann nach St. Pete, bzw. nach Treasure Island. Dort hatte es uns 2001 so gut gefallen. Das Tahitian lag direkt am Beach und das Zimmer war ok. War sogar ´ne Kitchenette dabei. Allerdings war es nicht ganz so warm wie beispielsweise in Miami. Der Wind wehte kühl aus Nord. Deshalb fuhren am Mittwoch, 26.11., nach Ellenton zum, na, ja, richtig, Outlet-Center. Dort schauten wir uns jetzt mal in Ruhe um. Gekauft haben wir diesmal nichts, aber jeder wusste anschließend seine Kleidergröße bei GAP, Hilfinger und Co. Der Grund für unsere Verhalten war der „Black Friday“. Nachmittags legten wir uns etwas in den Windschatten und spazierten zum Sonnenuntergang am wunderschönen Strand entlang. Am 27.11. war Thanksgiving. Es war wettermäßig ein traumhafter Tag. Nur Sonne, keine Wolken, der Wind war auch schwächer als am Vortag. Da es im November relativ früh dunkelt, mussten wir uns abends anstrengen ja nicht einzuschlafen. Denn der Tag war ja noch nicht vorbei. Um 10:30 pm verließen wir das Motel und fuhren zum Outlet-Center Ellenton. Dort begann pünktlich um Mitternacht der „Black Friday“ mit dem „Midnight Madness“. Man muss sich das vorstellen wie Sommerschlussverkauf. Nur eben mit amerikanischem Respekt. Es war zwar tierisch voll, aber keiner hat gedrängelt. Alles verlief freundlich und ruhig. Viele Leute waren in Schlafanzügen und Morgenmantel gekommen (in einem Laden gab es für die ersten 500 Besucher in Pyjamas je eine Tasche und einen neuen Schlafanzug). Es kamen auch ganze Familien, inkl. Oma und Opa, an. Die Kids haben sich was ausgesucht und die Eltern oder Großeltern haben es dann gekauft und weggepackt. Die Krönung waren jedoch die Preise. Fast alle Läden hatten ihre Preise zwischen 30% und 70% reduziert. So gab es bei Hilfinger 50% auf Alles. Auch auf reduzierte Ware. Gott sei Dank wurde kurz vor unserer Reise die zulässige Einfuhrmenge nach Deutschland deutlich angehoben. Um 5 Uhr morgens waren wir, müde aber glücklich, zurück und fielen ins Bett. Gegen Mittag ging´s an den Strand. Im Fernsehen sahen wir abends dann einige Berichte zum Black Friday. So hat ein Computerladen in Orlando innerhalb einer Stunde einige tausend Notebooks für 250 $ verkauft. Der eigentliche Preis lag bei 1000 $. Das Wochenende nach Thanksgiving ist anscheinend das große Weihnachtsgeschenke-Bersorgungs-Festival. Anders als in Deutschland werden hier die Preise in einem angemessenen Zeitraum vor Weihnachten drastisch gesenkt. Fernseher und Co. gibt es vor Weihnachten zum Schnäppchenpreis und nicht ´ne Woche danach.










    Florida 2008



    Um hier auch mal einen Reisebericht zu posten habe ich jetzt gut drei Jahre gebraucht.


    Aber jetzt geht´s los.



    22-24.11.2008 Anreise, Miami, Disneyland, Kissemee


    25-28.11.2008 Orlanda - St. Petersburg Outlet Shopping


    29-30.11.2008 Everglades NP, Florida City, Fahrt über den Overseas Highway nach Key West


    01.12.2008 Key West


    1 Woche im Key Lime Sailing Club. Key Largo



    Drei Wochen Florida sind nun mit etwas Abstand hinter uns. Es war einfach traumhaft. Negativ war eigentlich nur die Flüge mit der Lufthansa. Negativ, weil wir uns mehr versprochen hatten. Der Online-Check in hat, trotz mehrerer Versuche an drei verschiedenen Rechnern nicht funktioniert und darum fuhren wir am 22.11. frühzeitig los und standen drei Stunden vor Abflug bereits am Check in. Dort erfuhren wir dann, dass das Einchecken online bei mir teilweise funktioniert hat. Meine Frau war allerdings nicht eingecheckt. Das heißt: Meine Daten waren vorhanden, die meiner Frau nicht. Unsere vor reservierten Plätze an Fenster und Gang waren nicht mehr vorhanden. Wir erhielten dafür aber großzügiger Weise Plätze in der Vierer-Mittelreihe. Um für den Rückflug noch Plätze reservieren zu lassen, sollten wir zum Service-Schalter gehen. Das machten wir auch und erhielten wieder eine Zweier-Reihe mit Fenster- und Gangplatz. Vorweg gesagt: Am 12.12.08 beim Check-in in Miami erfuhren wir dann, dass unsere Plätze nicht reserviert waren. Diesmal gab es dann die mittleren beiden Plätze in der Vierer-Reihe. Vor uns saßen zwei ziemlich große Männer so dass die Aussicht auf den Minibildschirm sieben Reihen vor uns leider stark eingeschränkt war. Der Abstand zum Vordermann war für mich, und ich bin nur 1,77 m groß, gerade ausreichend. Das Essen war auch nix besonderes. Zeitungen und Zeitschriften gab es auch nur etwa 10 Stück. Das Ganze „Paket Lufthansa“ war echt bescheiden. Wir waren schon mal mit KLM, BA und DELTA in die USA geflogen und da waren Service und Platzangebot um Längen besser. Und, wir bekamen ohne Vorreservierung unsere Plätze am Fenster und daneben. Vielleicht muss man sich vorher bei der Lufthansa einkaufen und eine Goldene Kundenkarte erwerben. In Zukunft werden wir jedenfalls versuchen, dem tollen Angebot der Lufthansa zu widerstehen und weichen lieber auf billigere Airlines mit Service aus. Ich könnte noch mehr über den tollen Kranich erzählen, aber das hier ist ja ein Forum über Florida und nicht über Airlines. Allerdings waren alle Flüge pünktlich. Bei der Einreise in die USA gab es keine Probleme. Es dauerte allerdings etwas länger, weil der Beamte uns noch vorschwärmte wie toll es auf den Keys sei... Als wir in den Alamo-shuttle einstiegen war es bereits dunkel. Bei Alamo hatten wir einen Midsize-SUV gebucht. Auf dem Parkplatz standen aber nur so riesige Kisten. Wir erkundigten uns, ob dies wirklich unsere Kategorie sei und entschieden uns dann für einen Chevrolet Trailblazer mit 1000 km, Ledersitze, Trittbretter, Telefon, Schiebedach usw.. Dann ging es zum Days Inn. Auf dem Balkon unseres Raucherzimmers wurde erstmal eine geraucht. Am Automaten hatten wir uns noch zwei Cola gezogen und so saßen wir da im Schlafanzug bei milden 23°C, waren eigentlich müde und quatschelten uns wieder wach. Um 12 sind wir dann ins Bett.




    Am 23.11. wachten wir gegen 8 Uhr auf. Nach dem ersten amerikanischen Frühstück fuhren wir noch kurz durch Miami und dann nach Orlando, bzw. Kissimmee. Dank Couponheft wurden wir beim Best Western fündig. Wir erkundigten uns nach dem shuttle-bus für´s Magic Kingdom und fuhren dann zum Prime-Outlet nach Orlando. Wir wurden auch fündig....Am 24.11. ging es dann zum Magic Kingdom. Es war echt toll. Besonders die Paraden und das tolle Feuerwerk. Trotzdem waren wir froh, dass wir nur einen Tag für Disney World eingeplant hatten. Uns reichte das. Fotos von Disney gibt´s keine denn die Kamera musste im Motel bleiben :D






    UT ist die Abkürzung für Universal Time.


    Das ist die Zeit in Greenwich, London (am Nullmeridian).


    0:27 heißt also, dass nachts in London kurz vor halb eins. In Deutschland ist es dann 01:27 (MEZ).


    Für die USA muss man dann die entsprechenden Stunden abziehen. Für Kalifornien sind das dann 9 Stunden. Also heißt 0:27 minus 9 h = 15:27, bzw. 3:27 p.m.


    Sommerzeit ist natürlich zusätzlich zu berücksichtigen.

    Schon mal vielen Dank für die Antworten und Tipps.


    Wie Gerd richtig erkannt hat, dient Seattle wirklich nur der Anreise und der ersten Übernachtung. Am nächsten Tag geht´s dann Richtung Portland zur Verwandschaft. Übern die Interstate sind das ca. 3 h Fahrt. Je nach Wetterlage plane ich allerdings einen Abstecher, bzw. den Umweg über Astoria bis Cannon Beach. Google Maps sieht dann eine reine Fahrzeit von 5 h vor. Mit div. Stopps wären das dann ca, 8-9 Stunden. Wenn wir also um 8 Uhr morgens starten wären wir am frühen Abend beim Cousin meiner Frau.


    Von Portland aus geht´s bei schönem Wetter Richtung Bend. Anschließend weiter zum Crater Lake NP. Von dort zu den Burney Falls und weitter zum Lassen Volcanic NP. Dann folgt ein Querschlag an die Küste, von wo aus wir dann am Pazifik entlang nach San Francisco wollen. Dort ist ein Tag City angesagt.


    Je nach Zeit geht´s dann entweder direkt oder über´s Hinterland (Yosemite NP, Sequoia NP) nach L.A.


    Für Tipps zu Unterkünften und/oder Restaurants wären wir dankbar.


    Eine andere Frage: Habt Ihr für die USA eine Internationalen Führerschein?? Bis jetzt hab ich sowas noch nicht besessen. Wie steht Ihr dazu? Der ADAC sagt ja ganz klar, dass der Pflicht ist. Ist das Bangemachen oder hatte jemand schon mal ein Problem?

    Hallo,


    bin ganz neu hier und möchte mit Euch meine Freude am Land der unbegrenzten Möglichkeiten teilen.


    Bis jetzt war ich 4 mal in den Staaten. Die erste Reise führte mich 1993 von San Francisco über Vegas, Süd-Utah, [lexicon]Arizona[/lexicon] nach L.A.


    1998 ging´s von L.A. aus direkt ins "Reich der roten Steine".


    2001 fuhren meine Frau und ich nach Florida, Hauptziel war die Golfküste


    2008 war wieder Florida, Hauptziel waren die Keys.


    2012 geht´s im Mai wieder über den großen Teich. Eigentlich war wieder Südwesten angesagt. Aber aufgrund einer familiären Angelegenheit wurde der gebuchte Flug nach Los Angeles um einen Flug nach Seattle erweitert. Seattle dient aber nur als Sprungbrett weil keine Einweggebühr für Mietwagen zwischen SEA und LAX. Ziel im Norden ist Portland (Verwandschaftsbesuch). Danach haben wir 1,5 Wochen Zeit für zurück nach L.A. zu kommen. Im Anschluss geht´s dann noch für eine Woche zum Relaxean nach Key Largo, Florida.


    Für uns ist das große Fragezeichen bei der Reise das Wetter. Im Südwesten ist es im May ja schon recht angenehm. Im Nordwesten kann´s aber noch ungemütlich werden. Sollte das Wetter "sehr bescheiden" sein, geht´s mit großen Schritten Richtung Sonne. Wenn das Wetter mitspielt, dann soll´s über die 101 nach San Francisco gehen. Geplant ist auch der Besuch des Yosemite NP. Ansonsten sind wir noch recht ungeplant.


    Wenn jemand Tipps hat, darf er mir dies hier gerne kund tun.


    Wandertipps brauchen wir keine da wir beide recht gehfaul sind :D .