Posts by waikiki25

    Unterwegs sehen wir unsere ersten Guanakos. Sie sehen einfach drollig aus:

    Ach sind die süß ;;ebeiL_,

    Auch landschaftlich gefällt uns die hügelige, liebliche Gegend rund um die Lagune sehr gut:

    Schaut toll aus. :!!

    Beim Einsteigen in's Auto bemerken wir, dass der Riss in unserer Frontscheibe deutlich größer geworden ist. Mittlerweile ist er an die 30 Zentimeter lang

    :EEK::EEK::EEK: hoffentlich geht das gut

    In 40 Minuten erreichen wir die empfohlene Stelle, an der wir einen großen Sea Arch bewundern können und eine tolle Aussicht haben.

    hat sich echt gelohnt, dem Tipp zu folgen :!!

    das war heute eine echt gute Wildlife Ausbeute.

    Genau, klasse :clab:

    Das war Kenai Fjords, oder?

    Genau :!!

    Wir bleiben in weniger als einer Meile Abstand vorm Gletscher „stehen“ und bewundern ihn in all seiner Pracht

    Wow, tolle Fotos. :clab::clab::clab:

    der sagt mir, daß sie so ein Traumwetter wie heute höchstens zweimal pro Saison haben. Ich bin aber auch ein Glücksschwammerl!

    Stimmt - du Glücksschwammerl. ;)
    Wenn du dich an meinen RB erinnerst, hast du auch hier das bessere Wetter. Wobei wir uns im Großen und Ganzen auch nicht beklagen können.

    Heute stelle ich euch das Tallgrass Prairie National Preserve vor, das wir auf unserer Reise im März 2019 besucht haben.


    Das Tallgrass Prairie National Preserve liegt in den Flint Hills in Kansas, etwas nördlich von Strong City. Das Naturschutzgebiet schützt einen kleinen Teil er einst riesigen Hochgras-Prärie in den Great Plains.
    2009 wurde hier auch eine stetig wachsende Bison Herde angesiedelt.
    Außerdem kann auf dem Gelände die historisch Spring Hill Farm and Stock Ranch besichtigt werden.


    Hier der Link zur Homepage.


    Hier ein Auszug aus dem Reisebericht:


    Rund um uns gibt es kontrollierte Feuer, ein übliches Vorgehen, um die Prärie im ökologischen Gleichgewicht zu halten.
    Dadurch ist es ziemlich diesig.



    Wir erkundigen uns zuerst im Visitor Center, wo die Bisons, die es hier geben soll, zu finden sind.
    Dann schnüren wir die Wanderschuhe und gehen etwa 3 Kilometer den Outlook Trail.

    Die Prairie habe ich mir etwas anders, viel grüner und üppiger vorgestellt. Aber jetzt im Frühjahr sind die Gräser noch ziemlich kurz und gelb.







    Als wir die erste Anhöhe erreichen, sehen wir die Bisons schon von der Ferne.
    Es ist kalt und windig und leider versteckt sich auch die Sonne zunehmend hinter Wolken.
    Wir nähern uns vorsichtig der Herde, die immer näher rückt. Wir versuchen, ausreichend Abstand zu halten. Von dem ein oder anderen Jungbullen werden wir neugierig beäugt.









    Wir machen reichlich Fotos von den beeindruckenden Tieren und kehren dann auf dem gleichen Weg zurück.

    Weiter weg lodern immer noch die Feuer.



    Zurück schauen wo wir uns die Spring Hill Farm and Stock Ranch an. Es gibt Scheunen, Viehställe und weitere Ranchgebäude. Alles gehört mit zum Park. Vor allem das historische Ranchhaus von 1881 ist interessant.











    so - aufgeholt :wink4:


    Bis auf Kodiak hattest Du wirklich ein tolles Wetter in Alaska.
    Um das Wetter in Juneau beneide ich dich. Bei uns hat es nur geregnet und der Gletscher war kaum zu erkennen.


    In Icy Strait Point hat sich echt was getan. Aber das habe ich beim Livebericht ja schon geschrieben. Wir sind damals nach Hoonah gelaufen. War ganz nett, aber große Highlights gibt es dort wirklich nicht.


    Die Bootstour ab Whittier erinnert mich an unsere Bootstour ab Seward, nur dass wir weniger Gletscher hatten. Aber insgesamt ein echt tolles Erlebnis.


    Der Flug über die Misty Fjords ist klasse. Sowas müssen wir das nächste Mal unbedingt machen. :!!:!!:!!

    Und in diesen Pausen, wenn dann sogar die Sonne kurz heraus kommt, sieht es richtig toll aus.

    Oh ja, richtig toll :!!

    Aber es stellt sich heraus, dass sich am letzten Donnerstag ein neues Unglück ereignet hat, nur zwei Stunden nachdem wir dort gewesen sind.

    :EEK::EEK::EEK: gar nicht auszumalen, wenn ihr unmittelbar zu der Zeit dagewesen wärt

    Über dem Lago General Carrera hat sich in der Zwischenzeit ein toller Regenbogen gebildet und das Wetter wird von Minute zu Minute freundlicher.

    Klasse - und tolle Fotos :clab::clab::clab:

    Zuerst treffen wir auf die sogenannte Marmorkathedrale.

    Dann geht es ein Stück weiter zu den Marmorhöhlen, die noch wesentlich spektakulärer sind.

    :wow::wow::wow:
    Das schaut einfach nur fantastisch aus. Glaube gern, dass das ein unvergessliches Erlebnis war.

    Zuerst geht es mit viel auf und ab am Ufer des Lago Cochrane entlang bei immer wieder wechselnden, schönen Ausblicken.

    tolle Landschaft

    Eine wirklich schöne Wanderung.

    ;;NiCKi;:;;NiCKi;:;;NiCKi;:

    So, die ersten Tage in Seattle bis aufs Schiff bin ich nun hinterher gereist.


    Und ich muss sagen, ich habe reichlich Lust auf Seattle bekommen. Ein tolles Wetterchen hast Du auch gehabt. :!!
    Die Kabine schaut nett aus und das Essen sehr lecker.


    Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
    Ich lese die nächsten Tage weiter … :SCHAU::wink4:

    …. einen habe ich noch heute:


    Auszug aus unserem Reisebericht vom März 2019:


    Zurück am Visitor Center erkundigen wir uns nach einer Trail Empfehlung für den Nachmittag.
    Uns wird der McKittrick Canyon Trail bis zur Pratt Cabin empfohlen. Okay, den hatte ich mir eh notiert.

    Also fahren wir zum McKittrick Trailhead. Wir starten um 11:45.
    Der Weg ist am Anfang etwas langweilig, wird aber nach 1 Meile interessanter.









    Uns fällt eine besondere Baumart auf. Ein „Einheimischer“ erzählt uns, dass das eine Besonderheit hier in Texas ist. Den englischen Namen habe ich mir nicht gemerkt, auf Deutsch heißt er texanischer Erdbeerbaum. Er fällt durch seine rote Rinde auf. Die Früchte sind essbar und waren wohl bei den Indianern beliebt.





    Der Bach wird mehrfach gequert. Es wird grüner. Unterwegs weht auch ein heftiger Wind, so dass wir unsere Hüte festhalten müssen.





    Nach ca. 1 Std sind wir bei der Pratt Cabin. Sie wurde 1921 von Wallace Pratt, einem Geologen der Humble Oil and Gas Company als Sommerresidenz für sich und seine Familie gebaut. Er nutze sie bis 1960, dann spedete er das 2.400 Hektar weite Land. Daraus entstand der Guadalupe Mountains National Park.
    Dort gibt es einen schönen Rastplatz und auf der Veranda der Cabin stehen Schaukelstühle. Wir machen es uns in den Schaukelstühlen bequem und zippen sogar die Hosenbeine ab. Das erste Mal sind wir in diesem Urlaub in kurzen Hosen unterwegs.









    Auf dem gleichen Weg geht es zurück. Wir tragen uns um 14:30 aus dem Trailregister aus.





    Mir hat der Trail sehr gut gefallen. Armin fand ihn etwas langweilig. Entscheidet selbst :SCHAU:

    Hier der Link zum Trail bei Alpenverein.com.

    … und hier noch ein Trail aus unserer Tour durch TexMex im März 2019, der unbedingt in diese Sammlung gehört:


    Auszug aus dem Reisbericht:
    Die erste Tour ist der Hike zur Devils Hall. Also fahren wir zum Ausgangspunkt der Wanderung dem Parkplatz zum Pine Springs Trailhead, gleich hinter dem Pine Springs Campground.Trailregister eingetragen, Kniebandage angelegt und los geht es. Hier beginnt auch der Trail zum Guadalupe Peak, mit dem wir uns ein kurzes Stück Weg teilen.

    Der Weg ist am Anfang ganz einfach. Es geht nur leicht bergan vorbei an lockerem Buschwerk und Bäumen, durchsetzt mit Kakteen und Yuccas. Unterwegs lässt sich auch ein scheues Reh blicken.













    Nach etwa einer halben Stunde und 2 km führt er in den Wasch. Nun muss man sich teilweise seinen Weg suchen und auch über größere Steinbrocken hinweg klettern. Gut, dass ich meine Wanderstöcke dabei habe. Das sind für mein Knie nämlich erschwerte Bedingungen.







    Dort vorne ist unser Ziel ...





    Nach einer weiteren halben Stunde stehen wir vor der großen Steintreppe, die wir hochklettern.



    … oder krabbeln …







    Nun sind es nur noch wenige hundert Meter und wir stehen vor der Devils Hall. Sehr beeindruckend.





    Hinter der Devils Hall geht es noch ein Stück weiter. Aber der Weg wird bald wilder und ist von März bis August auch wegen der Tierwelt gesperrt.





    Für den Hinweg haben wir 1 1/2 Std. gebraucht.
    Hier pfeift ganz schön der Wind. Ein paar Meter zurück und wir finden ein windgeschütztes sonniges Plätzchen für eine Rast.

    Dann geht es endgültig zurück. Nach 3 1/2 Std. sind wir wieder am Ausgangspunkt. Nochmal ein kleiner Rückblick.



    Den Trail könnt ihr hier nachschauen.

    Ich kann es gar nicht glauben, dass es hierzu noch keinen Info-Thread gibt.


    Auf unserer Reise durch TexMex incl. Oklahoma und Kansas im März 2019 haben wir auch das historische Fort Davis besucht.


    Fort Davis National Historic Site war der erste Militärstützpunkt zwischen San Antonio und El Paso und Heimat der berühmten afroafrikanischen “Buffalo Soldiers”.
    Das Kavallerie-Fort am Nordende der Stadt wurde 1854 für die afroamerikanischen Buffalo Soldiers zum Schutz der Siedler und Goldsucher gegen die Apachen errichtet. 1862 wurde es kurz von den konföderierten Truppen besetzt, von Indianern zerstört und 1867 wiederaufgebaut. Heute gehören 24 restaurierte historische Gebäude und über 100 Ruinen und Fundamente zum Fort Davis National Historic Site. Ein Teil davon ist zugänglich und das damalige Leben wird sehr anschaulich präsentiert.


    Ulli hat in ihrem Reisebericht sehr treffend beschrieben, daher zitiere ich gerne:
    Eine wirklich sehenswerte Anlage, sehr gepflegt und in einer wunderschönen Landschaft eingebettet. In den einzelnen Baracken gibt es Knöpfchen zum Drücken, woraufhin man Geschichten zur damaligen Zeit lauschen kann. Lustig ist auch der Trompetenruf, der mehrmals übers Gelände schallt …

    Homepage des Parks


    Öffnungszeiten: 8 - 17 Uhr

















    Das hier ist das ehemalige Krankenhaus























    … und ich stelle weitere Trails aus unserer Reise in März 2019 vor:


    Unser nächstes Ziel ist der Boquillas Canyon. Der liegt ganz im Südosten des Nationalparks. Der nette kurze Trail führt in einen kleinen Canyon am Rio Grande.
    Der Trail startet am Parkplatz am Ende des Boquillas Canyon und führt im Frühjahr an schön blühenden Kakteen vorbei.




    Zuerst geht es etwas steil nach oben und man hat einen ersten schönen Blick auf den Grenzfluss.



    Kurz danach senkt sich der Weg runter zum Fluss. Es ist schön grün. An einer Stelle liegen von Mexikanern gefertigte kunsthandwerkliche Stücke. Daneben eine Box, die sich über Dollarnoten freut.
    Also findet auch hier der kleine Grenzverkehr statt.











    Kurz vor dem Canyon Eingang warten Pferde auf Ihre Reiter.







    Und hier endet der Weg.
    Auf dem Rückweg dann schlängelt sich etwas im Wasser und streckt uns die Zunge heraus.



    Nach ca. 2 km sind wir wieder am Parkplatz. Auch das war ein netter Hike.
    Hier der Link zu dieser Wanderung.

    Es ist schon irgendwie Ironie, dass die Japaner heute auch wieder über die Insel herfallen, allerdings als Touristen und damit vielen Einheimischen einen guten Lebensstandard ermöglichen.

    Eigentlich wie auf Oahu :nw:

    Ich huste schon stärker und will erst einmal in einen Drugstore, um mir noch Medikamente zu kaufen. Ich konnte ja auf Kaua'i nicht ahnen, dass das so schlimm wird.

    Ach jeh :EEK::EEK::EEK:
    Das ist aber nicht der Husten, von dem Du kürzlich in WÜ erzählt hast, oder?

    Da es aber erst Mittag ist, fahre ich nach Lihue. So kann ich noch ein paar Einkäufe erledigen. Spontan entscheide ich mich noch zur Kilohana Plantation zu fahren. Die historische Plantage ist heute so eine Mischung aus Museum, Shopping und Vergnügungspark.

    Da habe ich auch schon jedesmal überlegt hinzugehen. Reißt mich jetzt auch nicht so vom Hocker - also nichts verpasst.
    Die Geschichte von dem Blue Hawaii Hotel hat mich auch fasziniert. Wir haben ja jedes mal um die Ecke gewohnt. Als wir 2018 dort waren, hieß es auf der Homepage noch, dass es bald eröffnet wird. Vor Ort hat das - wie du selbst gesehen hast - ganz und gar nicht danach ausgeschaut.

    ah ja . Verstehen kann ich es ja, dass das ein Traum von dir war - aber ganz schön crazy ist es irgendwo auch, wenn man von den Inseln nur die Flughafengebäude sieht...

    ;;Gi5;:

    Ui, was für ein Regentag. :rolleyes:

    Andreas sieht zwar etwas ungewohnt aus, aber ich finde es fällt gar nicht so sehr auf, weil er die Haare ja vorher auch nicht zu Zöpfen geflochten hatte .

    Stimmt :!!

    Wir halten und sehen das Dilemma sofort: der vordere linke Reifen ist total platt.

    Ach nö, braucht keiner :rolleyes:

    Vor uns liegen 16 Kilometer, gewürzt mit 1100 Höhenmetern - auf geht‘s.

    Puh, das ist ganz schön happig. Aber ….

    Ein mächtiger Gletscher hängt am Rand des Berges über einer Lagune, deren türkisfarbenes Wasser jeder Beschreibung von Türkis spottet.

    … die Mühe lohnt! Wow, schaut das toll aus. :!!:!!:!!

    Ein weiterer sehr schöner, aber auch kurzer Trail im Big Bend NP ist der Hot Springs Trail.
    Wer Lust dazu hat: Badesachen einpacken - auch im März.


    Hier ein Auszug aus meinem Reisebericht vom März 2019.


    Wir wollen den Hot Springs Trail gehen.


    Der Hike startet am Parkplatz zu den Hot Springs, wobei der schon ziemlich überfüllt ist.
    Hier gab es einmal ein Ferienresort und die heiße Quelle ist noch heute ein beliebtes Ziel.

    Der Weg führt zuerst vorbei an dem historischen Badehaus und Kalksteinklippen.





    an den Kalksteinklippen findet das aufmerksame Auge auch indianische Piktogramme und Schwalbennester





    Dann geht es am Rio Grande entlang zur heißen Quelle, die schon reichlich Badegäste hat.



    Nun noch etwas weiter am Fluss entlang. Immer wieder treffen wir auf wunderschöne blühende Kakteen. Folgt man dem Weg weiter, trifft man am Ende auf das Rio Grande Village. Auf der gegenüberliegenden Seite ist Mexico.











    Wir aber verlassen den Uferweg und steigen durch die herrliche Kakteenlandschaft auf eine Anhöhe. Von hier oben hat man einen schönen Blick in die mexikanischen Berge und den Rio Grande.
    An einer seichten Stelle überquert gerade jemand den Fluss, ein kleiner Grenzverkehr also.












    Unter uns die heiße Quelle - nun richtig voll .







    Kurz danach sind wir wieder am Ausgangspunkt.
    Insgesamt ist der Hike 2 km lang und hat kaum Höhenmeter. Wir haben mit vielen Fotos ca. 45 Minuten gebraucht.

    Hier ist der Link zu dem Hike bei alpenvereinactiv.

    Das hatte ich damals auch ins Auge gefasst, war mir aber nicht sicher, weil ich nichts darüber nachlesen konnte - Wir haben dann in Carlsberg übernachtet.

    Ich hatte das Glück, dass Ulli hatte darüber geschrieben.

    Das waren wir auch, aus dem gleichen Gründen

    ;;Gi5;:

    Zu wenig spektakulär für Armin Auf jeden Fall gibt es im Park viele Möglichkeiten zu wandern, uns hat es hier sehr gut gefallen und wir hätten gerne etwas mehr Zeit zur Verfügung gehabt.

    So ging es uns auch. :!!

    Auch heute, nach fast 7 Jahren finde ich die Carlsberg Caverns die beeindruckendsten Höhlen, die wir besucht haben

    ;;Gi5;:

    So schöne Bilder haben wir leider nicht hinbekommen

    Du wirst es nicht glauben, aber die meisten sind Handy-Fotos. :schaem:
    Die waren besser als die mit den Foto-Apparaten.

    Ah Kauai - meine Lieblingsinsel ;;ebeiL_,


    Da kommen viele schöne Erinnerungen hoch.


    Und wieder gibt es Parallelen zu unserem Besuch 2018.
    Wir waren auch beim Leuchtturm und haben uns über die Nenes gefreut.

    Gesehen habe ich die Nene aber bisher nur während meines Besuchs auf Big Island, der größten Hawaii Insel, während meines Besuchs im Jahr 2015. Hier aber scheint eine ganze Gruppe beheimatet zu sein.

    Wir haben 2018 ja auch unsere ersten gesehen und die meisten davon auf Kauai. :!!


    2013 haben wir auch im Courtyard gewohnt. Ein schönes Hotel. :!!