In 28 Tagen durch 4 Staaten - USA 2017 (AZ, UT, NV, CA)

  • Hallo an alle,

    jetzt möchte ich mal anfangen, mir meine Editierfunktion zu "erarbeiten" und erstelle den ersten Teil meines Reiseberichtes (Reisezeit Juni/Juli 2017). Bitte habt ein wenig Nachsicht, ich bin ja noch neu im Forum und eventuell noch nicht mit allen Regeln vertraut, aber sehr bemüht.

    Die Teil-Berichte werden nicht chronologisch und auch noch nicht vollständig angelegt, weil ich mir noch etwas "Material" für die Rätselecke aufheben möchte.

    Viel Spaß beim Lesen!


    Tag 01 (Norddeutschland → Los Angeles → San Bernadino) Anreise

    Tag 02 (San Bernadino → Yucca Valley) Ohne Reisebericht

    Tag 03 (Yucca Valley → Ash Fork) Get your kicks...

    Tag 04 (Ash Fork → Page) Ist das Nebel oder kann das weg?

    Tag 05 (Page → Kanab) Moqui Caverns / Kanab Sand Caves

    Tag 06 (Kanab → Tropic) Reisebericht folgt...

    Tag 07 (Tropic & Umgebung) Reisebericht folgt...

    Tag 08 (Tropic & Umgebung) Hwy 12 und Lower Calf Creek Falls

    Tag 10 (St. George → Las Vegas) Reisebericht folgt...

    Tag 11 (Las Vegas) Reisebericht folgt...

    Tag 12 (Las Vegas → Olancha) Reisebericht folgt...

    Tag 18 (San Francisco)

    Tag 22 (Monterey → Morry Bay) Pinnacles National Park

  • Tag 22 (Monterey → Morry Bay) Pinnacles National Park:


    Die Hälfte unserer Kleinreisegruppe hatte den Pinnacles National Park ohnehin bereits als lohnenswertes Ziel auserkoren. Meine Wenigkeit war noch nicht überzeugt. Aber...
    Wo eine traumhaft gelegene Küstenstraße direkt neben Berge gebaut wurde und wenn es noch dazu ziemlich viel regnet kann es passieren, dass ein Landslide ein Stück der traumhaft gelegenen Küstenstraße unter einer riesigen Menge Fels und Geröll begräbt.


    Das war Ende Mai passiert und damit war klar, dass wir den Pacific Coast Highway 1 nicht ohne Umweg zwischen Monterey und Morro Bay befahren können. Luftlinie gut 45 km entfernt (und natürlich mit einem riesigen Umweg verbunden) liegt die Ausweichstrecke - über den Highway 101. Somit lag der Pinnacles NP an unserem Weg. Ich hatte unklare Vorstellungen, was uns erwarten würde und eigentlich auch nicht so wahnsinnig viel Lust, den Park zu besuchen, denn ich dachte, er wäre nur "ganz nett", aber nichts Besonderes. Ich habe mich getäuscht!




    Pinnacles National Park / Tunnel Trail (Juniper Canyon Trail + Tunnel Trail: 2,9 mi / 4,7 km)


    Pinnacles National Park / Tunnel Trail


    Pinnacles National Park (Foto von Chaparral Trailhead Parking)


    Nachdem wir 4,7 Kilometer und ca. 230 Meter Höhenunterschied der anstrengenden Juniper Canyon und Tunnel Trails erwandert haben, freuen wir uns auf die Balconies Cave und Cliffs Trails, über die der Ranger am Visitor Center gesagt hatte, sie seien einfach zu gehen. Na dann mal los!

    Der Balconies Cave Trail verläuft tatsächlich flach und führt an schönen Felsen vorbei. Schließlich erreichen wir die Balconies Cave. Am Eingang ein Gittertor mit Schild "Flashlights required". Unsere Taschenlampen liegen im Auto und zurücklaufen wollen wir nicht wirklich. "Es wird schon gehen, in Amerika sind sie ja immer übervorsichtig", sage ich. Also weiter, und rein da! Unter riesigen Felsbrocken hindurch und durch schmale Felsspalten gezwängt geht es immer tiefer in Richtung mehr oder weniger dunkler Bereiche. Wir erreichen eine Stelle, die in völliger Dunklheit liegt. Hier muss es irgendwie weitergehen. Aber wo lang? Ohne Taschenlampe... Die Mutigere von uns beiden versucht es zuerst. "Du musst dich mit dem rechen Fuß auf dem schrägen Felsen abstützen und dann über das dunkle Loch springen", sagt sie zu mir. "Wie - dunkles Loch? Ist da unten nix?", frage ich, auf einem Felsen über dem dunklen Loch hockend. "Da muss doch aber was sein!" "Nein, da ist nichts!" Ich kann es nicht glauben und strecke mein Bein nach unten. "Da ist wirklich nichts." "Ja, sage ich doch, du musst dich rechts abstützen und rüber springen."



    "Im Leben nicht!" Ich kehre um und muss dann über einen anderen Felsen kraxeln, da wir ja nun vom Weg abgekommen sind.



    Wir kehren also um und versuchen den Balconies Cliffs Trail, auf dem man nicht Gefahr läuft, den Rest des Urlaubs in einer dunklen Höhle ohne Taschenlampe abgestürzt verbringen zu müssen. Was für ein abgefahrener wunderschöner National Park!




    Pinnacles National Park / Balconies Cliffs Trail



    Pinnacles National Park / Balconies Trail

  • Schön, ich lese auch gerne mit =)


    Ein wenig detektivisch muss man hier ja unterwegs sein ;) - ich habe jetzt mal "messerscharf" geschlussfolgert, dass eure Kleinreisegruppe aus 2 Frauen besteht, richtig? Eure Reisezeit und -route wird sich ja wohl im Laufe der Zeit noch erschließen.

    Interessanter Ansatz, den Bericht bei Tag 22 zu beginnen :gg:

    Was für ein abgefahrener wunderschöner National Park!

    von dem ich noch kaum etwas gehört/gelesen habe - daher super, dass du hier etwas davon zeigst :!!

  • Vielen Dank für euer Interesse! Das motiviert mich auf jeden Fall, weiterzumachen!

    :EEK:

    und ich dachte deine Motivation wäre es deine Erlebnisse mit uns zu teilen :gg:

    Jaa, das auf jeden Fall. Aber vielleicht etwas später und dann in der richtigen Reihenfolge der Tour.


    Wir hatten schon ganz andere Motivationen um Reiseberichte zu schreiben :rolleyes:

    Danke dir Haiko! Und Ehrlichkeit fand ich einfach am Besten.


    Hattet ihr keine Handys als Taschenlampenersatz dabei?

    Doch, wir hatten ein Handy (aber hinten im Rucksack) und natürlich auch Kameras, aber i-wie hat mich das dunkle Loch ein wenig überfordert in dem Moment.


    Ein wenig detektivisch muss man hier ja unterwegs sein ;) - ich habe jetzt mal "messerscharf" geschlussfolgert, dass eure Kleinreisegruppe aus 2 Frauen besteht, richtig? Eure Reisezeit und -route wird sich ja wohl im Laufe der Zeit noch erschließen.

    Interessanter Ansatz, den Bericht bei Tag 22 zu beginnen :gg:

    Hihi, quasi ein Rästeleckenreisebericht ;)

    Ja genau, 2 Frauen, davon nur eine mit USA-Vorkenntnissen (ich). Gut kombiniert!

    Reisezeit wird nachgetragen, nach Erhalt der Editierrechte, lag ansonsten im Juni/Juli 2017.

    22 ist meine Lieblingszahl, hier aber Zufall, weil ich mir ja noch Fotos für die Rätsel aufheben möchte.


    von dem ich noch kaum etwas gehört/gelesen habe - daher super, dass du hier etwas davon zeigst :!!

    Das freut mich total, wenn ich euch USA-Profis vielleicht hier und da noch eher unbekannte Ecken zeigen kann.


    Ich bin auch mit dabei, ich hoffe das Auto ist groß genug für uns alle. :gmc;

    2017 hatten wir "nur" einen Tahoe und - wie immer - viiiiel Gepäck. Aber wenn alle zusammenrücken, wird's schon gehen png-transparent-desktop-smi.png

  • Tag 05 (Page → Kanab) Moqui Caverns / Kanab Sand Caves:


    Da wir heute noch nicht genug in der Hitze herumgelaufen sind und die Spätnachmittagssonne so schön scheint, fahren wir an unserem nächsten Ziel, dem Hotel in Kanab, erstmal vorbei und ein Stück weiter zu den Moqui Caverns. Sie liegen direkt am Hwy 89. Wir parken in der Angel Canyon Road und laufen Richtung Nord-Westen an beeindruckenden Felsen entlang. Es gibt wieder viel zu fotografieren und es ist natürlich immer noch sehr heiß.


    Hwy 89 / Angel Canyon Road / Trail zu den Moqui Caverns (1,0 mi / 1,6 km)




    Nach einem knappen Kilometer entlang der Felsen sehen wir die Höhlen. Sie liegen ganz schön weit oben (ich schätze ca. 20 Meter). Wie sollen wir da hoch kommen? Treppe oder Leiter? Fehlanzeige! Wir müssen uns einen Aufstieg suchen. Der glatte steile Felsen zeigt unzählige Aufstiegspuren. Aber welche Spur sollen wir nehmen ohne gleich abzurutschen? Wir teilen uns auf und suchen an unterschiedlichen Stellen nach einer geeigneten Aufstiegsmöglichkeit, die wir schließlich auch finden.

    Update Mitte 2019: Es wurde inzwischen unten ein Hügel aufgeschüttet, der den Aufstieg ungemein erleichtert.

    ⚑ Caves: N37°6'59.81" W112°33'37.57" (WGS84)


    Wir sind oben!


    Jetzt nur noch geradeaus 'rüberlaufen.


    Die Höhlen sind wunderschön (und kostenlos).

    Der Abstieg ist (Stand 2017) natürlich genauso schwierig wie der Aufstieg... ;:RoLlEy;:


    Für Statistik-Fans:

  • Tag 08 (Tropic & Umgebung) Hwy 12 und Lower Calf Creek Falls:


    Nicht nur, dass der Scenic Byway 12 als eine der schönsten Strecken der USA gilt, auf den Abschnitt zwischen Henrieville und Escalante habe ich mich ganz besonders gefreut. Uns erwarten gelbe/helle Felsformationen. Eine willkommene Abwechslung nach all den roten Steinen. Wir genießen die Fahrt auf dem Scenic Byway 12 sehr.


    Henrieville → Escalante / Ca. 0,7 Meilen hinter Henrieville


    Ein paar Meilen weiter erscheint eines der beliebten "Road Work Ahead"-Schilder und eine Mitarbeiterin des Straßenbau-Teams begrüßt uns mit den Worten "Welcome to my beautiful office". Wir können nicht anders, als ihr Recht zu geben.



    Wir sind heute noch gar nicht gewandert...

    Das wird sich gleich ändern! Heute erwartet uns ein - für Unsportliche - "dickes Ding", der 4,5 Kilometer lange Trail zu den Lower Calf Creek Falls. Was soll ich sagen? Es ist - wie immer - super heiß und eine Tortur auf dem zumeist sandigen Boden. Aber hier enthält der Satz "Der Weg ist das Ziel" weit mehr als leere Worte. Was es entlang dieses Trails zu sehen gibt übertrifft meine Erwartungen bei Weitem. Die Strecke zieht sich dennoch wie Kaugummi. Der Rückweg ist genauso lang, aber wunderschön anzusehen. Wenn nur die Lauferei nicht wäre...


    Lower Calf Creek Falls Trail







    Lower Calf Creek Falls


    Scenic Byway 12 / Calf Creek Viewpoint (Blick auf den Lower Calf Creek Falls Trail)


    Mehr als 10 Fotos kann ich leider nicht uploaden, daher hört es hier erstmal auf. Ist ja auch schon spät...

  • Dankeschön für die schönen Bilder - ich schwelge in Erinnerungen ;;ebeiL_,

    Die Sandcaves habe ich vor einiger Zeit entdeckt, die stehen schon auf meiner Liste ;;NiCKi;:

    Freue mich auf mehr ;;PiPpIla;;

  • Dankeschön für die schönen Bilder - ich schwelge in Erinnerungen ;;ebeiL_,

    Die Sandcaves habe ich vor einiger Zeit entdeckt, die stehen schon auf meiner Liste ;;NiCKi;:

    Freue mich auf mehr ;;PiPpIla;;

    Oh, das freut mich sehr, Petra!

    Ansonsten wären da noch (auch für Spätnachmittagssonne) ca. 6 mi weiter Ri. NNW entlang der UT-89 N bzw. dann an der etwas oberhalb/nördlich gelegenen Gravelroad ("Gravel", wenn ich mich richtig erinnere, aber gut befahrbar) einige schöne Felsen zu sehen, z. B. bei N37°10'49.49" W112°37'47.21" und weitere knapp 5 mi Ri. NW entlang der UT-89 N der "Belly of the Dragon". Ist jetzt nicht sooo der Aufreger, aber wenn man nix Besseres zu tun hat...

  • Wenn nur die Lauferei nicht wäre...

    Und ich hatte den Eindruck, ihr seid recht fit, was die Lauferei angeht :gg: . Aber ich weiß - bei Hitze und Sand kann es ganz schön mühsam sein.


    Wunderschön ist es dort auf jeden Fall - der Weg zu den Lower Calf Creek Falls, das Ziel, sowie auch die ganze Gegend am Highway 12 ;dherz;

    Jeder Fehler bringt mich einen Schritt näher zur Editierfunktion

    Automatisch geht es nicht mit der Freischaltung - frag doch einfach mal an bei Michi oder Ulli (WeiZen)

  • Du machst mich neugierig :zfla; - was ist so besonders an der Editierfunktion, daß du sie unbedingt haben willst? ;][;


    (soll keine Kritik sein, nur Interesse)

    Hallo Claudia,

    für mich ist sie wichtig, weil ich dann an der richtigen Stelle noch Ergänzungen einfügen könnte (anstatt sie irgendwo unten anzuhängen) oder Tippfehler korrigieren.


    Und ich hatte den Eindruck, ihr seid recht fit, was die Lauferei angeht :gg: . Aber ich weiß - bei Hitze und Sand kann es ganz schön mühsam sein.


    Wunderschön ist es dort auf jeden Fall - der Weg zu den Lower Calf Creek Falls, das Ziel, sowie auch die ganze Gegend am Highway 12 ;dherz;

    Hallo Andrea,

    nee, "fit" würde ich das nicht nennen. Hitze und dünne Luft tun ihr Übriges. Und Sand auf'm Trail ist echt voll :wut1:;:ba:; ...


    Automatisch geht es nicht mit der Freischaltung - frag doch einfach mal an bei Michi oder Ulli (WeiZen)

    ... Danke dir, das werd' ich gleich mal machen.

  • Tag 01 (Norddeutschland → Los Angeles → San Bernadino):


    Juni 2017.

    Wie wird es sein, wenn du die Einzige der Kleinreisegruppe bist, die schon mal geflogen ist? Es war so: Wir betreten am Heimatflughafen den Cityhopper und was sagt sie? "Das ist ja 'ne Sardinenbüchse! Hier krieg' ich Platzangst!" Händchenhalten (meinerseits) und tröstende Worte freundlicher Mitreisender tragen zur Beruhigung bei...

    Wir landen in Amsterdam und da gibt es zum Glück diese Raucherkabinen. Auch das beruhigt ganz ungemein. Der Flieger nach LAX ist dann ja auch etwas größer ;)


    Über dem Green River / Utah


    Wir landen mittags pünktlich in Los Angeles, bringen den ganzen Einreisekram ganz gut hinter uns, finden schließlich auch unser Gepäck und suchen die Bushaltestelle für den Transport zur Mietwagenstation. Die Sonne scheint, Temperatur ca. 22° C. Da wir wenig Lust auf nervige Versuche, uns teure unnütze Upgrades beim Autovermieter aufschwatzen zu lassen haben, können wir das per Vorbuchung mit "Skip the counter Ticket" umgehen und erhalten unseren Mietwagen. Mit Lenkradschaltung. Oooops. Wir haben Fragen! Aber letztlich ist das Gepäck verstaut und wir können losfahren.

    Es ist inzwischen 16 Uhr. Leider haben wir unsere Route zum Hotel über die Interstate 405 gewählt und stehen ziemlich oft im Stau. Irgendwann kommen wir dann aber doch noch in San Bernadino an und finden unser Hotel.

    Es ist heiß, ca. 30° C. Wir suchen den Supermarkt auf, denn wir müssen ja noch einkaufen und auch die vorbestellte Kühlbox abholen. Es ist nun 21 Uhr. Am Abhol-Tresen ist niemand, nur ein Schild, dass vorbestellte Waren bis 20 Uhr abgeholt werden können. Hmm. Ich überrede einen Verkäufer, mir die Box noch auszuhändigen. Es dauert, aber es klappt. Beinahe vergessen, in der Nähe des Walmart Supercenters befindet sich ein ALDI. Wir drücken unsere Nasen an der geschlossenen Glastür platt, denn der Laden hat leider schon zu. Aber es kommt eine freundliche Verkäuferin zur Tür und gibt uns einen Prospekt.

    Wir verbringen die erste Nacht in San Bernadino und müssen erstmal Schlaf nachholen, denn durch die lange Anreise sind wir ganz schön kaputt. Aber am nächsten Morgen klingelt der Wecker um 6 Uhr, wir haben viel vor! Über "World's Biggest Dinosaurs (Cabozon)" geht es zum ersten größeren Ziel, dem Joshua Tree National Park. Dazu schreib ich aber nix, wir haben auch keine besonders tollen Fotos gemacht. Und es war so heiß, dass wir noch nicht mal den Skull Rock Trail vollständig gelaufen sind :schaem:


    Für Statistik-Fans:

  • Tag 03 (Yucca Valley → Ash Fork) Get your kicks...:


    Frühstück "to go" von Mäckes in Yucca Valley. Ich liebe Hotcakes! Warum gibt es die hier nicht??? Dann über die Amboy Road (hat mir sehr gut gefallen, so gut, dass ich vor lauter Begeisterung leider kein Foto gemacht habe, Mist!) und Needles (da haben wir uns ein klein wenig verfahren, aber Frauen fragen ja nach dem Weg) nach Oatman (Esel gucken, Rest ist ja eher Touri-Nepp) und zum Sitgreaves Pass. Kurz danach ein Bild bei doofem Licht:

    Hinter dem Sitgreaves Pass → Osten


    Weiter, über die Historic Gas Station, nach Kingman: Mother Road Bucks kaufen. Danach natürlich noch zum Hackberry General Store und nach Seligman in Lilo's Café. Wir haben einen Bericht im Fernsehen gesehen und wollen "Hallo" sagen. Außerdem haben wir Hunger. Lilo ist nicht da, aber die Bedienung meint, wir können einen Gruß aufschreiben. Das machen wir gern. Endlich was zu Essen =)

    Das Schwarze da hinten links ist unser Töfftöff.


    Wir sind heute 320 mi gefahren und kommen abends in Ash Fork an. Da war ich 1994 schon mal. Ich sag's mal so: Da willste nich' tot über'm Zaun hängen... Es ist schon dunkel und das ist auch besser so. Das Motel ist echt nicht schön und die Dame am Empfang ist kein Stück freundlich. Dabei sind wir heute noch nicht mal verschwitzt und staubig (so wie sonst, wenn wir den ganzen Tag gewandert sind), denn wir haben ja fast nur im Auto gesessen. Das Auto ist übrigens lustig: Der Fahrersitz vibriert beim Rückwärtsfahren. Also zumindest, wenn man irgendwo zu nah rankommt. Beim ersten Mal hab ich mich total erschreckt.

  • Über dem Green River / Utah

    Oh, schön, wenn man den vom Flieger aus so gut sehen kann :!!


    Keine Bilder vom Joshi und den Eseln :sens: . Aber kann man sich notfalls ja auch woanders angucken ;)

    Das Auto ist übrigens lustig: Der Fahrersitz vibriert beim Rückwärtsfahren. Also zumindest, wenn man irgendwo zu nah rankommt.

    :EEK: Da hätt ich mich auch erschreckt - vermutlich jedes Mal wieder :p

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