Patagonien 2020 - Eine Reise an's Ende der Welt

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      Elke wrote:

      Es entstehen wunderschöne Regenbögen (Plural!), mystische Bilder mit in dünnen Nebelschwaden hängenden Bergspitzen und ansatzweise zeigt sich sogar blauer Himmel.
      Sagenhaft und ganz ohne Anstrengung. Deutlich besser als die Wanderung zuvor.

      Elke wrote:

      Über die extrem böige Stelle zwingt uns der Sturm zu Boden und wir können uns nur noch zentimeterweise auf allen vieren vorwärts bewegen. Dabei bekommen wir permanent den feinen Kies ins Gesicht geschleudert und wir sind uns kurzzeitig nicht sicher, ob das noch vernünftig ist, was wir hier machen.
      :ohje: Dann müssen es mehr als 100km/h seien. Wir hatten mal Hurrikan Stärke 1 in den Badlands und Windstärke 9 in England beim Radfahren. Nicht unnett. :gg:

      Elke wrote:

      den Aussichtspunkt am Ende des Wanderweges und vor uns liegen die grauen Cuernos über dem türkis-blauen Lago Nordenskjöld. Ein beeindruckender Anblick.
      Bestens. :clab:

      Elke wrote:

      aber halb kriechend und mit Hilfe des Allrad schaffen wir es irgendwie.
      ;haha_ :la1;
      Bei soviel Wind und so einem Licht, wäre ich übrigens auch raus gegangen. Das hat was. ;;NiCKi;:
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      WeiZen wrote:

      Dann müssen es mehr als 100km/h seien. Wir hatten mal Hurrikan Stärke 1 in den Badlands und Windstärke 9 in England beim Radfahren. Nicht unnett.
      Das kann gut sein - ich kann das nicht wirklich abschätzen. 100 klang irgendwie nach viel und es war definitiv heftig.

      WeiZen wrote:

      Bei soviel Wind und so einem Licht, wäre ich übrigens auch raus gegangen. Das hat was.
      ... aber die Stimmung und das Licht waren einzigartig :!!
      Liebe Grüße, Elke
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      Glück gehabt, mal wieder mit dem Wetter :!! Ich brauche auch keinen strahlenden Sonnenschein. Wichtig ist mir nur, dass man raus und wandern kann. Und gerade zu so einer Gegend ist das raue Wetter doch sehr passend.

      Elke wrote:

      Und wir haben dabei immer eine schöne Sicht auf die markanten Cuernos.
      Unter den vielen außergewöhnlichen Gebirgsmassiven, die Du hier gezeigt hast, fallen diese noch mal besonders auf durch ihre dunklen Spitzen auf dem helleren Berg.

      Irgendwie fehlen mir jetzt ein paar Zitate :nw:
      Beim Aufstieg gefällt mir besonders die Aussicht auf den See, in dem die türkisfarbenen Eisberge wie Spielzeuge schwimmen.

      Elke wrote:

      Wir können die Aussicht auf den Lago Grey mit seinen Gletschern nicht wirklich genießen, da wir uns viel zu sehr darauf konzentrieren müssen, nicht umgeblasen zu werden.
      Oh je, da hat Andreas aber Mühe, standfest zu bleiben :gg:

      Elke wrote:

      ist Andreas ist noch nicht ausgelastet und wir haben auch noch etwas Zeit.
      :gg:

      Und mit der zeit habt Ihr noch etwas Gutes gemacht. Auch ein schöner Weg, bis auf die Menschenmassen:

      Elke wrote:

      Entsprechend lange dauert dann auf dem Rückweg das öde Anstehen an besagteter Hängebrücke...
      :EEK:
      Das Foto ist gut :gg:

      Elke wrote:

      Aber zumindest können wir während dem Warten ein paar Smaragdsittiche in den Bäumen beobachten, unter anderem ein Weibchen, das gerade sein Baby in einem Astloch füttert.
      Damit fällt das Warten eindeutig leichter. Ganz schön neugierig, diese Sittiche =)

      Elke wrote:

      Es ist zwar nach wie vor total stürmisch und der Wind peitscht die Wellen nur so über den Lago Pehoe, aber er fängt auch an, die dicken Wolken wegzublasen und die Sonne kommt mit einem Mal heraus. Das ist patagonisches Wetter!
      Wow, was für eindrucksvolle Stimmungen.

      Elke wrote:

      Über die extrem böige Stelle zwingt uns der Sturm zu Boden und wir können uns nur noch zentimeterweise auf allen vieren vorwärts bewegen. Dabei bekommen wir permanent den feinen Kies ins Gesicht geschleudert und wir sind uns kurzzeitig nicht sicher, ob das noch vernünftig ist, was wir hier machen.

      Elke wrote:

      Dazu müssen wir allerdings erst einmal über den Sattel und durch eine Art Kamin hindurch. Dieser ist strömungsmechanisch äußerst ungünstig bei dem aktuellen Wind und wir haben ordentlich zu kämpfen. Mit annähernd 100 km/h pfeift es uns hier entgegen, aber halb kriechend und mit Hilfe des Allrad schaffen wir es irgendwie.
      Na, Ihr macht Sachen! Ich mag ja Sturm, aber das ist schon heftig.
      Schade, dass es hier keine Fotos gibt.

      Elke wrote:

      und verbringen den restlichen Nachmittag in der Lobby vor dem gemütlichen Kamin, wo wir einfach mal fünf gerade sein lassen.
      Das muss auch mal sein. Ich kann mir auch vorstellen, dass der starke Wind Euch ziemlich angestrengt hat.

      Bisher haben Eure Tage im südlichen Patagonien meine schon recht hohen Erwartungen übertroffen. Die Landschaften sind einfach unglaublich, dazu die gute Infrastruktur zum Wandern und das oftmals gute Essen. Bis auf die weite und umständliche Anreise einfach perfekt.

      Liebe Grüße

      Bettina
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      bela wrote:

      Wichtig ist mir nur, dass man raus und wandern kann. Und gerade zu so einer Gegend ist das raue Wetter doch sehr passend.
      Da hast Du recht - das Wetter passt dort irgendwie total. Das gehört einfach dazu.

      bela wrote:

      Unter den vielen außergewöhnlichen Gebirgsmassiven, die Du hier gezeigt hast, fallen diese noch mal besonders auf durch ihre dunklen Spitzen auf dem helleren Berg.
      Ja, die sind irgendwie ganz besonders ;;NiCKi;:

      bela wrote:

      Oh je, da hat Andreas aber Mühe, standfest zu bleiben
      Das war echt hart oben auf dem Berg.
      Meistens war der Wind ja gar nicht kalt - aber da oben war er echt heftig und dazu eiskalt, so dass ich noch den halben Rückweg über geschlottert habe.

      bela wrote:

      Wow, was für eindrucksvolle Stimmungen
      Das fand ich auch. Obwohl der Tag wettermäßig sicher nicht zu den besten zählte, war er einer der stimmungsvollsten.

      bela wrote:

      Na, Ihr macht Sachen! Ich mag ja Sturm, aber das ist schon heftig.
      Schade, dass es hier keine Fotos gibt
      Nenee, da war keine Hand frei zum Fotografieren - wir mussten schauen, dass wir nicht umgeblasen wurden :MG:

      bela wrote:

      Bisher haben Eure Tage im südlichen Patagonien meine schon recht hohen Erwartungen übertroffen. Die Landschaften sind einfach unglaublich, dazu die gute Infrastruktur zum Wandern und das oftmals gute Essen. Bis auf die weite und umständliche Anreise einfach perfekt.
      Die lange Anreise ist wirklich der einzige Punkt, der abschreckend ist - aber wir haben sie gerne in Kauf genommen.
      Liebe Grüße, Elke
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      Elke wrote:

      Immerhin gibt es in der Lobby einen Kamin und gemütliche Sofas rundherum, auf denen wir es uns bequem machen können
      klingt nach einem guten Alternativplan :!!

      Elke wrote:

      Es entstehen wunderschöne Regenbögen (Plural!), mystische Bilder mit in dünnen Nebelschwaden hängenden Bergspitzen und ansatzweise zeigt sich sogar blauer Himmel.
      Wow, fantastische Fotos :bravo:
      und was für ein krasses Wetter ;KoHo;;
      Viele Grüße ;:WiBYE;;
      Andrea

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      Elke wrote:

      Die Hosteria Pehoe hat für uns beide zusammen für 3 Nächte insgesamt 784 EUR gekostet.
      Gegen die andere Unterkunft ist das ja ein richtiges Schnäppchen :gg: :gg: :gg:

      Elke wrote:

      Aber ohne Wind kann es auch richtig sommerlich sein:
      Das Foto ist doch vom Anfang der Reise und nicht von diesem Nationalpark, oder? ;)
      Wie hoch liegt denn diese Ebene?

      Elke wrote:

      Es entstehen wunderschöne Regenbögen (Plural!), mystische Bilder mit in dünnen Nebelschwaden hängenden Bergspitzen und ansatzweise zeigt sich sogar blauer Himmel.
      Wahnsinn :clab: :clab: :clab: Was für ein Tag :!! :!! :!!

      Elke wrote:

      ... dann marschieren wir los.
      An den dramatischen Wolken kann man schon erkennen, dass das ein interessanter Tag wird. :!!

      Elke wrote:

      Nur noch hin und wieder müssen wir uns schräg in den Wind stellen, um nicht weggeblasen zu werden
      So einen Wind hatte ich mal in Nordirland.
      Ich dachte schon, er weht mich von der Klippe :EEK: :EEK: :EEK: Wie gut, dass ihr nicht über einen schmalen Pfad laufen musstet :!!

      Elke wrote:

      Nach einer reichlichen Stunde erreichen wir den Aussichtspunkt am Ende des Wanderweges und vor uns liegen die grauen Cuernos über dem türkis-blauen Lago Nordenskjöld. Ein beeindruckender Anblick.
      Also der Weg hat sich wirklich gelohnt. Was für ein tolles Panorama :clab: :clab: :clab:
      Oben die tollen Wolken, dann dieses wahnsinns Bergmassiv und unten dieser türkisblaue See. UNGLAUBLICH :clab: :clab: :clab:
      Ihr seid wirklich Glückskinder :!!

      Elke wrote:

      Hier treffen wir auch ein junges französisches Pärchen, mit dem wir sofort nett in’s Gespräch kommen. Die beiden sind nur für einen Tagesausflug mit dem Bus aus Puerto Natales gekommen und müssen sich im Park trampend fortbewegen. Relativ unsicher, wenn man für die Rückfahrt am Abend wieder pünktlich zum Bus zurück muss...
      No risk, no fun :gg: :gg: :gg:
      Ich kann es verstehen. Die wollten halt alles mitnehmen. ;;NiCKi;:

      Elke wrote:

      Der Weg zum Aussichtspunkt führt sanft ansteigend durch eine idyllische Hügellandschaft und ist sehr angenehm zu laufen. Nach einer Dreiviertelstunde sind wir bereits oben und genießen eine Weile die geniale Rundumsicht auf den Lago Pehoe, auf das Bergmassiv und die unberührten Hügel und Lagunen auf der Gegenseite.
      Und all das hattet ihr alleine :SCHAU:

      Elke wrote:

      Abendessen gibt es dann wieder in der Hostería - für mich das Menü und für Andreas einen Burger - und damit ist schon wieder ein Urlaubstag vorbei.
      Die Portion Pommes sieht aber sehr übersichtlich aus :EEK:
      Ciao beate :songelb:




      Der Reisebericht New York City 2018 ist online


      beate-unterwegs.de
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      beateM wrote:

      Gegen die andere Unterkunft ist das ja ein richtiges Schnäppchen
      Absolut ;haha_ ;haha_

      beateM wrote:

      Das Foto ist doch vom Anfang der Reise und nicht von diesem Nationalpark, oder?
      Wie hoch liegt denn diese Ebene?
      Nicht vom Anfang der Reise, sondern von El Chaltén. Das typische Wetter dort ist vielleicht noch am ehesten mit dem Wetter im Nationalpark Torres del Paine vergleichbar. El Chaltén liegt auf etwa 400 Meter und unsere Wanderungen dort gingen bis auf etwa 1500 Meter. Im Torres del Paine Park lagen die Unterkünfte auf unter 100 Meter und unserer Wanderungen gingen bis auf etwa 900 Meter.

      beateM wrote:

      An den dramatischen Wolken kann man schon erkennen, dass das ein interessanter Tag wird.
      Stimmt - so interessant wäre es mit strahlend blauem Himmel nicht gewesen.

      beateM wrote:

      Ihr seid wirklich Glückskinder
      ;;NiCKi;:

      beateM wrote:

      Die Portion Pommes sieht aber sehr übersichtlich aus
      Wir waren aber schon satt. Ich meine, die Pommes gab es in einer extra Schale und Andreas hatte erstmal nur ein paar davon mit auf den Teller getan.
      Und der Burger war recht lecker.

      Volker wrote:

      Was für ein stürmischer Tag - sieht auf den Bildern aber toll aus
      Ja, ein echt irrer Tag vom Wetter her.
      Liebe Grüße, Elke
    • New

      Ein stürmischer Urlaubstag :gg:

      Elke wrote:

      Es entstehen wunderschöne Regenbögen (Plural!), mystische Bilder mit in dünnen Nebelschwaden hängenden Bergspitzen und ansatzweise zeigt sich sogar blauer Himmel.
      Wow, das sieht wirklich fantastisch aus! Klasse Bild mit dem vollständigen Regenbogen :!!

      Elke wrote:

      Guanakos, die wir unterwegs sehen
      wie hübsch =)

      Elke wrote:

      Der einfache, aber abwechslungsreiche Trail führt vorbei am idyllischen Lago Nordenskjöld und durch eine grandiose Landschaft.
      Dem Gewässer sieht man auch an, wie stürmisch es war. Aber trotzdem wieder tolle Anblicke :clab:
      Viele Grüße,
      Andrea
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      Hallo liebe Elke! Ich hole hier ganz langsam auf und lese gerade hier weiter:

      Elke wrote:

      Mittwoch, 12.02.2020: Von El Chaltén nach El Calafate
      Zuerst dachte ich: "Ich möchte auch nicht weg!", aber dann kam das tolle Fuchsfoto, die tollen Vogel-Bilder und dann war das vergessen. :gg: Tolle Unterkunft auch wieder und das Abendessen sieht total toll aus. =)
      Viele Grüße
      Nadine
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      Und der nächste Tag auch gleich noch hinterher!

      Elke wrote:

      Gegen 9:00 Uhr legen wir ab und es folgt eine recht schnittige Fahrt durch den Nordarm des Lago Argentino.
      ;haha_

      Elke wrote:

      An Bord gibt es kostenlosen Kaffee und Croissants und wir werden über den weiteren Ablauf informiert, wobei wir den Eindruck bekommen, dass das Ganze absolut perfekt organisiert ist.
      Und das Boot blitzt und blinkt aus allen Ecken!

      Elke wrote:

      Schon bald sind unterwegs die ersten Eisberge auf dem Wasser zu sehen und alle stürmen auf das Außendeck, um Fotos zu machen. Wir natürlich mittendrin
      Wunderschön und wieder ein perfekter Urlaubstag! Die Wanderung hätte mir auch gefallen.
      Viele Grüße
      Nadine
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      MsCrumplebuttom wrote:

      Hallo liebe Elke! Ich hole hier ganz langsam auf
      Das freut mich aber, Nadine - ich hatte Dich schon vermisst ;:HuCKnU;;

      MsCrumplebuttom wrote:

      Zuerst dachte ich: "Ich möchte auch nicht weg!", aber dann kam das tolle Fuchsfoto, die tollen Vogel-Bilder und dann war das vergessen.
      Die Wildlife Ausbeute ist natürlich nicht annähernd mit Namibia zu vergleichen ;)

      MsCrumplebuttom wrote:

      Wunderschön und wieder ein perfekter Urlaubstag! Die Wanderung hätte mir auch gefallen.
      Die Wanderung im Canyon war wirklich toll - da haben wir uns genau die richtige Tour-Variante rausgesucht ;;NiCKi;:
      Liebe Grüße, Elke
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      Elke wrote:

      Das freut mich aber, Nadine - ich hatte Dich schon vermisst
      Das ist ja lieb. ::HeLLBudy;; Ende Mai waren wir eine Woche im Deutschlandurlaub :rolleyes: und danach hat mich der Arbeitsstress gut im Griff gehabt. Aber ab jetzt bleib ich hier wieder am Ball! Freue mich schon auf die Reisetage, die ich noch lesen kann.

      Elke wrote:

      Die Wildlife Ausbeute ist natürlich nicht annähernd mit Namibia zu vergleichen
      Aber ist schon deutlich mehr, als ich erwartet hatte. ;;NiCKi;:
      Viele Grüße
      Nadine
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