Spielmobiltour 2018 - mit dem Jeep durch Utah!

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    • Spielmobiltour 2018 - mit dem Jeep durch Utah!

      Hat jemand Lust auf den zwölfunddreißigtausendsten Südwest-Reisebericht?

      Andererseits - Südwesten geht doch immer, oder nicht?

      Ich würde mich freuen, wenn es Mitfahrer gibt und ihr mich auf meine zweiwöchige Tour begleitet. Reisezeitraum war die zweite Oktoberhälfte 2018. Ist also noch nicht allzu lange her.

      Es war eine fantastische Reise, so viel darf ich schon vorwegnehmen.

      Ich war alleine unterwegs, Frau und Kinder haben zu Hause die Stellung gehalten.

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      Prolog

      Ein Wrangler - unbedingt.

      Ich wollte endlich ein paar Locations besuchen, die etwas weg vom Schuss sind (wie wir in Ostwestfalen sagen), wo ich mich mit einem geländegängigen Fahrzeug einfach wohler fühlen würde. Auch, wenn dieses Straßenbereifung haben sollte. Und auch, wenn dieses objektiv betrachtet vielleicht überdimensioniert wäre. Und überhaupt.

      Keine Ahnung, was objektiv betrachtet sinnvoll wäre. Auf jeden Fall mag ich Wranglers. Ich wollte so einen und keinen anderen.

      Basta.

      Allerdings ließ sich ein standhaftes Bisschen Restvernunft nicht vertreiben, was heißt, dass ich nicht bereit war, jeden Preis zu zahlen, schon gar nicht Mondpreise, wie sie in Moab, Kanab, Sedona usw. an der Tagesordnung sind. Dass Sixt einen Wrangler garantiert, kam mir wie gerufen, auch wenn dieser deutlich teurer war als ein handelsüblicher SUV. Aber die Mehrkosten hielten sich noch im akzeptablen Rahmen. Also nix wie buchen!

      Reisezeitraum war die zweite Oktoberhälfte 2018. Relativ spät im Jahr, aber für den Südwesten in der Regel hervorragend geeignet, weil es dann nicht mehr so heiß, überfüllt, überteuert ist.

      Guter (und berechtigter) Hoffnung, dass ich dann auch wirklich einen Wrangler vorfinden werde, baldowerte ich folgende Reiseroute aus, die in der Map allerdings stark vereinfacht dargestellt wird (bitte einmal Draufklicken, dann wird die Route angezeigt):



      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

      USALetsGo: Travelogs, Destinations, Travel Info

      The post was edited 2 times, last by usaletsgo ().

    • usaletsgo wrote:

      Hat jemand Lust auf den zwölfunddreißigtausendsten Südwest-Reisebericht?

      Andererseits - Südwesten geht doch immer, oder nicht?
      aber sicher doch ;;PiPpIla;; - das ginge ja gar nicht, wenn es hier keine Südwest-Berichte mehr gäbe ;ws108;

      Ich freu mich drauf und bin gespannt auf deine Erlebnisse mit dem Spielmobil (das müsste dann ja standesgemäß feuerrot gewesen sein :gg: )
    • Route sieht gut aus, Südwesten geht immer, Wranglerfahren macht super viel Spaß.

      Hallo Dirk, ich bin dabei. :smcar:
      Und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

      Bernd

    • usaletsgo wrote:

      Südwesten geht doch immer, oder nicht?
      Aber hallo :!!

      Ich fahre gern mit, bin allerdings nicht sehr gesprächig

      usaletsgo wrote:

      Reisezeitraum war die zweite Oktoberhälfte 2018. Relativ spät im Jahr, aber für den Südwesten in der Regel hervorragend geeignet, weil es dann nicht mehr so heiß, überfüllt, überteuert ist.
      Ich bin ja aus genau diesen Gründen (und wegen der oftmals klaren Luft) Fan der Reisen in der kühleren Zeit. Wir waren noch etwas später, in der zweiten und dritten Novemberwoche zwischen LA, Bishop und Pismo Beach unterwegs und hatten richtig tolles Wetter.
      Daher bin ich sehr gespannt, wie es bei Dir in der zweiten Oktoberhälfte war.
    • usaletsgo wrote:

      Auf jeden Fall mag ich Wranglers.
      :!! :!!

      Bis auf die Technik, perfekt

      Ich setze mich schon mal ;)
      Alf

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    • So, dann geht es jetzt mal richtig los. Ich wünsche allen Mitreisenden viel Spaß!
      ___________________________________________________________________________________________

      Anreise: 13.10.2018

      Wie geplant geht es morgens um 6.00 Uhr los. Anja bringt mich zum Flughafen in Köln, von dem Eurowings noch fliegt - in zwei Wochen wird der Umzug nach Düsseldorf über die Bühne gehen.

      Schon praktisch, wenn man bis vor die Abfertigungshalle kutschiert wird. Kein Parkplatzsuchen, kein Kofferziehen usw. Wir kommen überpünktlich nach nicht einmal zwei Stunden an. Genau genommen bin ich viel zu früh, aber das ist ja immer so, wenn man mehr Zeit einplant. Dann geht alles glatt. Aber wehe, man plant knapp...

      Ich möchte bei Eurowings International einchecken, aber bin natürlich verkehrt. USA-Flüge haben ein gesondertes Abfertigungsareal. Also am REWE-Supermarkt vorbei, rüber zu Bereich C, wo sich schon eine kleine Schlange gebildet hat. Dort wird allen Wartenden eröffnet, dass der Flug Verspätung hat und nicht um 11.50 Uhr, sondern um 13.30 Uhr starten wird. Na prima. Hoffentlich wird das nicht noch später, denn ich habe bei Sixt einen Wrangler gebucht. Davon wird es vermutlich exakt einen vorrätig geben, der für mich reserviert ist. Wenn ich dann nicht auf der Matte stehe ... es gibt eine Stunde Kulanz laut Mietbedingungen ... und wenn ein anderer kommt und einen Jeep ...

      Mir schwant nichts Gutes. Kurzentschlossen rufe ich bei Sixt Las Vegas an, aber da läuft nur ein Band. Ist ja auch mitten in der Nacht. Sixt Deutschland ist aber schon wach und man trägt meine neue Ankunftszeit ins System ein, was tatsächlich funktioniert. Ich kann es sogar online überprüfen. Gut, das sollte klargehen.

      Zum ersten Mal möchte der Mitarbeiter, der die Leute in der Schlange schon mal grob vorcheckt den Esta-Ausdruck sehen. Ok, ich haben das Teil sicherheitshalber ausgedruckt in der Tasche. Dann kommt ein Security Interview, das, wie sich herausstellt, eine Englisch-Referendarin durchführt, die mir attestiert, dass ich wie ein Arzt aussähe. Aha, na gut.

      Security dauert keine fünf Minuten. Dummerweise muss ich mir jetzt noch ca. fünf Stunden die Zeit vertreiben, was in dem nicht wirklich ansehnlichen Kölner Flughafen gar nicht mal so einfach ist. Vor allem nicht, wenn man schon in dem wieder separaten US-Bereich ist (aus dem man zwar auch wieder rauskommt, was aber umständlich ist). Alles ist super-teuer und ich kaufe nur einen Mars-Snack und döse ansonsten ein wenig im oberen Bereich, wo es reichlich Sitzgelegenheiten gibt und man sich sogar etwas ausstrecken kann. Leider lässt sich neben mir eine ziemlich laute Gruppe junger Männer, vermutlich Studenten, nieder, die ordentlich Alkohol dabei und auch intus haben und auch auf dem Weg nach Las Vegas sind. Ruhe findet man also eher nicht, aber gut. Ist eben so.

      Wenigstens geht der Flieger dann auch wirklich "pünktlich" mit knapp zwei Stunden Verspätung los. Ich sitze ganz vorne in Reihe 5, und es sieht lange so aus, als würde der Platz in der Zweierreihe neben mir freibleiben. Auf den letzten Drücker kommt aber noch jemand und das war´s dann mit dem schönen Gedanken an eine Fenster- und Gangplatz gleichzeitig. Die Damengruppe vor mir ist auf Zack. In Reihe 4, wo es besonders viel Beinfreiheit gibt, sind zwei Plätze frei und ruckzuck haben sie diese in Beschlag genommen. Hätte ich ja auch so gemacht.

      Ich staune nicht schlecht, dass ich erst die von mir bestellte vegetarisch-indische Masala bekomme und dann das normale noch hinterher. Das bestellte ist gar nicht mal so übel.


      Das normale dagegen irgendwo zwischen schlecht und ganz schlecht. Dass Pasta in heller Was-auch-immer-für-einer-Sauce so farblos schmecken kann, wusste ich gar nicht. Ansonsten sitzt man bei Eurowings in der Holzklasse nicht schlechter als anderswo. Ach so, es gibt kein kostenloses Bord-Entertainment, also nehme ich mit dem Handy vorlieb. Richtig Lust, etwas zu gucken, habe ich sowieso nicht und döse die meiste Zeit. Decken und feucht-heiße Waschlappen? Ist nicht.

      Dann kommt das Zollformular. Geübte Routine, ich habe sogar meine Lesebrille dabei - hurra!

      Dann der Landeanflug. Wird auch Zeit, hat sich doch ganz schön gezogen der Flug.

      Als wir landen, haben wir einen Gutteil der Verspätung wieder rausgeflogen. Um 15.50 Uhr ist Taxi beendet und wir stehen am Gate. Ich bin die zweite Person in der Economy, die aus dem Flieger stürmt. Hat schon Vorteile, wenn man so weit vorne sitzt.

      Immigration geht ratzfatz. Die APC-Automaten sind leer, ich schnappe mir einen und habe ruckzuck einen Ausdruck in der Hand. Fünf Minuten Anstehen beim Officer, eine freundliche Frage, ob ich vorhabe, jemanden zu treffen, ein Hinweis, dass das an Bord ausgefüllte Zollformular für die Tonne ist und der Ausdruck reicht und dann heißt es:

      Welcome to America!

      Noch immer freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn ich im Land bin. Es ist einfach ein gutes Gefühl, auch bei der einundzwanzigsten Reise.

      Das Gepäck lässt etwas auf sich warten. Erst mal muss Carousel 31 angeworfen werden, und dann tröpfeln die ersten Sachen aufs Band. Ich bin auch hier relativ schnell am Start und marschiere Customs entgegen. Die wollen tatsächlich nur den APC-Ausdruck, kein Mensch fragt nach dem in dezenten Blautönen gehaltenen uralten Zollformular.

      Oh, der Shuttle zum Rental Car Center steht ja schon da. Na fein. Noch zehn Minuten Leute einsammeln, dann geht es los, und ca. fünfzehn Minuten später bin ich an Ort und Stelle. Ich weiß, dass ich zu Taxistand 4 muss, wo der Sixt Shuttle hält. Und da ist er ja auch schon: schön orange, nicht zu übersehen.

      Fünf Minuten später bin ich bei Sixt, wo es zwei offene Counter gibt. Nur ein Pärchen vor mir, also komme ich gleich an die Reihe. "You rented a Wrangler?" "Yes." "Very well." Hört sich gut an.

      Und da steht er tatsächlich: ein Prachtexemplar von Wrangler. Das feuerrote Spielmobil.


      Kurzer Check: Die Reifen sind in Ordnung. Werkzeug an Bord und zugänglich, Reifenheber, Drehkreuz zum Mutternlösen. Alles gut. Kann losgehen.

      Dürfte mein persönlicher Rekord sein: 15.50 Flugzeug verlassen, 16:45 am Steuer. (Ehrlich, nicht geschummelt.)

      Fünfzehn Minuten später bin ich bei Wal-Mart und kaufe für 45 USD das Notwendigste: Wasser, Beverages, Bananen, Bounty-Haushaltsrolle, Kühltasche usw. Über die Sands Avenue fahre ich Richtung Hotel und kann so den Las Vegas Boulevard, der schon jetzt, am späten Samstagnachmittag verstopft ist, "von hinten" umgehen. Das macht Sinn. Ich muss zwar ein kurzes Stück zurückfahren und einen U-Turn machen, aber dann bin ich auch schon vor der versteckten Einfahrt zum Best Western Casino Royal. Menschenmassen schieben sich über den Gehweg und ich muss schon ein bisschen forsch sein, um überhaupt mal durchgelassen zu werden. Ansonsten steht man da ewig mit Blinker rechts auf der Fahrbahn.

      Ich finde einen Parkplatz in der obersten Etage des für Hotelgäste kostenlosen Parkhauses. Dann ziehe ich mit dem ersten Teil des Gepäcks los. Durch das Casino - es rappelt und klimpert wie verrückt an allen Ecken und Enden - und ich muss aufpassen, dass ich die Rezeption überhaupt finde. Check-In geht ruckzuck.

      Ein schönes Zimmer im Erdgeschoss erwartet mich:


      Ich muss ein paar Mal hin und her laufen, bis alles Gepäck auf dem Zimmer ist. Erstens möchte ich über Nacht nichts im Auto lassen, zweitens muss ich diverse Dinge umpacken, bis alles seine Richtigkeit hat. Das nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch und ist auch ganz schön anstrengend, zumal Las Vegas standesgemäß mit ca. 26 Grad C aufwartet.

      Ich fülle noch die Kühltasche mit Eis, damit die Joghurts schön kalt bleiben, dann habe ich endlich das Gefühl, halbwegs sortiert zu sein und bin bereit für einen kurzen Trip auf den Strip. Lange wird es eher nicht gehen, denn die Müdigkeit schlägt allmählich hart und unbarmherzig zu.

      So begnüge ich mich mit einem Besuch der Grand Canal Shoppes im Venetian gleich nebenan. Meine Güte, was sind viele Leute unterwegs. Junggesellen- und Junggesellinnenabschiede ohne Ende, Partyvolk. Ist mir irgendwie zu laut, aber trotzdem genieße ich die Atmosphäre im Venetian.



      Es wird Zeit für die Heia. Oder zumindest für etwas Ruhe und Relaxen, man ist ja nicht mehr der Jüngste. Schön, dass ich gerade rechtzeitig für den Vulkanausbruch beim Mirage gegenüber komme. Schon x-Mal gesehen, trotzdem immer wieder ein Hingucker. Es ist 21.00 Uhr.

      Hunger ist auch noch ein Thema. Groß essen möchte ich nicht, aber ein Cheeseburger bei Mc Donald´s neben dem Casino Royal ist noch drin.

      Dann geht es in die Horizontale. Ich wechsele die Telefonkarte und rufe zu Hause an. Dann gebe ich noch ein paar Koordinaten ins Handy ein. Fire Wave Trailhead, White Domes Trailhead. Das kommt morgen.

      Um 21.30 geht das Licht aus. Vielleicht gönnt mir der Jet Lag ein paar Stündchen...

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      Übernachtung: BW Casino Royal Las Vegas
      Viele Grüße

      Dirk
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    • usaletsgo wrote:

      Sixt Deutschland ist aber schon wach und man trägt meine neue Ankunftszeit ins System ein
      Sehr cool.

      usaletsgo wrote:

      die mir attestiert, dass ich wie ein Arzt aussähe
      Wie sieht denn ein so Arzt aus?

      usaletsgo wrote:

      Dann kommt das Zollformular.
      Äääähhh, das haben wir, glaube ich jedenfalls, seit Ewigkeiten nicht mehr ausfüllen müssen? Oder täusche ich mich da?

      Fast reibungsloser Start, cooles Auto, kann losgehen.
      Herzliche Grüße
      Michelle
    • usaletsgo wrote:

      Zum ersten Mal möchte der Mitarbeiter, der die Leute in der Schlange schon mal grob vorcheckt den Esta-Ausdruck sehen.
      Das hatte ich noch nie. Wir haben glücklicherweise auch immer einen Ausdruck dabei.
      Aber muss man doch eigentlich nicht? Und was ist, wenn man dann danach gefragt wird?

      usaletsgo wrote:

      Noch immer freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn ich im Land bin. Es ist einfach ein gutes Gefühl, auch bei der einundzwanzigsten Reise.
      =) Ich glaube, das können wir alle sehr gut nachvollziehen.

      usaletsgo wrote:

      Und da steht er tatsächlich: ein Prachtexemplar von Wrangler. Das feuerrote Spielmobil.
      Sehr schön :!! Und noch besser, dass alles gut geklappt hat.
    • Canyonrabbit wrote:

      Wie sieht denn ein so Arzt aus?
      Tja, das habe ich mich auch gefragt. Ich glaube, sie wollte einfach nur ein bisschen smalltalken.

      Canyonrabbit wrote:

      Oder täusche ich mich da?

      bela wrote:

      Das hatte ich noch nie. Wir haben glücklicherweise auch immer einen Ausdruck dabei.
      Aber muss man doch eigentlich nicht? Und was ist, wenn man dann danach gefragt wird?
      War bei mir auch Premiere. Wenn man den Ausdruck nicht dabei hat, was man in der Tat nicht muss, müsste sich diejenige Person wohl mal zu einem Terminal bequemen und nachschauen. Fliegen kann man deshalb garantiert trotzdem.
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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    • Hallo,

      hatte selber im Juni 2018 das zweifelhafte Vergnügen, mit EW von Köln nach LV zu fliegen. Hätte zuvor nie gedacht, daß man auf Langstrecke so unbequem eng gesetzt werden darf. Das grenzt schon an Körperverletzung.

      Hinflug war wenigstens pünktlich. Rückflug hatte mehr als 1 Stunde Verspätung, weil die Crew es nicht rechtzeitig zum Flughafen geschafft hatte. An dem Tag wollte anscheinend auch Steinmeier (ja, der!) zum Flughafen in Las Vegas, so daß die Highways gesperrt waren. Ich hatte es allerdings mehr als rechtzeitig geschafft und mußte vorher noch den Mietwagen abgeben.

      Hatte übrigens den Mietwagen auch bei Sixt gebucht, einen Cadillac CTS. War auch ein nettes Auto. Hat alles gut geklappt, auch wenn ich zunächst lieber den Mercedes gehabt hätte. Später dann nicht mehr.

      So, jetzt mache ich Schluß, weil morgen früh geht es über Frankfurt nach Denver. Letztes Jahr war meine allererste USA-Reise im schon gesegneten Alter von 54 Jahren. War offensichtlich ein "Fehler". Jetzt muß ich wohl immer wieder da durch.
    • Petterson wrote:

      So, jetzt mache ich Schluß, weil morgen früh geht es über Frankfurt nach Denver. Letztes Jahr war meine allererste USA-Reise im schon gesegneten Alter von 54 Jahren. War offensichtlich ein "Fehler". Jetzt muß ich wohl immer wieder da durch.
      Schönen Urlaub!

      Und ja, hat das USA-Virus erstmal zugeschlagen, kennt es kein Pardon. :D
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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    • usaletsgo wrote:

      Hat jemand Lust auf den zwölfunddreißigtausendsten Südwest-Reisebericht?
      Klar, bin gerne dabei. Kann aber sein, dass ich immer wieder hinterher hinke. :wink4:

      usaletsgo wrote:

      Und da steht er tatsächlich: ein Prachtexemplar von Wrangler. Das feuerrote Spielmobil.
      :!! :clab: :clab:
      Klasse Wägelchen und ein guter Start. So kann es weiter gehen. :!!
      Viele Grüße ;:WiBYE;;
      Andrea

    • usaletsgo wrote:

      Genau genommen bin ich viel zu früh,
      Der frühe Wurm frisst den.... oder so :nw:

      usaletsgo wrote:

      Security dauert keine fünf Minuten.
      Das ist kurz :!!

      usaletsgo wrote:

      ich habe sogar meine Lesebrille dabei - hurra!
      Hat Vorteile, wenn man was sehen kann ;)

      usaletsgo wrote:

      hat sich doch ganz schön gezogen der Flug.
      Horror :EEK:

      usaletsgo wrote:

      Das feuerrote Spielmobil.
      Sieht nett aus, so ein Feuerwehrauto ;haha_

      usaletsgo wrote:

      das Casino - es rappelt und klimpert wie verrückt an allen Ecken und Enden
      Kann ich nicht mehr ab :ohje:

      usaletsgo wrote:

      Erstens möchte ich über Nacht nichts im Auto lassen
      Da habe ich gar keine Bedenken.

      usaletsgo wrote:

      Meine Güte, was sind viele Leute unterwegs.
      Ganz viel Horror __PiK1__
      Alf

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    • Kri - Kra - Krokodil - wir fahren mit dem Spielmobil...da komm ich auch noch mit

      usaletsgo wrote:

      neben mir eine ziemlich laute Gruppe junger Männer, vermutlich Studenten, nieder, die ordentlich Alkohol dabei und auch intus haben und auch auf dem Weg nach Las Vegas sind.
      Ups, da wäre ich an deren Stelle vorsichtig - wären nicht die ersten, wo der Kapitän die Beförderung ablehnt

      usaletsgo wrote:

      Noch immer freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn ich im Land bin. Es ist einfach ein gutes Gefühl, auch bei der einundzwanzigsten Reise.
      ;;Gi5;:

      usaletsgo wrote:

      Und da steht er tatsächlich: ein Prachtexemplar von Wrangler. Das feuerrote Spielmobil.
      schöne Tarnfarbe im Südwesten :gg:

      usaletsgo wrote:

      Best Western Casino Royal.
      Ideale Lage und die Zimmer sehen wirklich ok aus :!!
      sportlich entspannte Grüsse

      Markus

    • alf99 wrote:

      Kann ich nicht mehr ab
      Ich brauche das auch nicht mehr.

      malenz wrote:

      Ideale Lage und die Zimmer sehen wirklich ok aus
      Und keine resort fee. Und noch einigermaßen erträglich lange Wege - kurz sind sie auch nicht.

      Canyonrabbit wrote:

      Oder Du hast Ihr einfach gefallen
      Bestimmt ist das der wirkliche Grund. ;;PiPpIla;;
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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