Nopal Kakteenreise USA 2019

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    • Nopal Kakteenreise USA 2019

      Guten Tag,


      ich plane erneut eine reise in die USA, der Schwerpunkt liegt im suchen von gewissen Kakteen, daher ist die route vielleicht nicht typisch.


      Da ich hier letztes Jahr wirklich gute Hilfe bekommen habe und die tour ein wahnsinnig tolles Erlebnis war würde ich euch einfach die geplante route zeigen, vielleicht habt ihr etwas daran auszusetzen oder zum verbessen.


      Tag 1 Flug nach Denver
      Tag 2 Denver nach Buena Vista
      Tag 3 Buana Vista nach Montrose
      Tag 4 Montrose zum Black Canyon of the Gunnison Nationalpark und nach Delta wieder zurück nach Montrose
      Tag 5 Montrose nach Durango
      Tag 6 Durango via Navajo Lake nach Albuquerque
      Tag 7 Albuquerque ( Sandia Mts. & Manzano Mts. )
      Tag 8 Albuquerque nach Holbrook ( Petriefied Forest nur kurz )
      Tag 9 Holbrook zum Oak Flats Campground bei Globe
      Tag 10 Globe nach Berge westlich von Tucson zum Saguaro Natl. Campground
      Tag 11 Tucson ( Saguaro Natl. ) nach Thombstone oder Sierra Vista
      Tag 12 Sierra Vista über Douglas zum Sunny Flat Campground bei Portal
      Tag 13 Portal nach Spring Canyon State Park oder Florida Mts. südlich von Deming ( Wo Schlafen ? )
      Tag 14 Deming nach ( Organ Mts ) Alamogordo ( Wo Schlafen ? )
      Tag 15 Alamogordo und White Sands Nationalpark zu einem Campground in den Sacramento Mts.
      Tag 16 Sacramento Mts nach Jarilla Mts & Franklin Mts und El Paso
      Tag 17 El Paso nach Guadalupe Nationalpark
      Tag 18 ein Tag im Guadalupe Nationalpark
      Tag 19 Guadalupe Nationalpark Zu den Carlsbad Caverns und nach Carlsbad
      Tag 20 Carlsbad nach über Roswell nach Santa Rita
      Tag 21 Santa Rita über Conchas Lake nach Las Vegas NM
      Tag 22 Las Vegas NM nach Great Sand Dunes
      Tag 23 Great Sand Dunes nach Pueblo
      Tag 24 Pueblo nach Canon City und via Phantom Canyon Rd. Nach Victor
      Tag 25 Victor über Colorado Springs nach Denver
      Tag 26 Denver
      Tag 27 Denver ( Abflug möglichst spät )
      Tag 28 Flug in die Heimat

      Ist dies zu viel Fahrzeit für diese Zeit ?
      3 Etappen sind etwas lange aber aufgrund von diversen kakteenstandorten auch schwer anders zu lösen.

      Gelesen habe ich das 250km pro tag nicht überschritten werden sollen, bezieht sich diese Angabe nur aus fahrtagen oder dem gesamten Urlaub ?
      War jemand schon in an einigen dieser städte und kann etwas dazu berichten ?


      Vielen Dank!


      Beste Grüße
      Nopal
    • In welcher Jahreszeit planst du die Reise? Da du ja spezielle Sachen angucken möchtest, hast du dir da ja auch Gedanken darüber gemacht von denen wir nichts wissen können bzw. sich die meisten hier nicht auskennen dürften.
      So sehen die Etappen für mich ok aus. Aber du hast sehr wenig Angaben zu den Sachen die ihr unterwegs machen wollt gemacht, von daher ist es nicht ganz so einfach was dazu zu sagen außer die Etappen scheinen ganz gut machbar.
      Schöne Grüße
      Ursula
    • Zeit ist Ende Mai bis Mitte Juni.
      Es wird wohl ziemlich heiß werden, das war aber letztes Jahr kein Problem und diesmal würde es in Denver beginnen so hat man ein paar Tage Zeit bis nach Tucson.
      Im Juni kommt hoffentlich in den Rocky Mountains noch nicht viel Regen runter.

      Ja das meiste wo wir dort machen wird wohl Standorte oder Koordinaten abfahren sein mit Pflanzen suchen, hier und da eine kleine Wanderung.

      An Parks wären der Black canyon of the Gunnison,
      Navajo Lake State Park,
      Petrified Forest, wobei ich hier schon letztes Jahr war daher nur um einen Kaktus zu suchen.
      Saguaro National Park,
      Wandern in den
      Florida Mountains, Organ Mountains, Sacramento Mountains, Jarilla Mountains, Franklin Mountains und in den Guadalupe Mountains.
      Fort Union würde ich mit ansehen wollen und noch einmal die Great sand Dunes und Garden of the Gods.

      Ich bin mir nicht sicher ob ich die Phantom Canyon road fahren soll mit einer Besichtigung der Royal George Bridge oder eher den Pikes Peak mit Castlewood Canyon ansehen soll.

      Für das Colorado national Monument ist leider keine Zeit mehr übrig.

      Die Strecke Durango Albuquerque, Albuquerque Holbrook und Sierra Vista zum Sunny Flat machen mir etwas Sorgen von der Dauer und Entfernung.

      Wobei letztes Jahr auch das komplette Cathedral Valley, San Rafael Swell oder der Toroweap besichtigt wurde, da saßen wir auch lange im Auto und das war nie unangenehm.

      Viele Grüße
      Nopal
    • Nopal wrote:

      carovette wrote:

      Nopal wrote:

      Gelesen habe ich das 250km pro tag nicht überschritten werden sollen
      Wer sagt das? Du kannst doch so viel fahren, wie du willst, bzw. kannst :nw:
      Logisch aber wie viel ist vernünftig ?
      was oder was ist schon vernünftig... ;) : generally speaking finde ich persönlich auch 500 km (oder mehr) kein Problem ( rund 300 miles mit 75 mph = 4 Stunden), wir fahren jeweils so ab 7.30 h am morgen los....
      hängt natürlich auch immer davon ab, wieviel Zeit man investieren muss bei der gewünschten "location/Sehenswürdigkeit", aber ich fahre halt sehr gerne Auto, v.a. mit einem grösseren, als zuhause... ;;NiCKi;: :schaem:

      Zu den einzelnen Etappen kann ich zuwenig sagen, hier aber meine Erfahrungen mit

      Black Canyon of Gunnison: unbedingt Wanderung machen (ganz runter und rauf = rund 8-10 Stunden...)
      Durango: ev. mit dem Zug nach Silverton
      Tombstone: hatten wir einen Abstecher gemacht, als wir auf der seinerzeitigen Apache Spirit Ranch waren, mit OK Corral Schiesserei
      Tucson: Pima Air & Space Museum (zusammen mit Saguaro NP)
      White Sands: unbeding etwas wandern
      Carlsberg Tavern Carlsbad Caverns: zu Fuss erkunden und "Flug der Fledermäuse" am frühen Abend einplanen
      Pueblo: war seinerzeit für uns ein Reinfall; zu teuer, jede Kamera (Foto, Film, Mobile) kostet, war nix los (so gegen 10.00 h am morgen)

      cu
      Mike
      yee-haaa: I'm a certified cowboy now!!


      No heaven can heaven be, if my horse isn't there to welcome me.
    • Nopal wrote:

      Royal George Bridge oder eher den Pikes Peak mit Castlewood Canyon ansehen soll.

      ich würde Pikes Peak wählen ;;NiCKi;: ;;NiCKi;:
      yee-haaa: I'm a certified cowboy now!!


      No heaven can heaven be, if my horse isn't there to welcome me.
    • Okay, das ist gut.
      Zum Black Canyon of the Gunnison runter Wandern werde ich nicht, dafür fehlt mir die Zeit und vielleicht auch die Ausdauer.
      Der Warner Point hat wohl einen schönen Weg und dann vermutlich unterwegs an allen view points ein paar Bilder knipsen.

      In Durango war ich auch letztes Jahr, ein nettes kleines Städtchen, das Museum fand ich toll.
      Zug fahren wäre jetzt nicht so mein Ding.
      Die Fahrt über den one Million Highway ist sicher auch ein Erlebnis.

      Zwischen Thombstone und Sierra Vista tendiere ich eher zu Sierra Vista, allerdings ist der Campground dort etwas schwer zum einschätzen.
      Kennt jemand den Reef Campground dort?

      Stimmt, das Pima Airspace museum habe ich vergessen zu erwähnen, das wollte ich schon immer mal sehen, dort steht doch eine SR 71 Blackbird.
      Wie lange benötigt man entspannt durch das Museum?

      Wie lange braucht man entspannt in den White Sands mit etwas wandern?

      Caverns sind auch dabei mit allem drum und dran.
      In den Guadalupe Mountains und dem Carlsbad Caverns gibt's es keine kleinen Geschäfte zum Lebensmittel einkaufen oder?

      In Pueblo wächst Echinocereus reichenbachii, ein Kaktus außerdem liegt es auf dem Weg von den great Sand Dunes und Denver.

      Pikes Peak, super und wie viel Zeit sollte man hier einplanen?

      Vielen Dank Mike.

      Beste Grüße
      Nopal
    • Wir waren letztes Jahr auch immer um 6 Uhr wach und daher denke ich das 3 - 4 Stunden doch gut machbar sind, im Auto kann man sich wieder etwas abkühlen nach ein paar Stunden wandern oder Kakteensuche.

      Danke Mike.

      Beste Grüße
      Nopal
    • Nopal wrote:

      Wie lange braucht man entspannt in den White Sands mit etwas wandern?
      wir sind ganz früh am Morgen dort gewesen, da war es herrlich leer und die Stimmung klasse.
      Tagsüber sind wir dann hoch in die Berge gefahren, kannst du hier nachlesen und Abends waren wir noch einmal im Park, zum Sonnenuntergang, genial ;dherz; ;dherz; ;dherz; ;dherz;
      liebe Grüße

      Ina

    • Hallo Ina, vielen Dank für deinen Kommentar.
      Das sind wunderschöne Bilder.
      Mein Plan wäre es auch von Alamogordo, wobei ich hier noch keinen schönen Zeltplatz gesehen habe zu den White Sand Dunes und sobald wir alles gesehen haben nach Mayhill durch die Sacramento Mountains zum Kaktus suchen und oben in den Bergen zelten.

      Dies scheint ja gut machbar zu sein.

      Dankeschön!!!

      Beste Grüße
      Nopal
    • Hallo Nopal,

      ich war schon 2 Mal in der Ecke.
      Südlich von Deming gibt es den Rockhound SP, an der Mexikanischen Grenze den Pancho Villa SP, im Norden den City of Rock SP, alle haben Campgrounds. Im Grenzgebiet werdet Ihr sicher der Border Control begegnen.


      Bei La Cruces ist in den Bergen ein wunderschöner Campingplatz. Er heißt Aquirre Springs (such im Netz). Wir hatten allerdings dort am Abend 2 mal Regen. Es könnte Programm sein, weil die Berge so hoch aus der Ebene stehen. Trotzdem ist er ein bezaubender Platz. Wenn man von dort weiter Rtg. White Sands fährt, kommt unmittelbar gleich daneben rechts das White Sand Missles Range Museum. Man sieht den Stützpunkt von der Straße zum Campingplatz aus. Es liegt im Militärgebiet und ist am Sonntag geschlossen. Dort stehen sie alle V-2-German "Vergeltungswaffe", Fat Man, Pershing, usw.,ein paar kleine Drohnen gibts auch. Schon allein der Ort ist sehr speziell. Man erfährt dort auch sehr schön, welche innere Haltung mitschwingt. Das Museum in Alamogordo ist eher begrenzt besuchenswert. In dem Zusammenhang aber vervollständigt sich ein Bild. Vor allem hier, weil es eine riesige "Ahnengallerie" gibt, fallen die vielen deutschen Namen auf. Man sollte auch nicht vergessen, dass in White Sands Atombomben gezündet wurden. Es gibt die Trinity Site im White Sand Gelände, da verweise ich auf Wikipedia. Das traumhafte White Sands bekommt für mich immer diesen Beigeschmack.

      In Tucson nicht nur das Pima Museum mitnehmen, sondern vor Allem den Besuch auf dem Flugplatz. Wenn das noch geht. Man wird vom Museumsparkplatz mit einem geschlossenen Bus auf den Platz gefahren. Soweit ich weiß ist das auch Militäreigentum. Dort stehen tausende von Flugzeugen, die alle gut mit Folie geschützt, eingemottet auf einen Käufer oder einen anderen Einsatz warten. Die Führung dauert 2 Stunden glaube ich, ist aber wirklich abgefahren. Fährt man dann noch ein wenig am Gelände entlang, um das eine oder andere Schrottflugzeug durch den Zaun zu sehen, braucht man insgesamt bestimmt 5 Stunden: das Pima ist richtig groß und Veteranen erklären gerne die Besonderheiten. Es gibt die kleine Bumblebee und den Tarkappen Deltaflieger, und den Bomber, der little Boy nach Hiroschima brachte. Da schließt sich dann der "Geschichtskreis".

      Südlich von Tucson ist die San Xavier del Bad Mission und Tumacacori NHS, erstere lohnt sehr, zweitere ist eine schöne Pause wert. Im Sanguaro im Living Dessert Museum gibts einen sehr schönen Kakteengarten, da waren mir völlig unbekannte dabei. Aber ob das einen Profi hinterm Ofenrohr vorlockt, weiß ich natürlich nicht. In der Dämmerung auf Gilamonster achten. Auch wenn sie zu 90% im Loch sind, wir sahen eines.

      Guatelupe Campground habe ich immer voll erlebt. Es gibt ausschließlich walk in Plätze.

      Lasst Euch nicht schmoren. Als ich in Phoenix war, sind Deutsche bei einer Wanderung umgekommen, Hitzschlag, kein Wasser? - ich weiß nicht mehr genau, aber das hörten wir an allen Ecken.

      Liebe Grüße eagle
    • Kasha Katue und Bandelier sind Dir sicherlich bekannt oder? Ansonsten, das sind tolle Parks. Da gibts noch nen kleinen von Indianern geleiteten Bruder, der nur mit Führung zugängig ist. Der ist auch klasse, nur der Namen fällt mir gerade nicht ein. Was da soooo spannend ist, die indianischen Führer, zumindest unserere Führerin, kennen sich insgesamt und eben auch mit Pflanzen sehr gut aus.

      LG eagle
    • Nopal wrote:

      Mein Plan wäre es auch von Alamogordo, wobei ich hier noch keinen schönen Zeltplatz gesehen habe
      Oliver Lee Memorial State Park - ein wunderschön gelegener Campground am Westhang der Sacramento Mountains. Dort gibt es auch eine klasse Wanderung in den Dog Canyon. Hier ein allerdings schon etwas älterer Bericht von mir dazu.
      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

      Faszination USA Südwesten - Explorer Edition 2018 / 2019, ISBN 978-3981050431
    • Nopal wrote:

      Pikes Peak, super und wie viel Zeit sollte man hier einplanen?
      Für die Fahrt vom Tollgate bis zum Gipfel braucht man aufgrund der vielen Kurven und der Geschwindigkeitsbeschränkung von 25 mph gut 1 Stunde (ohne Aufenthalt). Bei Meile 16 gibt es eine schöne Felslandschaft, die sich Devil's Playground nennt - weil dort bei Gewittern die Blitze von Fels zu Fels springen. Hier kann man auch parken und ein Stück wandern.
      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

      Faszination USA Südwesten - Explorer Edition 2018 / 2019, ISBN 978-3981050431
    • Nopal wrote:

      Wandern in den
      Florida Mountains, Organ Mountains, Sacramento Mountains, Jarilla Mountains, Franklin Mountains und in den Guadalupe Mountains.
      In den Guadalupe Mountains kann ich den Devils Halls Trail empfehlen.
      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

      Faszination USA Südwesten - Explorer Edition 2018 / 2019, ISBN 978-3981050431
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