USA 2018 „walking in memories and creating new one´s”

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      Wirklich interessant, was ihr da aus dem Joshua Tree NP herauskitzelt. :!!

      Gelungene Spiegelbilder. Mein Favorit ist jedoch die schöne Aufnahme mit dir in der Joshua-Tree-Allee.

      Gruss
      Dani
      2018 erschienen: Bildband «Durch den Südwesten der USA» von Daniel Hediger
      Hardcover; 260 Seiten; ISBN: 978-3-907106-00-6
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      beateM wrote:

      Wahnsinn, was ihr euch alles im Park und in der Umgebung angeschaut habt.
      Jetzt überlege ich ja fast, ob wir nicht doch ne zweite Border-Tour starten
      das freut mich Beate wenn wir Dich animieren konnten, der Joshua Tree gibt schon noch viel mehr her als die Hauptattraktionen ;;NiCKi;: Danke für das Lob

      Dani wrote:

      Gelungene Spiegelbilder. Mein Favorit ist jedoch die schöne Aufnahme mit dir in der Joshua-Tree-Allee.
      Danke Daniel, Dein Lob freut mich sehr, da ich Deine wunderbaren Bilder kenne ;;NiCKi;:
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
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      walktheline wrote:

      Eine ziemlich große Spinne hat sich über dem Tisch breit gemacht, da sie sich ungünstig platziert hat, muss sie leider dran glauben
      :traen: :traen: :traen:

      walktheline wrote:

      Herbert kann sich gar nicht losreißen und probiert alles an seinem Foto aus um die Spiegelungen in allen Variationen festzuhalten.
      hat sich gelohnt :clab: :clab:

      walktheline wrote:

      Dort treffen wir auch noch den flinken Roadrunner, der scheint dort zu wohnen, ist uns nämlich
      schon mal über den Weg gelaufen.
      Woh, so ein Glück muss man haben. Wir haben es bis jetzt noch nie geschafft, einen Auf ein Foto zu bannen :nw:

      walktheline wrote:

      Mitten auf dem Parkplatz geht eine junge Tarantel spazieren und lässt sich von uns nicht
      aus der Ruhe bringen.
      Hübsch, hübsch :gg: :gg:
      Toller Joshi Tag mit genial guter Sicht ;;NiCKi;:
      liebe Grüße

      Ina

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      tja, das mit der Spinne tut mir ja auch leid, aber wir konnten sie an der Stelle nicht mit einem übergestülpten Glas fangen um sie nach draußen zu bringen und mit ihr im Zimmer hätte ich Nachts kein Auge zugetan. :schreck:

      Ina wrote:

      Woh, so ein Glück muss man haben. Wir haben es bis jetzt noch nie geschafft, einen Auf ein Foto zu bannen
      Danke, der war gar nicht mal sehr scheu und Herbert kann da sehr geduldig sein um an ein Bild zu kommen

      Ina wrote:

      Toller Joshi Tag mit genial guter Sicht
      ;DaKe;;
      :r4w:
      carpe diem
      reiseliesels seite
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      Was so ein bisschen Wasser im Damm ausmacht :clab: . Bei uns war damals kein Tropfen drin.

      Das Vehikel/Gerümpel ist auf unzähligen Speicherkarten verewigt :gg: , aber immer wieder ein schönes Motiv, wenn man drin sitzt.
      Liebe Grüße

      Ilona



      "Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


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      walktheline wrote:

      Dank des üppigen Regens von Rosa gab es am Barker Dam viel Wasser zu bewundern.
      Wenigsten ein gutes hatte sie....

      walktheline wrote:

      Herbert kann sich gar nicht losreißen und probiert alles an seinem Foto aus um die Spiegelungen in allen Variationen festzuhalten.
      Wow, und gleich noch ein Barker-Besuch - genial, das sieht toll aus - super Licht ;ws108;

      walktheline wrote:

      Joshua, er bekommt
      eine Schildkappe vom Joshua Tree N. P.
      Was für eine süsse Idee :clab:

      walktheline wrote:

      Dort treffen wir auch noch den flinken Roadrunner
      Klasse erwischt :!!
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      Nachdem heute so ein schön verregneter Tag ist, fahren wir mal gleich weiter. Schließlich wollen wir doch endlich mal zum Ende kommen.

      Tag 49 30.10.2018 Dienstag Kletterei im Rattlesnake Canyon und abendliche Abschiedsrunden durchs Hidden Valley

      Start: 7:30 Uhr 10° C

      Was für eine Kraxelei, war das herrlich . Um 8:00 Uhr starten wir, die Sonne hat den Canyon noch nicht erreicht. Wir nutzen
      unsere Handschuhe, denn die Felsen sind, wie schon erwähnt, sehr rau. Herbert hat sich im Internet gestern viel über den Rattle-
      snake Canyon informiert und Kartenmaterial abfotografiert. Wir folgen zunächst den vorhandenen Spuren und steigen dann hier ein:





      es geht nach oben rechts

      Ganz selten ist mal ein Steinmännchen auszumachen. Wir arbeiten uns hoch und müssen immer wieder nach einer machbaren
      Route Ausschau halten. Ganz klar ist uns auch nicht ob wir auf dem rechten Weg sind. Inzwischen erreicht die Sonne langsam das Tal.



      wer war das einfach den Stein kaputt machen



      Wir arbeiten uns hoch und müssen dann in westlicher Richtung erst mal wieder ein Stück absteigen, hier gibt es ein paar Stein-
      männchen als Hinweis. Unten finden wir dann diese kleine Slotpassage, wenn man das so nennen kann.





      wissenschaftliche Arbeit im Feld



      Ich klettere soweit vor wie möglich, doch das ist nicht sehr weit. Aber es sieht sich sehr schön an, leider liegt es noch total im Schatten,
      aber die Sonne arbeitet sich voran und wir haben einen herrlichen Blick ins Tal.





      Nun sind wir auch im Canyon angekommen und es gibt zwischendurch einfachere Passagen



      und witzige Strukturen - ein Felsiglu







      Zwischendurch ist es aber immer wieder eine anspruchsvolle Klettereiüber die großen Boulder und das Pfadfinden gar nicht so
      einfach. In den sandigen Abschnitten gibt es Spuren denen wir folgen können aber auch die sind mal eine Sackgasse.Die Sonne
      hat den Canyon erreicht und es wird warm.



      Wir kraxeln so weit bis der Canyon zu Ende scheint und wir müssten wieder einen großen Steinwall hoch. Da beschließen wir um
      zu kehren. Wir genießen den Weg zurück und haben Spaß am Klettern und Route suchen. Zwischendurch gibt es Ruhemöbel.





      Dann erreichen wir wieder den wunderschönen Abschnitt mit dem glatten Granitformationen.





      Jetzt liegt fast alles in der Sonne und muss natürlich erneut abgelichtet werden.







      Wir tummeln uns noch ein wenig hier herum und dann machen wir uns an den Abstieg. In der Sonne ist alles noch viel schöner.




      wieder im Tal

      Am Trailhead gab es dann erst mal eine Stärkung aus der Kühltasche und weil ich noch nicht genug von der Kletterei hatte, und dort
      so schöne Boulder rumliegen, habe ich noch ein paar Besteigungen versucht. Jetzt stelle ich gerade fest, da gab es doch auch Bilder
      davon. Wo sind die denn jetzt hingekommen? Jedesmal gehen mir irgendwelche Bilder verloren oder sie sind verlegt. Das kommt davon
      wenn man/frau mit 2 Kameras und 2 Handy´s fotografiert.
      Ok, bei dieser Tour haben wir nur die Handy´s dabei, denn Kameras sind halt beim kraxeln doch recht hinterlich.

      Dann trennen wir uns von der schönen Ecke und machen in unserer kleinen Hütte Siesta. Am späten Nachmittag mache ich mich alleine
      noch mal auf in den Park um das Hidden Valley zu erkunden, schließlich soll es morgen weitergehen und ich muss mich vom Joshi verab-
      schieden. Herbert ist wieder mal Steine satt und lässt mich alleine losziehen.

      Als ich dort ankomme ist es ruhig, die wenigen Besucher sind fast alle auf dem Rückweg. Irgendwie muss ich feststellen, dass ich wohl auch
      schon etwas Joshi satt bin und mich das Hidden Valley nicht mehr so sehr antörnt. Ich nehme also im Schnelldurchgang Abschied und mache
      nur noch wenige Fotos, das Licht schwindet eh schon schnell, es geht auf 18:00 Uhr zu.









      Meilen: 79

      Weitere Aussichten: Noch einmal den Joshi durchqueren und noch ein Tag in Desert Hot Springs
      :r4w:
      carpe diem
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