Jeep Wrangler bei SIXT Las Vegas

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    • usaletsgo wrote:

      Das stimmt, 4WD wird wirklich überbewertet. Braucht man selten.
      Ist wie eine Versicherung :gg: , ist gut, wenn man es hat.
      Haben uns letztens sehr über 4WD gefreut, als wir beim Valley of Dreams vom Regen überrascht worden sind.
      Auch für die HitRR ist 4WD nicht schlecht, um z.B, die Sandpassage zum Traihead zum Coyote Gulch zu kommen. White Pocket würde ich ohne 4WD niemals in Angriff nehmen.
      Auch zum Trailhead für die Thousand Pocket mussten wir wegen dem Sand auf 4WD schalten, und, und, und....

      Man kann aber auch ohne 4WD einen schönen USA Urlaub haben. Kommt darauf an, was man machen möchte.
    • Ich hatte jetzt ja auch den Wrangler für 6 Wochen, und davon habe ich ihn maximal für ein Viertel der Zeit in Gegenden bewegt, wo ich ihn brauchte (White Pocket), oder wo er mir zusätzlich (Versicherung) ein gutes Gefühl gab. Wäre das Wetter besser gewesen, hätte ich den Wrangler noch öfter mit seinen Fähigkeiten brauchen können.

      Da ich bisher von allen Wrangler Mietern hörte, das die Wagen (ziemlich) neu waren, sind natürlich auch die Reifen in sehr gutem Zustand - das gab auch mir zusätzliches Sicherheitsgefühl. Die Bodenfreiheit ist um Klassen besser als bei den weichgespülten Schürzen-SUVs, und auch deutlich besser als bei den kleineren Jeep-Geschwistern (Renegade, Patriot, Commander usw.). Da muss man sich deutlich weniger Gedanken machen, wenn es ruppig wird, oder Stufen zu überwinden sind.

      Der Jeep Wrangler ist ein Super-Fahrzeug, wenn man sich abseits der Teerstraßen bewegen will, und man bekommt ihn garantiert, geht also dem Risiko aus dem Weg, dass gar kein vernünftiger SUV zur Auswahl steht.

      Aber ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass ich nur noch im Südwesten den Wrangler mieten würde. Ich war diesmal auch eine Woche in San Francisco, wo mir der relativ große Jeep eher Probleme machte, weil die Parkplätze bei meinem ersten Hotel so eng waren. :MG: Für eine Küstentour von CA nach OR oder WA würde ich jetzt auch nicht unbedingt einen Jeep brauchen.
      Gruß aus München

      Rainer

    • raigro wrote:

      Die Bodenfreiheit ist um Klassen besser als bei den weichgespülten Schürzen-SUVs, und auch deutlich besser als bei den kleineren Jeep-Geschwistern (Renegade, Patriot, Commander usw.). Da muss man sich deutlich weniger Gedanken machen, wenn es ruppig wird, oder Stufen zu überwinden sind.
      So sieht es aus.

      raigro wrote:

      Für eine Küstentour von CA nach OR oder WA würde ich jetzt auch nicht unbedingt einen Jeep brauchen.
      Auf keinen Fall. Nur für die UT/AZ/NM-Ecke. Oder für spezielle Dinge in CO und CA.

      Ich werde sicher auch noch USA-Reisen ohne Wrangler unternehmen (alleine dieses Jahr stehen noch zwei davon an), aber, wenn ich das nächste Mal LAS anfliege, möchte ich unbedingt wieder einen Wrangler haben.
      Viele Grüße

      Dirk
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      NEU: Rainbow Nation Tour - Südafrika 2019
    • Der Jeep Wrangler Unlimited überwindet mit bis zu 259mm Bodenfreiheit

      The Armada is high enough off the ground (9.1-inch ground clearance for the SV, 9.2-inch for the other trims) that it can be a bit difficult to get ... = 23 cm umgerechnet

      Die Potash Road hat mit dem Armada richtig Spaß gemacht, Und die 3 cm mehr vom Wrangler habe ich nicht vermisst. Und mit 360 PS hatte er genug Power.
      Alf

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    • alf99 wrote:

      Die Potash Road hat mit dem Armada richtig Spaß gemacht, Und die 3 cm mehr vom Wrangler habe ich nicht vermisst. Und mit 360 PS hatte er genug Power.
      Aber ein paar andere Eigenschaften, wie z.B. Böschungswinkel... sprechen doch für den Wrangler ;) . Sobald es etwas felsiger wird, spielt der Wrangler seine Stärken aus :wink4: .
      Gruss,

      Christian

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    • Truman wrote:

      Aber ein paar andere Eigenschaften, wie z.B. Böschungswinkel... sprechen doch für den Wrangler
      Ohne Zweifel :!!

      Aber für die erwähnten Strassen, Routen, wäre ich mit dem Armada mehr als happy.
      Und die White Pocket würde ich jetzt damit nicht als Problem sehen ;) :gg:
      Alf

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    • alf99 wrote:

      Aber für die erwähnten Strassen, Routen, wäre ich mit dem Armada mehr als happy.
      Und die White Pocket würde ich jetzt damit nicht als Problem sehen
      Da hast Du absolut recht. Zumindest, so die Sandverhältnisse zur White Pocket so sind, wie da, als wir zusammen hochgefahren sind ;) :!!
      .
      Gruss,

      Christian

      OffroadDance.com
    • Nur als Info:
      Für 4. - 18.9. wird der Jeep Wrangler bei Sixt Las Vegas gelistet (auf Anfrage).
      7. - 18.9. aber nicht.
      Gruß aus Wien
      Michael
    • MiSter wrote:

      Da dürfte der eine Wrangler ab 19. schon vermietet sein
      Wenn du wissen möchtest, wie er aussieht --> mein RB ;)

      Aber das ist genau das Problem - warum bietet man die Dinger nur in homöopathischen Dosen an?
      Viele Grüße

      Dirk
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    • usaletsgo wrote:

      warum bietet man die Dinger nur in homöopathischen Dosen an?
      Vielleicht gibt es ihn nur in homöopathischen Dosen ;)

      Ist vielleicht ein Testfahrzeug von Jeep zu Werbezwecken oder so ähnlich - oder um Kunden generell auf die Seite zu locken - who knows :nw:
      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

      REDROCKSPIRIT Reiseführer Faszination USA Südwesten
    • MiSter wrote:

      Nur als Info:
      Für 4. - 18.9. wird der Jeep Wrangler bei Sixt Las Vegas gelistet (auf Anfrage).
      7. - 18.9. aber nicht.
      Für 3.9. bis 21. 9. auch nicht.
      Ich habe schon im Herbst 2018 versucht zu buchen und erhielt als Antwort, dass der September noch nicht im System sei.
      Kurz darauf wurde die Buchung abgelehnt.

      Jetzt habe ich für drei Wochen einen Midsize SUV über VipCars und für einen Tag in Moab einen Rubicon vor Ort.
      Das ist auch noch unter dem Strich billiger als der Wrangler von Sixt.
      Liebe Grüße

      Claus

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    • Wir haben für den nächsten Urlaub einen Jeep Wrangler ab Lax gebucht,jetzt könnten wir für 180€ weniger einen Dodge Ram 1500 Classic 4x4 bekommen. Eventuell hat jemand schon beide Fahrzeuge in Gebrauch gehabt und kann einen Vergleich beim Fahrkomfort und Geländetauglichkeit geben.White Pocket,Burr Trail und ähnliche Sachen stehen auf dem Programm aber auch Normale Strassen(ca 3000km) sind vorgesehen...was wäre der bessere Kompromiss?
    • Nach allem was ich höre, lese, sehe, wird der Dodge Ram eher Geländereifen haben als der Wrangler.
      „ Je weiter sich die Gesellschaft von der Wahrheit entfernt desto mehr hasst sie die, die die Wahrheit aussprechen“
    • Ich war jetzt etwas mehr als 4 Wochen mit dem Wrangler unterwegs und war sowas von zufrieden damit :) Allerdings war ich bestimmt die Hälfte der Zeit auf ungeteerten Straßen unterwegs und auch alleine. Auf der Straße finde ich die Lenkung zu sehr spielbehaftet - man muss eigentlich ständig etwas hin und her lenken, um geradeaus zu fahren. Aber diese Eigenschaft habe ich im Gelände als besonders gut empfunden, da man keine harten Schläge aufs Lenkrad bekommt. Und ich bin halt von daheim die straffe Lenkung meines BMW gewohnt ;)
      Der Wrangler hatte keine Geländereifen, allerdings habe ich ihm auch einiges zugemutet und er hat sich auch mit den Straßenreifen wacker geschlagen, egal, ob Flussdurchfahrten, felsige und sandige Strecken, Tiefsand, spitze Steine etc. White Pocket war machbar, wobei man trotzdem an manchen Stellen echt aufpassen muss, dass er ned im tiefen Sand verhungert.
      Der Dodge RAM ist halt gleich paar Nummern größer als der Jeep. Mir taugen kleinere Autos eher, aber das muss jeder für sich entscheiden. Spritverbrauch beim Wrangler waren ca. 21,5 Meilen pro Gallone. Gelände bissl mehr, Interstate etwas weniger.
      Was ich besonders toll an der Kiste fand, dass an der Rückseite der Mittelkonsole eine 110V-Steckdose war. Akkus laden war somit gar kein Problem :D

      LG,
      Stefan
    • Hallo zusammen, ich hab mal eine grundsätzliche Sixt Frage und hoffe jemand weiß das. Ich hab die vorangegangenen 7 Seiten nicht alle gelesen, von daher sorry, sollte da schon mal besprochen worden sein. :schaem:

      Ich gucke gerade nach Mietwagen und dabei ist mir aufgefallen, dass Sixt die Versicherung gegen Unterversicherte Unfallgegner nicht anbietet. Wie habt ihr das Problem gelöst? Einfach das Risiko eingegangen?
      Man kann die Versicherung wohl auch nicht dazu kaufen und irgendwie finde ich auch keine verlässliche Aussagen bzw. Unterlagen woraus ich sehen kann, ob meine Vollkasko usw. in so einem Fall auch zahlen würde. Im Gegenteil eigentlich steht da immer, dass die Vollkasko für von mir verursachte Schäden aufkommt. :nw:
      Schöne Grüße
      Ursula
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