Route 66 - Amerikas Main Street - If you ever plan to motor west

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    • Kleines update für Route 66 Reisende, die nach Pontiac, Illinois kommen. Im zugehörigen Kapitel haben wir Bürgermeister Bob Russell erwähnt, den wir dort mehrfach getroffen haben und der uns immer herzlich begrüßt hat. Die Geschichte dazu gibt's hier. Die Neuigkeit ist, dass Bob am 31. Juli von seinem Bürgermeisteramt zurück treten wird. Dies hatte er auch schon bei unserem letzten Besuch anklingen lassen, ist also keine Überraschung. Trotzdem wird man ihn als nimmermüden Promoter der Route 66 vermissen. - oder vielleicht auch nicht, denn jetzt müsste er noch mehr Zeit dafür haben. Wir werden es erfahren, wenn wir im September vor Ort sein werden. Wer ihn allerdings noch als Bürgermeister erleben will, muss sich beeilen. ;) . Meist ist er im Route 66 Museum anzutreffen oder bei der Überquerung des Parkplatzes direkt davor. Denn gegenüber liegt sein Büro in der City Hall. =) . Und natürlich ist es richtig toll, dass Bob das Vorwort für Ellen's und Nick's Buch (A Matter of Time) geschrieben hat, dass wir weiter oben vorgestellt haben.



      Wie gesagt, werden wir versuchen, diesen Thread über die Route 66 von Zeit zu Zeit mit solchen oder ähnliche News aufzufrischen. Ist alles nix Weltbewegendes, aber vielleicht doch für den ein oder anderen Leser interessant. Wie wir wissen versorgen sich inzwischen viele Interessierte an dieser Stelle mit Informationen zur Route 66.

      Wir selbst werden im September/Oktober wieder zu diesem Thema unterwegs sein, um an einem neuen Projekt zu arbeiten. Und diesmal kommt die deutsche Sprache zum Zuge. ;,cOOlMan;:
    • Ellen & Udo wrote:

      Wer ihn allerdings noch als Bürgermeister erleben will, muss sich beeilen.
      Das werden wir leider nicht mehr schaffen...zumindest für dieses Jahr gibts noch keine Rt. 66-Pläne bei uns...

      Ellen & Udo wrote:

      Wir selbst werden im September/Oktober wieder zu diesem Thema unterwegs sein, um an einem neuen Projekt zu arbeiten.
      Spannend - vielen Dank, dass ihr uns immer mit Neuigkeiten versorgt ;ws108;
    • Die traurige Nachricht hat sich in der Route 66 Community rasend schnell herumgesprochen. Elmer Long, Route 66 Original, Begründer und Betreiber der Bottle Tree Ranch in der Nähe von Oro Grande, Kalifornien ist im Alter von 72 Jahren bereits am 22. Juni verstorben. Leider haben wir ihn bei unseren Besuchen dort nie angetroffen. Im Oktober wollten wir ein Treffen mit ihm nachholen. Farewell Elmer Long.

      Route 66 News

      The post was edited 1 time, last by Ellen & Udo ().

    • Vor genau drei Jahren fand in Ofterdingen, Baden Württemberg das erste "European Route 66 Festival" statt. In der Einleitung dieses Threads haben wir es erwähnt. Wir durften damals dabei sein, Ellen hatte ihre erste Fotoausstellung dort. Es war eine gelungene Veranstaltung, wie wir finden. Vielleicht hat es Caro und Willy ja auch gefallen, auch wenn sie es bis heute noch nicht auf die 66 "geschafft" haben. Aber kann ja noch werden ... ;)

      Grund genug also, noch einmal an ein Video zu erinnern, das von einer der amerikanischen Teilnehmer(innen), Debyjo Carroll Ericksen damals produziert wurde und das man bei You Tube anschauen kann und natürlich bei FB. Es enthält u.a. Interviews mit einigen Teilnehmern am Festival. (wir mussten auch ran ... ;;NiCKi;: ). Und wer die 66 einmal gefahren ist, wer die Gastfreundschaft ihrer "Anrainer" erlebt hat, wird sicher wieder kommen. So ist es uns gegangen und vielen anderen. Im Herbst steht die nächste Reise bevor.

      Hier geht's zum Video.
    • Das Verschwinden der Schilder

      Wer jetzt und in Zukunft in Grants oder Santa Rosa, New Mexico auf der 66 unterwegs ist, wird sie vermissen: Drei der bekanntesten Vintage Neonschilder sind nicht mehr an ihrem angestammten Platz. Ein Sammler aus Albuquerque hat sie den Besitzern für teures Geld abgekauft und sie erst einmal in einem Hinterhof "eingelagert". Angeblich möchte er ein ein Museum mit Neonschildern eröffnen. Für die Besitzer sicher ein guter Deal, für die Touristen und 66 Fans wohl eher nicht, denn die Schilder gehören zum Straßenbild der Route 66 einfach dazu. Wenn immer mehr davon verschwinden, wird das nicht zur Attraktivität der Straße beitragen. Inzwischen ist entlang der Straße dazu eine heftige und teilweise sehr emotionale Diskussion entbrannt. Auf der einen Seite haben die Besitzer natürlich das Recht, mit ihrem Eigentum zu machen, was sie wollen. Auf der anderen Seite steht das ... ja... "öffentliche" Interesse, solche Icons zu erhalten und eventuell zu restaurieren. Da die Schilder ziemlich hoch gehandelt werden, ist es kaum möglich, die Besitzer davon zu überzeugen, NICHT zu verkaufen. Und öffentliche Gelder (der Gemeinden oder des Staates) stehen halt nicht zur Verfügung. Der Sammler und Aufkäufer argumentiert natürlich zusätzlich mit dem Argument, dass er auf diese Weise die Schilder vor dem Verfall und dem dann folgenden Schrottplatz bewahrt. Stimmt vielleicht. Man darf gespannt sein, wie das weiter geht. Hier die drei Neons, die in den letzten Tagen und Wochen abmontiert wurden. In Grants das "Grants Cafe" - sicher das schönste Neon im Ort. In Santa Rosa das "Sahara" und das "Club Cafe". Es wird also Zeit, sich on the road zu begeben...





    • Ja, das ist eine zweischneidige Sache. Ohne die Neons wird die Route 66 wirklich ziemlich öde, anderseits fiel mir im Frühjahr auch auf, dass einige Neons vergammelten, die 2-3 Jahre vorher noch aktiv (erleuchtet) waren.

      Was zunimmt entlang der Route 66 sind die Murals, die oft auch sehr schön bzw. fotogen sind, aber die Neons können sie nicht ersetzen. :neinnein:
      Gruß aus München

      Rainer

    • raigro wrote:

      Ja, das ist eine zweischneidige Sache. Ohne die Neons wird die Route 66 wirklich ziemlich öde, anderseits fiel mir im Frühjahr auch auf, dass einige Neons vergammelten, die 2-3 Jahre vorher noch aktiv (erleuchtet) waren.

      Was zunimmt entlang der Route 66 sind die Murals, die oft auch sehr schön bzw. fotogen sind, aber die Neons können sie nicht ersetzen.
      Stimmt, hat wirklich zwei Seiten. Für uns Besucher gehören die Neons dazu, natürlich besonders bei Nacht. Aber auch hier gibt's Gutes zu vermelden, denn einige Neons wurde "relighted", wie z.B. am Ariston Cafe in Litchfield, IL, am Boots Court in Carthage, MO oder erst kürzlich am River Road Resort in Needles, CA. Ja, es wurde fleißig gemalt an der 66, die Zahl der Murals wächst. Aber richtig, die Neonschilder sind halt Kult in Amerika und es wäre schade, wenn sie verschwinden würden. Es gibt zum Glück noch sehr viele davon. In unterschiedlichen Verfassungen ... facebook.com/udo.klinkel.7
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