Grand Canyon NP, AZ - Toroweap Point, AZ

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    • Nopal wrote:

      Niederschlag ist bis auf Schnee doch eh eher im Sommer.
      Ja, nee... Sommer ist sozusagen die Gewitterzeit mit plötzlichen Starkregen. Aber es regnet dort auch in April und Mai. Trockenste Monate sind wahrscheinlich September Oktober..
      Das Problem ist, dass es dort eigentlich selten Nieselregen oder sowas gibt, das sind oft pralle Landregen mit viel Wasser. Die dauern nicht lang, aber der Untergrund macht da oft ne erheblich Matschpartie draus. Ich würde jetzt aber auch nicht überbewerten, es gibt a) deutlich schlimmere dirtroads und b) trocknen die auch recht schnell wieder ab. Dazu kommt, dass es doch einige Viehweiden gibt, und die Rancher dort mit ihren Kisten auch lang fahren.. schon allein deswegen sind die Strassen recht gut in Schuss.
      Marc.

    • Das Video habe ich auch gesehen

      Und wo anderst habe ich gelesen das mitten in der Nacht dahin gefahren sind, verrück.

      Beste Grüße
      Nopal
    • Fahrtechnisch scheint das kein Problem zu sein, ich hätte nur Sorgen um die Reifen. Da braucht man definitiv Werkzeug, einen Ersatzreifen, und man sollte vorher getestet haben, ob das mit dem Reifenwechseln klappt (Radmuttern lösen, Jack ausprobieren etc.).
      Viele Grüße

      Dirk
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    • usaletsgo wrote:

      Fahrtechnisch scheint das kein Problem zu sein
      öhm... ich würds nicht machen... Bin zwar kein Offroadfahrer aber einige von den Stufen sind schon derb. Es gibt dort auch die eine oder andere Kratzspur vom Unterboden auf den Steinen. Würd ich persönlich nicht zu Nachahmung empfehlen.
      Marc.

    • Spätestens hier ist dann bei einem PKW Schluss mit lustig - das ist an der Einfahrt zum Campground. Ich habe den Wagen (einen Midsize SUV) oberhalb geparkt und bin den restlichen Weg zu meiner Campsite zu Fuß gegangen. Ohne heftige Schrammen wäre ich da weder runter noch hoch gekommen.

      Wilderness is not a luxury but a necessity of the human spirit

      Faszination USA Südwesten - Explorer Edition 2018 / 2019, ISBN 978-3981050431
    • Skuromis wrote:

      öhm... ich würds nicht machen...

      gelibird wrote:

      Spätestens hier ist dann bei einem PKW Schluss mit lustig
      Mit einem PKW auf keinen Fall! Das meinte ich auch nicht - mindestens SUV mit echter HC.
      Viele Grüße

      Dirk
      __________________________________

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    • US-Fan wrote:

      angeblich habe schon mehrere PKWs geschafft
      Müssen dann extrem langsam und geschickt beim fahren gewesen sein
      Das sieht man immer wieder einmal. Ich erinnere da nur an den Crown Victoria, der einen Teil von Hell´s Revenge in Moab gefahren ist. Oder irgendein Nissan PKW, der Steelbender in Moab gefahren ist.
      Dazu muss man dann aber sehr erfahren sein und, um ehrlich zu sein, war von dem Nissan nichts mehr wie vor dem Trip.
      Gruss,

      Christian

      OffroadDance.com
    • Wir sind letztes Jahr bis zu unserer tent site runter und wieder rauf gekommen, ohne Beschädigung, aber nur mit sehr langsamer und vorsichtiger Fahrt. Plattfuß ca. 10km vorm Asphalt.
      Gruss
      nirschi
      ;ws108;

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      I have a dream

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      visit hikeamerica.de/
    • Die Bodenbedingungen können sich ändern, von daher war sicher ab und zu möglich
      mit dem Pkw dorthin zu fahren. Würde ich nie machen.

      Selbst auf dem flachen Hinweg hatten wir schon Stellen, wo an gewissen Tag ein
      PKW stecken bleiben würde.
      :smisa:
    • Hannibal wrote:

      Ich habe mich vor ca. 3 Wochen per Fax um einen freien Platz im September beworben. Hatte das Fax mittags abgeschickt und noch am selben Abend die Bestätigung per E-Mail erhalten, dass wir einen Platz bekommen.
      Das eigentliche Permit wurde mir dann per Post direkt nach Hause geschickt, es war ca. 2 Wochen nach der Bestellung im Briefkasten.
      Ich habe am Montag ein Fax geschickt aber bis heute noch nichts bekommen
    • New

      Hier mal mein aktueller Bericht vom Toroweap Point aus dem März 2019.

      Wir sind die Strecke mit einem Jeep Wrangler gefahren, was natürlich kein großes Problem war. Wir haben gute 2 3/4 Stunden pro Strecke gebraucht und haben die einfachste Anfahrtsmöglichkeit über die Sunshine Route, Country Road 109, gewählt. Alle verschiedenen Anfahrtsmöglichkeiten werden hier auf der Seite des NPS beschrieben. Die Sunshine Route gilt als die einfachste Strecke.

      Auf der Strecke gilt ein Geschwindigkeitslimit von 35 mph. Gerade die ersten 40 - 50 Meilen der Strecke verleiten dazu, schneller zu fahren, weil sie gut in Schuss ist. Wir hatten lediglich ein paar tiefere Spurrillen abschnittsweise, ansonsten war die Strecke soweit problemlos, aber es gibt viele spitze Steine. Ab Meile 25 hatten wir für ein paar Meilen etwas Washboard.

      Die Strecke sah soweit so aus:









      Dann fährt man in den Nationalpark rein und die Strecke wird ab da etwas schlechter, aber zwischendurch auch mal wieder richtig gut.



      Hier ist die Rangerstation am Ende der Straße:



      Hier sind 2 Ranger stationiert. Einer der beiden fuhr mit dem Fahrrad herum und quatsche mit den Leuten. Zu meiner Überraschung sagte er, dass der Job alles andere als einsam sei und dass die Rangerstation sehr "busy" sei.

      Die letzten 5 Meilen wurden dann recht übel und waren ein munteres Geschaukel.







      Ein bisschen olles Gerümpel kann man auch sehen:



      Die Pfützen auf dem Plateau waren gut gefüllt und man konnte Süßwassershrimps ohne Ende darin schwimmen sehen.





      Der Ausblick zur rechten:



      Und zur linken:



      Wenn diese Toilette doch nur ein Fenster hätte! Hatte sie leider nicht. :wut1:



      Insgesamt waren wir vom Toroweap Point etwas enttäuscht. Zumindest bei hartem Tageslicht ist er die lange Anfahrt unserer Meinung nach nicht wert. Wenn jemand Interesse hat hinzufahren, würde ich zum Übernachten raten und dann Fotos bei Sonnenaufgang machen. Noch mal würde ich tagsüber nicht hinfahren.
      Viele Grüße
      Nadine
    • New

      Übernachten ist dort ein Traum! ;;PiPpIla;;
      So kann man dann die Abend- und v.a. die Morgenstimmung mitnehmen.

      Saddle Horse Loop Trail (kurz) und v.a. der Tuckup-Trail in östlicher Richtung am Rim entlang lohnen definitiv.

      Desweiteren stehen bei uns bei nächsten Besuch auch der Lava Falls Trail auf der Agenda.
      LG Christoph
    Das Nordamerikaforum mit Herz und Verstand
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