White Pocket - richtige Anfahrt & Erfahrungen mit der Tour von Paria Outpost und anderen

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • White Pocket - richtige Anfahrt & Erfahrungen mit der Tour von Paria Outpost und anderen

      Hallo zusammen!

      Ich weiß, dieses Thema gibt es schon zur Genüge... Aber beim letzten Feinschliff für unsere Tour, die morgen startet, bin ich auf eine wunderbar detailreiche Anfahrtsbeschreibung für das White Pocket Gebiet gestoßen. Da ich hier aber gelesen habe, daß es zwei Möglichkeiten gibt, und die einen wegen des steilen Sandhügels nicht zu empfehlen ist, hätte ich gerne Eure fachkundige Meinung, um welche es sich in der Beschreibung handelt!

      mk-urlaub.de/info/usa/arizona/white-pocket/

      Vielen Dank!!!!
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    • Es geht eigentlich nur darum ob du über Coral Valley oder Paw Hole fährst. Raus kommst du immer bei Poverty Flat. Welche Strecke die bessere ist musst du vor Ort erfragen, entweder in der Ranger Station oder bei Steve von der Paria Outpost.
    • ach so, das hatte ich bisher falsch verstanden- ich dachte, daß letzte Stück bis kurz vor die WP wäre das kritische. Aber wenn ich Dich richtig verstehe, ist es das erst, sobald man die HRVR verläßt bis zu Poverty Flat?

      Und noch eine dumme Frage:

      Welche Koordinaten hat Paw Hole bzw. wie könnte ich den Weg in obiger Karte einzeichnen?

      Nochmals danke!!!!
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    • Ich meide Paw Hole wie die Pest. Der genannte Link beschreibt die weitere Anfahrt (wenn man auf der Cottonwood Canyon Road von Norden kommt) und somit NICHT die Anfahrt über Paw Hole.

      Wie Lala schon sagt, kommen die beiden Strassen bei der Poverty Flat Ranch zusammen.

      Bei Paw Hole gibt es eine kritische Stelle (übergang von Sand auf Stein), die schon manchen zum Verhängnis geworden ist.

      Der steile Sandhügel ist bei beiden Varianten dabei.

      Diesen Sandhügel kann man auch umfahren, aber erstens bin ich die Umfahrung noch nie gefahren, kann also nichts dazu sagen und zweitens habe ich hier im Büro auch keine Unterlagen darüber.
      Mai/Juni 2019: mal kurz nach Namibia, da war ich noch nie.
      August 2019: kurzer USA Trip mit Freunden. Männnerrunde, hoffentlich sieht uns keiner
    • Der Sandhügel ist aber vor allem auf dem Rückweg ein Problem. Da könnt ihr "einfach" versuchen unmittelbar vor dem Hügel nach links abzubiegen. Das müsste der Waypoint 6 sein. Dann seht ihr ja auf dem Plan wie ihr ungefähr fahren müsst und mit den Koordinaten von Waypoint 2 solltet ihr mit einem GPS Empfänger zurückfinden.

      Der Hinweg ist angeblich schwieriger zu finden.
      Mai/Juni 2019: mal kurz nach Namibia, da war ich noch nie.
      August 2019: kurzer USA Trip mit Freunden. Männnerrunde, hoffentlich sieht uns keiner
    • ok, danke Werner!

      Kann mir einer von Euch mit dieser kleinen Umfahrung weiterhelfen um den Sandhügel zu meiden?
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    • TjW279 wrote:

      ach so, das hatte ich bisher falsch verstanden- ich dachte, daß letzte Stück bis kurz vor die WP wäre das kritische. Aber wenn ich Dich richtig verstehe, ist es das erst, sobald man die HRVR verläßt bis zu Poverty Flat?

      Nein, das hast du schon richtig verstanden. Ab Poverty Flat wird es so richtig sandig. Da heisst es: einfach drauf bleiben auf dem Gas. Kritisch wie gesagt ist der Hügel auf dem Rückweg.

      Auch die beschriebene Anfahrt nach Poverty Flat über die 1017 ist nicht ohne. Vor allem, weil dort Sand mit Fels abwechselt, da heisst es die richtige Balance zwischen "drauf bleiben" und "vorisichtig" zu finden.

      Das klingt jetzt vielleicht dramatisch, ist es aber nicht so sehr.
      Mai/Juni 2019: mal kurz nach Namibia, da war ich noch nie.
      August 2019: kurzer USA Trip mit Freunden. Männnerrunde, hoffentlich sieht uns keiner
    • TjW279 wrote:

      ok, danke Werner!

      Kann mir einer von Euch mit dieser kleinen Umfahrung weiterhelfen um den Sandhügel zu meiden?

      Wie gesagt. Macht die Hinfahrt über Poverty Flat. Versucht auf dem Rückweg den Hügel hochzukommen. Die meisten schaffen es eh. Mit Schwung los und nicht nachgeben oder nervös werden, wenn du plötzlich ganz langsam wirst. Der Hügel ist insofern problemlos, dass du dort keine Felsen hast, die dir den Reifen kaputt machen können.
      Mai/Juni 2019: mal kurz nach Namibia, da war ich noch nie.
      August 2019: kurzer USA Trip mit Freunden. Männnerrunde, hoffentlich sieht uns keiner
    • zzyzx wrote:

      Vielleicht hilft dir

      hier.

      Ich bin nicht sicher, ob das gut ist. Vor allem das "SUV Parking" ist ein wenig verwirrend. Man parkt natürlich normalerweise nicht dort, sondern fährt den Hügel runter. Andrerseits ist das auch eine Alternative. Also wenn ihr wirklich Angst vor dem Hügel habt, dann parkt oben und geht querfeldein. Ist nicht soooo weit.
      Mai/Juni 2019: mal kurz nach Namibia, da war ich noch nie.
      August 2019: kurzer USA Trip mit Freunden. Männnerrunde, hoffentlich sieht uns keiner
    • was heißt denn nicht so weit? welche Distanz ist das denn?
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    • Das Problem ist dass du auf den Hinweg nicht weisst wann der letzte Hügel kommt. Irgendwann bist du unten und hast den schon hinter dir. Ich würde bis zum Parkplatz fahren, zurück geht's immer irgendwie....
    • oh ha, übernachten wollte cih da eigentlich nicht... ;) Ich hoffe mal, wir schaffen es wieder zurück. Und das möglichst ohne platten Reifen oder festgefahren!
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    • Danke auf jeden Fall nochmals für Eure Hilfe- ich glaube, jetzt hab ich die Tour komplett und muß mal Koffer packen gehen :MG: :MG:
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    • zzyzx wrote:

      ... oh ha, übernachten wollte cih da eigentlich nicht...


      Dann entgehet dir evtl. ein wunderschöner Sonnenauf- und, oder Untergang.

      Alles Gute und einen tollen Urlaub.

      Ich werde im September erstmals dort übernachten. Am 16.
      Mai/Juni 2019: mal kurz nach Namibia, da war ich noch nie.
      August 2019: kurzer USA Trip mit Freunden. Männnerrunde, hoffentlich sieht uns keiner
    • Das glaub ich gerne! Ist mit Sicherheit wunderschön! =)
      Um Bilder zu machen, die berühren, muß man mit dem Herzen sehen. (Linda Adda)
    Das Nordamerikaforum mit Herz und Verstand
    Mbo Forum Discover America 2005-2019
    Dieses Forum hat keinen kommerziellen Hintergrund und ist rein privater Natur.